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+++Video auf YouTube+++ Die “Saatgut-Mafia”, der “Urzeit-Code” und eine Ernährungslüge: Wird uns eine biologische Revolution in der Ernährung verheimlicht?

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Wird uns eine biologische Revolution in der Ernährung verheimlicht? (Bild: L.A. Fischinger)
Wird uns eine biologische Revolution in der Ernährung verheimlicht? (Bild: L.A. Fischinger)

Was alles genau in unseren Nahrungsmitteln steckt, wo sie wirklich herkommen oder auch nur ob “drin ist, was drauf steht” – geht eigentlich jeden an. Gentechnik, Tiere voller Medikamente oder auch Nahrungspflanzen voller Chemie erschrecken viele. Eine Ernährungslüge macht die Runde. Doch schon Mitte der 1980ger Jahren soll eine “Bio-Revolution” erfunden worden sein, die angeblich bis heute von den großen Konzernen der “Saatgut-Mafia” mehr oder weniger unterschlagen wird. Schlummert also diese wissenschaftlicher Sensation in den Archiven der Lebensmittel-Lobby? Dazu ein neues Video auf meinem YouTube-Kanal, dem ich den ersten TV-Bericht der Entdeckung von 1988 angefügt habe …

 

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Auf den Spuren der sog. Ernährunglüge: 1988 stellten die Bio-Forscher Dr. Guido Ebner und Heinz Schürch in einer TV-Sendung einer Methode vor, mit der Tiere und Pflanzen vollkommen ohne Chemie & Co. in ihrem Ertrag und ihrer „Gesundheit“ gesteigert werden können. Lediglich ein elektrischen Feld sei dafür bemüht worden, um Keimlinge oder auch Fischlaich zu verbessern.

Mehr noch, man sprach von einem “Urzeit-Code“, da diese sich angeblich wieder in ihre “ursprünglichen Arten” entwickelten.

1996 dann machte die Methode bei “Stern TV” und später im Magazin “Der Spiegel” erneut die Runde, und geriet durch wirre Aussagen und Behauptungen vollständig ins Abseits.

In diesem Video habe ich die damalige TV-Sendung vom 17. Dezember 1988 mit dem Moderator Kurz Felix eingefügt, in der Dr. Guido Ebner und Heinz Schürch ihre Methoden vorstellen, erklären und in der vom Widerstand der „Saatgut-Mafia“ und der “Ernährungslüge” berichtet wird …

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“Alien”-Kult-Regisseur Scott: Außerirdische haben in die Evolution des Menschen eingegriffen!

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"Prometheus - Dunkle Zeichen". Auch Ridley Scott glaubt an die Prä-Astronautik (Bild: L. A. Fischinger / NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team [STScI/AURA] / puplic domain)
“Prometheus – Dunkle Zeichen”. Auch Ridley Scott glaubt an die Prä-Astronautik (Bild: L. A. Fischinger / NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team [STScI/AURA] / puplic domain)

Hollywood-Regisseur Ridley Scott schrieb mit dem Film “Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt” 1979 fraglos Filmgeschichte. In einem aktuellen Interview zu seinem neuen Science-Fiction-Streifen “Prometheus – Dunkle Zeichen” der “Alien”-Reihe sagte Scott, dass er davon ausgeht, dass einst tatsächlich Außerirdische der Menschheit während der Evolution geholfen haben. Mathematisch sei eine so schnelle Entwicklung ohne Hilfe von Aliens unmöglich, so glaube er.

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Umfrage zum Kreationismus in Deutschland: Je öfter Sonntags in der Kirche – je öfter wird die Evolutionstheorie abgelehnt!

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Ein Problem der Kreationisten? Jerusalem ist älter als die Schöpfung des Universums (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / NASA / Montage: L. A. Fischinger)
Viele Menschen glauben fest an die Schöpfung des Universums durch Gott und lehnen moderne Naturwissenschaft ab. Das zeigte auch eine Forsar-Umfrage in Deutschland  (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Mir fiel kürzlich eine sehr interessante Umfrage der “Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland” von 2005 zur “Auffassung über die Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde” auf. Eine interessante Erhebung zu Auffassungen in Deutschland über die Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde und uns Menschen und damit auch zum Kreationismus. War es die Natur oder Gott, war dabei die grundsätzliche Fragestellung.

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Evolution zum Zuschauen: Echsen auf einsamen Eilanden

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DNA

Von Cornelia Dick-Pfaff
 
Ausgesetzte Reptilien geben Aufschluss darüber, wie zentrale Effekte der Artenentwicklung zusammenwirken
Ein paar von einem Hurrikan leergefegte Karibik-Inselchen und ein gutes Dutzend mittelgroße Eidechsen sind die Zutaten für einen detaillierten Einblick in Evolutionsmechanismen: Einzelne, auf den kleinen Eilanden ausgesetzte Echsenpärchen ermöglichten es US-Biologen, die Einflüsse von Umwelt und Erbgut auf die Entwicklung einer Art in einer natürlichen Umgebung gezielt zu studieren. Das Fazit: Sowohl die natürliche Selektion als auch der sogenannte Gründereffekt beeinflussen, wie sich die Merkmale einer Art verändern, wenn eine Population nur aus wenigen Artgenossen besteht. Die Beobachtungen, die die Forscher online im Fachblatt „Science“ präsentieren, geben nun Aufschluss über die Interaktion zwischen diesen zwei zentralen Prozessen, die die Evolution antreiben.
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3.000 Euro Belohnung für Hinweise! Wer schuf den rund 4 Kilometer großen “Marree Man” im Outback von Australien? (+ Videos)

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Wer schuf den 4,2 Kilometer großen "Marree Man" im Outback von Australien? (Bilder: Google Earth / gemeinfrei)
Wer schuf den mehre Kilometer großen “Marree Man” im Outback von Australien? (Bilder: Google Earth / gemeinfrei)

Geoglyphen, also Scharrbilder, die Menschen oftmals in riesigen Ausmaßen auf dem Erdboden bzw. im Erdreich anlegten, kennen Archäologen aus sehr vielen Teilen der Welt. Einige sind Jahrtausende alt und weltbekannt, andere fast unbekannt und rätselhaft und wieder andere stellen Forscher vor ungelöste Mysterien über ihren Sinn und Zweck. In Australien gibt es ein solches Scharrbild, dass erst 20 Jahren bekannt ist und seit dem für Spekulationen über dessen Ursprung sorgt: Der “Marree Man” in der Wüste von Süd-Australien Ein riesiger nackter Mann, über deren Schöpfer zwei Jahrzehnte gerätselt wird. Ein reicher Unternehmer hat jetzt eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur “Ergreifung” der Urheber der gewaltigen Geoglyphen führen. Was den “Marree Man” von Australien so besonders mysteriös macht, erfahrt Ihr in diesem Beitrag!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der “Marree Man”

Einsam und geradezu verlassen liegt im öden Outback von Australien ein gigantisches Scharrbild eines nackten Menschen im Wüstenboden. Etwa 3 bis 4 Kilometer lang, an der Hüfte rund 500 Meter breit und aus bis zu 35 Meter breiten Mehrfach-Linien in die Wüste gescharrt!

Der Umriss des “Marree Man” besteht aus 7 bis 10 einzelnen Linien, die offenbar in einem Zuge in den Wüstenboden “gegraben” wurden. Einige wenige Umrisse, etwa beim Ohr, bestehen jedoch aus nur 3 dieser Linien oder Rillen, die dabei eine Tiefe von 20 bis 30 Zentimeter aufweisen. Alles erscheint irgendwie wie aus einem Guss und ähnelt dabei Furchen von Pflügen aus der Landwirtschaft, wie wir sie sehr gut kennen.

Die dargestellte Person ist ein nackter Mann mit einer Art Stirnband, der scheinbar einen Sperr in der linken Hand hält, wie es die Umrisszeichnung im Titelbild oben zeigt. Ob es ein Sperr ist, ist aber meiner Meinung nach mehr als fraglich. Schaut man sich den “Marree Man” bei Google Earth genauer an (Koordinaten, s. unten), erkennt man sehr deutlich, dass der vermeinte “Sperr” einfach irgend ein langes “Ding” ist, dass der Mann in der Hand hält, wo es auch endet. Für einen Sperr ist das “Ding” viel zu kurz und außerdem endet bzw. beginnt es in der Hand des Scharrbildes.

So sieht kein Sperr aus und so schleudert man auch keinen.

Der Mann selber liegt in Zentral-Südaustralien in einem riesigen (teils ehemaligen) militärischen Sperrgebiet namens “Woomera Prohibited Area” auf den “Finnis Springs”. Etwa 60 Kilometer davon entfernt liegt das winzige Nest Marree mit seinen rund 70 Einwohnern. Der Namensgeber des “Marree Man”.

Das Rätsel des nackten Mannes

So gut wie alle Scharrbilder und Geoglyphen in allen Teilen der Erde ist zu eigen, dass sie erst aus der Luft entdeckt wurden. Das beste Beispiel sind die Nazca-Linien in Peru, deren wirkliche Entdeckung vor fast 100 Jahren erst mittels Flugzeug erfolgte (s. Videos unten und z. B. HIER, HIER und HIER). Grund sind eben die gewaltigen Ausmaße solcher Bodenbilder und Strukturen.

VIDEO: Sensationelle Entdeckungen in Kasachstan: Ein “zweites Nazca” mit dutzenden Geoglyphen in Asien gefunden (Bilder: Google Earth)
VIDEO: Sensationelle Entdeckungen in Kasachstan: Ein “zweites Nazca” mit dutzenden Geoglyphen in Asien gefunden (Bilder: Google Earth)

Beim “Marree Man” war es vor genau 20 ebenso: Am 26. Juni 1998 überflog der australische Buschpiloten Trac Smith das Gebiet und entdeckte aus 1000 Metern Höhe die Figur unter sich. Aufgrund seiner enormen Größe wurde der nackte Mann von Australien daraufhin schnell in aller Welt bekannt. Allein die Umrisslinien sollen nach Schätzungen an die 28 Kilometer Länge betragen, was den “Marree Man” damit zum größten Scharrbild dieser Art weltweit macht. Auch wenn sich in Peru einige Nazca-Linien über weit mehr Kilometer durch die Wüste erstrecken, die aber eben keine Figuren darstellen.

Ursprünglich musste man nicht gut einen Kilometer hoch über die Darstellung fliegen, wie der Entdecker Smith 1998, um sie zu erkennen. Die Schöpfer des Mannes haben die Linien mit weißem Kalk deutlich vom umgebenen Wüstenboden abgehoben. Schon 100 Meter Höhe hätten so gereicht, um das Bild sehr deutlich zu erkennen.

Buschpiloten wie Trac Smith gibt es in Australien überaus viele. Die gewaltigen Entfernungen und die oft mehr als dünn besiedelten Region des Kontinentes machen solche Verkehrswege und Transportmittel unabkömmlich. Da verwundert es nicht wenige, dass erst 1998 der “Marree Man” von einem solchen Flieger entdeckt wurde. Wurde er bis dato schlicht übersehen – oder ist er sogar ein Kunstwerk der Moderne?

Und warum leugnen selbst die Aborigines, dass ihre Vorfahren diesen Mann in den Boden zeichneten? Sogar das Gegenteil war nach der Entdeckung des Scharrbildes der Fall. Es kam damals zu Protesten des Aborigines-Stammes der Dieri, da sich die Figur in ihrem heiligen Stammesgebiet befindet. Nicht nur in Land sei dadurch beschädigt und beschmutzt worden, sondern auch ihr mythologisches Erbe der “Traumzeit” würde dadurch missachtet.

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Diese heilige “Traumzeit” ist eine Art Ursprungsglaube der Aborigines, die bis in eine ferne Existenz ohne Zeit und Raum zurückzuführen sei. Ein Beginn von Allem – in dem physische, spirituelle, göttliche und materielle Dinge Eins waren.

Wer schuf den Riesen in der Wüste?

Theorien über die Schöpfer des “Marree Man” kursieren seit der Entdeckung 1998 viele in Australien und in aller Welt. Die einfachsten sind dabei die, dass eben die Vorfahren der Aborigines das Scharrbild anfertigen, dies aber vergessen wurde, oder dass ein eigensinniger “Landschaftskünstler” das vor 20 oder etwas mehr Jahren machte. Dazu gesellen sich Thesen, dass Soldaten aus den USA oder Australien sich diesen Spaß erlaubten.

