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Neue Runde im “Cheops-Skandal”: Dr. Dominique Görlitz in Oman verhaftet! Pressemitteilung von Dr. Görlitz

Die "ABORA" von und mit Dr. Dominique Görlitz auf See (Bild: D. Görlitz)
Die “ABORA” von und mit Dr. Dominique Görlitz auf See (Bild: D. Görlitz)

Der “Cheops-Skandal” um die beiden Privatforscher Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann: er ist noch immer nicht beendet! Angeblich, so die Vorwürfe aus Ägypten, hätten Erdmann und Görlitz vor einigen Jahren in der Cheops-Pyramide von Gizeh wertvolle Schriften absichtlich beschädigt, um von diesen Proben zu nehmen. Ein Skandal, über den international in den Medien berichtet wurde und der sehr weite Kreise zog. Die beiden Forscher wurden in Abwesenheit in Kairo zu Haftstrafen verurteilt und via Interpol gesucht. Obwohl sich die Anschuldigen als haltlos erwiesen und auch die ägyptischen Begleiter von Görlitz und Erdmann unlängst wieder aus der Haft entlassen wurden, kam es vor einigen Tagen zu einer bedauerlichen Wende: Dominique Görlitz wurde während einer Präsentations-Reise zu seinen “ABORA“-Projekten in Oman verhaftet. Grund ist erneut der “Cheops-Skandal” und eine Verschleierungstaktik in Kairo. Der Kollege Görlitz schickte mir dazu heute aus Oman eine umfangreiche Presseerklärung zu den aktuellen Vorkommnissen, die ich Euch hier online stelle.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Ich bin sicher, dass nicht wenige von Euch den zuletzt “absurd ausufernden” Skandal um die Cheops-Pyramide und ihrer angebliche Beschädigung durch Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz aufmerksam verfolgt haben.

Doch jüngste Ereignisse in Oman um den Experimental-Forscher Dominique Görlitz rücken das Thema bedauerlicherweise erneut in den Fokus. Auf seiner Rückreise von Oman nach Deutschland wurde er im Flugzeug festgenommen und vier Tage inhaftiert. Wie mir Stefan Erdmann letzten Tage schrieb, ist er jedoch erst mal wieder frei. Und so bekam ich heute heute von Görlitz folgende Erklärung zugeschickt, die sicher viele aktuelle Fragen und Spekulationen beantwortet (Links von mir eingefügt).

“ABORA”-Präsentation in Oman endet mit weiterem Streit mit den ägyptischen Behörden

Nachdem ich meine Vortragsreise erfolgreich in Oman abschloss, wurde ich auf meiner Rückreise nach Deutschland auf dem Flughafen Muskat von dortigen Behörden gestoppt. Wie sich während der nachfolgenden Diskussion herausstellte, lag gegen mich von den ägyptischen Behörden immer noch ein Interpolsuchbefehl gegen mich vor. Daraufhin wurde ich in der Polizeistation Muskat für vier Tage inhaftiert, um die Hintergründe zu klären.

Ich möchte an dieser Stelle den omanischen Behörden jedoch einen großen Dank aussprechen, denn sie haben mich sehr privilegiert untergebracht und ein Schnellverfahren eingeleitet, um die Angelegenheit so schnell wie möglich in meinem Interesse zu klären.

 Dominique Görlitz bei der "ABORA"-Präsentation in Oman (Bild: D. Görlitz)
Dominique Görlitz bei der “ABORA“-Präsentation in Oman (Bild: D. Görlitz)

Um jeglichen Vorwürfen einer leichtsinnigen Reise nach Arabien den Wind aus den Segeln zu nehmen, möchte ich hiermit erklären, dass ich vor Antritt meiner Omanreise von einer deutschen Polizeibehörde meinen Interpolstaus weltweit prüfen ließ. Man versicherte mir, dass gegen mich aus dem Ausland keinerlei Suchanfragen vorlägen, und ich problemlos meine Reise in den Oman antreten könne. Worin liegt also das Problem?

