Search Results for: Himmelssöhne

Adam und Eva und das UFO: War die erste Frau auch die erste UFO-Zeugin der Menschheit? Hintergründe zu einer seltsamen Überlieferung

Teilen:
Adam und Eva und das UFO: Die erste Frau auch die UFO-Zeugin der Menschheit? (Bilder: gemeinfrei/Archiv / Montage: Fischinger-Online)
Adam und Eva und das UFO: War die erste Frau auch die erste UFO-Zeugin der Menschheit? (Bilder: gemeinfrei/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Wann berichteten Menschen erstmals von UFOs? Erst 1947 – oder doch schon vor tausenden oder zehntausenden von Jahren? Anfang 2015 sorgte Erich von Däniken mit einer kleinen Kolumne im Netz für Erstaunen, als dieser schrieb, dass schon Eva, die Frau Adams aus der Bibel, ein UFO sah. Was er damit meinte, legte ich damals in einem YouTube-Video dar. Und so kam aktuell das Prä-Astronautik-Thema „Eva und das UFO“ erneut in einer kurzen Magazin-Kolumne auf. Aber was steckt genau dahinter und welche Überlieferungen oder Texte berichten wo und in welcher Form von diesem vermeintlichen UFO? Hier erfahrt Ihr die exakten Quellen und Aussagen rund um die „Lichtwagen“ oder fliegenden „Thronwagen„, die in unbekannten Tagen (angeblich zu Eva) vom Himmel kamen.


Erich von Däniken: Eva und das UFO

Bereits am 5. Mai 2015 stellte ich auf meinem YouTube-Kanal rund um die Mystery Files das Video „Eva und das UFO“ online. Unten angehangen findet Ihr das nun schon sehr in die Jahre gekommene Video erneut. Darin ging es um die Frage, ob die biblische erste Frau (und durchaus auch Adam) auch die erste UFO-Zeugin der Geschichte war. Alte Überlieferungen bzw. Schriften sollen dies nahelegen.

Denn damals publizierte Erich von Däniken in der Zeitung „Blick am Abend“ in seiner dortigen Mystery-Kolumne diese Story in knappen Worten und Formulierungen. Dafür sind Kolumnen ja auch da. Dabei ist das Thema bei weitem viel komplexer und umfangreicher, wie ich es schon 1997 in meinem Buch „Götter der Sterne“ darlegte. Darin ging es als eines von vielen Themen um den Tod Adams, Gott, seine vermeintlichen „Engel“ usw. sowie um die Begegnung der Eva mit einem „Lichtwagen“. Ein „Thronwagen des Herrn“, der vom Himmel hernieder kam. Das, was von Däniken 2015 provokant als „UFO“ damals bezeichnete.

„Nun dreht Däniken durch“, „der Mann wird senil“ und ähnliche Kommentare fand ich sinngemäßen dazu damals im Netz. Aktuell hat Erich von Däniken dieses Thema erneut in wenigen Worten in seiner Mystery-Kolumne aufgegriffen, die in dem Magazin „Mysteries“ regelmäßig erscheint. Und grundsätzlich klingt das alles vollkommen verrückt. Eva als Zeugin eines UFOs?! Wie kann das sein?

Verrückt ist das natürlich nur dann, wenn man sich nicht mit der Prä-Astronautik befasst hat. Wenn man also nicht annimmt, dass alte Mythen und Schriften auf die einstige Existenz von Außerirdischen hinweisen könnten, wie es eben die Astronautengötter-Idee voraussetzt. Dass es dafür keine Beweise gibt, ist dabei nebensächlich. Denn diese Thematik lebt von der Deutung und Interpretation von Überlieferungen und auch archäologischen Hinterlassenschaften. Dass Theologen und Archäologen dies naturgemäß ganz anders sehen, sollte wohl niemanden verwundern.

„Fliegenden Wagen“ der Astronautengötter

Dennoch sind Texte da, die in der Tat von von fliegenden Wagen und anderen Fluggeräten sprechen, mit den Himmelswesen herum fliegen konnten. Auch und vor allem der biblische Gott. Auch er besaß „Thronwagen“ und feurige, tosende Fluggeräte, die durch die Lüfte flogen und hier und dort mal landeten. Solche mutmaßlichen Technologien der „Alien-Götter“ finden sich auch in biblischen Schriften außerhalb der Bibel. Also altjüdischem Schrifttum und entsprechenden Sagen, die nicht in der Bibel zu finden sind.

Und genau aus solchen Texten stammt die Geschichte des UFO der Eva, das auch wohl Adam gesehen hat. In der Bibel sucht man diese Geschichte vergeblich. Und selbstverständlich nimmt kein Bibelforscher oder Theologe an, dass solche „Thronwagen“ reale Fluggeräte realer und physischer Astronauten aus dem All waren! Das nimmt nur die Idee der Prä-Astronautik an. Dort hat sich in den letzten Jahrzehnten ganz klar die Meinung durchgesetzt, dass diese „Thronwagen Gottes“ oder „Herrlichkeiten des Herrn“ Zubringerfluggeräte waren, die in der Erdatmosphäre mittels Rotoren flogen. Im All hingegen mit einer Art Raketenantrieb.

Ohne hier noch weiter in die Tiefe der Prä-Astronautik eindringen zu wollen: Der Entwurf dieses Vehikels stammt schon aus den 1970er Jahren von einem damaligen NASA-Ingenieur. Mehr dazu erfahrt Ihr unter dem Stichwort „Ezechiel“ HIER und in Mystery Files-Videos HIER. Ebenso HIER. Diese beiden fliegenden „Dinger“ in dem Titelbild dieses Beitrages zeigen diesen Flugwagen, die als „Raumschiff des Ezechiel“ bekannt wurden.

Lars A. Fischinger: "Götter der Sterne"
Buch zum Thema: Lars A. Fischinger: „Götter der Sterne“ – mehr auch HIER

Schaut man sich die unzähligen Schriften und Mythen in und außerhalb der Bibel genauer an, findet man zahlreiche Beispiele dieser fliegenden Wagen des Herrn. Und so ist es dann auch bei diversen Geschichten über Adam und Eva, dem Garten Eden und ihrem späteren Leben der Fall. Nachzulesen nicht im Alten Testament, sondern beispielsweise in dem Buch „Das Leben Adam und Evas“ bzw. „Apokalypse des Moses“.

Adam und Eva – und das „UFO“

Hierzu muss man im Hinterkopf haben, dass diese und andere Überlieferungen und Schriften inklusive des Koran sagen, dass der Garten in Eden nicht auf der Erde lag. Das besagen diese Texte unmissverständlich, wie in diesem umfangreichen Blog-Artikel HIER dargelegt. Er lag, im Sinne der Prä-Astronautik gedeutet, im All. Hier geschah der angebliche „Sündenfall“ und das erste Menschenpaar wurde anschießend von dort auf die Erde verbannt. „Wir aber kamen auf die Erde.“, wie es zum Beispiel in „Apokalypse des Moses“ (Vers 29) an einer Stelle heißt.