Das rätselhafte "Band der Löcher" in Peru: ist hier tatsächlich alles geklärt? (Bilder: GoogleEarth / American Museum of Natural History)
ARTIKEL: 6.000 Löcher hintereinander: Das rätselhafte “Band der Löcher” in Peru – tatsächlich alles geklärt? (Bilder: Google Earth / American Museum of Natural History)

Viel gehandelt wird dabei der Name des 2002 verstorbenen Künstlers Bardius Goldberg als Urheber des nackten Riesen. Er soll in Australien ein “Spaßvogel” gewesen sein, wie man ihn in Deutschland nennen würde, weshalb man ihm das Werk durchaus zutraue. Angeblich habe er zu Lebzeiten davon gesprochen, dass er ein Kunstwerk erschaffen möchte, das man aus dem All sehen könne.

Zugegeben hat Goldberg es allerdings nie. Ebenso wenig konnte die Polizei irgendwelche Spuren von Maschinen oder schwerem Gerät an dem Scharrbild finden. Immerhin war man sich schnell einige, dass die Arbeit daran sicher einige Wochen gedauert haben muss. Ohne, dass jemand irgendwas in der Einöde bemerkte.

Einen “kryptischen Hinweis” fand sich 1999 im Kopf des “Marree Mannes”. Dort tauchte eine kleine US-Flagge und ein “Bekennerschreiben” auf. Darin stand:

Zu Ehren des Landes, das sie einst kannten. Seine Errungenschaften sind außergewöhnlich und eine ständige Quelle neuer Wunder und Bewunderung.”

Diese seltsame Botschaft ist aus dem Buch “The Red Centre. Man and Beast in the Heart of Australia” von Hedley Herbert Finlayson aus dem Jahre 1979 entlehnt. Darin finden sich Fotos von Aborigines, die nackt mit Stöcken in den Händen Tiere jagen udn grundsätzlich dem “Marree Man” ähneln.

Waren diese Fotos die Vorlage des trotzdem unbekannten Künstlers? Aber wozu dann die US-Flagge?

Auch die Bekenner-Faxe, die damals bei verschiedenen Medien anonym eingingen, halfen nicht weiter. Aufgrund einiger Formulierungen und der Verwendung von “Meilen” statt “Kilometer” wird bis heute vermutet, dass diese Faxe von US-Amerikanern stammen. Aufklären konnten sie das Rätsel um den Riesen auch nicht. Eher haben sie es noch vergrößert, da eines dieser Faxe bei Phil Turner eingegangen ist. Er ist Inhaber des “Marree Hotel” in Marree und bietet heute Rundflüge zum Scharrbild an.

Also ein Gag um in der Einöde des australischen Outback eine zusätzliche Geldeinnahme zu haben?

Zwei Jahrzehnte Geheimhaltung?

Phil Turner und andere sind überzeugt, dass keiner der Bewohner der Region den Mann in der Wüste geschaffen hat. Wäre das der Fall, so Dick Smith am 25. Juni in einem Interview mit “ABC News” in Australien, “wer könnte das “seit 20 Jahren geheim halten”? Auch betonte Turner die gewaltige Arbeitsleistung, die zur Schaffung des nackten Riesen erforderlich war.

Er selber hat nämlich 2016 das Scharrbild restauriert. Mit einem Vemessungstechniker und mit einer Planierraupe hat er die Umrisslinien der Figur nachgezogen und erneuert sowie Verwitterungen beseitigt. “Eine enorm große Arbeit”, wie er betonte. Seine Rundflug-Gäste werden es ihn mit Sicherheit danken …

Wenn Aliens für Menschen echte Götter sind - Ein Journalist zu Besuch bei der UFO-Sekte Rael-Bewegung in Australien (Bilder: gemeinfrei / YouTube-Screenshot / Montage: Fischinger-Online)
Wenn Aliens für Menschen echte Götter sind – Ein Journalist zu Besuch bei der UFO-Sekte Rael-Bewegung in Australien (Bilder: gemeinfrei / YouTube-Screenshot / Montage: Fischinger-Online)

Was ebenso mysteriös erscheint ist der Umstand, dass im Jahr der Entdeckung der Geoglyphe (1998) die heute allgegenwärtige GPS-Technologie noch nicht im zivilen Nutzen war! Erst vor rund 18 Jahren hat der damalige US-Präsident Bill Clinton diese zuvor rein militärische Technologie für den Zivilgebrauch freigegeben. Zu diesem Zweck wurde das Signal “Selective Availability”, dass absichtlich die GPS-Ortung überaus ungenau machte, am 2. Mai 2000 abgeschaltet.

Für die Schaffung einer kilometerlangen menschlichen Figur ist GPS fraglos ein Muss. Wenn nicht das, dann zumindest eine gewaltige Erleichterung der anonymen Arbeiter an ihrem Bild.

Dick Smith wiederum ist jener reiche Unternehmer aus Australien, der das Rätsel um die Herkunft des nackten Jägers unbedingt knacken will. 5.000 australische Dollar, immerhin rund 3.000 Euro, hat er demjenigen versprochen, der das Mysterium aufklären kann. Smith dazu im Interview mit “ABC News”:

Es gibt keine Fehler – es ist sehr professionell gemacht.

Es gab so viele verschiedene Behauptungen, und die einzige, an die ich nicht glaube, ist, dass es aus dem Weltraum stammt. Ich kann nicht sehen, wie sie von einer Person gemacht werden konnte, man muss schon drei oder vier dafür haben, und es muss Wochen gedauert haben. Wie wurde es in so einem Fall seit 20 Jahren geheim gehalten?

Smith scheint wirklich von dem “Marree Man” besessen zu sein. Er sagte nämlich in dem Interview weiter, dass er jedem die Belohnung auszahlen würde, der die Urheberschaft beweisen kann – auch wenn er selber das Geheimnis für sich behalten müsse. Er will es einfach wissen und auf Wunsch nichts verraten.

Das nennt man umgangssprachlich dann wohl eine Obsession …

  • Der “Marree Man” ist bei Google Earth und diesen Koordinaten zu finden: 29°31’51.71″ S 137°27’58.01″ E

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YouTube-Video vom 31. Januar 2018 zum Thema

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YouTube-Video vom 3. April 2018 zum Thema

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Unboxing “Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens” von Erich von Däniken – und weitere “Kosmische Spuren” +++ YouTube-Video +++

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Unboxing-Video zu "Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens" und mehr "Kosmische Spuren": (Bilder: Archiv E. v. Däniken / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Unboxing-Video zu “Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens” und noch mehr “Kosmische Spuren”! (Bilder: Archiv E. v. Däniken / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Ende April 2018 erschien das Buch “Galaktische Horizonte – Die Suche nach den Ancient Aliens“. Eine neue Anthologie, die Erich von Däniken jüngst herausgebracht hat, und über die auf diesem Blog bereits detailliert berichtete wurde. Inzwischen ist es der neunte Sammelband der Buchreihe “Kosmische Spuren” von EvD, in dem Beiträge zahlreicher Forscher und Autoren aus dem Bereich der Ancient Aliens finden. An dieser Stelle präsentiere ich Euch in einem neuen Unboxing-Video auf meinem YouTube-Channel das Buch “Galaktische Horizonte“. Ebenso die genauen Hintergründe zu dieser neuen Däniken-Anthologie, wie so ein Buch zustande kommt sowie die Geschichte der Bücher “Kosmische Spuren” seit dem Jahr 1988 bis heute!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Die Suche nach den Ancient Aliens”, die der Untertitel des Band 9 der Erich von Däniken-Buchreihe “Kosmische Spuren”, über das das ich am 20. April HIER bereits vorab berichtete. Und der Name ist natürlich Programm, wie es auch das Inhaltsverzeichnis weiter unten zeigt.

Auch in diesem Buch rund um Astronautengötter, Rätsel und Mysterien der Geschichte und Prä-Astronautik geht es natürlich um die Frage der Götter aus dem Kosmos. Eine Anthologie – ein Sammelband verschiedener Autoren Grenzwissenschaft und Mystery Files – das nun schon genau 30 Jahre erscheint. Immer herausgegebenen von Erich von Däniken.

Inzwischen habe auch ich als Co-Autor das Buch “Galaktische Horizonte” vom Kopp Verlag bekommen. Im folgenden Unboxing-Video öffne ich quasi mit Euch das Paket und berichte über spannende Hintergründe und Details zu dieser Buchreihe auf den Spuren der Ancient Aliens.

Bleibt neugierig …

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Inhaltsverzeichnis von “Galaktische Horizonte”

  • Erich von Däniken: Vorwort

I. Aufbruch zur Vernunft

  • Erich von Däniken: Der „Zeitgeist“ – ein Anti-Zauberwort
  • Peter Fiebag: Codex Galactica. Spekulationen über Aliens
  • Ulrich Dopatka: SETA- und SETI-Forschung im Auf- und Umbruch. Von der systematischen Suche nach ETI-Artefakten zur Drake-Formel 2.0
  • Peter Fiebag: Paleo Search for Extraterrestrial Intelligence. Artifact-SETI bei „Tabbys Stern“
  • Andreas Kirchner interviewt Prof. Dr. Seth Shostak: „Vielleicht haben sie unser Sonnensystem besucht“

II. Im Land der Pharaonen

  • Erich von Däniken: Schleiertanz um die Pyramiden. Kosmische Strahlen, Hohlräume und Streitereien
  • G. F. L. Stanglmeier: Zank und Zoff im Pharaonen-Grab. Rätsel um KV 62/2
  • Erich von Däniken: Centauren, Genien, Chimären. Mischwesen im Serapeum?
  • Reinhard Habeck und Gisela Ermel: Göttliche Gentechnik oder Fantasiekreaturen? Chimäre, Sphinx und Löwenmann
  • Erdogan Ercivan: Krypta des Lichts. Künstliche Energie und Lampen versunkener Reiche
  • Reinhard Habeck: Die „Wunderschale“ von Sakkara. Moderner Gegenstand in altägyptischem Grab

III. Präkolumbische Horizonte

  • Erich von Däniken: Zweites Nazca gefunden! Die „Ideologie“ der Steinzeit
  • Gisela Ermel: Labyrinth und Nazca-Götter. Rätselhafte Szenen und Gestalten
  • Wolfgang Siebenhaar: Im Mainstream der Archäologie gefangen. Tiahuanaco und die Besiedelung Amazoniens
  • Jan Peter de Jong: Steinverglasungen in Peru. Auf den Spuren einer verlorenen Technologie
  • Rafael Videla Eissmann: Die Götter der Tierra del Fuego. Selk’nam-Mythen von den Feuerland-Inseln
  • Rafael Videla Eissmann: Sonnentempel in Chile. Vergessen und unerforscht
  • Edison Boaventura: Was 1846 geschah. Frühester UFO-Report in Brasilien
  • Gabriele Lukacs: Däniken widerlegt? Komplexes Tunnelsystem unter dem “Raumfahrer von Palenque” entdeckt

IV. Schlaglichter in die Vergangenheit

  • Erich von Däniken: Der Computer von Antikythera. Wer erschuf in der Antike ein kompliziertes Differentialgetriebe?
  • Reinhard Habeck: Fliegende Häuser – Wohnstätten der Götter. Unmögliche Unterkünfte
  • Armin Schrick: Historische SETI-Spuren im Herzen der Schweiz. Brennende Sterne, radioaktive Kugel und eine rätselhafte Entführung
  • Leopold Hnidek: Das Geheimnis von Nan Madol. Sagenhafte Ruinenstätte im Pazifik
  • Gisela Ermel: Streit um Vimanas. Kongress wirbelt Staub auf
  • Lars A. Fischinger: Der Turmbau zu Babel. Vom Himmel hernieder zur göttlichen Intervention
  • Dr. Hermann Burgard: Die erfundene Unterwelt. Die Macht der falschen Übersetzungen

V. Himmlische Ereignisse

  • Erich von Däniken: Himmlische Datenspeicher. Über jüdische Mythen
  • Peter Fiebag: Das Manna aus der Maschine. Ein Update
  • Nicolas Benzin: Dr. John Dee und seine Kommunikation mit “Engeln”. Manifestation einer fremden Intelligenz?
  • Viktoria Schuh: Muhammad und der Eingriff. Rätselhafte Brustöffnung und Nur Muhammadi
  • Herbert Eisengruber: Das Geheimnis von Guadalupe. Ein technologisches Artefakt?
  • Gottfried Bonn: Die Heilkraft der Götter. Unerklärliche göttliche Taten

VI. Wandel der Zeit

  • Erich von Däniken: Im Wandel der Zeiten. „Tempora mutantur, nos et mutamur in illis.“
  • Ulrich Dopatka interviewt Prof. Dr. Michael Schetsche: …könnten wir solche künstlichen Objekte durchaus in unserem Sonnensystem entdecken”
  • Ulrich Dopatka: Neugierhorizont Weltraum. Von Entdeckungen im All und Zielen der Raumfahrt zu Hinweisen auf die Evolution der ETIs
  • Claudio Stella: Wo bleibt E.T.? Sozialwissenschaftliche Kontakthypothese
  • Dr. Stefan Thiesen: Sieben neue Welten von Trappist 1. Reiseziele wohin das Auge blickt?
  • Ulrich Dopatka: Mit den Göttern verschränkt. Erweitert die Quantenphysik das Paläo-SETI-Denkmodell?
  • Prof. Shamsey Oloko und Andreas Wolter: Paläo-SETI goes Crowdfunding. Paläo-SETI und Wissenschaft: Hand in Hand statt Widerstand
  • Peter Fiebag: Das Leben selbst. Open mind!

