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+++Video auf YouTube+++ Die “Saatgut-Mafia”, der “Urzeit-Code” und eine Ernährungslüge: Wird uns eine biologische Revolution in der Ernährung verheimlicht?

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Wird uns eine biologische Revolution in der Ernährung verheimlicht? (Bild: L.A. Fischinger)
Wird uns eine biologische Revolution in der Ernährung verheimlicht? (Bild: L.A. Fischinger)

Was alles genau in unseren Nahrungsmitteln steckt, wo sie wirklich herkommen oder auch nur ob “drin ist, was drauf steht” – geht eigentlich jeden an. Gentechnik, Tiere voller Medikamente oder auch Nahrungspflanzen voller Chemie erschrecken viele. Eine Ernährungslüge macht die Runde. Doch schon Mitte der 1980ger Jahren soll eine “Bio-Revolution” erfunden worden sein, die angeblich bis heute von den großen Konzernen der “Saatgut-Mafia” mehr oder weniger unterschlagen wird. Schlummert also diese wissenschaftlicher Sensation in den Archiven der Lebensmittel-Lobby? Dazu ein neues Video auf meinem YouTube-Kanal, dem ich den ersten TV-Bericht der Entdeckung von 1988 angefügt habe …

 

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf den Spuren der sog. Ernährunglüge: 1988 stellten die Bio-Forscher Dr. Guido Ebner und Heinz Schürch in einer TV-Sendung einer Methode vor, mit der Tiere und Pflanzen vollkommen ohne Chemie & Co. in ihrem Ertrag und ihrer „Gesundheit“ gesteigert werden können. Lediglich ein elektrischen Feld sei dafür bemüht worden, um Keimlinge oder auch Fischlaich zu verbessern.

Mehr noch, man sprach von einem “Urzeit-Code“, da diese sich angeblich wieder in ihre “ursprünglichen Arten” entwickelten.

1996 dann machte die Methode bei “Stern TV” und später im Magazin “Der Spiegel” erneut die Runde, und geriet durch wirre Aussagen und Behauptungen vollständig ins Abseits.

In diesem Video habe ich die damalige TV-Sendung vom 17. Dezember 1988 mit dem Moderator Kurz Felix eingefügt, in der Dr. Guido Ebner und Heinz Schürch ihre Methoden vorstellen, erklären und in der vom Widerstand der „Saatgut-Mafia“ und der “Ernährungslüge” berichtet wird …

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“Alien”-Kult-Regisseur Scott: Außerirdische haben in die Evolution des Menschen eingegriffen!

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"Prometheus - Dunkle Zeichen". Auch Ridley Scott glaubt an die Prä-Astronautik (Bild: L. A. Fischinger / NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team [STScI/AURA] / puplic domain)
“Prometheus – Dunkle Zeichen”. Auch Ridley Scott glaubt an die Prä-Astronautik (Bild: L. A. Fischinger / NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team [STScI/AURA] / puplic domain)

Hollywood-Regisseur Ridley Scott schrieb mit dem Film “Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt” 1979 fraglos Filmgeschichte. In einem aktuellen Interview zu seinem neuen Science-Fiction-Streifen “Prometheus – Dunkle Zeichen” der “Alien”-Reihe sagte Scott, dass er davon ausgeht, dass einst tatsächlich Außerirdische der Menschheit während der Evolution geholfen haben. Mathematisch sei eine so schnelle Entwicklung ohne Hilfe von Aliens unmöglich, so glaube er.

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Umfrage zum Kreationismus in Deutschland: Je öfter Sonntags in der Kirche – je öfter wird die Evolutionstheorie abgelehnt!

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Ein Problem der Kreationisten? Jerusalem ist älter als die Schöpfung des Universums (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / NASA / Montage: L. A. Fischinger)
Viele Menschen glauben fest an die Schöpfung des Universums durch Gott und lehnen moderne Naturwissenschaft ab. Das zeigte auch eine Forsar-Umfrage in Deutschland  (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Mir fiel kürzlich eine sehr interessante Umfrage der “Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland” von 2005 zur “Auffassung über die Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde” auf. Eine interessante Erhebung zu Auffassungen in Deutschland über die Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde und uns Menschen und damit auch zum Kreationismus. War es die Natur oder Gott, war dabei die grundsätzliche Fragestellung.

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Evolution zum Zuschauen: Echsen auf einsamen Eilanden

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DNA

Von Cornelia Dick-Pfaff
 
Ausgesetzte Reptilien geben Aufschluss darüber, wie zentrale Effekte der Artenentwicklung zusammenwirken
Ein paar von einem Hurrikan leergefegte Karibik-Inselchen und ein gutes Dutzend mittelgroße Eidechsen sind die Zutaten für einen detaillierten Einblick in Evolutionsmechanismen: Einzelne, auf den kleinen Eilanden ausgesetzte Echsenpärchen ermöglichten es US-Biologen, die Einflüsse von Umwelt und Erbgut auf die Entwicklung einer Art in einer natürlichen Umgebung gezielt zu studieren. Das Fazit: Sowohl die natürliche Selektion als auch der sogenannte Gründereffekt beeinflussen, wie sich die Merkmale einer Art verändern, wenn eine Population nur aus wenigen Artgenossen besteht. Die Beobachtungen, die die Forscher online im Fachblatt „Science“ präsentieren, geben nun Aufschluss über die Interaktion zwischen diesen zwei zentralen Prozessen, die die Evolution antreiben.
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10 (erstaunliche) Dinge, die man wissen muss – über: Aliens +++ Blog-Serie, Teil #3 +++

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Blog-Serie, Teil #3: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über Aliens" (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Blog-Serie, Teil #3: “10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss – über Aliens” (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

“10 (erstaunliche) Dinge, die man über wissen muss” – dritter Teil der meiner Blog-Serie auf Grenzwissenschaft und Mystery Files für Euch. Teil #3 der erstaunlichen “10 Dinge, die man wissen muss” widmet sich diesmal den Aliens bzw. Außerirdischen. Immerhin sind Aliens wohl eines der Hauptthemen im Bereich Rätsel der Welt, Phänomene und Unerklärliches überhaupt. Jedes Kind weiß heute was Aliens sind oder sein sollen, kann was dazu sagen oder hat Außerirdische am TV gesehen. Demnach ein umfassend bekanntes Thema.

Hier also “10 (erstaunliche) Dinge, die man über Aliens wissen muss”!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

10 (erstaunliche) Dinge, die man über Aliens wissen muss

Wissen zum Angeben, Mitreden, Auffrischen und Nachdenken!

1.:

Ein “Alien” ist eigentlich nicht unbedingt ein “Außerirdischer”.

Die Bezeichnung “Alien” oder “Aliens” bedeutet im angloamerikanischen Sprachgebrauch soviel wie “Ausländer” oder “Fremder” – aber eben auch “Außerirdischer”. Genaugenomen ist jedoch ein Lebewesen aus dem All im Englischen ein “Extraterrestrial”.

Doch “Alien” hat sich schon lange durchgesetzt und für “Ausländer” oder “Fremder” nutzt man im englischen Raum weit mehr das Wort “Foreigner”. “Enemy Alien” ist bzw. war vor allem im 1. und 2. Weltkrieg in den USA sogar ein “feindlicher Ausländer”. Beispielsweise nach Kriegsbeginn mit Japan im 2. Weltkrieg die in den USA lebende Japaner.

Interessant ist dabei, dass das “neumodische” Wort “Alien” für einen Außerirdischen in seiner Mehrfachbedeutung so ähnlich auch in anderen Ländern der Welt vorkommt. Beispielsweise heißt in Ungarn ein Ausländer aber auch ein Außerirdischer “Idegen”, was zugleich für “seltsam” steht. “Külföldi” wiederum, ungarisch für “Ausländer” bzw. “Fremder” ebenso wie für “Außerirdischer”, bezeichnet sogar einfach Menschen aus “Übersee”. Das Wort “Alien” an sich heißt dort “Kkülföldi Állampolgár” – was eigentlich wiederum ein “ausländischer Staatsbürger” ist.

In Afrikaans ist übrigens ein Alien, “Uitheemse”, nicht nur ein Ausländer, Fremder oder auch Immigrant, sondern auch ein nicht eingebürgerter Ausländer.

2.:

Das Wort “Alien” ist heute schlicht das Wort für einen Außerirdischen. Aber es gab tatsächlich zwischen den Jahren 1600 und 1670 einen explosionsartigen Anstieg der Verwendung dieses Wortes im deutschen Sprachgebrauch. So sprang um 1600 die Nutzung von “Alien” in der deutschsprachigen Wissenschaft gewaltig in die Höhe, stürzte dann gegen 1670 wieder ab.

Nach dem “Wortauskunftssystem zur deutschen Sprache in Geschichte und Gegenwart” stieg das Wort “Alien” nach dem 2. Weltkrieg langsam aber unaufhaltsam als Begriff in Zeitungen an. Ab etwa 1960 – 1962 explodierte die Verwendung des Wortes in der deutschen Sprache in Zeitungen, Wissenschaft, Belletristik und der allgemeinen Literatur.

Interessanterweise lief diese Entwicklung in der deutschen Sprache nicht parallele mit dem Begriff “UFO”. Immerhin ist ein Alien längst ein Wesen aus dem All und UFOs sind gerade ab den 1950er und 1960er Jahren zum Thema geworden. Doch erst 1987 stieg die Verwendung des Kürzel “UFO” in der deutschen Sprache rapide.