Eines Tages jedoch musste auch Adam sterben. Genau hier beginnen die eigentlichen Geschichten um das „UFO der Eva“ in dem Text „Apokalypse des Moses“. Wir erfahren dort (ab Vers 31), dass Eva in Kummer und Trauer nach dem Tod ihres Gatten bitterlich um die Vergebung der Sünden bat. Was auch erhört wurde, da ein Himmelswesen erschien und ihr sagte, sie sollen zusehen, wie Adams „Geist zu seinem Schöpfer fährt und dort vor ihm erscheint.“

So kam es dann auch. Die verängstige Witwe Eva „deckt mit ihrer Hand das Angesicht“ und sah einen fliegen Wagen kommen:

Und Eva blickt zum Himmel auf; da sieht sie einen Lichtwagen heranfahren, gezogen von vier glänzenden Adlern. Kein aus dem Mutterleib Geborener kann ihre Herrlichkeit beschreiben, noch in ihr Antlitz schauen; voraus dem Wagen gingen Engel. Sie kamen zu dem Ort, wo Adam, euer Vater, lag. Da hielt der Wagen und zwischen eurem Vater und dem Wagen waren Seraphim.“ (Vers 33)

Die himmlisches Wesen („Engel„) beteten daraufhin für den verstorben Adam und priesen ihn als Schöpfung des Herrn. Letztlich wurde der Leichnam mitgenommen:

Nach diesem Engelsruf kam einer der sechsflügeligen Seraphim, nahm Adam auf und führte ihn zum acherontischen See (ein See der Unterwelt, Anm. LAF). Er wusch ihn dreimal ab und brachte ihn vor Gottes Angesicht.“ (Vers 37)

Ein „UFO“ holt die Leiche Adams ab!

Drei Stunden später „streckt der Allvater die Hände aus“, nahm Adam und übergab ihm einem seiner Gehilfen mit den Worten „erheb ihn bis zum dritten Himmel in das Paradies„. Danach bat der angebliche „Engel“ seinen Chef „um die Bestattung seiner Überreste“, so das der Herr seinen Hofstaat nach Rangordnung getrennt „vor sein Antlitz kommen“ lies. „Nach seiner Ordnung einen jeden“, wie es formuliert ist, worauf auch „alle Engel kamen“ (Vers 38). Dann machte man sich mit dem fliegenden Wagen auf den Weg:

Da stieg der Herr der Heeresscharen ein; die Winde zogen ihn, von Cheruben gelenkt; des Himmels Engel gingen ihm voran. Sie kamen zu dem Ort, wo Adams Leichnam lag; da nahmen sie ihn mit. So kommen sie ins Paradies und alle Paradiesesbäume blühen und von dem Wohlgeruch entschlummern die Adamskinder alle (…)“ (Vers 38)

Nach einer anderen Übersetzung ließ sich die fragliche Stelle so:

Werde auch DU Fan von Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Und siehe, der Herr, der Starke, stieg ein in den Wagen; vier Winde zogen ihn, die Kerube lenkten die Winde, und die Engel vom Himmel gingen ihm voran. Und sie kamen auf die Erde, dahin, wo Adams Leib lag, und nahmen ihn mit. Als sie nun ins Paradies kamen, bewegten sich alle Blätter des Paradieses, und alle Menschen, von Adam geboren, schlummerten vom Wohlgeruch ein (…)“

Ziel dieser Aktion war der „dritte Himmel“ im Reich des Höchsten. Insgesamt, so schildern es nicht wenige Texte und jüdische Sagen, gab es bekanntlich „sieben Himmel“. Wir kennen noch heute alle den Ausdruck „im 7. Himmel“. Himmel Nr. 3 wird in den Überlieferungen vielfach als Ort angesehen, in dem sich der Garten Enden und/oder das Paradies befunden haben soll. Der Prophet Henoch, als ein Beispiel, bemerkt dazu während seiner Reise durch diese Himmel außerhalb er Erde:

Da nahmen mich die beiden (Himmelswesen/“Engel“, Anm. LAF.), trugen mich in den dritten Himmel und setzten mich hier mitten im Paradiese ab, an einem wunderschönen Ort.“ (Slawisches Buch Henoch 8,1)

Und im Neuen Testament erfahren wir parallel dazu, was sich möglicherweise auf Henoch bezieht:

Ich kenne jemand, einen Diener Christi, der vor vierzehn Jahren bis in den dritten Himmel entrückt wurde (…) Und ich weiß, dass dieser Mensch in das Paradies entrückt wurde (…) Er hörte unsagbare Worte, die ein Mensch nicht aussprechen kann.“ (2. Kor. 12,2-4)

Wer landete im Garten Eden?

Aber was war mit Adam, der, wie eingangs erwähnt, auch ein „UFO“ gesehen haben soll? Dies geschah unmittelbar nach dem „Sündenfall„, als das Pärchen von dem verbotenen Baum aß. Dazu heißt es im Alten Testamt:

„Und sie hörten die Stimme (Schritte) Gottes des Herrn, der im Mittagswind (Tagwind) durch den Garten fuhr; da versteckten sich Adam und sein Weib vor Gott dem Herrn zwischen den Bäumen des Gartens. Und Gott der Herr rief nach Adam und sprach zu ihm: Wo bist du? – Und er antwortete ihm: Ich habe deine Stimme (Schritte) gehört im Garten und fürchtete mich, weil ich nackt bin, und verstecke mich. (Gen. 3,8-10)

Buch zum Thema: Lars A. Fischinger: "Rebellion der Astronauten-Wächter"
Buch zum Thema: Lars A. Fischinger: „Rebellion der Astronauten-Wächter“ – mehr auch HIER

In der Apokryphe „Apokalypse des Moses“ ließt sich dieses Ereignis folgendermaßen:

Zur selben Stunden hörten wir, wie der Erzengel Michael die Trompete blies und wie die Engel also riefen: So spricht der Herr: Kommt in das Paradies mit mir und hört den Spruch, womit ich Adam richten werde! Als wir den Erzengel trompeten hörten, da dachten wir: Gott kommt ins Paradies, um uns zu richten; deswegen fürchteten wir uns und suchten ein Versteck. Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen; die Engel aber priesen ihn. Als Gott das Paradies betrat, da schlugen alle Bäume wieder aus in dem Bezirke Adams, wie im meinen, und Gottes Thron ward aufgestellt beim Lebensbaum. Und Gott rief Adam: (…)“ (Verse 22f.)

Im Kern also dieselbe Geschichte. Mit dem Unterschied, dass hier der Herr mit Trompetenschall auf seinem „Thronwagen“ ins Paradies kam und direkt am Lebensbaum landetet. Oder parkte, denn es ist nicht eindeutig vermerkt, dass er angeflogen kam. Man kann es aber durchaus annehmen.

„Wir“ …?

Aber wieso „hörten wir“ und „dachten wir“? Damit sind natürlich Adam und Eva selber gemeint. Denn nach diesen alten Schriften hat all das Eva höchst persönlich gesagt. Wie ein überlieferter Augenzeugenbericht der ersten Frau der Menschheit, die ihre Erinnerungen an ihr aufregendes und wechselhaftes Leben diktierte. Bei solchen Schriften ist das quasi die Norm, dass hier diese oder jene Person spricht oder diese entsprechenden Bücher selber geschrieben haben soll. Man denke nur an die biblischen Bücher „des“ Moses. Oder jene des „des“ Propheten Henoch.

Niemand will, so hoffe ich, behaupten, dass hier echte Augenzeugenberichte vorliegen. Die mythische Eva also reale Person in Eden betrachten, die ihre Erinnerungen diktierte. Das Buch „Apokalypse des Moses“ stammt aus dem 1. Jahrhundert nach Christus und beinhaltet mit Sicherheit Legenden, Sagen und Mythen, die weit älter sind. Aber bis zu Eva gehen sie kaum zurück! Vielmehr, so deuten es hoffentlich die meisten „Anhänger der Prä-Astronautik„, sind diese Schilderungen ausgeschmückte Mythologien. Erinnerungen an „fliegende Wagen“ aus dem Himmel, in denen sich die Astronautengötter fortbewegten. Schon vor vielen Jahrtausenden – auch in der mythischen Zeit des Garten Eden.

