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Der “Jungfraupark” in Interlaken bleibt im Sommer 2020 geschlossen: Alle dortigen Vorträge von Erich von Däniken abgesagt (+ Video)

Der "Jungfraupark" in Interlaken bleibt im Sommer 2020 geschlossen: Alle dortigen Vorträge von Erich von Däniken abgesagt (Bild: jungfraupark.ch)
Der “Jungfraupark” in Interlaken bleibt im Sommer 2020 geschlossen: Alle dortigen Vorträge von Erich von Däniken abgesagt (Bild: jungfraupark.ch)

2003 eröffnete in Interlaken in der Schweiz der “Mystery-Park”. Jener schon legendäre Park, der die Ideen von Erich von Däniken rund um die Prä-Astronautik präsentiert und später unter den Namen “Jungfraupark” weiter geführt wurde. Bis heute hält dort von Däniken jedes Jahr eine ganze reihe von Vorträgen. Daraus wird 2020  allerdings nichts. Wie der Park jetzt bekannt gab, wird er dieses Jahr nicht eröffnen. Grund ist auch hier wiedermal das Corona-Virus. Damit fallen auch alle dortigen Vorträge von Erich von Däniken aus. Und nicht nur die, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.


Corona: “Jungfraupark” bleibt geschlossen – keine Vorträge von Erich von Däniken

Auf Fischinger-Online wurde erst kürzlich darüber berichtet, was Prä-Astronautik-Autor Erich von Däniken eigentlich “in Zeiten von Corona” macht. Immerhin feierte erst gerade seinen 85. Geburtstag und musste bereits zahlreiche Vorträge in Deutschland absagen bzw. verschieben. Ebenso geplante Reisen und andere Projekte, wie Ihr es in den Postings bzw. Videos HIER und HIER auf diesem Blog erfahrt.

Regelmäßige Vorträge hielt von Däniken in den letzten Jahren auch im “Jungfraupark” in Interlaken.

Ein Park, der bereits vor 17 Jahren eröffnete und sich ganz den Themen aus der Prä-Astronautik widmet. Erbaut auf einem ehemaligen Flughafengelände nur einen Katzensprung von Dänikens Wohnort Beatenberg entfernt (s. a. Video unten). Aufgrund der Corona-Krise wird daraus in der Saison 2020 allerdings nichts. Wie der Park mitteilte, bleibt er im Sommer 2020 geschlossen:

Leider mussten wir aufgrund der aktuellen Covid-19 Situation mit den entsprechenden Vorgaben, sowie der unsicheren Lage bezüglich des internationalen Tourismus (insbesondere der Touristen aus Uebersee) entscheiden, dass der JungfrauPark im Sommer 2020 geschlossen bleibt.

Dies betrifft die Segmente Mystery World, Swiss Alps, Game & Fun und die Vorträge von Erich von Däniken. Das Kinderparadies Mysty Land werden wir mit angepassten Öffnungszeiten am Samstag, 4. Juli wieder öffnen (…)”

Auch die “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) schreibt:

Leider hat der Corona-Virus, COVID-19, einige Absagen bzw. Verschiebungen von EvD-Vorträgen zur Folge: In diesem Jahr finden keine EvD-Vorträge im JungfrauPark statt.

Für alle, die den Park und die dortigen Däniken-Vorträge in der Schweiz besuchen wollten, sicher eine herbe Enttäuschung. Dies zeigt sich auch durch entsprechende Kommentare bei Facebook nach Bekanntgabe. Doch damit nicht genug, denn wie die A.A.S. bzw. das Büro von Erich von Däniken weiter mitteilte, “finden die für Juli 2020 geplanten Vorträge von EvD in der Schweiz nicht statt”.

Betroffen sind gut ein halbes Dutzend Vorträge des Ancient Aliens-Pioniers.

Video zum Thema auf Fischinger-Online

Video vom 20. Feb. 2019 auf Fischinger-Online

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Erich von Däniken im TV-Interview: “Der Mystery-Park ist nicht tot!” Wie geht es mit dem “Jungfrau-Park” in Interlaken weiter?

