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Hellblauer Nachthimmel über New York sorgte für Spekulation im Netz: Laut New Yorker Polizei waren es keine Aliens …

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Hellblauer Nachthimmel über New York waren keine Aliens laut New Yorker Polizei (Bild: twitter.com/EdgewaterNJCom)
Ein hellblauer Nachthimmel über New York sorgte für Spekulationen im Netz: Laut New Yorker Polizei waren es keine Aliens (Bild: twitter.com/EdgewaterNJCom)

Erstaunt blickten gestern am späten Abend die Menschen in New York in den Himmel: Der Nachthimmel über den Stadtteil Queens erschien plötzlich in einem hellen Blau und dabei irgendwie fremdartig und unheimlich. Sofort verbreiteten sich im Netz Gerüchte über UFOs, eine Alien-Invasion oder auch  “nur” ein starkes Nordlicht. Doch die Polizei von New York konnte schnell via Twitter Entwarnung geben – die Ursache war eine ganz einfache und rein irdische.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Alien-Invasion in New York

Hollywood hat die Augen und Phantasien der Kino- und TV-Zuschauer offenkundig extrem sensibilisiert, was UFO- oder Alien-Invasionen angeht. Denn als am späten Abend des 27. Dezember der Nachthimmel über New York plötzlich hellblau leuchtete und mehr als befremdlich aussah, schlugen die Spekulations-Wellen im Netz hoch.

Schnell wurde bei Twitter, Facebook und anderen Sozialen Medien von UFOs und Aliens in New York spekuliert, die für den hellblauen Himmel verantwortlich sind. Vielleicht auch nur ein harmloses Nordlicht. Aber auf jeden Fall etwas Ungewöhnliches, so der Tenor, von dem vor allem heute in den Medien berichtet wird.

Eigentlich kein Wunder. Immerhin gehört New York als eine der bekanntesten Städte der USA und der Welt in vielen Hollywood-Filmen über Alien-Invasionen mit zum Ziel der bösen Außerirdischen. Man denke nur an den SF-Film “Independence Day” und die darin vernichtete Stadt New York. Auch wenn die meisten Menschen ihre Postings zu irgendwelchen Alien-Invasionen über New York wohl sicher eher als Scherz dachte (hoffe ich zumindest), war das himmlische Spektakel dennoch faszinieren.

New Yorker Polizei gibt Alien-Entwarnung

Auf Twitter konnte die Polizei von New York aber schnell Entwarnung geben. Der Energieversorger “Con Edison” sei für den blauen Himmel verantwortlich, hieß es. Ein Feuer in einer elektrischen Umspannstation in Astoria in Queens sei für das Spektakel am Himmel verantwortlich. Die New Yorker Polizei twitterte dazu:

Die Bestätigung des Vorfalls in Astoria war das Ergebnis einer Transformatorexplosion. Keine Verletzungen, kein Feuer, keine Anzeichen von außerirdischer Aktivität.

Die “Astoria Borealis – eine Anspielung auf “Aurora Borealis”, wie das Nordlicht bzw. Polarlicht wissenschaftlich heißt – war also nichts weiter als ein technischer Fehler bei einem Energieversorgen. Allerdings zeigt der Vorfall mit dem fraglos sehr ungewöhnlichen Nachthimmel, wie schnell, sich heute in Zeiten von Sozialen Netzwerken Meldungen verbreiten. Noch bevor es von irgendwelchen Stellen Verlautbarungen gibt, weiß die Welt schon Bescheid, dass da “irgendwas” passiert ist.

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Global vernetzte Katastrophen

Meiner Meinung nach ist die globale Vernetzung und der Umstand, dass Bilder, Videos und Informationen auch aus weit entlegenen Region der Erde in Sekundenbruchteilen um die Welt gehen, auch einer der Gründe dafür, dass viele Menschen von einem gewaltigen Anstieg von Katastrophen etc. sprechen. Jede große und kleine natürliche und menschliche Katastrophe ist umgehend in Wort und Bild auf der ganzen Welt verfügbar.

Ist es möglich, dass diese vernetzte Informationsflut den Eindruck erweckt oder verstärkt, dass heute weit mehr schlimme Dinge in der Welt geschehen? Von Erdbeben über Vulkanausbrüche bis zu technischen Unglücken.  Einst dauerte es sogar Wochen bis vielleicht eine kleine Zeitungsmeldung ohne ein einziges Bild irgendwo erschien. Heute Millisekunden, bis wir alles als Video sehen können.

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Ältestenrat der Inuit: Es gibt keinen Klimawandel durch Menschenhand – die Erdachse ist gekippt! Nur hört bis heute niemand auf ihre Beobachtungen

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Ältestenräte der Inuit: Es gibt keine Klimaerwärmung - die Erdachse ist gekippt! (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Ältestenräte der Inuit: Es gibt keine Klimaerwärmung – die Erdachse ist gekippt! (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Dass sich das Klima unseres Planeten verändert, ist kein Geheimnis, sondern eine allgemein bekannte Tatsache. Das hat das komplexe Klimasystem unserer Erde schon vor Millionen und Milliarden von Jahren getan und wird es auch noch in Jahrmillionen. Hitzig gestritten udn gefeilscht wird aber um den Auslöser des aktuellen Klimawandels und um viel Grade unsere Erde sich erwärmen darf, bevor es “zu spät ist” (siehe HIER). Anders sehen es die indigenen Völker der Nordhalbkugel schon seit Jahren. Die zusammenfassend als Inuit bezeichneten Bewohner der eisigen Regionen der Erde berichten seit Jahren, dass sie weit mehr als eine Erderwärmung beobachten. Sehr viel mehr. Nach ihren Beobachtungen haben sich auch die Positionen der Gestirne, der Sonne und des Mondes am Himmel selbst verändert. Nach Beratungen des Ältestenrat der Inuit kann das nur bedeuten, dass sich die Erdachse verschoben haben muss. Nur hat bis heute niemand ihre Warnungen und Beobachtungen ernst genommen. Hier erfahrt Ihr, was genau die Inuit für Veränderungen bemerken und was sie veranlasste, die Welt darüber (vergeblich) zu informieren.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Feilschen um jedes halbe Grad

Aktuell in dieser Woche kamen im deutschen TV wieder einige Berichte über den Pegelnotstand diverser deutscher Flüsse. Beispielsweise im “Vater Rhein”, dessen Niedrigwasser zu verschiedenen Problemen für die Schifffahrt führt. Besonders hervorgehoben wird hier, dass die Klimaerwärmung und der damit ausbleibende Regen dafür verantwortlich sei. Und natürlich auch, dass deshalb angeblich die Benzinpreise enorm stiegen.

Solche Meldungen sorgen dafür, dass der globale Klimawandel nie aus dem Blickwinkel der Bevölkerung verschwindet. Wobei das Thema “Klimaerwärmung” durch die unzähligen Klimakonferenzen und der dortigen Feilscherei um jedes halbe Grad Celsius mehr und immer wiederkehrenden TV-Berichte so oder so längst in den Köpfen der Bevölkerung zementiert ist. Zumindest in der westlichen Welt bzw. Europa.

“Irgendwie muss man da was tun”, so die einhellige Meinung. Treibhausgase reduzieren, um eine Katastrophe zu verhindern – das ist das erklärte Ziel vieler Nationen. Immerhin seien wir Menschen die Schuldigen, die durch gedankenlosen CO2-Ausstoß & Co. unsere Erde in den Abgrund stürzen. Wetterextreme, Anstieg des Meeresspiegels, Dürren, Fluten…und all die Schreckensbilder, die der Wandel des Klimas mit sich bringen wird und auch bringt.

Dass es einen solchen Wandel des Klimas gibt, da sind sich grundsätzlich alle einig. Das eine Lager schiebt eben alles auf den Menschen. Das zweite Lager auf vollkommen natürliche Veränderungen, die es im Laufe der Erdgeschichte unzählige Male gab. Eine dritte Partei wiederum sieht eine Kombination aus beiden Auslösern. Gefeilscht wird dabei auch nicht nur darum, wie weit sich denn unsere Erde erwärmen “darf”, sondern auch, welche auslösenden Faktoren alle zu Berücksichtigen seinen.

Grundtenor ist in der breiten Masse der Wissenschaft und längst auch Bevölkerung: Die Menschheit und ihr ungezähmter Drang Treibhausgase in die Atmosphäre zu blasen, ist alleine daran schuld. Skeptiker und Wissenschaftler, die das bezweifeln, booten sich selber aus. Wer den Klimawandel an sich bezweifelt, sowieso. Immerhin ist er real und sichtbar.

Wie schwer müssen es da erst Menschen ohne Lobby haben, dass auch sie bei dem Thema Gehör finden?

Die Inuit und der Klimawandel

Jene indigenen Völker, die in Alaska, Sibirien, Nord-Kanada und Grönland leben, fasst man heute als Inuit zusammen. Menschen, die seit Jahrtausenden in der unwirklichen Umwelt der Nordhalbkugel in Eis und Schnell leben. In Regionen der Erde also, in denen monatelang Nacht und Dunkelheit herrschen und in denen man in, von und mit der Natur lebt. Deren Beobachtung der Umwelt ist nicht nur ihr tägliches Brot, sondern überlebensnotwendig.

Naturbeobachtungen dieser Völker sind über Jahrtausende trainiert und gewachsen. Und auch wenn viele dieser Inuit längst den Komfort und die Errungenschaften der westlichen Welt nutzen, leben noch immer zahlreiche einst “Eskimos” genannte Menschen wie ihre Ahnen. Genau diese Menschen haben bereits vor Jahren eine Botschaft verkündet, die von der übrigen Welt praktisch nicht zu Kenntnis genommen wurde.

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Eine Botschaft und Aussagen, die eigentlich jeden Menschen erstaunen lassen müssten. Zum Beispiel jene der Inuit Ludy Pudluk, Inookie Adamie, Elijah Nowdlak, Jaipitty Palluq, Samueli Ammaq und Herve Paniaq von der Resolute Bay, an der Ostküste von Grönland. Sie haben bereits am 25. November 2009 eine Art Erklärung in einem TV-Interview abgegeben, die ich hier einmal zusammenfassen möchte:

“Die Sonne ist falsch. Die Sterne sind falsch. Die Erdachse hat sich verändert. Um Seehunde zu jagen benötigen wir Tageslicht. Wir hatten nur eine Stunde Tageslicht. Heute haben wir ein Fenster von zwei Stunden Tageslicht zum Jagen.

Diese Veränderung ist deutlich feststellbar, denn das Tageslicht ist viel höher am Horizont. Ich glaube nicht alles, aber ich bemerke diese Veränderungen durch Beobachten der Atmosphäre. Ich habe hier schon immer gelebt und mein ganzes Leben lang die Sonne beobachtet. Der Verlauf der Sonne hat sich nicht verändert, dafür aber der Punkt, an dem sie aufgeht. Vielleicht hat sich die Erdachse gekippt.”

Wir möchten über diese Veränderung der Sonne und die Umwelt sprechen, aber wir wissen nicht, was wirklich passiert ist. Die Sonne ging sonst sehr nah neben der höchsten Spitze des Berges auf. Neuerdings geht sie hinter der höchsten Spitze des Berges auf. Da die Sonne jetzt höher strahlt, bekommen wir jetzt mehr Strahlung ab. Dies macht es wärmer. (…)

Ich habe gelernt, mich an den Sternen zu orientieren. Aber sie sehen heute anders aus. Wir haben festgestellt, dass sich die Positionen der Sterne verändert haben. In unserer Welt verändert sich derzeit alles: unser Land, der Himmel und die Umwelt. (…) Die Eisschollen treiben anders, was mit der veränderten Windrichtung zu tun hat. Der Wind kam normalerweise aus Norden.

