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+++Neues YouTube-Video+++ Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von Fakes, “Akte X” und Desinformationen über Whistleblower Corey Goode und Geheimdiensten bis “Majestic 12”-UFO-Akten und Internet-Hatern.

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Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)
Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)

Vor einiger Zeit fand, wie ich bei YouTube in einem Video und auf diesem BLOG berichtet habe, das 21. Seminar „Phantastische Phänomene“ in Bremen statt. Diesmal mit dabei war auch mein Freund und Kollege Robert Fleischer, der die Vorträge der Tagung filmte. Der Koordinator von „Exopolitik Deutschland“ und ich nutzten eine Verschnaufpause während des Seminars für einen zwanglosen Interview-Talk rund um die Mysterien der Welt. Natürlich vor allem über die UFO-Problematik und die Suche nach der Wahrheit zwischen Fakten, Fakes und Desinformationen.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Robert Fleischer von Exopolitik (www.Exopolitik.org / www.Exomagazin.tv) und ich wollten eigentlich spontan ein kurzes Video zum Thema „Tierverstümmelungen“ (Animal Mutilations) drehen. Doch heraus kam ein zwangloses Gespräch über zahlreiche andere Themen aus der Welt der UFO- und Mystery-Forschung.

Von UFO-Schwindeleien und dem Skandal zu den UFO-Papieren „Majestic 12“ über Facebook als fragwürdige Informationsquelle, Whistleblower Corey Goode, Geheimdienste und (deren) Desinformationen bis zu UFO-Recherchen, geheime Basen auf Mond & Mars, “Akte X” und die Suche nach der Wahrheit.

++Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen bei YouTube.++

Der Talk zwischen Robert von Exopolitik und mir vom 5. März 2016 ist nun auf meinem YouTube-Channel online:

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Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen bei YouTube dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

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Interview mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken: “Ich möchte eine Brücke schlagen!” +++ YouTube-Video +++

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Video-Interview von "Hangar18B" mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken (Bild: YouTube-Screenshot "Hangar18B")
Video-Interview von “Hangar18B” mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken (Bild: YouTube-Screenshot “Hangar18B“)

Der Kult- und Bestsellerautor Erich von Däniken aus der Schweiz wurde 1968 mit seinem ersten Buch schlagartig weltbekannt. Seit dem Buch “Erinnerungen an die Zukunft” folgten rund 40 weitere Titel von EvD, der nunmehr 50 Jahre rund um die Welt unterwegs ist. Stets auf den Spuren der Astronautengötter der Vorzeit und den ungelösten Rätseln der Vergangenheit. Doch hinter von Däniken stehen noch weitere Personen: Seine Mitarbeiter. Einer von ihnen ist Ramon Zürcher, dessen Gesicht der ein oder andere “normale Däniken-Vortrag-Besucher” sicher schon gesehen hat. Die Mystery-Plattform “Hangar 18B” aus der Schweiz hat jetzt ein Interview mit Zürcher auf YouTube online gestellt, das Ihr gesehen haben solltet. Warum lest und seht Ihr in diesem Beitrag und Kommentar!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Erich von Dänikens freier Rücken

Man muss wahrlich kein Experte für Grenzwissenschaft & Mystery Files sein, kein “Promi-Kenner” oder auch irgendwie ein Insider irgendeiner VIP-Cummunity: Als Autor oder als TV-Sternchen der Neuzeit braucht man Menschen im Hintergrund, die einem dem Rücken freihalten. Gerade auch Autoren und Schriftsteller, für die Störungen und Ablenkungen bei ihrer Arbeit geradezu “tödlich” sind.

Ist man dann noch ein erfolgreicher Sachbuchautor des Phantastischen, der wie Erich von Däniken um die Welt reist und von dem unzählige Menschen irgendwas wollen, brauch man den legendären freien Rücken. Genau dafür ist unter anderem Erich von Däniken sein Mitarbeiter Ramon Zürcher zuständig. Eine Person, die die Allgemeinheit vielleicht als Sekretär von EvD kennt.

Prä-Astronautik-Interessierte, die in den letzten rund 15 Jahren einen Vortrag von von Däniken besuchten, kennen zumindest sein Gesicht. Zürcher ist jener junge Mann, der beispielsweise mit am Däniken-Büchertisch bei diesem Vorträgen sitzt. Andere die von Däniken bzw. die Welt der Prä-Astronautik etc. genau kennen, kennen Ramon Zürcher natürlich.

Er ist nicht einfach der “Sekretär” des Prä-Astronautik-Pioniers von Däniken, der irgendwelche Tätigkeiten im Sekretariat des Autoren zu erledigen hat. Ein “Sekretär” für von Däniken ist alles, nur kein “Nine to Five-Job”! Denn welcher normale Schreibtisch-Arbeiter im Sekretariat ist jedes Jahr an die 200 Tage nicht im Büro, sondern irgendwo mit seinem Chef in der Welt unterwegs, um unter anderem irgendwelche Mysterien der Vergangenheit nachzugehen?

Ramon Zürcher, der Torwächter

Genauso ist es bei Zürcher und Erich von Däniken.

Neben anderen Mitarbeitern, etwa EvD seine Agentin/Managerin Sabine Nass, ist sein Job alles andere als normal. Grundsätzlich müsste man sagen, dass “Mitarbeiter von Däniken” eine ganz eigene Beruftsbezeichnung sein müsste. Nicht nur den Rücken des Autors vor Störungen, Post, Anfragen usw. freihalten gehört dazu.

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Zürcher ist eine Art “Torwächter” von EvD, wie er es in dem unten eingebundenen Video sehr schön darlegt. “Ich arbeite für einen Freund”, so Zürcher, über den all die unzähligen wichtigen und unwichtigen Dinge laufen, die an seinem Chef herangetragen werden. Wer, wie ich, Ramon und seine Arbeit besser kennt, kann davon ein Lied singen. Vermutlich wird jeder grenzwissenschaftliche Laie jedoch ahnen, dass aus der ganzen Welt Menschen irgendwas von Erich von Däniken wollen. Ob sie jetzt ein UFO gesehen haben, von dem sie von Däniken berichten wollen, oder eine vermeintlich sensationelle Erkenntnis entdeckt haben …

Für die eigentlich Arbeit bliebe dem Ancient-Alien-Autoren da keine Zeit. Das gilt für alle Autoren.

Darum finde ich persönlich das Interview von “Hangar 18B” mit Ramon Zürcher spannend und unbedingt sehenswert. Vor allem natürlich für all jene, die hinter von Dänikens Rücken und hinter seine Arbeit sehen möchten. Das nähre Umfeld ist bekannt, aber wohl nicht der viel zitierten neuen Generation der an diesen Themen interessierten Menschen.

Ramon Zürcher, der Brückenbauer

Neben all den Details und Ausführungen von Zürcher zu seiner Arbeit für von Däniken (von Koffer-Wächter bis Post-Kontrolleur), schilder er auch viele persönliche Erfahrungen und Eindrücke. “Auf unserer ‘Mission’ ohne Rechthaberei”, gibt es schließlich immer was zu tun. Rund 15 Jahre ist er nun Mitarbeiter von EvD und mit ihm immer unterwegs. Trotz der Jahrzehnte an Verleugnungen und Angriffe gegen seinen Chef und Freund Erich, wird er nicht müde bei seiner “Mission”.

“Ich möchte eine Brücke schlagen”, so Zürcher im Interview, und meint damit eine Brücke zwischen den Gegenrationen. Ein halbes Jahrhundert ist von Dänikens erstes Buch nun schon her und viele der jungen Menschen kennen die Person von Däniken überhaupt nicht mehr. Vor allem jene jungen Menschen, die mit dem Internet aufwachsen, meint er hier. Wobei ich das etwas anders sehe: Wenn sich jemand für (Ancient) Aliens, UFOs, Grenzwissenschaft, Rätsel der Vergangenheit etc. zu interessieren beginnt – wird er früher oder später auf Erich von Däniken stoßen.

Ob er dann aber seine Bücher aus echtem Papier kauft und liest, steht auf einem anderem Blatt (Papier)!

So schildert Ramon Zürcher in dem Interview auch ausführlich das Online-Projekt “RAMAR”, das ich HIER vorgestellt habe. Es gäbe so viele Informationen und vor allem auch Desinformationen zu grenzwissenschaftlichen Themen im Netz, dass diese kaum mehr zu unterscheiden sind. So in Etwa seine vollkommen richtige Grundaussage. “RAMAR” wurde von Zürcher und einigen Freunden eben deshalb aus der Taufe gehoben, um auf dieser Plattform Fakt und Fiktion in der Grenzwissenschaft zu trennen.

Zu viel “absoluter Bullshit”

Eine Anlaufstelle und eine Brücke des Phantastischen wäre damit “RAMAR”, auf der durch nachprüfbare Quellenangaben diese Thematiken zu finden sind. Ein Vorhaben und eine Motivation, die wohl redlicher nicht sein könnte. Treuer Freunde all meiner Offline- und Online-Arbeiten wissen, dass ich voll und ganz hinter solchen Ideen stehe.

