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Die Kopf-Reliquie der heilige Anna: Auf den Spuren der Großmutter von Jesus Christus +++ YouTube-Video +++

Die Reliquie der heilige Anna: Auf den Spuren der Großmutter von Jesus Christus (Bild: hessen.de / Bearbeitung:_ Fischinger-Online)
Das “Annahaupt”: Die Reliquie der heilige Anna – Auf den Spuren der Großmutter von Jesus Christus (Bild: hessen.de / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Das Thema „Reliquien“ spielt im Christentum eine ebenso wichtige Rolle wie die Verehrung von Heiligen und Patronen. Vor allem seit dem frühen Christentum und im Mittelalter wurde Europa geradezu überschwemmt von Reliquien aller Art. Von der Windel Jesus Christus über die Gebeine der Heiligen drei Könige bis hin zu diversen Körperteilen unterschiedlichster Heiliger hat die katholische Kirche ein großes Angebot an derartigen Objekten der Verehrung. Eine dieser Reliquien in das Annahaupt in Düren unweit von Köln. Ein Stück des Schädels der heiligen Anna, der Mutter von Maria und damit die Großmutter von Jesus Christus. Verwahrt und verehrt wird der Schädel in der Annakirche, in der ich dieses YouTube-Video für Euch zum Thema gemacht habe.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Interessant ist bei der Reliquie des Annahaupt, dass die Person der Anna als Mutter der Gottesmutter Maria mit keiner Silbe in der Bibel erwähnt wird. Ebenso, dass es sich bei diesem Schädel von Jesus Christus Großmutter um Raubgut handelt. Wie so viele Reliquien in ganz Europa.

Apokryphen, also biblische Texte, die nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurden, kennen allerdings diese Anna tatsächlich. Diese Texte außerhalb des Neuen Testamentes stammen aus der Zeit zwischen dem zweiten und sechsten Jahrhundert. Das Neue Testament kennt hingegen nur die Mutter Gottes Maria, die Madonna.

Verwahrt und verehrt wird die „Omi Jesu“ in der Dürener Annakirche, in der ich dieses Video des Phantastischen für Euch zum Thema gemacht habe.

Bleibt neugierig …

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Das “Blutwunder” des heiligen Märtyrer Januarius von Neapel: Es trat wie angekündigt ein. Warum weiß allerdings wohl niemand genau

Das "Blutwunder" des heiligen Januarius von Neapel: Es trat auch 2017 ein (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Das “Blutwunder” des heiligen Januarius von Neapel: Es trat auch 2017 ein (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

In der Geschichte der römisch-katholischen Kirche gab es bereits viele sog. “Wunder”, die allerdings nicht alle auch vom Vatikan auch als solche anerkannt sind. Ebenso gibt es in der Kirche zahllose anerkannte und nicht anerkannte Reliquien, die meist von Heiligen oder Jesus Christus stammen sollen. Grundsätzlich unterscheidet sich das Christentum hier nicht sehr von vielen anderen Religionen der Welt. Allerdings liegt im Dom von Neapel in Italien eine Reliquie, die bei den Gläubigen immer wieder für Staunen sorgt. Es handelt sich um die Blutreliquie des Heiligen und Märtyrer Januarius von Neapel (“Blutwunder von San Gennaro”), einst Bischof und heute Schutzpatron der Stadt. Dabei soll es sich um authentisches Blut des Januarius handeln, das in einer verschlossenen Falsche verwahrt wird und sich auf wundersame Weise an bestimmten Tagen wieder verflüssigen soll. So jüngst wieder geschehen – pünktlich auf den Tag genau.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das Blutwunder von San Gennaro in der Kathedrale von Neapel in Italien ist ein “Wunder mit Ansage”. Mindestens dreimal im Jahr, am ersten Wochenende im Mai, am 19. September und am 16. Dezember, verflüssigt sich bei diesem Kirchen-Wunder das ansonsten verklumpte Blut des Heiligen Januarius in einem kleinen Fläschchen. Januarius ist der Schutzpatron der Stadt und wenn das Wunder einmal ausbleibt, so fürchten die Gläubigen ein schlechtes Zeichen oder Omen für die Zukunft.

Soweit kam es am vor zwei Tagen zum Glück nicht: Das Wunder trat pünktlich ein!

Der heilige San Gennaro und sein Blut

San Gennaro alias Januarius wurde ca. 305 unter dem römischen Kaiser Diokletian hingerichtet. Einem römischen Herrscher, der 303 eine Welle der Gewalt und Verfolgung gegen die Christen ausrief. Sie gilt als eine der brutalsten Hinrichtungs- und Verfolgungswellen der des damals noch jungen Christentums überhaupt. Im Zuge dieser Tötungen fiel auch der Januarius dem Henker zum Opfer und wurde enthauptet. Dabei habe eine gläubige Christin sein Blut aufgefangen und sicher aufbewahrt.