Wir hatten seit langer Zeit keinen Nordwind mehr. Der Wind kommt jetzt hauptsächlich aus Osten und wir haben mehr Südwind, was sonst nie der Fall war. Aber der Ostwind herrscht nicht vor. In der Vergangenheit hatten wir harten Ostwind und der starke Ostwind bringt schlechtes Wetter. Der Ostwind ist jetzt wie der Nordwind.”

Man sollte diese Aussagen ruhig zweimal lesen, um deren Brisanz zu erkennen.

Sonne, Sterne und Mond sind in den endlosen Eiswüsten des Nordens unverzichtbare Orientierungspunkte. Zumal man nicht vergessen darf, dass der Sternenhimmel in diesen Einöden ein vollkommen anderer ist, als das, was wir am Himmel sehen. Vergleichbar mit den ersten Seefahrern in stockdunklen Nächten auf den Meeren und Ozeanen.

Unsere “Lichtverschmutzung” der Städte & Co. trübt den Blick auf die Sterne gewaltig. So kommt es, dass wir bei weitem weniger Sterne am Firmament sehen, als Menschen in solch einsamen Regionen ohne die allgegenwärtigen Beleuchtungen. Das sollte man wissen, wenn man zum Himmel blickt und dann an den Ausblick der Inuit denkt. Ihr Leben in der Dunkelheit der Umgebung lässt eine ganz andere Beobachtung zu.

Die Sterne sind verschoben

Genau diese Beobachtungen zeigten den Menschen dort, dass die Sterne und die Sonne heute “falsch” sind. Sie sind nicht mehr dort, wo sie sonst immer waren, und selbst die Sonne geht nicht mehr so auf, wie sie es immer tat. Menschen, die alltäglich damit leben und tagtäglich zum Himmel schauen, bemerken so was zweifellos. Ein westlicher Städter, der sein Essen aus dem Supermarkt mit dem Auto über eine ausgezeichnet beleuchtete Straße holt, natürlich nicht.

Wenn sich aber die Position der Sterne am Himmel geändert hat und die Sonne an anderen Stellen aufgeht – kann das in keinem Fall mit der Erderwärmung in Zusammenhang stehen. Hier müssen andere Faktoren die Ursache sein. Für die Inuit ist dies eine Verschiebung der Erdachse. Falsch ist diese Vermutung erstmal nicht, denn die Achse unseres Planeten taumelt in der Tat umher. Ein solcher Zyklus dauert allerdings rund 25.800 Jahre, ist allen Astronomen als “Präzession” bekannt und kann schwerlich plötzliche Veränderungen am Himmelszelt verursachen.

Die endlos langsame Präzession ist unter anderem dafür verantwortlich, dass sich die Sternbilder der Tierkreiszeichen langsam verschieben. Die Position des Polarsterns damit natürlich ebenfalls, der deshalb in über 10.000 Jahren nicht mehr über den Nordpol stehen wird. Dann ist es der strahlende Stern Wega. Dies zeigt eindrücklich, wie langsam sich das Himmelszelt für den Menschen durch diese Präzession verändert.

Auch die Plattentektonik kann die von den Inuit beobachten Veränderungen nicht erklären. Dafür ist die Verschiebung der Kontinente einfach zu langsam. Steht man allerdings auf einem festen Punkt auf der Erdoberfläche und unter einem verschiebt sich die Erdplatte oder sogar Erdkruste “ruckartig” auf dem flüssigen Kern, dann schon.

Für den Rat der Ältesten der Inuit war aber auch im Dezember 2014 klar, dass sich die Erdachse verschoben haben muss. Damals tagte der Ältestenrat dieser Volksgruppen und tauschte sich über das Beobachtete und Gesehene aus. Es kann nur eine Erdachsenverschiebung der Grund sein, dass der Himmel inzwischen anders aussieht. So war man sich einig, als die versammelten Inuit ihre eigenen Erfahrungen miteinander verglichen und austauschten.

Am 8. März 2015 brachte die Seite “Natural News” als eine der wenigen eine Meldung über die Erkenntnisse und Beobachtungen der Inuit und ihrem Ältesten-Treffen. Unter anderem hieß es darin:

Der Himmel hat sich geändert, behaupten Inuit-Älteste. Die Ältesten der Inuit bemerken den Klimawandel in den schmelzenden Gletschern, die Verschlechterung der Robbenhaut und Verbrennungen an den Robben sowie das Verschwinden des Meereises. Die Klimaveränderungen werden auf Veränderungen des Himmels zurückgeführt. Die Stammes-Ältesten behaupten, dass die Sonne nicht mehr dort steigt, wo sie früher aufstieg. Die Tage werden schneller heiß und dauern länger.

Die Sterne und der Mond befinden sich auch an verschiedenen Stellen am Himmel und dies beeinflusst die Temperaturen. Es ist eine Bevölkerung, die für ihr Überleben auf die Platzierung des Mondes und der Sterne angewiesen ist, da sie einen Teils des Jahres in völliger Dunkelheit leben.

Die Inuit und die NASA

Für diese nordischen Menschen sind diese Wandel besorgniserregend. Sie können nach ihren Überzeugungen nicht mit den Treibhausgasen der Industrienationen oder aus anderen Quellen (Waldbrände…) in Zusammenhang stehen. Verständlich, denn welches Gas verschiebt die Sterne am Himmel? So wandten sie sich damals auch an die NASA, wie “Natural News” weitere berichtete:

Ihre Ältesten haben an die Nationale Raumfahrt- und Luftfahrtbehörde (NASA) geschrieben, um ihnen mitzuteilen, dass sich die Achse der Erde verschoben hat. Die Ältesten glauben nicht, dass Kohlenstoffemissionen des Menschen die aktuellen Klimaveränderungen verursachen.

Eine wirkliche Reaktion erfuhren diese Menschen ohne Lobby bis heute nicht. Selbst darauf nicht, dass die monatelange Polarnacht plötzlich ganze zweite Tage führe endet! Früher ging die Sonne nach den dunklen Monaten am 13. Januar über den Ort Ilulissat in Grönland wieder auf und läutete so das neue “Sonnenjahr” ein. Seit 2011 erfolgt der erste Sonnenaufgang der hellen Sonnenmonate jedoch am 11. Januar, so die Inuit.

Ein Sonnenaufgang nach Monaten der Dunkelheit, der plötzlich zwei Tage früher stattfindet? Warum scheint das niemanden zu interessieren? Schwerlich vorzustellen, dass die Inuit sich mit dem sehnlichst gewünschten Beginn der hellen Jahreszeit plötzlich um 48 Stunden vertan haben.

Am 11. März 2011 kam es tatsächlich zu einer Verschiebung der Erde bzw. eines Teils des Erdmantels. Nach dem schweren Erdbeben von Japan, jenes, als der Kernreaktor von Fukushima explodierte, stellten die Geologen fest, dass dabei die japanische Hauspinsel Honshu 2,4 Meter nach Osten verschoben wurde. Laut NASA-Meldung vom 14. März 2011 wurde die Erdrotationsachse selber um 16 Zentimeter verschoben und unser Planet dreht sich seit dem auch schneller. Allerdings nur um 1,8 Mikrosenkungen, was kein Mensch der Erde bemerken wird.

Geologische Prozesses können also durchaus das Abbild des Himmels über unsere Köpfen verändern. Allerdings beobachteten die Inuit schon lange vor dem Beben von Japan diese Veränderungen in ihrer Umwelt. Letztlich wäre ein solches Beben wie das von Japan 2011 trotz seiner Gewalt auch zu schwach, um derart sichtbare Änderungen der Sterne und der Sonne für einen Inuit-Beobachter hervorzurufen.

Bekanntlich verschiebt sich auch der Nordpol. Früher wanderte er in Richtung Westen auf Nord-Kanada zu; seit einigen Jahren nach Osten in Richtung Großbritannien. Solche Wanderungen sind bekannt und sehr gut dokumentiert, weshalb man auch weiß, das sie an Geschwindigkeit zunehmen. Nur nimmt der Pol bei seiner Wanderung im hohen Norden eben nicht die Erdkruste mit. Diese verschiebt sich auf ganz natürlichem Wege wesentlich langsamer unter dem Sternenhimmel hinweg.

Somit fällt auch diese Erklärung für die Inuit-Beobachtungen klar weg.

Die verschobene Erdachse

Wenn die Erfahrungen der indigenen Völker des Nordens zutreffen, sollte das stark zu denken geben. Denn warum weiß offiziell niemand von einer Verschiebung der Rotationsachse unseres Planeten? Was wäre überhaupt die fraglos gewaltige Ursache dafür, dass die Erdachse gekippt wurde? Steht das mit dem Klimawandel in Zusammenhang, auch wenn dieser bereits seit Jahrzehnten zu beobachten ist?

Da unsere Erde sich nicht senkrecht im All um ihre Achse dreht, sondern um exakt 23,44 Grad gekippt ist, ist noch etwas anders interessant: Die als “Schiefe der Ekplitik” bekannte Erdachsenneigung sorgt für unserer Jahreszeiten. Ist auf der Nordhalbkugel Winter, ist aus der Südhalbkugel Sommer. Nun aber beobachteten Wissenschaftler und natürlich Klimaforscher, dass der Eispanzer am Südpol zunimmt, statt (wie durch die Erderwärmung zu erwarten wäre) schmilzt und schrumpft. Umgekehrtes beobachten die Forscher aber am Nordpol. Hier schmelzen die Eismassen tatsächlich weg und nehmen nicht wie in der Antarktis zu.

Warum ist das so?

Schauen wir auf die Beobachtungen der Inuit, könnte die Erklärung einfach aber wiederum unheimlich sein. Wäre die Erdachse verschoben, wie sie glauben, so dass die Nordhalbkugel näher bzw. weiter udn länger in Richtung Sonne zeigt, wird es dort natürlich wärmer. Auch die Tage werden länger und das Packeis schmilz selbstverständlich mehr als üblich im nordischen Sommer.

In der Antarktis am Südpol ist das Gegenteil der Fall, da diese nun weniger der Sonnen zugeneigt ist. Ergebnis wäre weniger Sonnenenergie und somit Wärme, damit sinkende Temperaturen und damit mehr Eis. Genau das Szenario, dass die Klimaforscher beobachten …

Inwieweit die Erfahrungen der nordischen Völker irgendwo und irgendwie genauer betrachtet wurden, ist offen. Nur sollte man Aussagen von Menschen, die wie kein Klimaforscher der Welt ihre Umwelt kennen, nicht einfach als Geschwätz von irgendwelchen Jägern mit Hundeschlitten beiseite schieben.

Was denkt Ihr? Diskutiert gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Kilauea-Ausbruch auf Hawaii: Ursache sei der sich nährende Planet Nibiru, sagt “der wichtigste Nibiru-Prophet”

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Kilauea-Ausbruch auf Hawaii: Nibiru sei der Grund, sagt "der wichtigste Nibiru-Prophet" (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Kilauea-Ausbruch auf Hawaii: Der unheimliche Planet Nibiru sei der Grund, sagt “der wichtigste Nibiru-Prophet” (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Fake-News-Schleudern in Sachen Nibiru alias Planet X schleudern aktuell weit, sehr weit. Und zwar bis nach Hawaii, wo in diesen Tagen der Ausbruch des Vulkans “Kilauea” auf der Hawaii-Insel Big Island für Schlagzeilen in den Medien sorgt. Ein Highlight für alle Vulkanologen und inzwischen auch – trotz aller Gefahren – auch für Touristen der Inseln im Pazifik. Ein eher erschütterndes Highlight ist es aber für einen “Nibiru-Propheten”, der in den Ausbrüchen des Vulkans Vorboten der Wiederkehr des Planeten X sieht. Wie dieser Nibiru-Anhänger zu dieser Schlussfolgerung kommt und was wohl seine wahre Beweggründe sind, erfahrt Ihr hier!