Erich von Däniken (Hrsg.): "Galaktische Horizonte - Die Suche nach den Ancient Aliens" (2018)Galaktische Horizonte

Die Suche nach den Ancient Aliens

  • Verlag: KOPP Verlag
  • Format: gebunden / zahlreiche Abbildungen
  • Seitenzahl: 383
  • Erscheinungsdatum: 26. April 2018
  • ISBN-13: 978-3864455735
  • Preis: 22,95 € HIER BESTELLEN bei amazon.de und über unseren Shop HIER

[Mehr EvD-Bücher HIER]

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Lars A. Fischinger

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Jurassic World: live: Existierten Menschen und Dinosaurier gemeinsam? +++ YouTube-Video / Neu geschnitten +++

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Jurassic Park live! Existierten Dinosaurier und Menschen einst gemeinsam? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Jurassic World – live? Existierten Dinosaurier und Menschen einst gemeinsam? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Evolutionstheorie ist falsch! Das sagen eine ganze Reihe Mystery-Forscher der Grenzwissenschaft und Mystery Files und verweisen dabei immer wieder auf seltsame Funde aus der Vergangenheit. Diese sollen beweisen, dass vor Millionen von Jahren Menschen und Dinosaurier gemeinsam lebten bzw. existierten. Eigentlichen ein „Ding der Unmöglichkeit“, wie Ihr es in diesem Video auf meinem YouTube-Kanal erfahrt. Denn eigentlich haben sich Mensch und Saurier um dutzende Millionen Jahre auf diesem Planten verpasst. Aber stimmt das wirklich?


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

(Neuschnitt eines YouTube-Video vom 2. 12. 2013!)

Vor rund 65 Millionen Jahren starben durch den Einschlag eines Asteroiden oder Kometen die letzten Saurier auf der Erde aus. Erst dadurch wurde auf unserem Planeten eine Nische für die Säugetiere frei, aus denen dutzende von Millionen Jahren später wir Menschen entstanden.

So sagt es die gängige Überzeugung der etablierten Forschung und Evolution seit Jahrzehnten.

Doch die „Verbotene Archäologie” verweist ebenso seit Jahrzehnten auf kuriose Funde, die beweisen sollen, dass Menschen und die Dinosaurier sich entgegen aller Annahmen doch einst real begegnet haben. Eigentlichen ein „Ding der Unmöglichkeit“ …

Alles dazu in diesem Video.

Bleibt neugierig …

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens”: Neuer Sammelband von Erich von Däniken zur Prä-Astronautik

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"Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens": Neuer Sammelband zur Prä-Astronautik erschienen! (Bilder: LAF / KOPP-Verlag / NASA / Montage: Fischinger-Online)
“Galaktische Horizonte: Die Suche nach den Ancient Aliens“: Neuer Sammelband zur Prä-Astronautik erschienen! (Bilder: LAF / KOPP-Verlag / NASA / Montage: Fischinger-Online)

Galaktische Horizonte“, so der Titel des neuen Buches, das von Erich von Däniken in Kürze als Anthologie herausgegeben wird. Kein Buch von EvD selber bzw. allein, sondern die Prä-Astronautik-Legende von Däniken präsentiert in “Galaktische Horizonte” einen neuen Sammelband mit zahlreichen Autoren aus dem Bereich der Ancient Aliens. Auch ich werde dort vertrete sein. Damit wird die Buchreihe “Kosmische  Spuren”, die seit 1989 von ihm herausgegeben wird, und die neusten Mysterien rund um die Rätsel der Vergangenheit und Astronautengötter beinhaltet, weiter fortgeführt. Alle Infos und mehr zu diesem neuen Däniken-Buch finde Ihr wie immer in diesem Beitrag!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Aufbruch in neue Dimensionen

Faszinierende Indizien für außerirdische Kontakte und ein “Aufbruch zur Vernunft” bei den Paläo-SETI-Kritikern.

Dass Bewohner von fremden Planeten vor Jahrtausenden auf die Erde kamen und die Entwicklung der Menschheit beeinflussten, passt nicht in das propagierte Geschichtsbild. Von unserer Wissenschaftselite wird ein möglicher Kontakt mit Außerirdischen ignoriert. Wissenschaftler und Journalisten packen das Thema nicht an, aus Angst, ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren.

Doch es gibt Hoffnung!

Erich von Däniken (EvD) beobachtet einen “Aufbruch zur Vernunft”, den er in dieser Anthologie dokumentiert. Während in Europa immer noch Tiefschlaf herrscht, beginnt sich der Zeitgeist in Amerika zunehmend zu ändern. Die Wissenschaft zieht immer häufiger in Betracht, dass extraterrestrische Zivilisationen in unsere Geschichte eingegriffen haben könnten.

Da berichten Nachrichtenmagazine wie “Newsweek” in einer Sonderausgabe objektiv vom Jahrestreffen der “Ancient Astronaut Society”. Da führt die Diskussion über Kollisionen von Neutronensternen oder Schwarzen Löchern zu “Alien-Spekulationen”. Da suchen renommierte Forscher wie der Physiker Dr. Paul Davies nach ETI-Spuren auf Planeten unseres Sonnensystems.

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Von Däniken zeigt in diesem Buch, dass Entwicklungen wie diese dringend geboten sind. Denn das Argument der Paläo-SETI-Kritiker, nach dem es keine Indizien für historische Kontakte mit Außerirdischen gibt, trifft nicht zu. Es existieren unzählige Beweise!

Und EvD fügt in diesem Buch weitere hinzu. Zusammen mit Autoren wie Peter Fiebag, Reinhard Habeck, Lars A. Fischinger, Edison Boaventura und Prof. Shamsey Oloko präsentiert der Bestsellerautor einmal mehr atemberaubende Spuren eines Kontakts mit extraterrestrischen Zivilisationen.

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Mehr E. v. Däniken auch HIER: Grenzwissenschaft & Mystery Files Online-Shop rund um die Rätsel der Welt

Themen dieser Anthologie sind unter anderem:

  • Der Computer von Antikythera: Wer erschuf in der Antike ein kompliziertes Differenzialgetriebe?
  • Das mysteriöse Verschwinden eines Schweizer Bauern, der ohne Erinnerung 15 Tage später in Mailand wieder auftaucht – völlig haarlos und mit verbranntem Gesicht.
  • Der seltsame Schöpfungsritus des Selk’nam-Volkes in Feuerland.
  • Der erste UFO-Bericht Brasiliens aus dem Jahr 1846.
  • Das technisch ausgefeilte Modell eines modernen Schwungrads, das in einem 5.000 Jahre alten Grab gefunden wurde.
  • Die merkwürdigen Abbildungen von “fliegenden Pfahlbauten” im italienischen Valcamonica.
  • Die von einer Art Engel vorgenommene “Brustöffnung” an Muhammad, die der Gründer des Islam problemlos überstand.

“Wir sind alle längst in der Zukunft angekommen. Unser galaktischer Horizont öffnet sich.” EvD

(Verlagstext)

Erich von Däniken (Hrsg.): "Galaktische Horizonte - Die Suche nach den Ancient Aliens" (2018)Galaktische Horizonte

Die Suche nach den Ancient Aliens

  • Verlag: KOPP Verlag
  • Format: gebunden / zahlreiche Abbildungen
  • Seitenzahl: 383
  • Erscheinungsdatum: 26. April 2018
  • ISBN-13: 978-3864455735
  • Preis: 22,95 € HIER BESTELLEN bei amazon.de und über unseren Shop HIER

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Inhaltsverzeichnis von “Galaktische Horizonte”

  • Erich von Däniken: Vorwort

I. Aufbruch zur Vernunft

  • Erich von Däniken: Der „Zeitgeist“ – ein Anti-Zauberwort
  • Peter Fiebag: Codex Galactica. Spekulationen über Aliens
  • Ulrich Dopatka: SETA- und SETI-Forschung im Auf- und Umbruch. Von der systematischen Suche nach ETI-Artefakten zur Drake-Formel 2.0
  • Peter Fiebag: Paleo Search for Extraterrestrial Intelligence. Artifact-SETI bei „Tabbys Stern“
  • Andreas Kirchner interviewt Prof. Dr. Seth Shostak: „Vielleicht haben sie unser Sonnensystem besucht“

II. Im Land der Pharaonen

  • Erich von Däniken: Schleiertanz um die Pyramiden. Kosmische Strahlen, Hohlräume und Streitereien
  • G. F. L. Stanglmeier: Zank und Zoff im Pharaonen-Grab. Rätsel um KV 62/2
  • Erich von Däniken: Centauren, Genien, Chimären. Mischwesen im Serapeum?
  • Reinhard Habeck und Gisela Ermel: Göttliche Gentechnik oder Fantasiekreaturen? Chimäre, Sphinx und Löwenmann
  • Erdogan Ercivan: Krypta des Lichts. Künstliche Energie und Lampen versunkener Reiche
  • Reinhard Habeck: Die „Wunderschale“ von Sakkara. Moderner Gegenstand in altägyptischem Grab

III. Präkolumbische Horizonte

  • Erich von Däniken: Zweites Nazca gefunden! Die „Ideologie“ der Steinzeit
  • Gisela Ermel: Labyrinth und Nazca-Götter. Rätselhafte Szenen und Gestalten
  • Wolfgang Siebenhaar: Im Mainstream der Archäologie gefangen. Tiahuanaco und die Besiedelung Amazoniens
  • Jan Peter de Jong: Steinverglasungen in Peru. Auf den Spuren einer verlorenen Technologie
  • Rafael Videla Eissmann: Die Götter der Tierra del Fuego. Selk’nam-Mythen von den Feuerland-Inseln
  • Rafael Videla Eissmann: Sonnentempel in Chile. Vergessen und unerforscht
  • Edison Boaventura: Was 1846 geschah. Frühester UFO-Report in Brasilien
  • Gabriele Lukacs: Däniken widerlegt? Komplexes Tunnelsystem unter dem “Raumfahrer von Palenque” entdeckt

IV. Schlaglichter in die Vergangenheit

  • Erich von Däniken: Der Computer von Antikythera. Wer erschuf in der Antike ein kompliziertes Differentialgetriebe?
  • Reinhard Habeck: Fliegende Häuser – Wohnstätten der Götter. Unmögliche Unterkünfte
  • Armin Schrick: Historische SETI-Spuren im Herzen der Schweiz. Brennende Sterne, radioaktive Kugel und eine rätselhafte Entführung
  • Leopold Hnidek: Das Geheimnis von Nan Madol. Sagenhafte Ruinenstätte im Pazifik
  • Gisela Ermel: Streit um Vimanas. Kongress wirbelt Staub auf
  • Lars A. Fischinger: Der Turmbau zu Babel. Vom Himmel hernieder zur göttlichen Intervention
  • Dr. Hermann Burgard: Die erfundene Unterwelt. Die Macht der falschen Übersetzungen

V. Himmlische Ereignisse

  • Erich von Däniken: Himmlische Datenspeicher. Über jüdische Mythen
  • Peter Fiebag: Das Manna aus der Maschine. Ein Update
  • Nicolas Benzin: Dr. John Dee und seine Kommunikation mit “Engeln”. Manifestation einer fremden Intelligenz?
  • Viktoria Schuh: Muhammad und der Eingriff. Rätselhafte Brustöffnung und Nur Muhammadi
  • Herbert Eisengruber: Das Geheimnis von Guadalupe. Ein technologisches Artefakt?
  • Gottfried Bonn: Die Heilkraft der Götter. Unerklärliche göttliche Taten

VI. Wandel der Zeit

  • Erich von Däniken: Im Wandel der Zeiten. „Tempora mutantur, nos et mutamur in illis.“
  • Ulrich Dopatka interviewt Prof. Dr. Michael Schetsche: …könnten wir solche künstlichen Objekte durchaus in unserem Sonnensystem entdecken”
  • Ulrich Dopatka: Neugierhorizont Weltraum. Von Entdeckungen im All und Zielen der Raumfahrt zu Hinweisen auf die Evolution der ETIs
  • Claudio Stella: Wo bleibt E.T.? Sozialwissenschaftliche Kontakthypothese
  • Dr. Stefan Thiesen: Sieben neue Welten von Trappist 1. Reiseziele wohin das Auge blickt?
  • Ulrich Dopatka: Mit den Göttern verschränkt. Erweitert die Quantenphysik das Paläo-SETI-Denkmodell?
  • Prof. Shamsey Oloko und Andreas Wolter: Paläo-SETI goes Crowdfunding. Paläo-SETI und Wissenschaft: Hand in Hand statt Widerstand
  • Peter Fiebag: Das Leben selbst. Open mind!