Januarius Gebeine wurden in Neapel bestatte, befanden sich kurzzeitig allerdings ab dem Jahr 835 in Benevento. Und genau dort soll es am 17. August 1389 erstmals zu dem Blutwunder des Heiligen gekommen sein. Am 1. Mai 1491 kam die Reliquie letztlich an ihren heutigen Platz im Dom von Neapel, wo sie bis heute von den Gläubigen tief verehrt wird.

Die Blut-Reliquie mit dem Blut des Heiligen Januarius von Neapel (Bild: gemeinfrei)
Die Blut-Reliquie mit dem Blut des Heiligen Januarius von Neapel (Bild: gemeinfrei)

Die Reliquie in der Kathedrale von Neapel an sich ist wenig spektakulär: Es ist ein kleines Glasgefäß in Form einer Birne mit einem sehr langen “Flaschenhals”, das in der Antike “Phiole” genannt wurde. In diesem fest verschlossenen Fläschchen wiederum befindet sich die eigentliche Reliquie, die aus dem verklumpten und damit festen Blut des hingerichteten Märtyrer besteht. So jedenfalls die Legende und Überzeugung der Gläubigen.

Dreimal im Jahr wird diese bräunliche und rötliche “Materie” den zahllosen Pilgern in der Stadt nach einer Prozession präsentiert. Und dabei geschieht das Wunder, dass diese Substanz sich in dem kleinen Fläschchen wieder verflüssigt. Oder besser gesagt in den beiden Ampullen, da es zwei sind, wie an der hier eingefügten Zeichnung der Reliquie auch gut erkennbar ist. Die Blutreliquie wird dabei an dem Griff der Monstranz gehalten und gedreht, so dass die Anwesenden selber “Zeugen” des Wunders von Neapel werden können.

Tatsächliche Augenzeugen sind die Pilger allerdings nicht. Tritt das Wunder der Verflüssigung in der Kathedrale der Stadt ein, so gibt ein Beobachter neben dem Bischof ein Zeichen betend wartenden Gläubigen. Erst am Folgetag können die Menschen die Reliquien in der Messe selber näher betrachten, während diese den Gläubigen bei der Eucharistie zum Küssen hingehalten wird. Die Blutreliquie ist damit auch und vor allem eine sogenannte “Berührungsreliquie”.

Die Substanz soll sich bei der wundersamen Verflüssigung , so der Glaube, wieder zu dem Blut des Januarius werden. Vor allem jedes Jahr am 19. September, der als Todestag und damit als Festtag des Schutzpatron von Neapel gilt.

Kein echtes Wunder für die Kirche

Die katholische Kirche bzw. der Vatikan ist bei dem Wunder um das Blut des ermordeten Januarius skeptisch. Das “Blutwunder von San Gennaro” von Neapel wurde bis heute nicht von dieser als “echt” und damit “göttlich” anerkannt. Aber sie verteufelt es aber auch nicht, sondern akzeptiert die Verehrung der Reliquie als christlichen Volksglauben und katholischen Brauch.

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Auch am Morgen des 19. September 2017 ist das Wunder von Neapel wieder eingetreten. Pünktlich, wie es von den zahllosen Pilgern erwartet wurde, die danach auf dem Domplatz vor Neapel die gute Nachricht mit Böllern und Gesängen feierten. Der katholische Nachrichtendienst kath.net schrieb dazu einen Tag später:

Das Blutwunder des heiligen Januarius in Neapel ist pünktlich eingetreten. Zum Todestag des Schutzpatrons der Stadt verflüssigte sich Dienstagfrüh im Dom dessen Blutreliquie. Zu Beginn eines Gottesdienstes verkündete Kardinal Crescenzio Sepe das Eintreten des sogenannten Blutwunders (‘O miracolo’).”

Obwohl die Kirche in diesem Wunder und seiner Anbetung eher einen “christlichen Volksglauben” sieht, war auch Papst Franziskus im März 2015 selber in der Kathedrale von Neapel. Nachdem für den Heiligen Vater die Monstranz aus ihrem sichern Safe geholt wurde, verflüssigte sie sich auch bei ihm. Zwar nur teilweise, aber immerhin. Und auch der Papst selber ließ es sich nicht nehmen, die Reliquie zu küssen, wie es die vielen Pilger machen. Für Neapel und die dortige Verehrung des Januarius ist eine derartige Aufwartung von Papst Franziskus durchaus eine Bestätigung ihres Glaubens.

