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Astronautengötter-Meeting der A.A.S. mit Erich von Däniken 2021 in Legden: Das Programm – aber „warum in der Pampa?“

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Das 1-Day-Meeting der A.A.S. am 30. Oktober 2021 in Legden (Münsterland): Das Programm (Bilder gemeinfrei & A.A.S. / Montage: Fischinger-Online)
Das 1-Day-Meeting der A.A.S. am 30. Oktober 2021 in Legden (Münsterland): Das Programm (Bilder gemeinfrei & A.A.S. / Montage: Fischinger-Online)

Wie auf diesem Blog berichtet, findet am 30. Oktober 2021 das diesjährige Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) in Legden statt. Jetzt steht auch das Programm der Tagung auf den Spuren der Götter aus dem All und der Ancient Aliens fest. In diesem Jahr fällt es sogar umfangreicher aus. Das vollständige Programm und was das Büro von Erich von Däniken dazu sagt, lest Ihr hier.


Jahrestagung der A.A.S. mit Erich von Däniken 2021

Die Jahrestagung der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) rund um Erich von Däniken findet in diesem Jahr in Legden im Münsterland (Nordrhein-Westfalen) statt. Im vergangenen Jahr war es, unter erschwerten „Corona-Bedingungen“, im Oktober in Leipzig, wie unter anderem HIER berichtet.

In diesem Jahr ist der Termin der 30. Oktober. Doch die Organisatoren haben für 2021 das Programm erweitern können, so dass schon am Vorabend (29. Oktober) des „One-Day-Meeting“ interessante Vorträge bzw. Präsentationen geplant sind. Die Details und weitere Infos rund um den „Astronautengötter-Kongress“ findet Ihr zum Beispiel in diesem Blog-Posting HIER vom 11. Mai auf Fischinger-Online.

Jetzt hat die A.A.S. auch das Programm der Tagung online gestellt. Als PDF findet Ihr es auch HIER direkt von der Webseite der A.A.S. zum Download.

Programm

Freitag, 29. Oktober 2021

  • 16:00 – 18:00 Uhr: Erik Ungar: Ancient Colombian Flight Show: „Wir lassen unser Logo fliegen“
  • 19:30 – 21:20 Uhr: Dr. Dominique Görlitz: Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen
  • 21:30 – 21:45 Uhr: Dr. Dominique Görlitz & Ramon Zürcher: ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition

Samstag, 30. Oktober 2021

  • 09:00 – 09:30 Uhr: StD Dipl.-Hdl. Peter Fiebag: Eröffnungsvortrag: Spuren. Undercover.
  • 09:30 – 10:00 Uhr: Armin Schrick: Great Walls of Fire

10:00 – 10:30 Uhr: Pause

  • 10:30 – 11:00 Uhr: Dr. Helen Wider: Von sagenhaften Erdmannlihöhlen zu realen Erdställen
  • 11:00 – 12:00 Uhr: Prof. Dr. Heinrich Kusch: Geheime Unterwelt
  • 12:00 – 12:15 Uhr: Andreas Kirchner: Video: Interview mit Prof. Avi Loeb

12:00 – 14:00 Uhr: Mittagspause – Roboter Vorführung, Ancient Colombian Flight Show

  • 14:00 – 14:30 Uhr: Reinhard Habeck: Ägyptens verborgene Unterwelten
  • 14:30 – 15:00 Uhr: Hansjörg Ruh: Paläo-SETI-Indizien auf Grönland

15:00 – 15:30 Uhr: Pause

  • 15:30 – 16:00 Uhr: Aleksandar Janjic: Was lebt? – Die Grundfrage aller Explorationen
  • 16:00 – 16:30 Uhr: OStR i. R. Peter Kaschel: Thor Heyerdahl und die Paläo-SETI
  • 16:30 – 17:00 Uhr: Luc Bürgin: Vergessene Geschichte(n)
  • 17:00 – 17:30 Uhr: Podiumsgespräch
  • 17:30 – 18:00 Uhr: Dr. h. c. Erich von Däniken: Abschlussvortrag

Durch das Programm führt Andreas Kirchner, der in den vergangenen Jahren bereits mehrfach die Moderation übernahm. Und, wie ich persönlich finde, es jedes mal ausgezeichnet meisterte!

Karten sind ab sofort im Shop der A.A.S. HIER zu bekommen.