1) Die Suchanfrage bei Interpol (“Red Notices”) war ursprünglich von der ägyptischen Regierung über das nationale Zentralbüro von Interpol in Ägypten (NCB Egypt) auf dem Weg gebracht worden. Die Grundlage war ein ägyptisches Gerichtsurteil vom November 2014, nach welchem unser deutsches Forscherteam angeblich die so genannte “Cheops-Kartusche” beschädigt haben soll, die sich mit roter Farbe gemalt in der obersten Kammer der Großen Pyramide von Gizeh befindet. Gleichzeitig warf man uns aberwitzige Beschädigungen an einer Granitwand in der Königskammer vor.

2) Unser Team hatte stets beteuert, dass wir diese Taten nicht begangen haben. Es hat diesbezüglich entlastende Beweismittel erbracht, die auch der internationalen Kommission in Lyon zugänglich gemacht wurden. Das deutsche Team wurde daher von der internationalen Kommission entlastet. Außerdem verwiesen sie darauf, dass man den Vorfall bereits in Deutschland außergerichtlich klären konnte, und der Fall abgeschlossen ist.

3) Weiterhin kamen entlastende Signale aus Ägypten selbst, da das in erster Instanz 2014 gefällte Urteil gegen die sechs beschuldigten ägyptischen Begleiter durch ein Kriminalgericht in Kairo im Mai 2016 aufgehoben wurde. Alle Involvierten – inzwischen aus der Haft entlassenen – Inspektoren und Angestellten konnten wieder ihre Arbeit für die SCA aufnehmen und erhielten einen Teil des Lohns zurück, den sie durch die Haft verloren hatten. Der Generalsekretär der SCA Prof. Dr. Mostafa Ahmeen nannte als Begründung zur Wiedereinstellung seiner ehemaligen Angestellten das Urteil als invalide, also nicht zutreffend.

4) Nach Vorlage all dieser Belege bei den omanischen Polizeibehörden wurde ich nach vorläufiger Prüfung wieder auf freien Fuß gesetzt. Leider hat ein wenig erfahrener Anwalt keine vollständige Entlastung erbracht, so dass eine weitere Prüfung meiner Angaben über das Auswärtige Amt notwendig wird. Nun arbeiten wir mit einem neuen Anwalt an der endgültigen Klärung der Vorwürfe aus Ägypten. Ich konnte durch unseren detaillierten Beweismittelvortrag alle involvierten Omanis überzeugen, dass an den ägyptischen Tatvorwürfen nichts dran ist. Darüber hinaus kamen die omanischen Polizeibeamten, ohne hier Details preiszugeben, zu dem Schluss, dass die Vorwürfe gegen mich äußerst schwach begründet sind. Man bedauere die Unannehmlichkeiten müsse aber den internationalen Gesetzen folgen.

5) Für mich ist dieser Vorfall natürlich äußerst unangenehm. Sie werfen abermals ein negatives Licht auf meine Forschungen und natürlich waren die Tage im Gefängnis – vor allem mental  – sehr frustrierend. Glücklicherweise konnte ich aufgrund sehr guter Beziehungen in Oman, Dubai und auch in Deutschland den größten Schaden abwenden. Dennoch ist diese Inhaftierungen abermals ein schwerer Schlag gegen die freie Bürgerforschung (citizen sciene). Hier geht nicht um die Beschädigung eines UNESCO Heiligtums. Wir haben in den letzten drei Jahren kategorisch bewiesen, dass alle Vorwürfe haltlos sind.