ARTIKEL: Der Kölner Dom und die Reliquien der drei heidnischen Esoteriker aus dem Irak (Bild: Public Domain / L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Der Kölner Dom und die Reliquien der drei heidnischen Esoteriker aus dem Irak (Bild: Public Domain / L. A. Fischinger)

Am 19. September 2017 schrieb das katholische domradio.de der Erzdiözese Köln zu dem nun eingetreten Blutwunder skeptisch:

Aller Verehrung zum Trotz – die katholische Kirche bleibt skeptisch und erkennt das Wunder offiziell nicht an. Die Überlieferung über Januarius stammt vor allem aus dem Martyrologium des Hieronymus und dem liturgischen Kalender von Karthago.

In Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965), als das Verzeichnis der Heiligen und Seligen überarbeitet wurde, hat die Kirche San Gennaro zum ‘Ortsheiligen’ degradiert. Wegen der großen Volksfrömmigkeit toleriert sie ihn aber – und damit auch das Blutwunder.

Es zählt also hier die Volksfrömmigkeit der Gläubigen und vor allem der Neapolitaner. Eigentlich zählt immer nur der Glaube. Auch im Dom zu Köln liegen bekanntlich Reliquien, die von den legendären “drei Weisen aus dem Morgenland” der biblischen Weihnachtsgeschichte stammen sollen, und mit denen ich mich in diesem Artikel befasst habe.

“Schluss mit diesem Wunder auf Kommando!”

Die Webseite domradio.de verweist auch darauf, dass “meist jüngere Leute” sich im Internet über das Blutwunder mokieren und es als als Betrug ansehen. “Schluss mit diesem Wunder auf Kommando! Der Glaube ist was anderes”, soll zum Beispiel jemand in einem Online-Forum geschrieben haben. Ein anderer wiederum habe geschrieben, “ein Betrug (ist), hinter dem die Camorra steckt”. Also die Mafia von Neapel. Ein Vorwurf, der schon seit Jahren kursiert.

Tatsächlich ist es vollkommen unklar, um was es sich bei der Substanz in den Fläschchen wirklich handelt. Blut eines hingerichteten Märtyrer des Christentums, ein einfacher Irrtum oder sogar ein Betrug der ansässigen Kirche? Chemische oder biologische Untersuchungen und Analysen gab es bisher nie. Treffend heißt es dazu aus der Erzdiözese Köln:

“In der Vergangenheit gab es schon viele naturwissenschaftliche Forschungen über das Phänomen. Doch sie konnten schon deshalb keine eindeutigen Beweise bringen, weil dazu Verflüssigung von Substanzen nur simuliert, der Ampulleninhalt selbst aber gar nicht untersucht wurde.

Weiter unklar ist: Ist in der Monstranz überhaupt Blut? Und stammt es überhaupt von San Gennaro? Heutzutage wäre ein solcher wissenschaftlicher Nachweis denkbar. Aber kaum jemand scheint daran Interesse zu haben. Der Volksglaube zählt.

Interview: Dr. Mark Benecke über Erich von Däniken und die Prä-Astronautik (Bild: Büro E. v. Däniken / WikiCommons/gemeinfrei)
Interview: Dr. Mark Benecke über Erich von Däniken und die Prä-Astronautik (Bild: Büro E. v. Däniken / WikiCommons/gemeinfrei)

Eventuell wurde hier auch an Dr. Mark Benecke und seine Experimente zum Blutwunder von San Gennaro gedacht.

Auch Mark Benecke sah sich das Wunder im April 2004 näher an und meint, dass man dieses “Blut” leicht fälschen könne (thixotrope Flüssigkeiten). Auch mit Materialien, die bereits im 14. Jahrhundert den Menschen zur Verfügung standen.

Hier spekuliert der Kriminalbiologe, dass eine solche Substanz in die Fläschchen gefüllt wurde, die im Ruhezustand eine Art Gelee bilden und erst durch Bewegung flüssig werden. Etwa, in dem man sie nur kräftig genug schüttelt, wie es der Bischof von Neapel macht. Vielleicht sei es nur Wasser mit Eierschalenkalk und Farbe, so der Mediziner.

Möglich – aber auch nur eine Spekulation von Benecke.

Da aber das Ausbleiben des Wunders der Verflüssigung als schlechtes Omen gilt, ist es verwunderlich, dass es letztes Jahr und im Jahr 1980 tatsächlich ausblieb. Warum sollte es ausbleiben, wenn es doch eine natürliche chemische Reaktion ist? Oder war das Gemisch in diesen Jahren vielleicht “verbraucht” und musste durch die hinter dem Schwindel steckenden Personen wieder erneuert werden? Also reine Nachlässigkeit der Fälscher? Oder war es sogar Absicht, dass das Wunder in diesen Jahren nicht geschieht? Und wenn ja: warum?