Zu viel “absoluter Bullshit”, so Zürcher, kursiere heute. Vieles, “dass einfach nicht stimmt – und niemand kontrolliert es; der eine schreibt vom anderen ab”. Das es “niemand kontrolliert” ist allerdings so nicht richtig. Viele meiner YouTube-Videos, unzählige Beiträge auf diesem Blog oder auch einige meiner Bücher zeigen deutlich, dass sehr wohl auch Bullshit innerhalb der Mysterien der Welt aufgezeigt werden.

Nur macht man sich als Jäger des Phantastischen damit wesentlich mehr Feinde als Freunde. Selbst wenn man überzeugter Prä-Astronautiker ist! (s. zum Beispiel HIER, HIER, HIER, HIER oder auch HIER)

Es fehlt eine einheitlichen Anlaufstelle für die Grenzwissenschaft, die nicht nur die Prä-Astronautik an sich umspannt. Zürcher und seine “RAMAR”-Mitstreiter sehen das genauso, wie es in dem Interview unten klar herausklingt. Und selbst die Kritiker und Skeptiker der Idee der Götter aus dem All & Co. teilen durchaus dieses Konzept und diesen Schritt. All die eigenen Süppchen, die von Autoren wie Interessierte gekocht werden, unter einem Nenner zu bringen, ist aber vorsichtig ausgedrückt – schwierig.

Zur Erinnerung: Ramon Zürcher ist in diesem Jahr 200 Tage mit seinem Chef, Freund, Partner und “Inspirator” Erich von Däniken unterwegs gewesen. 2017 waren es nur zwei Wochen weniger. Wo ist da die Zeit sich intensiv einem solchen Projekt zu widmen, wie es Zürcher im Gespräch mit “Hangar 18B” erläutert? 50 Jahre von Dänikens Bücher mit all ihren Themen, plus nicht zu zählende andere Veröffentlichungen und Aussagen sowie tagtägliche Fake- und Fakt-Rätsel im Netz, sollten jedem die Flut an Material deutlich werden lassen.

Kritiker der Grenzwissenschaft, Prä-Astronautik und Mysterien sollten genau das bedenken, wenn sie derartige Vorhaben zum Beispiel als Blödsinn ansehen sollten …

Übrigens: Der Spruch “hinter jedem erfolgreichen Mann, steht eine Frau” gilt auch bei Erich von Däniken, wie Ihr es in diesem Video-Interview HIER erfahrt.

“Hangar 18B” im Interview Ramon Zürcher

Interview vom 12. Oktober 2018 von 'Hanagar 18B' mit Ramon Zürcher, Freund und rechte Hand von Erich von Däniken

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Ergebnisse Euer YouTube-Abstimmung: “Sollen UFOs, Erich von Däniken, Grenzwissenschaft, Mystery & Co. auf den Lehrplan der Schule?”

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1. Ergebnisse der YouTube-Umfrage, ob UFOs, Erich von Däniken, Grenzwissenschaft, Mystery & Co. auf den Lehrplan der Schule sollten (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)
1. Ergebnisse Eurer YouTube-Abstimmung, ob UFOs, Erich von Däniken, Grenzwissenschaft, Mystery & Co. auf den Lehrplan der Schule sollten (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Vor über einen Monat habe ich auf meinem Video-Channel bei YouTube ein Video veröffentlicht, in dem ich fragte, ob Grenzwissenschaft, UFOs, Themen über Astronautengötter der Vorzeit von Erich von Däniken etc. auch in der Schule behandelt werden sollten. Dazu fügte ich eine automatische YouTube-Umfrage ein, mit der Ihr darüber abstimmen konntet (und noch weiterhin könnt), was Ihr davon haltet. Nach ca. sechs Wochen Abstimmung soll an dieser Stelle einmal ein Blick auf das bisherige Ergebnis geworfen werden. Und das erstaunt schon sehr, wie Ihr im Folgenden erfahrt …


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Hausaufgabe für heute: Erich von Däniken

Am 6. Oktober 2017 ging bei YouTube mein Video online, in dem ich fragte: “Grenzwissenschaft, Aliens, UFOs und die Themen von Erich von Däniken in der Schule – Sinn oder Unsinn?”. Weiter unten habe ich das Video nochmals eingebunden.

Ein Thema, dass innerhalb der Szene und der Interessierten der Prä-Astronautik und der Mysterien der Welt grundsätzlich seit Jahrzehnten aktuell ist. Es ist aber auch eine recht problematische Thematik. Würde tatsächlich eines Tages der ernsthafte Versuch unternommen werden, grenzwissenschaftliche Phänomene in den Lehrplan der Schulen einbinden zu wollen, wäre Streit schon im Vorfeld sicher. Vor allem würde es weitreichende Meinungsverschiedenheiten darüber geben, was denn nun genau hier als “grenzwissenschaftliches Thema” oder als “ungelöstes Rätsel der Menschheit” in den Unterricht soll.

Die Grenzwissenschaft ist ungeheuer vielfältig und die einzelnen Mysterien, wenn man sie so nennen mag, fließen dabei zweifellos ineinander. Sollte man zu Beispiel das UFO-Thema behandeln oder doch nur die Frage nach Leben im All? Sollte die Prä-Astronautik und die Themen ihres bekanntesten Vertreters Erich von Däniken in den Schulstoff einfließen – oder nur allgemein ungelöste Rätsel der Vergangenheit? Gehören zur schulisches Grenzwissenschaft dann auch Themen wie “Leben nach dem Tod?“, “paranormale Phänomene” oder “Kryptozoologie“?

Und in welchen Unterrichtsfächern würden dann die Schüler darin wie unterrichtet? Wer bewertet die einzelnen unerklärlichen Phänomene und welche Pro- und Kontra-Quellen werden beachtet und welche nicht? Von wem stammen diese Quellen und Arbeiten? Welche Schulfächer würden sich für diese komplexen und thematisch vielschichtigen Themen überhaupt eignen?

Man sieht, dass diese einfache Frage nach Mystery in der Schule eine ganze Palette weiterer Fragen nach sich zieht.

Ja! für Grenzwissenschaft in der Schule, aber …

Mein Video mit der Abstimmung ist aktuell etwa 1,5 Monate auf meinem YouTube-Kanal online. Wie an dem Bild unten zu sehen, ist das Ergebnis der Abstimmung meiner User dort mehr als eindeutig:

Die derzeitigen Ergebnisse der YouTube-Umfrage (Bild: YouTube-Screenshot)
Die derzeitigen Ergebnisse der YouTube-Umfrage (Bild: YouTube-Screenshot)

85 Prozent von Euch bzw. jenen Usern bei YouTube,. die abgestimmt haben, wollen also Erich von Däniken & Co. auf den Lehrplan der Schulen sehen. Nur schwache 5 Prozent der 68 Beteiligten sagen nein. Warum die Prozentangaben zusammen keine 100 Prozent ergeben, ist mir übrigens nicht bekannt.

Mich persönlich verwundert es allerdings, dass das Ergebnis bis zum jetzigen Zeitpunkt derart eindeutig ausgefallen ist! Auch wenn sie natürlich alles andere als repräsentativ ist. Man könnte hier argumentieren, dass eben die meisten Personen, die bei YouTube meine Mystery Files-Videos sehen, so oder so mehrheitlich Believer sind. Das heißt, dass sie eh “Anhänger der Grenzwissenschaft”, UFO-Fans und Leser von Erich von Däniken & Co sind. Auch die Kommentare zu diesem Video sprechen sich mehrheitlich klar dafür aus.

Ob das so ist, bezweifele ich nach über fünf Jahren, in denen ich dort meinen Kanal betreibe, stark. Anhand der Kommentare und der mich erreichenden Nachrichten weiß ich, dass auch sehr viele Skeptiker, Kritiker und richtige Mystery-Hater dort meine Videos sehen. Jedoch ist deren Anzahl im Vergleich zu den GreWi-Believern fraglos geringer.

Dass das Ergebnis so klar ist, wundert mich dennoch. Ich finde es interessant.

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Eine Umfrage ohne Teilnehmer?

Sicher ist aufgefallen, dass bis dato nur bescheidene 68 Personen an der Abstimmung teilgenommen haben. Das sind gerade mal rund 1 Prozent aller bisherigen Zuschauer bzw. Aufrufe des Videos. Woran liegt das?

Die mangelnde Beteiligung hat zwei ganz einfache Gründe. Da wäre zuerst die geringe Reichweite dieses (aber auch anderer YouTube-Filme) Videos. Ich habe bereits an anderer Stelle auf diesem Blog ausgeführt, dass es ein Märchen ist, dass man mit YouTube-Videos “ordentlich Geld verdient”. Und das hat eben auch mit der Reichweite zu tun. Wenige Zuschauerzahlen ergeben natürlich eine geringe Beteiligung an der Umfrage, die in dem Video eingeblendet wird.

Geld scheffeln mit YouTube Videos: Ist das wirklich so einfach? (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Geld scheffeln mit YouTube Videos: Ist das wirklich so einfach? (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Der wesentliche und damit der entschiedene Punkt ist jedoch die Technik. In meinem Video wird die Umfrage als eine sog. “Infokarte” von YouTube zu einer von mir festgelegten Zeit eingeblendet (bei Minute 3:45). Dabei handelt es sich dort um genau jene Technik, die auch Link- und Video-Tipps währen des Videos als “Infokarten” einblendet, die in ähnlicher Form auch am Ende für ca. 20 Sekunden zu sehen sind.

