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Riesen-Skelett gefunden! 340.000 Fakes und die Fotos von Riesen, Anunnaki und Nephilim im Internet – Ein Update!

Gab es Riesen auf Erden? Über die Fotos von Riesen, Anunnaki und Nephilim in der Grenzwissenschaft - Update (Bilder: Archiv L. A. Fischinger)
Gab es Riesen auf Erden? Über die Fotos von Riesen, Anunnaki und Nephilim in der Grenzwissenschaft – Update (Bilder: Archiv L. A. Fischinger)

Schon seit Jahren kursieren im Web, Magazinen und sogar Büchern angebliche “Fotobeweise” von Riesen. Ausgrabungen von Skeletten oder Schädeln, die immer wieder in der Grenzwissenschaft und Mystery-Forschung als Beweise für allerlei Rätsel der Vergangenheit gehandelt werden. Sei es als Belege für einstige Riesen auf der Erde, als Beweise für Anunnaki, für die Nephilim der Bibel oder alles zusammen. In einigen Büchern, in Vorträgen und einer ganzen Reihe von Videos auf meinem YouTube-Kanal habe ich auf die Herkunft der seit langer Zeit meist ungeprüft verbreiteten Bilder bereits hingewiesen. Bilder, die gerne als “Anunnaki-Aliens” verkauft werden und immer wieder in den Fokus rücken. Zeit also, an dieser Stelle das Thema erneut in einem Beitrag (der ursprünglich vom März 2012 stammt) darzulegen …

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Wie gefährlich sind Fakes im Internet und Sozialen Netzwerken? TV-Beitrag zum Thema Hoax und Schwindel im Netz, der auch für die Grenzwissenschaft gilt

Wie gefährlich sind Fakes im Internet und Sozialen Netzwerken? (Bild: L. A. Fischinger / History Channel)
Wie gefährlich sind Fakes im Internet und Sozialen Netzwerken? (Bild: L. A. Fischinger / History Channel)

Virale Videos, sonderbare Storys oder vielversprechende Gewinnspiele: Wir alle sind schon auf Fakes reingefallen. Und haben sie tausendfach in den Sozialen Netzwerken wie vor allem Facebook geteilt. Doch Fakes und Schwindel-Meldungen werden auch gezielt genutzt, um andere Menschen zu diskreditieren. Der TV Sender “BR” hat im Rahmen der Sendung “Die Frage” nun einen Fernsehbericht online gestellt, in dem einer Fake-Meldung zum Thema Asylanten nachgegangen wurde. Eine Reportage, die fast 1 zu 1 auch und vor allem auf die Grenzwissenschaft und Mystery-Forschung übernommen werden kann, die in der Sendung auch angeschnitten werden. Ein Video, das sich lohnt!


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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Fakes verbreiten sich im Netz wie sonst nur Katzenvideos”, schreibt der Reporter Michael Bartlewski auf der Internetseite zu “Die Frage” vom Bayerischen Fernsehen. “Ein Reporter – eine Frage – ein Monat Recherche” ist das sehr einfache Konzept der TV- Reihe.

Grenzwissenschaft und Fakes, Fakes, Fakes!

Die unten eingebundene Fernsehsendung vom “BR” geht vor allem einer Falschmeldung aus dem politischen Sektor nach, die mit der Welt des Phantastischen und der Grenzwissenschaft nichts zu tun hat. Doch auch die gemeinnützige Gruppe “Der Goldene Aluhut” um Gründer Giulia Silberberger und Kai Schulze, die sich mit Fakes um Verschwörungen oder eben auch Mystery befassen, kommt in der Reportage zu Wort.

Gleichfalls hat der BR-Reporter mit Absicht eine Fake-Meldung auf Facebook eingestellt, die angeblich die Schädlichkeit von Handystrahlungen belege. Solche bewussten “Fake-Experimente” sehe ich persönlich jedoch überaus skeptisch. Wobei hier dem TV-Sender zugute zu halten ist, dass alle Facebook-User, die den Hoax weiterverbreitet haben, angeschrieben und aufgeklärt wurden. Bewusste Fakes sind schließlich immer etwas anders, als falsche oder verfälschte Meldungen.

VIDEO: Vorsicht vor falschen Sensationen der Grenzwissenschaft (und warum ich in Wahrheit ein Alien bin)! (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Vorsicht vor falschen Sensationen der Grenzwissenschaft (und warum ich in Wahrheit ein Alien bin)! (Bild: L. A. Fischinger)

Doch ignoriert man das eigentliche Thema des Fernsehberichtes (angebliche Vergewaltigung einer Frau durch einen Asylbewerber), kann man dies quasi 1 zu 1 auch auf Meldungen der Grenzwissenschaft übertragen.

Nicht zuletzt ich selber verweise in Blog-Postings, Vorträgen YouTube-Videos und auch Büchern wie “Die Akte 2012 – Wahn und Wirklichkeit” (2009) oder schon 1999 mit Rolands M. Horn in dem Besteller “UFO-Sekten” immer wieder auf Schwindel und Fakes in der Wissenschaftlich. Auch diese verbreiten sich dank Facebook & Co. in Windeseile in den Reihen der Interessierten Mystery-Fans.

