Pyramidenbau – Elend und Anekdoten: Die dunkle und unbekannte Seite der Gizeh-Pyramiden nach Herodot (Video)
Vor 2500 Jahren reiste der griechische Geschichtsschreiber Herodot durch die damals bekannte Welt. Unter anderem nach Ägypten, wo er die …
Vor 2500 Jahren reiste der griechische Geschichtsschreiber Herodot durch die damals bekannte Welt. Unter anderem nach Ägypten, wo er die …
Pyramiden gehören sicher zu den erstaunlichsten Bauten der Antike. Vor allem die Cheops-Pyramide in Gizeh fasziniert hierbei unzählige Menschen. Weit weniger bekannt ist jedoch die Rote Pyramide von Daschur. Und doch gibt es dort eine Besonderheit, die bis heute viele Fragen aufwirft.
Keine Bauwerke der Vergangenheit regen so sehr zu Spekulationen, Thesen und immer neuen Überlegungen über deren Sinn und Zweck an, wie die Pyramiden von Gizeh in Ägypten. Mächte Monumente einer längst versunkenen Zeit, die noch heute Archäologen, „Laien-Forscher“, Autoren und Besucher faszinieren. Allerlei Geheimnisse sagt man den Bauwerken nach, die laut einigen Berichten sogar schon vor der Sintflut erbaut worden sein sollen. Und man vermutet in ihrem Inneren immer wieder „geheime Dinge“, die hier vor Jahrtausenden verborgen wurden. Was bei diesen Hypothesen allerdings kaum bis gar nicht beachtet wird, ist die Tatsache, dass die Pyramiden-Bauer in ihren Monumenten angeblich auch hunderte von geheimen Büchern versteckt haben. Schriften, die teilweise sogar von den Bauherren selber geschrieben wurden. Und ein berühmter und viel zitierter Geschichtsschreiber will sogar Jahrtausende später noch ein solches Buch persönlich besessen haben. Die Quelle seines Wissens, wie es heißt. In diesem Blog-Artikel soll den Spuren und Aussagen über diese verschollenen Bücher und Schriften der Pyramiden-Bauer einmal genauer nachgegangen werden. Denn diese sind mehr als erstaunlich,wie Ihr hier lesen werdet!
Es klingt oft unglaublich, seltsam bis überaus rätselhaft und phantastisch, was frühe Reisende, Chronisten und die ersten Archäologen über die ägyptischen Pyramiden und mehr zu berichten wussten. Funde, Spekulationen und Aussagen, die heute vielfach nur erstaunen. So wie die umfangreichen Reiseberichte eines der bedeutendsten deutschen Orientalisten des 19. Jahrhunderts und damaliger Ägyptologie-Experten. Hier lohnt es sich einmal genauer zu schauen, was dieser zu berichten wusste.
Was verbirgt sich in der riesigen „Geheimkammer“ im Inneren der Cheops-Pyramide? Was ist die sogenannte Big Void, die vor Jahren mittels modernsten Scans oberhalb der Großen Galerie gefunden wurde? Und haben Archäologen um Dr. Zahi Hawass nicht längst in den rund 40 Meter großen Hohlraum hineingesehen? Solchen und anderen Fragen stellte sich Hawass kürzlich in einer Online-Talkrunde bei einem YouTuber mit gewaltiger Reichweite. Und hierbei gab es einige erstaunliche Aussagen und Antworten – oder eben nicht Antworten.
Jeder kennt die die drei Pyramiden von Gizeh in Ägypten. Seit Jahrtausenden faszinieren diese Monumente für die Ewigkeit die Menschen. Archäologen wie auch normale Touristen stehend staunen vor den drei Bauwerken, die den Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos zugesprochen werden. Und natürlich kursieren zahlreiche Spekulationen und kuriose Aussagen um diese Bauwerke. So wie etwa Berichte von Augenzeugen, dass es einst eine vierte Pyramide in Gizeh gab. Doch von dieser fehlt heute jede Spur!
Seit 2015 läuft in Ägypten das „Projekt Scan Pyramids“, das vor allem ab 2017 für Aufsehen und Spekulationen sorgte: Die Forscher hatte in der Cheops-Pyramide zwei Anomalien entdeckt, die auf bisher unbekannte Räume hindeuten. Und in einem davon wurde kürzlich sogar eine Kamera eingebracht. Doch schon seit Jahrzehnten wurde genau dieser Raum exakt dort vermutet und sogar in erstaunlich konkreten Zeichnungen dargestellt. Und vielleicht wurde die nun dokumentierte Kammer sogar schon vor über 2000 Jahren betreten.
Im 9. Jahrhundert machte sich der arabische Kalif al-Mamun mit einigen Gefolgsleuten auf den Weg nach Gizeh, um in die Cheops-Pyramide einzudringen. Durch einen Schacht unweit des ursprünglichen Einganges, den heute die Besucher als Eingang nutzen. Und was fand er im Inneren? Nichts! So heißt es zumindest. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall. Denn die Araber machten bei der angeblich „ersten Öffnung“ der Pyramide eine Vielzahl an Funden. Mumien und Schätze ebenso, wie Sarkophage. Woher all diese Kostbarkeiten stammten, ist aber fraglich. Denn die Cheops-Pyramide stand schon vor tausenden von Jahren offen. Und das immer wieder! Der Kalif kam vielmehr als letzter.
„10 (erstaunliche) Dinge, die man über … wissen muss“ – sechster Teil meiner Serie auf dem Mystery Files-Blog für Euch. Teil #6 der erstaunlichen „10 Dinge, die man wissen muss“, widmet sich diesmal der Cheops-Pyramide. Dieses riesige Weltwunder der Vergangenheit in Ägypten ist wohl das Sinnbild aller Mysterien und Rätsel der Geschichte. Aus diesem Grunde werden nur 10 herausgesuchte Beispiele dem Monument wohl kaum gerecht!
Dennoch hier „10 (erstaunliche) Dinge, die man über die Cheops-Pyramide wissen muss“!
Im 9. Jahrhundert öffneten die Araber angeblich zum ersten Mal die Cheops-Pyramide. Davon berichtet umfangreich das mittelalterliche Geschichtswerk Hitat. Jene Chronik, die vielfach von „alternativen Historikern“ bis heute als Quelle herangezogen wird. Doch was dabei meist überlesen wird, ist die Tatsache, dass die Araber bei ihrem Eindringen zahllose Artefakte und Objekte im Inneren der Pyramide gefunden haben sollen. Sie war alles andere als leer, wie Ihr hier erfahrt.