Astronautengötter-Suche im Münsterland

Wie berichtet ist der Ort der Veranstaltung das „Welcome Hotel Dorf Münsterland“ in dem Dorf Legden. Das liegt, wie unschwer zu erraten ist, im Münsterland in Nordrhein-Westfalen. Nicht weit von der niederländische Grenze entfernt und zu meiner Freude bei mir nebenan. Also „mitten im Nirgendwo“, wie böse Zungen vielleicht sagen würden. Zumal die jährlichen Meetings der A.A.S. meistens recht zentral innerhalb großer oder größerer Städten organisiert wurden. 2020 war es Leipzig, ein Jahr davor Hannover.

Warum dann plötzlich das kleine Legden, das gerade mal zwei Ampeln hat? Die Gründe sind recht einfach. Da die A.A.S. ihre Tagungen immer in verschiedenen Ecken des deutschen Sprachraums veranstaltet, war nach vielen Jahren wieder der Westen Deutschlands an der Reihe. Ins Auge gefasst wurde die Region Düsseldorf, das knapp 110 (Auto-)Kilometer von Legden entfernt liegt. Für 2022 ist übrigens das Gebiet zur Grenze nach Österreich angedacht …

Aus dem Büro von Erich von Däniken und der A.A.S. hieß es dazu, dass es eine „Herausforderung“ sei, „im Raum Düsseldorf“ ein geeignetes Hotel für das Meeting 2021 zu finden. In dem A.A.S.-Magazin „Sagenhafte Zeiten“ (Nr. 3/2021) schrieb dazu Ramon Zürcher, der Sekretär und die Rechte Hand von Däniken:

Die Preise dort sind unverschämt – wir als Schweizer und ehemalige Gastronomen sagen das! -, aber diese Veranstaltung muss für uns einige Mindestanforderungen aufweisen. Das sind dann meist Hotels aus großen Hotelketten.

So stieß man bei der weiteren Suche auf „Welcome Hotel Dorf Münsterland“ in Legden.

Ancient Aliens in der Pampa

„Erste Reaktionen gab es schon“, heißt es weiter. „Warum so weit in der Pampa?“

Die Antwort ist ganz einfach: Weil es hervorragend für unsere Bedürfnisse geeignet ist und wir den Ticketpreis von 79 Euro nicht erhöhen müssen. Und es ist mal ein ganz anders, ungewöhnliches Ambiente. (…) Besonderer Pluspunkte: Wir können in diesem Jahr wieder ein Freitagabendprogramm anbieten, das in den letzten Jahren wegen überhöhter Preise nicht realisierbar war.

Deshalb blicke man „guten Mutes“ auf das kommende Meeting, so Zürcher weiter.

In der Tat ist es bei dieser Tagung nicht anders, als bei anderen Kongressen oder Meetings. Auch beim ODM der A.A.S. reisen die allermeisten Teilnehmer und Gäste bereits am Vorabend an. Verständlich, da es keine lokale Veranstaltung ist, sondern Referenten wie Besucher aus dem ganzen deutschen Sprachraum anreisen. Dass „gesellige Beisammensein“ am Vorabend, nach dem eigentlich Kongress und zwischendurch ist (inoffizieller) Teil solcher Veranstaltungen.

Und da schon am Vortag viele Gäste anwesend sind, bietet sich auch hier Raum für ein Programm. Sofern er sich denn im wahrsten Sinne des Wortes wirklich bietet. In den großen Hotelketten sind diese entweder ausgebucht oder es muss für den Vorabend eine Lokalität hinzu gebucht werden. Das kostet Geld. Immerhin kommen hunderte Interessierte, die Platz brauchen.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Astronautengötter-Meeting der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ mit Erich von Däniken 2021 in Legden im Münsterland: Erste Infos

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Das 1-Day-Meeting der A.A.S. am 30. Oktober 2021 in Legden im Münsterland - erste Infos (Bild: welcome-hotels.com / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Das 1-Day-Meeting der A.A.S. am 30. Oktober 2021 in Legden im Münsterland – erste Infos (Bild: welcome-hotels.com / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Am 30. Oktober ist es soweit: Das Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) 2021 findet statt. Diesmal treffen sich die Forscher, Autoren und Interessierten rund um die „Götter aus dem All“ in Legden im Münsterland (NRW). Neben zahlreichen Mystery-Forschern und Prä-Astronautikern ist selbstverständlich auch Erich von Däniken wieder damit dabei. Erste Informationen über das diesjährige Treffen zu den Astronautengöttern und der Suche nach Spuren der Ancient Aliens, habe ich für Euch hier zusammengestellt.


Jahresmeeting auf den Spuren der Astronautengötter 2021

Die Jahrestagung der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) und um Erich von Däniken, die 2020 in Leipzig stattfand (s. HIER), findet in diesem Jahr in Legden im Münsterland (Nordrhein-Westfalen) statt.