Mit den UFOs, wie sie heute jeder kennt, haben diese feurigen oder donnernden Fluggeräte des Herrn auch nichts gemeinsam. Außer, dass die für die damaligen Zeugen eben tatsächlich „unbekannte Flugobjekte“ waren. Deren reale Existenz vorausgesetzt, natürlich. Und die lehnt die Bibelforschung kategorisch ab. Gleichnisse, Metaphern und theologische Anschauungen sollen hier zugrunde liegen, nicht mehr.  Etwa in dem Sinne, dass Gott als König natürlich einen Thron und einen Hofstaat braucht. Da der „Höchste“ bekanntlich im „Himmel“ wohnt, muss dieser Wagen dann auch fliegen können.

Sein Hofstaat (der hin und wieder auch so oder so ähnlich genannt wird) bilden demnach die Himmelssöhne, „Engel“, Wächter oder Himmlischen, wie sie in den Texten zu finden sind. Dass es wirkliche Technologien von Außerirdischen waren, kann aber auch die Prä-Astronautik nicht nachweisen.

Video zum Thema

Video vom 5. Mai 2015 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Tagged , , , , , , , <

Henoch und die außerirdischen Wächter des Himmels: Alles nur geträumt? (+ Videos)

Teilen:
Henoch und die außerirdischen Wächter des Himmels: Alles nur geträumt? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Henoch und die außerirdischen Wächter des Himmels: Alles nur geträumt? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Alles, was die Propheten der Schriften innerhalb und außerhalb der Bibel mit himmlischen Wesen erlebten, waren nichts als Träume. Im besten Fall Visionen, da einige Überlieferungen diese selber so nennen. Für den Propheten Henoch und seine außerbiblischen Bücher gelte das damit natürlich ebenso. So sagen es viele Kritiker. Dabei besagt das weniger beachtete „2. Buch Henoch“ das genaue Gegenteil – und betont sogar, dass es kein Traum war. Es sei real gewesen. Was wir dort erfahren, und in welchem Zusammenhang dies zu sehen ist, erfahrt Ihr hier.


Henoch und die Außerirdischen

Mit dem Buch „Rebellion der Astronautenwächter“ (2015) erschien die bisher umfangreichste Betrachtung, Analyse und auch Spekulation rund um den Propheten Henoch. Jener biblische Held der vorsintflutlichen Patriarchen, der laut Buch Genesis dem Herrn so treu ergeben und dienlich war, dass er von ihm vor seinem Tod in den Himmel geholt wurde. Er starb damit nicht auf der Erde. Ein Privileg, dass keiner der Patriarchen für sich beanspruchen konnte.

Da Henoch vor allem in der Prä-Astronautik aufgrund dieser biblische Behauptung seit jeher viel Beachtung findet, ist er immer wieder Thema. Vor allem aber deshalb, da es Legenden und außerbiblische Bücher gibt, die seinen Namen als Autor tragen. Spannende Erzählungen rund um „Wächter des Himmels“, Gottessöhne, von denen sich interessante Überlegungen über Astronauten der Antike ableiten lassen. Vor allem drei „Kern-Thesen“ oder Aussagen, die deshalb im oben genannten Buch genau beleuchtet wurden.

In der Prä-Astronautik scheint die Meinung zu herrschen, dass diese Schriften mit Henochs Namen tatsächlich von ihm verfasst wurden. Ein absurder Gedanke. Nicht nur deshalb, da die ältesten bisher vorhandenen Texte dieser Bücher erst in christlicher Zeit entstanden. Vor allem aber, da die aus den Texten der Bibel abzulesende Lebenszeit des Propheten vor der Sintflut gewesen sein soll. Wann immer das auch genau gewesen sein mag – vielleicht vor 5.000, vielleicht vor 12.000 Jahren -, es ist kaum vorstellbar, dass aus dieser Zeit bis heute ganze Bücher enthalten sind. Auch ist der christliche Einfluss auf die erstaunlichen Aussagen dieser Überlieferungen unverkennbar!

Dennoch verweisen „die“ Prä-Astronautiker gerne darauf, dass die Werke in der „Ich-Form“ geschrieben wurden. Eigentlich nichts besonders, da wir sogar altjüdisches Schriftgut haben, sogenannte Apokryphen, in denen Adam und Eva selber berichten. Zum Beispiel Eva über die Ereignisse nach dem Tod ihres Gatten, als dieser mit einem göttlichen Fluggerät abgeholt wurde. Mehr dazu in diesem Video HIER.

Wer schrieb Henoch?

Verwiesen wird aber auch auf den Umstand, dass in den Henoch-Büchern gewisse Aussagen doppelt betont werden. Im Sinne von „Ich sah und schaute“, was die „Anhänger der Prä-Astronautik“ sehr gut aus dem biblischen Buch des Propheten Ezechiel kennen.

Mit Sicherheit wurden die Geschichten über Henoch schon lange, sehr lange, vor der Niederschrift der heute vorhandenen Henoch-Bücher mündlich weitergegeben. Seine Abenteuer mit den außerirdischen Wächtern des Himmels usw. vor der Sintflut finden sich in Legenden und Mythen. Eines Tages wurden sie aufgeschrieben. Nicht anders als bei all den zahllosen anderen Büchern innerhalb und außerhalb der Bibel. Durchaus ein sehr großes Problem für all jene, die in solchen Überlieferungen die Spuren der Ancient Aliens suchen.

Was ist Fakt und was ist Fiktion um die Raumfahrer des Altertums in solchem Schriftgut? Niemand weiß es. Was man aber sicher weiß und was durch die alten Schriften bewiesen ist, ist der Umstand, dass von solchen Außerirdischen gesprochen wird. Zwar als Wesen Gottes, meinetwegen Engel, aber auch sie sind außerirdisch. Selbst wenn sie aus einer „metaphysischen Welt“ oder eben dem „Himmel“ stammen, wie es die Theologie sagt. Auch diese Welten sind außerirdisch.

Überlesen wird bei Henoch aber immer wieder eine Aussage, die ich in einigen Büchern bereits unterstrichen habe. So wie auch in dem ersten YouTube-Video unten von 2016. Denn während gerne hochgehalten wird, dass in den Henoch-Büchern betont wird, dass er „sah und schaute“ oder ähnlich, und damit nicht irgendwie träumte, schloss „er“ einen Traum selber aus. Er in Anführungszeichen. So, als wolle der Verfasser doppelt unterstreichen, dass diese Kontakte mit den Himmlischen real stattfanden. Und das tat der Autor so deutlich, dass es an der Aussage nichts zu deuten gibt.