3.:

In der UFO-Forschung oder besser gesagt “Alien-Thematik” ist man sich vollkommen uneins, wie viele Rassen von Außerirdischen hier auf unserem Planeten sind oder waren. Vorausgesetzt natürlich, dass überhaupt Aliens die Erde besucht haben und vielleicht sogar noch immer hier sind.

Dennoch tauchen immer wieder Verschwörungstheorien auf, die behaupten, dass die Erde von einigen wenigen bis zu dutzenden Rassen aus dem All besucht wird. Ohne, dass dafür Beweise existieren, sollen sogar einige Alien-Spezies mit diversen Menschen/Ländern Verträge abgeschlossen haben. Mehr noch, denn angebliche Whistleblower behaupten sogar einfach, dass diverse Aliens miteinander Krieg führen und es so auch außerirdische Flüchtlinge auf unserem Planeten gibt.

Zu diesen unzähligen Rassen oder genauer gesagt Sichtungen und Beschreibungen von Aliens gab es in den 1990er Jahren sogar im deutschen Raum das Projekt “HUMDAT”. Diese “Humanoiden-Datei” erfasste, katalogisierte und archivierte bekannte Varianten der zahllosen verschiedenen UFO-Wesen, die Zeugen gesehen haben wollen.

4.:

Obwohl immer wieder behauptetet wird, dass das “klassische Bild” eines Aliens – die kleinen grauen Wesen mit den großen Köpfen und Augen – von Hollywood in die Welt gesetzt wurde, stimmt das so nicht.

In diesem Zusammenhang wird dazu immer der Alien-Film-Klassiker “Unheimliche Begegnung der dritten Art” von Steven Spielberg aus dem Jahr 1977 genannt. Bedenken muss man aber dabei, dass der Astronom und UFO-Forscher-Legende Allen Hynek Spielberg bei dem Film beriet (er ist auch bei der UFO-Landung am Ende des Filmes mit Pfeife zu sehen). Hynek lieferte nicht nur durch seine UFO-Klassifizierungen von CE1 bis CE3, “Begegnung der dritten Art”, aus dem Jahr 1972 den Filmtitel, sondern eben auch Informationen zu UFOs und eben Aliens an sich.

Die “klassische Alien-Darstellung” als kleine schmale Wesen gab es schon lange vor Steven Spielbergs Film, wo diese “Greys” genannten Aliens am Ende auch nur sehr kurz schemenhaft zu sehen sind.

5.:

Obwohl immer wieder die Meinung vorherrscht, dass Außerirdische die Erde vielleicht schon Jahrtausende besuchen, gibt es noch andere Hypothesen.

So vermuten einige, dass diese Aliens in Wahrheit Zeitreisende sind. Und zwar von unserem eigenen Planeten und diese vermeintlichen Außerirdischen in Wirklichkeit Menschen der Zukunft repräsentieren. Entweder habe die natürlich Evolution sie zu dem gemacht, wie sie heute gesehen werden, oder die Menschheit habe sich selber und bewusst genetisch verändert.

Vielleicht sind diese Zeitreisenden sogar eine Mischung aus Aliens und Menschen, heißt es in einigen Überlegungen.

6.:

Aliens oder Außerirdische sind etwas ganz anders, als das, was wir uns darunter vorstellen.

Denn es existiert auch die teilweise weit verbreitete Meinung, dass diese “Wesen” vom Satan kommen. Sie sind Dämonen des Teufels der christlichen Tradition, die die Menschheit und unsere Seelen quasi vernichten wollen. Unter dem Deckmantel von Aliens und dem UFO-Phänomen.

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7.:

Bei der Vielzahl an angeblichen Alien-Begegnungen und -Sichtungen werden immer wieder unterschiedliche Rassen in einer Art “Zusammenarbeit” beschrieben. Selbst normale Erden-Menschen in “militärischen Uniformen” sollen gemeinsam mit den mutmaßlichen Außerirdischen beobachtet worden sein.

Die kleinen grauen Kreaturen mit ihren riesigen Köpfen sind dabei die einzigen, die eigentlich immer vollkommen nackt sind. Geschlechtsteile scheinen diese “Greys” auch nicht zu haben. Warum das so ist, kann niemand erklären.

8.:

Angebliche Begegnungen mit Extraterrestrischen oder auch Botschaften von diesen, unterscheiden sich heute enorm von den Anfängen der Alien- und UFO-Thematik!

Ab den 1950er Jahren waren in der entsprechenden Literatur und den Aussagen der “Kontaktler” genannten “Zeugen” diese Aliens liebevolle Wesen. Fremde, die sich Menschen auswählten, um diesen wichtige Nachrichten für die Menschheit mitzuteilen. Diese bestanden so gut wie ausnahmslos aus Warnungen von diesen freundlichen Aliens an die Erdbewohner. Auch sahen diese Aliens fast immer aus wie Menschen oder zumindest uns Menschen überaus ähnlich.

Sehr großen Wert wurde dabei von den Außerirdische darauf gelegt, die Menschheit vor den Gefahren der Atomkraft zu warnen. Ebenso vor der Zerstörung unserer Umwelt etc. Daraus entwickelten sich im Laufe der Jahre regelrechte und auch echte UFO-Sekten, die zum Teil bis heute aktiv sind.

Spätsteins ab den 1980er Jahren wandelte sich das Blatt. Von da an rückten UFO-Entführungen mit pseudo-medizinischen Experimenten und Untersuchungen durch diese Aliens in den Vordergrund. Vor allem flogen jetzt nicht mehr irgendwelchen “Kontaktler” mit ihren außerirdischen Freunden freiwillig in UFOs mit, sondern die Fremden sollen Menschen gegen ihren Willen entführen. Und dabei vor allem auch misshandeln, was davor nie ein Thema war.

Ab da, und vor allem ab den 1990er Jahren, sprach die UFO-Forschung davon, dass Aliens durch ihre pseudo-medizinischen Experimente am Menschen genetische Manipulationen vornehmen. Die genetische Schaffung einer Mischrasse aus Mensch und Alien (Hybride) sei das Ziel dieser UFO-Entführungen. Gegen den Willen der Betroffenen, natürlich.

Aber auch dieses Bild hat sich gewandelt. Inzwischen rücken die mutmaßlichen Gen-Experimente und –Versuche bei UFO-Entführungen vielfach in den Hintergrund. Betroffene sprechen zwar noch immer von Hybriden, aber eher im positiven Sinne, da solche “Versuche” scheinbar weniger werden. Zumindest in den Berichten, die, anderes als etwa in den 1990gern, frei heraus erzählt werden. Aus einer bewussten Erinnerung an UFO-Entführungen, da die Aliens diese nicht “gelöscht” hätten …

9.:

Menschen, die aussagen, dass sie von Aliens an Bord von UFOs entführt wurden (UFO-Entführungen), beschreiben im Nachhinein immer zahlreiche und facettenreiche Dinge und Erlebnisse. Was sie aber nie erwähnen oder gesehen haben wollen, sind Waffen bei diesen Außerirdischen in ihren fliegenden Unterassen.

10.:

Es gibt keinen Beweis für Aliens.

Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema “Aliens”, “UFOs” und “Außerirdische” bei amazon.de:

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Der Anunnaki-Boom und die “schöne neue Welt der Prä-Astronautik”: Was ein Rezensent zu sagen hatte

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Der Anunnaki-Boom (Bilder: gemeinfrei & NASA / Montage: Fischinger-Online)
Der Anunnaki-Boom (Bilder: gemeinfrei & NASA / Montage: Fischinger-Online)

Ohne Zweifel hat sich die Welt der Prä-Astronautik und die zugehörigen Veröffentlichungen in den letzten Jahren verändert. Die berühmten Aliens mit Namen “Anunnaki” halten mehr und mehr Einzug, obwohl sie bereits vor 40 Jahren in der Szene der Ancient Aliens durch den Autoren  Zecharia Sitchin geboren wurden. Lange Zeit schon verweise ich immer wieder – online wie offline – auf diese Problematik, sowie die Spinnereien aber auch Fakten hinter diesem Thema, wie sie vor allem im Netz kursieren. Doch inzwischen boomt eine neue Generation von Anunnaki-Buchautoren, was man durchaus sehr skeptisch sehen muss. Das tat auch ein Leser der Bücher des Autoren Michael Tellinger, einem dieser neuen Anunnaki-Autoren. Ich habe mir diese überaus umfangreiche und interessante Rezension als Prä-Astronautik-Autor einmal sehr genau angesehen. Was davon zu halten ist und wo die Probleme bei diesem Thema liegen, erfahrt Ihr hier. Aber auch ein ganz persönliches Eingeständnis von mir selber …


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Götter aus dem All und Anunnaki

Vorab: Ich verzichte an dieser Stelle (erneut) darauf, meine zahlreichen Aussagen, Darstellungen und Fakten zum Thema zu rezensieren. Nicht nur, da diese viel zu umfangreich sind, sondern auch da diese in Artikeln, Büchern, Postings usw. nachlesen werden können. Beachtet dazu auch die Links in diesem Beitrag.

Zunächst einmal muss man sagen, dass überhaupt nichts dagegen einzuwenden ist, wenn Prä-Astronautik-Autoren sich mit den mesopotamischen Götterwesen Anunnaki befassen. Warum auch? Immerhin sind sie eindeutig ein fester Teil der Mythologie des Zweistromlandes im heutigen Irak und Iran. Somit gehören sie als mythische Kreaturen vom Himmel eindeutig zu der Idee Götter aus dem All.

Was im Internet aus den Anunnaki geworden ist, ist für mich als Jäger des Phantastischen oft traurig. Der US-Autor Zecharia Sitchin hat sie in seinem ersten Buch 1976 weithin in der Welt der Grenzwissenschat bekannt gemacht und zahlreiche weitere Bücher über diese geschrieben. Inzwischen ist jedoch im Netz wie auch offensichtlich in Büchern alles “Anunnaki”, was irgendwie mit den Astronautengöttern zu tun hat oder haben könnte.