Einen Bericht von mir über den Kongress im vergangenen Jahr findet Ihr HIER auf diesem Blog online. Auch in diesem Jahr werde ich am Kongress der A.A.S. teilnehmen. Zumal der mir seit Jahrzehnten sehr gut bekannte Veranstaltungsort bei mir um die Ecke liegt.

Auch 2021 erwartet die Teilnehmer viele Vorträge von Experten über Paläo-SETI-Themen, Diskussionen und natürlich Erich von Däniken. Der Kongress ist jeweils auch eine Gelegenheit, sich mit dem Bestsellerautor und den anderen Referenten und Kongress-Teilnehmenden zu unterhalten und zu diskutieren. Selbstverständlich werden auch wieder viele Fachpublikationen angeboten und jeder kann persönliche Widmungen der Autoren erhalten.

Beim 1-Day-Meeting sehr geschätzt, sind jeweils auch das gesellige Beisammensein am Vorabend und dann während der Tagung im Kongresshotel. Dort werden in interessanten Gesprächen und Diskussionen neue Kontakte und auch Freundschaften geknüpft. Deshalb empfiehlt sich eine Anreise am Vortrag und eine Abreise am Folgetag des Meetings.

Termin

Das Meeting findet ganztägig am 30. Oktober 2021 statt.

Anreisetag ist Freitag, der 29. Oktober, Abreisetag, Sonntag der 31. Oktober.

Tagungs-Hotel und -Ort

Das diesjährige Tagungshotel liegt im schönen Münsterland nahe der niederländischen Grenze:

„Welcome Hotel Dorf Münsterland“

Haidkamp 1

D-48739 Legden (Nordrhein-Westfalen)

Website: www.welcome-hotels.com/hotels/legden

E-Mail: info(at)dorf-muensterland.de

Einen Flyer des Hotels findet Ihr HIER als PDF zum Download.

Webseite des „Dorf Münsterland“: https://dorfmuensterland.de

Auf der Internetseite der A.A.S. findet Ihr HIER genauere Informationen zur Anfahrt.

Zimmer-Reservation

Bitte HIER klicken für das Anmeldeblatt der Zimmerreservation. Dann das PDF ausdrucken und ausgefüllt an das Hotel schicken („Welcome Hotel Dorf Münsterland“, Haidkamp 1, D-48739 Legden), als Scan mailen an info(at)dorf-muensterland.de oder per Fax senden an die Nummer +49 (0) 2566 / 208 – 104

Das „Welcome Hotel Dorf Münsterland“ in Legden offeriert folgende Zimmerpreise:

  • Einzelzimmer zum Preis von 70 € pro Nacht
  • Doppelzimmer zum Preis von 110 € pro Nacht

Programm

Ein detailliertes Programm wird noch folgen! Die A.A.S. wird wie jedes Jahr in den kommenden Wochen ein „Bewerbungsverfahren“ für interessierte Referenten ausschreiben. Jeder Forscher kann sich mit seinem thematisch passenden Vorträgen dann dort bewerben. Eine Jury entscheidet letztlich über das genaue Programm, das auf der Webseite der A.A.S. und in deren Magazin „Sagenhafte Zeiten“ veröffentlicht wird. Selbstverständlich werdet Ihr es später dann auch auf diesem Blog finden.

Auf die Teilnehmer warten zehn Referate/Vorträge, Postersession, Podiumsgespräch von Experten zu Paläo-SETI-Themen und natürlich Erich von Däniken. Der Event ist öffentlich – also nicht nur für A.A.S.-Mitglieder und Abonnenten des A.A.S.-Magazins „Sagenhafte Zeiten“.

Tickets für die Veranstaltung

Die Tickets werden nur über den A.A.S. Online-Shop angeboten. Sobald diese im Shop freigeschaltet sind, wird es die A.A.S. auf deren Internetseite www.sagenhaftezeiten.com bekannt geben.

  • Preis: 79 € pro Person

Vorab eine wichtige Information der A.A.S.:

Aus organisatorischen Gründen kann das Meeting 2021 nur mit einer zusätzlichen Verpflegungs-Tagespauschale von 51 € pro Person besucht werden. Darin enthalten sind Tagungsgetränke im Saal (Wasser auf den Tischen und Erfrischungsgetränke am Buffet unlimitiert), süße Variationen und herzhafte Snacks in den Pausen am Vormittag und Nachmittag sowie das Event-Lunchbuffet in der „Festscheune“ am Mittag. Das Abendessen ist nicht inbegriffen.