Henoch und die Wächter

Was man über Henoch außerhalb seiner Bücher weiß, fasst dieser Artikel HIER zusammen. Sicherlich aber sind die Bücher mit seinen Namen die Hauptquelle von Erzählungen über ihn. Studiert man das 1. Buch Henoch (äthiopisches Buch Henoch), so wird dort über Henoch stolz notiert:

Vorher war Henoch verborgen worden, und niemand von den Menschenkinder wusste, wo er verborgen war (…) Was er tat, das tat er mit den Wächtern, und seine Tage verbrachte er mit den Heiligen.“ (12,1-2)

Diese Aussage finden wir mehrfach auch in den anerkannten Texten der Bibel. Sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament. Er „ging seinen Weg mit dem Herrn “ (Sir. 44,16) heißt es dort. Und natürlich als die Hauptaussage von allem im Buch Genesis:

Nach der Geburt Metuschelach ging Henoch seinen Weg mit Gott noch dreihundert Jahre lang und zeugte Söhne und Töchter. Die gesamte Lebenszeit Henochs betrug dreihundertfünfundsechzig Jahre. Henoch war seinen Weg mit Gott gegangen, dann war er nicht mehr da; denn Gott hatte ihn aufgenommen.“(5,22-24)

Wie in „Rebellion der Astronautenwächter„aufgezeigt, verschwand Henoch im angeblich „perfekten“ Alter von 365 Jahren (ein Sonnenjahr = 365 Tage) aber nicht für immer und ewig von der Erde. Hier ist der Beginn der umfangreichen Kontakte und damit verbundenen Missionen mit den Himmlischen (auch außerhalb der Erde) zu datieren.

Diese Berichte sind im 2. Buch Henoch zu finden. Es spielt damit eigentlich vor dem allseits bekannten äthiopischen Buch des Propheten. Dort lesen wir von einer rätselhaften Begegnung des Henoch mit Alter von „jungen“ 365 Jahren:

Als ich 365 Jahre alt geworden war, war ich an einem Tag des zweiten Monats alleine zu Hause. Ich war in großer Kümmernis und weinte; dann schlief ich ein. Da erschienen mit zwei sehr große Männer, wie ich nie auf Erden gesehen. Ihr Antlitz leuchtete wie die Sonne, ihr Augen wie brennende Fackeln; aus ihrem Munde sprühte Feuer: ihre Kleidung und ihr Gesang waren herrlich, ihre Arme wie goldene Flügel. Sie standen zu Häupten meines Bettes und riefen mich mit Namen.“ (1,1-5)

Kein Traum

Nichts weiter als eine bizarrer Traum eines traurig eingeschlafenen, frommen Propheten, könnte man meinen. Schließlich heißt es ja, dass er einschlief. Also doch eine „Vision“? Nicht wenn man den Kontext beachtet. Zwar kennen Prä-Astronautik-Autoren wie Erich von Däniken die Aussagen über große Wesen, die Henoch nie zuvor auf diesem Planeten sah, und dennoch seinen Namen kannten – aber es heißt weiter:

Ich erwachte vom Schlaf und stand von meinem Lager auf; dann verneigte ich mich vor ihnen, mein Antlitz bleich vor Schrecken. Da sprachen die zwei Männer zu mir: Sei getrost, Henoch! Fürchte dich nicht! Der ewige Herr hat uns zu dir gesandt. Du sollst mit uns heute in den Himmel gehen. Gib deinen Söhnen und deinen Gesinde Anweisung für das, was sie in deinem Haus tun sollen! Keiner soll dich suchen, bis der Herr dich ihnen wieder zuführt.“ (1,6-9)

Hier beginnt die Überlieferung über Henochs erste Kontakte mit Wächtern oder Engeln, durch die er die Geheimnisse des Himmels und der Erde erfahren haben will. Entstanden seine hierbei übrigens nicht weniger als 360 Bücher, die der Prophet von einem Himmlischen diktiert bekommen haben will. Henoch erwies sich als gelehriger und friedlicher Schüler der Himmelssöhne, so dass er später sogar mit der Aufgabe eines Botschafters der Fremden beauftragt wurde. Klar und deutlich wird bei all dem betont, dass es kein Traum war. Henoch „erwachte vom Schlaf“, stand erschrocken auf und begann eine Unterredung mit den Abgesandten des Himmels.

Kritiker wenden gerne ein, dass Propheten alles nur geträumt haben. Oder sie eben ein „Vision“ hatten, da beispielsweise auch Ezechiel im Alten Testament bei seiner Begegnung mit dem „Raumschiff des Ezechiel“ selber von einer „Vision“ (je nach Übersetzung) spricht. Sofern überhaupt Kritiker hier reale Hintergründe zulassen, und nicht alles als Fiktion und Phantasie anlehnen.  Diese Verse beweisen, dass herausgestellt wurde, dass die Person wach war. Sie beweisen natürlich nicht, dass hier reale Außerirdische vom Himmel kamen und Kontakt aufnahmen.

Dies gilt auch für eine Art „modernen Henoch“ und seine angeblichen Kontakte mit Himmelswesen. Diesen Religionsgründer sehen wir uns in einen späteren Artikel auf diesem Blog deshalb einmal genauer an.

Videos zum Thema

Video vom 3. November 2016 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Video vom 12. Juli 2012 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , , , , , , <

Bücher von Lars A. Fischinger zur Grenzwissenschaft und mehr

Teilen:
Bücher zur Grenzwissenschaft, Prä-Astronautik, UFO/Aliens und den Mysterien der Welt von dem Jäger des Phantastischen Lars A. Fischinger
Bücher zur Grenzwissenschaft, Prä-Astronautik, UFO/Aliens und den Mysterien der Welt von dem Jäger des Phantastischen Lars A. Fischinger

Die Welt ist Grenzwissenschaft, der Astronautengötter, der UFOs und Aliens, der Mysterien der Menschheit und der Rätsel der Vergangenheit, Gegenwart und auch Zukunft ist mehr als faszinierend! Seit nun 31 Jahren bin ich diesen Mystery Files auf der Spur. Auf vielfachen Wunsch von Euch, liebe Leserinnen und Leser, findet Ihr hier eine Auswahl meiner bisherigen Buchveröffentlichungen, die seit dem Sommer 1996 erschienen sind.


Bücher aus der Welt der Grenzwissenschaft und Phänomene

Auch ich habe als Jäger des Phantastischen eine Reihe Bücher rund um die Grenzwissenschaft und darüber hinaus veröffentlicht.

Hier eine Auswahl meiner bisherigen Buchveröffentlichungen seit 1996.

Nicht genannt sind in der folgenden Liste die E-Books meiner ehemaligen Buch-Reihe „Mystery Files“ sowie die HIER gesondert aufgeführten E-Book-Veröffentlichungen (s. unten). Ihr findet sämtliche Veröffentlichungen normalerweise auch alle bei Amazon. Folgt einfach diesem Link HIER.

Bücher von Lars A. Fischinger seit Sommer 1996:

Tipps:

Mehr zu den verschiedenen Themen der Grenzwissenschaft erfahrt Ihr auch auf meinem Video-Channel bei YouTube und meiner Mystery-Fan-Seite auf Facebook:

Zu den E-Books:

E-Books von Lars A. Fischinger zur Grenzwissenschaft, Mystery Files und mehr! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
E-Books von Lars A. Fischinger zur Grenzwissenschaft, Mystery Files und mehr! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Meine Buchtipps zur Grenzwissenschaft und mehr

In verschiedenen Videos auf meinem YouTube-Kanal „Grenzwissenschaft & Mystery Files“ gebe ich immer wieder Hinweise, Tipps und auch Empfehlungen zu anderen interessanten Veröffentlichungen.

Unter den einzelnen Blog-Postings auf diesen Seiten ebenfalls, die Ihr HIER auf Amazon nach Themen sortiert findet.