Das weiß wohl nur der Himmel …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Erich von Däniken: “Das unheilige Buch”

Religiöse Mythen und was sich tatsächlich dahinter verbirgt

In diesem Buch geht Erich von Däniken den Ungereimtheiten religiöser Überlieferungen nach und entmystifiziert sie. Mithilfe harter Fakten und vielen – teilweise unglaublichen – Fotos ermöglicht er Ihnen, das Offensichtliche zu erkennen: Vor mehreren tausend Jahren landeten Besucher von fremden Planeten auf der Erde. Sie bestimmten die Geschichte der Menschheit. Unverrückbare Fakten und sensationelle Fotos.

Aus dem Inhalt:

  • Abraham gilt als Urvater der Menschheit. Doch der Blick auf seine Familie bringt Erstaunliches ans Licht: Abrahams Vater Therach lebte in Ur, der “Stadt der Himmlischen”. Priester betrieben dort einen Sternenkult. Sie verehrten “Götter, die vom Himmel gekommen waren”. Stammte Abraham von ihnen ab?
  • König Salomon konnte auf wundersame Weise große Distanzen zurücklegen. Offenbar nutzte er ein Flugobjekt. Dafür sprechen Anlagen, die er errichten ließ. Sie lagen auf Bergen und waren Tausende Kilometer voneinander entfernt. Auf zum Teil über 3.000 Metern Höhe fand man seltsame Bauwerke, die möglicherweise bei der Navigation halfen oder eine Art Bodenstation waren.
  • Die Bundeslade ist gemäß den großen Religionen eines der wichtigsten Heiligtümer. Ein Kasten zur Aufbewahrung der Zehn Gebote? Falsch! Die Bundeslade war ein gefährliches, technisches Gerät. Der Kontakt mit ihr führte zu Haarausfall, Schuppen und Erbrechen. Typische Symptome einer Verstrahlung!
  • In Überlieferungen des Alten Indiens wird über Himmelsschiffe berichtet. Auch hier ist religiöse Mystik fehl am Platz. Präzise Beschreibungen deuten darauf hin, dass es sich um “Space Shuttles” gehandelt haben könnte. Sie waren dreieckig, drei Stockwerke hoch und verfügten über Räder, die eingezogen werden konnten.

Um all diese Dinge geht es im unheiligen Buch.

Erich von Däniken zitiert Belege aus alten Schriften, die zwar kontrollierbar, aber nicht jedermann zugänglich sind. Dabei greift er auch Themen aus seinen früheren Büchern auf und ergänzt sie durch die neuesten Erkenntnisse.Sehen Sie zudem Fotos, die Sie sprachlos machen: Ob es die Buddha-Figur ist, die offenkundig im Cockpit eines Flugapparates sitzt, oder aber ob es sich um die Verzierungen an einem indonesischen Tempel handelt, die an Fliegende Untertassen erinnern…die Aufnahmen machen deutlich:

“Die Zeit ist reif, unseren religiös-psychologischen Blindflug der vergangenen Jahrhunderte zu beenden und die Dinge mit einem befreiten Verstand zu betrachten.”

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Religiöse Mythen und was sich tatsächlich dahinter verbirgt: Neues Buch von Erich von Däniken erschienen: “Das unheilige Buch”

Das neue und unheilige Buch von Erich von Däniken (Bild: Kopp Verlag / E. v. Däniken)
Das neue und unheilige Buch von Erich von Däniken (Bild: Kopp Verlag / E. v. Däniken)

Nach dem jüngst erst erschienen eBook “Das Ende des Schweigens” von Erich von Däniken legt dieser nun ein neues Buch nach: “Das unheilige Buch”. In diesem geht von Däniken den Ungereimtheiten religiöser Überlieferungen nach und entmystifiziert diese. Mithilfe harter Fakten und vielen – teilweise unglaublichen – Fotos ermöglicht er seinen Leserinnen und Lesern, das Offensichtliche zu erkennen: Vor mehreren tausend Jahren landeten Besucher von fremden Planeten auf der Erde. Sie waren es, die die Geschichte der Menschheit bestimmten.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Religiöse Mythen und was sich tatsächlich dahinter verbirgt”, so verspricht es das neue Buch von Erich von Däniken. Das neue Buch von Däniken erschien auch diesmal als Fortsetzung seiner dortigen Buchreihe beim Kopp Verlag.