Die Mumpitz-Schwemme

Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)

Das Internet macht diese Verbreitung kinderleicht. Und die zahllosen Nachrichten von Euch, liebe Mystery-Freundinnen und -Freunde, die ich bekomme und in denen ich nach dieser oder jener Meldung/News aus dem Bereich der Rätsel der Welt gefragt werde, beweisen das. Gleichfalls zeigt der Blick auf die Szene der Internet-Grenzwissenschaft, dass wirklich teilweise jeder Mist als Rätsel etc. gehandelt werden kann – und wird. Das ist weltweit so und auch nicht nur in den sozialen Netzwerken der Fall. Für viele Interessierte ist es dann schnell peinlich zuzugeben, dass man sich beispielsweise für UFOs oder Prä-Astronautik interessiert.

Auch ist es unlängst deutlich geworden, dass Begriffe wie “Verschwörungstheoretiker” oder “Verschwörungstheorie” schon lange im Mainstream ein Pauschalurteil gegen alles geworden ist, was eben nicht diesem Mainstream entspricht.

Es sind Begriffe, die Worte wie “Spinner” oder “Verrückter” in einer feiner klingenden Art und Wiese zur Diskreditierung abgelöst haben.

Das ändert aber nichts an dem Umstand, dass wieder anderen Menschen und Medien offenkundig überhaupt nichts peinlich ist und sie das Internet mit Fakes und zusammengesetzten Falschmeldungen überschwemmen. Falschmeldungen, die zwar wahre Kerne haben können aber zusammengewürfelt ganz einfach Mumpitz sind und sogar vollkommen andere Aussagen ergeben.

Und genau das zeigt auch sehr schön der Fernsehbericht “Wie gefährlich sind Fakes im Netz?”, wenn man ihn sich mit der “grenzwissenschaftlichen Brille” aufmerksam ansieht:

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+++Neues YouTube-Video+++ Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von Fakes, “Akte X” und Desinformationen über Whistleblower Corey Goode und Geheimdiensten bis “Majestic 12”-UFO-Akten und Internet-Hatern.

Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)
Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)

Vor einiger Zeit fand, wie ich bei YouTube in einem Video und auf diesem BLOG berichtet habe, das 21. Seminar „Phantastische Phänomene“ in Bremen statt. Diesmal mit dabei war auch mein Freund und Kollege Robert Fleischer, der die Vorträge der Tagung filmte. Der Koordinator von „Exopolitik Deutschland“ und ich nutzten eine Verschnaufpause während des Seminars für einen zwanglosen Interview-Talk rund um die Mysterien der Welt. Natürlich vor allem über die UFO-Problematik und die Suche nach der Wahrheit zwischen Fakten, Fakes und Desinformationen.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Robert Fleischer von Exopolitik (www.Exopolitik.org / www.Exomagazin.tv) und ich wollten eigentlich spontan ein kurzes Video zum Thema „Tierverstümmelungen“ (Animal Mutilations) drehen. Doch heraus kam ein zwangloses Gespräch über zahlreiche andere Themen aus der Welt der UFO- und Mystery-Forschung.

Von UFO-Schwindeleien und dem Skandal zu den UFO-Papieren „Majestic 12“ über Facebook als fragwürdige Informationsquelle, Whistleblower Corey Goode, Geheimdienste und (deren) Desinformationen bis zu UFO-Recherchen, geheime Basen auf Mond & Mars, “Akte X” und die Suche nach der Wahrheit.

++Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen bei YouTube.++

Der Talk zwischen Robert von Exopolitik und mir vom 5. März 2016 ist nun auf meinem YouTube-Channel online:

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Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen bei YouTube dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

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UFOs über Deutschland und in aller Welt: Die interaktive Weltkarte der UFO-Forscher und auf Mystery-Spuren im Internet

UFOs über Deutschland und in aller Welt: Interaktive "UFO-Weltkarte" online (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
UFOs über Deutschland und in aller Welt: Interaktive “UFO-Weltkarte” online (Bilder: gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Was wäre die heutige UFO-Forschung ohne das Internet mit all den dortigen Möglichkeiten? Nicht nur, dass Zeugen wie Interessierte online schnell Kontakt zu Forschern und Gleichgesinnten finden, sondern auch für die unterschiedlichsten Recherchen ist das Netz längst die Anlaufstelle Nummer 1. Das dachten sich auch die Forscher der bekannten UFO-Organisation MUFON (“Mutual UFO Network“) in den USA. Auf Grundlage der zahllosen von der MUFON archivierten UFO-Meldungen gibt es eine online interaktive Weltkarte, anhand jeder Interessierte in über 80.000 UFO-Meldungen aus der ganzen Welt recherchieren kann. Ein spannendes Projekt für alle Mystery-Jäger, das ich Euch hier vorstellen möchte, aber das keinesfalls beispiellos ist.