Von Däniken selber ist gerade erst – am 14. April 2018 – 83 Jahre alt geworden. Und sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft” feierte Anfang des Jahres 50-jähgriges Jubiläum. Er erschien im Februar 1968.

Dazu findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal Grenzwissenschat und Mystery Files dieses Geburtstags- und Jubiläums-Video von mir online:

Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

+++ Postet mir Eure Fragen, Anregungen, Kommentare & Meinungen dazu bei YouTube. / Abo & Daumen hoch nicht vergessen … +++

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Rätselhaftes Höhlensystem in Rumänien entdeckt: Trafen sich hier Dinosaurier und Menschen?

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Menschen in Zeiten der Saurier? Mysteriöse Berichte aus Rumänien (Bild: P. Krassa / gemeinfrei / Fischinger-Online)
Menschen in Zeiten der Saurier? Mysteriöse Berichte aus Rumänien (Bild: P. Krassa / gemeinfrei / Fischinger-Online)

Stellt ein “sensationeller Fund aus Rumänien die Geschichte auf dem Kopf”, wie es in einem Artikel in einem Magazin zur Prä-Astronautik vor rund 30 Jahren hieß? Damals berichtete der bekannte Phänomene-Jäger und Autor Peter Krassa von der rätselhaften Geschichte, das im Osten von Rumänien ein künstliches Tunnelsystem entdeckt wurde, das aus dem Zeitalter der Dinosaurier zu stammen schien. Nach der anerkannten Entwicklungsgeschichte des Menschen wäre das unmöglich und tatsächlich eine Sensation. Wie kam es zu dieser spektakulären Entdeckung und was genau könnten die Hintergründe sein? In bin der ganzen Sache in Rumänien einmal genauer nachgegangen. Die Hintergründe und Details erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

65 Millionen vor Christus

Es ist schon erstaunlich, was es in der Welt der Rätsel der Menschheit und der Grenzwissenschaft und Mystery Files alles für Fragen, Thesen und Themen gibt. Die Frage, ob Menschen und Dinosaurier sich einstmals real begegnet sind, gehört ohne Zweifel dazu. Zumal diese Annahme allem widerspricht, was fleißige Anthropologen und Evolutionsforscher über die Herkunft der Menschheit heute wissen.

Dennoch verweisen eine Vielzahl von Veröffentlichungen der Grenzwissenschaft seit Jahrzehnten auf Funde, die Menschen oder sogar “Riesen” in den Zeiten der Urzeitechsen belegen sollen. Von versteinerten Fußspuren bis hin zu Funden in uralten geologischen Erdschichten, ist alles dabei. Selbst die Krim-Krise zwischen Russland und der Ukraine soll genau darin ihre Ursachen haben: Angeblich wurden auf der Halbinsel Krim Pyramiden aus dem Zeitalter der Dinosaurier vor Millionen von Jahren gefunden worden sein. Mehr dazu in diesem YouTube-Video von mir HIER.

Eigentlich kann das so jedoch alles nicht sein.

Die Entwicklungsgeschichte der Menschheit sagt klipp und klar, dass der Einschlag eines Killer-Asteroiden im heutigen Mexiko vor rund 65 Millionen Jahren den Dinosauriern den Untergang brachte. Es war der letzte Todesstoß aus dem All für diese Urzeitmonster. Nach und nach verschwanden sie aufgrund der Folgen dieses Einschlages und wahrscheinlich anderer Faktoren. Das aber machte, so heißt es weiter, den Weg frei für Säugetiere auf diesem Planeten Erde und Millionen Jahren später betrat der Mensch die Bühne der Erdgeschichte.

Menschheit vs. Dinosaurier

Diese, als gesichert geltenden Aussagen der Wissenschaft, zweifeln immer wieder verschiedene Autoren der Mysterien der Welt an. Sie verweisen auf eben solche Funde, die dem Weltbild der Entstehung der Menschheit widersprechen sollen (s. auch YouTube-Video HIER).

Dinosaurier im Dschungel Afrikas – noch heute? Der Mythos vom Mokele-Mbembe (Bild: Mystikum Magazin)
ARTIKEL: Dinosaurier im Dschungel Afrikas – noch heute? Der Mythos vom Mokele-Mbembe (Bild: Mystikum Magazin)

Es stellen sich bei diesem fraglos spekulativen Thema eigentlich zwei einfache Fragen:

  1. Gab es eine “Menschheit” schon in den Zeitaltern der Dinosaurier?
  2. Gab es Dinosaurier noch in den Tagen der uns bekannten Kulturen und Völker (und gibt es solche “überlebende” Tiere vielleicht sogar noch heute)?

Ergänzen könnte man noch, dass die “anerkannten Datierungen” der Erdgeschichte vielleicht einfach falsch sind. Aber Saurier noch in historischer Zeit? Auch das wird gar nicht mal so selten diskutiert.

Nicht nur dahingehend, dass diese mutmaßlich noch existierenden Kreaturen als Vorlage für die weltweite “Drachen-Mythologie” Pate standen. Nein, auch, ob es vielleicht noch heute beispielsweise eine Art Urzeitechse in Zentralafrika gibt, die Mokele-Mbembe genannt wird (s. auch mein Buch HIER).

Unerwähnt darf in diesem Zusammenhang natürlich nicht das “Ungeheuer von Loch Ness” in Schottland bleiben. Als das berühmteste Monster der Welt, ist “Nessie” immer wieder Gegenstand von Spekulationen und Untersuchungen. Hierbei ist die Hypothese beliebt, dass “Nessie” ein überlebender Saurier sein könnte. Eine Kreatur der Gattung Plesiosaurus, die eigentlich mit den Dinosauriern ausgestorben sein sollen.

Beweise, harte Fakten, unwiderlegbare Funde oder wissenschaftliche Belege gibt es für keinen der beiden Punkte oben. Und wenn, dann wurden diese nie verifizierbar untersucht und vor allem in der wissenschaftlichen Community anerkannt.

Interessant ist dabei, was vor Jahren aus dem Osten von Rumänien zu erfahren war: Dort wurden angeblich Spuren und Abbildungen einer vollkommen fremden Zivilisation entdeckt, die im Zeitalter der Sauer dort existiert haben soll. Ähnlich, wie es Abbildungen auf der ganzen Welt zeigen, auf denen seltsame “Monster” und Menschen in Koexistenz zu sehen sind.

Eine rätselhafte Metallplatte

„Es begann mit einem Anruf“, so der Mystery-Autor Peter Krassa 1991 in dem Magazin „Ancient Skies“ (Nr. 1/1991). Einem Anruf, in dem jemand Krassa eine mehr als ominöse Geschichte erzählt.

Der Anrufer bei Krassa war der Rumäne Eugen Tanvuia, der damals von einer sensationellen Entdeckung berichtete, die in seinem Heimatland gemacht wurde. Bauarbeiter, so Tanvuia weiter, fanden im Herbst 1990 bei Arbeiten im Zentrum der rumänischen Stadt Jassy (Iaşi) die Hinterlassenschaften einer fremden Kultur. Eine unbekannte Menschheit, die vor Millionen von Jahren hier existiert haben könnte!

Es war ein Zufallsfund. Die Arbeiter in Iaşi waren mit Tätigkeiten an einem Gebäudefundament beschäftigt, als sie unvermittelt einen künstlichen Eingang ins Erdinnere fanden. Eine runde Metallplatte von ca. drei Metern Durchmesser lag auf diesem Eingang und versperrte so vorerst den Zugang zu einem unterirdischen Höhlensystem.

Artikel: Sind die Wikinger “Dinosauriern” begegnet? Seltsames Fundstück gibt Anlass zu Spekulationen über Menschen und Saurier … (Bild: gemeinfrei / F. Calvo/Terra-Mystica.jimdo.com / Montage: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Sind die Wikinger “Dinosauriern” begegnet? Seltsames Fundstück gibt Anlass zu Spekulationen (Bild: gemeinfrei / F. Calvo/Terra-Mystica.jimdo.com / Montage: Fischinge-Online)

Geologen sollen daraufhin verständigt worden sein, die sich der Funde annahmen. Doch die Experten standen hier selber vor einem Rätsel. Auch die Legierung der riesigen Metallplatte sei ebenso ein Rätsel, wie dem Prä-Astronautik-Pionier Krassa berichtet wurde. Laut dem Anrufer Tanvuia machten daraufhin in Rumänien Gerüchte die Runde, dass diese Metallplatte “mit unserer derzeitigen Technologie nicht hergestellt werden kann”.

Die runde Deckplatte war aber nicht kahl oder ohne Schmuckwerk. Vielmehr trug sie 14 rundliche Ornamente als Verzierung, die irgendwie wie nicht von dieser Welt aussahen.

Im Zentrum von vier dieser Schmuckwerke fand sich jeweils ein Menschenabbild mit einem Schwanz und in scheinbar fremdartiger Kleidung. Zwei Ringe sind um diese Wesen angebracht, von denen der innere eine Schrift darstellen könnte.

Der äußere Ring wiederum “zeigt Darstellungen saurierähnlicher Monster” wie Tanvuia später in Wien Peter Krassa berichtete. Im Zentrum der ganzen Szenerie  befindet sich eine einzelne Darstellung eines Menschen, die wie ein Roboter aussieht, der einen Schwanz und nur drei Finger hat.

Und weiter:

Was auch bei den mit den Untersuchungen befassten rumänischen Wissenschaftlern die Frage aufwarf: Wurden auf den Reliefs humanoide Wesen einer unbekannten Menschenrasse entdeckt, die gleichzeitig mit den Sauriern lebten?

Irgendwie erinnert der Stil dieser metallenen Abdeckplatte an Maya- oder Azteken-Kunst aus Mittelamerika.

Zeichnung der rätselhaften Metallplatte, wie Peter Krassa sie 1991 veröffentlichte (Archiv P. Krassa)
Zeichnung der rätselhaften Metallplatte, wie Peter Krassa sie 1991 veröffentlichte (Archiv P. Krassa)

Unbekanntes Höhlensystem in Rumänien

Als die Arbeiter in Iaşi die schwere Metallplatte mit einem Kran endlich beiseite schaffen konnte, wurde es erst richtig spannend.

Unter dem „Deckel“ führte ein senkrechter und mit Steinen aus Granit verkleideter Schacht zehn Meter tief ins Erdinnere. Einige neugierige Geologen ließen sich herab und fanden sich an dessen Ende in einen drei Meter hohen, 4,8 Meter langen und 3,6 Meter breiten Raum wieder. Auch dieser Raum sei mit Granit verkleidet gewesen, der”wie glasiert” wirkte und ohne Fugen gearbeitet war.

Von dort aus entdecken die Forscher aber schnell, dass es noch weiter ging:

In einer Wand zeigte sich ein 2,4 Meter hoher und 1,6 Meter breiter Tunnel, durch den die Wissenschaftler bequem in einem Neigungswinkel von 30 Grad 450 Meter weiter in die Tiefe laufen konnten. So kamen sie letztlich in 90 Metern Tiefe an – und standen erneut in einem künstlichen Hohlraum. Es war eine Art “Brunnenraum”. Zumindest fanden die Geologen nach den Berichten von Eugen Tanvuia in dieser Kammer einen Granitblock in einer Wand, aus dem durch ein Loch Wasser in eine Vertiefung floss.

800 Mio. Jahre alte Mumie in Sibirien gefunden? Eine Spurensuche (Bild: W. Da-Gang)
VIDEO: 800 Mio. Jahre alte Mumie in Sibirien gefunden? Eine Spurensuche (Bild: W. Da-Gang)

Angeblich haben Fachleute im “Labor für Bakteriologie und Virologie” in Iaşi Proben dieses Wassers umfassend untersucht. Ergebnis: eine wahre Wunder- und Zauberquelle! Mit Krebs infizierte Versuchstiere waren nach drei Tagen geheilt, Viren und Bakterien ließen sich abtöten und irgendwie würde es damit gelingen “in den Zellen ein Immunsystem zu schaffen und gewisse Anomalien zu korrigieren”. Was immer das auch heißen mag …

Letztlich wurde das Tunnelsystem mit einer Betonplatte verschlossen, um dadurch Neugierige abzuhalten. Immerhin glaubte man schließlich ein Wundermittel gegen Krebs gefunden zu haben.