Erich von Däniken: "Der Mystery-Park ist nicht tot" (Bild: L. A. Fischinger)
Erich von Däniken: “Der Mystery-Park ist nicht tot” (Bild: L. A. Fischinger)

Am 24. Mai 2003 wurde in Interlaken in der Schweiz der “Mystery Park” eröffnet, der sich ganz den Themen des Erich von Däniken und der Prä-Astronautik verschrieb. Ein Millionenprojekt zu den großen Rätseln der Welt, der von EvD initialisiert wurde und in dem die Menschen “das Staunen wieder lernen” sollten, so von Däniken. Inzwischen heißt der Freizeitpark “Jungfrau Park”, nachdem die Anlage bereits eine Reihe von finanziellen Schwierigkeiten zu stemmen hatte. Das schweitzer Fernsehen ging nun in einem Bericht der Frage nach, “was aus dem Mystery Park in Interlaken geworden ist”. Alles zum Park des Phantastischen und den TV-Bericht findet Ihr hier online.


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Vor rund 20 Jahren kursierte ein seltsames Mysterium innerhalb der Szene der Prä-Astronautik und der Fans der Bücher des Erich von Däniken. Ein überaus geheimnisvolles “Projekt X” von EvD wurde angekündigt und es wurde um Unterstützung für dieses Projekt gebeten.

Das “Projekt X”

Niemand wusste vorerst, worum es eigentlich bei diesem “Projekt X” geht. Nur einige “Eingeweihte” waren darüber informiert, dass von Däniken und andere einen Park zu den Themen der Prä-Astronautik planten und bauen wollten. So erfolgte 2001 der erste Spatenstich auf einem ehemaligen Flugplatz in Interlaken nahe dem Wohnort von von Däniken. Der Park selber wurde dann im Frühjahr 2003 unter den Namen “Mystery Park” eröffnet.

Fraglos war es eine faszinierende Eröffnung des bisher einmaligen Projektes, an der auch ich selber begeistert teilnahm. Ein Ort, der sich mit der neuesten Technik der Prä-Astronautik widmete und zweifellos für alle Mystery-Fans ein Muss wurde.

Doch der “Mystery Park”, den viele Skeptiker als “Däniken-Pilgerstätte” oder “Däniken-Denkmal” verspotteten, geriet sehr schnell in finanzielle Schieflage. Die Besucher blieben aus, das Projekt ging Konkurs und so wurde der Park bereits am 19. November 2006 geschlossen. Nach diversen Verhandlungen, verschiedenen Öffnungsphasen und Umbauten eröffnete der Park dann  am 2. Mai 2010 unter dem neuen Namen “Jungfrau Park” wieder seine Tore.

Erich von Däniken in einem umfangreichen Interview mit Andreas F. Kirchner 2017 (Bilder: A. F. Kirchner/YouTube-Screenshot)
Erich von Däniken im Interview mit Andreas F. Kirchner im Park 2017 (Bilder: A. F. Kirchner/YouTube-Screenshot)

Eine Name, den EvD selber nicht so glücklich gewählt findet. Abgeleitet ist er von dem 4.158,2 Meter hohen Berg “Jungfrau”, der von Interlaken aus prachtvoll zu sehen ist. Trotzdem ist die Anlage grundsätzlich weiter ganz im Zeichen der Astronauten aus dem All und der Mysterien der Welt von Ende April bis Ende Oktober geöffnet. Auch von Däniken selber ist weiterhin sehr aktiv und hält dort regelmäßig Vorträge.

Was wird aus Erich von Dänikens Traum?

EvD und andere Investoren haben durch den Freizeitpakt des Unfassbaren viel Geld verloren. Der Prä-Astronautik-Pionier ist damit selber nicht glücklich, wie er dem TV-Sender “SRF” nun in einem Interview sagte:

Ich bin nicht glücklich damit. Aber immerhin dankbar, dass es ihn noch gibt.

Vielleicht, so von Däniken, wird es eines Tages ein Comeback des Parks geben:

Ich hoffe noch immer auf eine Art Wunder – und dass der Mystery Park wieder ein Revival erlebt. Besser wäre ‘Mysteries of the World’. Ich träume davon, dass das Projekt unter diesem Namen wieder aufersteht.