Auch wenn das eine schöne Technik ist, hat sie eine sehr große Schwachstelle: Man kann die eingeblendeten Links nur am Computer daheim sehen und so auch anklicken und nutzen. Am Handy bzw. Smartphone sieht man – nichts, obwohl rund ein Drittel Videos mit dem Handy sehen.

Auch der Abspann mit Video-Tipps, Abo-Button und Links ist auf einem Smartphone leer. Da sich aber sehr viele Menschen heute auch solche YouTube-Filme wie meine am Smartphone anschauen, können diese natürlich keine Links & Co. aufrufen, die sie nicht sehen.

Wundert Euch also nicht wenn Ihr Euch eines meiner Videos via Smartphone anschaut, in dem ich auf ein eingeblendetes Video oder einen Link hinweise…den Ihr am Handy nicht seht. Am PC im heimischen Browser sind sie da …

Für die Statistiker unter Euch ist vielleicht meine YouTube-Analytics der letzten 30 Tage in diesem Zusammenhang interessant. Demnach erfolgten vom 21. Oktober bis 19. November nur 39 Prozent der Zugriffe auf meine Videos über den klassischen Computer. 31 Prozent über Handy/Smartphone, 14 Prozent schauten mit einem Tablet, 10 Prozent via Fernseher/Smart-TV, 5 Prozent mit einer Spielekonsole und 0,1 mit “unbekannten Quellen”.

Hier nochmals das besagt Video vom 6. Oktober 2017 (Abstimmung bei Minute 3:45):

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Geld scheffeln mit YouTube-Videos zu Mystery-Themen und Grenzwissenschaft: Ist das wirklich alles so einfach?

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Geld scheffeln mit YouTube Videos: Ist das wirklich so einfach? (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
Geld machen mit YouTube-Videos: Ist das wirklich so einfach? (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Unzählige Stunden Videomaterial werden jede Sekunde auf der Videoplattform YouTube von den Usern hochgeladen. Längst reicht ein Leben nicht aus, um sich dort alle diese Filme und Filmchen anzusehen. Immer mal wieder berichten dabei die Medien über sog. “YouTuber”, die mit ihren Videos und Kanälen dort eine Menge Geld gemacht haben. Tatsächlich ist es aber hierzulande so, dass es geradezu als Schande gilt, wenn man auf diese Art und Weise Geld verdient. Auch ich kenne das, da ich nun bereits fünf Jahre einen grenzwissenschaftlichen Kanal dort betreibe. Aber wie ist das eigentlich so mit dem vielen Geld, dass wir YouTuber aus dem Bereich Phänomene der Welt angeblich scheffeln? Dazu hat der YouTube-Kollege “Mythen Metzger” auf seinem Mysterie-Kanal jüngst ein ausgezeichnetes Video hochgeladen, das ich Euch hier vorstellen möchte.

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seien es lustige Tier-Videos, Musik-Clips, Mystery-Filme, Tutorials, Sport-Clips, Spielfilme oder was auch immer: Die Plattform YouTube “platz aus allen Nähten”!

YouTube ist im Internet die Anlaufstelle für Videos aller Art und Unart. Ein Sammelsurium an Filmen, in dem für jeden was dabei ist. Dazu gesellen sich zahlreiche YouTuber mit eigenen Kanälen, in denen diese von Comedy über Film-Kritiken bis Kosmetik-Tipps und Software-Tutorials wirklich alles präsentieren. Solche Channel dort nennt man VLOG. Das ist eine Wortschöpfung aus “Video” und “Blog” und damit ganz einfach ein “Video-Blog.”

YouTube und das große Geld

In den Mainstream-Medien tauchten immer mal wieder “Vlogger” auf, die angeblich mit ihren Videos und Kanälen auf YouTube hunderttausende Dollar oder Euro verdienen. Wahre “Idole der Generation YouTube”, wie die Presse diese auch gerne nennt, die durch Werbeeinnahme steinreich geworden sein sollen.

Diese YouTuberinnen und YouTuber gibt es tatsächlich. Hier stehen praktisch aber immer Firmen, Sponsoren und Konzerne hinter, die diese mit-bezahlen und durch die eben solche “YouTube-Großverdiener” ihr Geld bekommen.

Doch zu illustren Gesellschaft solcher Video-Macher gesellen sich unzählige kleine YouTuber, von denen niemand spricht. Personen, die mit ihren Kanälen jeglicher Art vor sich her dümpeln und nicht in den Medien gefeiert werden. Wie kann das sein, wo man doch angeblich mit YouTube-Videos so viel Geld scheffeln kann?

In Deutschland ist es – ganz anders als in den USA! – so, dass man sich oft geradezu rechtfertigen muss, wenn man mit modernen Medien wie eben YouTube Geld verdient. Hierzulande muss nicht nur alles kostenlos sein, sondern man darf selber auch kein Cent an seiner Arbeit verdienen. Ich möchte es mal mit einem Musiker vergleichen: Dieser Künstler hat nicht nur seine produzierte Musik kostenfrei dem Konsumenten anzubieten, nein, er hat gefälligst auch nichts daran zu verdienen. Erzielt dieser Einnahmen durch seine Arbeit, ist das ein Unding.

So denken tatsächlich viele Menschen/Neider/Hater/Trolle, da man das Beispiel eben auf YouTuber übertragen kann. Auf Autoren von Büchern sowieso.

Auf YouTube gibt es auch einige sehr wenige Aktive, die Kanäle bzw. einen VLOG zur Grenzwissenschaft betreiben. Eben wie ich meinen Channel “Grenzwissenschaft und Mystery Files” seit dem Sommer 2012. Und so höre ich mir seit 5 Jahren immer wieder den Quatsch an, dass mein Kanal auf Klicks und damit viel Geld aus ist. Wäre einzig und allen der Sinn meines Kanal das Geld, würde ich ganz andere Videos zu Phantastischen Phänomenen hochladen. Videos, die die Sensationsgier befriedigen und deren Inhalt gleichgültig ist. Irgendwelche ausgedachten Mysterien, Themen und spektakulären Sensationen … und die Kasse klingelt. In Peru wird es derzeit ja auch gerade wieder mit den “Alien-Mumien” gemacht.

Der “Geld scheffelnde Mythen Metzger” bei YouTube

Auch der Kollege “Mythen Metzger” bei YouTube kennt diese dummen Sprüche zu seinen Videos. Auch er produziert Videos zu den Rätseln der Welt auf seinem eigenen Channel, den es seit dem April 2015 gibt. Und auch der “Mythen Metzger” muss sich immer wieder anhören, dass er “klick-geil” sei. Ebenso natürlich – wie eben auch ich – dass er von irgendwelchen Geheimbünden oder diversen Gesellschaften als Troll und Desinformant bezahlt wird.

Der “Mythen Metzger”, der übrigens weit mehr Abonnenten und Video-Aufrufe als ich hat, und den viele Grenzwissenschaft-Interessierte unlängst kennen, hat am 14. Juli 21017 genau zu diesen Geld-Vorwürfen ein neues Video hochgeladen. Ein Video, in dem er darauf eingeht, was er von diesen dummen Kommentaren, dass er nur Geld scheffeln will, hält.

Da der Metzger der Mythen (genau wie ich) keine Sponsoren oder überhaupt irgendwelche Unterstützer hat, sind seine Erläuterungen mit Sicherheit auf die meisten YouTuber übertragbar. Es wird von diesen Trollen übrigens auch immer gerne vergessen, dass es praktisch keine thematisch passenden Kooperationspartner etc. gibt, die grenzwissenschaftliche Kanäle durch ihre Waren oder Dienstleistungen mit finanzieren könnten …

Ab etwa Minute 15:15 in seinem neuen FAQ-Video erfahrt Ihr dazu mehr:

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Mystery-Video Top 5 des Jahres 2016: Die fünf meist gesehenen YouTube-Videos zur Grenzwissenschaft von Fischinger-Online

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Die 5 meist gesehenen Mystery Files-Videos auf YouTube 2016 von Fischinger-Online (Bild: L. A. Fischinger)
Die 5 meist gesehenen Mystery Files-Videos auf YouTube 2016 von Fischinger-Online (Bild: L. A. Fischinger)

Das Jahr 2016 haben wir nun hinter uns gelassen und ein neues Jahr voller phantastische Mysterien der Menschheit hat begonnen. Wie seit zwei Jahrzehnten war ich im vergangenen Jahr als Jäger des Phantastischen dem Unfassbaren auf der Spur. Natürlich auch mit Videos auf meinem YouTube-Kanal zur Grenzwissenschaft und Mystery Files, auf dem sich bereits über 260 Videos finden. Die von Euch im Jahr 2016 meist gesehenen Videos meines Channel zeigt Euch dies Top 5. Viel Vergnügen.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Exakt 262 Videos zur Grenzwissenschaft und  den Rätseln der Welt befinden sich inzwischen auf meinem YouTube-Kanal. Das kann sich durchaus sehen lassen!

Die Top 5 der Videos und Beiträge, die im vergangenen Jahr am häufigsten angesehen wurden, habe ich für Euch unten eingefügt. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese bereits schon vor dem Jahr 2016 online waren.

Am Ende findet Ihr die Plätze 6 bis 10 des Jahres 2016 zusammengefasst.

Platz #1

Im Erdinneren wohnt eine fremde Super-Zivilisation! Edward Snowden-Enthüllung oder Mystery-Ente?