6) Es geht um nichts anderes als eine Verschleierung der wahren Umstände unseres Forschungsprojektes. Es sind alle Hinweise zusammen, dass dieser so genannte Skandal eine Inszenierung des ehemaligen Antikenministers Zahi Hawass gewesen war und immer noch ist. Er hat diese internationalen Verwicklungen mit seinen aberwitzigen Vorwürfen überhaupt erst ausgelöst und die damaligen Behörden unter Zugzwang gesetzt. Der Grund ist offensichtlich: Nicht wir haben 2013 die Cheops-Kartusche beschädigt, sondern bereits sieben Jahre zuvor wurden diese Beschädigungen an der Malerei verursacht. 2006 war der verantwortliche Manager auf dem Gizeh-Plateau. Nun sitzt der ex-Minister in der Klemme, denn wir können dies mit unseren eigenen Aufnahmen und denen hochrangiger Wissenschaftler unwiderlegbar beweisen!

Statement von Prof. Robert Schoch von 2014 zum "Cheops-Skandal" und der angeblichen Beschädigung der Cheops-Kartusche durch Dominique Görlitz und Stefan Erdmann (Bild: Archiv D. Görlitz)
Statement von Prof. Robert Schoch von 2014 zum “Cheops-Skandal” und der angeblichen Beschädigung der Cheops-Kartusche durch Dominique Görlitz und Stefan Erdmann (Bild: Archiv D. Görlitz)

Die Fakten sind die Fakten, und die Wahrheit wird nun endgültig ans Tageslicht kommen. Ich werde daher nun mit Unterstützung omanischer Top-Anwälte für meine Entlastung kämpfen. Außerdem werden wir uns aufgrund einer Gesetzesänderung in Ägypten nun erstmals auch in Kairo durch einen Anwalt vertreten lassen: Es ist endlich an der Zeit, der Wahrheit und auch der Gerechtigkeit Genüge zu tun.

Aus diesem Grund bitte ich auch um Unterstützung, denn dieser unerwartete Aufenthalt in Oman und die neuen Anwälte in Oman sowie in Ägypten kosten eine Menge Geld. Bitte helfen Sie mir, damit ich mit professionellem Rechtsbeistand die unsägliche Angelegenheit ein für alle Mal klären kann. Dafür richten wir auf unserer Webseite ein Spendenkonto ein!

In Ägypten beginnt ab Mai das Revisionsverfahren. Der Richter hat in Vorverhandlungen bereits Hawass in Schutz genommen. Dennoch bleibt zu hoffen, dass das ehrenwerte Gericht dieses Mal die wahren Zusammenhänge des Cheops-Projekts erkennt und die richtigen Urteile fällt.

Dr. Dominique Görlitz

Keine Frage:

Dominique Görlitz ist guter Dinge, dass durch diese mehr als bedauerliche Ereignisse jetzt die Wahrheit über den Cheops-Skandal “endgültig ans Tageslicht kommen” wird.

Hoffen wir also, dass die aktuellen Geschehnisse nicht nur schnell ein gutes Ende nehmen, sondern auch, dass dieses Mal die wahren Zusammenhänge des Cheops-Projekts” offengelegt werden!

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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“Die ABORA-Saga – Die wahre Geschichte und wie alles begann”: Kinoabend am 26. Oktober in Wiesbaden mit Dominique Görlitz

"Die ABORA-Saga - Die wahre Geschichte und wie alles begann": Kinoabend am 26. Oktober in Wiesbaden (Bild: D. Görlitz)
“Die ABORA-Saga – Die wahre Geschichte und wie alles begann”: Kinoabend am 26. Oktober in Wiesbaden (Bild: D. Görlitz)

“Die ABORA-Saga” – Dieser Film erzählt die Geschichte des Abenteurers und Experimentalarchäologen Dr. Dominique Görlitz, der schon als Kind die Vision hatte, mit einem Schilfboot die Ozeane zu befahren. Eine Vision, die niemand für möglich hielt. Angetrieben von Forschungsdrang, Neugierde und der Frage nach der Entdeckung der früheren Welt, begibt er sich auf eine Reise, die ihn Jahrtausende zurück in die Vergangenheit brachte. Immer auf den Spuren der ersten Seefahrer der Menschheit. Am 26. Oktober 2016 wird der Film “Die ABORA-Saga” von und mit Dominique Görlitz im großen Saal des Hilde-Müller-Haus in Wiesbaden zu sehen sein.

