Spektakuläre Entdeckung: Millionen Jahre alte Mammut-DNA (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Spektakuläre Entdeckung: Millionen Jahre alte Mammut-DNA! +++ Video +++

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Vor etwa 4.000 Jahren starb das letzte Mammut im Norden von Sibirien. Seit dem sind die Giganten der Eiszeit ausgestorben und zugleich ein Mythos. Auch Mammut-DNA ist schon länger bekannt, doch jetzt ist es erstmals Gen-Forschern gelungen, uralte DNA dieser Riesen der Eiszeit zu gewinnen. Diese ist zum Teil 1,64 Millionen Jahre alt! Die älteste DNA die Erde, wie die Forscher aus Stockholm in ihrer Studie in der renommierten Fachzeitschrift „Nature“ berichtet. Alles weitere dazu in diesem YouTube-Video vom 18. Februar 2021.

Überreste einer seltsamen Kreatur in Russland angespült: Wal-Baby, Ganges-Delfin, eiszeitliches Seemonster oder sogar ein Mammut?

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Der Pazifik hat an den Stand der russischen Insel Sakhalin nördlich von Japan die Überreste einer scheinbar sonderbaren Kreatur angeschwemmt. Der stark entstellte Kadaver mit Fell gibt derzeit den dortigen Bewohnern Rätsel auf. Während einige ihn für einen Baby-Wal halten, denken andere sogar an die Reste eines Mammut. Blog-News hier abonnieren Von Lars A. Fischinger …

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Video: Erste Besiedlung Amerikas und neue Funde: Wurde Amerika über 100.000 Jahre früher besiedelt? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Video: Sensationelle Funde der Archäologie: Wurde Amerika über 100.000 Jahre früher besiedelt?

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In den USA wurden zerbrochene Knochen von Mammuts entdeckt, die auf ein Alter von 130.000 datiert wurden. Doch bei nähren Untersuchungen entdeckten die Forscher etwas mehr als Ungewöhnliches. Demnach wurden diese von Menschen zertrümmert, die das Knochenmark als Nahrung nutzten. Rund 100.000 Jahre bevor die ersten Menschen überhaupt erst Amerika erreicht haben sollen, wie sie in ihrer Untersuchung in „Nature“ schreiben. Eine Sensation der Archäologie oder ein Irrtum?

Der gefundene Riese von Winnemucca: Angeblich war er über 3,30 Meter groß! (Bilder: gemeinfrei [Schädel: Symbolbild] / Montage: Fischinger-Online)

Der Riese von Winnemucca: Angeblich war er über 3,30 Meter groß – Spannende Hintergründe einer Zeitungsmeldung! (+ Videos)

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Vor fast 120 Jahren erfuhren die Leser einer australischen Zeitung, dass nahe eines Ortes namens Winnemucca in den USA zufällig die sterblichen Überreste eines 3,35 Meter großen Menschen gefunden wurden. Einem wahrlichen Riesen, wie es die knappe Zeitungsmeldung behauptete. Dahinter jedoch verbirgt sich weit mehr, als es auf den ersten Blick den Anschein hat, und wie Ihr es hier erfahrt.

Rätselhafte Figur: Kannten die Sumerer vor fast 5000 Jahren Tiere, die damals eigentlich schon längst ausgestorben waren? (Bilder: E. H. Colbert)

Rätselhafte Figur: Kannten die Sumerer vor fast 5000 Jahren Tiere, die damals eigentlich schon längst ausgestorben waren?

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Jene Forscher, die sich mit der Kryptozoologie befassen, suchen nicht nur heute nach Tieren, die als ausgestorben oder unbekannt gelten. Sie verweise auch immer wieder auf Tierdarstellungen der Vergangenheit, die an ausgestorbene Tiere erinnern. Hierzu gehört eine fast 5000 Jahre alte Bronze-Figur der Sumerer, die vor rund 100 Jahren in den Ruinen der Stadt Kish in Mesopotamien entdeckt wurde. Vergleiche zeigen, dass das dargestellte Tier starke Parallelen zu einer Gattung zeigt, die eigentlich tausende Jahre zuvor schon ausstarb. Wie kann das sein? Oder wurde hier nur ein normaler Hirsch mit Phantasie vermischt?