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein Nein! vorweg …

Der angeblich von Aliens mit den Namen Anunnaki bewohnte Planet Nibiru, der aus Ideen des Prä-Astronautik-Autoren Zecharia Sitchin geboren wurde, kommt nicht! Auch wenn er nach den seinem Erfinder Sitchin in unserem eigenen Sonnensystem beheimatet sein soll. Es ist Unsinn zu behaupten, dass es Nibiru mit den dort lebenden Anunnaki, die seit mindestens einer halben Millionen Jahren Raumfahrt betreiben sollen, in unserem Sternsystem gibt.

Vielfach wurde das von mir an den unterschiedlichsten Stellen klar dargestellt und belegt. Nein, er wird nicht kommen.

Was aber immer wieder in diesem Zusammenhang kommt, sind die Massen an Fake-News über Nibiru. Meldungen, die ich in einer Auswahl ebenso immer wieder mal auf Grenzwissenschaft und Mystery Files zum Thema mache. Eine Auswahl deshalb übrigens, da es viel zu viele davon gibt.

Kilauea-Ausbruch: Nibiru ist schuld!

In der Theorie ist der Gedanke eigentlich richtig und fußt grundsätzlich auch in den Ideen der Bücher von Zecharia Sitchin:

Würde eine riesige Masse im All, eben ein fremder Planet wie Nibiru, sich unserem Heimatplaneten nähren, wären die Folgen für uns verehrend. Seine Gravitation würde tatsächlich Erdbeben, Sinfluten und Tsunamis, Vulkanausbrüche mit sich bringen. Das Klima der Erde würde unvorhersehbar, das Erdmagnetfeld wird gestört und im Fall der Fälle könnte alles Leben der Erde sein Ende finden.

VIDEO: Wann kommt der Planet Nibiru zur Erde? Die Hintergründe des Mythos um Planet X (Bilder: NASA / Bearbeitung: Fischinger-Online)
VIDEO: Wann kommt der Planet Nibiru zur Erde? Die Hintergründe des Mythos um Planet X (Bilder: NASA / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Theoretisch. Und natürlich abhängig von der Masse des kosmischen Objektes und seiner weitesten bzw. geringsten Annäherung an unseren zerbrechlichen Planeten.

Genau das soll aber jetzt der Grund für den Ausbruch auf Hawaii sein. Ausnahmsweise ist nicht Angela Merkel schuld, sondern die Annäherung von Planet X an unsere Heimatwelt. Planet Nibiru sei auf dem Weg und dieser Ausbruch eine Art Vorbote der Planet-X-Apokalypse ist.

Zumindest nach den Phantasien des Autoren David Meade aus den USA, mit der er es zum Beispiel am 18. Mai 2018 in die Zeitung “Express” geschafft hat. Und das nicht zum ersten und sicher nicht letzten Mal …

David Meade:

“Wenn sich das Nibiru-System nähert, beeinflusst es das Magnetfeld unserer Sonne, das sich direkt auf den Magnetismus der Erde auswirkt. So finden einmalige Ereignisse statt, wie wir sie auf Hawaii erleben. Wir treten in eine Situation ein oder beginnen einen Prozess oder eine Reise, die besonders seltsam, problematisch, schwierig, komplex oder chaotisch ist, vor allem eine, die sich zunehmend in diese Richtung entwickelt, indem sie weiter andauert und ausbreitet.”

In der Tat käme es durchaus zu solchen “einmaligen Ereignissen”, wie oben beschrieben. Jedoch bricht der Kilauea als einer der aktivsten Vulkane der Erde eigentlich ununterbrochen aus. Schon sein Name verrät das, da in der hawaiischen Sprachekīlauea” soviel wie (aus) „spucken“ oder (viel) „verbreiten“ bedeutet.

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Der jetzige Ausbruch feierte dieses Jahr auch sein 35-jähriges Jubiläum, da er am 3. Januar 1983 begann. Alles andere als aktuell also.

Fake-News-Schleuder David Meade

Jene starken Eruption des Kilauea, die wir alle aus den Medien kennen, ist aber neu: Sie begann am 3. Mai 2018. Trotzdem ist sie normal, da der “Dauerausbruch” des Vulkans immer wieder auch besonders heftige oder starke Phasen erlebt. Zum Beispiel auch in den Tagen vom 11. bis 27. Mai 1924. Da sprach niemand vom Kommen des Nibiru und dessen erste Auswirkungen auf der Erde.

David Meade mit seinen ungezählten Nibiru-Aussagen und -Prophezeiungen lebte da ja noch nicht.

Stichwort Nibiru: Zusammenfassung der 5 vergessenen “Planet X”-Fakten? (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)
Stichwort Nibiru: Zusammenfassung der 5 vergessenen “Planet X”-Fakten! (Bilder: NASA / Montage: Fischinger-Online)

Auch die fragwürdige Webseite “Pravda-TV” hat jüngst das Thema von Meade aufgenommen. “Meade, der als wichtigster Nibiru-Prophet gilt”, heißt es dazu in einem Artikel vom 10. Juni 2018. Was genau ihn “wichtig” macht, erfahren wir nicht. Wahrscheinlich die Massen seiner Aussagen, Ideen und Phantasien, die seit Jahren immer wieder in englischen Boulevard-Zeitungen erscheinen.

Ebenso hat Meade bereits über ein Dutzend Bücher über diese Themen veröffentlicht. Alle grundsätzlich anonym, da der Name “David Meade” lediglich ein Pseudonym ist. Eingetroffenen ist bisher nicht eine einzige Aussage von ihm. Auch nicht alle seine Nibiru-Ankündigungen in der Vergangenheit, mit denen er immer wieder auffällt. Auf “Pravda-TV” heißt es dazu:

Einer Endzeit-Theorie zufolge soll Planet X/Nibiru nämlich ein zerstörerisches Planetensystem sein, das alle 3.600 Jahre vom Rand des Universums kommend die Erde passiert.

Natürlich ist diese Aussage teilweise falsch oder es hat sich ein Tippfehler eingeschlichen, da Nibiru natürlich nicht “vom Rand des Universums” zur Erde kommen soll. Vom Rande unseres Sonnensystems (s. Bild HIER), wo er seine stark elliptische Bahn ziehen soll. Zumindest nach den Vorstellungen des Zecharia Sitchin.

Geld für David Meade?

Nehmen wir dennoch wohlwollend einmal an, dass Sitchin mit seinen Phantasien richtig läge. Dann würde sein Planet mit seinen außerirdischen Anunnaki so oder so erst in Jahrhunderten in die “Nähe” (etwas hinter dem Mars, laut Sitchin) der Erde kommen.

Und bewohnt von einer hunderttausende Jahre alten Alien-Zivilisation kann dieser Planet so oder so nicht sein, wie es in allen Details von mir HIER aufgezeigt wurde.

“Grenzwissenschaft und Mystery Files” von Lars A. Fischinger auf YouTube
Mehr Themen zu “Grenzwissenschaft und Mystery Files” natürlich auch auf auf YouTube!

Ich möchte oder muss vermuten, dass David Meade ganz einfach mit seinen Büchern, Internet-Videos und Aussagen schlicht Geld verdienen möchte. Er arbeitet zwar unter Pseudonym, aber das ist dabei eher Nebensache. Fraglich, ob er das glaubt, was er verbreitet. Er selber bezeichnet sich als gläubiger Katholik und behauptete in der “Washington Post” am 23. September 2017, dass er Astronomie studiert habe.

Heute sei Meade Autor, Forscher, forensischer Ermittler, investigativer Journalist und christlicher Numerologe. Ein Gläubiger, der die Geheimnisse bzw. Codes der Bibel und natürlich auch des Nibiru “entschlüsseln” will …

Unter dem Stichwort “Nibiru” findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal und auf diesem Blog weitere, sehr detaillierte Informationen.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Neue Spekulation um die Cheops-Pyramide: War die Pyramide ein Blitz-Strom-Kraftwerk für elektrische Energie vor Jahrtausenden?

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Die Cheops-Pyramide: Ein Blitz-Strom-Kraftwerk? (Bild & Montage: L. A. Fischinger/Archiv)
Die Cheops-Pyramide: Ein Blitz-Strom-Kraftwerk für elektrische Energie? (Bild & Montage: L. A. Fischinger/Archiv)

Seit einigen Jahren schon kursiert eine neue Interpretation der rätselhaften Cheops-Pyramide von Gizeh. Das mindestens 4.500 Jahre Monument soll, so glaubt es der Autor und Prä-Astronautiker Dr. Artur Lipinski, einst zur Erzeugung bzw. Speicherung von Elektrizität gedient haben, die die Bauherren durch Blitzeinschläge eingefangen haben. Kondensatoren und Akkus innerhalb der großen Pyramide sowie weiterer Pyramiden/Relikte dienten hier vor Jahrtausenden den alten Ägyptern zur Speicherung der himmlischen Energie, vermutet der Autor. Eine interessant klingende Idee, für die der Mystery-Jäger auch deutliche Indizien und Hinweise gefunden haben will. Welche das sind und wie dieses “E-Werk des Altertums” funktioniert haben soll, erläutere ich detailliert in diesem Beitrag …


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Keine Angst vor kühnen Gedanken”, sagte die Prä-Astronautik-Legende Erich von Däniken vor Jahren einmal. Damit brachte er den “Geist” der Ideen von den Astronauten aus dem All zweifellos präzise auf dem Punkt, da diese von kühnen Ideen und Gedanken lebt.

Doch wie kühn diese sein können, zeigt eine recht neue Idee zum Sinn und Zweck der großen Pyramide des Cheops in Gizeh.

Streitfall Cheops-Pyramide – auch ohne Aliens & Co.

Sicherlich ist es mehr als bekannt, dass die Pyramiden in Ägypten in der Welt der Mysterien und Rätsel schon immer eine zentrale Rolle gespielt haben. Vor allem die Cheops-Pyramide als die die größte ihrer Art zieht dabei grenzwissenschaftliche Ideen und Spekulationen geradezu magisch an. Egal, ob diese nun von Bewohnern von Atlantis gebaut worden oder in Wahrheit 10.000 und mehr Jahre alt und voller Geheimkammern sein soll: Die Große Pyramide polarisiert.

Für die etablierte Archäologie ist das “Rätsel Cheops-Pyramide” grundsätzlich überhaupt nicht vorhanden. Alternative Geschichts-Autoren und Mystery-Jäger sehen das oft völlig anders, da diese immer wieder große und kleine Mysterien der Pyramide aufzeigen. Oder aufzeigen wollen. Dabei bedarf es allerdings überhaupt keine Astronautengötter oder Bewohner von Atlantis, sondern immer wieder wollen auch Personen, die frei von diesen Annahmen sind, hier Unerklärliches gefunden haben.

Als Beispiel sei der französische Forscher und Architekt Jean-Pierre Houdin genannt, der vor über zehn Jahren mit einer neuen Theorie zur Cheops-Pyramide bekannt wurde. Houdin veröffentlichte damals die Idee, dass die alten Ägypten die Pyramide des Cheops mit einer im Inneren liegenden Rampe erbaut haben. Eine Theorie, die nichts mit Aliens oder Menschen einer versunkenen Ur-Kultur zu tun hat, aber dennoch Teil des “Streifall Cheops-Pyramide” ist.