Das hoffen auch viele Menschen, die sich für die Themen der Prä-Astronautik interessierten, wie ich aus unzähligen Gesprächen weiß. Obwohl viele der “Däniken-Attraktion” weiterhin im “Jungfrau Park” zu bestaunen sind, ist die Anlage derzeit eher eine Art Anlage für die Kinder. Zumindest ist eine der wichtigsten Attraktionen das dortige “Kinderland”.

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Die Zukunft der Anlage ist weiterhin unklar. So wirklich weiß niemand, was auf aus dem einmaligen Projekt zukünftig werden soll. Jeder, der selber den Park besuchte oder dort an Tagungen und Kongressen (zum Beispiel der A.A.S. oder des bekannten und sehr erfolgreichen “World Mystery Forum” 2005) teilnahm, wird wissen, hier in von Dänikens Traum viel Mühe und Geld gesteckt wurde. Dabei ist es belanglos, ob man nun die Idee der Götter aus dem Kosmos teilt oder nicht!

Lars A. Fischinger auf dem "World Mystery Forum" 2005 in Interlaken (Bild: L. A. Fischinger)
Lars A. Fischinger auf dem “World Mystery Forum” 2005 in Interlaken (Bild: L. A. Fischinger)

Kritiker hatte der “Mystery Park” schon vor seiner Eröffnung 2003. Also noch bevor überhaupt irgendwer die Anlage, die Attraktionen, die Anstellungen und die Inhalte überhaupt kannte.

Angriffsfläche dieser Zweifler bot dabei natürlich die Person Erich von Däniken selber, da ja immerhin “sein Park” mit “seinen Ideen” hier gebaut wurde. Und die Ansichten und Themen von EvD waren ja schließlich schon damals hinlänglich bei den Skeptikern bekannt. So richtete sich diese Kritik dann auch eher gegen die Prä-Astronautik von von Däniken selber und nicht gegen gegen den Park an sich.

Neben den Zweifel an den dargestellten Inhalten im “Mystery Park” wurden jedoch auch schnell Stimmen gegen die Anlage und seine Wirtschaftlichkeit selbst laut. Vor allem natürlich dann, als die Besucherzahlen zurück gingen. Kernkritik war (und ist) dabei der Standort des Parks in Interlaken, wie zumindest ich selber es immer wieder mit bekommen habe. Die Macher des Projektes hätten einfach einen zu abgelegenen Platz fern jeder Großstadt oder Autobahn gewählt, ist bis heute die ziemlich einstimmige Meinung. Nicht die Inhalte führten zum Scheitern, sondern die Lage.

Der “SRF” schrieb begleitet zum TV-Bericht über den Fortbestand des Parks am 20. Oktober 2017:

Die Zukunft des Parks steht in den Sternen. Weder Pläne eines Vergnügungsparks noch einer Partymeile konnten Investoren finden. Auch der heutige Park-Besitzer und Interlakner Bau-Unternehmer Oskar Schärz sieht die Zukunft der Gebäude nicht als Rätselpark. Er arbeitet darauf hin, den Jungfrau Park mit einem Hotel zu ergänzen.”

Als Jäger des Phantastischen und Mystery-Jäger hoffe auch ich, dass es den Park noch lange geben wird …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Bücher von Erich von Däniken:

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Neues aus der Mystery Files-Gerüchteküche, Folge #7: “Erich von Dänikens Mystery-Park” vor dem Aus? +++ YouTube-Video +++

Schon gehört? Mystery Files-Gerüchteküche, Teil #7: "Erich von Däniken Mystery-Park" vor dem Aus? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Schon gehört? Mystery Files-Gerüchteküche, Teil #7: “Erich von Dänikens Mystery-Park” vor dem Aus? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Es brodelt wieder in der Gerüchteküche der Grenzwissenschaft und Prä-Astronautik: Denn momentan wird gemunkelt, dass der „Jungfraupark“ in Interlaken, der auf Initiative von Erich von Däniken 2003 unter den Namen „Mystery-Park“ eröffnet wurde, geschlossen werden soll. Weiter heißt es, es könnte an Stelle des Parks rund um die Ancient Aliens, Rätsel der Archäologie und Ideen von Erich von Däniken ein „Filmmuseum“ entstehen. Was aber steckt hinter diesem Gerücht? Alles dazu in der 7. Folge meiner YouTube-Serie „Mystery-Files-Gerüchteküche“.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der “Jungfraupark” in Interlaken soll schließen? Also genau jener legendäre Park, der die Ideen von Erich von Däniken rund um die Prä-Astronautik präsentiert? Doch was steckt hinter diesem Gerücht um den „Däniken-Park“ (wie man ihn gerne nennt) in Interlaken in der Schweiz?