Sie sind ein neues Pseudonym für Götter aus dem Kosmos geworden. Und offensichtlich zieht der Begriff auf einem Buchcover die Leser an.

Die neuen Anunnaki-Autoren

“Die Herrschaft der Anunnaki” hat inzwischen den Buchmarkt erobert. Zecharia Sitchin lebt leider nicht mehr und so treten andere Autoren in seine Fußspuren. Obwohl ich nicht müde werde immer wieder zu betonen, dass Sitchins Bücher spannende Werke sind – betone ich immer wieder den Unsinn darin und darum.

Kannte man vor Jahrtausenden schon alle Planeten unseres Sonnensystems? (Bild: L. A. Fischinger/Archiv)
VIDEO: Kannten die Sumerer bereits vor 4.500 Jahre alle Planeten unseres Sonnensystems? (Bild: Fischinger-Online/Archiv)

Warum ist leicht erklärt: Die Mehrzahl der am Thema interessierten kennt diese Bücher mit all ihren zahllosen Aussagen und wilden Spekulationen von Sitchin nicht wirklich. Auch nicht die nicht zu zählenden Falschaussagen und Erfindungen von ihm in seinen Werken. Tatsächlich sind seine über ein Dutzend Bücher fast schon überfüllt mit Informationen, dass kaum ein Leser hier wirklich überall durchblicken kann.

Das ist mehr als verständlich und überaus nachvollziehbar, wenn man Sitchins Bücher einmal betrachtet. Unverständlich aber wird es, wenn die neue Generationen der Anunnaki-Autoren einfach nur blind alles von Sitchin in ihre Bücher kopiert. Teilweise – eigentlich meistens! – zeigen all diese neuen Anunnaki-Bücher auf dem Mark zusätzlich noch, dass hier das Grundthema der Anunnaki mit allerlei wilden und wirren Dingen der GreWi aufgepuscht wird. Sitchin seine Spekulationen und Falschbehauptungen werden nur als “Grundgerüst” eins zu ein übernommen.

Beispielsweise werden inzwischen Reptilien-Aliens (Reptiloide), Illuminaten oder auch die “Neue Weltordnung” (NWO) hinzugefügt. Zugegeben, bevor hier Vorwürfe an meiner Arbeit als Autor laut werden, auch ich habe in meinem ersten Buch 1996 viel von Sitchin gutgläubig übernommen. Das habe ich nie bestritten und sehe dies heute anders (HIER)! Doch ich tat es nie in der ergänzten Form, wie es die neuen Anunnaki-Autoren heute machen.

Einer dieser neuen Generation ist der Autor Michael Tellinger

Michael Tellinger und die Anunnaki

Tellinger ist Autor der beiden Bücher “Die Sklavenrasse der Götter” und “Die afrikanischen Tempel der Anunnaki”. Einmal ein überaus dickes Buch mit 600 Sieten und das andere eher ein dünner Bildband.

Im letzten genannten Buch beschreibt Tellinger Ruinenstätten und seltsame Steinbauten in Südafrika, die er mit zum Teil sehr beeindruckenden Fotos dokumentiert. Er selber stammt auch von dort, und sieht in “Die afrikanischen Tempel der Anunnaki” diese Ruinen als Hinterlassenschaften der Anunnaki von den Sternen. Immerhin glaubt Tellinger seinem Vorbild Sitchin, dass hier einst die Anunnaki Gold abgebaut haben. Mit menschlichen Sklaven, die diese Außerirdischen dafür schufen.

Dass dieser Goldabbau Unsinn ist, den Sitchin eindeutig selber erfunden hat, habe ich in diesem Beitrag HIER anhand von Sitchins eigenen Aussagen und Büchern belegt.

Trotzdem behauptet Tellinger hier seinen die Reste des Goldabbaus der Aliens zu finden. 10.000 oder sogar 100.000 Jahre seine diese Spuren alt, glaubt er. Belege hat er dafür keine.

In die “Die Sklavenrasse der Götter” schreibt Tellinger alles von Zecharia Sitchin ab. Zumindest was den Kern seines Buches betrifft, eben den Goldabbau, die Anunanki und die Schaffen des Menschen als Sklaven der Aliens für die Bergwerke etc. Dabei sollte man es schon als “gruselig” ansehen, dass er das Buch “Das verschollene Buch Enki” von Sitchin offenbar als Tatsache sieht. Tellinger vermutet darin eine genaue Übersetzung eines sumerischen Epos, obwohl es reine Phantasie ist. Nichtmal Sitchin als Autor hat je klar gesagt, dass es eine echte Übersetzung eines Epos wäre.

“Gestörter Verstand und Anunnaki in Afrika”

Prä-Astronautik-Autor Zecharia Sitchin, Erfinder des Nibiru und der Anunnaki: War er ein Desinformant und Lügner im Auftrag der Illuminaten? (Bilder: tamilwin.com / gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
ARTIKEL: Prä-Astronautik-Autor Zecharia Sitchin, Erfinder des Nibiru und der Anunnaki: War er ein Desinformant und Lügner im Auftrag der Illuminaten? (Bilder: tamilwin.com / gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

“Die seltsame Welt des Michael Tellinger” – so nennt der Autor Leif Inselmann seine überaus umfangreiche Rezension der beiden Bücher von Tellinger. Ganze 25 Seiten umfasst diese Kritik, die Inselmann am 18. Juli 2018 auf seinem Blog online stellt.

Als einfache “Rezension” kann man aber den Text von Inselmann nicht bezeichnen, was schon allein der Umfang zeigt. Eher als eine Analyse, da sich darin allein 125 exakte Fußnoten als Quellenangaben finden.

Leif Inselmann ist, wie es mir dessen Blog verriet, selber Autor des Phantastischen, der mir bisher unbekannt war (glaube ich). Das allerdings aus einem einfachen Grund, da Inselmann Belletristik-Bücher schreibt. Also seine grenzwissenschaftlichen Ideen, Welten und Phantasien in Form von Erzählungen und Romanen veröffentlicht. Eben nicht wie andere Autoren …

Inselmann unterstreicht in seiner Kritik, dass Tellinger zu “kein Wissenschaftler” sei, wie es die Buchwerbung suggerieren soll. Das stimmt insoweit, dass von ihm keine anerkannten wissenschaftlichen Abhandlungen veröffentlicht wurden, die sich mit Sumerern/Anunnaki, Gentechnik & Co. befassen. Also ist Tellinger ein Laie, wie alle anderen Autoren der Prä-Astronautik eben auch. Ein Problem sehe ich darin erstmal nicht.

Schnell stellt auch Inselmann fest:

Die zentrale Quelle, auf die sich Tellinger indes beruft, ist leicht auszumachen: Zecharia Sitchin. Was dieser Autor schrieb, wird ohne weitere Überprüfung übernommen und bildet nicht nur das Fundament, sondern de facto fast den gesamten Korpus dessen, was Tellinger beschreibt und behauptet, gleichsam Grundlage und Ergebnis seiner Gedankengänge. Weite Teile von ‘Die Sklavenrasse der Götter’ lassen sich letztlich auf eine bloße Nacherzählung der Thesen Sitchins reduzieren.

Also genau das, was die meisten Anunnaki-Autoren der neuen Generation machen.

Was der Kritiker sagt

Was Leif Inselmann kritisiert, ist nicht nur die blinde und umfangreiche Übernahme von Sitchin bei Tellinger. Es ist auch die zum Teil offenkundige Unwissenheit des Autoren in “Die Sklavenrasse der Götter”. Zum Beispiel die Aussage eines “Evolutionsschritt von Schimpansen zum Menschen”, was natürlich absurd-falsch ist.

Damit kann man leben. Nicht leben kann man aber mit der Tatsache, dass Tellinger die Bibel als Quelle für Aussagen nennt, die darin gar nicht stehen. Wir Prä-Astronautiker – ich sage bewusst “wir” – nutzen die Bibel seit Jahrzehnten in dieser Hinsicht. Mit dem Unterschied aber, dass daraus zitiert wird usw. Tellinger aber trifft Aussagen, die angeblich im Alten Testament stehen. Zum Beispiel:

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Gemäß der Bibel müssen die ersten Menschen auf der Erde bereits über Eisewerkzeuge verfügt haben, denn Adam, Kain und Abel bestellten die Felder mit Eisenwerkzeugen.

Das ist mir bei Tellinger selber nicht aufgefallen und ich las es erstmal in der Kritik von Inselmann. Es mag eine Kleinigkeit sein, aber ist leider ganz nach Art und Weise von einigen Autoren. Nämlich eine falsche Aussage treffen, die ganz einfach überprüft werden kann, in der Hoffnung (und dem Wissen), dass diese niemand nachprüfen wird.

So auch bei der Bundeslade des Exodus im gleichnamigen Buch; bekannterweise eines meiner persönlichen Lieblingsthemen., So lesen wir bei Tellinger:

In der Bibel wird ständig darauf hingewiesen, dass die Lade niemals den Boden berührt und immer einige Zoll über dem Erdboden geschwebt habe. Ausgehend davon, dass sie aus Gold gefertigt war, lässt sich errechnen, dass die Lade ein Gewicht zwischen drei und vier Tonnen gehabt haben muss.

Glaubten die uralte Zivilisation der Sumerer wirklich an Außerirdische? (Bilder: gemeinfrei / LAF / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Glaubten die uralte Zivilisation der Sumerer wirklich an Außerirdische? (Bilder: gemeinfrei / LAF / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Auch hier stimmt – nichts!