Neue Ideen

Der sehr bekannte Ägyptologe Prof. Rainer Stadelmann, einst Direktor des Deutschen Archäologischen Instituts in Kairo, sagte zu Houdins Ideen:

Jean-Pierre Houdins Theorie ist nicht nur interessant, sie ist schlüssig und revolutionär.

Damit ist es also alles andere als “ungewöhnlich”, wenn es zur Pyramide des Cheops immer wieder neue Spekulationen gibt. Beispielsweise haben ja auch die beiden Kollegen Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz erst vor weniger Jahren mit neuen Ideen zum Pyramidenbau auf sich aufmerksam gemacht, wie auf diesem Bog vielfach berichtet wurden.

Doch auch Görlitz und Erdmann kommen mit ihrer Hypothese des “Eisen bei den alten Pharaonen” grundsätzlich ohne kosmische Wesen aus dem All oder einer versunkenen Kultur aus.

Da wurde es eigentlich fast schon Zeit, dass innerhalb der Prä-Astronautik und der Astronautengötter eine neue Pyramiden-Idee auftaucht. Und tatsächlich gibt es diese, auch wenn sie bisher eher in Insiderkreisen bekannt ist.

Elektrischer Strom im Alten Ägypten

Die Prä-Astronautiker Peter Krassa und Reinhard Habeck haben bereits vor Jahrzehnten zum Beispiel in einem gemeinsamen Buch über elektrischen Strom im Land der Pyramiden berichtet. Habeck und Krassa haben hierbei allerdings “nur” über die Nutzung von elektrischem Licht und geringer Stromspannungen bei den Pharaonen spekuliert. Nichts im Vergleich zu dem, was der Autor und Mediziner Dr. Artur Lipinski seit einigen Jahren bereits behauptet.

Lipinski tauchte vor wenigen Jahren in Internet-Foren auf, in denen er versuchte seine Spekulationen um die Pyramide des Cheops darzulegen. Seiner Meinung sei die Große Pyramide in Wahrheit nichts weiter als ein Speicher von elektrischer Energie gewesen. Vielleicht sogar die meisten Pyramiden in Ägypten, so Lipinski.

Die Baumeister hätten die Pyramiden seiner Meinung nach nur deshalb errichtet, um sie als Kraftwerke für Elektrizität zu nutzen, die diese durch Blitze eingefangen haben sollen.

Akkus in der Grabkammer

Artur Lipinski ist überzeugt, dass die Pyramide des Cheops eine elektrische Anlage war. Mit dieser bzw. in dieser wurde die Energie von Blitzen aufgefangen und gespeichert. Die oben an der Spitze der Pyramide in rund 147 Metern Höhe einschlagenden Blitze sollen seinen Überlegungen nach absichtlich dort “angelockt” wurden sein. Bekanntlich haben Blitze gewaltige elektrische Ladungen (Volt), die dann von der Pyramidenspitze als elektrischen Strom (Ampere) durch Kabel in Kondensatoren im Inneren des Bauwerkes geleitet wurden.

Diese sogenannten “Plattenkondensatoren” hätten die Energie dann als Batterien/Akkus gespeichert und so stünde sie den einstigen Pharaonen (oder wem auch immer) bei Bedarf zur Verfügung. Mit einem “Abnehmer”, so nennt in dies in der Elektrotechnik, konnten die vorzeitlichen Kraftwerksmitarbeiter die elektrische Energie dann ableiten und für ich nutzbar machen.

Weiter glaubt Lipinski, dass die Sarkophage der Alten Ägypter in Wahrheit die Behältnisse für Akkus waren, die von diesen Blitzen gespeist wurden. Auch der Sarg in der Kammer des Königs in der Cheops-Pyramide sei so ein Akku-Behälter gewesen. Und die “Entlastungskammern” über der Königskammer waren nach Lipinskis Meinung Plattenkondensatoren, da sie von ihrem Aufbau oder besser gesagt Aussehen im Querschnitt solchen elektrischen Bauteilen ähneln.

Wer den Aufbau und die Gestalt von Plattenkondensatoren kennt, weiß, dass mit etwas Fantasie die Entlastungskammern damit durchaus verglichen werden können.

Die Pyramide als Blitz-Kraftwerk

Als der Autor Artur Lipinski vor wenigen Jahren mit dieser hier zusammengefassten Spekulation in Internet-Foren in Erscheinung trat, schlug ihm praktisch nur Gegenwind entgegen. Die Pyramide des Cheops ein Jahrtausende altes Blitz-Kraftwerk? – Das konnte sich kaum jemand vorstellen. Einige dachten, dass der Mann nur ein “Witzbold” sei, der unter Pseudonym etwas Spaß auf dem Rücken der Prä-Astronautik haben will. Andere Leser wiederum dachten, vielleicht steckt ja doch etwas hinter den Überlegungen dieses Lipinski. Auch wenn letztere in der Minderheit waren.

Als emsiger Leser von Online-Themen und -Diskussionen zur Grenzwissenschaft und zu Ancient Aliens-Ideen, muss ich gestehen, dass auch ich Artur Lipinski für einen Fake hielt. Für einen Spaßvogel, den es so nicht gibt.

Doch weit gefehlt. Lipinski gibt es und bereits im Oktober 2011 hielt er auf dem Kongress der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik & SETI” in Berlin einen Vortrag zu seinen Hypothesen. Im Mai 2016 folgte dann sein Buch zum Thema, das er zusammen mit seiner Frau Arleta Holowacz veröffentlichte.

“Metallkabel in der Cheops-Pyramide”

“Geheimnisvolle Metallkabel in der Cheops-Pyramide als Schlüssel zur endgültigen Lösung des Pyramidenrätsels”, so der Titel des Vortrages von Lipinski und seiner Frau Arleta Holowacz (Physikerin) vor sechs Jahren in Berlin. In diesem Vortrag wurden von ihm die “Eckpunkte” seines “Schlüssel zur endgültigen Lösung des Pyramidenrätsels” vorgestellt. Eben, dass die Große Pyramide von Gizeh in Wahrheit ein durch Blitze gespeistes Elektrizitätswerk war.

“Das es Grabstätten waren, finde ich total unsinnig”, so Lipinski zum Beispiel in einem Video-Interview vom Oktober 2016. Denn, so der Prä-Astronautiker weiter, nie habe man in der Cheops-Pyramide Inschriften oder Mumien sowie Grabbeigaben gefunden. Tatsächlich jedoch enthalten keine der frühen Pyramiden Inschriften. Erst die ägyptischen Monumente der V. Dynastie in Ägypten enthalten solche. Die Cheops-Pyramide und andere Pyramiden der IV. Dynastie sind ausnahmslos kahl, also ohne Inschriften. Texte innerhalb von Pyramiden sind im Reich der Pharaonen sogar die Ausnahme und damit eher was Besonderes.

Hochtechnologie im Alten Ägypten

Obwohl oft auf die “Kahlheit” des Pyramiden-Inneren als ein Mysterium verwiesen wird, ist es keins. Erstaunlich ist es aus heutiger Sicht allerdings schon, da heutige Baumeister ihre Monumente sicherlich stolz beschriftet hätten. Heute. Nach Lipinski – aber auch vielen anderen – hätten die Ägyptologen keine Beweise, dass Cheops die nach ihm benannte Pyramide auf dem Gizeh-Plateau gebaut hat. Mehr noch, denn er nimmt weiter an, dass die Mainstream-Forschung alle Belege für eine vorzeitliche Hochtechnologie in Ägypten zerstören, beiseite schaffen oder vertuscht.

Was aber nicht stimmt ist, das niemals innerhalb der Pyramide des Cheops Mumien und andere Objekte gefunden wurden. Dazu habe ich bereits 2016 auf diesem Blog eine umfangreiche Artikel-Serie in fünf Teilen mit einem zusammenfassenden YouTube-Video veröffentlicht. Eine ganze Reihe verschiedener arabischer Historiker berichten eindeutig, dass eben doch Funde gemacht wurden, als die Cheops-Pyramide “erstmals” um das Jahr 820 nach Christus durch die Araber geöffnet wurde. Inklusive Mumien.

Die Muslime konnte damals aber eines nicht finden, dass nach den Aussagen von Artur Lipinski ein wichtiger Beleg für seine Ideen ist. Nämlich die Reste der Hochspannungskabel, die durch zwei kleine Schächte auch in die Kammer der Königin führten.

Wurden 1993 uralte Kabelreste gefunden?

Diese Kabelkanäle, so würde man sie in der Elektrotechnik korrekt nennen, sind die bekannten “Seelenschächte” oder “Gantenbrink-Schächte” an deren Ende sich die weltbekannte kleine Tür befindet. Mit etwa 20 mal 20 Zentimetern Größe sind die Schächte für Menschen viel zu winzig, für Stromleitungen aber nicht.

Viele Mystery- und Ägyptologie-Interessierte kennen diese erstmals im März 1993 genauer erforschten Schächte nur zu gut. Damals erkundete ein Roboter-Fahrzeug des Deutschen Rudolf Gantenbrink diese Kleinst-Korridore und so stieß man nach rund 60 Metern Fahrt des Fahrzeuges auf Sperrsteine. Die Weiterfahrt war nicht mehr möglich (mehr dazu z. B. in den Videos HIER, HIER, HIER, HIER, HIER & HIER).

An diesen Blockierungen wiederum waren ganz deutlich zwei Beschläge zu erkennen, die wahrscheinlich aus Kupfer sind. “Wahrscheinlich” deshalb, das die Wissenschaftler bei späteren Erkundungen der Korridore ein Probestück dieser Beschläge bargen und es – verloren haben. Behaupten diese zumindest, was ich persönlich aber aufgrund des wissenschaftlich spannenden Objektes schon für sehr fragwürdig halte. Aber wer weiß das schon …

Lipinski wiederum meint, dass diese Beschläge in Wahrheit die Reste jener Elektrokabel sind, die vor Jahrtausenden durch diesen Kabelkanal in die Kammer führten. Dass das überhaupt nicht möglich gewesen sein kann, scheint er bis heute übersehen zu haben.

Waynman Dixon

Die besagten Kanäle waren bis in das Jahr 1872 fest verschlossen und nicht mal zu sehen. Erst durch Abklopfen der Wände wurden diese durch Waynman Dixon gefunden und dann mit Hammer und Meißel aufgebrochen. Gefunden hat Dixon darin nur einige wenige Objekte, worauf ich in diesem Video näher eingehe.

Dass die kleine Stollen bis ins 19. Jahrhundert fest verschlossen und nicht sichtbar waren, ist ein Umstand, den eigentlich auch innerhalb der Grenzwissenschaft und Prä-Astronautik ausnahmslos niemand bestreitet. Eher ist genau das Gegenteil der Fall, da dieser die Geheimnisse um die beiden Schächte nur noch weiter verdunkeltet. Denn warum wurden sie angelegt und in weiten Teilen sorgsam gebaut, wenn sie in der Kammer nicht zu sehen waren und dort einige Zentimeter hinter massiven Stein der Kammerwände endeten …?

Natürlich können dann auch die von Lipinski als Kabelreste interpretierten “Beschläge” an dem Stein am Ende der Tunnel nicht in die Kammer geführt haben. Außer, man bedient sich archäologischen Verschwörungen in Gizeh. Zum Beispiel, dass Waynman Dixon 1872 diese nur dadurch fand, weil sie offen waren oder meinetwegen auch Kabelenden aus der Wand ragten. Nur lässt sich das eben nicht mal ansatzweise beweisen. Auch wenn Lipinski überzeugt ist, dass technologische Hinweise und Spuren in den Pyramiden und ägyptischen Sarkophagen (die er ja für Akku-Behälter hält) absichtlich beseitigt wurden.

