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Neue SETI-Studie: Sind Außerirdische “spirituelle Wesen” – oder haben sie eine “aggressiv-räuberischen Haltung”? (plus Video)

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Neue SETI-Studie: Sind Außerirdische "spirituelle Wesen"? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Neue SETI-Studie: Sind Außerirdische “spirituelle Wesen”? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Studien und Untersuchungen über Leben im All, Außerirdische oder die Suche nach Alien-Zivilisationen gibt es sehr zahlreich. Auch und vor allem rund um den Bereich SETI, der “Suche nach außerirdischer Intelligenz”. Jetzt haben (katholische) Astronomen und Forscher um den “Vatikan-Astronomen” José G. Fundes von der katholischen Universität Córdoba in Argentinien erneut eine entsprechende Studie veröffentlicht. Darin gehen sie im Zuge der Suche nach Leben im All der Frage nach, ob auch Außerirdische “spirituell” seinen. Da jeden Tag mit einem Kontakt mit einer außerirdischen Zivilisation zu rechnen  ist, wäre dies eine fundamentale Frage, so die Forscher. Alles zu dieser neuen und sehr ungewöhnlichen Studie erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Außerirdische Spiritualität im Kosmos

Astronomen, SETI-Forscher und andere Naturwissenschaftler aber auch Geisteswissenschaftler oder Soziologen haben in den letzten Jahrzehnten eine Fülle an Studien rund um diverse “Alien-Themen” veröffentlicht. Derartige Veröffentlichen eichen von der Frage, ob es überhaupt intelligentes Leben im All gibt, bis zu Frage, wie die Menschheit an sich auf einen möglichen Kontakt mit ihnen regiert.

Naturgemäß sind ausnahmslos alle diese Studien und Untersuchungen rein theoretischer Natur.

Nicht anders der am 28. Juni 2019 im Journal “Thology and Science” (vol. 17, 2019) veröffentlichte Artikel “Searching for Spiritual Signatures in SETI Research” von José G. Funes und seinen Koautoren. Darin gehen die Autoren vor allem der frage nach “ob wir in einem spirituell freundlichen Universum” leben:

Die Suche nach außerirdischer Intelligenz (SETI) geht davon aus, dass wir in einem intelligenzfreundlichen Universum leben. Aber leben wir in einem spirituell freundlichen Universum? Wir beziehen die spirituelle Suche in einen neuen multidisziplinären Ansatz für SETI ein. In einem Gedankenexperiment betrachten wir zwei Arten von fremden Zivilisationen, indem wir einen spirituellen Faktor in die Drake-Gleichung aufnehmen. Unter Verwendung der Analogie planetarischer Biomarker und des von Teilhard de Chardin eingeführten Konzepts der Noosphäre schlagen wir zwei spirituelle Marker vor, die die Anwesenheit einer Noosphäre in einem Exoplaneten nachweisen könnten.

Das klingt auf den ersten Blick “esoterisch” oder “religiös”. Zumal vor allem der Astronom José G. Fundes auch in den Mainstreammedien kein Unbekannter mehr ist. Er ist eine Art “Chef-Astronomen des Papst”, auf dem auch auf diesem Blog mehrfach berichtet wurde. Fundes ist nicht nur überzeugter Katholik und steht im Dienst des Vatikan, sondern er glaubt auch an die Möglichkeit von intelligenten Zivilisationen im All (s. a. HIER).

Es ist jener “Astronom des Papstes”, der 2017 Schlagzeilen machte, da er auch Außerirdische taufen würde, wie in diesem Blog-Artikel HIER berichtet.

Liebe Aliens, böse Aliens

Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass sich Astronomen wie Fundes auch über die “Spiritualität von Aliens” Gedanken machen. Eine durchaus philosophisches Thema, weshalb auch Mariano Asla einer der Mitautoren der Studie ist. Asla ist Philosoph an der der Südlichen Universität Chile. Aus diesem Grund haben die Forscher in Argentinien das Projekt “OTHER” gegründet (“Otros mundos, Tierra, Humanidad, and Espacio Remoto”).

Grundlage der Überlegungen von Fundes und seinen Mitautoren ist das spirituell-philosophe Konzept des französischen Geistlichen und Philosophen Pierre Teilhard de Chardin. Er entwarf nicht nur das Konzept des “Noosphere” als eine “Sphäre des menschlichen Geistes und Verstandes”, sondern versuchte auch als einer der ersten Naturwissenschaft, Evolution und Bibel in Einklang zu bringen. Sein Ergebnis was das Buch “Der Mensch im Kosmos” von 1955, das als sein Hauptwerk gilt.