Diese Pauschale wird mit den Tickets über den Online-Shop https://shop.sagenhaftezeiten.com/de/ gebucht und berechnet. (Eine Kreditkarte ist für den Kauf über den Webshop nötig). Möchtet Ihr lieber per Banküberweisung bezahlen? Kontoverbindung, Verwendungszweck: Siehe im Online-Shop HIER.

Veranstalter:

„Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.)

Weitere Auskünfte zu touristischen Zielen in Legden und Umgebung

Verkehrsverein des Dahliendorfes Legden e. V.

Hauptstr. 17

48739 Legden

Tel.: +49 (0) 2566 / 9503

Fax: +49 (0 )2566 / 9505

E-Mail:  info(at)touristik-legden.de

Website: https://www.legden.de/portal/seiten/willkommen-in-legden-900000139-24110.html

(Text von der A.A.S.-Webseite und von mir erweitert/abgeändert.)

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Lars A. Fischinger

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VIDEO: Thor Heyerdahl und die Götter aus dem All – was haben Heyerdahl und Erich von Däniken gemeinsam? (Vortrag)

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Video vom Oktober 2021: "Thor Heyerdahl und die Paläo-SETI" - Vortrag von Peter Kaschel (Bilder: Archiv & kon-tiki.no / Montage: Fischinger-Online)
Video vom Oktober 2021: „Thor Heyerdahl und die Paläo-SETI“ – Vortrag von Peter Kaschel (Bilder: Archiv & kon-tiki.no / Montage: Fischinger-Online)

Der Forscher und Experimental-Segler Thor Heyerdahl ist durch seine Seefahrt-Expeditionen wie „Kon-Tiki“ und „Ra“ einst weltberühmt geworden. Denn er war sicher, dass die Kulturen der Antike über die Ozeane hinweg Kontakte miteinander hatten. Durchaus eine Ansicht, die auch der nicht minder legendäre Autor Erich von Däniken teilt. Was die beiden Freidenker und Phantasten trotz aller Meinungsverschiedenheiten verbindet, darüber berichtet Peter Kaschel in diesem Vortrag vom 30. Oktober 2021.


Thor Heyerdahl versus Erich von Däniken

Thor Heyerdahl versuchte sein Leben lang zu beweisen, dass schon Kulturen der Vorzeit Kontakte miteinander hatten. Im „Selbstversuch“ über die Ozeane hinweg in einfachen Booten. Und er machte dabei immer wieder interessante Funde, die seiner Überzeugung nach weiteren Hinweise für diese globalen Kulturkontakte liefern. Immer im Kampf gegen die vorherrschende wissenschaftliche Meinung seiner Zeit.

Noch heute sind seine Expeditionen mit Booten wie „Ra“ und „Kon-Tiki „im Atlantik beziehungsweise Pazifik legendär. Es waren primitive Wasserfahrzeuge aus Schilf sowie ein Floß aus Holz. Für Heyerdahl standen zahlreiche Kultur und Völker miteinander in Kontakt – womöglich mit genau solchen Booten. Daran hatte er keinen Zweifel.

Auch Pyramiden in Ländern wie Peru oder auf der Insel Teneriffa sprächen seiner Meinung nach dafür. Ebenso verschiedene archäologische Fundstücke, die er beispielsweise auf der legendären Osterinsel entdeckte. Auch weltweite Mythen über die Götter vom Himmel oder aus anderen Welten, könnten Hinweise auf solche Kontakte geben. Götter und mythische Wesen des Alls, die der Autor Erich von Däniken seit über 50 Jahren als reale Wesen von den Sternen deutet. Als Außerirdische.

Und so gibt es durchaus Parallelen zwischen diesen beiden Freidenkern, wie es Peter Kaschel in seinem Vortrag „Thor Heyerdahl und die Paläo-SETI“ vom 30. Oktober 2021 zeigt. Diesen habe ich auf dem Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) 2021 in Legden im Münsterland für Euch gefilmt.

Wie auf Mystery Files berichtet, gab es bei dieser Veranstaltung zahlreiche Vorträge, in denen sich die Referenten mit den großen Rätseln der Welt und den Universum sowie der Idee der Götter aus dem Weltraum beschäftigten. Diese Vorträge habe ich vor Ort für Euch gefilmt und Ihr findet sie teilweise auf meinem YouTube-Kanal online.