Der Kritiker Inselmann geht in seinem Text recht umfangreich auch auf die Aussagen Tellingers ein, dass wir Menschen quasi ein “Gewalt-Gen” von den Anunnaki-Aliens bekommen haben. Gewalt sei wider der Natur, heißt es. Natürlich ist das falsch, wie Katzenfreude sehen müssen, wenn ihr Tier eine Maus oder einen Vogel gefangen hat und die Beute quasi “zu Tode spielt” …

“Die Anunnaki in Afrika”

Die detaillierten Kritiken des Leif Inselmann sollen hier nicht durchgegangen werden. Dafür gibt es seine Ausführungen online als PDF zu lesen.

Spannend wird es aber in Teil 3 seiner Veröffentlichung, da es darin um “die Anunnaki in Afrika geht”. Also um das zweite Buch von Michael Tellinger, das ich aufgrund des darin enthalten Fotomaterials durchaus empfehlen möchte. Kurz gesagt will der Autor darin beweisen, dass die Ruinen in Südafrika die von Sitchin vermuteten Anunnaki-Goldminen usw. sind.

Für diese Behauptung, dass hier von Jahrtausenden eine solche Zivilisation mit Bergbau existierte, gibt es keine Belege. Nichtmal Hinweise oder Indizien oder auch die kleinsten Funde der Archäologie. Hier trifft man aber auf die Behauptung, dass der südafrikanische Schamane Credo Mutwa “mit übersinnlichem Wahrnehmungsvermögen” mehr über die Aliens der Antike wissen. “Eine eindeutige Verbindung zum Sirius” müsse es geben, so Tellinger, da “Credo Mutwa vermutet, dass das Leben auf der Erde aus dem Sirius-Planetensystem stammt”.

Hier werden folglich übersinnliche “Quellen” als Beleg oder Indizien angeführt, wo andere Hinweise fehlen. Und das ist wiederum bezeichnend! Mythologien und Überlieferungen lassen sich als Übersetzung “greifen”, sofern sie nicht frei erfunden sind, und man kann damit im Sinne der Prä-Astronautik arbeiten. Übersinnliche Informationen eines Menschen aber nicht.

“Grenzwissenschaft und Mystery Files” von Lars A. Fischinger auf YouTube
Mehr Themen zu “Grenzwissenschaft und Mystery Files” natürlich auch auf auf YouTube!

Ein Quellen-Lückenfüller, der mit Sitchin und seinen Anunnaki wiederum nichts mehr zu tun hat. Seine Ancient Aliens kamen bekanntlich von einem Planeten Nibiru, der in unserem Sonnensystem existieren soll, wie er in all seinen Büchern behauptet hat. Dort haben sich dann die Aliens entwickelt und seinen dann eines Tages zur Erde gekommen, als der Mensch noch ein einfacher Vorzeitmensch war. Von Sirius war nie die Rede.

Konkurrenzdenken, Neid und Missgunst?

Mir ist nicht bekannt, ob und in weit Leif Inselmann selber Grenzwissenschaftler ist. Ob er selber irgendwie an Astronautengötter, UFOs oder etwas in dieser Art glaubt. “Seit 2016 studiert er Antike Kulturen an der Georg-August-Universität Göttingen”, sagt seine Biografie unter seinen Büchern bei Amazon. Dennoch gibt es auch “Sachtexte” auf seinem Blog, sowie Informationen, dass er an der Buchreihe “Die Chroniken von Tilmun” mitwirkt.

Diese “Chroniken-Bücher” ist eine Science-Fiction-Buchreihe von Alexander Knörr. Knörr ist UFO-Forscher, Mystery-Jäger und Prä-Astraunautik-Autor und damit besteht eine Verbindung zwischen Inselmann und der Grenzwissenschaft in Sachbüchern. Da er aber, lapidar gesagt, Roman-Autor ist, kann man zu der Tellinger-Kritik von ihm nicht sagen, es sei eine Art Neid und Diskreditierung eines Mystery-Kollegen. Dies sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man Inselmanns Kritik liest.

Tatsächlich muss man dies unterstreichen. Wie überall gibt es auch in der Welt der Grenzwissenschaft und Mystery Files offensichtlich solches Konkurrenzdenken, Neid und Missgunst. Der größte Humbug verkauft sich allerdings tatsächlich offline und online besser, als eher nüchterne Texte oder Themen. Vielen Laien, Kritiker, Nicht-Autoren und einfachen Lesern und Interessieren ist das ebenso klar. Als jahrzehntelanger Autor solchen Themen weiß ich das mehr als gut.

Erstaunen, Unverständnis und Ablehnung

Auf den Spuren der Anunnaki, Artikel in 2 Teilen (Bilder: Z. Sitchin / Fischinger-Online)
Auf den Spuren der Anunnaki, Artikel in 2 Teilen (Bilder: Z. Sitchin / Fischinger-Online)

Tatsächlich, das möchte ich an dieser Stelle gerne zugeben, habe ich so manches mal bereut, dass mein letztes Buch mit dem Titel “Rebellion der Astronautenwächter – Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen” nicht (wie es eigentlich mit dem Verlag abgesprochenen war) einen etwas anderen Titel und ein anders Cover bekam. Immerhin geht es darin auch vielfach um die Anunnaki & Co.

Doch eben genau ohne von Sitchin abzuschreiben, wie es die neue Generation der Anunnaki-Autoren macht. Bewusst wurden andere Quellen ausgewählt und in hunderten Fußnoten klar benannt.

Mit “Anunnaki” auf dem Cover würde sich das Buch meiner Überzeugung nach noch besser verkaufen. Wer aber denkt, genau darum schreibe ich kritische Postings wie eben diesen hier, irrt erneut. Konkurrenzdenken, Neid und Missgunst sind bei mir eher Erstaunen, Unverständnis und Ablehnung. Nicht wenige Bücher von mir (HIER, HIER, HIER, HIER & HIER) nennen und bekennen Fehler, Unfug und Irrtümer. Und das seit genau 19 Jahren. Auch von und bei mir selber. Freunde macht man sich damit nicht immer.

Interessanterweise habe dabei nicht nur ich persönlich seit einigen Jahren das Gefühl, dass meine Arbeit etc. absichtlich versucht wird “klein zu halten”. Im nähren udn privaten Umfeld aus der Welt der Phänomene spricht man hier schon mit einem ironischen Unterton von einem “Fluch”.

Eine überaus lange Story …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Zeitreisen: Zeitreisender Ex-KGB-Agent traf sich mit Aliens im Jahr 4000 – sagt er (+ Videos)

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Zeitreisender Ex-KGB-Agent traf sich mit Aliens im Jahr 4000 - sagt er (Bilder: gemeinfrei/LAF / Montage: Fischinger-Online)
Zeitreisender Ex-KGB-Agent traf sich mit Aliens im Jahr 4000 – sagt er (Bilder: gemeinfrei/LAF / Montage: Fischinger-Online)

Geheime Experimente, Versuche und technologische Entwicklungen gab und gibt es bei allen Regierungen der Welt. Vor allem im Kalten Krieg zwischen Ost und West nahmen diese Geheimprojekte ungeahnte Formen an. Was aber jetzt der Russe Wojnach Djokovic behauptet, klingt schon mehr als bizarr. Freut aber die Boulevardmedien. Er habe als Agent des Geheimdienstes KGB der UdSSR in den 1980er Jahre eine Zeitreise rund 2000 Jahre in die Zukunft gemacht. Als Technologiespion bei zünftigen Aliens für die Sowjetunion.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Zeitreisen

In der Theorie und in physikalischen Berechnungen und Modellen sind Zeitreisen theoretisch durchaus möglich. Für unzählige Filme und Serien aus Hollywood und der Science-Fiction sind sie schon lange Realität. Seit dem legendären Buch “The Time Machine” von H. G. Wells, das schon 1895 erschien, ist das Thema nicht mehr wegzudenken.

“Die Zeitmaschine” von Wells gilt als erste literarische Erzählung über eine Zeitreise. Auch im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen wird die These diskutiert, dass es keine “Alien-Raumschiffe” sondern möglicherweise Zeitmaschinen aus der Zukunft von uns Menschen selber sind.

KGB-Zeitreisen im Kalten Krieg

Geheimdienste und Militärs der USA und der UdSSR haben im Kalten Krieg mit so allerlei Dingen und Techniken experimentiert. Von Drogenexperimenten an “Freiwilligen” bis zu Versuchen mit mutmaßlich paranormalen Fähigkeiten von Menschen. Letzteres etwa zum Zweck der Spionage.

Der damalige Maschinenbauingenieur Wojnach Djokovic wiederum geht einige Schritte weiter, wie es beispielsweise die Zeitung “Express” am 17. Juli 2018 berichtete. Andere englischsprachige Boulevardzeitungen übernahmen das Thema

Djokovic will nach eigenen Bekunden einst ein Geheimagent des KGB gewesen sein. Die UdSSR hätte, so sagt er in einem Video von “ApexTV”, im Kalten Krieg sogar schon die Technologie von Zeitreisen beherrscht, in der er eingeweiht war. So kam es, dass er quasi als Spezialagent für Zeitreisen beim KGB ausgewählt und in die Zukunft geschickt wurde. Aber nicht zu einer Art Vergnügungsreise.