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Dr. Dominique Görlitz zog in die Welt aus, um mit seinen Schilfbootexpeditionen das Vermächtnis des berühmten Forscher und Abenteurers Thor Heyerdahl zu erfüllen. Mit viel Unterstützung durch seinen Freunde hat er das Unmögliche geschafft: ABORA I startete 1999 im zentralen Mittelmeer von Sardinien mit Kurs in Richtung Kanaren. Mit der ABORA II gelang ihm zum ersten Mal in der Neuzeit eine Hin- und Rückreise mit einem Schilfboot. Von Alexandria aus überquerte die Mannschaft das Ostmittelmeer und kreuzte über 600 Kilometer von Zypern zurück zum Ausgangspunkt.

Mit seinem bisher ehrgeizigsten Projekt, der ABORA III, trat er den Versuch an, den für unbefahrbar gehaltenen Nordatlantik mit einem Steinzeitsegler zu überqueren. Diese Expedition wurde zu einem der spannendsten Abenteuer seit Thor Heyerdahl den Atlantik überquerte. Die größte Herausforderung bestand nicht in der Überwindung der zahllosen Stürme, sondern dem Golfstrom mit seinen tückischen Wasserwirbeln in Richtung Europa zu folgen.

Dabei beleuchtet der Film die rätselhaften Tabak- und Kokain-Funde in ägyptischen Mumien ebenso wie das Vermächtnis prähistorischer Felsmalereien, die vermutlich hochseetüchtige und voll manövrierfähige Seefahrzeuge darstellen. Des Weiteren führt Sie der Film die erstaunlichen Navigationsmethoden vorzeitlicher Seefahrer, insbesondere in die Geheimnisse der Astronavigation, mit Hilfe der Sternbilder die Wege über die Ozeane auch ohne Kompass und GPS zu finden.

In der ABORA SAGA werden auch erstmals unveröffentlichte Aufnahmen von Dominique Görlitz und Thor Heyerdahl gezeigt. Auch der Sohn des berühmten Norwegers meldet sich zu Wort und fordert die ABORA Projektgruppe für die Fortsetzung der Hochseeexperimente auf.

Begleiten Sie in diesem 107 min. langen Film von Dr. Dominique Görlitz auf seinen Abenteuern, die Sie zu den Anfängen unserer Zivilisation führen wird.

(Text: Abora.eu)

"Die ABORA-Saga - Die wahre Geschichte und wie alles begann": Kinoabend am 26. Oktober in Wiesbaden (Bild: D. Görlitz)
Filmplakat: “Die ABORA-Saga” (Bild: D. Görlitz)

Termin:

26. Oktober 2016

Hilde-Müller-Haus

Walluferplatz 2

Großer Saal im 2. OG

65199 Wiesbaden

Eintritt: 12 Euro

 

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Altägyptischer Rahsegler auf dem Biggesee im Sauerland: Abenteurer Dr. Dominique Görlitz setzt am 27. und 28. Segel mit seinem Experimentalfloß

Mit einem Nachbau eines altägyptischen Seglers geht es am 27. und 28. August 2016 auf den Biggesee im Sauerland (Bild: D. Görlitz)
Mit einem Nachbau eines altägyptischen Seglers am 27. und 28. August 2016 am Biggesee im Sauerland (Bild: D. Görlitz)

Augen machen werden mich Sicherheit die Tausenden Besucher, die sich am Wochenende des 27. und 28. August am Biggesee befinden – vor allem in der Nähe der Sondener Talbrücke. Der Ägyptenkenner, Experimentalarchäologe und Abenteurer Dr. Dominique Görlitz setzt an beiden Tagen mehrmals Segel auf einem originalgetreuen Nachbau eines altägyptischen Rahseglers. Auf dem antiken Floß können auch interessierte Besucher mitfahren. Anlass der Erkundungsfahrt auf dem Biggesee ist die Ausstellung „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden. Die Ausstellung wurde von Dominique Görlitz konzipiert und verrät viele alternative Theorien, die der bisherigen Ägyptenforschung teilweise widersprechen.