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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

UFOs kommen mit der Post

Es gab einst eine Zeit, in der jene Menschen, die etwas für sie nicht Erklärbares gesehen haben – eben ein UFO – zum Telefon griffen, um das irgendwo zu melden. Sofern sie es melden wollten.

Mit Glück kamen diese UFO-Zeugen dann mit irgendeiner UFO-Forschungsgruppe in Kontakt, die dann dem Anrufer einen UFO-Meldebogen per Post zuschickte. Der Zeuge füllte diesen dann mühsam per Hand auf, steckte ihn in einen Briefumschlag und schickte ihn dann postalisch wieder zu der entsprechenden Organisation zurück.

Ein mühsamer und vor allem aus heutiger Sicht unendlich langsamer Weg, ein UFO zu melden! Wollte dann ein UFO-Forscher oder -Autor diverse Fälle oder über das Thema an sich recherchieren, wurde das ganze zu einer Lebensaufgabe.

Zum Glück ist all das Vergangenheit. Auch Dank der 1969 gegründeten MUFON, deren “Fall Management System” sowie der noch recht unbekannten “Live UFO-Map”.

Online auf UFO-Jagd

Die online “UFO-Weltkarte” ist ein interaktives Projekt für UFO-Interessierte und UFO-Forscher, die global nach Sichtungen suchen wollen. Anhand der Weltkarte auf Basis von “Google Maps” können die User dort vor allem auch gezielt nach UFO-Sichtungen und Berichte suchen, in dem zum Beispiel Ort und Datum in eine entsprechende Suchmaske eingeben werden.

Woran erkenne ich ich ein UFO – und was soll ich machen, wenn ich eines sehe? (Bild: L. A. Fischinger)
Woran erkenne ich ich ein UFO – und was soll ich machen, wenn ich eines sehe? (Bild: L. A. Fischinger)

Auf der Karte zeigen dann UFO-Icons die jeweiligen Meldungen und die exakten Orte an. Klicken die Benutzer auf diese Symbole, führt sie das System zu der entsprechenden “Fallakte”, in der alle vorhandenen Informationen zum jeweiligen Bericht zu finden sind. Nicht nur Ort, Uhrzeit, Land, Stadt, Bundesland, Datum, wann gemeldet wurde oder Beschreibungen des Gesehenen etc., sondern auch Fotos und/oder Videos des UFOs, sofern diese vorhanden sind (Beispiel HIER).

Natürlich kann der User dort auch über einen entsprechenden Link der MUFON direkt selber eine UFO-Sichtung melden. Eine Funktion oder ein Service, den heute grundsätzlich alle entsprechenden UFO-Forschungsgruppen anbieten. Niemand muss mehr Meldeformulare per Post versenden.

Über 20 Prozent mehr UFO-Meldungen!

Diese interaktive Weltkarte des Betreibers “UFO-Stalker” beeindruckt nicht nur durch ihre Fülle an Daten und Information und der guten Bedienbarkeit. Sie beeindruckt auch durch die auf der Webseite groß zu sehende Statistik der dort verzeichneten UFO-Sichtungen. Und das kann sich sehen lassen.

So befinden sich mit Stand heute insgesamt 83.794 gemeldete UFO-Sichtungen aus aller Welt in der Datenbank. Letztes Jahr kamen 5.390 neue hinzu und letzten Monat sowie letzte Woche stieg die Anzahl der Meldungen sogar um jeweils 21 Prozent an. Auch einige hundert UFOs über Deutschland werden in dem System angezeigt. Wie viele Meldungen es aus Deutschland derzeit genau sind, konnte ich aber leider nirgendwo finden oder habe es übersehen.

Beeindruckende Zahlen …

Die schiere Masse der von der MUFON hier verzeichneten UFO-Sichtungen beeindruckt zweifellos. Doch schon der Volksmund weiß, dass man keiner Statistik glauben schenken soll, die man nicht selber gefälscht hat.

VIDEO: Invasion der UFOs? UFO-Meldungen beim MUFON in einem Jahr verdoppelt! Was war da los? (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Invasion der UFOs? UFO-Meldungen beim MUFON in einem Jahr verdoppelt! Was war da los? (Bild: L. A. Fischinger)

Bei der “Live UFO-Map” der MUFON ist es nicht anders – auch wenn diese Zahlen von UFO-Meldungen nicht gefälscht sind. Es sind eben nur Meldungen von unbekannten Dingen am Himmel (oder wo auch immer), die keinesfalls irgendwie mit “Alien-UFOs” oder unerklärlichen Phänomenen verwechselt werden dürfen. Hier sind demnach also keine 83.794 Sichtungen von “außerirdischen Raumschiffen” dokumentiert und online gestellt.

Gleichzeitig geben diese Zahlen übrigens auch nur einen Einblick, da es keine Datenbank gibt, die ausnahmslos alle jemals gemachten UFO-Sichtungen beinhaltet. Die legendäre Dunkelziffer von Beobachtungen, die nie irgendwo gemeldet wurden, kennt auch niemand. Nichtmal die gesammelten Fälle anderer UFO-Organisationen auf der ganzen Welt sind hier alle verzeichnet. All das wäre utopisch.