Die Kondensatoren in der Cheops-Pyramide

In dem oben erwähnten Video-Interview berichtet Lipinski auch von den beiden weiteren “Seelenschächten”, die sich in der Kammer des Königs befinden. Diese sind in der Tat schon immer bekannt, da sie offen waren und sind und auch nicht irgendwo im inneren Mauerwerk der Cheops-Pyramide enden. Sie reichen bis an die Außenseiten der Pyramide und kommen dort hoch oben an der südlichen und nördlichen Seite wieder ans Tageslicht. Auch diese Stollen waren nach dieser Hypothese Kabelkanäle.

Lipinski dazu:

In die Königskammer führen also unserer Theorie nach zwei dicke elektrische Leitungen, die die elektrische Energie, den elektrtischen Strom, von der Pyramidenspitze in den Kondensator geführt haben.

Dr. Artur Lipinski im Interview (Bild: YouTube-Screenshot / Alternativ.TV)
Dr. Artur Lipinski im Interview (Bild: YouTube-Screenshot / Alternativ.TV)

Dieser Kondensator waren die Entlastungskammern und auch die Kammer des Königs an sich. In der Königskammer sei, wie in den Entlastungskammern natürlich ebenso, dazu Metall angebracht gewesen. Inzwischen sei dies aber im Laufe der Zeiten “zu Staub zerfallen”. Die Metallspuren, die Dominique Görlitz und Stefan Erdmann im Rahmen ihres “Cheops-Projekt” an den Deckenbalken gefunden haben (s. a. HIER, HIER & HIER), sind nach Lipinskis Ideen Reste dieser Metallplatten des Kondensators. Reste, die sich quasi in die Granitdecke der Grabkammer “eingebrannt” haben, wie er vermutet.

Damit wären diese für jeden sichtbaren Verfärbungen an den Deckenbaken noch heute zu sehende Spuren der elektrischen Anlagen in der Großen Pyramide. Görlitz und Erdmann deuten diese dunklen Metallspuren allerdings ganz anders. Nämlich als Spuren einer rein mechanischen Hebetechnologie der alten Ägypter, mit der diese die rund 70 Tonnen schweren Bausteine in der Königskammer hoben und verbauten.

Geheimhaltung

Aber:

Die haben dort unvorstellbare Sachen entdeckt, die man der Öffentlichkeit vorenthalten musste.”

So ist Artur Lipinski fest überzeugt, was er auch in seinem 2016 erscheinenden Buch “Das Pyramidenrätsel – Endlich gelöst?” ausführt.

Damit meinte er Rudolf Gantenbrink und seine Fahrten mit seinem Roboter 1993 in den Schächten der Königinnenkammer. Also jene, die erst 1872 aufgebrochen wurden und an deren Ende Dr. Lipinski Kabelreste in den beiden “Beschläge” des Sperrsteins erkannt haben will.

Lipinski ist ebenso der Meinung, dass es vier oder fünf weiterer solcher Steine in den Schächten auf dem Weg zur Außenwand der Kammer gegeben haben muss. Auch durch diese (nun nicht mehr vorhandenen) Steine wären die Kabelleitungen durchgelaufen, bis die Ägyptologen diese beseitigten. Nach seiner Überlegung eventuell sogar durch kleine Sprengladungen!

Damit dienten die heute noch existenten “Sperrsteine” in den beiden Stollen eigentlich als Kabelführungen in den Kabelkanälen aus Kalkstein. Vielleicht könnte man die kleinen Steinblöcken auch als “Kabelklemmen” oder besser “Kabelschellen” bezeichnen. Die angeblich zerstörten anderen “Führungs-Steine” dienten demzufolge dazu, dass die beiden Kabel pro Kabelkanal sich nicht berühren konnten. Auch nicht bei einem Erdbeben. Immerhin wäre eine Ader, also ein Kabel, pro Schacht positiv und die andere Ader negativ geladen (zumindest nimmt Lipinski das an). Würden sie sich berühren, wäre das Ergebnis ganz einfach: ein Kurzschluss.

Wer sich in der Elektrotechnik auskennt, muss zugeben, dass das tatsächlich logisch klingt und prinzipiell wie ein primitiver Kabelkanal mit Kabelführung aussieht. Aber mehr auch nicht.

Verschwörung der Ägyptologen!?

Dass die Kabelkanäle in der Kammer der Königin nie in diese führten, schließt eindeutig aus, dass es auch solche waren. Damit sind auch die “Beschläge” am letzten Stein keine Reste von Kabel-Adern, die die Beseitigung der Wissenschaftler überstanden haben. Das es jemals weitere solcher “Kabelführungen” in den beiden unteren Schächten gab, also weitere derartig durchbohrter Steine, durch die die Kabel geführt wurden, ist reine Spekulation.

Lipinski mutmaßt, dass die Ägyptologen in Gizeh die Steine bei geheimen Forschungen nach und nach aus dem Weg schufen, um so immer weiter in den Schächten voranzukommen. Er übersieht allerdings hierbei, dass Rudolf Gantenbrink mit seinem kleinem Roboter “UPUAUT 2” in den 1990er Jahren überhaupt erst der erste Forscher war, der den Schacht so weit erkundete. Beide Stollen in ihrer vollen Länge bis zu den  Sperrsteinen. Der Nicht-Archäologe Gantenbrink wurde damals als Techniker auch genau zu diesem Zweck von Deutschen Archäologischen Institut in Kairo unter Reiner Stadelmann engagiert.

Der Auftrag war damals nachzuprüfen, wie die Luftzirkulation bzw. Belüftung der geheimnisvollen Cheops-Pyramide verbessert werden kann. Die Besuchermassen des Bauwerkes verlieren durch ihren Schweiß Feuchtigkeit und Salze, die das Monument beschädigen. Ein sehr bekanntes Problem bei vielen Stätten in Ägypten, dem durch Belüftung entgegengewirkt werden muss.

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Der Stein des Anstoßes

In der Kammer des Königs, deren “Seelenschächte”, wurden zum Beispiel Ventilatoren eingebaut. Sie führen bekanntlich bis an die Außenseite der Pyramide und damit ins Freie. Auch ein Klimagerät befindet sich in diesem Raum. Damit war der Gantenbrink übertragene Auftrag klar und eigentlich mehr als profan. Er selber hat immer betont, dass eben eine solche Überprüfung sein Job in der Pyramide war.

Gantenbrink weiß auch nichts von weiteren Steinen, die sein Fortkommen mit dem Roboter störten. Obwohl er die Entdeckung des Sperrsteins damals selbst an die Medien bekannt gab. Weshalb sollte er das verschweigen, da als Folge seiner Entdeckung und seiner nicht autorisierten Verbreitung dieser praktisch “aus Ägypten geworfen” wurde? Den Streit, den es danach zwischen den Ägyptologen und Gantenbrink gab, kennen sicher viele Mystery-Fans und alle Erich von Däniken-Leser.

Hätte es hier aber eine Verschwörung der Ägyptologen gegeben, muss grundsätzlich auch Gantenbrink persönlich Teil dieser gewesen sein! Weitere Sperrsteine und Kabel in den beiden von ihm erkundeten Stollen der Kammer der Königin, wären für ihn unübersehbare Hindernisse gewesen. Hindernisse, die seinem kleinen Roboter im Weg gestanden oder gelegen hätten. Folgerichtig wäre Gantenbrink ein Mitwisser, der von der heimlichen Beseitigung dieser Störfaktoren gewusst haben muss.

“Mudition” gegen die Ägyptologen?

Wieso hat Gantenbrink dieses Wissen dann nicht im nachfolgenden Streit mit dem Deutschen Archäologischen Institut und Prof. Stadelmann als “Munition” gegen sie genutzt? Hier sollte man vielleicht auch wissen, dass der Ingenieur Gantenbrink später Bild- und Videomaterial sowie Informationen zur Erkundung der Stollen Erich von Däniken zur Verfügung stellte. EvD schilderte den Fall beispielsweise bereits 1995 in seinem Buch “Der jüngste Tag hat längst begonnen” und zeigte oftmals das Videomaterial von Gantenbrink öffentlich bei seinen Vorträgen.

Der Astronautengötter-Jäger von Däniken ist wohl alles andere als ein “Mainstream-Forscher” oder linientreuer Autor zu archäologischen Fragen und Rätseln. Hätte also da etwas nach Betrug und Vertuschung in der von Lipinski angenommen Art und Weise gerochen: EvD wäre der erste gewesen, der das lautstark an den Pranger gestellt hätte! Außer natürlich, dass während einer “verbotenen Archäologie” die hypothetischen Steine etc. bereits vor Arbeitsbeginn von Rudolf Gantenbrink beseitigt wurden.

Wenn dem so wäre, ist es aber mehr als fraglich, warum das Deutschen Archäologischen Institut Gantenbrink danach überhaupt den Auftrag erteilt haben soll. Immerhin wäre den “geheimen Archäologen” dann bereits bekannt gewesen, wie die Schächte aussehen, wie lang sie sind und vor allem wie sie enden. Vergessen darf man auch nicht, dass in den kleinen Stollen Hindernisse lagen, die teilweise während der Arbeit von Gantenbrink erst beiseite geschafft werden mussten. Sie verhinderten die freie Fahrt des Roboters “UPUAUT 2”. Wie kann dann vorher ein (bisher nicht bekanntes) Fahrzeug dort drin gewesen sein und sogar Sprengungen durchgeführt haben?

Persönlich finde ich es überaus fragwürdig, dass die Cheops-Pyramide und andere Pyramiden nur deshalb gebaut wurden, um als Blitz-Elektrizitätswerke zu dienen. Die Astronautengötter hätten es viel einfacher haben können, in dem sie beispielsweise Türme oder hohe Strukturen aus Metall bauten, um mit diesen Blitzen anzulocken. Solche Versuche gab und gibt es in unserer Welt schon sehr lange. Immerhin hat heute selbst jenes Haus einen Blitzableiter und zuckende Blitze vom Himmel einzufangen ist prinzipiell sogar sehr einfach.

Weshalb diese “Götter” aus dem Kosmos damals auch keine andere Technik der Energiegewinnung hatten, steht dabei noch auf einen weiteren Blatt …

Elektrotechniker aus dem Kosmos?

Auch die Art der Kabel an sich, die angeblich in der Cheops-Pyramide verlegt wurden, erscheint mir sonderbar. Warum waren diese scheinbar nicht isoliert?

Wären sie isoliert gewesen, muss man auch keine “Kabelführungen” in die “Kabelkanäle” einbauen, um deren gegenseitige Berührung zu vermeiden. Allerdings ist das nicht unbedingt so sonderbar, da auch heute Stromkabel trotz ihrer Isolierungen in Führungen verlegt werden. Je nach Art und Weise der Kabel, der Kabelführung oder auch der Umgebung.

Die "Gantenbrink-Türen" in der Cheops-Pyramide (Bilder: R. Gantenbrink / National Geographic)
Die “Gantenbrink-Türen” in der Cheops-Pyramide [anklicken zur Großansicht](Bilder: R. Gantenbrink / National Geographic)
Ich habe auch ein Problem mit dem Querschnitt der angenommenen Leitungen. Da die Sperrstein-Metallreste Überbleibsel der elektrischen Leitungen sein sollen, scheinen sie einen viel zu geringen Querschnitt zu haben. Etwa 20 Zentimeter hoch und breit ist ein solcher Stein und die daran zu sehenden Überreste der Kabel sind ca. 5,5 Zentimeter lang (s. Bilder rechts).