Platz #2

Bizarr! Die seltsamsten Mysterien der Grenzwissenschaft. (Vortrag von Lars A Fischinger):

Platz #3

Mysteriöses Artefakt in der Cheops-Pyramide übersehen? Was fand der “Pyramid Rover” 2002 tatsächlich?

Platz #4

Interview mit einem Alien aus der Zukunft? Gruseliges Top Secret Video von “Project Blue Book” 1964 – was ist davon zu halten?

Platz #5

Riesige Pyramiden in Deutschland – Sensationelle Entdeckungen?

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Die Plätze 6 bis 10 belegen 2016 folgende Videos:

Sensationeller Fund in Ägypten? Über die Geheimkammern im Grab des Tutanchamun (Bild: gemeinfrei / L. A. Fischinger)Platz #6

 VORTRAG von Lars A. Fischinger 2012: "Objekt M" - Ein UFO aus der Eiszeit? Und: Neues zum Aluminium-Fund von Aiud. (Bild: M. L. Sievers / Montage: L. A. Fischinger)Platz #7

Eine Reise ohne Wiederkehr 1959 im Ural: "Das Rätsel des Djatlow-Pass Unglück": Warum fanden 9 Menschen einen unerklärlichen Tod? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)Platz #8

Exklusiv Interview mit Erich von Däniken (Bild: Tatjana Ingold/Pixel-Zauber.ch / Bearbeitung: L.A. Fischinger)Platz #9

Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)Platz #10

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Streitfall “Aluminium-Objekt von Aiud”: Umfangreiches Interview mit Lars A. Fischinger vom Oktober 2013 zum Thema und YouTube-Videos +++Update 31. März 2016+++

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Neues zum Mysterium um das "Aluminium Objekt von Aiud": Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger)
Das “Aluminium Objekt von Aiud” (Bild: L. A. Fischinger)

Anfang Oktober 2013 gab ich meiner Partnerseite Atlantisforschung.de ein umfangreiches Interview zu dem Thema “Aluminium-Objekt von Aiud”. Über diesen Fund aus Rumänien veröffentlichte ich bereits in zwei Büchern (hier und hier) sowie in dem Magazin “Sagenhafte Zeiten” den aktuellen Stand zum Thema. Doch inzwischen habe ich unter anderem eine Materialanalyse des mutmaßlichen “Out of Place Artifact” aus Aluminium durchführen lassen, die gleichfalls veröffentlicht sind. In diesem Interview findet Ihr nun sämtliche Informationen und mehr über das seit Jahrzehnten kursierende  und oft als ein “Relikt der Ancient Aliens” bezeichnete Objekt aus Rumänien. Ergänzt Durchzug zwei Videos von und mit mir zum Thema auf meinem YouTube-Channel des Unfassbaren.

 

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Erich von Däniken: Not-OP im Krankenhaus! Was geschehen ist und alle Infos zum kommenden Ancient Aliens-Kongress der A.A.S. in Ulm +++ YouTube-Video +++

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Erich von Däniken: Not-OP! Was war geschehen? (Bild: L. A. Fischinger E. v. Däniken/A.A.S.)
Erich von Däniken: Not-OP! Was war geschehen? (Bild: L. A. Fischinger / E. v. Däniken/A.A.S.)

Gestern (2. Oktober 2013) twitterte der Ancient Astronauts-Jäger Erich von Däniken, dass er zu einer “Not-OP” Ägypten verlassen musste und in Interlaken in das Krankenhaus kam. Die Gerüchte brodelten. Doch Entwarnung für alle Fans und auch Hater: von Däniken ist bereits heute wieder in seinem Büro bei der Arbeit! Denn die “Götter lieben mich!”, wie er zu sagen pflegt. Dazu ein neues Video, zumal am 26. Oktober 2013 auch der diesjährige Kongress der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik & SETI” (A..A.S.) stattfinden wird. Auch dazu alles in diesem VLOG auf meinem Mystery-Channel bei YouTube.


Liebe und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Gehasst, verdammt, vergöttert” – das ist Erich von Däniken ohne Frage! Auch mit seinen 78 Jahren ist der emsige Autor immer wieder auf den Spuren der Götter der Sterne unterwegs und hält Vorträge zu seinen Ideen “Die Götter waren Astronauten”.

Eine Reise durch Jordanien und Ägypten musste er nun abbrechen und zu einer OP nach Interlaken in der Schweiz zurück. Im Land der Pharaonen wollte er diese – verständlich – nicht durchführen lassen, wie bereits berichtet.

Doch schon heute ist er wieder bei der Arbeit. Und Ende dieses Monats – am Wochenende um den 26. Oktober 2013 – findet in Ulm das Meeting der A.A.S. 2013 statt. Das Programm ist inzwischen in dem Magazin “Sagenhafte Zeiten” veröffentlicht worden und hier als PDF abrufbar.

40 Jahre Bestehen feiert die A.A.S. in diesem Jahr ebenso: Hier alle Informationen zum Treffen in Ulm. Grund genug heute am “Tag der Deutschen Einheit” ein neues Video dazu für Euch zu machen.

Gute Besserung, Erich!

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Erich von Däniken wird 86: Alles Gute an den Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens (+ Videos)

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Erich von Däniken wird 86: Alles Gute an den Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens (Bilder: E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)
Erich von Däniken wird 86: Alles Gute an den Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens (Bilder: E. v. Däniken / Montage: Fischinger-Online)

Happy Birthday, Erich von Däniken! Heute feiert der Altmeister der Prä-Astronautik und Ancient Aliens und nimmer müde Autor seinen 86sten Geburtstag. Seit nun mehr 53 Jahren schreibt von Däniken Bücher über seine Jagd nach den Astronautengöttern, reist um die Welt und hält Vorträge. Grund genug für eine ganz besondere Art der Geburtstagswünsche, die Ihr hier sehen könnt.


Erich von Däniken: Altmeister der Prä-Astronautik

Seit dem Februar 1968 das erste Buch von Erich von Däniken erschien, kennt die ganze Welt die Idee der Prä-Astronautik. Eine im Grunde sehr einfache Überlegung, die besagt: Außerirdische verbergen sich hinter vielen Mythen, Überlieferungen und Berichten aus der Vergangenheit, die von “Göttern” oder überirdischen Wesen berichten. Antike Raumfahrer kamen auf die Erde und wurdenvor tausenden von Jahren von unseren damals technologisch noch primitiven Ahnen für “Götter” gehalten.

In diesem Artikel HIER erfahrt Ihr die Geschichte dieser Idee, und wie sich die Prä-Astronautik entwickelte. Und in meiner umfangreichen Vita HIER, wie ich persönlich im September 1989 durch Erich auf die Prä-Astronautik kam.

Fans, Kritiker, “Anhänger der Prä-Astronautik”, Skeptiker und auch viele Menschen, die sich nicht mit solchen Themen auseinandersetzten, kennen den Namen Erich von Däniken. Und selbst seine schärfstens Gegner und “Hater” räumen ein, dass ohne ihn die Spekulationen und Thesen um Raumfahrt im Altertum und Astronautengötter niemals diese Bekanntheit erlangte. Ausgelöste durch sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft”. Und seit einigen Jahren gibt es einen neuen Boom dazu, wie in diesem Video HIER beschrieben.

Heute wird Erich von Däniken sage und schreibe 86 Jahre. Doch wie an seinem Geburtstag im vergangenen Jahr wird er wohl arbeiten. Immerhin schreibt er derzeit auch an einem neuen Buch, das noch 2021 erschienen wird, wie ich vor geraumer Zeit von ihm erfuhr. Auch 2020 war er aufgrund der Pandemie an seinem Ehrentag zur “Büroarbeit verdonnert” (s. zweites Video unten).

Erich von Dänikens 86ster Geburtstag

In diesem Jahr haben sich die geschätzten Kollegen des Teams von “Hangar 18b” bereits vor längerer Zeit etwas Besonders zu von Dänikens Geburtstag einfallen lassen. Auf deren YouTube-Kanal geht heute um 19 Uhr ein Video mit Geburtstagsgrüßen von verschiedenen Forschern und Autoren der Prä-Astronautik und Weggefährten von Erich online. Dazu schreibt “Hangar 18b”:

Da Erich von Däniken aufgrund der Situation in der Welt nicht wie gewohnt um die Welt reisen kann, hatten wir die Idee, die Welt an seinem 86. Geburtstag, der heute ist, nach Erich zu bringen. Ein großes Dankeschön an alle, die an diesem Projekt teilgenommen haben. und auch ein großes Dankeschön an Ramon Zürcher, der uns geholfen hat, euch alle zu erreichen.

Auch ich selber werden mit einem kurzen Geburtstagsgruß an Erich von Däniken im Video dabei sein. Ebenfalls dabei sind:

  • Sid Goldberg
  • David Hatcher Childress
  • Giorgio Tsoukalos & Krix
  • Victoria GeVoian & Paul Andrews
  • Sameh Wasfy, Violette Fouad, Marc Sameh, Jessica Sameh
  • Sameh Milad
  • Steve Mera, Vitaly Safarov, Jackie Heighway, Chris Turner, Jerey Denning
  • Ramon Zürcher, Patrick & Anael Wenger
  • Reinhard Habeck
  • Hartwig Hausdorf
  • Gabriele Lukacs
  • Dominique Görlitz
  • Andreas Kirchner & Michael Huber
  • Christos Langer
  • Désirée Neff
  • Walter-Jörg Langbein
  • Floyd Varesi & Familie
  • Werner Betz
  • Gregor Spörri Peter Kunz
  • Thomas Schneider
  • Hangar18b-Team

Das Video startete als sogenannte “Premiere” bei YouTube um 19 Uhr. Parallel zum Video wird dort ein Live-Chat mit allen eingeloggten Teilnehmern laufen. Das Video ist unten angehangen und Ihr kommt über diesen Link HIER direkt dorthin.