Und auch diesmal verspricht der Bestsellerautor seinem (auch und vor allem neuen) Publikum:

Unverrückbare Fakten und sensationelle Fotos

  • Abraham gilt als Urvater der Menschheit. Doch der Blick auf seine Familie bringt Erstaunliches ans Licht: Abrahams Vater Therach lebte in Ur, der ,Stadt der Himmlischen’. Priester betrieben dort einen Sternenkult. Sie verehrten ,Götter, die vom Himmel gekommen waren’. Stammte Abraham von ihnen ab?
  • König Salomon konnte auf wundersame Weise große Distanzen zurücklegen. Offenbar nutzte er ein Flugobjekt. Dafür sprechen Anlagen, die er errichten ließ. Sie lagen auf Bergen und waren Tausende Kilometer voneinander entfernt. Auf zum Teil über 3.000 Metern Höhe fand man seltsame Bauwerke, die möglicherweise bei der Navigation halfen oder eine Art Bodenstation waren.
  • Die Bundeslade ist gemäß den großen Religionen eines der wichtigsten Heiligtümer. Ein Kasten zur Aufbewahrung der Zehn Gebote? Falsch! Die Bundeslade war ein gefährliches, technisches Gerät. Der Kontakt mit ihr führte zu Haarausfall, Schuppen und Erbrechen. Typische Symptome einer Verstrahlung!
  • In Überlieferungen des Alten Indiens wird über Himmelsschiffe berichtet. Auch hier ist religiöse Mystik fehl am Platz. Präzise Beschreibungen deuten darauf hin, dass es sich um ,Space Shuttles’ gehandelt haben könnte. Sie waren dreieckig, drei Stockwerke hoch und verfügten über Räder, die eingezogen werden konnten.

Um all diese Dinge geht es im unheiligen Buch. Erich von Däniken zitiert Belege aus alten Schriften, die zwar kontrollierbar, aber nicht jedermann zugänglich sind. Dabei greift er auch Themen aus seinen früheren Büchern auf und ergänzt sie durch die neuesten Erkenntnisse.

Sehen Sie zudem Fotos, die Sie sprachlos machen: Ob es die Buddha-Figur ist, die offenkundig im Cockpit eines Flugapparates sitzt, oder aber ob es sich um die Verzierungen an einem indonesischen Tempel handelt, die an Fliegende Untertassen erinnern...die Aufnahmen machen deutlich:

,Die Zeit ist reif, unseren religiös-psychologischen Blindflug der vergangenen Jahrhunderte zu beenden und die Dinge mit einem befreiten Verstand zu betrachten.‘” (Quelle)

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Der Kölner Dom und die Reliquien der drei heidnischen Esoteriker aus dem Irak: Die Heiligen Drei Könige und die Weihnachtsgeschichte

Der Kölner Dom: Liegen hier tatsächlich die heiligen drei Könige? (Bild: Public Domain / L. A. Fischinger)
Der Kölner Dom: Liegen hier tatsächlich die heiligen drei Könige? (Bild: Public Domain / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Alle Jahre wieder, alle Jahre zu Weihnachten kommen auch sie wieder: Die “drei Weisen aus dem Morgenland”, die dem Jesus-Baby laut “Weihnachtsgeschichte” huldigten. Mysteriöse Männer, die es wirklich gegeben haben soll. Mehr noch, denn seit dem Jahre 1164 sollen in Köln die Reliquien dieser “Heiligen Drei Könige” aus dem Neuen Testament verwahrt werden. Grund genug ab dem 15. August 1248 mit dem Bau des weltberühmten Kölner Dom zu beginnen, in dem diese Knochen bis heute liegen. Aber stimmt das auch? Und wer waren denn diese Könige aus dem Morgenland und warum eigentlich sind sie heilig? Was sagt die Bibel überhaupt über diese Weisen aus dem Nahen Osten? Eigentlich erstaunlich viel und doch nichts, wie Ihr Ihr es hier lesen werdet.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Weihnachts-Reliquien” im Kölner Dom

Die katholische Kirche in der ganzen Welt wimmelt von Reliquien und solche, die es sein sollen. Diese heiligen Gegenstände des Christentums reichen dabei von zahllosen Nägeln vom angeblich echten Kreuz Jesus über die Gebeine oder Schädel von diversen Heiligen oder sogar der Großmutter von Jesus in Düren bei Köln bis hin zu Heiligtümern rund um die Gottesmutter Maria (s. a. HIER & HIER).

Bekannt sind hierbei vor allem in der Weihnachtszeit die Reliquien im Dom von Köln, die den “Heiligen Drei Königen” aus dem Evangelium des Matthäus zugesprochen werden. Jene legendären Besucher aus der Weihnachtsgeschichte, die nach der Geburt von Jesus in Bethlehem auftauchten um das Jesus-Kind zu ehren. Jedes Kind kennt sie heute. Und jedes kleine und große Kind kann sie sich zum Spielen oder zur Dekoration in den den unterschiedlichsten Formen und Ausführungen kaufen. An Kitsch gibt es dabei kaum mehr Grenzen – sehr ähnlich wie bei den vermeintlichen “Engeln des Himmels” heute. Vor allem in den Tagen vor Weihnachten.