Würde ich den Querschnitt der hier durchlaufenden Leitungen schätzen müssen, würde ich sagen, dass es sich mindestens um “1,5 Quadrat” handelt. Das ist eine umgangssprachliche Bezeichnung aus der Elektrotechnik und bedeutet nichts weiter als Kabel-Adern mit 1,5 Quadratmillimetern Stärke. Das sind vergleichsweise winzige Adern, die heute in unserem normalen 230 Volt-Stromnetz im Haushalt genutzt werden. Auch in elektrischen Schaltanlagen wie Schaltschränken mit Steuerungen kommen solche Kabel zum Einsatz.

Blitze vom Himmel

Adern mit 1,5 Quadratmillimetern oder meinetwegen auch 2,0 oder 4,0, da es kaum korrekt anhand der Bilder aus dem Gantenbrink-Schächten geschätzt werden kann, würden bei den von Lipinski angenommen Stromstärken (Blitze) ganz einfach schmelzen. Selbst die Kabel, an denen im normalen Haushalt 400 Volt Drehstrom anliegen (im Volksmund “Kraftstrom” genannt) sind dicker. Ganz zu schweigen davon, dass die Kanäle für so kleine Leitungen viel zu groß angelegt wurden.

Ein Beispiel mag das Problem mit den Kabeln der Schächte vielleicht anschaulich machen:

Unser 230 Volt-Netz daheim ist mit Sicherungen für eine Stromstärke von 16 Ampere abgesichert. Das sind dieses “Sicherungsautomaten” im Verteilerkasten, die dann und wann schon mal “raus fliegen”. Dazu kommt der berühmte “Fi-Schalter” (Fi = Fehlerstrom) über den auch die drei Phasen des Drehstrom laufen. Ein solcher Fi-Schutzschalter in einem normalen Haushalt ist meistens bis maximal 40 Ampere Stromstärke abgesichert. Ist der Strom höher, etwa durch einen Kurzschluss im Haus, “fliegt er raus”.

Ein Blitz vom Himmel ist hier eine ganz andere Kategorie. Durchschnittlich fließt in der Hauptentladung eines Blitzes ein Strom von 20.000 Ampere. Einige Blitze erreichen sogar 400.000 Ampere Stromstärke. Das sind gewaltige Entladungen, deren Auswirkungen mit Sicherheit jeder Mensch kennt!

Natürlich kennt niemand den Schaltplan des angeblichen Blitz-Krafwerk und damit die Art der “Hauptleitungen”. Dennoch erscheint mir die gesamte Hypothese aufgrund der dargelegten Punkte doch mehr als fragwürdig …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Das Mysterium von Agartha: Eine versunkene unterirdische Welt der Vorzeit – oder nichts weiter als Legenden? (+++Gast-Artikel+++)

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Das Mysterium von Agartha: Eine verlorene Welt oder Stadt aus grauer Vorzeit im Inneren der Erde? Oder nur eine Legende? (Bilder: NASA/JPL / Montage: L. A. Fischinger)
Das Mysterium von Agartha: Eine verlorene Welt oder Stadt aus grauer Vorzeit im Inneren der Erde? Oder nur eine Legende? (Bilder: NASA/JPL / Montage: L. A. Fischinger)

Nach einer durch tibetanische Lamapriester überlieferten Legende soll es irgendwo an der Nordgrenze Afghanistans einen Eingang zu einer unterirdische Stadt geben, einem ausgedehnten Labyrinth gleich, mit kilometerlangen Tunnels, Gängen, Hallen, Kammern und Sälen in der unbekannten Tiefe der Erde, Agarthi/Agartha genannt. Nach einer indischen Legende soll es irgendwo unter dem Himalaya-Massiv eine unterirdische Stadt oder unterirdische Bibliothek mit dem Namen Agartha geben, die das gesamte Wissen der Menschheit seid Tausenden Jahren verbirgt und hütet.  Was könnte hinter solchen und ähnlichen Sagen und Legenden stecken? Dieser Frage geht der Mystery-Jäger Wilfried Stevens in diesem Gast-Artikel genauer auf den Grund.

 

 

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein Gast-Artikel von Wilfried Stevens

Legenden über eine unterirdische Welt oder Stadt des Wissens, dessen Eingang sich irgendwo in den Bergen des Himalaja befindet? Tatsächlich erzählen ebenso die Bergleute im Himalaya-Gebiet, das eine alte verborgene Drachenstadt der ersten Menschheit, die noch mit Drachen zusammen lebte, tief unter den Bergen geben soll. Doch der Zugang ist unter einem See versteckt. Im Kaukasus erzählt man die Sage eines Volkes aus dem äußersten Süden, das Zuflucht im äußersten Norden suchte und nie mehr gesehen worden war.

Das Wissen der Menschheit

In dieser Stadt und/oder Bibliothek, so sind sich alle Legenden inhaltlich ähnlich, hätt­en­ sich­ Reste­ einer­ vorsintflutlichen Menschheit erhalten, die noch rechtzeitig von einem versunkenen Kontinent­ geflüchtet­ sei, der vor mehr als 9.000 Jahre unterging. ­Auch­ soll­ dieses Höhlensystem mit anderen Eingängen, in weit entfernten Gegenden, in Verbindung stehen. Das unterirdische Reich Agartha erstreckte sich einst über alle unterirdischen Gänge der Welt, so das Mysterium, doch als sich die Erde wandelte, wurde viele Eingänge verschüttet. In Nepal erklärte mir mal ein Schamane, das im tiefsten Innern das alte Wissen gehütet wird. Das der unbekannten und der bekannten Menschheit/en, das der unbekannten und der bekannten Welten, alle Antworten der unbekannten und der bekannten Fragen, bewacht von Dämonen, Drachen und Kriegern…irgendwann kommen sie zurück zur Oberfläche und werden unsere Richter sein ….

Wie auch immer welche Versionen mit mehr oder weniger Glaubensinhalten es gibt,­ tat­sächlich­ finden­ wir­ auf­ der­ ganzen Welt nicht nur viele unterirdische Anlagen und künstliche Höhlensysteme, sondern auch die vielen Mythen, Legenden und mündlichen Überlieferungen als ständige Begleiter, die das mythische Agartha immer wieder in unserem tiefsten Unbewussten ­aufleben ­lassen.

VIDEO: Im Erdinneren existiert eine uralte Hoch-Zivilisation! Neue Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden oder nur eine Ente? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)
VIDEO: Im Erdinneren existiert eine uralte Hoch-Zivilisation! Neue Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden oder nur eine Ente? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei/WikiCommons)

Noch immer gibt es keine endgültige neuen Erkenntnisse bezüglich der vielen Auffassungen und Theorien über Sinn und Zweck der bisher gefundenen Anlagen. Es muss hier wiederum in vieler Hinsicht kritisch differenziert­ werden.­ Vor­läufige­ Interpretationen wie „Schutzbauten“, „Fluchtstätten“, „Geheimbibliotheken“ usw. mögen wohl dem ursprünglichen Sinn solcher Anlagen noch immer am nächsten kommen, wenn man sich die Legenden von Agartha vor Augen führt.

Eine Wiederholung­ oder­ Auflistung­ der teils phantastischen Anlagen, z.B. in Südamerika, in der Türkei, in Südafrika, auf Borneo o.ä. sollte sich erübrigen. Jedermann kann darüber in einem kleinen Sortiment Literatur nach recherchieren. Doch auch dies sollte uns nicht zufrieden stellen. Ebenso wenig kann es uns nicht befriedigen, dass die Gebiete, in denen Agartha am Aussichtsreichsten­ zu­ finden­ wär­e,­ wenn es existiert hatte, noch immer wenig erforschte Gebiete sind: die Tekla-Makan-Wüste, das Altyn-Gebirge, das Kuenlun-Gebirge, die Wüste Gobi, Bhutan, und letztlich das unwirkliche Gebirgsland von Afghanistan. In all dieses Gegenden gibt es ähnliche Geschichten einer unterirdischen vergessenen Welt.

Ortswechsel: Tschufut-Kale

Eine der interessanten Anlagen ist die von Tschufut-Kale auf der Halbinsel Krim.

Die Höhlenstadt Tschufut-Kale gleicht einem Berg, der wie ein Termitenstock von Zellen und Gängen durchlöchert ist. Tschufut-Kale liegt in der Nähe des Ortes Bachtschissarai am Jaila-Gebirge. Zu dem Ort, der als eine urzeitliche Mysterien-Stätte gilt, gelangt man nur unter großer Mühe. Keine Spur von Vegetation scheint die Anlage einer menschlichen Siedlung an dieser Stelle zu rechtfertigen, und doch, so der Volksglaube, soll sich unter der Erde eine Stadt befinden. Nichts spiegelt die einstige zentrale Bedeutung dieses kleinen Areals wider. Sollte Tschufut-Kale nur eine Zufluchtsstätte­ gewesen ­sein,­ obwohl­ die Stadt über Jahrtausende weiter benutzt wurde? Ist Tschufut-Kale ein Vorläufer von Agartha oder gibt es hier einen Zugang?

VIDEO & ARTIKEL: UFO-Basis im Himalaya gefunden? Neues aus den „Google Earth X Akten“ und die Hintergründe. (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)
VIDEO & ARTIKEL: UFO-Basis im Himalaya gefunden? Neues aus den „Google Earth X Akten“ und die Hintergründe. (Bild: Google Earth / L. A. Fischinger)

Tartaren, Avaren, Chazaren, Ostgoten und die nordiranischen arischen Alanen haben hier zeitweise während der letzten beiden vorchristlichen Jahrtausende gehaust. Ebenso die Juden, woran noch der Name des Ortes „Tal Josaphat“ erinnert. Und vor den Juden waren es die Asen (nicht das Göttergeschlecht, mit dem dieses­ Volk­ häufig­ verwechselt­ wird),­ deren Ur-Heimat zu Füßen des Kaukasus am Asowschen Meer gelegen haben sollen. Noch immer ist Tschufut-Kale ein Rätsel und über die Erbauer wissen wir nichts. Selbst die alten Griechen fürchteten die Gegend, herrschte dort doch Totengott Hades.

In der Bibel finden wir einen Hinweis auf das Tal Josaphat. Es ist ein „symbolischer“ Ort, an dem der­ Tag­ des­ Gerichts­ statt finden­ soll.­ Christlich wird er mit dem Kidrontal identifiziert.­ In­ Joel,­ im­ Alten Testament, heißt es ab 3,3:

Ich werde wunderbare Zeichen wirken am Himmel und auf der Erde, Blut und Feuer und Rauchsäulen. Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des Herrn kommt, der große und schreckliche Tag.  (…) versammle ich alle Völker und führe sie hinab zum Tal Joschafat (ist identisch mit Josaphat). Die Völker sollen aufbrechen und heraufziehen zum Tal Joschafat. Denn dort will ich zu Gericht sitzen über alle Völker ringsum.

Ist dies vielleicht die Erklärung für einen solchen (Schutz-)Bau? Kann Tschufut-Kale das Tal Josaphat sein oder ist das nur die Urerinnerung an eine urzeitliche Katastrophe, die an das „Jüngste Gericht“ im Tal Josaphat erinnert?