Deshalb habe ich mal nachgehakt.

Alles dazu erfahrt Ihr dieser 7. Folge meiner YouTube-Serie „Neues aus der Mystery-Files-Gerüchteküche“.

Bleibt neugierig …

Mystery Files-Gerüchteküche, Folge #7 - auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Vortrag von Erich von Däniken beim A.A.S.-Meeting 2018 kostenlos online (und mehr!) +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Vortrag von Erich von Däniken beim A.A.S.-Meeting 2018 (Bilder: D. Renner / Fischinger-Online)
VIDEO: Vortrag von Erich von Däniken beim A.A.S.-Meeting 2018 (Bilder: D. Renner / Fischinger-Online)

Seit Jahrzehnten veranstaltet die “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) im deutschen Sprachraum eine Tagung rund um die Prä-Astronautik. Auf diesen Meetings tragen verschiedene Referenten jeweils unterschiedliche Themen rund um die Grenzwissenschaft und die Suche nach den Spuren der Ancient Aliens vor. Am 26. Oktober 2018 fand das sogenannte “1-Day-Meeting” der A.A.S. in Interlaken in der Schweiz statt und wurde traditionell mit einem Vortrag von Erich von Däniken beendet. Diesen Vortrag vom Altmeister der Prä-Astronautik kann sich nun jeder kostenlos ab dem 15. Februar online hier und bei YouTube ansehen. Doch nicht nur das, wie Ihr in diesem Beitrag lesen werdet.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Meeting zur Prä-Astronautik

Das traditionelle Meeting der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” von 2018 liegt nun schon einige Monate zurück. Das nächste Meeting der A.A.S. findet erst am 26. Oktober 2019 statt.

Anders als bei den “1-Day-Meetings” der A.A.S. wurden im vergangenen Jahr die Vorträge der Tagung von “Hangar 18b” mit gefilmt und nach und nach kostenfrei ins Netz gestellt. Eine Premiere für die “Däniken-Forschungsgesellschaft” und das Team von “Hangar 18b” an sich. Und so sind inzwischen alle Vorträge des Meetings vom Oktober 2018 bei YouTube zu sehen (s. unten). Für all jene Fans und Interessiere rund um die Prä-Astronautik, die nicht am Kongress teilnehmen konnten, eine wundervolle Gelegenheit, sich wenigstens die Vorträge im Nachhinein daheim anzusehen.

In Buchform nachlesen kann man die jeweiligen Vorträge kurze Zeit nach den Meetings ebenso. Der Ancient Mail Verlag von Werner Betz veröffentlicht jedes Jahr einen Tagungsband mit diesen, den Ihr HIER findet.

Erich von Däniken hat das letzte Wort

Was bisher von “Hangar 18b” fehlte war der Schlussvortrag der Tagung. Das Highlight, denn diesen Vortrag hält alljährlich Erich von Däniken selber. Als Pionier der Prä-Astronautik und der “Ancient Aliens” gebührt ihm zurecht das letzte Wort.

“Wir – Simon, Olli und Philip vom Hangar 18b Team – freuen uns riesig zusammen mit euch die Premiere von Erich von Dänikens Vortrag anzuschauen”, schreiben sie in ihrer Ankündigung. Denn diesmal nutzen sie eine neue Funktion bei YouTube, die ich beispielsweise auf meinem Video-Kanal noch nie nutzte: Die Premiere. Damit geht ein hochgeladenes Video erst an einem voreingestellten Tag zu einer bestimmten Zeit online. Zeitgleich mit dem Start des Videos – in diesem Fall 15. Februar um 20 Uhr! – können die User dort über das Video miteinander chatten. Ein Austausch während das Video also läuft.

In der Ankündigung heißt es zum Inhalt des Videos aber recht knapp nur:

“Erich von Däniken spricht unter anderem über die ‘Alien’ Mumien von Nazca in Peru, über die Fotos des Asteroiden Ceres, die vergangenen und zukünftigen Reisen, und vieles mehr.