 

 

Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Pressemitteilung

Altägyptischer Rahsegler auf dem Biggesee:

Abenteurer Dr. Dominique Görlitz setzt am 27. und 28. Segel mit seinem Experimentalfloß

Lennestadt-Meggen, 19. August 2016.

Dominique Görlitz muss alles ausprobieren. So tritt er die Beweise für seine oft abenteuerlichen Theorien an. Deswegen hat er auch das ägyptische Gefährt nach gebaut und schon mehrfach für wochenlange Erkundungsfahrten auf Gewässern in Europa genutzt“, verrät Wolfgang Schmidt vom Galileo-Park, der Görlitz ins Sauerland eingeladen hat. Er sei glücklich und stolz, dass das gelungen sei, schließlich erlebten der Biggesee und das Sauerland hier etwas Einmaliges.

Mit Dr. Dominique Görlitz auf Entdeckungsfahrt am Biggesee im Sauerland
Die “Dilmun S”: Mit Dr. Dominique Görlitz auf Entdeckungsfahrt am Biggesee im Sauerland (Bild: D. Görlitz)

Rund um die Fahrten der Dilmun S, so der Name des Rahseglers, gibt es Vorträge über den Bau der Pyramiden, altägyptische Handelswege und die damalige Schifffahrt. „Wir möchten das Event auch in einen historischen und wissenschaftlichen Zusammenhang stellen“, verdeutlicht Görlitz sein vorhaben.

Noch sind nicht alle Details geklärt, die notwendigen behördlichen Genehmigungen liegen aber vor. Auf der Website www.galileo-park.de unter der Rubrik „kommende Veranstaltungen“ werden Interessenten immer aktuell über die Fahrt der Dilmun S am 27. und 28. August informiert. Weitere Informationen folgen.

Hintergrund

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Ausstellungseröffnung am 19. März 2016: "Das Eisen der Pharaonen" im Galileo-Park Lennestadt (Bild: D. Görliz)
Alles zur Ausstellung: “Das Eisen der Pharaonen” im Galileo-Park Lennestadt (Bild: D. Görliz)

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Kontakt:

Kontaktadresse:

Paul-Schmidt-Str. 2
D-57368 Lennestadt-Saalhausen
Tel.: +49 2723 808-247
Fax: +49 2723 688855
E-Mail: yvonne.hennecke@galileo-park.de
Web: www.galileo-park.de
Facebook: https://www.facebook.com/GalileoPark.Sauerland

Parkadresse:
GALILEO-PARK
Sauerland-Pyramiden 4-7
D-57368 Lennestadt-Meggen
Tel.: +49 2721 60077-10
Öffnungszeiten: Di – So / 10:00 – 17:00

Für redaktionelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an unseren Pressesprecher Falk S. Al-Omary unter +49 171 2023223 oder per Mail an falk.al.omary@spreeforum.com. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Tipp: Video-Interview auf YouTube von Lars A. Fischinger mit Dr. Dominique Görlitz im Galileo-Park Lennestadt zum Thema:

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Kongress zu Ägyptens Mysterien: “The Secret of the Sphinx” – Mit Robert Bauval, Robert Schoch, David Rohl, Dominique Görlitz und Stefan Erdmann

Wie alt ist der Sphinx von Gizeh wirklich –  und was stimmt nicht in der Cheops-Pyramide?

Es ist eine der großen ungelösten Fragen der Ägyptologie, wie alt der Sphinx zu Füßen der Cheops-Pyramide von Gizeh tatsächlich ist.