Über 80.000 UFO-Datensätze des Eisbergs Spitze, mehr tatsächlich nicht. Was aber hinter jeder Meldung ganz genau steckt, verraten solche Zahlen nicht. Jeder, der eine UFO-Sichtung meldet, kann auch etwas vollkommen irdisches oder natürliches gesehen haben. Nur wusste diese Person eben nicht, was sie da gerade genau sieht oder auch fotografiert – also war es für sie tatsächlich ein “unidentifiziertes Flugobjekt”. Es könnte auch Weltraumschrott gewesen sein, der in der Erdatmosphäre verglühte, oder eine beleuchtete Drohne etc. etc.

Jeder UFO-Forscher und jede entsprechende Organisation weiß um diese Tatsachen und streitet sie nicht ab. Und so finden sich auch in der “Live UFO-Map” der MUFON viele erklärbare Sichtungen. Das sieht man gut anhand der dort eingefügten Videos und Fotos, die von den jeweiligen Meldern eingereicht wurden. Damit sind solche Meldungen keine Fakes, die es bekanntlich in Massen im Internet gibt.

VIDEO: 150.000 Datensätze in der erfolgreichen deutschen UFO-Datenbank erreicht! (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)
VIDEO: 150.000 Datensätze in der erfolgreichen deutschen UFO-Datenbank erreicht! (Bild: UFO-Datenbank.de / Archiv L.A. Fischinger)

Entdeckt jemand auf einem Foto ein seltsames Objekt das “irgendwie total komisch aussieht”, meldet das und bittet um eine Interpretation oder Erklärung, ist diese Person kein Faker oder Betrüger. Auch wenn es sich dann als außergewöhnlich fotografierten Vogel am Himmel herausstellen sollte (zum Beispiel).

Auf Mystery-Spuren im Netz

Ich finde Projekte wie diese UFO-Weltkarte für UFO-Forscher durchaus sehr spannend. Welchen Nutzen und welche Informationen der einzelnen Mystery-Jäger aus solchen Veröffentlichungen zieht, ist sicher individuell verschieden. Man muss schon ein wahrer Enthusiast sein, solche Arbeiten umzusetzen und diese dann kostenlos und ohne Anmeldung jedem im Netz zur Verfügung zu stellen.

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Auch in Deutschland gibt es etwas Vergleichbares, das sich treffend schlicht “UFO-Datenbank” nennt und über die auch UFO-Sichtungen gemeldet werden. Seit 2007 werden hier UFO-Meldungen archiviert, die vor allem auch aus den Beständen der deutschen UFO-Forschungsorganisationen stammen. Mit bislang 152.580 Datensätzen hat diese UFO-Datenbank sogar fast doppelt so viele Fälle online wie das Projekt der MUFON bzw. des “UFO-Stalker”. Da ich die Köpfe hinter diesem deutschen Online-UFO-Archiv kenne, weiß ich um die Arbeit, die sich hinter solchen Systemen verbirgt.

Eine interaktive Karte wie die MUFON für UFO-Meldungen hat, gibt es auch für die Prä-Astronautik und die Mystery Files der Vergangenheit. Es ist die ebenso interaktive “Mystery Karte” der Internetseite “Ramar”, die vor ziemlich genau einem Jahr gestartet ist und die ich in am 14. November 2016 in diesem Blog-Beitrag bereits vorstellte. Auch hier bedient man sich der Technologie von “Google Maps”.

“RAMAR” steht hier für “Research of Ancient Mysteries and Anomalies for Reevaluation”, was zu Deutsch soviel heißt wie “Erforschung vorzeitlicher Mysterien und Anomalien für eine Neubewertung”. Wie es der Name besagt, sollen auf dieser Plattform Mysterien und Rätsel gesammelt und vorgestellt werden, die sich auch faktisch belegen lassen. Hinter diesem Projekt zu den Rätseln der Vergangenheit und der entsprechenden Online-Weltkarte steckt grundsätzlich auch (wie könnte es anders sein?) Erich von Däniken.

Interaktive Mystery-Online-Plattform “RAMAR” gestartet: Jeder kann sich beteiligen! (Bild: Logo RAMAR / WikiCommons / L. A. Fischinger / Bearbeitung: L. A: Fischinger)
Interaktive Mystery-Online-Plattform “RAMAR” gestartet: Jeder kann sich beteiligen! (Bild: Logo RAMAR / WikiCommons / L. A. Fischinger / Bearbeitung: L. A. Fischinger)

Am 5. Oktober 2016 schrieb mir Ramon Zürcher, der Sekretär und die rechte Hand von EvD sowie einer der Initiatoren von “RAMAR”, unter anderem:

Der Zweck dieser Plattform ist, ,mysterious facts’ zu dokumentieren. Inklusive deren Visualisierung auf Google Maps und vielem mehr. Es soll interessierten Menschen einen Zugang zu Autoren und unserem gemeinsamen Themengebiet vermitteln.