Die Forscher der aktuellen Studie gehen davon aus, dass intelligente und spirituelle Außerirdische verschiedene Erkennungsmerkmale haben müssen, an denen wir sie erkennen. Insgesamt zählen sie 13 Punkte bzw. “Merkmale” dazu auf.

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Zum Beispiel “sollten sie die Fähigkeit haben, Warum-Fragen zu stellen und über die unmittelbare Wahrnehmung der Realität hinaus zu denken”. Außerdem sollten sie ihre Toten bestatten, die Zukunft planen können, soziale Gesellschaften besitzen, Musik und Künste aller Art pflegen oder auch eine Moral und Ethik haben. Ebenso sollten sie sich ihrer Herkunft bewusst sein (wo immer sie auch liegen mag) und einen freien Willen besitzen.

Die Fähigkeit, persönliche Beziehungen untereinander aufzubauen, sowie ein Sinn für spirituell-religiöse Gemeinschaften, der zu einem Bewusstsein für übergreifende kulturelle Formen führen kann.

Das heißt also, dass Fundes und seine Koautoren davon ausgehen, dass “spirituelle Aliens” eine Form der Religion haben müssen oder sollten. Denn, so die Studie weiter, nur spirituelle Außerirdische sind für uns keine Gefahr. Wesen im Kosmos ohne diese und andere “Geistesempfindungen” sind nach ihren Überlegungen wären ganz einfach “aggressiv”.

Außerirdische mit einer “aggressiv-räuberischen Haltung”

Die Autoren der philospophischen SETI-Studie teilen außerirdische Zivilisationen in zwei Grundklassen ein. “Gute Zivilisationen” zeichnen sich beispielsweise wie folgt aus:

Respekt für andere aufstrebende Zivilisationen, Offenheit für andere Ideen oder Organisationen, Bereitschaft kosmische Vision und spirituelle Erfahrung zu teilen.

(…) Dieses Merkmal impliziert die Achtung der Rechte des Einzelnen und der Minderheiten sowie die Verantwortung für die natürlichen Ressourcen auf ihrem Planeten. Sie haben den Wunsch nach anderen Zivilisationen zu suchen, um ihr spirituelles Verständnis zu vertiefen und ihre Erfahrung des Heiligen und ihre spirituell-religiöse kosmische Vision zu kommunizieren.

Dazu kommt, das die verschieden Gruppen auf deren Planeten ihre Differenzen überwinden können um so auf planetarer Ebene “Vereinbarungen zu treffen”. Bis hierher sind das alles Aussagen, die jeder nachvollziehen kann, und die spätestens seit der TV-Serie “Raumschiff Enterprise” jeder Weltraum- und Alien-Fan kennt. Hier nur ergänzt durch die Spekulation, dass Außerirdische nach anderem Leben suchen, um “ihre spirituell-religiöse kosmische Vision zu kommunizieren”.

Deutlich zeigt sich spätestens hier der religiöse Hintergrund der Autoren um José Fundes!

Außerirdische Wesen ohne solche – rein irdischen – ethisch-religiösen Prinzipien haben laut der Veröffentlichung eine “ggressiv-räuberischen Haltung”. Und damit sind sie auch eine potentielle Gefahr für uns Menschen, wenn wir sie nicht rechtzeitig anhand der fehlen “spirituellen Biomarker” erkennen. Ihre Merkmale umreißen die Autoren folgendermapßen:

Das Streben nach Überleben um jeden Preis, auch wenn es erforderlich ist, eine andere Art zu erobern oder zu versklaven.

Der Mangel an Respekt für individuelle und Gruppenfreiheiten und die Tendenz zu diktatorischen Regierungsformen. Die Entwicklung eines absoluten Egos – im Gegensatz zum Altruismus – und Chauvinismus – im Gegensatz zur Offenheit für Vielfalt -, das das System der Bedeutungen und Werte bestimmt. Diese Merkmale könnten von der Angst zum Anderssein getrieben sein und sich in religiösen Fundamentalismus niederschlagen.

Einem solchen Volk von Aliens wollen wir nicht begegnen …

“Kosmische Demut” als Fazit?

