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VIDEO: Elon Musk hat mit SpaceX große Pläne: Die Rettung der Menschheit und eine Stadt auf dem Mars als „neue Arche Noah“

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Video: Elon Musk hat bescheidene Pläne: Die Rettung der Menschheit und eine Stadt auf dem Mars (Bild: WikiCommons/Spongy101010 / CC BY-SA 4.0)
Video: Elon Musk hat bescheidene Pläne: Die Rettung der Menschheit und eine Stadt auf dem Mars (Bild: WikiCommons/Spongy101010 / CC BY-SA 4.0)

Im vergangenen Jahr erklärte das bekannte „Time Magazine“ Elon Musk zur Person des Jahres. Der Unternehmer verändere als Elektroautobauer mit Tesla und seinem Weltraumunternehmen SpaceX immerhin die Welt. Die Welt ist ihm aber nicht genug, wie er in einem „Time“-Interview und auf Twitter verkündete. Er wolle die Menschheit vor dem Untergang retten, den Beispielsweise ein Asteroideneinschlag bringen könnte. Darum träumt er davon auf dem Mars eine Stadt als moderne Arche Noah zu errichten. Mehr über seine (nicht neuen) Träume, in diesem Mystery Files-Video vom 12. Januar 2022.


Elon Musk und SpaceX: Griff zum Mars

Elon Musk als Chef von Tesla und SpaceX hat große Pläne Sehr große. Ihm liegt die Rettung der Menschheit am Herzen. Und zwar wünscht er sich, dass auf dem Mars eine Stadt als „Arche Noah“ gebaut wird. Inklusive Tiere, falls eines Tages die Erde bedroht werde! Zum Beisiel durch Asteroiden.

Grundsätzlich falsch liegt er mit seinen Träumereien von der Zukunft der Menschheit und Raumfahrt sicher nicht. Und neu sind diese Ideen und Gefahren auch nicht, auf die er im November 2021 bei Twitter hinwies.

Schon Jahrzehnte vor ihm wiesen immer wieder Wissenschaftler wie Laien auf die Gefahr durch Asteroiden hin, die unsere Erde täglich ausgesetzt ist. Irgendwann wird wieder ein Komet oder Asteroid einschlagen. Dabei könnte unsere Zivilisation und die Erde, wie wie sie kennen, vernichtet werden.

Was also tun?

Obwohl der Unternehmer Elon Musk allgemein vor allem als Chef des Autobauers Tesla bekannt ist, hat er natürlich auch noch das Raumfahrtunternehmen SpaceX. Und mit diesem hat er große Pläne, wie er jüngst in einem Interview mit dem berühmten „Time Magazine“ verkündetet. „Time“ hatte ihn zur „Person des Jahres 2021“ gekürt.

In diesem Interview träumt er davon, dass SpaceX in 5 Jahren schon zum Mars fliegen wird. Ein erster Schritt für eine ganze Stadt auf dem Planeten Mars, die er sich erträumt. Inklusive Tieren der Erde als eine Art von neuer Arche Noah. Die Menschheit sei so endlich eine Spezies im Weltraum und mit zwei Standorten im Universum natürlich sicherer vor einem #Weltuntergang.

Mehr über Musk seine Träume im Kosmos in diesem Video vom 12. Januar 2022.

Bleibt neugierig …

Video vom 12. Januar 2022 auf Mystery Files

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„SpaceX“ und „Starlink“ von Elon Musk und UFOs: Zeitungs-Volontärin macht sich über UFO-Zeugen lustig

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SpaceX und Starlink von Elon Musk und UFOs: Volontärin macht sich über UFO-Zeugen lustig (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
SpaceX und Starlink von Elon Musk und UFOs: Volontärin macht sich über UFO-Zeugen lustig (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die „Starlink“-Satelliten des Unternehmens SpaceX von Elon Musk bieten weltweit immer mal wieder einen kuriosen Anblick. Wie Lichtperlen an einer Schnur kann man sie von der Erde aus am Nachthimmel sehen. Deshalb sorgen sie dann und wann auch für UFO-Meldungen, sofern die Zeugen „Starlink“ nicht kennen. Für eine Volontärin einer bayrischen Zeitung würden jedoch Fotos der Satelliten bei „UFO-Fanatikern“ angeblich sogar „Schnappatmung“ auslösen.


UFOs, UAPs und IFOs

UFO-Sichtungen im Sinne von Beobachtungen von unbekannten Objekten und Phänomen am Himmel, werden sei Jahrzehnten oder besser gesagt Jahrtausenden weltweit berichtet. Auch wenn sie im Wandel der Zeit immer wieder anders bezeichnet wurden. Von Himmelszeichen als Zeichen von Gott oder Götter, bis zu den heute klassischen UFOs. Obwohl auch das Kürzel „UFO“ in gewissen Kreise unlängst durch die Bezeichnung „UAP“ abgelöst werden soll.

UAP steht dabei für nichts anders als „Unbekannte Luftpänomene“. Eine Bezeichnung, die zum Beispiel für die US-Navy und den entsprechenden Sichtungen von deren Piloten weniger „verrucht“ klingen soll, wie UFO. Denn: Dass UFOs seit Jahrzehnten von einem Hauch des Unseriösen, Verrückten oder bestenfalls Skurrilen, umgibt, wissen alle Interessieren und UFO-Forscher. Und sicher auch viele UFO-Zeugen, die etwas Ungewöhnliches beobachtet und davon im Nachhinein berichtet haben.

Schnell gilt mal als Spinner, wie HIER auf Mystery Files ausgeführt. Selbst dann, wenn man ganz einfach nicht weiß, was man sah und niemand von „kleinen grünen Männchen“ sprach. Immerhin weiß jeder UFO-Forscher, dass eben auch Lichter eines Hubschraubers, ein Planet, die Satelliten „Starlink“ von SpaceX oder eine Drohne von Zeugen für UFOs gehalten und gemeldet werden können. Eben weil sie zum Zeitpunkt der Beobachtung nicht wussten, was das unbekannte Flugobjekt oder die seltsamen Lichter waren.

Das hat nichts mit Spinnern zu tun. Und das gilt auch für entsprechende UFO-Zeugen-Berichte von „offiziellen Stellen“, wie etwa die US-Navy und dem Pentagon. Als was sich auch immer die gesichteten UFOs dann (wenn) herausstellen sollen. Dann wären sie IFOs: Identifizierte Flugobjekte.

„Nein, es sind keine UFOs“

Für viele Journalisten oder Reporter ist das oftmals egal. UFO ist und bleibt verrückter Kram und im schlimmsten Fall sind die Zeugen Freaks oder halt Spinner. So sieht es auch eine Auszubildende des „Oberbayrischen Volksblatt“ (OVB) in einem UFO-Beitrag, in dem sie fälschlicherweise feststellt: „Nein, es sind keine UFOs“

Gemeint sind in diesem konkreten Fall die „Starlink„-Satelliten von SpaceX. Diese Satelliten werden seit geraumer Zeit von Elon Musk seinem Unternehmen in Massen in den Himmel geschossen und sorgen seit dem immer wieder für UFO-Meldungen. Hauptgrund ist, dass diese von der Erde aus gesehen wie leuchtende Perlen an einer Schnur über den Nachthimmel ziehen. Je nach Region, die sie überfliegen.

Inzwischen sind es rund 2.000 derartiger Satelliten. Das sieht vom Boden aus fraglos fremdartig und kurios aus. Und wenn die Beobachter nicht wissen, dass es das Werk von SpaceX ist – dann sind es für sie eben doch UFOs.

Autorin des Beitrages war die Volontärin Alexandra Schöne. Sonst schreibt sie dort über Milchkühe, Agrarprodukte, Schweine auf der Alm oder die moderne Art, wie man als Landwirt Gülle auf die Felder bringt. In diesem Fall berichtete sie über UFOs und „Starlink“.

„Schnappatmung“ bei „UFO-Fanatikern“?

So schreibt sie:

Hell leuchtende Punkte, dicht an dicht, ziehen sich über den Nachthimmel über Aschau. Sie formen eine gerade Linie, wirken wie eine Kette. Bei manchen Menschen lösen solche Bilder Schnappatmung aus. Sind etwa UFOs über den Chiemgau geflogen?