Nach der offiziellen Datierung wurde er in der 4. Dynastie während der Herrschaft von Pharao Chephren (um 2.520 bis 2.494 v. Chr.) aus dem Fels geschlagen. Der Amerikaner John Anthony West bezweifelte als einer der ersten diese Datierung. Er geht davon aus, dass der legendärer “Wächter der Pyramiden” nicht um etwa 2.500 v. Chr., sondern etwa 5.000 Jahre früher von einer Vorgängerkultur der pharaonischen Ägypter erbaut wurde.

International bekannte Wissenschaftler, wie Prof. Dr. Robert Schoch, Robert Bauval und der Ägyptologe David Rohl, waren zum Fachkongress im Galileo-Park geladen, um gemeinsam mit Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann spannende Vorträge über die Geheimnisse der Sphinx und die altägyptische Kulturgeschichte zu halten.

Tipps:

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Dominique Görlitz und Stefan Erdmann: “Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen”

Wie 18 schwarz glänzende Anhaftungen in der Königskammer die gängige Lehrmeinung zum Bau der Cheops-Pyramide zerschmettern

Dunkle Flecken auf  der weißen Weste der Ägyptologie!

Das Eisen der Pharaonen und eine neue Hebetechnologie lösen das Rätsel um den Bau der Cheops-Pyramide.

Die von Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann im April 2013 im Rahmen ihres Cheops-Projekts vorgenommenen Untersuchungen in der Großen Pyramide von Gizeh haben zu einer bedeutenden Entdeckung geführt: Die untersuchten Proben regelmäßiger dunkler Anhaftungen an der Decke der Königskammer belegen, dass es sich bei ihnen um Spuren magnetithaltigen Eisens handelt. Diese dünne, schwarze Patina auf den gewaltigen Steinblöcken der Deckenkonstruktion legt nahe, dass wir es bei ihr mit Arbeitsspuren alter technischer Gerätschaften zu tun haben, die bei der Errichtung der Großen Pyramide Verwendung fanden.

Die Ergebnisse des Cheops-Projekts werden öffentlich gemacht

Nachdem der Experimentalarchäologe Dominique Görlitz und Stefan Erdmann eine Genehmigung zu Untersuchungen in der Cheops-Pyramide bekommen hatten, nahmen sie als Proben ein paar Milligramm einer festsitzenden dunklen Substanz von den riesigen Deckenbalken der Königskammer. Während ihres Aufenthalts in der Pyramide waren sie ständig unter Beobachtung von Inspektoren und Wachpersonal der ägyptischen Antikenbehörde.

Vom Cheops-Projekt zum Cheops-Skandal

+++YouTube-Video+++ Die Mysterien der Cheops-Pyramide, das Cheops-Projekt, Eisen bei den alten Ägyptern und Seefahrt vor Jahrtausenden: Dr. Dominique Görlitz im Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger / M. L. Sievers)
Video: Die Mysterien der Cheops-Pyramide: Dr. Dominique Görlitz im Interview mit Lars A. Fischinger (Bild: L. A. Fischinger / M. L. Sievers)

Über ein halbes Jahr später erschien in einer ägyptischen Zeitung ein Artikel, in dem Dr. Zahi Hawass, der ehemalige Direktor der ägyptischen Antikenverwaltung, den bekannten Forscher Robert Bauval absurderweise beschuldigte, die beiden Deutschen damit beauftragt zu haben, die Khufu-Kartusche aus der Großen Pyramide zu entwenden.

Daraufhin entsandte die Antikenbehörde drei Inspektoren, um den “Tatort” zu untersuchen. Sie berichteten, dass die Kartusche nicht gestohlen worden war, dafür hätten sie aber vier Kratzer darauf entdeckt, die für sie danach aussahen, als hätten die Deutschen dort Proben entnommen. Der Skandal war perfekt und verursachte in der Folge ein wahres Medienbeben, das in allen Teilen der Welt registriert wurde und bei dem Görlitz und Erdmann als “Vandalen”, “Grabräuber” und “Pyramidenschänder” bezeichnet wurden.