Erstaunlich. Seltsam. Kurios. – Was “man” da 1990 fand.

Archäologische Sensation in Rumänien?

Was mag hinter der schwammigen und überaus sonderbaren Story stecken, die Eugen Tanvuia da einst dem bekannten Autoren und Grenzwissenschaftler Peter Krassa erzählte? Hat er ihm vor rund 30 Jahren einen Bären aus den rumänischen Karpaten aufgebunden?

Tanvuia war selber Rumäne, lebte aber schon 17 Jahre in Wien, bevor er Peter Krassa diese Sache berichtete. Er war Ingenieur im Schiffbau bei der Donau-Dampfschifffahrts-Gesellschaft in Wien und kam darum auch hin und wieder in seine alte Heimat Rumänien. Auch Krassa lebte und arbeitete in Österreichs Hauptstadt.

Lebte … denn mein Kollege und Freund Peter Krassa starb leider am 11. Oktober 2005. Von ihm ist demnach nichts weiter zu erfahren. In seinem Artikel 1991 über diesen mutmaßlichen „Sensationsfund“ berichtete er noch, dass er weitere Ergebnisse zu den Vorkommnissen 1990 in Iaşi bekommen würde. Ob er diese jemals erhielt, ist fraglich.

Ernüchterung machte sich auch bei meiner Suche nach dem Informanten Tanvuia breit. Tatsächlich tauchte sein Name in einem älteren Telefonregister von Wien auf. Doch das Einwohnermeldeamt Wien teilte mir auf Anfrage mit, dass auch Tanvuia inzwischen verstorben sei. Es galt also vor Ort in Rumänien mehr über die scheinbar sensationelle Story zu erfahren.

Was stimmt? Was nicht?

Die Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg ist der deutsche Partner der Alexandru-Ioan-Cuza Universität in Iaşi. Dort konnte mir Prof. h. c. Dr. Bernhard Schröder über Vermittlung des „International Office“ tatsächlich weiterhelfen und Kontakt nach Rumänien herstellen. Dr. Schröder hatte als Ehrensenator der Universität in Iaşi Kontakt mit Prof. Dr. Calina Gogalniceanu, die bei meiner umfangreichen Recherchen helfen konnte.

„Ruinen von sehr alten Gebäuden“

Interview mit Lars A. Fischinger: Streitfall “Aluminium-Objekt von Aiud” in Rumänien. Plus YouTube-Videos (Bild: Fischinger-Online)
Interview mit Lars A. Fischinger: Streitfall “Aluminium-Objekt von Aiud” in Rumänien. Plus YouTube-Videos (Bild: Fischinger-Online)

Ich schilderte den „verrückten Fall“ von 1990 in Rumänien und Prof. Gogalniceanu wusste bereits einige Tage später mehr. Es gäbe unter der Stadt tatsächlich sehr viele künstliche Tunnel, „die unterhalb der Stadt ein Netzwerk bildeten“. Auch wurden bei Arbeiten tatsächlich „Ruinen von sehr alten Gebäuden“ gefunden, die jedoch aus Geldmangel bisher in großen Teilen immer noch nicht ausgegraben wurden.

Die Tunnelanlagen, so war weiter zu erfahren, stammen wohl aus dem 16. Jahrhundert und einige dienten offenbar als Lager für Wein. Solche Bauwerke für Wein und andere Güter unter der Erde sind auch in Deutschland bekannt. Wobei bei anderen dieser “Erdställe” genannten Tunnelsystemen die Funktion und das Alter vollkommen unklar ist.

Die Iaşi-Tunnel sind auch schon lange bekannt. Nicht erst seit 1990, wie es der Bericht von Eugen Tanvuia vermuten lässt.

Zum Beispiel habe ein M. Radu Iacoban in den 1980ger Jahren bereits eine Dokumentation über die unterirdische Welt der Stadt gedreht. Was natürlich die Entdeckungen neuer Tunnel und Kammern explizit nicht ausschließt. Viele der bekannten Tunnel stehen voll Wasser aber “es gibt kein Wasser für eine Behandlung welcher Art auch immer” in diesen, war aus Rumänien zu erfahren. Lediglich schwefelhaltiges Wasser und entsprechender Schlamm, in dem im Sommer Rheuma-Patienten Linderung suchen, ist dort bekannt.

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Die Archäologin Stela aus Iaşi wurde von Prof. Gogalniceanu bei meinen weiteren Nachforschungen eingeschaltet, die zusammen mit dem Experten Emanuel Bruckner der Sache genauer nachging. In Rumänien begann das Rätselraten über den Bericht von 1991 und jene Skizze, die angeblich von diesem Fund stammt. Dr. Schröder meinte „die Sache erinnert mich an die Forschungen des wackeren Herrn Däniken vor einigen Jahrzehnten“.

Das war natürlich kein Wunder – stammte der Artikel doch von einem bekannten Prä-Astronautik-Autoren, der zurecht als ein Urgestein der Prä-Astronautik-Szene gilt.

Tunnel in ganz Rumänien, aber …

Nachdem ich zwischenzeitlich selber in Rumänien war, bekam ich die Resultate der dortigen Nachforschungen. So war unter anderem zu erfahren, dass unterirdische Tunnelsysteme in ganz Rumänien keine Seltenheit sind. Zum Beispiel sind sie auch in Transsylvanien zu finden, an das man beim Stichwort „Rumänien“ sicher schnell denkt. Auch sind uralte Hinterlassenschaften einer versunkenen Kultur in Teilen Rumäniens (und darüber hinaus auf dem Balkan) ebenso bekannt.

VIDEO: Moderne Raketentechnologien und -Ideen vor 500 Jahren: Drei-Stufen-Raketen und Raumfahrt-Visionen im Jahr 1555 (Bild: gemeinfrei)
VIDEO & ARTIKEL: Moderne Raketentechnologien und -Ideen 1555 in Rumänien! (Bild: gemeinfrei)

Was Unterwelten an sich angeht, so gibt es diese auf der ganzen Welt in großer Zahl und aus unterschiedlichen Epochen.

Heinrich und Ingrid Kusch haben zum Beispiel in ihrem Buch „Tore zur Unterwelt“ auch „das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit“ in Österreich dokumentiert. Ebenso gibt es eine gewaltige, fünf Stockwerke tiefe Unterwelt in Oppenheim bei Mainz. Das bekannte unterirdische Labyrinth dort stammt jedoch, wie mir Experten in Oppenheim erklärten, wohl aus dem frühen Mittelalter.

Zu diesen Erdställen ist in den letzten Jahren ein regelrechter “Mystery-Hype” ausgebrochen.

Wobei Tunnelsysteme aus „uralter Zeit“ schon etwas heikle werden können. Die Spuren der Kultur auf dem Balken etwa reichen bis vor den Bau der Pyramiden von Gizeh. Aber Tunnel oder unterirdische Lager aus dem Mittelalter oder solche aus „uralter Zeit“ sind immer noch eine ganze andere Kategorie, als solche aus den Tagen der Dinosaurier in der Kreidezeit.

“Nur Geschichten“?

Der Befund vor Ort in Rumänien viel dementsprechend ernüchternd aus – wie es aufgrund der schwammigen Quellenlage schon zu erwarten war. Es hieß unter anderem:

Sie (die Archäologin, Anm. L.A.F.) hat mich gebeten Ihnen zu sagen, dass sie Ihren Artikel gelesen und analysiert hat, und dass sie dazu sagen kann, dass die Informationen, die dort erwähnt sind, nicht real sind. Sie meint, dass es nach der Wende (d. h. nach Dezember 1989) mehrere solche Gerüchte (denn anders kann man sie nicht nennen) gab, aber die Situation ist nicht so wie sie in dem Artikel dargestellt ist. Frau Stela ist als Archäologin in Iaşi tätig, sie arbeitet seit mehreren Jahren auf diesem Gebiet und sie meint, dass der tiefste Aushub, den sie gesehen hat und wo sie auch bis vor kurzem dabei war, neun Meter tief war (…).

Bei einem Projekt, das zurzeit in der Stadtmitte gemacht wird und wo Frau Stela als Archäologin tätig ist, hat man bis zu 15 Meter Tiefe ausgehoben und dann hat man Lehm gefunden. Bei dieser Tiefe kann man Wasser finden. Es ist richtig, dass es ja Quellen mit heilendem Wasser gibt, aber kein solches allheilendes Wasser, wie es in dem Artikel erwähnt ist. Sie möchte auch erwähnen, dass es auch keinen solchen Tunnel gibt, genau dasselbe gilt auch für das Bild. (…)“

"Grenzwissenschaft und Mystery Files" von Lars A. Fischinger auf YouTube
“Grenzwissenschaft und Mystery Files” von Lars A. Fischinger auf YouTube

Das Ganze sei „nicht real sondern nur Geschichten“.

Tatsächlich kam es nach der Öffnung des Ostblocks zu vermehrten Berichten über „sonderbare Begebenheiten“ im Osten Europas. Von UFO-Berichten bis eben solchen Funden und Geschichten.

Fake-News aus dem Ostblock

Sind hier also die real vorhandenen Tunnel mit den real vorhandenen Wasserquellen heilsamer Natur vermengt worden

Die Interpretation, dass das Tunnelsystem aus den Tagen der Dinosaurier stammen soll, war mir schon 1991 vollkommen schleierhaft. Sie wurzelte wohl allein in dem Umstand, dass „dinosaurierähnliche Monster“- und Menschen-Abbildungen gefunden worden sein sollen. Fotos davon kamen auch nie an die Öffentlichkeit, anhand deren man vielleicht hätte mehr zu diesen Saurier-Monstern sagen können. Nur die oben abgebildete Zeichnung.

Und: Wäre ein mindestens 65 Millionen Jahre altes Tunnelsystem heute überhaupt noch so intakt, wie es der Bericht vermuten lässt? Mit einem Einstieg knapp unter dem heutigen Bodenniveau und Gängen und Tunneln, die man bequem erkunden konnte?

Ich denke eher weniger, da die Geologie der Erde einem steten Wandel unterzogen ist. All diese Relikte wären sicher unlängst in Millionen von Jahren zerstört worden.

VIDEO: Putin, die Ukraine & die Krim-Krise: sind Alien-Artefakte und Pyramiden aus der Saurierzeit der Grund für die Kämpfe? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Putin, die Ukraine & die Krim-Krise: sind Alien-Artefakte und Pyramiden aus der Saurierzeit der Grund für die Kämpfe? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Eine Tatsache, die beispielsweise auch im Fall einer 800 Millionen(!) Jahre alten Mumie zum Zuge kommt, die angeblich in Sibirien entdeckt wurde. Auch hier haben sich offensichtlich Fakten und Fiktionen zu einem neuen “Mysterium” vermischt, wie ich es in diesem YouTube-Video erläutere.

Oder ganz anders, um ein wenig zu spekulieren:

Haben mich die Experten in Rumänien dreist angelogen? Verschweigt man das System inklusive des „Wunderwassers“ bewusst vor neugierigen Journalisten? Solche Spekulationen sind mir eigentlich zu glitschig. Die Wahrheit bei speziell diesen “Tunneln” in Rumänien scheint tatsächlich eine Vermengung von Fakten und Phantasie zu sein.

Ein Problem, dass die gesamte Spurensuche der Grenzwissenschaft udn Mystery Files durchzieht. Leider.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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1977: Aliens senden die bis heute ungeklärte “Vrillon-Botschaft” im britischen TV – die Hintergründe +++ YouTube-Video inkl. Botschaft auf Deutsch+++

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1977 kam es am britischen Fernsehen zu einer "sonderbaren Störung": Ein angeblicher Alien schickte eine Botschaft über das TV in die englischen Wohnzimmer (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
1977 kam es am britischen Fernsehen zu einer “sonderbaren Störung”: Ein angeblicher Alien schickte eine Botschaft über das TV in die englischen Wohnzimmer (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die “Southern Television broadcast interruption”, die vom “südlichen Fernsehen ausgestrahlte Unterbrechung”, aus Großbritannien von 1977 kennt sicher niemand. Eher ist diese damalige TV-Störung unter dem Namen “Vrillon-Botschaft” bekannt, die immer mal wieder in der UFO-Community zum Thema gemacht wird. Immerhin war diese vom britischen TV ausgestrahlte Bild- und Tonstörung des laufenden Sendebetriebes nichts anderes als eine Botschaft von Aliens an die gesamte Menschheit. Das behauptete zumindest eben jene Stimme, die während der Unterbrechung an den Fernsehgeräten zu hören war. Und auch 40 Jahre später ist Herkunft der Botschaft bzw. TV-Störung unbekannt. In diesem YouTube-Video und Posting erfahrt Ihr interessante Hintergründe zu der vermeintlichen Alien-TV-Botschaft und dem angeblichen Außerirdischen dahinter, die so heute kaum einer mehr kennt …


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

TV-Hijackers aus dem Kosmos

Vor nicht allzu langer Zeit lebte die Welt noch im Prä-Internet-Zeitalter. Massenmedien und damit Meinungsmacher und Informationsquellen waren in jenen Tagen Fernsehen, Radio und gedruckte Zeitungen aus Papier. Es war nicht leicht mit seinen Ansichten und Ideen jeglicher Art die Massen zu erreichen. Es sei denn, man war ein Medienmogul oder eine TV-Größe.