Das Internet ist voll mit Fehlinformationen und wir möchten hier eine weltoffene aber kritische Alternative erschaffen. Bei uns findest Du keine Verschwörungs-, Esoterik, oder Channeling-Themen.”

Arbeit ohne Anerkennung: Die Skeptiker

Die drei oben genannten Online-Plattformen sind für jeden nutzbar, der einen Internetanschuss hat und kosten nichts. Die Macher solcher und ähnlicher Arbeiten stecken zum Teil enorm viel Zeit und Arbeit in ihre Ideen und haben dabei durchaus auch Kosten.

Für die meisten Kritiker der Grenzwissenschaft in all seinen Facetten ist das alles Humbug. Im schlimmsten Fall sehen diese Skeptiker sogar Gleichmacherei der jeweiligen Betreiber. Diese, so heißt es, wollen durch eingeblendet Werbebanner über die Besucher und Nutzer Geld verdienen. Dass zum Teil nicht ein einziger Werbebanner auf diesen und ähnlichen Seiten zu finden ist, wird bei solchen “Kritiken” vergessen. Wären sie aber da und die User klicken sie an, zahlen die User trotzdem kein Cent Geld. Wie bei der Werbung auf diesem Blog.

Die neuesten Videos und Filme von & mit Lars A. Fischinger / Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube
Die neuesten Videos und Filme von & mit Lars A. Fischinger / Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Auch ist mir persönlich kein einziges Projekt in dieser Form bekannt, das von irgendeinem “Skeptiker” oder “Kritiker” oder einer entsprechenden Organisation realisiert wurde und wird. Warum nicht? Ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht rentabel genug? Bringt es nicht den berühmten Mehrwert oder scheut man sich der Mühen? Vielleicht ist auch die Finanzierung unklar, obwohl die meisten Skeptiker-Internetseite mit Werbebannern betrieben werden (was ich nicht verurteile) …

Ich selber habe einst viele Jahren als Mystery-Autor & Co. bei einem großen Internetanbieter und Online-Unternehmen gearbeitet. Vor mindestens 10 Jahren plante ich bei einem Termin mit diesem Unternehmen auf der Computermesse CEBIT in Hannover eine Ausweitung der dortigen Grenzwissenschaft-Sparte.

Unter anderem wollten wir eine interaktive Weltkarte realisieren, auf der neben UFO-Sichtungen auch andere Mysterien der Welt und der Vergangenheit online allen Nutzern zur Verfügung stehen. Eben genau das, was oben diskutierte wurde – eine Datenbank des Phantastischen mit UFOs und Prä-Astronautik.

Diese Idee wurde nie Wirklichkeit. Warum? Weil selbst für ein großes Unternehmen aus der Sparte Internet, Telefon, Handy, TV, News usw. der Aufwand viel zu groß war …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Prä-Astronautik, Mysterien der Vergangenheit und die “Science-Fiction-Archäologie” von “Ancient Aliens”: Immer nur Feinde in den Mainstreammedien?

Prä-Astronautik, Mysterien der Vergangenheit und "Science-Fiction-Archäologie" in den Mainstreammedien: immer nur Feinde? (Bilder: LAF/E. v. Däniken/Archiv / Montage: Fischinger-Online)
Prä-Astronautik, Mysterien der Vergangenheit und “Science-Fiction-Archäologie” in den Mainstreammedien: immer nur Feinde? (Bilder: LAF/E. v. Däniken/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Die sogenannten Mainstreammedien standen schon vor 50 Jahren der Prä-Astronautik meistens “feindlich” gegenüber. In den Boomjahren der Idee, dass die Götter der Vergangenheit Raumfahrer aus dem All waren, hagelte es Kritik in den Massenmedien an diesen Spekulationen. Das ebbte mit dem Rückgang des öffentlichen Interesses an diesen Ideen ab. Bis vor rund 10 Jahren die TV-Serie “Ancient Aliens” aus den USA ins Fernsehen kam und damit dieser Thematik eine neue Beliebtheit verschaffte. Für die Medien erneut ein gefundenes Fressen, da seit dem die fragwürdige Serie “Ancient Aliens” als “die” Prä-Astronautik gilt. Sind sich also etablierte Medien und Themen aus der Welt der Rätsel der Archäologie erneut spinnefeind? Ja und nein, wie es zwei Beispiele aus ein und derselben Zeitung hier zeigen werden.


Ancient Aliens und der Mainstream

Die Idee, dass irgendwann vor Jahrtausenden Außerirdische auf der Erde waren, ist seit rund 50 Jahren weltweit als Prä-Astronautik bekannt. Seit den 1990ger Jahren auch häufig Paläo-SETI genannt und heute vor allem als „Ancient Aliens“ weithin ein Begriff. Hergeleitet von der erfolgreichen TV-Dokuserie aus den USA.