VIDEO: Fand der KGB 1961 eine Ancient Alien-Mumie in Gizeh? (Bild: Google Earth / Fischinger-Online / YouTube Screenshot)
VIDEO: Fand der KGB 1961 eine Ancient Alien-Mumie in Gizeh? (Bild: Google Earth / Fischinger-Online / YouTube Screenshot)

Seinen Worten nach (und nur das sind sie!) sollte er in der fernen Zukunft so etwas wie “Wirtschaftsspionage” betreiben. Zumindest war er zur Fortbildung dort, da er die fortschrittliche Technologie der Zukunft studieren und mehr über deren Anwendung erfahren. Mit diesem gewaltigen Zukunfts-Wissen hätte die Sowjetunion im Kalten Krieg mit den USA einen immensen Vorteil erlangen können.

Aliens im Jahr 4000

Irgendwie schien die Mission des super-geheimen KGB-Agenten Wojnach Djokovic gescheitert zu sein. Immerhin zeigt die Geschichte, dass die Russen den Kalten Krieg verloren haben. Eine Zukunftstechnologie scheint demnach Mitte der 1980er Jahre nie den “Ostblock” erreicht zu haben.

Der angebliche Zeitreisende erzählt weiter, dass er in der Zeitmaschine eingeschlafen sein und im Jahr 4000 wieder erwachte. In einem “großen Kalten Schwimmbecken”, wo ihn fremdartige Wesen in Empfang nahmen. Freundlich seien diese Kreaturen zu ihm gewesen und erforschten daraufhin mit einer “seltsamen Waffe” sein Gehirn.

Es waren allerdings keine Menschen der Zukunft, sondern Aliens, die vollkommen weiß waren:

Sie waren absolut weiß mit großen Augen. Etwa fünf oder sechs Fuß groß, mit großen Köpfen und kleinen winzigen Mündern mit langen Fingern, aber ohne Fingernägel.

Diese 1,50 bis 1,80 Meter großen Aliens seinen Kolonisten aus dem Kosmos, die seit dem Jahr 3100 auf der Erde siedelten, so Djokovic weiter. So sagten ihm die weißen Außerirdischen:

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Wir haben uns entschieden, auf dem Planeten Erde zu ziehen. Das war im Jahr 3100. Unsere Galaxie ist großartig, aber wir sind mit einer extrem wichtigen Mission hierher gekommen. Wir wollten eine Kolonie der intelligentesten Menschen mit super starken Kräften und Fähigkeiten schaffen.

"Grenzwissenschaft und Mystery Files" von Lars A. Fischinger auf YouTube
“Grenzwissenschaft und Mystery Files” von Lars A. Fischinger auf YouTube

Ein ehrgeiziger Plan dieser außerirdischen Siedler, der aber gründlich daneben ging. Über 50 Jahre hinweg habe es immer wieder Kriege zwischen ihnen und den Menschen gegeben, da die Menschheit die Fremden nicht akzeptieren wollten. “Sie wollten die Menschheit nicht vernichten”, so KGB-Zeitreisender Djokovic, “sie schickten sie auf einen anderen Planeten”.

In dieser fernen Zukunft sein die Welt “ein Paradies”. Die Aliens hätten “eine große Revolution” gebracht und der selbsternannte KGB-Agent und Zeitreisende solle zurück reisen und die Menschheit darüber informieren. Wir sollen unsere erde schützen, aber er dürfe nie mehr wieder ins Jahr 4000 zurück kommen, so ein Aliens zu Djokovic …

Zeitreisende unter Zeitvertrag (mit der Regenbogenpresse)

Verrücktes Zeug“, was hier die britische Presse verbreitet. Quelle ist der YouTube-Kanal “ApexTV”, der über “Mystery und Wissenschaft” berichten möchte. Dort finden sich dutzende Videos mit Interviews von angeblichen Zeitreisenden. Über 50 Videos sind es bis dato allein nur dazu. Auch das mit Djokovic. Zumindest mit jemanden, der anonym und unkenntlich gemacht sich als Ex-KGB-Agenten Wojnach Djokovic und Zeitreisender bezeichnet.

Was aber bei diesen wilden Videos auffällt ist der Umstand, dass die Boulevardzeitung “Daily Star” bereits mehrfach Videos von diesem Kanal zum Thema machte. Auch und vor allem über “Zeitreisende”. Es scheint sich thematisch also für den Kanal zu lohnen. Das sieht man auch an dem Folge-Video, das einen Tag nach dem Interview mit Djokovic dort hochgeladen wurden.

In diesem ebenso fragwürdigen Video von heute zeigt ein ebenso fragwürdiger Zeitreisender ein Handy-Video von Las Vegas mit fliegenden Autos und futuristischen Gebäuden. Aufgenommen hat es der natürlich unkenntlich gemachte Zeit-Abenteurer im Jahr 2120 bei einer “Top Secret Zeitreise-Mission”.

Auch das hat der britische “Daily Star” (und andere Regenbogen-Medien) zum Thema gemacht. Und der Aufrufe-Counter bei “ApexTV” für diese geradezu unverschämten Videos läuft und läuft …

Videos-Auswahl zum Thema Fakes in der Grenzwissenschaft

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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3.000 Euro Belohnung für Hinweise! Wer schuf den rund 4 Kilometer großen “Marree Man” im Outback von Australien? (+ Videos)

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Wer schuf den 4,2 Kilometer großen "Marree Man" im Outback von Australien? (Bilder: Google Earth / gemeinfrei)
Wer schuf den mehre Kilometer großen “Marree Man” im Outback von Australien? (Bilder: Google Earth / gemeinfrei)

Geoglyphen, also Scharrbilder, die Menschen oftmals in riesigen Ausmaßen auf dem Erdboden bzw. im Erdreich anlegten, kennen Archäologen aus sehr vielen Teilen der Welt. Einige sind Jahrtausende alt und weltbekannt, andere fast unbekannt und rätselhaft und wieder andere stellen Forscher vor ungelöste Mysterien über ihren Sinn und Zweck. In Australien gibt es ein solches Scharrbild, dass erst 20 Jahren bekannt ist und seit dem für Spekulationen über dessen Ursprung sorgt: Der “Marree Man” in der Wüste von Süd-Australien Ein riesiger nackter Mann, über deren Schöpfer zwei Jahrzehnte gerätselt wird. Ein reicher Unternehmer hat jetzt eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur “Ergreifung” der Urheber der gewaltigen Geoglyphen führen. Was den “Marree Man” von Australien so besonders mysteriös macht, erfahrt Ihr in diesem Beitrag!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der “Marree Man”

Einsam und geradezu verlassen liegt im öden Outback von Australien ein gigantisches Scharrbild eines nackten Menschen im Wüstenboden. Etwa 3 bis 4 Kilometer lang, an der Hüfte rund 500 Meter breit und aus bis zu 35 Meter breiten Mehrfach-Linien in die Wüste gescharrt!

Der Umriss des “Marree Man” besteht aus 7 bis 10 einzelnen Linien, die offenbar in einem Zuge in den Wüstenboden “gegraben” wurden. Einige wenige Umrisse, etwa beim Ohr, bestehen jedoch aus nur 3 dieser Linien oder Rillen, die dabei eine Tiefe von 20 bis 30 Zentimeter aufweisen. Alles erscheint irgendwie wie aus einem Guss und ähnelt dabei Furchen von Pflügen aus der Landwirtschaft, wie wir sie sehr gut kennen.

Die dargestellte Person ist ein nackter Mann mit einer Art Stirnband, der scheinbar einen Sperr in der linken Hand hält, wie es die Umrisszeichnung im Titelbild oben zeigt. Ob es ein Sperr ist, ist aber meiner Meinung nach mehr als fraglich. Schaut man sich den “Marree Man” bei Google Earth genauer an (Koordinaten, s. unten), erkennt man sehr deutlich, dass der vermeinte “Sperr” einfach irgend ein langes “Ding” ist, dass der Mann in der Hand hält, wo es auch endet. Für einen Sperr ist das “Ding” viel zu kurz und außerdem endet bzw. beginnt es in der Hand des Scharrbildes.

So sieht kein Sperr aus und so schleudert man auch keinen.

Der Mann selber liegt in Zentral-Südaustralien in einem riesigen (teils ehemaligen) militärischen Sperrgebiet namens “Woomera Prohibited Area” auf den “Finnis Springs”. Etwa 60 Kilometer davon entfernt liegt das winzige Nest Marree mit seinen rund 70 Einwohnern. Der Namensgeber des “Marree Man”.

Das Rätsel des nackten Mannes

So gut wie alle Scharrbilder und Geoglyphen in allen Teilen der Erde ist zu eigen, dass sie erst aus der Luft entdeckt wurden. Das beste Beispiel sind die Nazca-Linien in Peru, deren wirkliche Entdeckung vor fast 100 Jahren erst mittels Flugzeug erfolgte (s. Videos unten und z. B. HIER, HIER und HIER). Grund sind eben die gewaltigen Ausmaße solcher Bodenbilder und Strukturen.

VIDEO: Sensationelle Entdeckungen in Kasachstan: Ein “zweites Nazca” mit dutzenden Geoglyphen in Asien gefunden (Bilder: Google Earth)
VIDEO: Sensationelle Entdeckungen in Kasachstan: Ein “zweites Nazca” mit dutzenden Geoglyphen in Asien gefunden (Bilder: Google Earth)

Beim “Marree Man” war es vor genau 20 ebenso: Am 26. Juni 1998 überflog der australische Buschpiloten Trac Smith das Gebiet und entdeckte aus 1000 Metern Höhe die Figur unter sich. Aufgrund seiner enormen Größe wurde der nackte Mann von Australien daraufhin schnell in aller Welt bekannt. Allein die Umrisslinien sollen nach Schätzungen an die 28 Kilometer Länge betragen, was den “Marree Man” damit zum größten Scharrbild dieser Art weltweit macht. Auch wenn sich in Peru einige Nazca-Linien über weit mehr Kilometer durch die Wüste erstrecken, die aber eben keine Figuren darstellen.