Das erste Weihnachten vor zwei Jahrtausenden

Bei Matthäus im Neues Testament lesen wir ab Vers 2,1 über diese Ereignisse um die Geburt Jesus Christus und die “Heiligen Drei Könige” vor über 2.000 Jahren. Dort findet sich quasi das erste Weihnachten der Weltgeschichte beschrieben und recht knapp erfahren wird darin über die mysteriösen Könige:

Als nun Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, in den Tagen des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem, die sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern gesehen im Morgenlande und sind gekommen, ihn anzubeten. Da das der König Herodes hörte, erschrak er und ganz Jerusalem mit ihm. Und er berief alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammen und erfragte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. Sie aber sagten ihm: Zu Bethlehem im jüdischen Lande; denn also steht geschrieben durch den Propheten: ,Und du, Bethlehem im Lande Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird ein Herrscher hervorgehen, der mein Volk Israel weiden soll.’

Da berief Herodes die Weisen heimlich und erkundigte sich bei ihnen genau nach der Zeit, wann der Stern erschienen wäre, und sandte sie nach Bethlehem und sprach: Ziehet hin und forschet genau nach dem Kindlein. Und wenn ihr es gefunden habt, so tut mir’s kund, auf dass auch ich komme und es anbete. Als sie den König gehört, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenlande gesehen, ging vor ihnen her, bis er kam und über dem Orte still stand, wo das Kindlein war. Da sie nun den Stern sahen, wurden sie sehr hoch erfreut und gingen in das Haus hinein und fanden das Kindlein samt Maria, seiner Mutter. Und sie fielen nieder, beteten es an, taten ihre Schätze auf und brachten ihm Gaben, Gold, Weihrauch und Myrrhen. Und da sie im Traum angewiesen wurden, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, entwichen sie auf einem andern Wege in ihr Land.”

Das war es dann auch zu den “drei Gästen” aus dem Morgenland kurz nach der Geburt Jesus. Kein anderer Text des Neuen Testaments erzählt von diesem Besuch an der Krippe des Kindes. Dennoch hat die christliche Tradition rund um die drei Weisen aus dem Morgenland einen hinlänglich bekannten Kult entwickelt.

Drei Könige – Drei heilige Könige?

Warum sind es eigentlich drei Besucher? Matthäus schreibt – wie oben gesehen – von einer unbekannten Anzahl von Personen. Es könnten auch zwei oder 200 gewesen sein. Auch nennt er keinen einzige Namen der Gäste von Maria. Ihre Namen Caspar, Melchior und Balthasar erhielten die “Könige” erst ab dem 6. Jahrhundert und sind biblisch nicht belegt.

Aber sie heißen auch nicht in allen Teilen der Welt so, da diese regional unterschiedliche Namen tragen. Die Christen in Äthiopien nennen sie etwa Tanisuram, Mika, Sisisba und Awnison, Libtar, Kasäd. Auch die Reihenfolge der Namen ist nicht immer identisch. Da aber die fremden Besucher mit drei Gaben (Gold, Weihrauch und Myrrhe) dem Kindlein huldigten, ist es natürlich sehr verlockend auch von drei Personen zu sprechen.

Doch aus welchen Königreichen kamen denn diese Könige vor 2.000 Jahren eigentlich? Auch dazu sagt die Bibel (fast) nichts: dort sind sie nicht einmal als “Könige” bezeichnet. “Weise aus dem Morgenland” nennt sie Matthäus in den klassischen Bibeln. Nicht Könige und auch nicht Heilige. Aber “Weise” ist eine interessante Spur …

Esoteriker aus dem Osten

Die Männer kamen aus dem Morgenland und werden konkret in der Bibel “Magoi” genannt, was schlicht “Sterndeuter” und/oder “Magier” sind. Demnach waren es Astrologen und heute würde man diese Personen sicher schlicht “Esoteriker” nennen. Auch ist es bezeichnet, dass die Bibelforschung darauf hinweist, dass im Matthäus-Evangelium in Vers 2,2 zu lesen ist, diese Herren suchen den “König der Juden”.

Diese Bezeichnung wird bei Matthäus (etwa in 29,37) im Neuen Testament ausschließlich für “heidnische” Personen benutzt. Also keine Juden, die nämlich die Bezeichnung “König Israels” (etwa Vers 27,42) verwenden. Folglich, so die Interpretationen weiter, waren die Männer heidnische Esoteriker aus Mesopotamien – dem Morgenland im Osten von Israel. Doch auch diese vermeintlichen “Heiden” der Weihnachtsgeschichte starben natürlich eines Tages und hinterließen dabei natürlich ihre Gebeine. Knochen, die heute als Reliquien noch immer existieren sollen.