Das "Netzwerk für Kryptozoologie" veröffentlicht das neue "Jahrbuch für Kryptozoologie 2021" (Bilder: gemeinfrei & NfK / Montage: Fischinger-Online)

Das „Netzwerk für Kryptozoologie“ veröffentlicht das neue „Jahrbuch für Kryptozoologie 2021“

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Im Herbst 2020 erschien erstmals vom „Netzwerk für Kryptozoologie“ (NfK) ein „Jahrbuch zur Kryptozoologie“. Ein Sammelband mit Fachbeiträgen verschiedener Autoren und Forscher, die sich darin auf Spurensuche nach unbekannten Lebewesen begaben. Jetzt erschien der Folgeband für das Jahr 2021 mit über einem Dutzend Beiträgen, den ich Euch hier vorstellen möchte.

41.500 Jahre alt: Ältester verzierter Schmuck Eurasiens in Polen gefunden - aber ist es wirklich nur Schmuck? (Bilder: : A. Vazzana & J. Opiola/WikiCommons CC BY-SA4.0 / Bearbeitung: Fischinger-Online)

41.500 Jahre alt: Ältester verzierter Schmuck Eurasiens in Polen gefunden – aber ist es wirklich nur Schmuck?

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Bereits 2010 wurde in einer Höhle im Süden von Polen ein 4,5 Zentimeter kleiner Anhänger mit Gravuren aus Elfenbein entdeckt. Jetzt veröffentlichten die Forscher dazu ihre neuen Ergebnisse. Demnach ist das Objekt rund 41.500 Jahre alt und damit das älteste Schmuckstück seiner Art in ganz Eurasien. Aber war das kleine Kunstwerk der Steinzeit wirklich nur ein schmückendes Objekt unserer Ahnen – oder steckt nicht doch weit mehr dahinter?

Die Baupläne und Aufzeichnungen des Pyramidenbau - wo sind die Blaupausen der Pharaonen geblieben? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online / Montage: Fischinger-Online)

Die Baupläne und Aufzeichnungen des Pyramidenbau und der Cheops-Pyramide: Wo sind die Blaupausen der Pharaonen geblieben – und gab es sie?

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Pyramidenbau war eine logistische und technische Mammutaufgabe, die ebensolche Planungen erforderte. Ein gewaltiger Apparat an Berechnungen, Abläufen und dokumentierten Arbeitsschritten und Techniken muss dahinter gestanden haben. Etwa bei der Cheops-Pyramide. Wo aber sind all die Dokumente und Aufzeichnungen des Pyramidenbau? Wo die zahllosen Papyri mit den Bauplänen und Planungen der Pyramidenbauer? Denn es muss sie gegeben haben, worin sich auch die etablierten Archäologen einig sind. Eine spannende Spurensuche, mit erstaunlichen Hinweisen, wie Ihr in diesem Artikel erfahrt.

Lars A. Fischinger im Interview mit Roland M. Horn: „Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“ (Bilder: NASA & R. M. Horn / Montage: Fischinger-Online)

Lars A. Fischinger im Interview mit Roland M. Horn: „Wir waren in uralter Zeit schon einmal auf dem Mars!“

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Auf diesem Blog oder in Videos auf meinem YouTube-Channel fällt immer mal wieder der Name Roland M. Horn. Mit ihm veröffentlichte ich 1999 gemeinsam ein Buch. Doch wer genau  steckt hinter den Namen „Roland M. Horn“? Womit beschäftigt sich der Sachbuchautor und Mystery-Forscher noch? Da erst vor einiger Zeit das neue Buch „Die UFO-Fallakten“ von Horn erschien, möchte ich ihn in diesem Interview selber einmal zu Wort kommen lassen.