Schöne weiß auch genau zu sagen, bei wem diese Lichter am Himmel „Schnappatmung“ auslösen:

Die für UFO-Fanatiker wohl enttäuschende Antwort: Nein. Es handelt sich dabei um sogenannte Starlink-Satelliten.“

Ein wunderbares Beispiel wie UFO-Zeugen im Vorfeld pauschal diskreditiert werden. Wer möchte angesichts solcher Aussagen in dem Lokalblättchen ungewöhnliche Sichtungen ernsthaft gerne melden? Wer oder was diese „UFO-Fanatiker“ sind erklärt die Volontärin leider nicht.

„Schnappatmung“ lösen die Satelliten wohl eher bei Astronomen aus, da zehntausende dieser Satelliten geplant sind. Dadurch würde der Orbit immer voller und die Lichter am Himmel können auch die ungestörte Sicht auf den Nachthimmel trüben.

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Elon Musk rudert zurück: Erst bauten Aliens die Pyramiden – jetzt gibt es (wahrscheinlich) keine Außerirdischen oder gar UFOs

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Elon Musk rudert zurück: Erst bauten Aliens die Pyramiden - jetzt gibt es keine Außerirdischen (Bilder: gemeinfrei & WikiCommons/St. Jurvetson/CC BY2.0 / Montage: Fischinger-Online)
Elon Musk rudert zurück: Erst bauten Aliens die Pyramiden – jetzt gibt es keine Außerirdischen (Bilder: gemeinfrei & WikiCommons/St. Jurvetson/CC BY 2.0 / Montage: Fischinger-Online)

Erst im August 2020 sorgte Elon Musk für Schlagzeilen in den Medien. Wie HIER berichtet, äußerte er sich dahingehen, dass Außerirdische die Pyramiden in Gizeh gebaut haben sollen. Es folgte von einigen Seiten ein Aufschrei gegen diese Aussage des berühmten Gründers von „SpaceX“ und „Tesla“. Sogar eine halb-offizielle Einladung aus Ägypten folgte, dass er sich vor Ort überzeugen könne, dass hier keine Aliens am Werk waren. Doch jetzt überraschte er in einem Podcast-Interview mit einer weiteren Aussage zum Thema Außerirdische und auch UFOs.


Elon Musik und die Außerirdischen

Der Milliardär Elon Musk gilt heute wohl als einer der schillerndsten Visionäre unserer Zeit. Mit „Tesla“ eroberte er den Mark der Elektroautos. Mit seinem privaten Weltraumunternehmen „SpaceX“ will er das All erobern. Ehrgeizige Visionen und Pläne waren schon immer genau nach seinem Geschmack. Genügen Geld hat Musk ja, um seine Ideen in die Tat umzusetzen. Inklusive einer ersten Besiedlung des Planeten Mars.

Zweifellos ist Elon Musk ein Phantast. Das zeigte sich im Sommer 2020 als er (wohl recht gedankenlos) twitterte, dass einst Außerirdische in Ägypten die Pyramiden erbaut hätten. Ein Aufschrei erfolgte von verschiedenen Seiten, weshalb er kurz darauf seine Aussage mehr oder minder entschärfte, wie Ihr in diesem Beitrag HIER nachlesen könnt. Aktuell äußerte sich Musk erneut zum Thema Aliens bzw. außerirdische Zivilisationen. Und zwar in einem Podcast von Joe Rogan im Rahmen der Folge Nr. 1609 seiner reihe „Joe Rogan Experience“. Ein 205-minütiges Interview mit Musk, in dem es am 11. Februar um seine Pläne für Zukunft und seine Visionen der Raumfahrt ging.

Als Pionier der zukünftigen Raumfahrt – auch und vor allem der bemannten Reisen in das All – kam dabei das Gespräch auch auf das Thema Leben im All und die Frage, ob intelligente Aliens existieren. Mein Kollege Fernando Calvo, Betreiber des Blog „Terra Mystica“ zitiert Musk mit den Worten:

Ehrlich gesagt, ich glaube, ich würde es wissen, wenn es Außerirdische gäbe. (…) Ich meine, wenn sie wollten, dass wir (über sie) Bescheid wissen, könnten sie einfach auftauchen und die Hauptstraße entlanglaufen und sagen: ‚Hey, ich bin ein Alien, seht mich an. Hier ist mein Raumschiff, ich bin gerade mitten auf dem Time Square gelandet.‘ (Dann) würden wir sagen: ‚Okay, wir glauben dir.‘ Sie sind sehr subtil, diese Aliens.“

Mehr noch, denn Musk selber habe bisher auch „Null“ über das Thema UFOs nachgedacht. Er ist sogar der Meinung, dass die Suche nach Leben im All reine Zeitverschwendung sei.

Wenn es Aliens gibt, sind sie sehr subtil. (…) Sie sind ziemlich scheu. Soweit wir das beurteilen können, gibt es keine und wir sehen auch keine Signale aus einem fremden Sonnensystem.

Wenn das mal nicht das exakte Gegenteil von dem ist, was Elon Musik noch im Sommer 2020 via Twitter verkündete …

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Elon Musk: „Aliens bauten die Pyramiden“ – und die dazu verbreiteten Fake-News von „RT deutsch“ (+ Videos)

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Elon Musk: "Aliens bauten die Pyramiden" - und die dazu verbreiteten Fake-News (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Elon Musk: „Aliens bauten die Pyramiden“ – und die dazu verbreiteten Fake-News (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Kombinationen „Pyramiden“ und „Aliens“ oder „Außerirdische“ sorgt immer wieder für Schlagzeilen in der Presse. Vor allem dann, wenn bekannte Persönlichkeiten sich dahingehend äußern. So auch kürzlich, als kein geringerer als Tesla-Chef Elon Musk auf Twitter verbreiterte,  dass Aliens die Pyramiden gebaut hätten. Ein gefundenes Fressen für die Mainstreammedien, worauf auch Archäologen in Ägypten reagierten. Doch das war nicht sein einziger Twitter-Post in diesem Zusammenhang. Nur mit dem Unterschied, dass gewissen Medien seine weiteren Tweets vollkommen falsch wiedergaben – und damit Fake-News verbreiteten.


Elon Musk: „Aliens bauten die Pyramiden“

Elon Musk ist als Chef von Tesla und dem privaten Weltraumunternehmen SpaceX längst eine Legende. Millionen Menschen in aller Welt feiern den „Technologie-Vordenker“ als Visionär und Wegbereiter neuer Technologien.

Kein Wunder also, dass Musk allein bei Twitter fast 40 Millionen Follower hat. Ein Mann mit international enormer Reichweite, dessen Tweets Millionen Menschen lesen. So auch seine Nachricht vom 31. Juli 2020, in dem er wie aus heiterem Himmel schrieb: „Aliens bauten die Pyramiden.“ Das zog weltweit eine Vielzahl an Presseberichten und Meldungen nach sich. Vor allem aus dem Grund, da unzählige Menschen bei Twitter diese „Botschaft“ von Musk nicht nur liketen und kommentierten, sondern auch weiter verbreiteten.

Mit Stand heute (17. August) hatte der Tweet zu Ägypten  rund 28.000 Kommentare, 556.000 „gefällt mir-Angaben“ und wurde ca. 90.000-mal weiter geteilt. Auch für einen so bekannten Geschäftsmann wie Elon Musk ist das im Vergleich zu seinen anderen Tweets enorm!

So ließen auch Reaktionen aus Ägypten nicht lange auf sich warten. Archäologen wie Dr. Zahi Hawass und andere luden unter anderem ebenfalls bei Twitter Musk ein, dass er sich selber die Pyramiden und Gräber der Erbauer dort ansehen solle. In Statements aus dem Land der Pyramiden hieß es, das sehr wohl die Pharaonen die Pyramiden erbauten und keine Aliens hier am Werk waren.

Solche Aussagen aus Ägypten verhalfen dem Tweet von Musk sicher noch weit mehr Aufmerksamkeit. Auch in die deutschen Medien und „Promi-News“ im Fernsehen schaffte er es so. Dann wurde es sehr schnell still um diesen Spuk von Musk.