Heute kann jeder ganz einfach über das Netz seine Meinungen, Thesen, Ideen oder auch “Wahrheiten” weltweit verbreiten und so theoretisch Milliarden Menschen erreichen. Alles das vollkommen ungeprüft, was “uns” beim Thema Grenzwissenschaft und Mystery Files tagtäglich Fakes, Irrtümer, Lügen und Schwindel beschert. Jeder kann bewusst Falschaussagen und Fälschungen verbreiten, die neudeutsch inzwischen Fake-News genannt werden.

Im Vorzeitalter des Internet war das gar nicht so einfach.

26. November 1977, 17.10 Uhr

Um so interessanter ist das, was 1977 in Großbritannien geschehen ist. Das laufende TV-Programm wurde plötzlich für knapp fünf Minuten von einer “Störung” unterbrochen und die Fernsehzuschauer sahen nur noch verzerrte Fernsehbilder auf ihren Geräten. Dazu hörten sie eine seltsame, dunkle Stimme, die den Empfang überlagerte und behauptete – ein Alien zu sein!

Ashrar Sheran, der angebliche Alien-Kommandeur von Millionen UFOs: "Ich klage an!" (Bilder: gemeinfrei / NASA / Montage: Fischinger-Online)
“Ich klage an!”: Alien Ashtar Sheran klagt über die Menschheit und Erde (Bilder: gemeinfrei / NASA / Montage: Fischinger-Online)

Dieser Alien und seine außerirdischen Freunde gekaperte quasi die TV-Ausstrahlung, um der gesamten Menschheit eine Wichtige Botschaft zu übermitteln. Wie die Stimme behauptete.

Der kosmische TV-Hijacker selber nannte sich Vrillon, wobei aufgrund der Sendequalität dieser Name nicht ganz klar verständlich war. Trotzdem wurde diese TV-Störung vom 26. November 1977 um 17.10 Uhr als “Vrillon-Botschaft” bekannt.

Warum die angebliche Aliens das Massenmedium Fernsehen gehackt haben, wurde in der Botschaft schnell deutlich: Das Schicksal der gesamten Menschheit und unseres Planeten steht auf dem Spiel. Davor sollte 1977 durch diese TV-Überlagerung der Aliens gewarnt werden, die im Auftrag von einem “galaktischen Kommando” von Außerirdischen um ihren Führer Ashtar (Sheran) stamme.

Die “Vrillon-Botschaft”

Anders, als vielfach behauptet wird, war am 26. November 1977 kein Außerirdischer am britischen TV zu sehen, der seine Botschaft der Aliens an die Menschheit verkündete. Es handelte sich vielmehr um eine Überlagerung des laufenden Programm mit einem Tonsignal – also nur einer Stimme.

Und diese Stimme aus dem All teilte uns als Bewohner der Erde damals folgendes mit:

Dies ist die Stimme von Vrillon, ein Vertreter des galaktischen Kommandos von Ashtar die zu euch spricht. Seit vielen Jahren schon habt ihr uns als Lichter am Himmel gesehen. Wir sprechen nun zu euch in Frieden und Weisheit, wie wir es bereits vor euch zu euren Brüdern und Schwestern auf diesem Planeten gesprochen haben.

ARTIKEL: Die UFO-Sekte “Ashtar Command” und die “Galaktische Föderation des Lichts”: Wie man an einen imaginären Alien-Gott glaubt (Bild: NASA/JPL / Montage/Bearbeitung: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Die UFO-Sekte “Ashtar Command” und die “Galaktische Föderation des Lichts”: Wie man an einen imaginären Alien-Gott glaubt (Bild: NASA/JPL / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Wir sind gekommen um euch vor eurem zukünftigen Schicksal für eure Rasse und eure Welt zu warnen, damit ihr zu euren Mitmenschen sprecht welchen Kurs ihr einschlagen müsst um diese Katastrophe zu vermeiden, die all die Wesen auf eurer Welt, all die Menschen und Tiere, und all die Wesen die mit euch in Verbindung stehen und sich um eure Welt herum befinden betrifft. Teilt ihnen mit das sie alle Teil des großen Erwachens sind, wenn euer Planet in das Zeitalter des Wassermannes wechselt.

Das neue Zeitalter kann eine Zeit von großem Frieden und Entwicklung für euch sein, aber nur wenn eure Herrscher darüber erfahren und es verstehen von welch bösen Kräften sie beherrscht werden. Geht nun in euch und denkt genau nach über die einzige Möglichkeit die euch noch bleibt.

All eure todbringenden Waffen müssen entfernt werden. Die Zeit der Kriege ist nun vorbei und die Rasse, von der auch ihr ein Teil seid, muss zu höheren Stufen der Evolution aufsteigen. Ihr habt nur noch wenig Zeit um in Frieden und gutem Willen miteinander zu leben.

Kleine Gruppen überall auf eurem Planeten beginnen es zu verstehen und sie sind dazu geboren um das Licht und das Wissen über euch allen auszubreiten. Ihr seid frei in eurem Willen um das übermittelte Wissen zu akzeptieren oder abzulehnen, aber nur jene die lernen in Frieden miteinander zu leben werden die nächste Evolutionsstufe erreichen.

Hört jetzt genau zu, Vrillon, ein Vertreter des galaktischen Kommandos von Ashtar spricht zu euch. Seid euch darüber im klaren das viele falsche Propheten und Führer in eurer Welt sprechen und agieren. Sie saugen euch eure Lebenskraft aus. Die Energie, die ihr mit dem Namen Geld bezeichnet, investieren sie ihre bösen Machenschaften um euch dafür nur Dreck und Abfall zu geben.

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Dies ist unsere Botschaft an unsere geliebten Freunde. Wir haben euren Wachstum genauso lange beobachtet wie ihr unsere Lichter am Himmel. Ihr wisst nun das wir hier sind und außer uns noch viele Wesen mehr als eure Wissenschaftler euch mitteilen wollen.

Wir sind zutiefst um euch und euren Werdegang ins Licht besorgt und wir werden tun was in unserer Macht steht um euch zu helfen. Habt keine Angst, versucht nur euch selbst zu verstehen und lebt in Harmonie mit eurer Erde. Wir vom galaktischen Kommando von Ashtar danken euch für eure Aufmerksamkeit.

Wir verlassen nun eure Existenzebene. Seid gesegnet mit all der Liebe und Weisheit des Kosmos.”

Warnende Worte aus dem All

ARTIKEL: Es gibt viele Götter und Erich von Däniken ist ihr Prophet! Über die Absurdität von UFO-Sekten und den Vorwürfen gegen die Prä-Astronautik als „Ancient Aliens Sekte“ (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / NASA/JPL)
ARTIKEL: Über die Absurdität von UFO-Sekten und den Vorwürfen gegen die Prä-Astronautik als „Ancient Aliens Sekte“ (Bild: Fischinger-Online / gemeinfrei / NASA/JPL)

Nachrichtensprecher Andrew Gardner war es damals, dessen News-Sendung von diesen Aliens des “Ashtar-Command” gehackt wurde. In meinem Video unten erläutere ich genauer, was dieses “galaktische Kommando” und den Alien-Führer Ashtar Sheran genau ist. Kurz gesagt: Es ist eine esoterische UFO-Sekte, die an eben diesen imaginären Alien Ashtar Sheran glaubt.

Dieser überaus kitschig dargestellte Alien Ashtar stammt angeblich von dem außerirdischen Volk der Santiner ab. Einer liebevollen Alien-Rasse, die zusammen mit Jesus Christus, Gott (ja, der Gott), Buddha, “aufgestiegenen Meistern” etc. in großer Sorge um unseren Planeten und uns Menschen lebt. Schon viele Jahre sendet dieser Ashtar seinen Fans, Anhängern und Gläubigen angeblich liebevolle Botschaften mit Licht und Frieden. Botschaften, die fast immer warnende Worte der Aliens enthalten, um uns Menschen auf den “richtigen Weg” zu führen. Eben wie es auch die “Vrillon-Botschaft” von 1977 tat.

Die US-Lokalzeitung “Eugene Register-Guard” schrieb am 15. Dezember 1977 zu dieser TV-Störung:

Spaßige Sache – Niemand schien zu denken, dass ‘Asteron’ wirklich real gewesen sein könnte. Oder, dass das was er gesagt hat, sehr sinnvoll ist.

So kann man es auch sehen. Als Spaß mit sinnlosem Inhalt. Für die Anhänger dieses imaginären Führers Ashtar Sheran sind solche Botschaften aber alles andere als spaßig. Für sie ist dieses Alien-Kommando im Ashtar real – die “galaktische Föderation des Lichts” und die liebevollen Außerirdischen der Santiner eine Tatsache. Auch wenn sie niemand sieht …

Evakuierung in den Weltraum

ARTIKEL: Die Sekte “Fiat Lux” und die kaum beachteten UFO- und Alien-Lehren der Führerin “Uriella” (Bild: YouTube-Screenshot/KEYSTONE Video / Montage: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Die Sekte “Fiat Lux” und die kaum beachteten UFO- und Alien-Lehren der Führerin “Uriella” (Bild: YouTube-Screenshot/KEYSTONE Video / Montage: Fischinger-Online)

Wie in meinem Video unten auch erklärt, sind die Anhänger dieses Ashtar-Command auch davon überzeugt, die Santiner werden die Menschen (notfalls) retten. Durch eine “Evakuierung in den Weltraum” mit UFOs, wie die Gläubigen es schon jahrzehntelang sagen. Kleine UFOs würde im Fall des Falles die Menschen  der Erde einsammeln und in Raumschiffe bringen, die schon jetzt im Erdorbit auf ihren Einsatz warten.

Allerdings sind diese UFOs der Santiner – 17 Millionen sollen es sein – unter dem Kommando von Ashtar Sheran unsichtbar, weshalb wir sie eben nicht sehen. Doch sie würden bereit sein der Menschheit notfalls bei ihrem “Aufstieg” zu helfen.

Was hierbei ganz besonders interessant ist, ist die Tatsache, dass diese und andere Elemente des Ashtar-Sekte andere UFO-Sekten übernommen haben. Roland M. Horn und ich haben das in unserem gleichnamigen Erfolgsbuch “UFO-Sekten” 1999 umfangreich ausgeführt.

Ein Beispiel wäre die Sekte “Fiat Lux“, dessen Lehren in weiten Teilen von diesem Kommando um die Santiner stammen. Inklusive der Evakuierung in das All, Jesus, Channel-Botschaften etc.

Für die UFO-Forschung an sich aber auch UFO-Interessierte sind solche Aussagen und Gruppen bis heute ein echtes Ärgernis. Sie bringen, da sind sich die meisten Interessierten einig, das ganze Thema in Verruf! Selbst entsprechende Gruppen rund um Grenzwissenschaft und Mystery Files bei Facebook möchten keine Postings rund um Ashtar & Co.