Auch von mir an dieser Stelle nochmal: Herzliche Glückwünsche, lieber Erich!

Videos

YouTube-Video von Hangar18b

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Video vom 14. April 2020 auf Mystery Files

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Lars A. Fischinger

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Das Vermögen des Erich von Däniken: 30 Millionen Dollar netto! Stimmt das auch? Von Büchern, Geld und Fake-News

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Das Vermögen des Erich von Däniken: 30 Millionen Dollar netto, heißt es! Stimmt das auch? (Bild: Archiv E. v. Däniken & gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Das Vermögen des Erich von Däniken: 30 Millionen Dollar netto, heißt es! Stimmt das auch? (Bild: Archiv E. v. Däniken & gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Wer ein Buch bei einem Verlag publiziert, verdient Geld an dem Verkauf. Ob für das Werk im Vorfeld erst mal Geld – etwa für Recherchen –  investiert werden musste, einmal ausgeblendet. In der Prä-Astronautik ist es seit über 50 Jahren Erich von Däniken, der mit weitem Abstand den größten Erfolg mit seinen Veröffentlichungen  zu diesem Thema hat. Erst jüngst erschien sein 43. Buch. Doch wie viel Vermögen hat von Däniken durch seine Arbeiten und Bücher inzwischen “angehäuft”? Das will kürzlich eine News-Webseite gewusst haben, die das “Reinvermögen” des Autors auf “30 Millionen Dollar netto” taxierte. Eine gewaltige Summe. Was aber steckt hinter dieser Meldung und Webseite? Ich habe mir das für Euch einmal genauer angeschaut und auch von Däniken selber gefragt.


Erich von Däniken, die Kritiker und das liebe Geld

Jeder Fan, Leser und auch Kritiker von Erich von Däniken weiß, dass er seit seinem Erstling “Erinnerungen an die Zukunft” 1968 Millionen Bücher verkauft hat. Wie viele genau, da schwanken die Angaben. Von “ca. 70 Millionen” sprechen die Werbetexte seiner letzten Bücher. Bis etwa 1990 hieß es darin, dass seine weltweiten Auflagen bereits rund 50 Millionen Bücher betragen. In über 30 Sprachen.

Die größten Erfolge und Auflagen waren in den ersten Jahrzehnten seiner Arbeit als Autor der Prä-Astronautik. Unangefochten an der Spitze sind dabei fraglos seine ersten Bücher ab 1968. Und doch ist Erich von Däniken mit 85 Jahren noch lange nicht in Rente. Erst vor wenigen Tagen erschien sein 43. Buch, das ich Euch HIER vorgestellt habe. Hinzu kommen abertausende von Vorträge rund um die Welt, die er in mehr als einem halben Jahrhundert gehalten hat.

Man kennt von Däniken in der Grenzwissenschaft. Die Prä-Astronautik, die Ancient Aliens, sind untrennbar mit seinem Namen verbunden. Weit hinter ihm folgen andere Autoren und Forscher dieser Themen, die nicht annähend an die Erfolgte von Erich von Däniken anknüpfen können. Das ist heute nicht anders, wie vor Jahrzehnten. Für Kritiker ist das kein Problem, wenn diese auf Buchveröffentlichungen der Grenzwissenschaft, Prä-Astronautik und auch UFOs blicken. Für diese sind solche Bücher oft nur reine Geldmache der Autoren.

Dass diese Autoren meistens kaum etwas an ihren Büchern verdienen, und dass sie viel Geld in ihre Arbeiten im Vorfeld investieren, “übersehen” diese Kritiker. Gutes Geld mit solchen Büchern verdienen zu können, ist eine Erfindung der Skeptiker (oder überhaupt mit Büchern).  Wenngleich es “esoterische Buchbereiche” gibt, die bis heute einen guten Markt haben. Hier können die Autoren ohne finanziellen Einsatz – etwa für Recherchen – durchaus gute Absätze erzielen.

Wirklich reich werden kaum irgendwelche Autoren. Egal welche Art Bücher sie schreiben. Zehntausende Manuskripte werden jedes Jahr von Verlagen abgelehnt. Kaum ein Werk schafft es zu einem echten Buch. Und saugt man sich nicht irgendwelche “Enthüllungen” und “Alien-Sensationen” aus den Fingern, haben grenzwissenschaftliche Mystery-Bücher kaum Chancen bei den Lesern.

“Ich kann gut davon leben”

Bei Erich von Däniken sieht das anders aus. “Ich kann gut davon leben” oder “ich bin einer der wenigen, die sich nicht beklagen können”, sagt er selber sinngemäß seit Jahrzehnten immer wieder. Daraus hat er nie ein Geheimnis gemacht. Immer wieder betonte er dies in entsprechenden Interviews, in denen die Sprache auf seine finanzielle Situation kam. Der “Auflagenmillionär” sorgt deshalb nicht selten für hitzige Kontroversen zwischen seinen Kritikern, Hatern und Neidern sowie seinen Lesern, Fans und “Anhängern” der Prä-Astronautik-Idee.

Erst vor kurzen gab es genau dazu eine Diskussion in einem Internetforum. Durch seine Thesen sei von Däniken sogar zum “Multimillionär” geworden, wurde da posaunt. Vollkommen an den Haaren herbeigezogen, wie im dortigen Forum sogar Däniken-Kritiker darlegten. Er verdiene zwar gut, aber das Geld geht auch wieder sehr schnell raus. Zum Beispiel für seine Mitarbeiter, wie betont wurde.

Ein uralt Argument, um die Prä-Astronautik an sich zu “verteufeln”. Man muss nur genug alle Seiten und Bereiche angreifen, ist der Tenor. Vor Jahrzehnten war es nicht anders. Da wurde zum Beispiel von einer großen Zeitung Däniken und die Ideen der Astronautengötter dadurch als Humbug dargelegt, in dem man den Hauptprotagonisten einfach persönlich mit Belanglosen angriff. In diesem Fall: Von Däniken trägt erhöhte Sohlen bzw. Absätze – da er so klein ist, und ihn sonst keiner ernst nimmt.

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Auch wenn immer wieder das Thema “Geld” im Zusammenhang mit der Person von Däniken aufkommt, bleibt es für viele nicht uninteressant. Da gibt es keinen Unterschied zu irgendwelchen Promis aus Hollywood oder Z-Promis diverser Müll-Sendungen des deutschen Fernsehens. Irgendwie interessiert es die Öffentlichkeit. Das dachte sich auch eine Internetseite vor wenigen Tagen, die verkünden konnte, wie viel Vermögen der Herr Erich von Däniken besitzt.

Erich von Däniken Vermögen: 30 Mio. Dollar netto

Die Banken werden wohl die einzigen sein, die über die Finanzen des Erich von Däniken Bescheid wissen. Neben ihm selber, natürlich. Doch kürzlich bekam ich die Google Alert-News “Erich von Däniken Vermögen – so reich ist Erich von Däniken wirklich”, die auf einem fragwürdigen News-Portal im Netz veröffentlicht wurde. Übrigens seine Webseite, die unter anderem zu allen möglichen öffentlichen Personen die behaupteten Vermögen publiziert.

In den angeblichen Finanz-News zu von Däniken war unter anderem zu lesen:

Erich von Dänikens Reinvermögen: Erich von Däniken ist ein Schweizer Autor mit einem Nettovermögen von 30 Millionen Dollar.

(…) Eines seiner bekanntesten Werke ist das 1968 erschienene Buch ‘Chariots of the Gods?’. (…) Er hat viele Bücher in englischer und deutscher Sprache verfasst, darunter sein jüngstes Buch ‘Remnants of the Gods: A Visual Tour of Alien Influence in Egypt, Spain, France, Turkey, and Italy’ in 2013. (…) Seine Bücher wurden in 32 Sprachen übersetzt und haben sich über 63 Millionen Mal verkauft.

30 Millionen Dollar netto! Das ist nicht gerade wenig und Erich von Däniken damit fraglos Multimillionär.

Wie kommt diese riesen Summe zusammen? Das wird auf der zweifelhaften Webseite natürlich nicht verraten. Trotz mehr oder wenig seriöser Aufmachung im Stil einer Nachrichtenseite ist das wohl nicht mehr als eine Fake-News-Schleuder. Auch meine Anfragen nach einer Quelle oder einem Beleg für diese beachtliche Angabe, wurden dort nicht beantwortet.

Es scheint aber eine alte “Information” zu sein, die aus dem Englischen übernommen wurden. Das zeigt sich schon an dem genannten Buchtitel “Chariots of the Gods?”, womit die englische Ausgabe seines Erstlings “Erinnerungen an die Zukunft” von 1968 gemeint  ist. Dann handelt es sich bei dem angeblich “jüngsten” Buch “Remnants of the Gods” um den englischsprachigen Titel des von Däniken-Buch “Der Mittelmeerraum und seine mysteriöse Vorzeit“, das schon 2012 in Deutsch erschien. Danach folgten noch eine ganze Reihe weiterer Bücher; auch in englischer Übersetzung. Auch ist die Angabe von 63 Millionen verkauften Büchern überholt.