Die genannten “Alien-Mumien” von Nazca wurde in zahlreichen Postings auf diesem Blog ebenfalls bereits thematisiert. Zuletzt umfangreich in diesem YouTube-Video HIER auf meinem Kanal. Erich von Däniken widmet sich auch in seinem neuesten Buch “Neue Erkenntnisse – Beweise für einen Besuch von Außerirdischen in vorgeschichtlichen Zeiten”, das ich Euch HIER vorgestellt habe, diesem Thema.

Der Vortrag von EvD wird dann hier zu sehen sein:

Abschlussvortrag von Erich von Däniken beim A.A.S.-Meeting 2018

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Weiter Vorträge zur Prä-Astronautik

Die bereits von “Hangar 18b” als Video online gestellten Vorträge sind nach Uploaddatum sortiert:

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“Jäger der verlorener Schätze”: Große Indiana Jones-Ausstellung im Thurgauer Museum für Archäologie eröffnet (plus Videos)

Jäger der verlorener Schätze: Indiana Jones-Ausstellung in der Schweiz eröffnet (Bild: A. Dragone / Montage: L. A: Fischinger)

Der Held und Archäologe Indiana Jones alias “Indy” fasziniert seit Jahrzehnten auf der Kinoleinwand. Als Jäger der verschwundenen Bundeslade der Bibel, des heiligen Gral oder sogar auf den Spuren von außerirdischen Kristallschädeln ist der Kinoheld auch vielen Mystery- und Prä-Astronautik-Fans ein fester Begriff. Die wohl größte Sammlung von Objekten, Artefakten und Exponaten rund um die Indiana Jones-Filme jenseits von Hollywood ist nun in der Schweiz im Archäologischen Museum in Frauenfeld zu bestaunen. Eine Privatsammlung, die schon viele große und kleine Menschen begeisterte und die für einen guten Zweck bis Januar 2018 geöffnet sein wird.

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Der Schweitzer Andreas Dragone ist Indiana Jones-Fan durch und durch. Ein begeisterter Sammler von allem, was mit den Filmen von “Indy” zu tun hat – von der Nachbauten von Reliquien und Ausstattungen der Filmreihe bis zu Original-Objekten aus Hollywood.

Seine private Ausstellung “Jäger der verlorenen Schätze” seiner Exponate spricht Jones-Fans und Mystery-Interessierte gleichermaßen an. Auch Erich von Däniken zeigte sich begeistert, als Dragone seine beeindruckende Sammlung im Juni 2014 im “Jungfrau Park” in Interlaken präsentierte.

Ich muss gestehen, dass auch ich als “Indy”-Fan Star (und STAR WARS-Sammler) von den zusammengetragenen Objekten begeistert bin. Obwohl ich die Sammlung bisher nie selber gesehen habe und sie nur von Fotos früher Ausstellungen her kenne.

Der berühmteste Archäologe aller Zeiten ist zurück!

Zur Ausstellung von Andreas Dragone, die in den vergangenen Jahren bereits mehrfach an verschiedenen Orten zu sehen war, heißt es:

Wer für den schillernden Archäologen schwärmt, sollte sich die faszinierende Ausstellung ,Jäger der verlorenen Schätze’ nicht entgehen lassen. Folgen Sie dem Filmhelden Indiana Jones bei seinen Abenteuern und nehmen Sie die wertvollen Artefakte in Augenschein wie einst der Professor tat. Zu sehen gibt es eine große und exklusive Kollektion von Filmrequisiten darunter die berühmte Bundeslade, die magischen Sankara Steine, den Heiligen Gral und den einzigartigen Kristallschädel. Zusätzlich zeigen wir Kostüme und vieles mehr, das die Szenen der Filme noch einmal nacherleben lässt.

Der Jones-Fan Dragone hat bis heute 35 Jahre an seiner Sammlung gearbeitet. Doch mit der aktuellen Ausstellung in einem Museum für Archäologie erfüllt er sich selber einen Traum:

Mit der eigenen Ausstellung geht ein langersehnter Traum für mich in Erfüllung. Ich wollte meine Sachen schon immer in einem Museum präsentieren.