Ursprünglich musste man nicht gut einen Kilometer hoch über die Darstellung fliegen, wie der Entdecker Smith 1998, um sie zu erkennen. Die Schöpfer des Mannes haben die Linien mit weißem Kalk deutlich vom umgebenen Wüstenboden abgehoben. Schon 100 Meter Höhe hätten so gereicht, um das Bild sehr deutlich zu erkennen.

Buschpiloten wie Trac Smith gibt es in Australien überaus viele. Die gewaltigen Entfernungen und die oft mehr als dünn besiedelten Region des Kontinentes machen solche Verkehrswege und Transportmittel unabkömmlich. Da verwundert es nicht wenige, dass erst 1998 der “Marree Man” von einem solchen Flieger entdeckt wurde. Wurde er bis dato schlicht übersehen – oder ist er sogar ein Kunstwerk der Moderne?

Und warum leugnen selbst die Aborigines, dass ihre Vorfahren diesen Mann in den Boden zeichneten? Sogar das Gegenteil war nach der Entdeckung des Scharrbildes der Fall. Es kam damals zu Protesten des Aborigines-Stammes der Dieri, da sich die Figur in ihrem heiligen Stammesgebiet befindet. Nicht nur in Land sei dadurch beschädigt und beschmutzt worden, sondern auch ihr mythologisches Erbe der “Traumzeit” würde dadurch missachtet.

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Diese heilige “Traumzeit” ist eine Art Ursprungsglaube der Aborigines, die bis in eine ferne Existenz ohne Zeit und Raum zurückzuführen sei. Ein Beginn von Allem – in dem physische, spirituelle, göttliche und materielle Dinge Eins waren.

Wer schuf den Riesen in der Wüste?

Theorien über die Schöpfer des “Marree Man” kursieren seit der Entdeckung 1998 viele in Australien und in aller Welt. Die einfachsten sind dabei die, dass eben die Vorfahren der Aborigines das Scharrbild anfertigen, dies aber vergessen wurde, oder dass ein eigensinniger “Landschaftskünstler” das vor 20 oder etwas mehr Jahren machte. Dazu gesellen sich Thesen, dass Soldaten aus den USA oder Australien sich diesen Spaß erlaubten.

Das rätselhafte "Band der Löcher" in Peru: ist hier tatsächlich alles geklärt? (Bilder: GoogleEarth / American Museum of Natural History)
ARTIKEL: 6.000 Löcher hintereinander: Das rätselhafte “Band der Löcher” in Peru – tatsächlich alles geklärt? (Bilder: Google Earth / American Museum of Natural History)

Viel gehandelt wird dabei der Name des 2002 verstorbenen Künstlers Bardius Goldberg als Urheber des nackten Riesen. Er soll in Australien ein “Spaßvogel” gewesen sein, wie man ihn in Deutschland nennen würde, weshalb man ihm das Werk durchaus zutraue. Angeblich habe er zu Lebzeiten davon gesprochen, dass er ein Kunstwerk erschaffen möchte, das man aus dem All sehen könne.

Zugegeben hat Goldberg es allerdings nie. Ebenso wenig konnte die Polizei irgendwelche Spuren von Maschinen oder schwerem Gerät an dem Scharrbild finden. Immerhin war man sich schnell einige, dass die Arbeit daran sicher einige Wochen gedauert haben muss. Ohne, dass jemand irgendwas in der Einöde bemerkte.

Einen “kryptischen Hinweis” fand sich 1999 im Kopf des “Marree Mannes”. Dort tauchte eine kleine US-Flagge und ein “Bekennerschreiben” auf. Darin stand:

Zu Ehren des Landes, das sie einst kannten. Seine Errungenschaften sind außergewöhnlich und eine ständige Quelle neuer Wunder und Bewunderung.”

Diese seltsame Botschaft ist aus dem Buch “The Red Centre. Man and Beast in the Heart of Australia” von Hedley Herbert Finlayson aus dem Jahre 1979 entlehnt. Darin finden sich Fotos von Aborigines, die nackt mit Stöcken in den Händen Tiere jagen udn grundsätzlich dem “Marree Man” ähneln.

Waren diese Fotos die Vorlage des trotzdem unbekannten Künstlers? Aber wozu dann die US-Flagge?

Auch die Bekenner-Faxe, die damals bei verschiedenen Medien anonym eingingen, halfen nicht weiter. Aufgrund einiger Formulierungen und der Verwendung von “Meilen” statt “Kilometer” wird bis heute vermutet, dass diese Faxe von US-Amerikanern stammen. Aufklären konnten sie das Rätsel um den Riesen auch nicht. Eher haben sie es noch vergrößert, da eines dieser Faxe bei Phil Turner eingegangen ist. Er ist Inhaber des “Marree Hotel” in Marree und bietet heute Rundflüge zum Scharrbild an.

Also ein Gag um in der Einöde des australischen Outback eine zusätzliche Geldeinnahme zu haben?

Zwei Jahrzehnte Geheimhaltung?

Phil Turner und andere sind überzeugt, dass keiner der Bewohner der Region den Mann in der Wüste geschaffen hat. Wäre das der Fall, so Dick Smith am 25. Juni in einem Interview mit “ABC News” in Australien, “wer könnte das “seit 20 Jahren geheim halten”? Auch betonte Turner die gewaltige Arbeitsleistung, die zur Schaffung des nackten Riesen erforderlich war.

Er selber hat nämlich 2016 das Scharrbild restauriert. Mit einem Vemessungstechniker und mit einer Planierraupe hat er die Umrisslinien der Figur nachgezogen und erneuert sowie Verwitterungen beseitigt. “Eine enorm große Arbeit”, wie er betonte. Seine Rundflug-Gäste werden es ihn mit Sicherheit danken …

Wenn Aliens für Menschen echte Götter sind - Ein Journalist zu Besuch bei der UFO-Sekte Rael-Bewegung in Australien (Bilder: gemeinfrei / YouTube-Screenshot / Montage: Fischinger-Online)
Wenn Aliens für Menschen echte Götter sind – Ein Journalist zu Besuch bei der UFO-Sekte Rael-Bewegung in Australien (Bilder: gemeinfrei / YouTube-Screenshot / Montage: Fischinger-Online)

Was ebenso mysteriös erscheint ist der Umstand, dass im Jahr der Entdeckung der Geoglyphe (1998) die heute allgegenwärtige GPS-Technologie noch nicht im zivilen Nutzen war! Erst vor rund 18 Jahren hat der damalige US-Präsident Bill Clinton diese zuvor rein militärische Technologie für den Zivilgebrauch freigegeben. Zu diesem Zweck wurde das Signal “Selective Availability”, dass absichtlich die GPS-Ortung überaus ungenau machte, am 2. Mai 2000 abgeschaltet.

Für die Schaffung einer kilometerlangen menschlichen Figur ist GPS fraglos ein Muss. Wenn nicht das, dann zumindest eine gewaltige Erleichterung der anonymen Arbeiter an ihrem Bild.

Dick Smith wiederum ist jener reiche Unternehmer aus Australien, der das Rätsel um die Herkunft des nackten Jägers unbedingt knacken will. 5.000 australische Dollar, immerhin rund 3.000 Euro, hat er demjenigen versprochen, der das Mysterium aufklären kann. Smith dazu im Interview mit “ABC News”:

Es gibt keine Fehler – es ist sehr professionell gemacht.

Es gab so viele verschiedene Behauptungen, und die einzige, an die ich nicht glaube, ist, dass es aus dem Weltraum stammt. Ich kann nicht sehen, wie sie von einer Person gemacht werden konnte, man muss schon drei oder vier dafür haben, und es muss Wochen gedauert haben. Wie wurde es in so einem Fall seit 20 Jahren geheim gehalten?

Smith scheint wirklich von dem “Marree Man” besessen zu sein. Er sagte nämlich in dem Interview weiter, dass er jedem die Belohnung auszahlen würde, der die Urheberschaft beweisen kann – auch wenn er selber das Geheimnis für sich behalten müsse. Er will es einfach wissen und auf Wunsch nichts verraten.

Das nennt man umgangssprachlich dann wohl eine Obsession …

  • Der “Marree Man” ist bei Google Earth und diesen Koordinaten zu finden: 29°31’51.71″ S 137°27’58.01″ E

Videos zum Thema:

YouTube-Video vom 31. Januar 2018 zum Thema

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YouTube-Video vom 3. April 2018 zum Thema

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Unboxing “Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens” von Erich von Däniken – und weitere “Kosmische Spuren” +++ YouTube-Video +++

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Unboxing-Video zu "Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens" und mehr "Kosmische Spuren": (Bilder: Archiv E. v. Däniken / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Unboxing-Video zu “Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens” und noch mehr “Kosmische Spuren”! (Bilder: Archiv E. v. Däniken / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Ende April 2018 erschien das Buch “Galaktische Horizonte – Die Suche nach den Ancient Aliens“. Eine neue Anthologie, die Erich von Däniken jüngst herausgebracht hat, und über die auf diesem Blog bereits detailliert berichtete wurde. Inzwischen ist es der neunte Sammelband der Buchreihe “Kosmische Spuren” von EvD, in dem Beiträge zahlreicher Forscher und Autoren aus dem Bereich der Ancient Aliens finden. An dieser Stelle präsentiere ich Euch in einem neuen Unboxing-Video auf meinem YouTube-Channel das Buch “Galaktische Horizonte“. Ebenso die genauen Hintergründe zu dieser neuen Däniken-Anthologie, wie so ein Buch zustande kommt sowie die Geschichte der Bücher “Kosmische Spuren” seit dem Jahr 1988 bis heute!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Die Suche nach den Ancient Aliens”, die der Untertitel des Band 9 der Erich von Däniken-Buchreihe “Kosmische Spuren”, über das das ich am 20. April HIER bereits vorab berichtete. Und der Name ist natürlich Programm, wie es auch das Inhaltsverzeichnis weiter unten zeigt.