Ohne seriöse nachweisbare Quelle also nichts weiter als Fake-News.

Von Däniken: “So ein Unsinn!”

Was sagt denn Erich von Däniken dazu, dass alle Welt durch Verbreitung unter seinen Namen in den Google-News  nun seinen Kontostand weiß? Ich habe ihn mal selber gefragt, da er diese Meldung sicher nicht mitbekommen hat.

Lieber Lars, DANKE für die Mitteilung.

W e r  schreibt denn diesen Unsinn über mein angebliches Vermögen?  Ich habe kein Vermögen. Richtig ist, dass ich all die Jahre gut verdiente, aber das Geld das hereinkam, ging genauso schnell wieder hinaus. Und dies für keinerlei Luxus. Ich besaß je weder eine Villa, einen Swimmingpool oder ein Ferrari-ähnliches Auto. Die Einnahmen gingen in die Forschung, mein Archiv, Reisen,  Mitarbeiter etc.

Tatsache ist auch, dass ich seit März dieses Jahres keine Einnahmen habe. Alle Reisen, Vorträge, Verpflichtungen in den USA und anderswo wurden abgesagt. Corona sei Dank!(Formatierung von Erich übernommen)

Selbst die meisten Däniken-Kritiker werden unumwunden zugeben, dass das eine gepfefferte Fake-News ist. Es stellt sich die Frage, warum jemand solchen Quatsch in die Welt setzt? Neid auf den Erfolg des Autors mit seinen Ideen um Außerirdische in der Antike? Wohl weniger, da auch andere angebliche Vermögen diverser Personen des öffentlichen Lebens hier “offengelegt” werden. Zum Beispiel von der bekannten verstorbenen Schauspielerin Marlene Dietrich. Sie war laut dieser Webseite mit einem Vermögen von 30 Millionen Dollar netto angeblich genauso reich wie Erich von Däniken heute …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die anonyme “Denunzianten-Seite” Psiram: Jetzt hat es auch Lars A. Fischinger erwischt! Doch was steht drin – und was nicht?

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Lars A. Fischinger: jetzt auch auf der umstrittenen anonymen "Hetz-Seite" Psiram vertreten (Bild: Fischinger-Online)
Lars A. Fischinger: jetzt auch auf der umstrittenen anonymen “Hetz-Seite” Psiram vertreten (Bild: Fischinger-Online)

Das Online-Lexikon Wikipedia kennt zweifellos jeder in der Netzgemeinde. Es ist fraglos die (erste) Anlaufstelle für den Suchenden, der zu diesem oder jenem Thema mehr Informationen möchte. Nahezu jeder schaut hier vorbei – Schulkinder, Mainstreammedien, Autoren und einfach nur Menschen, die mehr erfahren wollen. Obwohl Wikipedia bekanntlich auch immer wieder in der Kritik steht. Doch es gibt noch ein anders kleines Lexikon, dass sich ausschließlich mit Grenzwissenschaft, Pseudowissenschaft & Co. befasst: Psiram. Für viele nichts weiter als eine anonyme Hetz-Seite von Denunzianten. Jetzt wurde auch ich – Lars A. Fischinger von Grenzwissenschaft und Mystery Files – in Psiram mit einem anonymen Eintrag “geehrt”. Was die “Verleumdnungsplattform” über mich schreibt, behauptet, weiß oder zu wissen glaubt, erfahrt Ihr diesem Beitrag. Denn das ist durchaus sehr erstaunlich.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Psiram: Das anonyme Wikipedia der “Pseudowissenschaften”

Wikipedia ist ohne Frage die erste Anlaufelle für Informationen im Netz. Ein Online-Lexikon-Gigant, in dem der Interessierte gefühlt jedem Thema der Welt einen Eintrag findet. Mal sehr umfangreich, mal nur kurz und knapp. Mal sehr detailliert mit Quellen und Fußnoten versehen, mal aber auch mit unbelegten Aussagen angefüllt.

Wikipedia-Artikel und -Aussagen zu grenzwissenschaftlichen Themen werden bekanntlich von sehr vielen rund weg abgelehnt. Vor allem aufgrund der (meistens) anonym schreibenden Wiki-Autoren dahinter. Aber auch und vor allem mit einem teilweise fraglichen Umganges mit Quellen und deren Anerkennung. Ein Problem, dass aber auch außerhalb der dortigen “Mystery-Themen” immer wieder für Streit und negativen Schlagzeilen sorgt. Offensichtliche Spaßvögel treiben sich dort ebenso rum.

Eine Art “Abklatsch” von Wikipedia ist das Lexikon Psiram, das sich selbst als “Wiki der irrationalen Überzeugungssysteme” versteht. Ein Online-Lexikon mit Wikipedia-Technik, in dem sich ausschließlich Einträge zu Themen aus Grenzwissenschaft, Esoterik, Pseudowissenschaft und verwandte Gebiete befinden. Das alles vollkommen anonym. Die Autoren der Einträge sind ebenso anonym, wie die gesamte Webseite auch.

Online ist dieses Nachschlagewerk im Prinzip schon seit 2007, wo es noch unter den Namen “EsoWatch” zu finden war. Derzeit sind dort nur knapp über 3.400 Einträge zu finden. Ein Winzling im Vergleich zu Wikipedia.

Vollkommen absichtlich wollen die Psiram-Autoren und Hintermänner ihre Identitäten verbergen. Nicht mal ein Impressum findet sich auf der im Ausland gehosteten Seite. Laut Psiram geschieht das alles aus guten Grund. Man möchte so “die Autoren vor Belästigungen und Schlimmerem schützen”, da bereits Autoren belästigt wurden. Weiter heißt es im “Impressum“:

Es ist uns klar, dass Anonymität erst mal der Glaubwürdigkeit nicht dienlich ist. Aber sie sollen uns ja nicht glauben. Sie sollen sich ein eigenes Urteil bilden. Entsprechend ist Psiram bemüht, zu allen Beiträgen genügend Quellenmaterial anzugeben, damit dies möglich ist.

Für viele ist das eine faule Ausrede.

Denunzieren und dunkle Hintermänner

So hat die Skeptiker-Seite Psiram längst den Ruf eines reinen Denunzianten-Lexikons. “Andersdenkende” aus Grenzwissenschaft, Esoterik, Alternativ-Medizin und all den anderen Gebieten des weiten Feldes der “Pseudowissenschaft” sollen dort schlicht verleugnet werden. Gleichgültig ob es sich um Personen aus diesen Bereichen handelt oder das Thema an sich. So die mehrheitliche Kritik an Psiram.

Psiram greift Themen aus der Esoterik, den Grenzwissenschaften und der alternativen Medizin auf und berichtet darüber aus kritischer, aufgeklärter Sicht.”

So stellt sich die kleine Plattform selber vor. Und im FAQ-Bereich heißt es unter anderem zu den Hintermännern:

Psiram wird von einer Gruppe von Leuten betrieben. Zum Teil haben wir uns im Internet kennengelernt, einige kannten sich aber auch schon vorher. Die meisten von uns sind Akademiker. Ein akademischer Grad ist aber keine Voraussetzung, um mitmachen zu dürfen.

“Wir wissen schon, warum wir anonym sind”, so das Lexikon. Belästigungen oder Bedrohungen sollen dadurch von vornherein ausgeschlossen werden. Kein Wunder, dass immer wieder vermutet wird, das irgendwelche dunklen Hintermänner dahinter stecken. Wer anonym im Netz in einer derart intensiven Art und Weise agiert, muss was zu verbergen haben. So denken viele. Die geheimen Köpfe dahinter brüsten sich aber damit, dass es bisher nicht oft passierte, “dass wir was zurücknehmen mussten, weil wir uns geirrt hatten”.

Und die Autoren mobben auch nicht Unschuldige, wie sie meinen:

Alle unsere ‘Opfer’ sind von sich aus mit ihren Ideen in die Öffentlichkeit gegangen. So wie sie ihre Ansichten äußern dürfen, äußern wir unsere eben auch. Wenn wir Aussagen treffen, dann sind die aber mit Zitaten und Verweisen belegt. Es kann sich also jeder selbst ein Urteil bilden, ob stimmt, was wir sagen.

In einem Artikel in der “Saarbrücker Zeitung” vom 12. Dezember 2017 wird das Lexikon als Online-Pranger bezeichnet. Es “werden Menschen für ihr Verhalten oder ihre Äußerungen öffentlich bloßgestellt”, so die Zeitung. “Auf die persönlichen Datenschutzrechte nehmen die Betreiber dieser Seiten keine Rücksicht”, wird kritisiert. Gemeint sind dabei allerdings auch andere Internet-Pranger.

Meine “Adelung” bei Psiram

Diese Hintergründe geben all jenen, die Psiram nicht kennen, einen ersten Überblick dazu. Denn ein neues “Opfer” bin nun auch ich geworden, wie mir am 13. August 2019 mein Mystery-Freund Sven P. bei Facebook mitteilte.