Viel Vergnügen auf den Spuren des Unfassbaren …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

<

Auf den Spuren der Anunnaki, Teil #2: Eine Gruppe Götter ohne Namen in der Bibel und von außerirdischen Rebellen zu den Nephilim

Teilen:
Auf den Spuren der Anunnaki, Teil 2: Von einer Gruppe Götter der Sterne, die keinen Namen trägt, in die Bibel – von außerirdischen Rebellen zu den Nefilim
Auf den Spuren der Anunnaki, Teil #2: Von einer Gruppe Götter der Sterne, die keinen Namen trägt, in die Bibel – von außerirdischen Rebellen zu den Nephilim

Teil #1 von „Auf den Spuren der Anunnaki“ sollte einige Hintergründe um diese Götterschar beleuchten. Woher diese heute aus der Grenzwissenschaft nicht mehr wegzudenkenden Ancient Aliens stammen und vor allem wie und von wem diese Astronautengötter in die Prä-Astronautik eingebracht wurden. In diesem Teil wollen wir uns einige Überlieferungen um diese ansehen und einen Sprung in das Alte Testament und damit verwandte Schriften wagen.

Continue reading Auf den Spuren der Anunnaki, Teil #2: Eine Gruppe Götter ohne Namen in der Bibel und von außerirdischen Rebellen zu den Nephilim

Tagged , , , , , , , , , , , , , , , , , , , <

Mystery Files, Grenzwissenschaft und die Welt des Unfassbaren: Der etwas andere Lebenslauf – alles zum Jäger des Phantastischen Lars A. Fischinger

Teilen:
Autoren Vita von Lars A. Fischinger
Autoren Vita von Lars A. Fischinger

Wer schreibt auf diesem Blog? Wer ist der „Mann hinter Grenzwissenschaft & Mystery Files“ und dem thematisch entsprechenden YouTube-Channel? Das ist ausnahmsweise kein Mysterium und kein Geheimnis – es ist Lars A. Fischinger (geboren 1974 in LETTE, einem Dorf im Münsterland, NRW/BRD). Ein deutscher Sachbuchautor, freier Journalist, Vlogger auf YouTube und Blogger aus dem Bereichen Prä-Astronautik, Grenzwissenschaft allgemein, UFOs, Rätsel der Archäologie, Parawissenschaft, christliche Mystik und den Mysterien der Welt. Hier die umfangreiche Vita von LAF – der Autoren-Werdegang und alles zum „Jäger des Phantastischen“.


(Update: 25. Juli 2017)

LARS A. FISCHINGER / Wesselingstrasse 11a / D-48653 LETTE

Kurze Worte

Seit dem September 1989 befasst sich der Autor Lars A. Fischinger (heute 43 Jahre jung, ausgebildeter Energieelektroniker/Industrie) intensiv mit den Themen Rätsel der Welt, offene Fragen aus Mythologie, Archäologie, Religion, „Grenzwissenschaft“, Weltraumforschung, Geschichte, Bibel, Prä-Astronautik, „Ancient Aliens“, außerirdisches Leben, umstrittenen Funden, alten Kulten und Religionen und sehr vielem anderen mehr.

Fischingers erste „Forschungsreise“ wurde – vereitelt

Schon in den frühesten Kindertagen interessierte sich der „Kult-Experte Lars A. Fischinger“ („Daily Record“, Glasgow, 9. August 2001 & „BILD“) für das Rätselhafte, Fremde und Fremdartige, Unglaubliche, Paranormale wie Geister und Spuk, Alte und Unbekannte, die Sterne und das Universum inkl. dem Universum von STAR WARS sowie Science-Fiction und entsprechende Filme.

Ein Welt des Phantastischen!

Nach dem Filmklassiker „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ nach dem Roman von Jules Verne machte sich der Autor aus dem münsterländischen Dorf LETTE auf seine erste „Expedition“ auf den Spuren des Unentdeckten. Einen (bewohnten) Mittelpunkt der Erde – das war ein „Jules Verne-Mysterium“, das es bei dieser „Forschungsreise“ zu finden und erkunden galt. Nicht mehr und nicht weniger.

Jules Verne um 1890
Jules Verne um 1890 (Bild: gemeinfrei)

Jedoch endete diese „bescheidene“ und unternehmerisch nach bestem Wissen und Gewissen vorbereitete „Forschungsreise“, noch bevor sie eigentlich begann … denn damals war Fischinger erst 6 Jahre alt und wurde nach nur etwa einem Expeditions-Kilometer mit seinem Kettcar und Reisegepäck von Vater und Mutter wieder „eingesammelt“.

Doch damals steckte Welt (natürlich) voller Geheimnisse, die ein Knabe ergründen wollte. Und doch ist das noch heute so.

Spätestens von nun an wurde von dem jungen „Mystery-Jägerchen“ jedes alte Gemäuer, jede Ruine und jede phantastische Geschichte in der Welt hinterfragt und neugierig verfolgt. Geglaubt wurden sie so oder so. Die Faszination für das Unentdeckte und Unbekannte war zweifellose spätestens da endgültig geboren. Verschlossene Türen in Museen, Burgen, Kellern und anderswo mussten einfach geöffnet werden.

Was mag sich dahinter verbergen – dort, wo der normale Besucher oder Tourist eben nicht hinter schauen kann? Ein Geheimversteck? Ein Schatz? Ist es vielleicht eine Gruseltür? Wohnen dort fremde Gestalten oder sogar unheimliche Gesellen? Wir hier etwas Geheimnisvolles vor uns versteckt?

Im selben jungen Alter besuchte der junge Lars auch erstmals den Ostblock; speziell das Land Ungarn. Das Interesse an diesen „fernen Welten im Osten“ war entfacht und für ein Kind waren diese verborgenen Regionen (UdSSR/Russland und Ostblock) unseres Planeten nicht minder aufregend und geheimnisvoll. Allein der Blick auf den Globus und das teilweise Kyrillische zeugte von spannenden Gebieten. Das waren sie auch, denn reiste man an in die üblichen Orte im Ausland, traf man dort eigentlich doch nur auf deutsche Touristen.

Aber die Welt war schon damals weit mehr …

Von STAR WARS, UFO-Ladungen und Fischingers „archäologischen Ausgrabungen“ …

Im gleichem Jahr der oben genannten (und von den Eltern verhinderten, „Expedition“, 1980) erzählte der nur wenig älterer Cousin Daniel B. dem jungen Lars auch etwas von einer nächtlichen „UFO-Landung“ in einem Waldstück der Siedlung „Im Sanden“ im Wohndorf LETTE des Autors. Er selber, so beteuerte der Cousin bei einem Familienspaziergang in diesem Forst, habe das UFO mit eigenen Augen gesehen – inklusive einer „blinkenden roten Lampe“ auf der Oberseite der fliegenden Untertasse. Selbst auf die Frage, warum er nachts dort war oder sein dufte, hatte er Antworten. Little LAF war überzeugt! Einfach: phantastisch.

Die angebliche Landestelle des UFOs ist übrigens bis heute im Wald zu sehen – auch wenn sie lange Jahre als Kompost-Grube genutzt wurde und selbstverständlich die damals von dem Knaben Daniel B. erzählte Geschichte erfunden war.

Gleichzeitig fanden zu jener Zeit (tatsächliche) archäologische Ausgrabungen im Dorfzentrum der früheren Kirchen des Dorfes statt, die der (heutige) Autor täglich aufmerksam beobachtete. Immerhin kann das Heimatdorf Coesfeld-LETTE auf eine urkundlich nachweisbare Geschichte bis in das Jahr 890 nach Christus zurück blicken. Spannend war es für einen Knaben zu sehen, was die großen Erwachsen alles dem Erdreichen entlockten.