Der „Twitter-Ausrutscher“ von Musk bei „RT deutsch“

Elon Musk beließ es aber nicht bei diesem einen Tweet über die Pyramiden in Ägypten. Er setzte noch zwei weitere ab, die aber von den Medien geschlossen überlesen wurden. Auch bei Twitter selber weckten sie kein großes Interesse mehr, da sie kaum mehr jemand teilte, kommentierte oder mit einem „Like“ versah. Knapp 1.000 bzw. 3.000 sogenannter Retweetes errichten diese. Verschwindet gering zum seiner Aussagen, dass Aliens für Pyramiden bauten (90.000-mal).

Diesen kleinen „Twitter-Ausrutscher“ hat jetzt aber „RT deutsch“ erneut zum Thema gemacht. Der deutsche Ableger des russischen Staatssenders „Russia Today“, der in der Vergangenheit immer wieder für Kritik sorgte. Hauptvorwürfe sind die angebliche Verbreitung von Fake-News und Auslandspropaganda für die russische Regierung um Wladimir Putin. Und Fake-News verbreitet der Sender auch tatsächlich in der entsprechenden Meldung „Trotz Elon Musks Alien-These: Kein Touristenstrom zu den Pyramiden in Ägypten“ vom 17. August.

Eigentlich geht es darin – wie es die Überschrift unschwer erkennen lässt -, dass „dieses fantasiereiche Alleinstellungsmerkmal dem stagnierenden Tourismus vielleicht entgegen“ kommen könnte. So könnte die Aussage von Musk also neue Touristen ins Land locken. Denn, so schreibt „RT deutsch“:

Eine Menge Retweets und Likes hat Elon Musks neuester kontroverser Tweet geerntet, in dem er die steile These teilt, Außerirdische hätten die berühmten Pyramiden in Gizeh gebaut. Die ägyptische Bevölkerung und Archäologen des Landes sind entsetzt.

Die eigentliche Meldung bei „RT deutsch“ ist dabei aber ein knapp dreiminütiges Video, das der Sender einen Tag zuvor auf YouTube hochgeladen hat. Kern des Videos ist der Tourismus in Ägypten und das die Aussage von Musk ihn bis dato nicht ankurbelte.

Fake-News bei „RT deutsch“

Die Flauten im Tourismus beschränken sich bekanntlich vor allem durch Corona auf die ganze Welt, so dass das nicht weiter verwunderlich ist. Doch „RT deutsch“ verbreitet in diesem sehr kurzen Video einige ganz erstaunliche Falschaussagen – Fake-News, die frei erfunden wurden! So etwa heißt es in dem Video schon zu Beginn über den besagten Tweet von Musk:

Hier verbreitet er seine Auffassung, dass die berühmten Pyramiden von Gizeh von Außerirdischen gebaut wurden. Ein möglicher Verdächtiger: Kein anderer als der ägyptische Pharao Ramses der Große.“

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Ramses der Große (Ramses II.) wird hier also als Alien und Pyramidenbauer dargestellt. Es wird sogar suggeriert, dass Musk selber ihn als „möglichen Verdächtigen“ und damit auch Außerirdischen angesehen habe. Leider gelogen, denn das einzige was hier stimmt, ist, dass Ramses der Große in der Tat einer der berühmtesten Pharaonen überhaupt ist. Ganz nebenbei lebte Ramses II. über 1.000 Jahre nach dem Bau der Gizeh-Pyramiden in der 19. Dynastie. In einer Zeit, in der in Ägypten längst keine Pyramiden mehr gebaut wurden.

Vielleicht ein Irrtum von „RT deutsch“? Könnte man denken. Doch dann folgt eine Fake-News, deren exakten Inhalt sich „RT deutsch“ schlicht ausdachte (oder ihn nicht gelesen hat):

Um seine Theorie zu untermauern, postete der Milliardenschwere Unternehmer nur Stunden später einen BBC-History-Artikel, der, wie er schreibt, eine vernünftige Zusammenfassung gibt, wie dies geschehen ist.“

Dieser Tweet zur BBC vom 1. August wird im Video gezeigt und er ist weiterhin bei Musk auf Twitter zu finden. Es ist dieser Artikel HIER von Dr. Joyce Tyldesley von 2012. Mehr als irreführen ist dabei allerdings die Falschaussage, das Musk damit seine Theorie mit dem Pyramidenbau durch Aliens „untermauern“ wolle. Denn wer von den „RT deutsch“-Zuschauern sich die Mühe macht, den von Musk verlinkten BBC-Artikel anzusehen, wird sehr schnell das Gegenteil feststellen.

Von „RT deutsch“ übersehen?

In dem Artikel wird recht detailliert beschrieben wo die Menschen lebten, die die Pyramiden in Gizeh erbauten. Wer diese Menschen und Arbeiter waren, woher sie kamen und wie sie lebten. Der Artikel handelt schlicht und einfach von den Siedlungen der Pyramidenarbeiter und dem Heer von weiteren Arbeitern, wie Bäcker und Schlachter für die Versorgung der Bauarbeiter. Es heißt sogar explizit in dem Artikel:

Nach dem Vergleich von DNA-Proben aus den Knochen der Arbeiter mit Proben aus modernen Ägyptern hat Dr. Moamina Kamal von der Medizinischen Fakultät der Universität Kairo vorgeschlagen, dass die Pyramide von Cheops ein wirklich landesweites Projekt ist, bei dem Arbeiter aus ganz Ägypten nach Gizeh zogen. Sie hat keine Spur einer außerirdischen Rasse entdeckt, menschlich oder intergalaktisch, wie in einigen der einfallsreicheren ‚Pyramidentheorien‘ vorgeschlagen.

Dieser BBC-Artikel bietet eine sinnvolle Zusammenfassung, wie es gemacht wurde„, schrieb Musk dazu. Kein Wort davon, dass dieser seine Alien-Thesen „untermauert“. Weder im Tweet und schon gar nicht im BBC-Artikel selber. Offensichtlich hat sich niemand bei „Russia Today“ bequemt den Link von Musk anzusehen.

Gleiches gilt für einen Tweet, den er direkt nach seinem 1. „Alien-Tweet“ zu den Pyramiden am 31. Juli postete. „Die Große Pyramide war 3.800 Jahre lang das höchste Bauwerk, das Menschen gebaut haben“, heißt es in diesem. Menschen.

Dabei verlinkt Musk auf den Eintrag zur Cheops-Pyramide bei der englischen Wikipedia. Dies Nachricht von Musk erwähnt „RT deutsch“ erst gar nicht.

Offensichtlich versuchte Musk mit diesen zwei Tweets „zurückrudern“, nachdem er mit seiner „Aliens bauten die Pyramiden„-Nachricht ein derart große Lawine lostrat. Dass er bzw. die von ihm verlinkten Seiten von Menschen als Erbauer sprechen, hat „RT deutsch“ bei der „Recherche“ versehentlich „übersehen“. So wie auch „übersehen“ wurde, dass weder Musk noch jemand anders den ein Jahrtausend nach dem Pyramidenbau lebenden Pharao Ramses II. als Alien oder Bauherren ansieht …

Video-Auswahl zum Thema

Video vom 26. Aug. 2019 auf Fischinger-Online

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Video vom 12. März 2019 auf Fischinger-Online

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6. Okt. 2018 auf Fischinger-Online

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Popstar Demi Lovato suchte nicht nur bereits Kontakt zu Außerirdischen: Jetzt startet sie eine Doku-Serie zum Thema – die Hintergründe

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Popstar Demi Lovato suchte nicht nur mit UFOlogen Kontakt zu Außerirdischen: Jetzt startete sie eine Doku-Serie zum Thema (Bilder: gemeinfrei & WikiCommons/R. Arvesen/CC BVY 2.0)
Popstar Demi Lovato suchte nicht nur mit UFOlogen Kontakt zu Außerirdischen: Jetzt startete sie eine Doku-Serie zum Thema (Bilder: gemeinfrei & WikiCommons/R. Arvesen/CC BVY 2.0)

Prominente sind auch nur Menschen – egal ob „Z-Promis“ oder „echte Prominente“. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Personen des öffentlichen Lebens immer mal wieder wie aus dem Nichts plötzlich zu grenzwissenschaftlichen Themen äußern. Sei es nun über Prä-Astronautik, wie vor einiger Zeit von Elon Musk, oder über UFOs und Aliens. Genau zu letzteren hatte sich im Oktober 2020 die Schauspielerin und Sängerin Demi Lovato online geäußert. Demnach sei sie selber auf der Suche nach Alien-Kontakten, wie sie in einem Postings bei Instagram schrieb. Doch jetzt gab sie bekannt, dass sie selber zusammen mit einem TV-Sender eine entsprechende Doku-Reihe produzieren werde. Grund genug hier einmal genauer hinter die Kulissen dieser Aussagen zu schauen. Denn die offenbaren Erstaunliches, wie Ihr hier erfahrt.