Afghanistan – die Steine von Bamian

Aufbruch in die innere Erde: Deutsche Hohle Erde-Expedition in das Erdinnere wollte „Agartha“ finden – doch die Crowdfunding-Finanzierung scheiterte! (Bild: Google Earth / gemeinfrei / Montage L. A. Fischinger)
Aufbruch in die innere Erde: Deutsche Hohle Erde-Expedition in das Erdinnere wollte „Agartha“ finden – doch die Crowdfunding-Finanzierung scheiterte! (Bild: Google Earth / gemeinfrei / Montage L. A. Fischinger)

Wenn wir der Legende folgen, finden­ wir­ unter anderem im­ Norden­ von­ Afghanistan hochinteressante Spuren! In der Provinz Kapisa, nordwestlich von Kabul, befinden­ sich­ die­ Ruinen­ der­ Stadt­ Bamian (auch Bamiyn). Man schätzt, dass dort rund 12.000 Behausungen in den Fels gehauen wurden. In früheren Zeiten soll dieser Ort „Theben des Ostens“ genannt worden sein. Andere Quellen bezeichnen den Ort als „Theben des Orients“ (Ghulghuleh). Im Jahre 1221 wurde er durch Dschingis Khan geplündert und zerstört. Das ganze Tal, in dem die alte Stadt liegt, ist voller Höhlen und Grotten, in denen buddhistische Mönche viele Jahrhunderte gelebt und viele Manuskripte angehäuft haben. Diesen Texten gesteht man – wie vielen buddhistischen Schriften – ein hohes Alter zu.

Noch heute kann man respektvoll (wenn auch stark zerstört) staunend drei aus dem Felsen heraus gehauene Buddha-Kolossalstatuen betrachten. Die Legende berichtet, das diese Figuren einst anders aussahen und als die „Wächter“ der geheimnisvollen Stadt Bamian bezeichnet wurden, wo es eine Eingang zur Unterwelt geben soll. Die größte Statue ist 53 Meter hoch, also etwa zweieinhalb-mal so hoch wie die vertraute Sphinx von Gizeh. Die zweite Figur misst 35 Meter und die dritte Statue „nur“ noch zehn Meter. Angeblich sollen noch zwei weitere Statuen vorhanden gewesen sein; also insgesamt fünf „Wächter“.

Hier soll einst ein Lamapriester mit dem Namen Tourgout gelebt haben, der angeblich die unterirdische Stadt selber gesehen habe. Er erzählte von dieser geheimnisvollen Welt:

“… die große Bibliothek muss man erst durch 3 Tore, 3 Gänge und dann durch 3 Türen finden, aber nur ein wacher Geist schafft es zum tiefen Eingang…dort findest Du eine großen verlassenen Ort, Gänge und Stollen, für die man Tage braucht um sie zu durchgehen…eiserne Wächter durchwandern das alte Reich…das was Du siehst, wird Deinen Geist verwirren und wenn Du nicht schnell umkehrst, wirst Du den Tod finden…”

Das Tal von Bamian/Bamiyan - Eingang in eine verlorene Welt? (Bilder: gemeinfrei/WikiCommons)
Das Tal von Bamian/Bamiyan – Eingang in eine verlorene Welt? (Bilder: gemeinfrei/WikiCommons)

Die Umgebung von Bamian ist nicht weniger rätselhaft. Das nur wenige Kilometer entfernten Ajdartal birgt das Geheimnis einer 250 Meter langen, 80 Meter hohe und etwa zehn Meter dicke Mauer, die aus dem Fels gehauen wurde, und kaum als künstlich bearbeitet auffällt.

Oben in der Mitte klafft eine etwa 40 Zentimeter breite und sehr tiefe Längsspalte, die oft fälschlicherweise als Erdbebenriss erklärt wird. Tief im Innern der Mauer und außerhalb finden sich viele heiße Springquellen, die die einstigen, uns unbekannten Erbauer von Bamian zu nutzen wussten. Viele Kanäle und Spalten führen tief in die Erde, und niemand weiß, wer sie einst erbaut hatte.

Epilog

Agartha oder Agarthi, das unterirdische Reich, Stadt oder Bibliothek, bleibt­ ein­ Mysterium unserer unverstandenen Vergangenheit.

Doch unter der Berücksichtigung, das man vom Kaukasus, über Afghanistan bis nach Nepal die gleichen Legenden und Sagen hört, trotz mancher Ausschmückung, dann scheint es doch so zu sein, das alle auf einen Ort hinweisen, tief unter Erde, der noch unentdeckt scheint …

 

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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Neue Hinweise auf Atlantis? Ein Komet und eine Monsterwelle sollen eine Zivilisation auf Sardinien ausgelöscht haben: Vorbild für das Atlantis des Platon?

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War Sardinien in Wahrheit Atlantis? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)
War Sardinien in Wahrheit Atlantis? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)

Die Suche nach dem sagenhaften Reich Atlantis, das der Grieche Platon einst in seinen Texten “Timaios” und “Kritias” beschrieben hat, reichen von der Antarktis über den Weltraum bis zum Planeten Mars. Sofern es diese unterfangene Welt einst tatsächlich gab und nicht nur Phantasie des Platon war, wie es Kritiker sagen. Nun aber glaubt der italienische Autor Sergio Frau, dass eine vernichtete Zivilisation auf der Mittelleerinsel Sardinen das Vorbild für den Mythos Atlantis war. Grund soll der Einschlag eines Kometen im Jahr 1175 vor Christus sein.

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Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ein “dunkles Zeitalter” brach etwa im Jahr 1175 vor Christus über die Kultur auf der Insel Sardinien herein. Der Untergang dieser Zivilisation im Tyrrhenischen Meer westlich von Italien könnte das historische Vorbild für die Mythos von Atlantis sein. Das glaubt der Autor und Journalist Sergio Frau, der seit über zehn Jahren dem Rätsel von Atlantis auf Sardinien auf der Spur ist. Oder besser gesagt, dass die Insel Sardinien einst Atlantis war. Eine Idee, die nicht neu ist, und über die Frau bereits im April 2002 sein 800 Seiten umfassendes Wert “Le colonne d’Ercole. Un’inchiesta” veröffentlichte.

Zusammen mit einem Team von Wissenschaftlern glaubt nun aber Sergio Frau, dass hier eine Hochkultur durch eine gewaltige Flut vernichtet worden ist, und er dafür weitere Hinweise gefunden habe.

Die Zeitung “The Guardian” berichtete am 15. August, dass Spuren auf der Insel darauf hinzudeuten scheinen, dass im zweiten Jahrtausend vor Christus ein Komet in das Mittelmeer stürzte und dieser eine dabei aufgetürmte Flutwelle auslöste. Dieser Tsunami habe auf der südlichen Spitze von Sardinien ein Katastrophengebiet hinterlassen, das aus der Luft “einem marinen, von Schlamm bedecktem Pompeji ähneln”, so Frau.

Ein Komet soll das Ende gebracht haben

Neue Beweise für Atlantis - Pyramide im Meer gefunden? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Neue Beweise für Atlantis – Pyramide im Meer gefunden? (Bild: GoogleEarth / L. A. Fischinger / gemeinfrei)

Ein Dutzend Wissenschaftler aus Italien sind im vergangenen Juni zusammen mit Sergio Frau diesen Spuren eines mutmaßlichen Atlantis auf der Mittelleerinsel nachgegangen. Darunter auch der Geophysiker und Experte für derartige Flutwellen Professor Stefano Tinti. Professor Tinti meint, dass eine Komet mit 20 Kilometer pro Sekunde in das Mittelmeer schlug und so einen gigantischen Tsunami ausgelöst habe. Nach “The Guadrian” zitiert Tinti mit den Worten:

Ein Komet stürzt mit einer Geschwindigkeit von 20 Kilometern in der Sekunde in das Meer. In weniger als einer Sekunde kann die Welle dann um das Vier- oder Fünffache wachsen.”

Stefano Tinti argumentiert, dass bis in die 1980ger Jahre niemand wusste, dass solche Superwellen im Mittelmeer überhaupt einst stattgefunden hätten. Inzwischen seien jedoch 350 derartige Ereignisse in den letzten 2500 Jahren identifiziert worden. Tinti:

Das Erdbeben in Algerien im Jahr 2003, das 2.000 Menschen tötete, löste eine Schockwelle (Tsunami, Anm. L.A..F.) aus, die die Balearen und Sardinien eine Stunde später erreichte. Also, was wäre in diesem Fall erforderlich gewesen? Wir reden über eine riesige Wassermasse, etwa 500 Meter hoch. Nur ein Komet ist dazu in der Lage, wenn die Auswirkungen des Einschlages sehr nah an der Küste und in einer ganz bestimmten Richtung auftraten.

Die Forscher glauben, dass die mutmaßliche Monsterwelle eine derartige Höhe gehabt haben muss, da deren Aufprall das Gebiet Nuraghi der Insel vernichtete. Und damit auch die dort ansässige Kultur mit ihren Bauwerken und pyramidenförmigen Monumenten.

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“Die Insel, die zum Himmel sieht” – und die Moai weisen den Weg: Eine “Pyramide” über der Osterinsel und eine geheime Botschaft im Inneren?

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Moai auf der Osterinsel: Weisen sie wirklich den Weg zu einer "versteckten Botschaft? (Bilder: W.-J. Langbein & Fischinger-Online)
Moai auf der Osterinsel: Weisen sie wirklich den Weg zu einer “versteckten Botschaft? (Bilder: W.-J. Langbein & Fischinger-Online)

Die Osterinsel alias Rapa Nui im Pazifik gilt als die “einsamste Insel der Welt”. Zahlreiche Geschichten ranken sich um das winzige Eiland mit seinen hunderten von riesigen Menschenfiguren, den “Moais”. Allgemein werden diese Statuen als Relikte eines Kultes zur Verehrung der Ahnen angesehen. Andere sehen hier Götter oder Ancient Aliens abgebildet und wieder andere “nur” Herrscher. Doch könnte es sein, dass diese Figuren nur zu einem einzigen Zweck errichtete wurden – als versteckter Hinweis auf eine “Botschaft” im Inneren der Osterinsel unter einer “Energie-Pyramide”?


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das “geometrische Geheimnis” der Osterinsel

Vergangene Woche sah ich auf Facebook eine Grafik mit einer mehr oder weniger genauen Karte der Osterinsel. Eine Landkarte, die mich an eine sonderbare Story erinnerte, zu der ich weiter unten kommen werde.

Auf dieser Karte sind vermeintliche geometrische Beziehungen eingetragen, die sich über die ganze Osterinsel erstrecken. War hier ein Geheimnis zu ergründen? Was ist das für eine sonderbare Karte (s. Bild) der Osterinsel?

Ursprünglich scheint dieses Bild von der Facebook-Seite “Art-Tech / Art & Technologies” zu stammen, auf der sich unzählige Bilder dieser Art befinden. Von Pflanzen, Tieren und Kornkreisen bis diversen Artefakten sind dort Aufnahmen zu finden, die durch “geometrische Linien” zu einer Art Kunst gemacht wurden. Könnte also die gesamte Osterinsel geometrisch angelegt bzw. bebaut worden sein.

Auf Facebook schrieb der Historiker Jörg Dendl zu dieser Osterinsel-Zeichnung am 18. Juli 2015:

Geometrie der Osterinsel- reine Fiktion? (Bild: Art-Tech/Facebook)
Geometrie der Osterinsel- reine Fiktion? (Bild: Art-Tech/Facebook)

Das müsste mit Instrumenten vor Ort exakt vermessen werden. Auf eine Landkarte eines beliebigen Maßstabs ein paar Linien zu zeichnen, beweist gar nichts. Da spielt der Maßstab eine erhebliche Rolle, da kann der gezogene Bleistiftstrich in der Natur ein Breite von mehr als hundert Metern haben.

Kritisch argumentierte auch Bernd Grathwohl unter dem Posting:

Zufall! Wenn ich genug die Dreiecke verkleinere treffe ich doch immer was und das zudem noch ungenau.