Gerade die TV-Dokumentationen von „Ancient Aliens“ sind es, die der Prä-Astronautik in den letzten 11 Jahren eine unverhoffte neue Bekanntheit bescherten. In bisher 15 Staffeln mit aktuell 191 Folgen seit dessen Start 2009. Ein neuer Boom, der das Thema für eine neue Generation kostenlos in das TV brachte, die sich dadurch über allerlei Mysterien der Welt und den Raumfahrern der Antike „informieren“ könne. Ohne, dass sie teure Bücher kaufen müssen.

Natürlich geht der Erfolg der Serie nicht unbemerkt an der etablierten Archäologie und den Mainstreammedien vorbei. Mit einem praktisch ausnahmslos kritischen Grundtenor gegenüber der Dokuserie. Vor allem online finden sich deshalb für jeden frei zugänglich diverse Kritiken und Beiträge, die der Fernsehserie mehr als skeptisch gegenüber stehen.

Auch auf diesem Blog war in der Vergangenheit „Ancient Aliens“ immer wieder Thema. (Link dazu HIER)

Innerhalb der „Anhänger“ der Prä-Astronautik sieht wohl die Mehrheit diese US-Serie ebenfalls mehr als kritisch. Zumal sie sich inhaltlich schon sehr lange vom eigentlichen Thema – kamen die Götter au dem All? – entfernt hat. Längst werden dort sämtliche Rätsel und Mysterien der Welt thematisiert. Angereichert mit oftmals nicht mehr nachvollziehbaren Spekulationen, Behauptungen und Aussagen rund um Außerirdische in der Vergangenheit und diverse ungelöste Rätsel der Menschheit.

Prä-Astronautik = „Ancient Aliens“

Für sehr viele „alte Hasen“ und offen an der Thematik interessierte Menschen ist deshalb die US-Dokuserie längst indiskutabel geworden. Befürworter der Überlegungen um Aliens in der Vorgeschichte sahen die 1. Staffel der Reihe (s. Link unten) noch vielfach mit Wohlwollen. Was sich aber im Laufe der Serie schnell änderte, wie man zumindest sehr deutlich im deutschen Sprachraum innerhalb der Interessierten erkennt.

Obwohl sicher Zuschauer der Sendung erst durch diese  ihr Interesse für Prä-Astronautik, UFOs und ähnliche Themen entdecken werden. Denn ein immer wiederkehrender Vorwurf ist, dass „Ancient Aliens“ das gesamte Feld der Grenzwissenschaft und der „Raumfahrt im Altertum?“ nur noch ins Absurde führt. Das heißt, dass dadurch eine sachliche Beschäftigung damit nicht mehr möglich ist. Die Öffentlichkeit und damit vor allem der Mainstream sehen nur noch: Prä-Astronautik = „Ancient Aliens“.

Tatsächlich zeigt sich in den letzten Jahren, dass die sogenannten „etablierten Medien“ ihr „Wissen“ rund um solche Phänomene vielfach aus genau dieser Serie herleiten. Was übrigens im wesentlich stärkerem Maße für die „neue Generation“ der Prä-Astronautiker gilt!

Objektive und neutrale Berichte, Artikel und Meldungen rund um Mythen und Rätsel der Menschheit waren schon immer Mangelware. Hier wird gerne schwarz-weiß gedacht. Entweder ist alles rund weg Quatsch von Phantasten oder eine „sensationelle Enthüllung“, wie es Boulevardmedien gerne anpreisen.

Ausnahmen sucht man meistens vergeblich. Und doch findet man sie – man muss nur lange genug nach ihnen suchen. Umso mehr freut es alles Freunde des Phantastischen, der Grenzwissenschaft und vor allem der Prä-Astronautik, wenn eine solche Ausnahme in den Mainstreammedien gefunden wird.

Rätselhafte Vergangenheit

So wie der Artikel „Rätselhafte Vergangenheit“ der Redakteurin Christina Mondolfo, der am 22. Mai in der „Wiener Zeitung“ erschien. Immerhin eine österreichische Tageszeitung mit einer über 300-jährigen Geschichte.

Offensichtlich ist die Autorin des umfangreichen Beitrages um Neutralität bemüht, während sie diverse Rätsel der Archäologie und Vergangenheit thematisiert. Aufgrund der dort ausgewählten Beispiele lässt sich erkennen, dass hier mehrere Quellen herangezogen wurden. Unter anderem entsprechende Dokus des ZDF, die bereits HIER vorgestellt wurden.

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Doch auf den so oft üblichen Hohn und Spott wurde hier verzichtet. Auch gegen die „Anhänger der Prä-Astronautik“, wie es dort heißt. Eine neutral verfasste Vorstellung großer und kleiner Mysterien, zu denen Mondolfo abschließend schreibt:

Die Liste mit rätselhaften Bauwerken, Artefakten oder Schriftstücken könnte vermutlich eine vielbändige Enzyklopädie füllen und da man vermutet, dass bisher erst ein kleiner Teil aller möglichen archäologischen Funde ausgegraben ist, kann dieses Lexikon des Geheimnisvollen noch viel umfangreicher werden. Doch schon Albert Einstein wusste: ‚Das Schönste, das wir entdecken können, ist das Geheimnisvolle.‘ So gesehen können wir nur hoffen, dass Wissenschaft und Forschung noch viel Rätselhaftes finden.