Beinahe niemand mehr interessierte sich allerdings für die Wahrheit und schon gar nicht für die spannenden wissenschaftlichen Hintergründe des Forschungsprojekts, das Görlitz und Erdmann nach Ägypten führte. Immerhin erschüttert der Fund die Grundfesten der Ägyptologie. Sehen etablierte Wissenschaftler in der Entdeckung von Görlitz und Erdmann einmal mehr eine Bedrohung für sich und ihre Arbeit?

Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Lesen Sie dieses packende Buch!

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++Neues YouTube-Video+++ Die Mysterien der Cheops-Pyramide, das Cheops-Projekt, Eisen bei den alten Ägyptern und Seefahrt vor Jahrtausenden: Dr. Dominique Görlitz im Interview mit Lars A. Fischinger

Dr. Dominique Görlitz und Lars A. Fischinger im Interview zu den Rätseln der Cheops-Pyramide und dem "Cheops-Projekt" (Bild: L. A. Fischinger)
Dr. Dominique Görlitz und Lars A. Fischinger im Interview zu den Rätseln der Cheops-Pyramide und dem “Cheops-Projekt” (Bild: L. A. Fischinger)

Vor einigen Tagen besuchte ich den Kongress „The Secrets of the Sphinx“ im Galileo-Park in Lennestadt, über den ich auf meinen Blog-Seiten und bei YouTube bereits mehrfach berichtete. Im Rahmen des Kongresses mit „alternativen Forschern“ wie Robert Bauval, Stefan Erdmann und Robert Schoch fand auch die entsprechende Ausstellung zum Thema in den „Sauerland-Pyramiden“ statt. Also nutze ich die Gelegenheit den Initiator der noch bis Ende November 2016 stattfindenden Ausstellung “Das Eisen der Pharaonen” und maßgeblichen Kongress-Organisator Dr. Dominique Görlitz für YouTube zu interviewen.

 

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Dr. Dominique Görlitz ist in der Grenzwissenschaft und unter „alternativen Historikern“ kein Unbekannter. Auch ich habe über seine Arbeiten und Neuigkeiten auf meinem Blog immer wieder berichtet.

Am dritten Tag des Kongresses in Lennestadt, der ganz im Zeichen des „Cheops-Projekt“ von Görlitz und Pyramiden-Forscher Stefan Erdmann, der Mysterien der Cheops-Pyramide und der Geheimnisse der Sphinx stand, sprachen Dominique und ich über die neuen Entdeckungen und Befunde rund um die Rätsel der Pyramide des Cheops.

Ein spannendes Video aus dem Galileo-Park, in dem es auch und vor allem um die Frage geht: woher hatten die Pharaonen vor mindestens 4.500 Jahren bereits Eisen? Und warum scheint eine Vielzahl an Forschern diese Erkenntnisse abzulehnen?

Aber lassen wir Dominique in diesem Video zum „Cheops-Projekt“ und der aktuell laufenden Ausstellung im Galileo-Park selber zu Wort kommen …

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Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen bei YouTube dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

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Dominique Görlitz und Stefan Erdmann: “Das Cheops Projekt – Der Film” (DVD)

Die DVD zum Skandalfilm von Stefan Erdmann und Dominique Görlitz!