In diesen Jahren wuchs aber auch die Faszination an dem Universum und die Leidenschaft für „STAR WARS“ in dem jungen Buben Lars heran. Durch das Fernsehen, durch kindgerechte Bücher rund um „Was ist Was?“ in der Welt und auch durch einfache Atlanten, die teilweise Karten von den Sternen enthielten. Ebenso durch einen nur Golfball großen Globus, den sich der heutige Autor damals in Italien kaufte (und noch immer besitzt). Auf astronomische Nachfrage erklärte nämlich Fischingers Vater Bernfried mit diesem Anschauungsobjekt in einem Restaurant, wie weit die Sonne von der Erde weg sei und wie groß diese eigentlich im Vergleich ist.

Für ein Kind eine mehr als erstaunliche und unfassbare Information, die es irgendwie nachzuprüfen galt! So wurde damals auch das Planetarium in der nahegelegenen Domstadt Münster zur Pilgerstätte eines neugierigen Jungen.

Durch puren Zufall kam es viele Jahre später (1992), dass der Mystery-Freund mit Freunden und Nachbarkindern beim Graben von Erd-Hütten auf einer Wiese wenige Schritte neben seinem Elternhaus einen Urnenfriedhof der Steinzeit fand. Dieser enthielt bis zu 5.300 Jahre alte Funde der „Trichterbecher-Kultur“ aus dem Neolithikum. Nach den offiziellen Grabungen der verständigten Archäologen sind diese Funde teilweise im Heimatmuseum von LETTE ausgestellt. Unter anderem aber auch im Landesmuseum für Archäologie in Herne, HIER.

Lars A. Fischinger und sein Hund "Prinzessin Leia" am Ort der Teenager-Grabungen (Feb. 2015 - Bild: M. L. Sievers))
Lars A. Fischinger und sein Hund „Prinzessin Leia“ am Ort der Teenager-Grabungen (Feb. 2015 – Bild: M. L. Sievers)

„Heimliche Grabungen“ an öffentlichen Baustellen von Fischinger und einigen Freunden noch als jünger Schüler in und um sein Heimatdorf brachten vor allem nur versteinerte Tiere (fast nur Seeigel usw.) ans Licht der Moderne. Rückblickend vollkommen unspektakulär, doch für einen Schüler mehr als faszinierend.

Auch am urkundlich erstmals im Jahre 890 nach Christus erwähnten Rittersitz „Haus Lette“ (heute Grundschule und Schwimmhalle des Dorfes) grub der junge „Mystery-Jäger“ mit seinen Schulfreunden Coung L., Frank St. heimlich nach „Schätzen“. Natürlich erst nach Feierabend der Bauarbeiter der damaligen Sanierungsarbeiten der dortigen Schwimmhalle. Die gefundenen „Schätze“ waren jedoch erneut keine: an diesem Platz standen einst die Stallungen des „Haus Lette“ und das Team von „Raubgräbern“ fand sprichwörtlich nur Mist und Kuh-Knochen.

Ebenso unspektakulär waren die Funde bei (sehr anstrengenden) Grabungen des Teenager Fischinger und seinen Freunden im Wald der Dorf-Siedlung „Im Sanden“, wo sich einst eine Schießanlage befand (s. Bild). Wie es die jungen Schatzsucher aber erst später erfuhren. Nach den Arbeiten. Und eben zu dieser heute nur rund 80 Jahre alten Anlage gehörten die mühsam dem Waldboden entlockten Ruinen einer vermeintlich uralten versunken Welt … und folglich nicht zu einer versunkenen Kultur.

Es ist allerdings scheinbar ein Wald der vorgeblichen Mysterien, da sich unweit dieser Grabung auch die „UFO-Landung“ ereignet haben soll, die viele Jahre zuvor ein Verwandter dem sechsjährigen Lars weismachen wollte. Geglaubt wurde die UFO-Geschichte damals mit 6 Jahren dennoch, wie in dem Buch „UFO-Sekten“ von 1999 im Nachwort erzählt wurde.

Bis auf Ärger brachten aber auch die Grabungen an der fast 2.000 Jahre alten germanischen Fluchtburg/Ringwallanlage „Jansburg“ in der Bauernschaft „Letter Bruch“ keinen Schatz und kein „Out-of-place Artifact“.

Erich von Däniken und Pro7 sind an allem schuld!

Der wirkliche „Schritt“ zu einem bis heute überzeugten Prä-Astronautiker begann aber eigentlich schon im September 1989:

Damals kam der heutige Autor durch zwei PRO7-Fernsehsendungen („Erinnerungen an die Zukunft“ und „Botschaft der Götter“) von und mit  Erich von Däniken erstmals in Kontakt mit den Thesen, Spekulationen & Ideen der Ancient Aliens, der Götter der Sterne – der Prä-Astronautik. In der Idee „Die Götter waren Astronauten!“ sah der jugendliche LAF damals quasi alle seine Interessen vereint. Der intensive Einstieg in die Materie begann.

Und so erschien im Sommer 1996 nach jahrelanger und qualvoller Suche nach einem Verlag sein 1. Buch auf (eigene Kosten). Ein Flop und sogleich der erste Kontakt mit Betrügern in der Welt der Verlage/Literatur. Juristische Konsequenzen wurden gezogen und inhaltlich ist diese Arbeit heute in weiten Teilen lange überholt.

Aber das Interesse aufgeben oder das Thema an den Nagel der unliebsamen Erfahrungen hängen? Niemals!

Das Schreiben von Büchern und Artikeln und die Jagd nach Unfassbaren ist keine „Arbeit“ im klassischen Sinn eines Broterwerbs – es ist vielmehr ein Vergnügen, eine Freude, eine Bereicherung des Wissens und gleichzeitig das Hobby und die leidenschaftliche „Berufung“ des jetzigen Autors. Noch heute bietet die Welt der Moderne ungezählte spannende und phantastische Themen, die es zu entdecken gilt. Auch wenn die Erfahrung zeigt, dass viele Mysterien kein sind! Aber nicht nur als kleiner Junge war die Welt voller Geheimnisse, sondern sie ist bis heute eine faszinierende Welt geblieben.

Eine Welt, in der auch ganz reale Freundschaften mit den Kollegen entstanden. Und eine Welt, in der auch ein erwachsender Mensch fantasieren kann. Oder, sachlich formuliert, spekulieren kann.

Sekten – Papst – Aliens – Unterstellungen

 Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger
Papst Benedikt XVI. und Lars A. Fischinger

Jetzt wird es kurz etwas „nüchtern“:

Das überaus erfolgreiche Buch „UFO-Sekten“ (1999) von Lars A. Fischinger und Roland M. Horn sorgte und sorgt noch immer für angespannte Diskussionen und galt schon kurz nach Erscheinen als Standartwerk. Eine Veröffentlichung, die damals neben dem mehrheitlichem Lob auch den ein oder anderen Hater hervorbrachte. So, wie es auch die jetzige Online-Arbeit von LAF macht, da dieser auch Lug, Irrtum und Trug beim Namen nennt.

Ebenso wurde aber auch das Prä-Astronautik-Buch „Götter der Sterne – Bibel, Mythen und Kosmische Besucher“ von 1997 zu einem Klassiker des Autors. Zu beiden sind neue Projekte im Hinterkopf. Im Januar 2015 erschien als eine Art Fortsetzung der „Götter der Sterne“ das Buch „Rebellion der Astronautengötter“, bei dem vor allem sehr großen Wert darauf gelegt wurde, dass die Quellenlage sich abseits der bisherigen Prä-Astronautik-Literatur bewegt. Dennoch ist und bleibt die Idee, dass die Götter unserer Vorfahren, Mythen und Überlieferungen in Wahrheit Außerirdische aus dem Kosmos waren, eine Spekulation.