Die Science-Fiction-Archäologie

Wer jetzt aber glaubt, dass die „Wiener Zeitung“ die Prä-Astronautik nicht auch ganz anders darstellen kann, der irrt. Geschehen bereits 2014 in dem Artikel „Die Science-Fiction-Archäologie“ von Edwin Baumgartner. Dessen scharfe Kritik an den Ideen der Prä-Astronautik leitet sich augenscheinlich von der Serie „Ancient Aliens“, da er dazu schreibt:

Prinzipiell wäre diese Science-Fiction-Archäologie kein Wort wert, würde sie nicht, nach merklichem Abflauen in den Achtzigerjahren, derzeit wieder an Boden gewinnen. Nicht nur das Internet macht’s möglich, wo ohnedies jede Verschwörung, jede fliegende Untertasse und selbstverständlich auch der Yeti Anhänger findet – die Präastronautik hat es sogar in einen Wissenschaftskanal des Fernsehens geschafft: ‚Ancient Aliens‘ (…)

Die totale Desinformation jenseits aller Wissenschaftlichkeit und Wahrheit ist dem History Channel im Grunde fremd. ‚Ancient Aliens‘ ist die Ausnahme.

Baumgartners Artikel beschreibt in weiten Teilen den Anfang der Prä-Astronautik und einige ihrer Vertreter bzw. Ideengeber um dann direkt festzustellen:

Damit sind wir bei der Gretchenfrage: Was ist dran an der Präastronautik? Die Antwort ist einfach: nichts.

Nicht, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, sondern, weil die gesamte Präastronautik auf einem Konglomerat von ignorierten Fakten und ignorierter Wissenschaft beruht – und auf einer fehlerhaften Erkenntnisfindung: Statt die beim Ansatz unbekannte These aus den Fakten abzuleiten, werden zur als Wahrheit angenommenen These Beweise gesucht.“

Hierzu nennt er einige wenige Beispiele, die er offensichtlich aus der Serie „Ancient Aliens“ hat. Zum Beispiel die Fakes des Autors Zecharia Sitchin, die auf diesem Blog bereits mehrfach zur Sprache kamen. Ebenso angeblich fragwürdige Interpretationen „der Präastronautiker“ von alten Darstellungen als Astronauten oder die Behauptungen um die Ruinenstätte von Puma Punku unweit des Titicacasee in Bolivien.

Alles in einen Topf?

Obwohl der Artikel nur am Ende leicht spezielle Themen der Prä-Astronautik anspricht, steht für den Autor fest, dass „Ancient Aliens“ und damit schlicht und einfach die gesamte Prä-Astronautik nichts als Unsinn ist:

Nicht ein einziger dieser sogenannten Beweise der Präastronautik hält auch nur diesem genauen Hinschauen stand. Unsere Vorfahren waren vielmehr clevere Kerlchen, die zu erstaunlichen Leistungen fähig waren. Sie waren weder eine tumbe Sklavenrasse noch brauchten sie Entwicklungshilfe von Raumfahrern aus hintergalaktischen Gefilden.“

An diesem nunmehr sechs Jahre alten Artikel in der „Wiener Zeitung“ sieht man sehr schön, wie aufgrund einer TV-Serie das gesamte Feld der Astronautengötter samt und sonderst im Mainstream „verteufelt“ wird. Auch wenn in Baumgartners Artikel nur im letzten Drittel auf das eigentliche Thema eingegangen wurde. Schon 2014, als der Artikel von Baumgartner erstmals auf diesem Bog in einem Posting vorgestellt wurde, schrieb ich:

Damit ist leider (zumindest in diesem Zeitungsartikel) genau das passiert, was ich immer mit Argwohn sehe: Die Ancient Aliens-Serie wurde mit der ‘eigentlichen Prä-Astronautik’ in einen Topf geworfen! Somit ist es auch kein Wunder, dass in dem Beitrag auch darauf hingewiesen wird, dass die Prä-Astronautik sehr oft an völlig überholten Ideen festhält. Es dürfte sicherlich ja auch kein Geheimnis sein, dass es wirklich neue große Themen bei den Ancient Astronauts schon lange nicht mehr gibt. Zumindest für all jene Mystery-Freunde, die sich schon lange mit diesen Ideen befassen oder sich intensiv diesem Hobby widmen …

Besser wurde es in den letzten sechs Jahre dabei nicht!