Mehr zur Bundeslade auch auf meinem Video-Kanal bei YouTube HIER (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons/ Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Mehr zur Bundeslade auch auf meinem Video-Kanal bei YouTube HIER (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons/ Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Und das ist mehr als nachvollziehbar für einen privaten Sammler. Immerhin ist die Hollywood-Figur “Indiana Jones” (der eigentlich Dr. Henry Walton Jones Jr. heißt) alles andere als ein “klassischer Archäologe”. Dem Bild eines realen Archäologen und dessen tatsächlich Arbeit jenseits der Kinoleinwand entspricht er ebenso wenig.

“Indy” gräbt auch nicht einfach nur Scherben und “Schutt” aus dem Schmutz der Geschichte, der er dann als Archäologe in mühevoller Kleinarbeit sortiert und dokumentiert. Bei dem Hollywood-Archäologen sind seine Arbeitsgeräte nicht Pinsel und Bleistift, sondern seine legendäre Peitsche und der Revolver. Dr. Jones gräbt auch nicht irgendwelche Tonscherben oder oxidierte Pfeilspitzen aus dem Dreck der Vergangenheit – bei ihm sind es gleich die Bundeslade der Bibel (auch wenn sie im Film nicht der Beschreibung der Bibel entspricht) oder ein Kristallschädel von Außerirdischen der Vorzeit. Und wer die Filme kennt, der weiß auch, dass Indiana Jones nicht gerade zimperlich mit den archäologischen Hinterlassenschaften der Vorzeit umzugehen pflegt …

Das alles macht den Leinwandhelden auch in der Prä-Astronautik und Grenzwissenschaft zu einer beliebten Figur. Verständlich, dass “etabliere Archäologie-Museen” und Archäologen ein mulmiges Gefühl bekommen, wenn sie eine Ausstellung wie die von Dragone unterstützen sollen.

Durchaus aber “zieht” die Hollywood-Figur Interessierte ins Museum und bringt ihnen damit echte Archäologie näher. So sieht es auch Dr. Urs Leuzinger, Leiter des Thurgauer Museums für Archäologie, der von dieser ganz speziellen Ausstellung in seinen Räumen begeistert ist:

Am meisten hat mich die enorm positive Reaktion der Leute überrascht. Plötzlichen haben sich Nachbarn und Freude als heimliche Indiana-Jones-Fans geoutet. Die Ausstellung bietet die ideale Möglichkeit, die Archäologie auf eine attraktive Art der Bevölkerung zu vermitteln und lockt hoffentlich viele neue Besucher an.

“Von Fans für Fans”

+++YouTube-Video+++ Erich von Däniken im TV-Interview 1978 über die Manna-Maschine, die Bundeslade, Astronauten in der Bibel und seine Suche nach der Wahrheit
VIDEO: Erich von Däniken im TV-Interview 1978 über die Bundeslade und Astronauten in der Bibel (Bild: YouTube-Screenshot / Archiv / Montage: L. A. Fischinger)

Andreas Dragone und sein “Indy”-Kollege José Ortega Godoy sind aber nicht nur Fans des imaginären Indiana Jones, sondern, so die Zeitung “Berner Oberländer” am 30. Mai 2014, “auch noch Fans von einem anderen Forscher”. Damit ist Erich von Däniken gemeint.

So hat zum Beispiel EvD schon in seinem ersten Buch “Erinnerungen an die Zukunft” 1968 über die heile Bundeslade aus dem Alten Testament geschrieben. Eine goldene Truhe, die angeblich genau nach den Anweisungen Gottes von den Israeliten beim Auszug aus Ägypten gebaut worden sein soll. Mehr noch, denn laut dem Buch Exodus hat Gott dem Moses sogar ein Modell der Lade präsentiert, das er nachbaue sollte.

Über 2.600 Jahre ist die Bundeslade inzwischen spurlos verschwunden und war damit ein klarer Fall für den ersten Film “Jäger des verloren Schatzes” der Indiana Jones-Reihe. Dieser kam 1981 in die Kinos, gefolgt von bisher drei Fortsetzungen und einer TV-Serie.

Ebenso waren Kristallschädel Thema bei von Däniken. Zum Beispiel eindrucksvoll in ersten Dokumentationen Mitte der 1970ger Jahre, die nach seinen Büchern gedreht wurden. Solche (Alien-)Kristallschädel sind Kern des bisher letzten Jones-Filmes “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” von 2008, in dem auch UFO der Vorzeit vorkommt.