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Video/Vortrag vom 30. Oktober 2021 auf Mystery Files

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Video: Unterirdische Geheimnisse der Pharaonen und der Cheops-Pyramide: „Ägyptens verborgene Unterwelten“ – Vortrag von Reinhard Habeck

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Video: "Ägyptens verborgene Unterwelt" - Vortrag Reinhard Habeck (Bilder: R. Habeck/Archiv & Fischinger-Online)
Video: „Ägyptens verborgene Unterwelt“ – Vortrag Reinhard Habeck (Bilder: R. Habeck/Archiv & Fischinger-Online)

Unterirdische von Menschen angelegt Bauten finden sich in vielen Teile der Welt. Auch das alte Reich Ägypten hat uns solche Mysterien hinterlassen, die sich beispielsweise unterhalb der Pyramide des Cheops befinden. Solche Tunnel, Kammern und Stollen sind es, die bis heute Rätsel aufgeben. Über diese geheimnisvollen „Anlagen, die es nicht geben dürfte“ berichtet der Mystery-Schriftsteller und -Forscher Reinhard Habeck auch in diesem Vortrag vom 30. Oktober 2021.


Unterwelten und die Cheops-Pyramide

Die rätselhaften Unterwelten in Ägypten und unterirdischen Mysterien der Cheops-Pyramide werfen noch immer viele Fragen auf. Dort befinden sich Gänge, Kammern und Stollen, die vor Jahrtausenden unter Pyramiden und Tempeln angelegt wurden und deren Sinn und Zweck uns oft verborgen bleibt.

Und doch sind diese mysteriösen Welten unter der Erde da. Denn die Alten Ägypten bauten nicht nur weithin sichtbare Monumente an der Oberfläche. Vielmehr zog die Baumeister auch immer wieder in den Untergrund. Nicht nur bei der weltberühmten Pyramide des Cheops ist das der Fall. So beispielsweise auch im legendären Harthor-Tempel von Dendera im Land der Pharaonen.

Der Mystery-Schriftsteller, Forscher und Karikaturist Reinhard Habeck begab sich vor Ort in Ägypten in diese Unterwelten. Und nicht nur dort, wie er in seinem jüngst erschienen Sachbuch „Unterirdische Anlagen, die es nicht geben dürfte“ berichtet.

Über diese geheimnisvollen unterirdischen Anlagen, „die es nicht geben dürfte“, berichtet Habeck auch in diesem Vortrag vom 30. Oktober 2021.

Bekanntlich fand an diesem Tag das Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) 2021 in Legden im Münsterland statt. Eine Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen, in denen sich die Referenten mit den großen Rätseln der Welt und den Universum sowie der Idee der Götter aus dem Weltraum beschäftigten. Diese Vorträge habe ich vor Ort für Euch gefilmt.

So auch diesen über die Rätsel des Alten Ägypten von Reinhard Habeck.

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VIDEO: Cheops-Pyramide, UFOs und die Rückkehr der Götter aus dem Universum – Vortrag von Erich von Däniken

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Video/Vortrag: Erich von Däniken: Cheops-Pyramide, UFOs und die Rückkehr der Götter aus dem Universum (Bilder: Fischinger-Online & US-Navy / Montage: Fischinger-Online)
Video/Vortrag vom 30. Oktober 2021: Erich von Däniken: Cheops-Pyramide, UFOs und die Rückkehr der Götter aus dem Universum (Bilder: Fischinger-Online & US-Navy / Montage: Fischinger-Online)

Außerirdische waren schon vor Jahrtausenden hier und wurden von unseren Ahnen für „Götter“ gehalten. Davon ist der Autor und Prä-Astronautiker Erich von Däniken seit Jahrzehnten überzeugt. Und nicht nur das, denn das „moderne“ UFO-Phänomen weise darauf hin, dass diese Astronautengötter wieder zurück sind. Welche Hinweise er sieht und was die Rätsel der Cheops-Pyramide damit zu tun hat, darüber berichtet von Däniken in diesem Vortrag.


Erich von Däniken, das Cheops-Rätsel und die UFOs

Der Autor Erich von Däniken gilt als der Altmeister der großen Rätsel und Phänomene der Vergangenheit. Aber auch der Gegenwart, wie er es in diesem Vortrag zeigt. Denn darin widmet er sich neben den Mysterien der Pyramide des Cheops auch den UFOs (UAPs) von heute.

Götter-Jäger von Däniken ist mit Blick auf das „moderne“ Phänomen der UAPs (UFOs) in diesem Vortrag sicher, dass die Götter der Vergangenheit wieder zurück sind. Es sind jene Astronauten der Antike, die nach seinen Thesen einstmals von Jahrtausenden hier auf der Erde waren. Und sie versprachen wiederzukommen.