Mehr dazu sowie die “Vrillon-Botschaft” im Original im folgenden YouTube-Video

Bleibt also neugierig …

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Spekulationen um die Greys, die „kleinen Grauen“: Sind die angeblichen UFO-Aliens in Wahrheit biologische Roboter? +++ Artikel +++

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Greys, die Grauen: sind die angeblichen Aliens der UFO-Forschung in Wahrheit keine biologischen Lebewesen? (Bilder: gemeinfrei/pixabay / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
Greys, die Grauen: sind die angeblichen Aliens der UFO-Forschung in Wahrheit keine biologischen Lebewesen? (Bilder: gemeinfrei/pixabay / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Bereits seit Jahrzehnten ist im Dickicht der UFO-Forschung und Alien-Thematik ein Typus von Außerirdischen überaus weit verbreitet: Die der “kleinen Grauen” oder auch “Greys”. Kleine menschenähnliche Wesen, die vor allem durch das Thema UFO-Entführungen sowie natürlich durch Kino und TV weltbekannt wurden. Spätestens die US-Erfolgsserie “Akte X” verhalf diesem Bild der kleinen Aliens mit ihren riesigen Augen und zierlichen Körpern zum Siegeszug. Aber sind diese “kleinen Grauen” überhaupt biologische Lebensformen, die bei UFO-Entführungen angeblich ihre Hände im Spiel haben? Sind es vielleicht nicht eher eine Art von Bioroboter, die von “echten Aliens” erschaffen wurden? Obwohl das Thema um diese grauen Zwerge aus dem All selber Spekulation ist, lassen sich dazu noch weit mehr Überlegungen in Betracht ziehen. Interessante Mutmaßungen über die wahre Natur der Greys, die Ihr in diesem Artikel lesen könnt.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Seit Jahrzehnten beschreiben Zeugen einer UFO-Begegnung die mutmaßlich beteiligten Außerirdischen als „kleine Graue“, die Greys. Vor allem bei den so genannten UFO-Entführungen. Aber auch bei schlichten Landungen von unbekannten Flugobjekten, sehen Menschen ihren Angaben nach diese seltsamen Wesen, die heute durch Kino und TV wohl jeder kennt.

Eben die „klassischen Aliens“, die ihren ersten großen Kinoauftritt bereits in “Unheimliche Begegnung der dritten Art” von Steven Spielberg 1977 hatten.

Die „kleinen Grauen“: Der Alien-Klassiker

Es handelt sich um kleine, nur etwa 120 bis 150 Zentimeter große und grauhäutige Hominide. Sie sollen sehr lange und dünne Arme und Beine haben, (meistens) nur vier Finger besitzen und einen ungewöhnlich großen Kopf auf ihrem dünnen Hals tragen. Die Augen werden einheitlich als oval, tiefschwarz und groß beschrieben, die leicht schräg im Schädel liegen. Gerne bezeichnet man diese Augen als „mandelförmig“

Die Nase wie auch die Ohren sind nur ansatzweise zu erkennen oder meisten nur als „Löcher“ im Kopf des Wesens. Auch der Mund scheint „verkümmert“, da er keine Lippen und auch keine Zähne habe und eher wie ein einfacher Schlitz im Schädel aussehe. Die Haut der „Greys“ erscheint meist wie Leder. Hin und wieder heißt es aber auch, dass die Haut nicht grau, sondern eher blaugrün, grauschwarz oder grünlich erscheint.

Alles in allem bestimmt genau diese sonderbare Gestalt heute in der UFO-Forschung wie auch in der Öffentlichkeit das Bild, das man von einem „klassischen Alien“ hat. Zwar durchaus mit Variationen, aber im Kern identisch. Selbst der bekannte Handy-Messenger-Dienst “Whatsapp” nutzt das Gesicht dieses Grey-Alien in seinen Icon-Bildchen. Kaum also jemand, der zumindest diesen medial stark verbreiteten Alien-Kopf nicht schon mal gesehen hat …

Greys und UFO-Menschen

Ganz besonders bei dem Thema UFO-Entführungen treten diese zwergenhaften Alien-Figuren in Erscheinung. Sie sind es, die an den entführten Menschen pseudomedizinische „Versuche“ durchführen und/oder dem Entführten ominöse Dinge innerhalb der UFOs zeigen. Dabei, so die einstimmige Meinung der Betroffenen, sind die Greys ausgesprochen gefühlskalt. Sie verhalten sich vollkommen kühl, es besteht kein Interesse an eventuelle Leiden eines Menschen während einer Entführung.

VIDEO: UFO-Entführungen, die Aliens und die Army: stecken die USA und geheime Experimente in Wahrheit dahinter? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: UFO-Entführungen, die Aliens und die Army: stecken die USA und geheime Experimente in Wahrheit dahinter? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die kleinen Grauen werden aber nicht selten gleichzeitig zusammen mit anderen „außerirdischen Wesen“ beobachtet. Bei diesen handelt es sich meist um echt „normal aussehende Menschen“. Das heißt, sie sehen aus, als sei es der Nachbar von nebenan. Zum Teil jedoch heißt es, dass diese „Menschen“ größer wären als wir und eher eine blasse Hautfarbe haben. Auch werden diese „UFO-Menschen“ dann und wann als haarlos beschrieben.

Diese Figuren der UFO-Forschung sind seit langem in die Kategorie „nordisch“ oder schlicht „humanoid“ eingeordnet worden (wobei aber auch die Greys eigentlich “humanoid” sind). Es stellt sich aber durchaus die Frage, wer in der „Rangordnung“ oben steht. Sind es die „Menschen“ – oder sind es die Greys? Zumindest glauben UFO-Forscher durch ihre Beschäftigungen mit Entführten hier eine Rangordnung erkennen zu können.

Dass es auch Berichte von UFO-Entführungen gibt, an denen „Militärangehörige“ oder „Uniformierte“ beteiligt gewesen sein sollen, wurde bereits an anderer Stelle in einem YouTube-Video dargelegt …

UFO-Entführungsforscher, die auch den obskuren Bereich der medizinischen Experimente und vor allem der “sexuell” bezogenen Varianten eines solchen „Experimentes“ diskutieren, sehe sich oftmals durch Entführungsberichte zu der Annahme verleitet, die Außerirdischen züchten eine „neue Rasse“.

Im Klartext: Die Greys kreuzen Alien-DNA mit denen von uns Menschen und erzeugen so Hybridwesen. Ein Projekt, wenn man es so nennen mag, das schon seit unbekannten Zeiten auf der Erde laufen würde.

Alien-Multikulti im UFO

Die Tatsache, dass die Zeugen einer nahen UFO-Begegnung einschließlich Alien-Entführungen Greys, Menschen und verschiedenen Varianten von kleinen Grauen zusammen beschreiben, ist problematisch. Vollkommen unterschiedlich erscheinende Alien-Spezies agieren demnach gemeinsam?

Da das Kürzel „UFO“ umgehend als Synonym für „Außerirdische” angesehen wird, glauben auch einige UFO-Forscher und UFO-Interessierte, dass die Unterschiede in der Anatomie der vermeintlichen außerirdischen Lebensformen darauf beruhen, dass es Wesen von unterschiedlichen Planten im All sind. Eigentlich ist das sicherlich die einfachste Interpretation dieser seltsamen UFO-Berichte.

VIDEO: NASA-Chef: Außerirdische existieren und wir finden sie. Doch versteckte Aliens und UFOs in der Basis Area 51 gibt es nicht! (Bild/Montage: Fischinger-Online / Google Earth)
VIDEO: NASA-Chef: Außerirdische existieren und wir finden sie. Doch versteckte Aliens und UFOs in der Basis Area 51 gibt es nicht! (Bild/Montage: Fischinger-Online / Google Earth)

Es handelt sich also bei den UFO-Sichtungen und -Begegnungen nach dieser Deutung um ein multikulti Programm außerirdischer Intelligenzen. Als eines der Indizien für diese Annahme halten deren Befürworter gerne Aussagen der UFO-Piloten hoch, die die Heimat bzw. den Ursprung der Insassen beinhalten.

Denn die Piloten der fliegenden Untertassen antworten auf die Frage nach ihrer Herkunft (wenn) oftmals mit sehr unterschiedlichen Angaben. Der Mond, Saturn oder gewisse Sterne sind ebenso dabei, wie der Mars und undeutbare Aussagen. (Nebenbei: Wenn diese Aliens gewisse Sterne als ihre Heimat bezeichnen, verwenden sie netterweise die uns geläufigen Namen für diese Himmelskörper).

Es würde also bedeuten, dass die Insassen der UFOs ein Zusammengewürfelter Haufen von verschiedenen bewohnten Planten in ebenso verschiedenen Teilen des Universums sind. Und dabei wissen wir nicht einmal, ob diese Berichte rund um Greys, Entführungen, UFOs und Aliens überhaupt auf Außerirdische zurückzuführen sind. Bisher hat noch niemand einen echten Alien vorweisen können

Leben UFO-Greys überhaupt?

Bei dem Thema Greys und ihren Handlungen ist es seltsam, dass sie unseren Vorstellungen von intelligenten Außerirdischen nicht unbedingt entsprechen. Sicher, wir haben keine Ahnung, wie Intelligenzen im All aussehen und nur uns Menschen zum Vergleich. Aber diese kleinen UFO-Wesen entsprechen in gewisser Weise nicht einmal einer biologischen Lebensform. Sind sie also wirklich „normale“ Außerirdische mit einer Biologie und Physiologie?

Folgende Punkte könnten in dem eh schon spekulativen Feld der UFO-Entführungen für diese Spekulation sprechen:

  • Die Greys erscheinen als Kreaturen ohne Gefühl, ohne emotionale Regungen und ohne Anteilnahme an den Vorgängen, die sie nicht interessieren zu scheinen.
  • Diese „Wesen“ haben keine erkennbaren Geschlechtsorgane, obwohl sie meistens ohne Kleidung gesehen werden.
  • Ebenfalls haben sie keine zu erkennenden Ausscheidungssysteme wie einen After.
  • Ihre Augen sind lediglich schwarze Ovale, die keine Pupillen haben, und werden als „tot“ beschrieben.
  • Die Kreaturen wurden nie bei der Nahrungsaufnahme gesehen.
  • Sie sprechen meist nicht, denn ihre Stimmen kommen „von innen“. (Hier wird aber meistens von Telepathie gesprochen.)
  • Sie haben keinen Bauchnabel.
  • Ihre Schädel sind im Vergleich zum dünnen und feinen Körper derart groß, dass eine Geburt durch einen biologischen Geburtskanal nach unserem Verständnis nicht möglich ist.
  • Oft sind sie nackt, scheinen also ein Schamgefühl im unserem Sinne nicht zu haben.
  • Sie agieren auch in Zusammenarbeit mit normal erscheinen Menschen.
  • Ihre Haut wirkt “unecht”, wie Leder oder sogar künstlich.
  • Es gibt scheinbar keine männlichen und weiblichen Greys, sondern sie sind alle asexuell.

Sicher sind diese Punkte ohne Zweifel problematische Details bei der Frage, nach der wahren Natur der kleinen Wesen. Wobei wir, um es nochmals zu unterstreichen, natürlich keine Ahnung haben, wie außerirdische Intelligenz aussieht und funktioniert.

Roboter aus dem Universum?

Nüchtern betrachtet spricht die Auflistung oben für die Annahme, bei den Greys handele es sich nicht um biologische Wesen. Vielmehr verleitet sie zu der Hypothese, die Greys sind eine künstliche Lebensform – also: Roboter.

Kommen UFOs aus anderen Dimensionen? Neues E-Book von Lars A. Fischinger bei amazon Kindle erschienen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Kommen UFOs aus anderen Dimensionen? Neues E-Book von Lars A. Fischinger bei amazon Kindle erschienen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Heute erscheint die Idee, dass es so perfekte Roboter (oder Bioroboter) wie die Greys geben könnte, fast absurd. Dennoch sei darauf hingewiesen, dass es in der Zukunft mit Sicherheit Roboter geben wird, die sich nicht von biologischen Lebewesen unterscheiden lassen. Eine Reihe von Zukunftsforscher geht sogar soweit zu behaupten, dass es in Zukunft auf der Erde sogar künstliche Intelligenz geben wird. Der Physiker Michio Kaku, sehr bekannt aus diversen TV-Dokus, ist zum Beispiel einer von ihnen.

Wir Menschen werden in absehbarer Zukunft (50 bis 100 Jahre nehmen Optimisten an) künstliche Wesen schaffen, die uns Menschen mehr als nur ähneln. Es ist hier übrigens ganz interessant, dass zum Beispiel die Robotik in Japan festgestellt hat, dass zu menschlich aussehende Roboter die Menschen eher abschrecken als begeistern …

Bei der Betrachtung der Grauen der UFOs ist also die Frage legitim, ob es sich bei diesen eben um solche künstlichen Kreaturen handelt. Sie wären demzufolge „Arbeitsdrohnen“ der „echten“ Außerirdischen, zum Beispiel der „nordischen Typen“ der UFO-Forschung. Tatsache ist, dass gerade die Greys offenbar wirklich die Arbeiter sind, denn sie hantieren an den Menschen im Rahmen einer Entführung herum. Die großen und normal erscheinenden Wesen in den UFOs hingegen nicht/kaum.

Diese normalen Wesen sind es auch, die bei modernen UFO-Entführungen als „Ärzte“ bezeichnet werden. Oder, als Frau, „Krankenschwestern“ oder „Medizinerin“.