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Ungelöste Rätsel der Vergangenheit”, so der Untertitel von EvD seinem ersten Buch, sind schlichtweg die Themen des Prä-Astronautik-Pionier und aller ihm folgenden Autoren.

“Es gibt Däniken – dann kommt ganz lange gar nichts und dann kommen die anderen Autoren”, sagte ich etwa in einem jüngst veröffentlichten YouTube-Video zum Thema “Grenzwissenschaft in der Schule?“. Eine Tatsache, da kein anderer Autor der Prä-Astronautik auch nur annähernd den Bekanntheitsgrad des von Dänikens hat.

So sollte es nicht verwundern, dass “Indy”-Fan Andreas Dragone auch Fan von EvD bzw. seinen Ideen der Astronautengötter ist. In einem interessanten Interview mit von Däniken anlässlich der Eröffnung der Jones-Ausstellung 2014 im “Jungfrau Park”, kommt auch genau das zur Sprache.

Ausstellung für einen guten Zweck

Die Dr. Jones-Ausstellung mit all ihren Exponaten von Andreas Dragone ist von ihm als “Indy”-Fan für andere Fans. Doch nicht nur große und kleine Freunde des Leinwand-Archäologen sollen dabei auf ihre Kosten kommen, betont Dragone. Er möchte gleichzeitig mit dieser Präsentation im Thurgauer Museum für Archäologie Gelder für einen guten Zweck sammeln, die der Kindernothilfe Schweiz zugute kommen sollen.

Auch diese Unterstützung steht ganz im Zeichen von Indiana Jones, wie Dragone betont:

Im zweiten Film hilft Indiana Jones Kindern in Indien und befreit sie aus der Sklaverei. Auch ich will Kindern helfen.

Video-Tipps zur Bundeslade auf meinem YouTube-Kanal

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Erich von Däniken in einem umfangreichen Video-Interview von 2017: “Vernünftige Leute denken, UFO ist doch Quatsch”

Erich von Däniken in einem umfangreichen Interview mit Andreas F. Kirchner 2017 (Bilder: A. F. Kirchner/YouTube-Screenshot)
Erich von Däniken in einem umfangreichen Interview mit Andreas F. Kirchner 2017 (Bilder: A. F. Kirchner/YouTube-Screenshot)

Er ist mit rund 70 Millionen verkauften Büchern einer der erfolgreichsten Sachbuchautoren der Welt: Erich von Däniken, der Schweizer Phantast im blauen Jackett, der mit seinem ersten Buch vor 50 Jahren die Prä-Astronautik (“Ancient Aliens”) weltweit bekannt machte. Nach wie vor ist er unermüdlich auf Vortragstournee und reist auch im hohen Alter von 82 Jahren zu archäologischen Stätten von Europa bis Südamerika. Kurz vor seinem 82. Geburtstag am 14. April 2017 führte der Kollege Andreas F. Kirchner mit ihm ein sehr umfangreiches Interview, das Kirchner nun als Video und Text veröffentlicht hat. Ein Gespräch über seine Theorien, seinen Werdegang, seinen umstrittenen Verlag, den Tod und was aus ihm geworden wäre, hätte er keine Bücher veröffentlicht. Ein, wie ich finde, ausgezeichnetes Interview, das jeder an den Astronautengöttern Interessierte sehen sollte. Warum erfahrt Ihr hier.

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Der Kollege Andreas F. Kirchner, “sammelt Begegnungen, stellt Fragen und lebt manchmal am Mond, aber nicht dahinter”, wie er sich selber beschreibt. Und im April 2017 nutzte Kirchner einen Besuch bei Erich von Däniken in Interlaken (Schweiz), dem “Vater der Prä-Astronautik” eben solche Fragen zu stellen.