Doch genau das wollen gewisse Stellen nicht publik machen. Vielmehr sollen all jene, die sich mit dem Thema Außerirdische beschäftigen, „der Lächerlichkeit preis gegeben werden“. Kein Wunder also, warum Journalisten lieber die Finger von dem Thema lassen, so Erich von Däniken.

Er ist auch sicher, dass mit der Cheops-Pyramide etwas nicht stimmt. In diesem Monument warten unsagbare Geheimnisse, die vor tausenden von Jahren dort verborgen wurden, damit es erst spätere Generationen darin finden werden. Und diese sind im wahrsten Sinne des Wortes nicht von dieser Welt.

Sind wir diese Generation? Sind die Götter aus dem All zurück?

Der Vortrag ist vom 30. Oktober 2021. Wie HIER auf Mystery Files berichtet, fand da das Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) in Legden im Münsterland statt. Eine Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen, in denen sich die Referenten mit den großen Rätseln der Welt und den Universum sowie der Idee der Götter aus dem Weltraum beschäftigten. Diese Vorträge habe ich vor Ort für Euch gefilmt. So auch diesen. Es war der Abschlussvortrag des A.A.S.-Meeting.

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VIDEO: Rätsel in der Schweiz: „Von sagenhaften Erdmannlihöhlen zu realen Erdställen“ – Vortrag von Dr. Helen Wider

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Vortrag/Video vom 30. Oktober 2021 von Dr. Helen Wider: "Von sagenhaften Erdmannlihöhlen zu realen Erdställen" (Bilder: H. Wider / Montage: Fischinger-Online)
Vortrag/Video vom 30. Oktober 2021 von Dr. Helen Wider: „Von sagenhaften Erdmannlihöhlen zu realen Erdställen“ (Bilder: H. Wider / Montage: Fischinger-Online)

Unterirdische Erdställe im Raum Österreich nun im süddeutschen Raum geben seit vielen Jahren den Archäologen Rätsel auf. Und inzwischen sind zahllose dieser unterirdischen Stollen, Tunnel, Grotten und Kammern heute der Forschung bekannt. Ständig kommen neue hinzu. Doch es gibt diese Höhlen auch in der Schweiz, wie Dr. Helen Wider es in diesem Vortrag vom 30. Oktober 2021 berichtet. Sie sind dabei nicht weniger ein Mysterium der Archäologie, wie jene in anderen Teilen Mitteleuropas.


Erdställe in der Schweiz

Was ist das Geheimnis der Erdställe, stammen diese Unterwelten wirklich aus dem Mittelalter? Oder reicht deren Erbauung bis weit in die frühe Steinzeit zurück, wie es auch Sagen und Legenden vermuten lassen? Gibt es solche unterirdischen Bauwerke nur in Österreich und Süddeutschland?

Unzählige dieser unterirdischen Stollen, Tunnel, Grotten und Kammern sind heute der Forschung bekannt. Sie finden sich vor allem im Süden von Deutschland und in Österreich und sorgen seit Jahrzehnten für Rätselraten unter Forschern wie Laien. Denn auch die Archäologie kann bisher nicht verbindlich erklären, zu welchem Zweck diese unterirdischen Anlagen geschaffen wurden.

Es gibt solche unerklärlichen Bauwerke jedoch auch in der Schweiz, die heute in der Forschung eher unbekannt sind. Genau über diese Funde berichtete Dr. Helen Wider in ihrem Vortrag vom 30. Oktober 2021.

Wie auf diesem Blog berichtet, fand da das Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) am 30. Oktober 2021 in Legden im Münsterland statt. Eine Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen, in denen sich die Referenten mit den großen Rätseln der Welt und den Universum sowie der Idee der Götter aus dem Weltraum beschäftigten. Vor Ort habe ich für Euch alle Vorträge gefilmt.

So unter anderem diesen Vortrag „Von sagenhaften Erdmannlihöhlen zu realen Erdställen“ von Dr. Helen Wider.