Auch in diesem Buch rund um Astronautengötter, Rätsel und Mysterien der Geschichte und Prä-Astronautik geht es natürlich um die Frage der Götter aus dem Kosmos. Eine Anthologie – ein Sammelband verschiedener Autoren Grenzwissenschaft und Mystery Files – das nun schon genau 30 Jahre erscheint. Immer herausgegebenen von Erich von Däniken.

Inzwischen habe auch ich als Co-Autor das Buch “Galaktische Horizonte” vom Kopp Verlag bekommen. Im folgenden Unboxing-Video öffne ich quasi mit Euch das Paket und berichte über spannende Hintergründe und Details zu dieser Buchreihe auf den Spuren der Ancient Aliens.

Bleibt neugierig …

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Inhaltsverzeichnis von “Galaktische Horizonte”

  • Erich von Däniken: Vorwort

I. Aufbruch zur Vernunft

  • Erich von Däniken: Der „Zeitgeist“ – ein Anti-Zauberwort
  • Peter Fiebag: Codex Galactica. Spekulationen über Aliens
  • Ulrich Dopatka: SETA- und SETI-Forschung im Auf- und Umbruch. Von der systematischen Suche nach ETI-Artefakten zur Drake-Formel 2.0
  • Peter Fiebag: Paleo Search for Extraterrestrial Intelligence. Artifact-SETI bei „Tabbys Stern“
  • Andreas Kirchner interviewt Prof. Dr. Seth Shostak: „Vielleicht haben sie unser Sonnensystem besucht“

II. Im Land der Pharaonen

  • Erich von Däniken: Schleiertanz um die Pyramiden. Kosmische Strahlen, Hohlräume und Streitereien
  • G. F. L. Stanglmeier: Zank und Zoff im Pharaonen-Grab. Rätsel um KV 62/2
  • Erich von Däniken: Centauren, Genien, Chimären. Mischwesen im Serapeum?
  • Reinhard Habeck und Gisela Ermel: Göttliche Gentechnik oder Fantasiekreaturen? Chimäre, Sphinx und Löwenmann
  • Erdogan Ercivan: Krypta des Lichts. Künstliche Energie und Lampen versunkener Reiche
  • Reinhard Habeck: Die „Wunderschale“ von Sakkara. Moderner Gegenstand in altägyptischem Grab

III. Präkolumbische Horizonte

  • Erich von Däniken: Zweites Nazca gefunden! Die „Ideologie“ der Steinzeit
  • Gisela Ermel: Labyrinth und Nazca-Götter. Rätselhafte Szenen und Gestalten
  • Wolfgang Siebenhaar: Im Mainstream der Archäologie gefangen. Tiahuanaco und die Besiedelung Amazoniens
  • Jan Peter de Jong: Steinverglasungen in Peru. Auf den Spuren einer verlorenen Technologie
  • Rafael Videla Eissmann: Die Götter der Tierra del Fuego. Selk’nam-Mythen von den Feuerland-Inseln
  • Rafael Videla Eissmann: Sonnentempel in Chile. Vergessen und unerforscht
  • Edison Boaventura: Was 1846 geschah. Frühester UFO-Report in Brasilien
  • Gabriele Lukacs: Däniken widerlegt? Komplexes Tunnelsystem unter dem “Raumfahrer von Palenque” entdeckt

IV. Schlaglichter in die Vergangenheit

  • Erich von Däniken: Der Computer von Antikythera. Wer erschuf in der Antike ein kompliziertes Differentialgetriebe?
  • Reinhard Habeck: Fliegende Häuser – Wohnstätten der Götter. Unmögliche Unterkünfte
  • Armin Schrick: Historische SETI-Spuren im Herzen der Schweiz. Brennende Sterne, radioaktive Kugel und eine rätselhafte Entführung
  • Leopold Hnidek: Das Geheimnis von Nan Madol. Sagenhafte Ruinenstätte im Pazifik
  • Gisela Ermel: Streit um Vimanas. Kongress wirbelt Staub auf
  • Lars A. Fischinger: Der Turmbau zu Babel. Vom Himmel hernieder zur göttlichen Intervention
  • Dr. Hermann Burgard: Die erfundene Unterwelt. Die Macht der falschen Übersetzungen

V. Himmlische Ereignisse

  • Erich von Däniken: Himmlische Datenspeicher. Über jüdische Mythen
  • Peter Fiebag: Das Manna aus der Maschine. Ein Update
  • Nicolas Benzin: Dr. John Dee und seine Kommunikation mit “Engeln”. Manifestation einer fremden Intelligenz?
  • Viktoria Schuh: Muhammad und der Eingriff. Rätselhafte Brustöffnung und Nur Muhammadi
  • Herbert Eisengruber: Das Geheimnis von Guadalupe. Ein technologisches Artefakt?
  • Gottfried Bonn: Die Heilkraft der Götter. Unerklärliche göttliche Taten

VI. Wandel der Zeit

  • Erich von Däniken: Im Wandel der Zeiten. „Tempora mutantur, nos et mutamur in illis.“
  • Ulrich Dopatka interviewt Prof. Dr. Michael Schetsche: …könnten wir solche künstlichen Objekte durchaus in unserem Sonnensystem entdecken”
  • Ulrich Dopatka: Neugierhorizont Weltraum. Von Entdeckungen im All und Zielen der Raumfahrt zu Hinweisen auf die Evolution der ETIs
  • Claudio Stella: Wo bleibt E.T.? Sozialwissenschaftliche Kontakthypothese
  • Dr. Stefan Thiesen: Sieben neue Welten von Trappist 1. Reiseziele wohin das Auge blickt?
  • Ulrich Dopatka: Mit den Göttern verschränkt. Erweitert die Quantenphysik das Paläo-SETI-Denkmodell?
  • Prof. Shamsey Oloko und Andreas Wolter: Paläo-SETI goes Crowdfunding. Paläo-SETI und Wissenschaft: Hand in Hand statt Widerstand
  • Peter Fiebag: Das Leben selbst. Open mind!

Erich von Däniken (Hrsg.): "Galaktische Horizonte - Die Suche nach den Ancient Aliens" (2018)Galaktische Horizonte

Die Suche nach den Ancient Aliens

  • Verlag: KOPP Verlag
  • Format: gebunden / zahlreiche Abbildungen
  • Seitenzahl: 383
  • Erscheinungsdatum: 26. April 2018
  • ISBN-13: 978-3864455735
  • Preis: 22,95 € HIER BESTELLEN bei amazon.de und über unseren Shop HIER

[Mehr EvD-Bücher HIER]

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Jurassic World: live: Existierten Menschen und Dinosaurier gemeinsam? +++ YouTube-Video / Neu geschnitten +++

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Jurassic Park live! Existierten Dinosaurier und Menschen einst gemeinsam? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Jurassic World – live? Existierten Dinosaurier und Menschen einst gemeinsam? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Evolutionstheorie ist falsch! Das sagen eine ganze Reihe Mystery-Forscher der Grenzwissenschaft und Mystery Files und verweisen dabei immer wieder auf seltsame Funde aus der Vergangenheit. Diese sollen beweisen, dass vor Millionen von Jahren Menschen und Dinosaurier gemeinsam lebten bzw. existierten. Eigentlichen ein „Ding der Unmöglichkeit“, wie Ihr es in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal erfahrt. Denn eigentlich haben sich Mensch und Saurier um dutzende Millionen Jahre auf diesem Planten verpasst. Aber stimmt das wirklich?


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

(Neuschnitt eines YouTube-Video vom 2. 12. 2013!)

Vor rund 65 Millionen Jahren starben durch den Einschlag eines Asteroiden oder Kometen die letzten Saurier auf der Erde aus. Erst dadurch wurde auf unserem Planeten eine Nische für die Säugetiere frei, aus denen dutzende von Millionen Jahren später wir Menschen entstanden.

So sagt es die gängige Überzeugung der etablierten Forschung und Evolution seit Jahrzehnten.

Doch die „Verbotene Archäologie” verweist ebenso seit Jahrzehnten auf kuriose Funde, die beweisen sollen, dass Menschen und die Dinosaurier sich entgegen aller Annahmen doch einst real begegnet haben. Eigentlichen ein „Ding der Unmöglichkeit“ …

Alles dazu in diesem Video.

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“Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens”: Neuer Sammelband von Erich von Däniken zur Prä-Astronautik

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"Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens": Neuer Sammelband zur Prä-Astronautik erschienen! (Bilder: LAF / KOPP-Verlag / NASA / Montage: Fischinger-Online)
“Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens“: Neuer Sammelband zur Prä-Astronautik erschienen! (Bilder: LAF / KOPP-Verlag / NASA / Montage: Fischinger-Online)

Galaktische Horizonte“, so der Titel des neuen Buches, das von Erich von Däniken in Kürze als Anthologie herausgegeben wird. Kein Buch von EvD selber bzw. allein, sondern die Prä-Astronautik-Legende von Däniken präsentiert in “Galaktische Horizonte” einen neuen Sammelband mit zahlreichen Autoren aus dem Bereich der Ancient Aliens. Auch ich werde dort vertrete sein. Damit wird die Buchreihe “Kosmische  Spuren”, die seit 1989 von ihm herausgegeben wird, und die neusten Mysterien rund um die Rätsel der Vergangenheit und Astronautengötter beinhaltet, weiter fortgeführt. Alle Infos und mehr zu diesem neuen Däniken-Buch finde Ihr wie immer in diesem Beitrag!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Aufbruch in neue Dimensionen

Faszinierende Indizien für außerirdische Kontakte und ein “Aufbruch zur Vernunft” bei den Paläo-SETI-Kritikern.