SETI und die Suche nach Außerirdischen: Breakthrough Listen veröffentlicht die größte Menge SETI-Daten in der Geschichte (Bilder: gemeinfrei/Fischinger / Montage: Fischinger-Online)

SETI und die Suche nach Außerirdischen: „Breakthrough Listen“ veröffentlicht die größte Menge SETI-Daten in der Geschichte (+ Videos)

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Die Suche nach Leben im All – sie macht gigantische Fortschritte. Nicht nur bei der Suche nach bewohnbaren Exoplaneten (einer „Erde 2.0“) oder bei der Fahndung nach möglichem Leben in unserem eigenen Sonnensystem. Auch bei SETI, der Suche nach außerirdischer Intelligenz mittels Radioteleskopen und anderen Technologien. Wie berichtet, ist das ehrgeizigste SETI-Projekt derzeit die privat finanzierte Forschungsinitiative „Breakthrough Listen“. Ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, die systematisch das Universum nach Signalen von außerirdischen Zivilisationen absuchen. Jetzt hat „Breakthrough Listen“ ihre bisher gewonnenen Daten ihrer Suche nach den Außerirdischen öffentlich zugänglich gemacht. Und die Menge der Daten ist gigantisch!

Die unbekannten “glibbrigen braune Klumpen”, die im Mai an den Ostfriesischen Inseln angespült würden, sie bleiben unbekannt (Bild: Screenshot NDR)

Die unbekannten “glibbrigen braunen Klumpen” an den Ständen der Ostfriesischen Inseln: sie bleiben unbekannt

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Wie berichtet, spülte im Mai die Nordsee an den Stränden der Ostfriesischen Inseln Norderney, Baltrum und Langeoog sowie später auch auf dem Festland „glibbrige braune Klumpen“ an. Da die Masse unbekannt war, mussten einige Strände gesperrt werden, bevor man mühsam reinigte und wieder betreten konnte. Um eine Gefahr durch die „einfach nur eklige“ Substanz auszuschließen, wurden von den Behörden Untersuchungen veranlasst. Ich habe mal nachgefragt, was bei den Analysen der unbekannten Masse herauskam. Erstaunlich wenig, wie Ihr es in diesem Beitrag erfahrt.

"Einfach nur ekelig": Unbekannte "glibbrige braune Klumpen" auf den Ostfriesischen Inseln angespült

“Einfach nur ekelig”: Unbekannte “glibbrige braune Klumpen” an den Ostfriesischen Inseln angespült

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Rätselraten herrscht derzeit auf den Ostfriesischen Inseln Norderney, Baltrum und Langeoog. Auf den Inseln wurde in den vergangenen Tagen eine „glibbrige braune“ Masse angespült. Sie liegt über Kilometer hinweg im Sand der Stände und soll sogar Bewohner und Touristen „in Panik“ versetzten. Die Herkunft kann sich bisher ebenso wenig niemand erklären, wie „die Frage, was das ist“, so der NDR. Auch wenn erste Untersuchungen der Klumpen „Anzeichen für pflanzliche Fettsäuren“ ergaben. Mehr dazu in diesem Beitrag.

Tierregen in China: Es regnete Seesterne, Schnecken und Garnelen vom Himmel (Bild: Screenshot Twitter)

Tierregen in China: Es regnete Seesterne, Schnecken und Garnelen vom Himmel – Über seltsame „Regenschauer“

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„Forteanische Phänomene“, so bezeichnet man verschiedene seltsame und mysteriöse Begebenheiten nach dem Pionier des Unerklärlichen Charles Fort. Zu diesen Erscheinungen gehört auch sonderbare Regenfälle, bei denen es plötzlich Tiere, Pflanzen oder allerlei unerwartete Dinge vom Himmel regnet. Solche „Tierregen“ sind weltweit bekannt und es wird immer wieder von diesen berichtet. So auch aktuell aus China, …

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