Demi Lovato suchte bereits Kontakt mit Außerirdischen

Zugegeben, ich kannte die Sängerin Demi Lovato bis Oktober 2020 überhaupt nicht. Doch das sehen Millionen Fans ganz anders, denn die vor allem in den USA berühmte Sängerin hat allein bei Instagram mehr als 104 Millionen Follower. Zum Vergleich: Unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel schafft es dort auf magere 1,8 Millionen Follower. Auch wenn man es nicht wahrhaben mag, ist es eine Tatsache, dass Promis mit derartiger Reichweite in der Öffentlichkeit und vor allem bei ihren Fans „Meinung machen“ können. Sie bestimmen durch ihre Aussagen aufgrund ihrer vielen Millionen Online-Mitleser maßgeblich das eine oder andere Thema mit.

Ob man das gutheißen mag, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt. Vor allem wenn es um „unsere“ Themen aus dem Bereich Mystery Files, Grenzwissenschaft oder Außerirdische geht.

Neben dem üblichen „Promi-Postings“ und Selbstdarstellungen fällt ein Posting von Lovoto bei Instagram deutlich aus der Reihe. In diesem schrieb sie schon im Oktober 2020:

Die letzten Tage habe ich mit einer kleinen Gruppe von Lieben und Dr. Steven Greer und seinem CE5-Team in Joshua Tree verbracht. In den letzten paar Monaten habe ich mich tief in die Wissenschaft des Bewusstseins eingegraben und nicht nur Frieden und Gelassenheit erlebt, wie ich sie noch nie gekannt habe, sondern auch die unglaublich tiefsten Sichtungen sowohl am Himmel als auch in naher Entfernung von mir erlebt.“

Dokumentiert hat sie diesen Ausflug mit dem auch und vor allem in der UFO-Szene umstrittenen Greer mit eigenen UFO-Aufnahmen, die sie für ihre Follower postet. Mehr als 335.000 von diesen „liketen“ dieses UFO-Posting bisher. Steven Greer ist in der UFO-Forschung schon lange auch dafür bekannt, dass er fragwürdige und sehr teure „Seminare“ anbietet, in denen Kontakt zu Außerirdischen hergestellt werden soll. Eine Art meditative Treffen in Stille und Abgeschiedenheit der Wüste, in denen nach UFOs am Himmel Ausschau gehalten wird. Wie beispielsweise in „Joshua Tree“ außerhalb von Los Angeles.

Lovato jedenfalls war nach diesem Erlebnis mit Greer und der Gruppe überzeugt:

Dieser Planet befindet sich auf einem sehr negativen Weg zur Zerstörung, aber WIR können das gemeinsam ändern. Wenn wir 1 % der Bevölkerung dazu bringen würden, zu meditieren und Kontakt aufzunehmen, würden wir unsere Regierungen zwingen, die Wahrheit über das außerirdische Leben unter uns anzuerkennen und unsere zerstörerischen Gewohnheiten zu ändern, die unseren Planeten zerstören.

Dies ist nur ein Teil der Beweise unter den Sternen am Wüstenhimmel, die nicht länger ignoriert werden können und sofort weitergegeben werden müssen, um Kontakt mit sich selbst aufzunehmen.“

Kontakt mit Aliens via Handy-App

Die Sängerin, die es in den USA mit einer Single im Januar 2020 direkt  auf Platz 1 der US-iTunes-Charts schaffte, sorgte mit solchen Aussagen auch bei ihren Fans zum Teil für Verwirrung. So kommentierte einer Ihrer Follower:

Ich verstehe den Zusammenhang zwischen dem Kontakt mit außerirdischem Leben und der Verbesserung unseres Planeten einfach nicht. Können Sie erklären?

Eine direkte Erklärung hatte Demi Lovato nicht. Wohl aber einen Tipp, wie ihre Fans selber Kontakt zu Außerirdischen aufnehmen können:

Sie können die CE5-App herunterladen und sie bringt Ihnen die Protokolle bei, wie Sie sich mit der Lebensform jenseits unseres Planeten verbinden können!! (PS: Wenn es beim ersten Versuch nicht passiert – versuchen Sie es weiter – ich habe mehrere Sitzungen gebraucht, um eine ausreichend tiefe Meditationsebene zu erschließen, um Kontakt aufzunehmen!)

„Viel Spaß beim Kommunizieren“, gab Lovato ihren Fans noch mit auf dem Weg. Eine Applikation für das Handy und Tablett, mit denen man Kontakt mit einer weit überlegenden Lebensform von außerhalb der Erde aufnehmen kann? So sonderbar es auch klingen mag, was Lovato ihren Followern da empfahl, diese App gibt es tatsächlich.

Genaugenomen heißt sie „CE5 Contact“ und ist in jedem App-Store bei uns für 10,99 Euro (9,99 US-Dollar, als Lovato das schrieb) zu haben. Mehr als 10.000-mal wurde sie bei uns bereits heruntergeladen und stammt – natürlich – von Steven Greer. „Lerne friedlichen Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen aufzunehmen“, heißt es in der App-Beschreibung.

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Eigentlich ist aber schon der Name der Applikation irreführend. „CE5“ ist ein Kürzel aus der UFO-Forschung. Eine Klassifikation von UFO-Sichtungen oder –Begegnungen, von denen es durchaus zahlreiche unterschiedliche gibt. Etwa die Einteilungen des legendären UFO-Forschers Dr. Allen Hynek von 1972 wie „DD“ für eine UFO-Sichtung am Tage („Daylight Disk“). „CE“ bei sogenannten „Nahbegegnungen“ wiederum gehen von „CE I“ bis „CE V“. Dabei steht „CE I“ für eine einfache Begegnung aus der Nähe und „CE V“ für eine mehr als nur nahe UFO-Begegnung, die dauerhafte psychische Folgen oder Wirkungen hatte. Das können Verletzungen ebenso sein, wie der Tod.

Irgendwie mehr als ein unpassender Name für diese App und die „Kontakt-Gruppe“ des UFOlogen Greer. Übersehen sollte man aber bei all der Skepsis nicht, dass „CE V“ (wie alle anderen Klassifizierungen auch) in der Auslegung nicht in Stein gemeißelt ist.  Das Kürzel wird auch für eine Kontaktaufnahme mit außerirdischen Lebewesen bzw. Intelligenzen verwendet. „CE IV“ sind übrigens in dieser Einteilung die sogenannten UFO-Entführungen.