José Fundes & Co. betonen, dass ihre Überlegungen von ein irdischen Vorstellungen geprägt seien. Aber sie könnten “dem SETI-Forscher bei der Suche nach spirituellen Biomarkern zugute kommen”, so ihr Fazit. Weiter schreiben sie:

Wir wissen nicht sicher, ob wir jemals Kontakt mit einem spirituellen ET aufnehmen werden. Trotzdem treibt uns die SETI-Suche dazu, das Universum und uns selbst besser zu verstehen. In diesem Bestreben müssen wir unsere geozentrische und anthropozentrische Mentalität beiseite legen, um ein umfassenderes kosmisches Weltbild zu erreichen. Grundsätzlich müssen wir eine kosmisch-demütige Haltung entwickeln.

Wenn wir feststellen, dass andere Erden gemeinsam sind und einige von ihnen Lebenszeichen aufweisen, werden wir endlich die kopernikanische Revolution vollende.

In diesem Zusammenhang sprechen sie von der “kosmischen Demut”, die es angesichts des Universums zu lernen gilt. Ob das irgendein Astronomen der Welt noch lernen muss, ist allerdings stark zu bezweifeln. Ebenso ist es doch sehr zweifelhaft, dass diese Ausführungen SETI-Forschern dabei helfen “spirituelle Biomarker” zu finden. SETI sucht nach Signalen von Außerirdischen und macht da keinerlei Unterschied bei irgendwas. Nichtmal dabei, ob Aliens diese Signale absichtlich an andere Wesen im All ausgesendet haben, oder ob es nur “Signal-Müll” ihrer Welt ist.

So ist auch diese Aussage in der sicher interessanten Ausarbeitung eher Wunschdenken:

Mit Analogien aus der terrestrischen menschlichen Spiritualität soll dieses Modell Astrobiologen helfen, spirituelle Signaturen an Orten außerhalb der Erde zu finden.

Angenommen diese “spirituellen Signaturen” eines endlich gefundenen Signals sind darin nicht zu finden – sollen die Astronomen dann lieber weiter suchen?

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

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Familien-Suizid in den USA: Angst vor einem Weltuntergang und geblendet von religiösen Fanatismus – und scheinbar durch einen “Doppelmörder Gottes”, der sich für Elija hält …

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Familien-Selbstmord in den USA: War Weltuntergang-Angst der Auslöser? (Bild: NASA/DLR / L.A. Fischinger)
Familien-Selbstmord in den USA: War religiöse Weltuntergang-Angst der Auslöser? (Bild: NASA/DLR / L.A. Fischinger)

Im Jahr 2012 kam kein Weltuntergang. Davor auch nicht. Dennoch gibt es auf der ganzen Welt Menschen, die aus oft sehr unterschiedlichen Gründen an eine kommende Apokalypse glauben. Ein solcher Glaube kann bis in den Selbstmord führen, wie der Suizid einer Familie von offensichtlichen Bibelfundamentalisten mit drei ihrer vier Kinder Ende September 2014 in den USA zeigt. Neue Ermittlungen ergaben nun, dass die Mutter angeblich “in love” mit einem inhaftierten Doppelmörder war, der sich selber für den Propheten Elija hält.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

In Springville, im US-Bundesstaat Utah, hat die Polizei bereits am 27. September das Ehepaar Benjamin und Kristi Strack tot in ihrem Bett aufgefunden. Ebenfalls tot lagen drei ihrer insgesamt vier Kinder im Alter von 11, 12 und 14 Jahren daneben. Schnell war klar, dass hier von Selbstmord und einer Familientragödie ausgegangen werden muss. Ebenso gab es schnell Hinweise auf Verbindungen zum Bibelfundamentalismus, und Selbstmorde von Sektenmitgliedern sind natürlich in der ganzen Welt bekannt.

Unterschiedliche Medien berichten nun erneut über den Fall und neuen Ermittlungsergebnissen. Demnach handelt es sich offenbar tatsächlich um einen Gift-Selbst(mord) aus religiösen und fanatischen Motiven der Familie, sowie einer Angst von dem Weltuntergang. Die Ermittlungen brachten Papiere zutage, in denen die Mutter von der “Tötung ihrer Familie im Namen Gottes” sprach. Angeblich, so der Polizeichef J. Scott Finlayson, haben Benjamin und Kristi Strack gegen den “Teufel in der Welt” gekämpft und sahen das Ende aller Tage kommen. Finlayson gab an, dass die Familie der “drohenden Verdammnis” (impending doom) entkommen wollten.