Greys und die Alien-Mensch Hybriden

Nun aber stehen wir vor einem ganz anderen Problem:

Jene Menschen, die angeblich von UFOs entführt wurden, berichten teilweise, dass ihnen Sperma oder, bei Frauen, Eier gestohlen wurden. Einige UFO-Forscher haben selbst Entführungsfälle recherchiert, bei denen die Frauen künstliche befruchtet worden sein sollen. Im Rahmen einer weiteren Entführung wurde diesen Frauen dann der Fötus wieder aus dem Mutterleib entnommen.

Hier sprechen eine ganze Reihe Entführungsforscher wie auch Zeugen davon, dass die kleinen grauen Freaks Zwitter aus ihnen und uns Menschen schaffen. Hybridwesen, Zwitter, also. Aktuell hat sich beispielsweise der UFO-Forscher David M. Jacobs in seinem Buch „Alien-Hybriden“ diesem Thema erneut angenommen.

Tatsächlich ist es in der UFO-Forschung hinlänglich bekannt, dass einige Entführte in ihren hypnotischen Rückführungen davon sprachen, dass die in den UFOs (oder wo sie waren) genau solchen Hybriden gesehen haben. Entweder als umherlaufende „Kinder“ – oder aber sogar als noch heranwachsende Föten, die sich in „Brutkästen“ befanden. Zieht man alte Berichte über Begegnungen mit fremden Wesen und Entführen durch diese dabei auch noch heran, scheint es dieses “Zucht-Programm” schon Jahrhunderte zu geben. Mindestens, wie in diesem YouTube-Video dargelegt (s. z. B. auch HIER, HIER und HIER).

Wären also die Greys Maschinen, Roboter ohne organische Funktionen (vor allem der Fortpflanzung dienend), kann eine Hybridrasse aus diesen nie geschaffen werden. Da aber beispielsweise kein Bauchnabel an den Grauen zu sehen ist, und auch Geschlechtsorgane offenkundig fehlen, möchte man sicher einwenden, dass die Greys sich künstliche Fortpflanzen. Das heißt, alle kleinen Grauen wachsen in Reagenzgläsern heran. Eine geschlechtliche Fortpflanzung ist ihnen unbekannt.

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Das halte ich für unsinnig und falsch.

Wenn es sich bei den grauen Aliens und reale biologische Lebewesen handelt, müssen sie auf ihren Heimatplaneten eine Evolution durchlebt haben. Auch wenn man annimmt, die Greys seien asexuelle Geschöpfe, so müssen sie sich aber dennoch biologisch Fortpflanzen. Doch dazu fehlen ihnen offenkundig die Geschlechtsorgane.

Und wenn diese nun tatsächlich innerhalb ihre kleinen und schmächtigen Körpers liegen sollten, ist es immer noch unmöglich, dass sie einen Geburtskanal haben, durch den ihre großköpfigen Babys geboren werden können (wie sie herauskommen ist ohne äußere Geschlechtsmerkmale eh ein Rätsel).

Alien-Züchtungen aus dem All?

VIDEO: Von Aliens entführt? UFO-Entführungen heute und in der Vergangenheit (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Von Aliens entführt? UFO-Entführungen heute und in der Vergangenheit – aber wozu? (Bilder: gemeinfrei / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Wenn die kleinen Geschöpfe wirklich biologische Lebewesen sind, wäre die Überlegung legitim, sie wären selber durch eine andere Alien-Spezies gezüchtet worden. Es würde sich also bei ihnen um „biologische Roboter“ handeln. Die medizinische Technologie der Fremden aus dem All wäre demnach soweit fortgeschritten, dass es ihnen möglich ist, Wesen nach dem Typus „Grey“ künstlich zu schaffen.

Auch wenn diese Spekulation mehr als reizvoll klingt, so bleibt der Umstand, dass die Grauen keine Körperöffnungen haben, durch die verarbeitete Nahrung ausgeschieden wird. Zumindest will sie niemand gesehen haben. Wozu dient dann aber der Mund? Immerhin sollen diese Kreaturen mittels Telepathie kommunizieren. Oder ist er doch ein „Überbleibsel“ einer biologischen Evolution?

Erschwerend kommt hinzu, dass sich nach allen bisher vorliegenden Beschreibungen der Brustkorb der Gestalten nicht bewegt. Er hebt und senkt sich nicht, was bei einer Atmung mit Lungen (und Kiemen haben sie nicht) zu erwarten wäre. Zumindest will auch das niemand gesehen haben.

Da den „Wesen“ unsere Atmosphäre nichts ausmacht – auch den anderen beschriebenen Aliens nicht -, wird auch ihr Körper ähnlich wie unser funktionieren. Zwar haben wir auf unserer Erde zum Erstaunen vieler Biologen und auch Astrobiologen Lebewesen an Orten gefunden, die bisher als lebensfeindlich galten, aber diese können dafür nicht in unserer normalen Atmosphäre überleben. Deshalb wäre es irrig zu behaupten, die Greys kämen aus einer so verschiedenen Welt, dass sie hier ohne Atmung leben können …

Da die Idee Greys = Roboter oder sogar Cyborgs meiner Meinung nach durchaus interessant ist, dürfen wir ein anderes Teilproblem bei diesen Spekulationen nicht übergehen: UFO-Abstürze.

UFO-Abstürze und tote Aliens

Befasst man sich nur etwas genauer mit der UFO-Forschung und den entsprechenden Veröffentlichungen, gewinnt man schnell den Eindruck, dass inzwischen unzählige UFOs abgestürzt sind. Allen voran natürlich der UFO-Absturz von Roswell vom Sommer 1947.

Ein Raumfahrt-Ingenieur sorgte für Diskussionen: Er behauptet, dass in der Area 51 Außerirdische mit den USA zusammen arbeiten…und zeigt angebliche Beweise (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Ein Raumfahrt-Ingenieur behauptet, in der Area 51 arbeiten Aliens … und zeigt angebliche Beweise (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Glauben wir den Zeugen und Recherchen, so sollen bei UFO-Abstürzen rund um die Welt auch deren Insassen gefunden worden sein. Ein Umstand, der, wenn ein Absturz tatsächlich erfolgt sein soll, natürlich auch zu erwarten wäre. Zeugen – und jene, die es sein wollen – sagen, dass solche Aliens gefunden wurden, und sie diese dann an diesem oder jenem Ort selber gesehen haben. Im Fall Roswell zum Beispiel in einer Militärbasis. Dabei, und dieser Punkt ist hervorzuheben, wird aber nicht behauptet, man habe Organe gesehen. Lediglich die vermeintlichen „Leichen“.

Nun aber liegen gleichsam Berichte vor, die von Obduktionen der bei einem UFO-Absturz gefunden Körper sprechen. Ebenfalls ein Umstand, der zu erwarten ist, wenn irgendwo auf der Welt ein UFO samt Besatzung gefunden wird. Und gerade in diesem Zusammenhang ist ein nebulöser Film weltweit berühmt geworden, der angeblich die Öffnung einer außerirdischen Leiche zeigt. Der als Santilli-Film bekannte Streifen wurde in der UFO-Forschung viele Jahre hitzig diskutiert und von vielen als schlichte Fälschung angesehen. Letztlich stellte sich auch heraus, dass der ganze Film ein Fake war.

Somit ist auch der Santilli-Film kein Beweis, dass die Greys echte Lebewesen mit einer organischen Biologie sind. Obwohl die Macher des Filmes behaupteten, es gäbe einen echten Alien-Autopsie-Film und ihr Werk stelle diesen nur nach. Als Begründung wurde unter anderem angeführt, dass der angeblich echte Autopsie-Film zu beschädigt gewesen sei …

Neben Berichten über gefundenen Alien-Leichen und natürlich den zweifelhaften Santilli-Fake, liegen aber auch Aussagen vor, die davon sprechen, dass lebendige Außerirdische in gewissen militärischen Anlagen gesehen wurden. Zum Teil gehen diese Aussagen sogar soweit zu behauten, dass diese Aliens mit menschlichen Wissenschaftlern der Erde gemeinsam an diversen Projekten arbeiten.

Wie wir solchen Aussagen gegenüberstehen, ist sicher jedem Interessenten selber überlassen. Immerhin müssen wir uns bei solchen Geschichten auf die Glaubwürdigkeit einzelner „Zeugen“ (oder eben solche, die es sein wollen) verlassen. Definitive Beweise gibt es nicht einen.

Außerirdische im Verhör

Doch auch hier gibt es Einwände.

So zeigte Mitte der 1990ger Jahre die Pro7-Sendung „TAFF“ einen kurzen und undeutlichen Film, der angeblich von einem Angestellten der sagenumwobenen „Area 51“, Nevada, USA, heraus geschmuggelt wurde. Wir sehen dort einen tatsächlich typischen Grey, der von einem Mann in Arztkleidung „verhört“ wird. Deutlich erkennbar ist in dem Farbfilm, dass der vermeintliche kleine Graue lebt.

VIDEO: Die "Alien Autopsie" von Roswell 1947 des Ray Santilli - steckt doch mehr hinter dem UFO-Schwindel-Film? (Bild: Archiv / L. A. Fischinger)
VIDEO: Die “Alien Autopsie” von Roswell 1947 des Ray Santilli – steckt doch mehr hinter dem UFO-Schwindel-Film? (Bild: Archiv / Fischinger-Online)

Da dieser dunkel gefilmte Streifen äußerst zweifelhaft ist, und einen dokumentarischen Wert für irgendein geheimes Militärarchiv nicht erkennen lässt, sehen die meisten UFO-Forscher und auch ich hier einen Schwindel. Es handelt sich wahrscheinlich lediglich um gewitzte Zeitgenossen, wobei einer eine Grey-Maske trägt.

Interessant am Rande: Im Rahmen des „UFO Day“ 1996 in Berlin gab ich dem Sender Pro7 ein Interview, in dem ich mich (negativ) zu mir dort von Pro7 vorgelegten „UFO-Fotos“ äußerte. Die Quelle der Bilder war, so der Reporter des Senders, dieselbe, wie der Area 51-Film mit dem Alien-Interview. Die mir von dem Reporter gezeigten schwarzweißen Fotos mit „UFOs“ waren als einfache Fälschungen leicht zu erkennen. Meinte ich zumindest auf dem „UFO Day“. Es war auch bemerkenswert, dass man heute noch mit einem schwarz-weiß Film in der Kamera umherläuft … und Pro7 mein und andere negativen Statements zu den Bildern in ihrem Bericht zu dem Kongress nicht sendete. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Heute, 2018, ist das Netz bekanntlich mit Alien-Videos, UFO-Filmen und auch Interviews mit angeblichen Außerirdischen überflutet …

Keine Beweise, nur Spekulationen!

Die Spekulation, die kleinen Grauen seien in Wahrheit (Bio-)Roboter, lässt sich natürlich nicht beweisen. Ausschließlich durch die Berichte von Entführungsopfern und Zeugen einer UFO-Landung einschließlich der Sichtung von Wesen, können Indizien liefern. Denn nicht mal diese Begegnungen lassen sich belegen.

"Missing Time" bei den Gebrüdern Grimm: Ein seltsames Märchen und Männchen (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)
ARTIKEL: Astronautengötter und die Gebrüder Grimm: Ein seltsames Zeitreise-Märchen und seltsame “Zwerglein” (Bilder: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Es ist aber so, dass Greys ein ausgesprochen „seltsames Verhalten“ zeigen, welches sich von den fast normal menschlich aussehenden Wesen stark unterscheidet. Da beide „Rassen“ in Zusammenarbeit beobachtet wurden und werden, könnt man sogar folgendes behaupten:

Die Grauen sind Roboter, die wir Menschen der Erde selber in der Zukunft gebaut haben. Die menschlichen „UFOnauten“ wären dann unsere eigenen Nachfahren von diesem Planeten und die UFOs an sich nichts weiter als Zeitmaschinen irdischen Ursprungs.

Ob nur wir in der Zukunft solchen Roboter erschaffen und sogar Zeitmaschinen erfinden, wissen wir natürlich auch wieder nicht.

Außerirdische Zivilisationen können im Laufe ihrer technischen Evolution solche Roboter sicher problemlos entwickelt haben. Eigentlich geht jeder Vertreter der These, dass UFOs außerirdisch sind, von der Annahme aus, die Aliens kommen von sehr viel älteren Planeten. Damit haben sie eine weitaus längere (technische) Entwicklung hinter sich, und so dürfen wir den bis zur Erde gekommenen Besuchern durchaus die Fähigkeit zum Roboterbau à la Grey zubilligen.

Und wenn die Außerirdischen sich mit mehr als der Lichtgeschwindigkeit durch das Universum bewegen, sind es so oder so Zeitreisende. Auch wenn das nach allem was wir wissen nicht möglich sein kann.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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