Wird im Dom von Köln zu toten Esoterikern aus dem Irak gebetet?

Astrologie ist nicht Astronomie. Gerne wird das vertauscht. Vor Jahrtausenden gab es bei unseren Ahnen hier jedoch keine klare Trennlinie zwischen der Deutung der Sterne im Sinne von “was bringt das Schicksal?” und der Erforschung der Gestirne als rein physikalische Massen im Räderwerk des Kosmos. Heute ist das ganz anders.

Einfach kann man es so ausdrücken: Ein Horoskop anhand von Sternbildern oder sogar “Astro TV” ist Astrologie. Die Suche nach fremden Planeten im All oder auch SETI ist Astronomie. Und jene Personen, die dem kleinen Jesu-Kindlein ihre Ehre erwiesen, waren eben solche Sterndeuter, die vermutlich aus dem Bereich Babylonien im heutigen Irak kamen (“Morgenland”). Und heute sollen die sterblichen Überreste dieser Astrologen/Esoteriker/Wahrsager in Köln ruhen. Aber warum?

Wessen Gebeine liegen seit 850 Jahren in Köln?

Das Thema Reliquien – das nicht nur auf das Christentum beschränkt ist! – ist recht spannend.

Erst am 23. Juli 1164, also vor 850 Jahren, erreichten die angeblich authentischen Gebeine der “Heiligen Drei Könige” nach einer Irrfahrt durch die Geschichte Köln. Da waren diese Sterndeuter also bereits über 1.000 Jahre tot und “ihren Dom” gab es noch nicht. Ursprünglich gefunden wurden sie angeblich von der Heiligen Helena (etwa 250 – 330), der Mutter des legendären römischen Kaisers Konstantin I., in Jerusalem bzw. Israel. Dort hatte die berühmte Helena dem Bischof Maraios im Jahre 326 berichtet, dass sie das Grab Christi gefunden habe, das unter einem römischen Tempel der Göttin Venus von Kaiser Hadrian liege. Heute steht dort die Grabeskirche von Jerusalem als heiligste Stätte des Christentums.

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Weiter heißt es, dass Helena in diesen Tagen nicht nur Teile des Kreuzes von Jesus fand, sondern eben auch Gebeine der Weisen aus dem Morgenland. Fast 1000 Jahre später überreichte Kaiser Friedrich I. (bekannt als “Barbarossa”) diese Reliquien am 23. Juli 1164 Rainald von Dassel, damaliger Erzbischof von Köln. Zwei Jahre zuvor hatte Friedrich Barbarossa diese bei der Eroberung von Mailand gestohlen (wohin 1903 Teile davon zurückgebracht wurden). Doch wer sind die Toten von Köln in Wirklichkeit? Das kann kein Mensch genau sagen und belegen.

Historiker zweifeln an den Reliquien

Wie bei so vielen Reliquien der Welt gibt es auch hier keine lückenlose und unstrittige Geschichte und Historie. Doch Reliquien waren im Mittelalter gleichzeitig auch immer ein boomendes Geschäft. Reliquien-Pilger brachten Geld und damit wirtschaftliches Wachstum in die jeweiligen Städte. Das ist heute nicht viel anders. Es wird wohl in den Tagen von Barbarossa & Co. niemand ernsthaft an der Echtheit bzw. ihrer wahren Natur der Gebeine gezweifelt haben. Heute zweifeln viele Historiker.

Eigentlich ist der Zweifel der Historiker kein Wunder, da schon das Neue Testament unseren heutigen “Drei-Könige-Kult” nicht belegt: Keine Namen, keine Anzahl der Gäste, keine Weisen, keine Könige – und wohl auch keine “Juden” sondern eher “Heiden”. Man kann die Story bei Matthäus 2 eben auch so deuten, dass drei heidnische Esoteriker aus dem Irak kamen, um das Kindlein zu preisen.

Damit wäre die Botschaft der “Weihnachtsgeschichte”, dass damals auch die Nicht-Juden (sprich: “Heiden”) erkannten, wer da von Maria geboren wurde …

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Die Vatikanverschwörung: Geld, Intrigen, Macht und Sex: dunkle Machenschaften am Heiligen Stuhl in Rom? (Video)

Dunkle Wolken über dem Vatikan: Von Gott Verlassen? (Bild: WikiCommons / L. A. Fischinger / S. Ampssler)
Dunkle Wolken über dem Vatikan: Von Gott verlassen? (Bild: WikiCommons / L. A. Fischinger / S. Ampssler)

Verschwörungen im Vatikan!? Seit Jahren ist die katholische Kirche in der Kritik. Nicht nur das, sondern immer wieder machen Meldungen über Missstände der Kirche und des Vatikan in Rom Schlagzeilen, die von Korruption und Geldwäsche bis Sex-Orgien und Kindesmissbrauch reichen. Oftmals wird dies auch mit Verschwörungen um den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. verbunden, der teilweise sogar als “Antichrist“/”Satan” bezeichnet wurde. Dazu ein neues Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube.