Dass Bewohner von fremden Planeten vor Jahrtausenden auf die Erde kamen und die Entwicklung der Menschheit beeinflussten, passt nicht in das propagierte Geschichtsbild. Von unserer Wissenschaftselite wird ein möglicher Kontakt mit Außerirdischen ignoriert. Wissenschaftler und Journalisten packen das Thema nicht an, aus Angst, ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren.

Doch es gibt Hoffnung!

Erich von Däniken (EvD) beobachtet einen “Aufbruch zur Vernunft”, den er in dieser Anthologie dokumentiert. Während in Europa immer noch Tiefschlaf herrscht, beginnt sich der Zeitgeist in Amerika zunehmend zu ändern. Die Wissenschaft zieht immer häufiger in Betracht, dass extraterrestrische Zivilisationen in unsere Geschichte eingegriffen haben könnten.

Da berichten Nachrichtenmagazine wie “Newsweek” in einer Sonderausgabe objektiv vom Jahrestreffen der “Ancient Astronaut Society”. Da führt die Diskussion über Kollisionen von Neutronensternen oder Schwarzen Löchern zu “Alien-Spekulationen”. Da suchen renommierte Forscher wie der Physiker Dr. Paul Davies nach ETI-Spuren auf Planeten unseres Sonnensystems.

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Von Däniken zeigt in diesem Buch, dass Entwicklungen wie diese dringend geboten sind. Denn das Argument der Paläo-SETI-Kritiker, nach dem es keine Indizien für historische Kontakte mit Außerirdischen gibt, trifft nicht zu. Es existieren unzählige Beweise!

Und EvD fügt in diesem Buch weitere hinzu. Zusammen mit Autoren wie Peter Fiebag, Reinhard Habeck, Lars A. Fischinger, Edison Boaventura und Prof. Shamsey Oloko präsentiert der Bestsellerautor einmal mehr atemberaubende Spuren eines Kontakts mit extraterrestrischen Zivilisationen.

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Themen dieser Anthologie sind unter anderem:

  • Der Computer von Antikythera: Wer erschuf in der Antike ein kompliziertes Differenzialgetriebe?
  • Das mysteriöse Verschwinden eines Schweizer Bauern, der ohne Erinnerung 15 Tage später in Mailand wieder auftaucht – völlig haarlos und mit verbranntem Gesicht.
  • Der seltsame Schöpfungsritus des Selk’nam-Volkes in Feuerland.
  • Der erste UFO-Bericht Brasiliens aus dem Jahr 1846.
  • Das technisch ausgefeilte Modell eines modernen Schwungrads, das in einem 5.000 Jahre alten Grab gefunden wurde.
  • Die merkwürdigen Abbildungen von “fliegenden Pfahlbauten” im italienischen Valcamonica.
  • Die von einer Art Engel vorgenommene “Brustöffnung” an Muhammad, die der Gründer des Islam problemlos überstand.

“Wir sind alle längst in der Zukunft angekommen. Unser galaktischer Horizont öffnet sich.” EvD

(Verlagstext)

Erich von Däniken (Hrsg.): "Galaktische Horizonte - Die Suche nach den Ancient Aliens" (2018)Galaktische Horizonte

Die Suche nach den Ancient Aliens

  • Verlag: KOPP Verlag
  • Format: gebunden / zahlreiche Abbildungen
  • Seitenzahl: 383
  • Erscheinungsdatum: 26. April 2018
  • ISBN-13: 978-3864455735
  • Preis: 22,95 € HIER BESTELLEN bei amazon.de und über unseren Shop HIER

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Inhaltsverzeichnis von “Galaktische Horizonte”

  • Erich von Däniken: Vorwort

I. Aufbruch zur Vernunft

  • Erich von Däniken: Der „Zeitgeist“ – ein Anti-Zauberwort
  • Peter Fiebag: Codex Galactica. Spekulationen über Aliens
  • Ulrich Dopatka: SETA- und SETI-Forschung im Auf- und Umbruch. Von der systematischen Suche nach ETI-Artefakten zur Drake-Formel 2.0
  • Peter Fiebag: Paleo Search for Extraterrestrial Intelligence. Artifact-SETI bei „Tabbys Stern“
  • Andreas Kirchner interviewt Prof. Dr. Seth Shostak: „Vielleicht haben sie unser Sonnensystem besucht“

II. Im Land der Pharaonen

  • Erich von Däniken: Schleiertanz um die Pyramiden. Kosmische Strahlen, Hohlräume und Streitereien
  • G. F. L. Stanglmeier: Zank und Zoff im Pharaonen-Grab. Rätsel um KV 62/2
  • Erich von Däniken: Centauren, Genien, Chimären. Mischwesen im Serapeum?
  • Reinhard Habeck und Gisela Ermel: Göttliche Gentechnik oder Fantasiekreaturen? Chimäre, Sphinx und Löwenmann
  • Erdogan Ercivan: Krypta des Lichts. Künstliche Energie und Lampen versunkener Reiche
  • Reinhard Habeck: Die „Wunderschale“ von Sakkara. Moderner Gegenstand in altägyptischem Grab

III. Präkolumbische Horizonte

  • Erich von Däniken: Zweites Nazca gefunden! Die „Ideologie“ der Steinzeit
  • Gisela Ermel: Labyrinth und Nazca-Götter. Rätselhafte Szenen und Gestalten
  • Wolfgang Siebenhaar: Im Mainstream der Archäologie gefangen. Tiahuanaco und die Besiedelung Amazoniens
  • Jan Peter de Jong: Steinverglasungen in Peru. Auf den Spuren einer verlorenen Technologie
  • Rafael Videla Eissmann: Die Götter der Tierra del Fuego. Selk’nam-Mythen von den Feuerland-Inseln
  • Rafael Videla Eissmann: Sonnentempel in Chile. Vergessen und unerforscht
  • Edison Boaventura: Was 1846 geschah. Frühester UFO-Report in Brasilien
  • Gabriele Lukacs: Däniken widerlegt? Komplexes Tunnelsystem unter dem “Raumfahrer von Palenque” entdeckt

IV. Schlaglichter in die Vergangenheit

  • Erich von Däniken: Der Computer von Antikythera. Wer erschuf in der Antike ein kompliziertes Differentialgetriebe?
  • Reinhard Habeck: Fliegende Häuser – Wohnstätten der Götter. Unmögliche Unterkünfte
  • Armin Schrick: Historische SETI-Spuren im Herzen der Schweiz. Brennende Sterne, radioaktive Kugel und eine rätselhafte Entführung
  • Leopold Hnidek: Das Geheimnis von Nan Madol. Sagenhafte Ruinenstätte im Pazifik
  • Gisela Ermel: Streit um Vimanas. Kongress wirbelt Staub auf
  • Lars A. Fischinger: Der Turmbau zu Babel. Vom Himmel hernieder zur göttlichen Intervention
  • Dr. Hermann Burgard: Die erfundene Unterwelt. Die Macht der falschen Übersetzungen

V. Himmlische Ereignisse

  • Erich von Däniken: Himmlische Datenspeicher. Über jüdische Mythen
  • Peter Fiebag: Das Manna aus der Maschine. Ein Update
  • Nicolas Benzin: Dr. John Dee und seine Kommunikation mit “Engeln”. Manifestation einer fremden Intelligenz?
  • Viktoria Schuh: Muhammad und der Eingriff. Rätselhafte Brustöffnung und Nur Muhammadi
  • Herbert Eisengruber: Das Geheimnis von Guadalupe. Ein technologisches Artefakt?
  • Gottfried Bonn: Die Heilkraft der Götter. Unerklärliche göttliche Taten

VI. Wandel der Zeit

  • Erich von Däniken: Im Wandel der Zeiten. „Tempora mutantur, nos et mutamur in illis.“
  • Ulrich Dopatka interviewt Prof. Dr. Michael Schetsche: …könnten wir solche künstlichen Objekte durchaus in unserem Sonnensystem entdecken”
  • Ulrich Dopatka: Neugierhorizont Weltraum. Von Entdeckungen im All und Zielen der Raumfahrt zu Hinweisen auf die Evolution der ETIs
  • Claudio Stella: Wo bleibt E.T.? Sozialwissenschaftliche Kontakthypothese
  • Dr. Stefan Thiesen: Sieben neue Welten von Trappist 1. Reiseziele wohin das Auge blickt?
  • Ulrich Dopatka: Mit den Göttern verschränkt. Erweitert die Quantenphysik das Paläo-SETI-Denkmodell?
  • Prof. Shamsey Oloko und Andreas Wolter: Paläo-SETI goes Crowdfunding. Paläo-SETI und Wissenschaft: Hand in Hand statt Widerstand
  • Peter Fiebag: Das Leben selbst. Open mind!

Von Däniken selber ist gerade erst – am 14. April 2018 – 83 Jahre alt geworden. Und sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft” feierte Anfang des Jahres 50-jähgriges Jubiläum. Er erschien im Februar 1968.

Dazu findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal Grenzwissenschat und Mystery Files dieses Geburtstags- und Jubiläums-Video von mir online:

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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