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Ehrlich gesagt sehe ich selber sehr selten bei Prisam rein und kenne kaum Artikel dort. Kann sie also auch nicht beurteilen. Es liegt einfach daran, dass mich der bei weitem größte Teil der Einträge thematisch nicht interessiert. Jedoch wunderte ich mich schon hin und wieder, warum ich als Jäger des Phantastischen und einer der aktivsten Grenzwissenschaftler im deutschen Sprachraum dort nicht vertreten bin.

Irgendwann werden die anonymen Autoren dort aber sicher auch mich “auf den Kieker haben”. Immerhin bewege ich mich eindeutig in der Grenzwissenschaft und passe somit als “Opfer” dazu.

Je mehr “Pseudowissenschaft” etc. man öffentlich verbreitet, je schneller landet man dort. Das ist klar. Ober irgendeinem der anonymen Autoren und angeblichen “Akademiker” dort passt schlicht deine Nase nicht. Im Forum des Lexikon fand ich zumindest im Bereich “Hinweise und Vorschläge für Psiram-Artikel” keinen Vorschlag zu meiner Person. Da ich keinen Account habe, kann ich allerdings auch nicht das dortige Forum detailliert durchsuchen.

Trotzdem wurde mein Eintrag am 26. Juli 2019 von einem User mit Namen “Abrax” in dem Nachschlagewerk angelegt. Ein anonymer Autor, der offensichtlich YouTube-Videos zu “Verschwörungstheorien” geradezu hasst. Und all jene, die sich diese ansehen, sind nach seiner Meinung “Idioten”, wie es in seinem Nutzer-Profil zu lesen ist:

Du ‘forscht’ nicht, wenn du Verschwörungsvideos auf YouTube guckst. Du bist nicht ‘skeptisch’, wenn du den Unsinn in diesen Videos glaubst. Du ‘philosophierst nicht, wenn du diesen Unsinn jedem ungefragt erzählst. Du bist einfach nur ein ganz normaler Idiot.”

Starke Worte. Eine Erklärung oder Differenzierung, was nach seiner Meinung “Verschwörungsvideos auf YouTubegenau sind, verrät er nicht. Man kann aber anhand des Beitrages erahnen, warum ich jetzt bei den Skeptikern von Psiram “geadelt” wurde.

Was Psiram über mich zu sagen hat (oder auch nicht)

Mein Eintrag im “Online-Pranger” Psiram verwundert mich persönlich wirklich sehr! Auch die Länge des Artikel zu meiner Person.

Selbstverständlich fiel mir als Autor diverser Sachbücher zur Grenzwissenschaft sofort auf, dass dort nicht alle meine Bücher unter “Werke” aufgeführt sind. Schwamm drüber. Auffällig ist ebenso, das dort ungefragt und ohne Quellenangabe ein Foto von mir mit Papst Benedikt XVI. aus dem Jahr 2007 geklaut wurde. Oder, dass unter “Links” oder “Quellennachweisen” nicht ein Link zu mir zu finden ist. Keine einzige (bzw. nur eine einzige!) Aussage innerhalb des Eintrages, wurde mit einer exakten Quelle zu mir belegt.

Klares Fazit an dieser Stelle: Unsachlich und absolut unprofessionell. Aber schauen wir mal genauer in meinen Eintrag, um uns ein Urteil zu erlauben. Darin heißt es, dass ich angeben würde “Mitglied im Autorenforum ‘Montsegur’ zu sein. Das suggeriert, ich würde das einfach so (warum?) behaupten. Obwohl ich Jahre dort nicht aktiv war, ist es aber so. Mein Name dort ist “Spacelars”.

Dann ist dort zu lesen “ein wissenschaftliche Rezeption der Veröffentlichungen von Fischinger ist in Datenbanken unauffindbar”. Es bleibt zwar geheim, in welchen “Datenbanken” hier gesucht wurde, aber was will der anonyme Autor damit sagen? Von mir wird man keine wissenschaftliche Veröffentlichung (falls das gemeint sein sollte) finden, da es sie nicht gibt. Wurde auch nie behauptetet.

Weiter lese ich dort, dass Sebastian Bartoschek mich der “2. Generation von Prä-Astronautikern” zuordnet. Ich würde zwar schon 3. Generation sagen, aber das ist nicht so wichtig. Interessanter ist der genannte Bartoschek selbst, auf dem sich in meinem dortigen Eintrag an einigen Stellen berufen wird. Er ist quasi die Hauptquelle dort. Sebastian Bartoschek ist Mitglied der Skeptiker-Vereinigung GWUP, die im Kreise der Grenzwissenschaft nicht weniger unterbliebt ist, wie Psiram selbst. Und er ist mir wohl bekannt.

Psiram “übersieht” und “vergisst” gerne

Bartoschek besuchte mich vor einigen Jahren, um mit mir ein Interview rund um meine Arbeit zu führen. Ein Gespräch mit einem sympathischen und gut vorbereiteten Skeptiker, an das ich mich gerne erinnere. Darum habe ich sein Video des umfangreichen Interviews für Euch unten eingebunden. Denn Psiram hat es natürlich nicht auf YouTube verlinkt.

Mehr noch, denn im dortigen Eintrag ist überhaupt nichts(!) über meine Arbeit im Detail zu finden. Es fehlt nicht nur die Erwähnung meines YouTube-Kanal. Auch dieser Blog hier wird nicht erwähnt – wobei ich aber auch als “Blogger” vorgestellt werde. Von Verlinkungen, etwa zur eigenen Meinungsbildung, auf die das Lexikon laut Selbstverständnis ja wert legt, ganz zu schweigen (mit einer Ausnahme – s. unten).

Eintrag zu Lars A. Fischinger auf der anonymen Seite Psiram (auf eine Gesamtansicht verkleinerter Screenshot)
Eintrag zu Lars A. Fischinger auf der anonymen Seite Psiram (auf eine Gesamtansicht stark verkleinerter Screenshot)

Was aber in dem Eintrag irreführend zu lesen ist, ist, dass ich “Betreiber eines ‘Online-Shops zur Grenzwissenschaft'” und “Mitarbeiter des Internet-Projekts NuoViso” bin. Das wäre demnach meine Arbeit, so Psiram suggestiv. Nun, den besagten Shop findet Ihr HIER – schaut mal hinein. Bei NuoViso bin ich bin der Tat mit Videos zu finden, ganz richtig. Aber als “freier Mitarbeiter”. Ein kleiner und sehr feiner Unterschied. Ein einfacher Blick in dieses entsprechende Video HIER zum Thema der Zusammenarbeit hätte gereicht …

Indirekt findet sich aber mein Blog dann doch in dem Lexikon-Artikel. Es wird ein Screenshot dieses Blogs gezeigt, auf dem mein Beitrag bzw. Video zur “Alien-Autopsie” im Santilli-Film vom 23. Juli 2019 zu sehen ist. Darunter der Text:

Blog von Lars A. Fischinger 2019: gefälschte Filme von Ray Santilli über angebliche Aliens in der Area 51 sollen echt sein.”

Der der anonyme Autor “Abrax” laut Eigenbeschreibung YouTube-Zuschauer zum Thema Verschwörungen für “Idioten” hält, hat er offensichtlich mein Video zum “Alien-Autopsie-Video” des Santilli nicht gesehen. Denn dann wüsste er, dass ich nicht behauptet, dass der Film echt ist. Es geht im Beitrag um etwas anderes und ich sage darin nicht, dass der Film doch authentisch ist. Alles zu sehen in diesem Video HIER von mir.

Die Bildunterschrift erweckt also einen falschen Anschein.

Suggestiv oder nur unklar ausgedrückt?

Eine indirekte Unterstellung folgt beim Thema “Black Knight Satellit“. Dazu heißt es über mich:

Fischinger ist Verbreiter von Behauptungen zu einem hypothetischen Black-Knight-Satellit. Dabei soll es sich um einen angeblichen künstlichen Erdsatellit außerirdischen Ursprungs handeln, der die Erde seit ca. 13.000 Jahren umkreisen soll. Belege für die Existenz eines solchen Objektes existieren nicht, häufig präsentierte Fotos des angeblichen Satelliten stammen von der NASA und zeigen eine von einem Astronauten des Endeavour-Fluges STS-88 im Jahr 1998 verlorene und abgedriftete Decke zur Wärmeisolierung, die auf der einen Seite schwarz, auf der anderen silbern aussieht.”

In diesem Fall wird von Psiram auf meinen Beitrag und Artikel “Der Black Knight Satellit der Ancient Aliens und ein 1955 explodiertes UFO im Erdorbit: Die Fusion zweiter Mysterien” auf diesen Blog (mit einem Link inkl. kleinen Tippfehler) verwiesen. Immerhin, da ich dort in der Tat sehr umfangreich das Thema behandelt habe. Falsch ist aber die Behauptung, ich sei ein “Verbreiter von Behauptungen” zu diesem “Black Knight Satellit”. Außer natürlich wenn ein Artikel (entlehnt aus einem meiner Bücher) auf diesem Blog einen Autoren schon zu einem “Verbreiter von Behauptungen” macht …

Psiram schreibt ausgesprochen unklar, was diese “abgedriftete Decke zur Wärmeisolierung” betrifft, und von der ein NASA-Foto als Bild des “Black Knight Satellit” im Netz kuriert. Hier wird der Anschein erweckt, dass auch ich dieses Bild in Zusammenhang mit dem Thema bringe. In Wahrheit ist das genaue Gegenteil der Fall und im besagten Artikel steht kein Wort drüber.