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VIDEO: Seefahrt der Steinzeit: „ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition“ – Vortrag von Dr. Dominique Görlitz & Ramon Zürcher

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Vortrag/Video vom 29. Oktober 2021 von Dr. Dominique Görlitz & Ramon Zürcher: "ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition" (Bilder: abora.eu/D. Görlitz & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Vortrag/Video vom 29. Oktober 2021 von Dr. Dominique Görlitz & Ramon Zürcher: „ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition“ (Bilder: abora.eu/D. Görlitz & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Waren in der Steinzeit vor Jahrtausenden bereits Seefahrer der Alten Welt in Amerika? Und überquerten vorzeitliche Amerikaner den Atlantik in Richtung Osten? Davon sind viele überzeugt. Christoph Kolumbus kam als Letzter, war nicht nur Thor Heyerdahl sicher. Auch Dr. Dominique Görlitz ist im „Fahrwasser von Heyerdahl“ sicher, dass es diese Kontakte gab. Deshalb plant Görlitz bereits seine 5. Groß-Expedition mit einem Schilfboot. Eine Reise von Nordafrika bis Amerika. Darüber berichtet er zusammen mit Ramon Zürcher in diesem Vortrag.


Entdeckten Seefahrer der Steinzeit Amerika?

Seefahrer der Steinzeit nutzen vor Jahrtausenden den Atlantik als „Autobahn“. Denn der Ozean war kein Hindernis für die Menschen der Vorzeit, um zwischen der Alten und der Neuen Welt zu reisen. Vielmehr war er ein Verbindungsweg der Kulturen in Ost und West nach und von Amerika. Tausende Jahre bevor Kolumbus Amerika erneut entdeckte.

Davon ist auch Dr. Dominique Görlitz überzeugt, der seit Jahrzehnten Seefahrt-Experimente mit einfachen, nach vorzeitlichen Vorlagen nachgebauten Schilfbooten durchführt. Im Kielwasser des legendären Norwegers Thor Heyerdahl, wie der Experimantalarchäologe und Seefahrthistoriker Görlitz es nennt. Bis zum Tode von Heyerdahl verband beide Forscher deshalb eine enge Beziehung.

So hat auch Görlitz bereits in den vergangenen Jahren einige Experimente mit seinen Schilfbooten ABORA durchgeführt. Doch ein neues Projekt steht an: ABORA V.

Mit diesem Boot soll von Nordafrika über die Kanaren und Kuba bis nach Mexiko in Mittelamerika gesegelt werden. Vielleicht von dort sogar weiter bis Miami in Florida. Von den laufenden Vorbereitungen berichtet Görlitz in diesem Vortrag. Zusammen mit Ramon Zürcher von der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.).

Wie auf diesem Blog berichtet, fand im Oktober 2021 das Jahrestreffen der A.A.S. in Legden im Münsterland statt. Eine Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen, in denen sich die Referenten mit den großen Rätseln der Welt und den Universum sowie der Idee der Götter aus dem All beschäftigten. Diese Vorträge habe ich vor Ort für Euch gefilmt. So unter anderem diesen Vortrag „ABORA V – Update zur Vorbereitung der Transatlantik-Expedition“ am 29. Oktober 2021 von Görlitz und Zürcher.

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VIDEO: „Geheime Unterwelt“ – Erdställe, Außerirdische und fremde Kulturen vor 60.000 Jahren? Vortrag von Heinrich Kusch

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Vortrag/Video vom 30. Oktober 2021: Heinrich Kusch: "Geheime Unterwelt" - Erdställe, Außerirdische und fremde Kulturen vor 60.000 Jahren? (Bilder: H. Kusch / Montage: Fischinger-Online)
Vortrag/Video vom 30. Oktober 2021: Heinrich Kusch: „Geheime Unterwelt“ – Erdställe, Außerirdische und fremde Kulturen vor 60.000 Jahren? (Bilder: H. & I. Kusch / Montage: Fischinger-Online)

Woher stammen die sogenannten Erdställe in Europa? Wie alt sind sie und wer hat diese unterirdischen Anlagen gebaut? Üblicherweise werden sie in das Mittelalter datiert. Doch der Autor und Erdstall-Forscher Prof. Dr. Heinrich Kusch sieht das ganz anders, wie er es in einem Vortrag auf dem Kongress der A.A.S. 2021 darlegte. Für Euch habe ich diesen vor Ort mitgefilmt. Er ist sicher, diese Anlagen sind zehntausende von Jahren alt, stammen von einer bisher unbekannten Kultur und habe sogar etwas mit Außerirdischen zu tun. Warum, und was seien Ausgrabungen ergeben haben, erfahrt Ihr in diesem Video auf dem Mystery Files-YouTube-Kanal.


Das Rätsel der Erdställe – zehntausende Jahre alt?

Was ist das Geheimnis der Erdställe? Stammen diese wirklich aus dem Mittelalter – oder reichen sie weit in die frühe Steinzeit zurück? Aber was hat es mit den dortigen Funden von seltsamen Figuren auf sich, die teilweise wie Aliens aussehen? War hier eine fremde Kultur bereits vor zehntausenden von Jahren am Werk?