Es gibt viele Götter und Erich von Däniken ist ihr Prophet! Über die Absurdität von UFO-Sekten und den Vorwürfen gegen die Prä-Astronautik als „Ancient Aliens Sekte“ (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / NASA/JPL)
ARTIKEL-Tipp: Über die Absurdität von UFO-Sekten und den Vorwürfen gegen die Prä-Astronautik als „Ancient Aliens Sekte“ (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / NASA/JPL)

Die Ermittlungen haben auch einen Briefkontakt von Kristi Strack mit Dan Lafferty ergeben, der mit seinem Bruder Ron Lafferty die Schwägerin Brenda Lafferty und ihr 15 Monate altes Baby ermordeten. Ihr eigener Bruder Allen Lafferty fand am 24. Juli 1984 seine grausam ermordete Frau Brenda auf dem Boden ihrer Küche und ihr gemeinsames Baby tot im Kinderbett. Dem kleinen Mädchen schnitt er dabei derart kräftig die Kehle durch, dass er dabei seine Nichte fast enthauptet hätte.

Dan Lafferty selber sieht sich nach einem Bericht der “Daily Mail” vom 29. Januar 2015 nicht nur als der biblische Prophet Elija sondern behauptet auch, dass Krsti Strack und er ineinander verliebt gewesen seien. Und natürlich war auch die Ermordung des kleinen Kindes Erica und seiner Schwägerin der “Wille Gottes”. Darum sei er auch unschuldig lebenslang im Knast, da Gott seinem zum Tode verurteilten Bruder Ron den Mordbefehl gegeben habe.

Diese Mordgeschichte der “Blutbrüder” Lafferty hat ihren Hintergrund im Bibelfundamentalismus der Mormonen bzw. einer fundamentalen Splittergruppe dieser und wurde in dem Buch “Mord im Auftrag Gottes. Eine Reportage über religiösen Fundamentalismus in den USA” (2003) von Jon Krakauer recherchiert. Die amerikanische Ausgabe “Under the Banner of Heaven” genau dieses Buches fand sich auch im Nachlass der Stracks. “Der Spiegel spezial” (Nr. 3/2003) schrieb über das Buch und die darin recherchierte “Form fundamentalistischen Wahns” in seinem Artikel “Du sollst töten” am 1. Oktober 2003:

Eine große Reportage über die nahezu unglaubliche Geschichte und Gegenwart einer fundamentalistischen Bewegung im Herzen des aufgeklärten Westens.

Es scheint demnach sehr wahrscheinlich, dass die insgesamt fünf Toten vom September 2014 auf das Konto eines fundamentalen Irrglauben an eine religiöse Apokalypse zurückzuführen sind. Vielleicht gepaart mit finanziellen und sozialen Problemen, die laut den Ermittlungen der Polizei die Familie in der Vergangenheit bereits hatte.

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)


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Ancient Mystery- und Alien-Forscher treffen sich in Bremen: 19. Seminar "Phantastische Phänomene" – Programm

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Bremen ist derzeit in allen Medien: “UFOs über Flughafen Bremen”, “Außerirdische auf Radar” oder ähnlich klingen die Meldungen der Presse. Auch ich habe HIER ein Video zu dem Thema des UFOs von Bremen auf meinen YouTube-Kanal online gestellt. Doch wie jedes Jahr ist es auch Anfang März 2014 wieder soweit, dass ich in Bremen-Vegesack Mystery-Forscher aus den Bereichen Prä-Astronautik, Rätsel der Welt und unglaubliche Phänomene wieder zu einem Seminar treffen. Insgesamt werden dieses Jahr neun Referenten beim Seninar “Phantastische Phänomene” Nummer 19 vortragen. Alles dazu und das Programm hier.

Update: 29. Januar 2014

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Eigentlich – und “Kenner der Szene” wissen dies seit sehr vielen Jahren (HIER & HIER) – ist Bremen schon immer eine “UFO-Stadt” gewesen. Jedes Jahr am ersten Wochenende im März treffen sich dort Mystery-Autoren, -Forscher und -Interessierte zum Seminar “Phantastische Phänomen” im “Atlantic Hotel” in Bremen-Vegesesack. So auch vom 28. Februar bis 2. März 2014.

Der bekannte Bestsellerautor und Organisator Walter-Jörg Langbein hat in diesem Jahr acht Gastreferenten eingeladen. Alle Informationen dazu findet Ihr nun hier online. 