Meditieren und Alien-Kontakt für den Weltfrieden

Nun könnte man meinen, dass Demi Lovato in diesen Tagen „nicht ganz klar“ im Kopf war. Immerhin ist es kein Geheimnis, dass sie immer wieder mit Heroin, Alkohol und psychosomatischen Erkrankungen zu kämpfen hatte. Ihr Posting und die von ihr geteilten UFO-Bilder kamen aber nicht aus dem Nichts. Denn schon fünf Wochen zuvor postete sie bei Instagram ein Bild von Greers aktuellem Buch „Unacknowledged“ von 2017, das 2020 als „Offiziell geleugnet!““ auch in Deutschland erschien. Vor allem in den USA ein sehr erfolgreiches UFO-Buch. Schon zu diesem Posting schrieb Lovato recht ähnliche esoterische Bekenntnisse. Etwa diese Aussage:

Wenn nur 1 % der Menschen täglich meditieren, hat es die Kraft, unseren Planeten zu verändern. Es wird uns als Individuen erheben und uns in eine positivere Umgebung bringen und die Frequenzen in der Welt um uns herum erhöhen. Vielen Dank für Ihr Wissen Dr. Steven Greer. Die CE5-App hat Wunder für mich gewirkt und könnte auch anderen helfen.“

Zweifellos für Greers App und Buch eine sehr gute Werbung. Woran natürlich erst mal nichts auszusetzen ist. Überaus fraglich finde ich es aber, wenn Prominente mit einer derartigen Reichweite eine Handy-App dahingehend anpreisen, dass man mit dieser Kontakt zu Aliens aufnehmen kann. Ich selber habe mir diese Applikation jedoch nicht gekauft und ausprobiert – dazu habe ich zu viele Zweifel an der Wahrhaftigkeit einer solchen „Methode“.

Zumindest Steven Greer persönlich wird sich über die Postings der Sängerin gefreut haben. Sie hatte ihn in diesen jeweils verlinkt/markiert und so zu seinem Konto bei Instagram verwiesen. Hier hatte Greer selber auf diese Veranstaltung am 16. Oktober in der Wüste mit Lovato geworben. „Begleiten Sie Dr. Steven Greer und Demi Lovato zu einer globalen CE5-Kontaktmeditation aus der Hochwüste“, schrieb der UFO-Kontaktler darin. Immerhin sei Greer „einer der weltweit führenden Autoritäten in Bezug auf UFOs, ET- Intelligenz und die Aufnahme eines friedlichen Kontakts mit ET-Zivilisationen“, wie er in seinem dortigen Profil schreibt. Auch auf seinem YouTube-Kanal kann man sich diese „Kontaktaufnahme“ mit den Außerirdischen von ihm und Lovato anschauen.

Ein Popstar auf der Suche nach Beweisen für Außerirdische

Über ein halbes Jahr ist dieser vermeintliche Kontakt mit Wesen von den Sternen des Popstars nur her. Scheinbar ließ ihr das Thema keine Ruhe, denn bei Twitter verkündetet sie am 11. Mai erfreut:

Überraschung!!! Ich mache mich auf den Weg zu einem außergewöhnlichen Abenteuer für meine neue Show ‚Unidentified‘ und nehme euch mit auf die Reise. Kommt bald zu peacockTV!! Ich kann es kaum erwarten, mehr zu teilen.“

„Peacock“ wiederum ist ein Streamingdienst der zu NBC gehört. Nicht wenige Dokumentationen oder Serien an sich laufen heute über solche modernen Medien. Eine Art Fernsehen 2.0, das seit Jahren boomt. Hier will also die Musikerin Demi Lovato eine Doku-Serie starten, die „Unidentified with Demi Lovato“ heißen wird. Ein Titel, der mit Sicherheit nicht zufällig an den Titel der UFO-Doku-Reihe „Unidentified: Inside America’s UFO Investigation“ des US-Senders „History Channel“ erinnert. In Deutschland bekannt als „Unidentified – Die wahren X-Akten„.

Geplant sind bisher nur vier Folgen, so „Fox News“ am 11. Mai. Demnach will „sie tief in das UFO-Phänomen eintauchen und ihr Bestes geben“, um ihren skeptischen Freund Matthew und ihre Schwester Dallas zu überzeugen. Und zwar davon, „dass Außerirdische nicht nur existieren, sondern möglicherweise bereits hier auf der Erde sind“. Lovato reicht das aber nicht. Als überzeugte UFO-„Gläubige“ hoffte sie „mit ihrer Stimme nicht nur ihre Freunde und Familie davon zu überzeugen, dass Außerirdische real sind, sondern auch ihre Millionen von Anhängern“. Folglich genau das, was weiter oben gesagt wurde. Wie sie das schaffen will, steht dabei auch schon fest:

Demi plant, durch Interviews mit Wissenschaftlern, außerirdischen Entführten und ihren eigenen Experimenten genug über die Außerirdischen zu lernen, um diese engen Begegnungen zu initiieren, Frieden mit den Außerirdischen zu schließen und uns letztendlich zu retten. Diese Serie wird eine eindringliche Doku-Follow-Erkundung von Demis Suche sein, die durch ihren einzigartig kühnen und unterhaltsamen Filter erzählt wird.

Ob die Dokuserie vom Lovato Skeptiker überzeugen wird, ist mehr als fraglich. Fraglich finde ich auch die Aussage, dass ein Ziel von ihr „Frieden mit den Außerirdischen“ ist, um „uns letztendlich zu retten“. Zumindest ich wusste nicht, dass wir uns in einer Krieg mit den Aliens befinden und unsere zukünftige Existenz auf dem Spiel steht. Abgesehen von diversen Aussagen aus dem Bereich sensationell aufgebauschter Aussagen diverser Verschwörungstheorien.

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Über 50 Prozent mehr UFO-Meldungen in Kanada im 1. Halbjahr 2020 – Grund: Corona und „Starlink“

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Bis zu 50 Prozent mehr UFO-Sichtungen in Kanada 2020 - Grund - Corona und Starlink! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
50 Prozent mehr UFO-Sichtungen in Kanada 2020 – Grund – Corona und Starlink! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wer hätte das gedacht: Während in Kanada die gemeldeten UFOs seit Jahren zurück gehen und 2019 einen Tiefstand erreichten, sind UFO-Meldungen 2020 sprunghaft angestiegen. Bis zu 50 Prozent allein im ersten Halbjahr, wie kanadische UFO-Forscher melden. Zwei Gründe für den Anstieg lieferten die Forscher gleich mit. Die Menschen haben durch Corona (COVID-19) „zu viel Zeit“ und das Projekt „Starlink“ von Elon Musk. Die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


UFO-Meldungen und Statistiken

UFO-Forscher und -Organisationen in aller Welt führen selbstverständlich auch Statistiken über ihre UFO-Meldungen. Datensammlungen, in denen nicht nur die Anzahl der gemeldeten „unbekannten Flugobjekte“ erfasst werden, sondern zahlreiche weitere Parameter. Diese reichen von der Art der Sichtung bis zur erfolgten oder nicht erfolgten Identifizierung einer Sichtung oder eines Objektes.

In den Massenmedien spielt – wenn überhaupt – dabei fast immer nur der „Grundwert“ eine Rolle. Also wie viele UFOs gemeldet wurden und ob diese Meldungen anstiegen oder abnahmen. Zum Beispiel im Vergleich zum Vorjahr. Wirklich aussagekräftig sind diese Daten nicht immer. Das liegt daran, dass in unterschiedlichen Ländern auch unterschiedliche UFO-Forschungsoragansiationen aktiv sind, die nicht immer zusammenarbeiten und ihre Daten miteinander abstimmen.

So kann es sein, dass die eine Organisation mehr UFOs gemeldet bekommt, während die andere einen Rückgang ihrer Meldungen verzeichnet. Das Zeugen ihre Sichtung auch gleichzeitig verschiedenen Gruppen melden, kommt hier noch hinzu.

Eine solche „Gruppe“ ist die kanadische „Ufology Research“ des UFO-Forschers Chris Rutkowski, der derzeit Schlagzeilen in der englischsprachigen Presse macht.

UFO-Meldungen explodieren

Rutkowski veröffentlichte am 13. Juli die neusten Zahlen von UFO-Sichtungen in der „kanadischen UFO-Umfrage“ (PDF) 2019. „Die Anzahl der im Jahr 2019 gemeldeten UFO-Sichtungen ist die niedrigste seit 2009„, so der Bericht. Wobei ein Abwärtstrend schon seit einigen Jahren zu erkennen war So wurden beispielsweise 2018 937 Sichtungen gemeldet, während es 2019 nur noch 849 waren. 2012 war mit 1982 Meldungen ein Höhepunkt.

Drei Prozent der im vergangenen Jahr gemeldeten UFO-Sichtungen blieben übrigens ungeklärt.