Heraus kam dabei ein rund 40 Minuten langes Video-Interview mit EvD, dass Kirchner als Video und als Textfassung am 9. Juli veröffentlicht hat. Dazu schreibt er:

Ein paar Tage vor seinem 82. Geburtstag durfte ich ihn in seinem Büro in Interlaken besuchen, um mit ihm über sein Leben, seine Theorie, den umstrittenen  KOPP-Verlag und seinen Tod zu sprechen. Außerdem erzählte er, was wahrscheinlich aus ihm geworden wäre, hätte er keinen Weltbestseller geschrieben. Ein hellwacher, kritischer Geist, der mit seinen Aussagen einen Nerv trifft, aber nicht minder polemisiert.

Alle, die Interviews mit von Däniken kennen, wissen, wie kurz diese meistens sind. Und fast immer sind diese “nur” Interviews in (Online-)Printmedien mit fast immer den selben Fragen. Da ist das Kirchner-Interview “Ich möchte nicht Regisseur meiner letzten Szene sein” mit dem Autoren und Götter-Jäger eine der ganz großen Ausnahmen.

Vor allem auch deshalb, da Andreas F.  Kirchner in seinem Gespräch mit von Däniken sehr gute und vor allem eben andere Fragen stellt. Beispielsweise Hintergründe aus dem Leben des Prä-Astronautik-Autoren heute und vor Jahrzehnten. So sehe ich als “alter Hase” der Prä-Astronautik und Grenzwissenschaft in diesem Interview ein Muss für alle an den Themen des EvD Interessierte.

Ebenso ein  Muss ist aber auch ein zweites Video-Interview, das Kirchner vor zwei Jahren mit Elisabeth von Däniken, der Frau von Erich, führte. Dieses findet Ihr HIER online.

  • Die Textversion des Interview mit EvD findet Ihr auf der Internetseite DerKirchner.com.

Erich von Däniken im Interview “Ich möchte nicht Regisseur meiner letzten Szene sein”:

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Erich von Däniken und das mutmaßlich längste Dorf der Welt: Beatenberg, die Heimat des Astronautengötter-Jäger EvD

Erich von Däniken und das längste Dorf der Welt: Der Astronautengötter-Jäger über seine Heimat Beatenberg (Bilder/Montage: L. A. Fischinger)
Erich von Däniken über seine Heimat Beatenberg in den Schweizer Bergen (Bilder/Montage: L. A. Fischinger)

In zwei Wochen wird der weltberühmte Bestsellerautor und Jäger der Götter aus dem All Erich von Däniken 81 Jahre alt. Auf dem ganzen Planeten war und ist er unterwegs, um die Spuren der Astronautengötter zu suchen und kommt doch immer wieder gerne in sein heimatliches Bergdorf Beatenberg zurück. Nicht ganz 1.200 Einwohner leben hier und einer davon ist EvD, den nun ein ein Redakteur des Reise-Ressort des “Spiegel Online” besuchte. Schließlich wird der von den Göttern geliebte von Däniken in den Wolken der Schweizer Alpen von Beatenberg eines fernen Tages “in die Grube steigen”.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Erich von Däniken ist weltweit bekannt. Doch das Dorf Beatenberg in den Bergen der Schweiz bezeichnet er immer wieder als den “schönsten Platz der Welt”. Ein ruhiges Nest hoch über dem Thunersee bei Interlaken im Berner Oberland.

Davon wollte sich auch der “Spiegel Online”-Redakteur Stephan Orth überzeugen. Immerhin ist Orth seit 2008 im Ressort “Reise” des Nachrichtenmagazins tätig und so stand auch Beatenberg jüngst auf der Reiseliste. “Früher urlaubten hier Europas Herrscher und Adlige”, so Orth, “heute will man mit Ruhe und einer einmaligen Aussicht punkten”.

In seinem kurzweiligen Reisebericht zu Beatenberg schreibt er:

An der uforunden Bar des Hotel Dorint sitzt Erich von Däniken im blauen Jackett, trinkt Rotwein und setzt zum Hohelied auf Beatenberg an. ,Ich liebe diese Gemeinde, ich werde hier bleiben, bis ich in die Grube steige’, sagt der 81-Jährige und gießt sich noch ein Glas Beringer ein. An der Rotweinflasche baumelt eine Metallplakette mit seinen Initialien, ,EvD’, reserviert für den Stammgast.

Den vollständigen Artikel über das Heimatdorf von Erich von Däniken und warum es vielleicht das längste Dorf der Welt ist findet Ihr hier bei “Spiegel online”.

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

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