Genau davon ist zumindest der Historiker und Erdstall-Forscher Prof. Dr. Heinrich Kusch überzeugt. Seiner Meinungf nach sind diese Anlagen Hinterlassenschaften einer unbekannten und fremden Kultur. Sie hinterließen Spuren und Artefakte, die teilweise 60.000 Jahren in die Vergangenheit reichen. Somit sprengen die Erdstall-Untersuchungen alle bisherigen Datierungen, Deutungen und Forschungen zu solchen Höhlen in Österreich oder auch Bayern (Süddeutschland). Denn selbst Gravuren in Stein, die eindeutig wie „klassische fliegende Untertassen“ aussehen, will der Forscher entdeckt haben.

Ebenso Zeichen in Felsen beziehunsgweise Gesteinen, die unverkennbar einer Schrift ähneln und Objekte aus „modernen“ Metallen. Was aber zeigen diese Statuen? Waren es Wesen aus dem Erdinneren, Fremde aus dem Universum oder sogar Reptiloide? Und gab es Handel mit diesen Wesenheiten, von denen heute nur noch Sagen und Legenden künden? Wie alt sind diese Erdställe tatsächlich?

Wie auf diesem Blog berichtet, fand da das Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) am 30. Oktober 2021 in Legden im Münsterland statt. Eine Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen, in denen sich die Referenten mit den großen Rätseln der Welt und den Universum sowie der Idee der Götter aus dem Weltraum beschäftigten. Der Prä-Astronautik beziehungsweise Paläo-SETI oder, wie es heute pauschal gerne heißt, den Ancient Aliens.

Diese Vorträge habe ich vor Ort für Euch alle gefilmt. Und dort berichtete auch Dr. Kusch in diesem Vortrag über die „geheimen Unterwelten“ der Erdställe.

Bleibt neugierig …

Video vom 30. Oktober 2021 auf Mystery Files

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Video: Beweise für Außerirdische in unserem Sonnensystem? „Spuren. Undercover.“ – Vortrag von Peter Fiebag

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Video/Vortrag vom Oktober 2021: Beweise für Außerirdische in unserem Sonnensystem? "Spuren. Undercover." - Vortrag von Peter Fiebag (Bilder: gemeinfrei & E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)
Video/Vortrag vom Oktober 2021: Beweise für Außerirdische in unserem Sonnensystem? „Spuren. Undercover.“ – Vortrag von Peter Fiebag (Bilder: gemeinfrei & E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

Wenn vor Jahrtausenden oder in noch weiterer Vergangenheit Außerirdische hier waren, wie ließen sich heute deren Spuren und Hinterlassenschaften finden? Und wo? Eine spannende und überaus interessante Frage, die der Schriftsteller und Mystery-Forscher Peter Fiebag in einem Vortrag auf dem Kongress der A.A.S. 2021 diskutierte. Denn auch er ist sicher, dass diese Beweise zu finden sind. Warum, erfahrt Ihr in diesem Video auf dem Mystery Files-YouTube-Kanal.


Außerirdische „Spuren. Undercover.“

Wie berichtet, fand im Oktober 2021 das Jahrestreffen der „Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI“ (A.A.S.) in Legden im Münsterland statt. Eine Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen, in denen sich die Referenten mit den großen Rätseln der Welt und der Idee der Götter aus dem All beschäftigten. Der Prä-Astronautik beziehungsweise Paläo-SETI oder, wie es heute neudeutsch pauschal gerne heißt, den Ancient Aliens.

Einer der Referenten war der Schriftsteller und Forscher Peter Fiebag, der seit Jahrzehnten über die Mysterien der Vergangenheit, Gegenwart und auch Zukunft publiziert und berichtet. So auch in seinem dort gehaltenen Vortrag „Spuren. Undercover“, den ich, wie alle anderen Referate auch, für Euch vor Ort mitgefilmt habe.

Dort geht der Forscher Fiebag vor allem der Frage nach, wie und wo Spuren außerirdischer Besucher der Antike in unserem Sonnensystem gefunden werden könnten. Denn diese könnte nicht nur auf der Erde zu finden sein, wie er betont. Und damit ist er nicht allein, da auch etablierte Wissenschaftler wie vor allem Avi Loeb heute solche Überlegungen vertreten.

Ein spannendes Thema, das auch ich in einem Vortrag auf dem A.A.S.-Meeting 2014 in Berlin diskutierte. Diesen findet Ihr auf Mysters Files bei YouTube HIER online.

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