Es seine, so schreibt Rutkowski, die „Anzahl der UFO-Sichtungen, die offiziellen Behörden und zivilen Organisationen in Kanada gemeldet wurden“. Und das trotz der enorm gestiegenen „Aufmerksamkeit von UFO-Fans und einer zunehmenden Berichterstattung in den Medien über das Eingeständnis des US-Militärs, dass einige Navy-Piloten“ ebenfalls UFOs gesehen haben (mehr dazu in diesen Artikeln und Videos HIER).

Dabei verweist Rutkowski aus seinem Bog uforum.blogspot.com auch auf weitere UFO-Organisationen und deren eingegangen Meldungen. So habe beispielsweise das „Mutual UFO Network“ (MUFON) zwischen Januar und Juni 2020 “ einen Anstieg der UFO-Meldungen um etwa 55 Prozent“ verzeichnet. Das „National UFO Reporting Center“ (NUFORC) in den USA im gleichen Zeitraum sogar um 70 Prozent! Rutkowski:

Die kanadische UFO-Umfrage von 2019 ergab, dass etwa 40 Prozent aller UFO-Sichtungen einfache Lichter am Himmel waren. Vergleichsweise wenige hatten etwas mit Struktur oder endgültigen Formen. Nur 23 Fälle oder etwa 2,8 Prozent wurden als enge Begegnungen eingestuft, von denen die meisten entweder nicht genügend Informationen für die Bewertung enthielten oder auf andere Weise mögliche Erklärungen hatten.

Erklärungen

Rutkowski sieht für dieses Jahr schon jetzt einen Trend der Meldungen nach oben. „In den ersten sechs Monaten dieses Jahres ist die Zahl der Fälle um 30 bis 50 Prozent gestiegen“, schreibt „Global News“ am 27. Juli unter Berufung auf den UFO-Forscher.

Gründe dafür seinen die „Starlink“-Satelliten, die das Unternehmen SpaceX von Elon Musk gestartet hat. Tausende von Mini-Satelliten sollen in Zukunft die Erde umrunde und so global für ein schnelles Internet sorgen, was auch hierzulande immer wieder für mediale Aufmerksamkeit sorgte und sorgt. „Wir erhalten Berichte aus ganz Kanada“ über diese Satelliten, so Rutkowski.

Ebenfalls werden auch deutschen bzw. europäischen UFO-Organisationen Sichtungen dieser „Starlink“-Satelliten als UFOs gemeldet. Wie Perlen an einer Schnur erscheinen sie als Lichtpunkte am Nachthimmel, was bereits vielfach für Irritationen sorgte. Auch in Sozialen Netzwerken wie Facebook waren vor allem vor einigen Monaten unzählige Postings zu finden, in denen die User fragten, was sie da am Himmel gesehen haben könnten.

Ein weiterer Grund für den enormen Anstieg der UFO-Meldungen sei nach Rutkowski die Corona-Pandemie. Seit COVID-19 grassiert und weltweit für Entlassungen, Zeitarbeit und Homeoffice sorgt, haben viele Menschen mehr Zeit. Sie blicken folglich auch öfter zum Himmel und sehen damit auch öfter etwas.

Der Komet Neowise (a. Artikel HIER), der mit bloßem Auge am Himmel zu beobachten ist, ist ein dritter Auslöser für den Anstieg der gemeldeten UFOs. Nicht Neowise selber, sondern viele Menschen schauen nachts bzw. am frühen Morgen bewusst und vermehrt in den Himmel, um ihn zu sehen. So sehen sie auch mehr UFOs, die daraufhin gemeldet werden.

Wie lange der Trend 2020 noch anhalten wird, ist schwer zu sagen. Naturgemäß wird eine vollständige Statistik für dieses Jahr erst 2021 vorliegen können.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Neuerscheinung: „Geheimnisse der Matrix: Der neue Mystery-Report“ – Wie wirklich ist unsere Wirklichkeit?

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Neuerscheinung: "Geheimnisse der Matrix - Der neue Mystery-Report" (Bilder: Kopp Verlag & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Neuerscheinung: „Geheimnisse der Matrix – Der neue Mystery-Report“ (Bilder: Kopp Verlag & gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

„Geheimnisse der Matrix“, der der Titel des neuen Sachbuches von Luc Bürgin. Als bekannter Mystery-Jäger, Autor und Journalist rund um die Phänomene der Welt widmet er sich diesmal auf rund 400 Seiten verstärkt auch dem Gebiet der unglaublichen Phänomene. Ein „neuer Mystery-Report“, in dem Bürgin mehr als eine Blick in die „Anderswelt“ wirft. Seid gespannt.


Die „Matrix“ und Phantastische Phänomene

Seit Jahrzehnten ist der Schweizer Autor Luc Bürgin auf den Spuren des Phantastischen, der „Matrix“ und Unglaublichen. Als Autor, Referent und Verfasser von zahlreichen Sachbüchern rund um die Rätsel der Welt und darüber hinaus. Angefangen mit seinem Erstlingswerk „Götterspuren„, dass bereits 1993 erschien. Viele kennen ihn auch als Herausgeber des Magazins „Mysteries“, für das er über 15 Jahre die Verantwortung trug.

Jüngst erschien sein 17. Sachbuch „Geheimnisse der Matrix: Der neue Mystery-Report“, in dem sich Bürgin diesmal verstärkt auch den Paranormalen und Unglaublichen widmete.

Geheimnisse der Matrix: Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Ist unsere Realität lediglich eine Illusion? Werden wir täglich hinters Licht geführt? Leben wir alle in einer virtuellen Scheinwelt? Beobachten wir? Oder werden wir beobachtet? Ist Gott ein begnadeter Mathematiker? Oder ein kosmischer Supercomputer? Ist in Wahrheit alles ganz anders?

Ob rätselhafte Phänomene, unglaubliche Geschichten oder kuriose Entdeckungen: In seinem neuesten Mystery-Report fühlt der bekannte Schweizer Journalist und Bestsellerautor Luc Bürgin unserer Wirklichkeit einmal mehr auf den Zahn – ohne Tabus. Sein Fazit nach jahrelangen Recherchen: „Nichts ist so, wie es scheint!“ Über 200 Fotos verdeutlichen das Unerklärliche in seinen bizarrsten Facetten.

Eine Fundgrube verblüffender Beweise für das Unmögliche!

Wussten Sie, dass immer mehr Sterne an unserem Himmel spurlos verschwinden – und mit ihnen weitaus mehr Menschen auf unserem Erdball als vermutet? Weshalb blickt uns auf einem historischen Gemälde der Matrix-Schauspieler Keanu Reeves entgegen? Und wieso staunten Asterix und Obelix bereits 2017 (!) über einen maskierten Fiesling namens „Coronavirus“?

Ist es möglich, warmherzige Zeitgenossen unter Hypnose zu kaltblütigen Mordtaten anzustiften? Sind uns Tiere nur deshalb unterlegen, weil wir uns überschätzen? Vermag unsere Psyche, Erscheinungen zu materialisieren? Wusste Walt Disney mehr über UFOs und die Zukunft als wir? Und weshalb wähnt sich Elon Musk seit Jahren in einer kosmischen Computersimulation?

Bleibt es nicht merkwürdig, dass unsere Lebenszeit bereits in der Bibel wörtlich auf 120 Jahre begrenzt wurde – ein Maximalalter, das auch heutige Mediziner bestätigen? Weshalb schwitzen manche Menschen minutenlang im Eisbad, während andere darin sekundenschnell erfrieren? Und was hatten geheimnisvolle Winzlinge in der Alpenwelt verloren, die just dann aus unserer Realität entschwanden, als wir ihnen auf die Schliche kamen?

Inkarniert sich der Dalai Lama im nächsten Leben als hübsche Frau, Insekt oder erleuchteter Bazillus? Liegt auf Berlins neuem Flughafen ein uralter Fluch? Und warum verschwinden immer mehr Passagierflugzeuge spurlos von unseren Radarschirmen? Muss vorzeitig gehen, wer dem Sinn des Lebens auf die Spur gekommen ist? Darf länger verweilen, wer weiterhin danach sucht? Oder ereilt uns das Schicksal am Ende stets dort, wohin wir vor ihm flüchten?