Veranstaltungsort:

Atlantic Hotel Bremen-Vegesack
Sagerstraße 20
D – 28757 Bremen
Telefon: +49 (0421) 66 05-0
Fax: +49 (0421) 66 47 74
E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de

Anmeldungen und weitere Infos bei Walter-Jörg Langbein:
w-j.langbein@online.de 

PROGRAMM

(Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

Anreise ist der Freitag vor dem Seminar – 28. Februar 2014. Am Abend erstes Treffen im Restaurant/Bistro “Cordoba”. Dies liegt direkt gegenüber vom Hotel.

Tag 1

Samstag, 1. März 2014

  • 9.00 – 9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein/ Begrüßung/Vortrag: Vom Himmel hoch… Teil 1
  • 9.45 – 9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 9.50 – 10.35 Uhr: Peter Hoeft: Christlicher Fundamentalismus und der Glaube an außerirdisches Leben
  • 10.35 – 10.45 Uhr: Fragen an Peter Hoeft

10.45 – 11.00 Uhr: Kaffeepause

  • 11.00 – 11.45 Uhr: Hans-Dieter Gau: Göbekli Tepe
  • 11.45 – 11.55 Uhr: Fragen an Hans-Dieter Gau

11.55 – 13.30: Mittagessen/Pause 

  • 13:30 – 14:15 Uhr: Hubert Berghaus: Prozessakte Gott – Teil 1
  • 14.15 – 14.20 Uhr: Fragen an Hubert Berghaus
  • 14:20 – 15.05 Uhr: Hubert Berghaus: Prozessakte Gott – Teil 2
  • 15.05 – 15.10 Uhr: Fragen an Hubert Berghaus

15.10 – 15.25: Kaffeepause 

  • 15.25 – 16.10 Uhr: Hans-Dieter Gau: Curt Ruts: Ein Weltphänomen?
  • 16.10 – 16.15 Uhr: Fragen an Hans-Dieter Gau
  • 16.15 – 17.00 Uhr: Lars A. Fischinger: Die Artefakte der Astronautengötter
  • 17.10 – 17.15 Uhr: Fragen an Lars A. Fischinger

17.15 – 17.30 Uhr: Kaffeepause

  • 17.30 – 18.15 Uhr: Jürgen Huthmann: Südengland und Wales – Bekanntes und zu Entdeckendes
  • 18.15 – 18.20 Uhr: Fragen an Jürgen Huthmann
  • 18.20 – 19.00 Uhr: Hans-Werner Sachmann: Japans bizarre Throninsignien
  • 19.00 – 19.05 Fragen an Hans-Werner Sachmann
  • 19.05 – 19.35 Uhr: Dieter Bremer: Schufen die Götter die Menschen als Sklaven?
  • 19.35 – 19.40 Uhr: Fragen an Dieter Bremer

Ab ca. 19.40 Uhr: Gemütliches Beisammensein im Cordoba (direkt gegenüber des Tagungshotels)

Tag 2

Sonntag, 2. März 2014

  • 9.00 – 9.45 Uhr: Alexander Knörr: Wie vom Blitz getroffen! Das Rätsel der Versteinerungen von Fossilien und der Bezug zu Mythen unserer Gesellschaft
  • 9.45 – 9.50 Uhr: Fragen an Alexander Knörr
  • 9.50 – 10.35 Uhr: Dieter Bremer: Die biblische Sintflut – Versuch einer physikalischen Erklärung
  • 10.35 – 10.40: Fragen an Dieter Bremer
  • 10.40 – 11.25 Uhr: Jürgen Huthmann: Galapagos – Neues Leben durch Schöpfung oder Evolution?
  • 11.25 – 11.30 Uhr: Fragen an Jürgen Huthmann
  • 11.30 – 11.55 Uhr: Abschließende Worte von Walter-Jörg Langbein: Vom Himmel hoch … Teil 2

Übrigens:

Auch die A.A.S. – “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” – veranstaltet bekanntlich jedes Jahr ein “One-Day-Meeting” in jeweils unterschiedlichen Städten.Wie nun bekannt gegeben wurde, wird der Kongress 2014 auch in Bremen stattfinden. Am Wochenende um den 25. Oktober 2014 laden Erich von Däniken und die A.A.S. dazu ein (HIER).

Ich danke Euch – Euer
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(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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