Ein Highlight war ohne Zweifel auch dieser Tag:

Im Dezember 2007 übergab der Autor Papst Benedikt XVI. auf Einladung des Vatikans sein damals aktuelles Buch „Das Wunder von Guadalupe“ im Rahmen einer persönlichen Audienz (s. Bild). Der Papst lobte das Werk als „ausgesprochen interessant“ und die Begegnung mit dem damaligen Papst war ohne Frage eine tolle Erfahrung für den Jäger des Phantastischen. Eine Begegnung, die bis heute einen bleiben Eindruck hinterlassen hat. Zumal Fischinger als publizierender Prä-Astronautiker wohl der einzige seiner „Zunft“ ist, der zu einer (viel zu kurzen) Begegnung mit dem Papst eingeladen wurde.

2010 erschien das erfolgreiche populärwissenschaftliche Sachbuch „Verbotene Geschichte“ in der Verlagsgruppe Random House, München, als Fortsetzung des erfolgreich Titels „Historia Mystica“ (2009) dort. Ein Folgeband sowie zahlreiche weitere Bücher und Projekte sind in Planung, im Hinterkopf oder in der Schublade. Mit dabei ist ein Buch zum Thema „Objekt M“ bzw. „UFO aus der Eiszeit von Tallinn„, an dem der Autor seit seit sehr vielen Jahren (ab ca. 1995) recherchiert und das zum Teil als Schwindel von Lars A. Fischinger him self angesehen wird. Was natürlich absoluter Unfug der Kritiker/Hater ist!

Weitere dumme und häufige Hater-Unterstellungen einiger Spinner sind Behauptungen, LAF sei ein bezahlter Desinformant und/oder irgendein mysteriöses Mitglied einer Geheimgesellschaft … Pseudo-Kritiken, mit denen mal wohl leben muss.

Im Januar 2015 erschien mit über zwei Jahren Verzögerung das Sachbuch „Rebellion der Astronautengötter – Gefallene Himmelssöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen“ des Autors. Dazu hier mehr auf diesen Blog-Seiten. Es folgten einige weitere Sachbücher 2020 sowie meine Reihe von E-Books im Laufe der Jahre.

Auswahl der bisherigen Bücher von Lars A. Fischinger (national)

Veröffentlichungen und publizistische Arbeiten

Seit 1994 regelmäßige Veröffentlichungen von Artikeln und Beiträgen in zahlreichen Fachmagazinen und Zeitschriften. Ebenso zahlreiche Beiträge in mehreren Buch-Sammelbänden; zuletzt bei meinem geschätzten Kollegen und Freund Erich von Däniken: „Neugierde verboten!: Fragen – Funde – Fakten„, 2014, sowie internationale Vorträge zu den Mysterien der Welt.

Erinnerungen an die Zukunft ... (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)
Archiv-Fundstück: Der erste Pressebericht über mich – erschienen noch vor meinem ersten Buch zur Prä-Astronautik 1996 (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)

Am 23. Juni 1996, nur zwei Tage nach der Veröffentlichung des ersten Buches, folgte bereits der erste Vortrag des Autors auf einer grenzwissenschaftlichen und sehr esoterischen Tagung im „Dorint Hotel“ in Kamp-Lintfort. Veranstalter war das Mystery-Magazin „Jenseits des Irdischen“, bei dem Lars A. Fischinger damals Autor war.

Bislang publizierte Fischinger sicherlich über 2.000 derartige Veröffentlichungen (online & offline) unterschiedlicher Qualität.

1995 erstmals festes Reaktionsmitglied des Fachmagazins „DISCOVER“ – später umbenannt in „New Scientific Times“ – in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Zuvor allerdings schon bereist als Schüler erste Schritte als „Autor des Mysteriösen“ in einer Schülerzeitung – thematisch sehr zum Ärger einiger Lehrer.

Ab 1995 ständige Mitarbeit in Redaktionen und als Autor bzw. Mitherausgeber und Herausgeber von Fachmagazinen. Etwa bei dem Magazin „Unknown Reality“ des Freundes Mario R.

Ebenso Berater bzw. Ansprechpartner für verschiedene Zeitungen, Medien und Zeitschriften. All das geschah ehrenamtlich-leidenschaftlich, ohne Honorar. Um die Jahre 1998 bis 2000 gab der Mystery-Jäger das kostenlosen Internet-Magazin „PräO“, „Prä-Astronautik online“, heraus, das Interessierte über seine Internetseite als Offline-HTML-Magazin für den Browser herunterladen konnten.

„Tätigkeiten des Unfassbaren“

2010 Einstieg als Autor im sehr weit bekannten“ P.M. Magazin“. Betreiber der Facebook-Seite „MYSTERY FILES„, die aus einer grenzwissenschaftlichen E-Book-Serie für Satzweiss.com geboren wurde.

Vorträge, Forschungsreisen (Vor-Ort-Recherchen) und Ganztagsseminare zu unterschiedlichsten Themenbereichen des Autors. Einst Mitarbeit bei der Mystery-Fernsehdokumentarserie „Research 200X“ bei Nippon TV (Tokio, Japan) sowie für die ZDF-Sendereihe „Expeditionen“ und (2009) den „History Channel“ und der Reihe „Ancient Aliens“ (USA, sowie andere.

Viele Jahre Autor, Berater und Ansprechpartner für Mystery-Freundinnen und -Freunde in den Bereichen „Paranormal“, „Wissenschaft“ und anderen bei Freenet.de. Dort baute Lars A. Fischinger einst im Alleingang den Freenet-News-Bereich „Parawissenschaft“ auf und betreute/füllte diesen als Publizist und Experte für die Mysterien der Welt.

Die neuesten Videos und Filme von & mit Lars A. Fischinger / Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube
„Grenzwissenschaft & Mystery Files“ – Videos zur Grenzwissenschaft auf meinem YouTube-Kanal (Bild: L. A. Fischinger)

Bereits 2001 Eröffnung des vom Autor verwirklichten, gebauten und ausgestatteten „Mystery Museums“ in einem Rittergut in Kohren-Sahlis nahe Leipzig. Dies sollte Mittelalter (-Märkte) und Rätsel der Vergangenheit verbinden. Trotz internationaler Finanzgeber scheiterte es. Die Objekte des „Mystery Museum“ befindet sich heute in einem UFO-Museum in Istanbul in der Türkei.

Ab Januar 2012 aktiver und durchaus auch kritischer News-Blogger zu den „Rätseln der Welt“ und Betreiber (Vlogger) eines sehr erfolgreichen YouTube-Channel zu Themen der Grenzwissenschaft. Dieser thematisch entsprechende Blog mit dem System „WordPress“ ist die Blog-Version 2.0, die im Februar 2014 online ging (alter Blog hier). Im Frühjahr startete zusätzlich Online-Shop zur Grenzwissenschaft und mehr, der jedoch mangels Unterstützung bisher wenig bekannt ist.

Diese Online-Arbeiten füllen die meiste Zeit von LAF und erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei den Freundinnen und Freunde des Phantastischen. Zieht aber auch sehr viele der bekannten Hater, Neider und Spinner an … Viele!