„Die Pforten zur Anderswelt verbergen sich stets dort, wo wir sie am wenigsten erwarten!“ Luc Bürgin

(Verlagstext / Links von Fischinger-Online)

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Weltraumprogramm „Artemis“: Die NASA-Träume von einer Mondlandung der USA werden sich um Jahre verschieben

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NASA-Träume von einer Mondlandung der USA werden sich um Jahre verschieben (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
NASA-Träume von einer Mondlandung der USA werden sich um Jahre verschieben (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Vor wenigen Jahren gab die USA bekannt, dass sie mit dem Weltraumprogramm „Artemis“ der NASA schon bald Menschen auf den Mond schicken werden. doch jetzt gab die US-Raumfahrtbehörde bekannt, dass sich die geplante Mondlandung voraussichtlich um einige Jahre verschieben werde. Grund sind technische Probleme.


Die Mondlandungen der NASA

Irgendwie war es zu erwarten, dass die NASA ihre ehrgeizigen Pläne einer bemannten Mondlandung mit dem Programm „Artemis“ nicht einhalten werden kann. Denn schon im Jahr 2024, so die optimistischen Planungen, sollten wieder Menschen auf dem Mond landen, worüber auf Mystery Files bereits berichtet wurde. Oder, um mit den Worten der zahlreichen NASA- und Mondlandung-Skeptiker zu sprechen, erstmals auf den Mond landen (s. a. Videos HIER).

Das Raumfahrtprogramm „Artimis“ steckte die Pläne für Reisen zum Mond auch zeitlich sehr hoch. Unter Ex-Präsident Donald Trump im März 2019 ins Leben gerufen, sollte unter anderem mit diesen Mondlandungen und Technologien die Vormachtstellung der USA im Weltraum gesichert bzw. ausgebaut werden. Doch Trump und die NASA hatten sich deutlich überschätzt, auch wenn eine internationale Zusammenarbeit angestrebt wurde.

Schon früh hatten Kritiker ernsthafte Zweifel daran, dass der Zeitplan von „Artimis“ und dem zugehörigen Raumschiff „Orion“ einzuhalten sei. Und diese Stimmen wurden seit 2019 immer lauter, da es bei zahlreichen großen und kleinen Details Probleme und Verzögerungen gibt. So versagte beispielsweise die geplante Mondrakete bei einem Test am 16. Januar 2021 auf dem Prüfstand vollständig, wie HIER berichtet.

Es fehlt aber auch an der Astrüstung der Astronauten. Erst am 10. August 2021 veröffentlichte der Rechnungshof des Büros des NASA-Generalsekretärs einen 41-seitigen Bericht (Report No. IG-21-025) über die „Entwicklung von Raumanzügen der nächsten Generation“.

Mondlandung derzeit „nicht machbar“

Demnach habe die Prüfung ergeben, dass nicht nur mehr als eine Milliarde US-Dollar in die Entwicklung neuer und erforderlicher Raumanzüge gesteckt werden. Ebenfalls stellte das „Office of Inspector General“ der NASA fest, dass „frühestens im April 2025“ die ersten zwei Raumanzüge fertig sein werden. Da sollten längst Astronauten auf dem Mond gewesen sein. Die Konsequenz ist in dem NASA-Papier damit eindeutig:

Angesichts dieser erwarteten Verzögerungen bei der Entwicklung von Raumanzügen ist eine Mondlandung Ende 2024, wie die NASA derzeit plant, nicht machbar.“

Es fehlen der Raumfahrtbehörde aber nicht nur die neuen Anzüge, sondern auch die Raketen. Die geplante Rakete „Space Launch System“ (SLS) ist aktuell noch nicht mal fertig und sicher erprobt. Helfen soll das private Unternehmen „SpaceX“ von Elon Musk, dass bereits im April einen entsprechenden Auftrag bekam. Sie sollen die Trägerkarte „Starship“ für die anvisierte Mondlandung entwickeln. Rund 3 Milliarden US-Dollar lässt sich das die NASA kosten.

Erste Tests, etwa das Auftanken der Rakete im Erdorbit, werden wohl nicht vor dem Frühjahr 2022 machbar sein, glaubt die NASA. Schließlich muss Mensch und Maschine vor einem Flug zum Mond erprobt und eingespielt werden. Man muss schlicht mit der neuen Technologie üben, um auch die Sicherheit der Raumfahrer nicht zu gefährden.

Vielleicht könnte so eine Landung auf dem Mond im oder ab dem Jahr 2026 realistisch sein, glaubt die Behörde in einem umfangreichen Bericht (Report No. IG-22-003) vom 15. November 2021. Warten wir mal ab.

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Rassismusvorwürfe gegen Erich von Däniken: Das sagt der Astronautengötter-Jäger selber dazu – ein Statement

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Rassismusvorwürfe gegen Erich von Däniken: Das sagt der Astronautengötter-Jäger selber dazu (Bilder: Archiv Fischinger-Online/ E. v. Däniken)
Rassismusvorwürfe gegen Erich von Däniken: Das sagt der Astronautengötter-Jäger selber dazu (Bilder: Archiv Fischinger-Online/ E. v. Däniken)

Erich von Däniken – ein „Rassist“ und „islamophob“? Seit über einem halben Jahrhundert ist von Däniken Autor auf den Spuren der Götter aus dem All. Und eben solange wird er von vielen Seiten kritisiert. Teilweise sogar mit unsinnigen oder sogar erfundenen Behauptungen. Doch seit geraumer Zeit wird auch gegen ihn die beliebte „Nazi-Keule“ geschwungen. Vor allem von einem „Kritiker“ in den USA. Was Erich von Däniken dazu sagt, erfahrt Ihr in diesem Statement von ihm selber.


Kritiker und Erich von Däniken

Man muss die Thesen und Spekulationen rund um antike Astronauten aus dem All weder glauben noch „toll“ finden. Und kaum jemand, der sich für die Thematik der Prä-Astronautik begeistern kann oder selber in diesem Bereich forschend tätig ist, teilt all die Ideen rund um Götter aus dem Kosmos. Doch niemand kommt an der Person Erich von Däniken vorbei, der im Februar 1968 mit seinem ersten Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ die Prä-Astronautik, wie man sie heute kennt, geboren hat. Kein anderer Sachbuchautor, der sich vor ihm mit diesen Überlegungen um Astronautengötter befasst hat, fand auch nur annähernd soviel Gehör wie Erich von Däniken.

Damals wurde er von allen Seiten angefeindet – oder gefeiert. Das Gute hing schon damals vom Standpunkt des Betrachters ab. Man „glaubte“ seinen Ideen, oder man lehnte sie ab. Wenige standen zwischen den Stühlen und sagten sich: „Vielleicht ist ja was dran?“

Grundsätzlich hat sich an der Situation gegenüber der Prä-Astronautik und vor allem der Person Erich von Däniken nichts geändert. Mit der Ausnahme, dass heute durch das Netz jeder alles und nichts von sich geben kann. Gerne auch anonym. Man muss nicht irgendwer sein, der seine Meinung (positiv wie negativ) in einem Artikel, einem Zeitungsbeitrag oder einer TV-Sendung verkünden kann und darf. Zu der diese Person dann auch erst mal einen Kontakt haben muss. Ein paar Klicks und schon ist es in der Welt. Unwahrheiten, Lügen und Irrtümer werden dabei erstaunlicherweise lieber geglaubt und bleiben eher hängen. Erstaunlich, eigentlich.

Die „Kritiken“, Unterstellungen und Vorwürfe sind dabei ausgesprochen vielseitig. Besser gesagt phantasievoll und oft vollkommen am Ziel vorbei. Da hieß es einst, Däniken ziehe Schuhe mit hohen Absätzen an, damit er vor dem Publikum größer und damit eindrucksvoller daherkommt. Oder, dass er von dämonischen Kräften oder Satan persönlich geleitet wird. Ja, vielleicht ist er es sogar selber. Dann wieder glauben einige, dass er eine Sekte gründen will. Eine neue Religion im Zeichen der Aliens. Und erst im September 2020 war zu „erfahren“, dass er mit seinen Büchern das unglaubliche Vermögen von 30 Millionen Dollar netto angehäuft habe.