Zwei Veröffentlichungen in ein und derselben Zeitung „des Mainstream“ – und doch mit zwei vollkommen unterschiedlichen Grundaussagen. Und damit ein ausgezeichnetes Beispiel, dass der Mystery-Jäger oder „der“ Prä-Astronautiker immer alle Seiten der Medaille lesen sollte.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Grenzwissenschaft Classics, Folge #32: Die verrücktesten Täuschungen der Welt: Von UFOs bis Bigfoot +++ Video +++

Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #32: Die verrücktesten Fälschungen der Welt (Bild: PixaBay/gemeinfrei)
Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #32: Die verrücktesten Fälschungen der Welt (Bild: PixaBay/gemeinfrei)

Überall wird gefälscht, gefaket, geschwindelt und sogar betrogen. Sei es in der Geschichtsschreibung, auf dem Kunstmarkt oder auch bei grenzwissenschaftlichen Phänomene aller Art. Gerade bei solchen Themen aus der Welt der Mysterien der Menschheit und Rätsel der Welt, wurde und wird viel Schindluder getrieben. Zum Teil mit tatsächlich boshaften Absichten. Das war schon immer so – und ist seit dem Internetzeitalter sogar weit mehr geworden. Die Folge Nr. #32 meiner “Grenzwissenschaft Classics Videos” aus dem Jahr 2000 behandelt genau solche Täuschungen und Betrügereien. Vor allen aus der Welt der UFOs, Aliens und Kryptozoologie, aber auch darüber hinaus!


Fakes und Täuschungen in der Grenzwissenschaft

In der Grenzwissenschaft, bei den Mythen und Mysterien der Welt, der UFO-Thematik und allgemein bei angeblichen Rätseln der Menschheit wird gefaket, gelogen, gefälscht und betrogen, dass sich die Balken biegen.

Das war schon immer so und wird sicher auch immer so bleiben. Auch wenn die Mehrheit solcher “Fakes der Grenzwissenschaft” meistens aufgrund von Unwissen in die Welt gesetzt und verbreitet werden. Doch boshafte Absichten gibt es heute wie gestern.

In meinen Veröffentlichungen und auf diesem Blog berichte sich seit Jahrzehnten darüber.

Die Folge Nr. #32 meiner “Grenzwissenschaft Classics Videos” behandelt genau solche Täuschungen und Betrügereien. Vor allen aus der Welt der UFOs, Aliens und Kryptozoologie.

“Die verrücktesten Täuschungen der Welt” hieß diese kurzweilige Sendung aus dem Jahr 2000. Und sicher war und ist sie zu diesen Themen nicht “das Ende der Fahnenstange”, wie man im Volksmund gerne sagt.

Bleibt neugierig …

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Seltsame “Qualle” am Himmel über Brasilien gefilmt: UFO vs. Ballon +++ Video +++

VIDEO: Seltsame Qualle am Himmel über Brasilien gefilmt - UFO oder Ballon (Bilder: Screenshot YouTube)
VIDEO: Seltsame Qualle am Himmel über Brasilien gefilmt – UFO oder Ballon (Bilder: Screenshot YouTube)

Unzählige vermeintliche UFO-Videos kursieren im Internet. Was sie wirklich zeigen oder ob sie sogar absichtliche Fakes sind, ist dabei schwer bis gar nicht sicher zu bestimmen. Vor allem auf YouTube gibt es zehntausende von Videos, die echte (da unbekannt ist, was dort zu sehen ist) und falsche UFOs zeigen. Fast kein Interessierter oder UFO-Forscher beachtet sie aufgrund der Menge ernsthaft. Doch ein Video, das über der Stadt Sao Paulo in Brasilien aufgenommen wurde, ist in der Masse der Filmchen schon interessant. Denn es zeigt eine offenbar riesige “fliegende Qualle” am Himmel. Aber was genau zeigt der UFO-Film und was könnte er zeigen? Schauen wir uns diesen in diesem YouTube-Video auf Fischinger-Online einmal genauer an.


UFO-Video aus Brasilien: Eine “fliegende Qualle” am Himmel

Videos von angeblichen UFOs gibt es hier auf YouTube zu zehntausenden.

Fast immer sind es jedoch nur kaum aussagekräftige Filmchen, auf denen man alles oder nichts erkennt. Oftmals unscharfe Lichter und helle Punkte am Himmel (oder sonst wo), die zu undeutlich und verschwommen sind, als dass man darin irgendwas Definitives erkennen könnte …

Nicht so in einem Video aus der Stadt Sao Paulo in Brasilien, das Anfang März 2020 hochgeladen wurden.

Auch wenn es durch den Zoom streckenweise unscharf wurde, erkennt man dort eindeutig eine “fliegende Qualle” am Himmel. Zumindest sieht das am helllichten Tage gefilmte Objekt oder “Ding” wie eine Qualle aus dem Meer aus. Und deshalb unterscheidet sich diese “fliegende Qualle” von fast allen andren UFO-Videos bei YouTube.

Aber was genau zeigt der Film aus Brasilien – oder was könnte er zeigen? Schauen wir uns diesen in diesem YouTube-Video einmal genauer an.

Bleibt neugierig …

Video vom 13. März 2020 auf Fischinger-Online

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