Zweifellos ist das richtig!

Die Originaldatei der Karte der Insel, auf der kunstvoll scheinbar willkürlich Linien eingezeichnet wurden, um eine sagen wir mal “schöne Geometrie” zu bekommen, stammt aus dem englischen “Wikimedia Commons” hier. Auch sieht man, dass etwa die nördliche Spitze des Dreiecks über der dreieckigen Osterinsel im leeren Raum (Meer) liegt.

Ist es also nur schöne Tech-Kunst? Vielleicht.

Eine verborgene Botschaft unter einer “Osterinsel-Pyramide”?

Die erst 1722 entdeckte Osterinsel mit ihren Geheimnissen, wundervollen Steinfiguren (von denen es einst über 1.000 gegeben haben soll) und ihre abgeschiedene Lage im Pazifik ist zweifelsfrei faszinierend. Seit die Abenteuer-Legende Thor Heyerdahl die Insel durch seine Forschungen weltberühmt machte, ist die Insel an sich schon eine Legende. Einsam, gottverlassen, winzig, (heute) öde und doch voller Relikte einer versunkenen Kultur.

Hat aber diese (oder eine andere) Kultur mit den Moai eine Botschaft verstecken wollen?

Diese “geometrische Karte” von Rapa Nui, wie die Insel auch heißt, erinnerte mich an eine Spekulation, die 1985 in dem Buch “Aus den Tiefen des Alls” veröffentlicht wurde. Eine Spekulation, die sagt, dass alle kolossalen Menschenstatuen der Insel so angelegt sind, dass diese auf eine Art “geheimen Ort” verwiesen. Dort soll sich eine Botschaft oder eben irgendein Mysterium befinden.

1985 schrieb Rudolf Kutzer in der von Johannes und Peter Fiebag herausgegeben Prä-Astronautik-Anthologie einen Beitrag zu “Feststellungen und Gedanken zur Osterinsel”. Dabei berichtete er auch von einem Professor aus Chile, der auf der Insel Forschungen betrieb, und den er angeblich gesprochen haben will. Dieser Forscher habe von dieser “Energie-Pyramide” der Moai gewusst. Kutzer:

Wir hatten (…) einen chilenischen Professor der Univesidad Santago de Chile getroffen, einen jungen Gelehrten, der sich mit den künstlerischen Aktivitäten der alten wie der heutigen Insulaner beschäftigt. Er gab uns eine ,Freiluft-Lehrstunde’ (…)”

Der Professor für Ethnologie, so Kutzer weiter, fragte, ob sie mal die Blickrichtungen der Moai-Figuren einmal genau beachtet hätte. Denn diese blicken bekanntlich alle in Richtung der Insel und leicht nach oben. Nicht etwa auf das Meer. Ein Umstand übrigens, der einst zu der Idee führte, dass die Figuren von Schiffbrüchigen nach einer langen Odyssee über den Pazifik erbaut wurden. Um dem Meer ihre “Verachtung” zu zeigen, richteten sie deshalb die Figuren mit dem Rücken zum Ozean aus …

“Matakiterani”

Was hat es also mit der Ausrichtung auf sich?

Der junge Professor, so der Bericht von 1985 weiter, haben dann auf eine Karte getippt und gesagt “hier treffen sie sich”. Folglich würden sich die gedachten Blicke der Moai und ihrer magischen Augen alle an einem Punkt über der Mitte der Insel treffen bzw. kreuzen. Es gäbe eine gedachte Pyramide, da sie leicht nach oben blicken. Das könnte sogar mit einem anderen Namen der Osterinsel zusammenhängen: “Matakiterani” (Schreibweise variiert), was als “Insel die zum Himmel blickt” oder auch “Auge zum Himmel” übersetzt wird.

Der anonyme Professor, “dessen Namen ich auf seinen Wunsch hier nicht nennen will”, so Kutzer, wusste aber noch weit mehr. Da aber die bekannten Figuren “sieben von Akivi” nicht auf die Insel sondern auf das Meer blicken, sah der Professor hier eine Art weitere Koordinate:

Aber wenn du die Blickrichtung von Akivi nach rückwärts  verlängerst, kommst du auch exakt in dieser  Gegend – allerdings auf dem Boden, also unter dem Schnittpunkt der Strahlen.”

Eine Energie-Pyramide auf der einsamsten Insel der Erde? (Bild: NASA/R. Kutzer / L.A. Fischinger)
Eine Energie-Pyramide auf der einsamsten Insel der Erde? (zur Großansicht anklicken) (Bild: NASA/R. Kutzer / Bearbeitung: Fischinger-Online)

“Eine Strahlen-Pyramide”, die sich über die gesamte Osterinsel legt und durch eine weitere “Koordinate” einen festgelegten Punkt auf dem Boden anzeigt? Vielleicht sogar im Erdreich? Siehe dazu das Bild links und den Ausschnitt mit den rot eingefärbten Linien.

Das “Auge zum Himmel” und seine Koordinaten

Diese Spekulation einer Art Botschaft oder des “Auges, dass zum Himmel sieht” (Matakiterani) ist nun exakt 30 Jahre alt. Nur ist sie auch wahr?

Die Osterinsel-Figuren liegen heute verstreut auf der gesamten Insel herum. Seit Thor Heyerdahl ab 1947 das Eiland berühmt machte, kennt die ganze Welt Moai. Zahllose sind durch Menschen und/oder Erdbeben und Tsunamis umgeworfen worden. Viele liegen und stehen auch im Inneren der Insel und sind nicht etwa ausnahmslos alle an der Küste errichtet worden. Diese Figuren standen zumindest zum Teil auch auf Sockeln oder Plattformen (Ahu genannt) und anderen offenbar nicht.

Damit ist es ist heute wohl unmöglich hier konkret die ursprünglichen Positionen inkl. deren Blickrichtung “leicht nach oben” zu rekonstruieren, um so die “Energie-Pyramide” zu bekommen. Jedoch erkennt man leicht, dass (s. Titelbild) die Figuren selber schon leicht nach oben blicken.

Warum eigentlich “Energie-Pyramide”?

Die Moai-Figuren hatten einst eingelegte Augen aus hellen Korallen. Als “Fenster zur Seele” haben diese Augen die Figuren quasi zum Leben erweckt und gaben ihr Macht und Würde. Zahlreiche diese Augen sowie Reste der Korallen haben die Archäologen auf der Insel unlängst gefunden. Bei einer Reihe von wieder aufgerichteten Figuren sind diese auch wieder eingesetzt worden. Und eben diese “spirituelle Energie” der Figuren sind gemeint, die auf der Osterinsel “Mana” genannt wird.

Gemeint ist aber auch der Umstand, dass Steinen wie Menhire und anderen Megalithbauten auf der ganzen Welt seit je her “Kräfte” und “Strahlungen” nachgesagt werden.

Gibt es also noch weit mehr auf der winzigen Insel zu ergründen, als nur den kulturellen Untergang und das Leben der Moai-Schöpfer?

Was denkst DU über das Thema? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Grenzwissenschaft Classics Videos Folge #4: Alle drei Monate kommen außerirdische und liebevolle Wesen der Plejaden zur Erde um einen UFO-Guru in der Schweiz zu treffen! TV-Sendung von ca. 1991

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Grenzwissenschaft CLASSICS #4: Alle 3 Monate kommen Aliens der Plejaden zur Erde! TV-Bericht 1991 (Bild: L.A. Fischinger)
Grenzwissenschaft CLASSICS #4: Alle 3 Monate kommen Aliens der Plejaden zur Erde! TV-Bericht 1991 (Bild: L.A. Fischinger)

Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Teil #4. In der Vergangenheit boomte nicht nur das UFO-Themen in Talkshows und diversen Fernsehsendungen, sondern es boote auch das Thema zwielichtiger UFO-Sekten. Diese gab es schon seit den Anfängen des eigentlichen UFO-Phänomens, wie wir es kennen, aber es gibt sie noch immer. In diesem Teil der YouTube-Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ geht es um eine derartige UFO-Gruppe aus der Schweiz.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Die TV-Sendung stammt etwa aus dem Jahr 1991. Einer Zeit vor rund 25 Jahren, als alle Themen rund um Außerirdische, UFOs, Phantastisches boomten. In diesem Video geht um die UFO-Gruppe FIGU in der Schweiz, die rund um ihren Guru Billy Meier einen wahren Kult aufbaute. Gleichzeitig wird „erklärt“, warum angeblich Aliens von den Plejaden hierher kommen und wie in „Wahrheit“ Erdbeben entstehen …

Viel Spaß mit diesem Beitrag der Classics-Video-Reihe.

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(Bitte seht mir nach, dass in der Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ teilweise die Filmqualität zum Beispiel aufgrund des Alters der VHS-Quellen nicht optimal sein kann. Danke.)

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Video: Der Meteoriteneinschlag von Nicaragua: Die NASA hat (noch) Zweifel an der Erklärung des Kraters nahe der Hauptstadt Managua

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Der rätselhafte Meteoriteneinschlag von Nicaragua: NASA hat ihre Zweifel (Bild: L. A. Fischinger / Google Earth)
Der Meteoriteneinschlag von Nicaragua: War es tatsächlich ein Meteorit? (Bild: L. A. Fischinger / Google Earth)

In der Nacht auf den 7. September 2014 kam es nahe der Hauptstadt von Nicaragua zu einer gewaltigen Explosion. Hunderte Bewohner flohen aus ihren Häuser, da sie ein Erdbeben befürchteten. Doch schon bald hieß es, unweit des Flughafens der Hauptstadt Managua habe ein Meteor aus dem All einen 12 Meter großen Krater geschlagen. Doch es gibt laut NASA Ungereimtheiten, die ich in einem neuen Video auf meinem Mystery-Kanal des Unfassbaren bei YouTube erkläre.

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MYSTERY & Prä-Astronautik auf YouTubeVon Lars A. Fischinger

HALLO, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Was schlug in Mittelamerika einen über fünf Meter tiefen und rund 12 Meter im Durchmesser messenden Krater unweit des internationalen Flughafens der nicaraguanischen Hauptstadt? War eine „kosmische Bombe“ die Ursache der Explosion?

Ein Wissenschaftler und Blogger der NASA hat da seine Zweifel … warum erfahrt Ihr in meinem neuen Video.

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“CONOP 8888”: Der Plan des US-Verteidigungsministeriums gegen eine Zombie-Invasion. Das Pentagon ist vorbereitet – aber warum?

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Die USA ist auf eine Zombie-Attake vorbereitet (Bild: WikiCommons / L. A. Fischinger)
Die USA ist auf eine Zombie-Attacke vorbereitet (Bild: WikiCommons / L. A. Fischinger)

Hat die USA tatsächlich Angst vor einer Epidemie von mordenden Zombies? Diese Kreaturen sind seit einigen Jahren ein regelrechter Kult im Kino und Fernsehen geworden. Untote oder “Besessene” Kreaturen, die Jagd auf Menschenfleisch machen und Chaos, Tod und Entsetzen verbreiten. Eine Weiterentwicklung der frühen Untoten-Filme vor vielen Jahrzehnten. Dennoch steckt in diesem Mythos ein Funke Wahrheit und das Pentagon hat unlängst ein Strategie-Paper ausgearbeitet, wie man einer Invasion von Zombies begegnen soll. Ob nun aus dem All oder anderswo. Hier erfahrt Ihr die Hintergründe zu diesem Dokument und was davon zu halten ist.

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“CONOP 8888”: Der Plan des US-Verteidigungsministeriums gegen eine Zombie-Invasion. Das Pentagon ist vorbereitet – aber warum? weiterlesen

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