Ich verweise immer wieder selber darauf, dass das Bild nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun hat. Erst kürzlich habe ich auf Facebook dazu geschrieben, dass dieses Bild “zum Thema dazu erfunden wurde – warum auch immer”.

Am Thema absolut vorbei!

Der anonyme Schreiber meines Eintrages dort widmet dem meisten Raum einen vollkommen belanglosen Thema aus meiner Arbeit. Es ist geradezu verwunderlich, dass 99 Prozent ignoriert wurden, und ein Thema, das ich einmal in all den Jahrzehnten behandelt habe, bei Psiram die größte Aufmerksamkeit bekam. Dazu weiter unten aber mehr. Als Thema hat sich der Autor meiner “Adelung” meinen Beitrag “Ältestenrat der Inuit: Es gibt keinen Klimawandel durch Menschenhand – die Erdachse ist gekippt!” ausgesucht, den ich am 20. November 2018 online stellte.

Wie meine treue Leserschaft und Community weißt, ist wohl kaum eine Veröffentlichung ungeeigneter meine Arbeit vorzustellen, als dieser Ausnahmebeitrag. Was den Lexikon-Mitarbeiter dazu bewogen haben mag, kann man nur vermuten. Wohl um mich in die Ecke der Klimawandel-Leugner zu stellen. Ist zwar Unsinn, aber nicht so dramatisch wie ein Vermerk innerhalb des Absatzes, dass “viele Nibiru-Anhänger” etwas ähnliches sagen, wie in meinem Posting behauptet. Auch dazu unten mehr.

Worum geht es in dem Beitrag, der ja den Großteil dort ausmacht? Kurz gesagt darum, dass die Inuit “eine plötzliche Verlagerung der Erdachse bemerkt hätten und nun Sonne und Sterne an anderen Orten zu finden seien als zuvor”. Das wäre ein oder sogar der Grund für den Klimawandel. Hier habe ich “inhaltlich einen Bericht der Scharlatanerie-Seite Natural-News” irgendeines Mike Adams übernommen, heißt es dort.

Das stimmt.

Angeblich habe ich in diesem Beitrag unter anderem allerdings “die Präzession der Erdachse mit dem Wandern des magnetischen, arktischen Nordpols” verwechselt. Wo genau im besagten Beitrag, weiß ich aber nicht. Weiter heißt es, dass ich “spekulativ eine angebliche Änderung der Drehachse der Erde als mögliche Ursache für die aktuelle Klimaerwärmung” nennen würde. Stimmt so nicht, denn ich sage nicht (auch nicht spekulativ), dass das eine “mögliche Ursache” für die Klimaerwärmung ist. “Wäre die Erdachse verschoben” schrieb ich unter anderem.

Allerdings heißt es im besagten Beitrag von 2018 von mir eindeutig:

Ergebnis wäre weniger Sonnenenergie und somit Wärme, damit sinkende Temperaturen und damit mehr Eis. Genau das Szenario, dass die Klimaforscher beobachten …

Durchaus kann man daraus ableiten, dass ich hier eine “mögliche Ursache” vermute.

Was Psiram verschweigt

In meinem Inuit-Beitrag finden sich einige kritische Anmerkungen zu dieser Story, die Psiram nicht benennt. Trotzdem sollte man sehr kritisch sein, was die Aussagen der Inuit in diesem Zusammenhang betrifft. Die angebliche “Scharlatanerie-Seite” war nicht die einzige Quelle, die ich verlinkte. Psiram nennt aber Argumente, die die Aussagen der Inuit in einem fragwürdigen Licht erscheinen lassen. Diese habe ich in der Tat nicht beachtet. Aus diesem Grund ist ab sofort der Beitrag passwortgeschützt. Das Passwort für Euch ist: “Inuit“.

Mein Eintrag bei Psiram verrennt sich in einem Großteil in belanglosen Kram. Eben diese Inuit-Sache. Verständnis habe ich dafür nicht, da es meine Tätigkeiten ganz einfach falsch darstellt. Falsch in dem Sinne, dass eigentlich keine meiner Hauptthemen dort erwähnt wurden. Erstaunlicherweise nicht mal die kritischen, mit denen ich mir in den letzten Jahrzehnten auch viele Hater eingefangen habe.

Nicht erwähnt wurde beispielsweise meine Kritiken und sehr häufigen Warnungen von UFO-Esoterikern und UFO-Sekten. Schon vor zwei Jahrzehnten habe ich mit Roland M. Horn dazu das gleichnamigen Buch “UFO-Sekten” veröffentlicht. Seit dem werde nicht müde, solche Gruppen von der UFO-Forschung klar zu trennen. Gleiches gilt für meine Veröffentlichungen und Videos, in denen ich immer wieder auf die nicht zu zählenden Fakes, Lügen, Falschbehauptungen, Unwissenheiten und Irrtümer in Sachen Prä-Astronautik und angelehnte Themen verweise. Weite Teile meiner Online-Arbeiten handeln immer wieder davon. Wie ich weiß, schätzt unter anderem genau das meine aufgeschlossene und treue Community an mir.

Auf Psiram findet sich davon kein Wort. Gleichgültig ob zu UFO-Sekten, den erfundenen Planeten Nibiru mit den dort lebenden Aliens oder all die tägliche “Sensation” aus der Welt des Unfassbaren. Ebenso nicht der Bereich “christliche Mystik”, wie Wikipedia ihn nennt, die Themenwelt des Paranormalen, der (wissenschaftlichen) Suche nach Leben im All oder auch allgemein “Religion und Aliens”.

“Prä-Astronautik, Mythologie antiker Göttervorstellungen (‘Astronautengötter’) und Ufologie” seien meine Schwerpunkte, ist dort zu lesen. Stimmt sogar – findet sich nur nicht im dortigen Eintrag.

Verschwiegen wird im Lexikon auch, woher genau die dort von mir aufgelisteten Zitate stammen. Wahrscheinlich deshalb, da man dort sonst hätte auf meinen Blog verlinken müssen. Ob die Zitate von mir alle stimmen, weiß ich so nicht. Ich denke aber schon.

Erbsenzählereiresümee

Viele werden jetzt denken: Was eine Erbsenzählerei zu einem Eintrag in einem Skeptiker-Lexikon, in das so oder so kaum jemand hineinsieht. Zumindest niemand aus der Gemeinde rund um die Themen aus Grenzwissenschaft und Mystery Files. Immerhin liegen zwischen Wikipedia und Psiram Welten.

Das stimmt. Ich wäre aber kein Autor des Unfassbaren … wenn ich nicht immer und mit großer Leidenschaft “zwischen den Zeilen” lesen würde. Und quasi alles rund um “meine Themen”, wie ich es immer wider betone. Geht es dann um meine Person an sich, ist die Sache klar.

Der Eintrag zu “Lars A. Fischinger” wurde mit Stand heute zuletzt am 26. Juli 2019 bearbeitet oder geändert. Und er ist – entgegen dem Ruf von Psiram als Denunzianten-Seite von Skeptikern! – wertneutral verfasst. Der anonyme Autor “Abrax” hat sich sichtlich Mühe bei der Erstellung des Textes gegeben. Schaut man über die irreführenden oder suggestiven Teile sowie fehlenden und unwichtigen Informationen hinweg, ist dort nichts Falsches zu finden.

Zahlreiche Details und Aussagen zu meiner Person und meinem Werdegang als “Jäger Phantastischen” sind vollkommen korrekt. Ihr könnt sie in meine Autoren-Vita HIER sehr umfangreich selber nachlesen. Vieles scheint auch der Verfasser von dort übernommen zu haben. Ebenfalls von Wikipedia, was dort auch verlinkt wurde. Leider eben alles ohne Links zu mir. Da der Autor “Abrax” offensichtlich ein “Feind” entsprechender Mystery-Videos bei YouTube ist, wundert mich allerdings, dass er meine dortigen Arbeit mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt. Schließlich hätten entsprechende Verweise der Philosophie von Psiram entsprochen:

Sie sollen sich ein eigenes Urteil bilden. Entsprechend ist Psiram bemüht, zu allen Beiträgen genügend Quellenmaterial anzugeben, damit dies möglich ist.”

Selbstverständlich möchte jeder in einem “glänzenden Licht” dastehen. Nur ist das als anerkannter Grenzwissenschaftler oder Prä-Astronautiker prinzipiell kaum möglich. Das liegt schon in der Natur der Thematik und der Sache an sich.

Der Autor “Abrax” scheint mich aber zu “mögen”. Auf welche Art auch immer. Denn mein Eintrag dort ist der längste aller entsprechenden Autoren aus dem Bereich Prä-Astronautik und Grenzwissenschaft. Weit mehr als doppelt so lang wie der selbstverständlich dort ebenso vertretene Eintrag zu Erich von Däniken. Und um Längen umfangreicher als der Psiram-Artikel zum Thema “Prä-Astronautik” an sich.

Und das finde ich am Erstaunlichsten.

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Video zum Thema auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

 

YouTube-Video vom 9. Oktober 2013 auf Fischinger-Online

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Bücher von Lars A. Fischinger bei amazon.de (s. a. HIER):

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