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Von Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

In der Tat hat es die Kurie in Rom seit Jahren nicht leicht. Zahlreiche Skandale (s. a. Videos hier & hier) und Enthüllungen machen der katholischen Kirche das Leben schwer. Allen voran die Vielzahl von Missbrauchsfällen durch zum Teil homosexuelle Priester und Kirchenmitarbeiter. Papst Franziskus hat diesem satanischen Treiben und anderem mehr erst dieser Tage in einem Interview den Kampf angesagt…

Auch die “ARD” hat sich in einer Dokumentation diesen brisanten Enthüllungen am 26. Mai 2014 angenommen. Ich habe mir diese spannende Doku “Die Vatikanverschwörung” angesehen.

Alles weitere dazu in diesem Video. “Teilen” und/oder verbreiten ist natürlich erwünscht und Ihr könnte den Kanal unter diesem Link auch gerne abonnieren.

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+++YouTube-Video+++ X-mas Mystery Unboxing: Von Prä-Astronautik, UFO-Technologien und Erich von Däniken bis zum heiligen Gral

X-mas 2013 Mystery Unboxing: Von der Bundeslade bis zum UFO-Antrieb (Bild: gemeinfrei)
X-mas 2013 Mystery Unboxing: Von der Bundeslade bis zum UFO-Antrieb (Bild: gemeinfrei)

Auf den Spuren des Unfassbaren: Mein erstes “unboxing Video” auf meinem YouTube-Kanal, da sich inzwischen so einiges an neuen Paketen bei mir ansammelte. Natürlich alle im Zeichen der Prä-Astronautik, Erich von Däniken und der Mysterien der Welt: vom Heilgen Gral bis zum Antigravitationsantrieb der UFOs … Schauen wir also in diesem Video mal, was genau sich in diesen phantastischen Paketen befindet.

+++YouTube-Video+++ X-mas Mystery Unboxing: Von Prä-Astronautik, UFO-Technologien und Erich von Däniken bis zum heiligen Gral weiterlesen

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Österreicher glauben nach einer aktuellen Umfrage eher an Außerirdische als an die Heiligen der Kirche

Aliens sind laut Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Marketagent.com unter 500 Österreichern glaubhafter als Heilige. Die meisten Befragten glauben dabei an das Schicksal und Schutzengel. Aber auch an Zombies und Vampiren glauben nach dieser Umfrage einige Menschen.

Auf der Webseite von diePresse.com hieß es dazu am 6. Mai 2013 unter anderem:
 
Drei von vier Österreichern glauben an die Macht des Schicksals, zwei Drittel an Schutzengel. Gott und Jesus rangieren auf den Plätzen drei und vier. Das ergab zumindest eine Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Marketagent.com, das von 500 Personen im Alter von 14 bis 69 Jahren wissen wollte, was sie von übergeordneten Mächten und Übersinnlichem halten. Zwei von fünf Österreich hatten in ihrem Leben schon einmal ein übersinnliches Erlebnis (38 Prozent) – Frauen mit 45,7 Prozent deutlich häufiger als Männer mit 30,1 Prozent.

 

      Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
      www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL
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      Video: Der Koran verheisst den Juden das Heilige Land … ?!

      Der Koran verheisst in einem Vers den Juden – dem Hause Israel – das Heilige Land … ?!

      “Gott” kam von den Sternen:

      Siehe auch:
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      Der "Heilige Rock" von Trier ist kein "Teufelsspuk" mehr

      Der “Heilige Rock” (DPA)
      Gernot Facius bei “Welt online“:

      Die Wallfahrt zum “Heiligen Rock” ist ein riesiges katholisches Spektakel. Statt wie früher dagegen zu wettern, empfiehlt die evangelische Kirche die Teilnahme.
      So ändern sich die Zeiten.
      Martin Luther spottete über die “Bescheißerei von Trier”. Wallfahrten wie die zum “Heiligen Rock” in Deutschlands ältester Stadt waren für ihn reiner “Teufelsspuk”. 500 Jahre später haben Luthers geistige Nachfahren dieses Urteil revidiert, ihre Vorbehalte schrumpfen auf ein Minimum zusammen.
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