Und doch kam in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit und Mainstream mehr und mehr ein neues Tonschlagargument hinzu: Die Nazi-Keule. Vor dieser ist niemand mehr sicher und ganz schnell rücken Menschen andere Menschen in die „rechte Ecke“. Das gilt natürlich nicht allein für die Grenzwissenschaft! Denn man kann längst nicht mehr alles sagen, ohne, dass vorschnell diese Keule geschwungen wird. Die Nazi-Phobie ist allgegenwärtig und im Alltag angekommen. Ob sie im Einzelfall zutrifft – denn auch das kommt vor -, spielt dabei keine Rolle. Ein Fall für Psychologen und Soziologen.

Auch von Däniken muss sich schon seit Längerem anhören, dass er ein Rassist und Islamfeindlich sei. Mehrfach habe ich das bereits über ihn gelesen und gehört. Nun wurde es dem Vater der der Prä-Astronautik zu viel, denn heute erreichte mich eine Stellungnahme von ihm zu genau diesen Vorwürfen. Auslöser sind Äußerungen des „Kritikers“ Jason Colavito. Ich möchte dieses Statement hier ungekürzt wiedergeben.

Außerdem könnt Ihr Euch dieses als PDF von meinem Server laden, sofern Ihr es selber weiter (unverändert!) teilen wollt: In Deutsch HIER und in Englisch HIER.

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Stellungnahme von Erich von Däniken vom 4. Februar 2021

To whom it may concern

Sehr geehrte Damen und Herren

Seit Jahrzehnten gibt es immer wieder vereinzelte Gruppen von Menschen, die der Meinung sind, einige Inhalte meiner Bücher seine rassistisch. In neuerer Zeit macht sich ein Pseudo-Wissenschaftler des Names Jason Colavito damit wichtig. Ganz offensichtlich hat er meine Bücher weder gelesen oder nicht verstanden.

So wird behauptet, in meinen Büchern würden islamophopische Kommentare vorkommen und ich würde die arische Rasse loben. Nichts davon stimmt. In meinen Büchern gibt es weder islamophobische Kommentare noch taucht die arische Rasse irgendwo auf.

Insbesondere wird mir zur Last gelegt, ich würde schreiben, Ausserirdische hätten mit Menschen Sex gehabt, und daraus sei eine spezielle Rasse entstanden. Tatsache ist, dass derartige Gedanken nicht von mir stammen, sondern aus allen grossen Überlieferungen der Menschheit.

Ich zitiere das Alte Testament, 1. Moses, Kapitel 6, Vers 1:

„Als aber die Menschen anfingen, sich auf der Erde zu mehren, und ihnen Töchter geboren wurden, sahen die Gottessöhne, dass die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sich zu Weibern, welche sie nur wünschten.“

Ebenfalls aus der Bibel stammt der Gedanke, irgendein Gott habe die Menschen geschaffen.

Ich zitiere das 1. Buch Moses, Kapitel 1, Vers 26:

„Und Gott sprach, lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde, uns ähnlich…(Vers 1.27): “ …und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn.“

Je nach Bibelübersetzung wird in diesem Zusammenhang auch von „gefallenen Engeln“ oder „gefallenen Gottessöhnen“ gesprochen. Das Vergehen dieser „gefallenen Engel“ wird im Buche des Propheten Henoch ausführlich beschrieben.

Nach der Betrachtungsweise von Jason Colavito und ähnlichen Kritikern müssten auch alle Überlieferungen über die sogenannte Sintflut rassistisch sein – und zwar in allen Kulturen der Welt – denn der jeweilige Gott lässt nur eine Gruppe am Leben und vernichtet die anderen.

Wir – die gesamte Menschheit – sind Nachfahren von Adam und Eva. Oder biblisch gesprochen, vom Schöpfungsakt eines Gottes. Da werden keinerlei Rassen privilegiert.

Ob rot-, gelb-, dunkel- oder hellhäutig, die gesamte Menschheit ist Nachfahre jenes eines Schöpfungsaktes. Genau so steht es auch in allen meinen Büchern. Dabei zitiere ich immer die grossen heiligen Bücher der Menschheit und mache klar, woher dieses Gedankengut kommt.

Jede Art von Rassismus ist mir völlig fremd. Ich hatte und habe auch nie etwas mit dem Gedankengut der NAZI gemeinsam. Ich selber habe weltweit Freunde in allen Kulturen. Wir kennen keinerlei Rassismus.

Bestimmte Kritiker werfen mir auch vor, ich würde den alten Kulturen die Fähigkeit absprechen, grandiose Tempel und Kunstwerke zu erbauen. Exakt das Gegenteil trifft zu. Es waren immer die Menschen, welche gigantische Tempel und die Pyramiden errichteten. Meine Fragen hatten eine andere Qualität: Weshalb taten die Menschen dies? Zu Ehren der Götter. Welcher Götter? Erst da beginnen meine Analysen.

In meinen Büchern schreibe ich auch, jene sogenannten „Götter“ hätten versprochen in einer fernen Zukunft wiederzukehren. Tatsächlich wurde dieser Wiederkunftsgedanke Bestandteil aller Kulturen und Religionen – bis auf den heutigen Tag. Wenn Ausserirdische eines Tages wiederkehren, so betrifft das die gesamte Menschheit. Seit Jahrtausenden führen Menschen Kriege gegeneinander. Sowie uns bewusst würde, dass es eine Lebensform im Universum gäbe, die uns technologisch voraus ist und uns besucht, würde dies die Kriege zwischen den Menschen augenblicklich beenden. Das höhere Ziel wäre die Kommunikation mit den Fremden.

In neuerer Zeit haben sich namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaften zum Besuch von Ausserirdischen geäussert. Hier vier Beispiele:

„Mindestens vier verschiedene Spezies von Ausserirdischen haben die Erde seit Jahrtausenden besucht. Einige der Ausserirdischen sehen aus wie wir, und sie könnten die Strasse hinunter laufen und man würde es nicht merken.“ (Paul Theodore Hellyer, Ex Verteidigungsminister Kanadas und 22 Jahre Mitglied des Kanadischen Kabinetts)

Professor Doktor Haim Eshed, der 30 Jahre lang das israelische Programm für Weltraumsicherheit leitete, gestand, Außerirdische seien hier auf der Erde und es existiere ein Geheimabkommen mit ihnen. [1]

Eshed wörtlich: „Wenn ich das, was ich heute sage, vor fünf Jahren gesagt hätte, hätte man mich ins Krankenhaus eingeliefert. Wo immer ich damit in der Wissenschaft hingekommen bin haben sie gesagt: <Der Mann hat seinen Verstand verloren>. Heute reden sie schon anders. Ich habe nichts zu verlieren. Ich habe meine Abschlüsse und Auszeichnungen, ich werde an den Universitäten im Ausland respektiert. Dort hat sich der Trend auch geändert.“ [2]

Dr. Yves Sillard, immerhin der Ex-Chef der französischen Raumfahrbehörde: [3] „Die objektive Realität der UFOS unterliegt keinem Zweifel mehr…Das Klima des Misstrauens und der Desinformation, ganz zu schweigen vom Spott, lässt eine überraschende Form intellektueller Blindheit erkennen.“

Und ein weiterer Mensch, der es begriffen hat: ist Elon Musk. Er gehört zu den reichsten Menschen auf unserem Planeten und ist der Begründer des Unternehmens SPACE-X. Kürzlich sagte er in einem Interview: der Zweck des Menschen besteht darin, „dass wir zu einer multiplanetarischen Spezies und einer raumfahrenden Zivilisation werden“. [4]

Im Grunde genommen fällt der Rassimus-Vorwurf auf die Gruppe dieser Art von Kritikern zurück. Denn sie betrachten sich selbst als etwas Besonderes.

Dr. hc. Erich von Däniken,

[1] Jüdische Allgemeine vom 8. Dezember 2020

[2] Aliens exist and Donald Trump knows about it. Timesnownews, 9. Dec. 2020

[3] Alien technology, the best hope to save our Planet. In: OTTAWA CITIZEN, Kanada, 28. Feb. 2007

[4] WELT am SONNTAG vom 6. Dezember 2020.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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