Der Autor hat durch seine zahlreichen Veröffentlichungen, harte Arbeit, festen Prinzipien und veröffentlichten Bücher einen festen und bekannten Namen bei der Leserschaft und den geschätzten Forscher- und Autorenkollegen der Grenzwissenschaft. Frühere Veröffentlichungen und diverse Themen sieht Fischinger inzwischen distanzierter. Ein Autor wächst mit seinen Aufgaben, neuen Ergebnisse der Welt der Mysterien und vor allem den Erfahrungen. Zumindest sollte er das.

Damit schließt er sich den Worten des geschätzten Freundes und Autorenkollegen Walter-Jörg Langbein an. Dieser schrieb schon 1992 in seinem Bestseller „Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre„:

Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Mache Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.“

Um jedoch gleichzeitig auch Justus von Liebig (1803 bis 1873, deutscher Chemiker) zuzustimmen:

Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an interessant zu werden, wo sie aufhört.“

Die nächsten Forschungsreisen, Vorträge, Bücher, Artikel und Projekte sind bereits in Planung.

Lars A. Fischinger privat

Fischinger interessierte sich nicht nur seit jüngsten Kinderjahren eben für jene „sonderbaren Themen“ inklusive dessen „Unterthemen“, über die er heute publiziert. Jedoch überschneiden sich Hobby, Privatleben und Beruf alltäglich, da sie oftmals Eins sind. Ohne echte Leidenschaft kann wohl kein Jäger der Grenzwissenschaft diesen umstrittenen Themen wirklich treu bleiben!

Lars A. Fischinger Weihnachten 1985
Der junge Lars mit seinem Patenonkel Ernst F.  bei der Montage eines „AT-AT“ von „Star Wars“, Weihnachten 1985

Ebenso sind seit der Kindheit auch weiterhin das Universum von „STAR WARS“ (inklusive Sammlung…aber ohne „Clone Wars“, „LEGO“ & EDV-Spiele), die Kriegsmarine (inklusive Modellbau bis 1945 …also nicht die moderne Marine) und Schiffe allgemein, Tiere und der ehemalige „Ostblock“ die großen Interessen und Leidenschaften des Autors. Bei Thema Kriegsmarine – für die Interessierten – bevorzugt Fischinger jene des 2. Weltkrieg. Hier speziell Japans Marine.

Und übrigens: „STAR WARS“ zeigt eigentlich ausschließlich eine Prä-Astronautik-Welt, wenn es zu Beginn der Filme heißt:

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis….“. (s. Video HIER)

Oder auch in einer Szene in Episode VI, als der Roboter „C3-PO“ auf dem Waldmond „Endor“ von den „Ewoks“ als Gott angesehen wird …

Seit der Kindheit ist der inzwischen über vier Jahrzehnte alte „Mittelpunkt-der-Erde-Sucher“ aber auch bis heute ein großer Fan von „B-Movies“. Also Sciene-Fiction- und Monster-Filmen der frühen Jahre dieser speziellen Kino-Welt. Die heute oftmals kindlich und naiv erscheinende Welt dieser Filme ist fast schon niedlich. „Fast“ ist hierbei noch nett ausgedrückt. Sie waren aber dennoch für den Knaben Lars prägend.

In den Archiven von Lars A. Fischinger befinden sich derzeit um die 5.000 (Sach-)Bücher und noch wesentlich mehr Magazine, Papiere etc. Obwohl es E-Books von dem Rätsel-Jäger gibt, sind alle diese Bücher im Archiv aus Papier. Eine wirklich Freundschaft mit den modernen E-Books wurde von ihm bisher nicht geschlossen. Bis auf den heutigen Tag nicht.

Aber: kaum eine Hand voll Romane hat der Mystery-Freund in seinem Leben bisher gelesen. Für einen Autoren der Grenzwissenschaft wohl eher ungewöhnlich. Eigentlich sogar erstaunlich! Und das, obwohl schon seit 1998 von LAF angedacht war, eventuell auch Romane zur Prä-Astronautik zu verfassen. Teilweise wurden diese sogar begonnen und teilweise gibt es hier auch neue Planungen.

Prinzessin Leia und Mascka
Prinzessin Leia und Mascka im „Relax mode“

Lars A. Fischinger selber sieht sich selber als unpolitisch und ist parteilos. Ebenso gehört der Jäger des Unfassbaren keinerlei Organisationen, Vereinen oder „Geheimgesellschaften“ (wie oft behauptet) an. Nichtmal einem Sportverein, da an Sport – wie etwa Fußball – noch nie ein Interesse bestand. Einzig und allein eine Mitgliedschaft in der DKMS,  publizistischen/gewerkschaftlichen Vereinigungen und dem lokalen Schützenverein LETTE besteht.

Auch glaubt der Autor trotzt oder gerade aufgrund seiner Überzeugung von der Prä-Astronautik an einen „Schöpfergott“ des Universums, wie er es bereits 1997 in seinem 2. Buch ausführte.

Der Autor lebt und arbeitet heute weiterhin als populärwissenschaftlicher Journalist, Vlogger, Autor und Schriftsteller in seinem Geburtsdorf LETTE nahe (nicht in) 48653 Coesfeld im Münsterland, NRW. Aktuell unterstützen ihn bei seiner Arbeit die Jack Russel-Hündin Prinzesin Leia und die Katze Maschenka. Denn…wer in die Augen der Tiere sieht, sieht Welten!

Die Arbeit an dem Video-Kanal bei YouTube, dieser Webseite und alle anderen Online-Aktivitäten macht der Autor allein. Es steht keine Organisation dahinter … 😉

Ein Dank geht an dieser Stelle an alle Kollegen, Leser und Freunde für die Unterstützung. Gleich ob Pro oder Contra – ein Autor des Phantastischen kann natürlich nicht ohne die zuteil gewordene Unterstützung arbeiten …

Weitere Informationen, Texte und Bilder auf dem Mystery-YouTube-Channel von LAF und natürlich dieser Webseite des Autors.

Auf YouTube findet sich auf folgendes Vorstellungsvideo zu Fischinger-Online und dem Autor vom 26. Juni 2012:

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.
  • Anregungen sehr gerne an: FischingerOnline@gmail.com

KURZVITA

(am 5. Mai 2012 aus Wikipedia genommen und leicht geändert)

Lars A. Fischinger
Lars A. Fischinger

Lars A. Fischinger arbeitete als Energieelektroniker. Er war Mitherausgeber einer Zeitschrift „Unknown Reality“, Mitarbeiter der Magazine „OMICRON“ und „New Scientific Times“, und ist seit 1994[1] Autor zu populärwissenschaftlichen Themen bei Fachmagazinen und dem „P.M. Magazin“.

Außerdem war er Mitarbeiter für eine Prä-Astronautik-Serie bei dem Fernsehsender On Air Tokyo.

Er ist seit 2002 als Schriftsteller und freier Journalist tätig.

Seine Buchveröffentlichung „Das Wunder von Guadalupe“ fand Zuspruch bei Papst Benedikt XVI., der Fischinger am 5. Dezember 2007 in Audienz empfing.[2] Außerdem ist er Co-Autor bei einer Reihe von Anthologien der Grenzwissenschaft.

Lars A. Fischinger ist Mitglied im „Verband deutscher Schriftsteller“ (VS in ver.di), im „Deutschen Journalisten-Verband“[3] und im Autorenforum „Montsegur„.

Einzelnachweise

↑ DISCOVER Nr. 4/1994 (Oktober 1994), S. 18

↑ http://www.tilma-von-guadalupe.de 1

↑ JOURNALIST Nr. 5/2010 (Mai 2010)

<