Rätsel der alten Pharaonen

YouTube-Video-Tipp: „Das Cheops Projekt“ – Eisen in der Cheops-Pyramide und die Rätsel von Gizeh (Video zum Kongress 2015 und zum „Cheops-Skandal“)
YouTube-Video-Tipp: „Das Cheops Projekt“ – Eisen in der Cheops-Pyramide und die Rätsel von Gizeh (Video zum Kongress 2015 und zum „Cheops-Skandal“)

Bereits vor einigen Jahren fielen Stefan Erdmann an der Decke der Königskammer regelmäßige dunkle Anhaftungen auf. Daher reiste er im Frühjahr 2013 in Begleitung des Experimentalarchäologen Dr. Dominique Görlitz zur Cheops-Pyramide und entnahm Proben dieser schwarzen Patina. Die vorgenommenen Untersuchungen führen zu einer bahnbrechenden Entdeckung: Die Pyramidenerbauer verwendeten bereits Eisen, um die teils dutzende Tonnen schweren Granitblöcke anzuheben.

Für ihr Forschungsprojekt erhielten Dominique Görlitz und Stefan Erdmann Unterstützung von der TU Bergakademie Freiberg, die den Gebrauch von Eisen in der 4. Dynastie aufgrund eigener Forschungen bestätigen. Dass die Fachwelt die gewonnen Ergebnisse noch nicht zur Kenntnis nimmt, liegt daran, dass Dominique Görlitz und Stefan Erdmann vom ehemaligen Antikenminister Zahi Hawass in einen handfesten Polit-Skandal verwickelt worden sind.

Das Cheops-Projekt hat neben den vielen wissenschaftlichen Erkenntnissen auch gezeigt, dass Wissenschaft eine sehr menschliche Angelegenheit ist. Keinesfalls geht es dabei nur um Rationalität und die Suche nach der Wahrheit.

Tipp zum Film:

  • Der Filmtrailer von “Nuoviso Filmproduktion” auf YouTube:

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Dominique Görlitz und Stefan Erdmann: “Das Cheops Projekt – Der Kongress” (DVD)

Nutzten die Pharaonen bereits Eisen?

Rätsel um die Cheops-Pyramide und ihren Erbauer

Im August 2015 fand im Galileo-Mystery-Park ein Kongress der besonderen Art statt.

Dr. Dominique Görlitz stellte seine neue Theorie zum Bau der Pyramiden vor. Und das nicht nur in der Theorie. Vor hunderten Zuschauern gelang es nur 2 Männern einen 16 Tonnen schweren Betonklotz anzuheben. Seine Theorie entstand aus neuen Befunden aus der Cheopspyramide. An den Deckensteinen der Königskammer konnte Dr. Görlitz Spuren von Magnetit nachweisen.

Doch so recht passt der Fund von Eisen nicht an ein Bauwerk aus der frühen Bronzezeit.

Wissenschaftlich fundiert und recherchiert sowie experimentell nachgewiesen wurden auf dem Kongress neue Erkenntnisse präsentiert, die die bisherigen Lehren der Ägyptologie auf den Kopf stellen könnten. Referenten des Kongresses waren der Experimentalarchäologe Dr. Dominique Görlitz, der Ägyptenforscher und Pyramiden-Experte Stefan Erdmann, der britische Ägyptologe und Bestseller-Autor David Rohl sowie der aus Belgien stammende Ägypten-Forscher Robert Bauval.

Kongress in Lennestadt: „Das Cheops Projekt“ – Eisen in der Cheops-Pyramide und die Rätsel von Gizeh (YouTube-Video zum Kongress im „Galileo-Park“ rund um den „Cheops-Skandal“)
YouTube-Video-Tipp: „Das Cheops Projekt“ – Eisen in der Cheops-Pyramide und die Rätsel von Gizeh (Video zum Kongress 2015 und zum „Cheops-Skandal“)

Auf dieser DVD enthalten:

  • Das Eisen der Pharaonen: Dr. Dominique Görlitz
  • Die Cheopskartusche: Stefan Erdmann
  • Robert Bauval: Ungelöste Rätsel der großen Pyramide
  • David Rohl: Die ägyptische Genesis
  • Podiumsdiskussion mit allen Referenten und dem Publikum

Bonusmaterial:

  • LIVE-Experiment: vor hundert Zuschauern unterzieht Dr. Dominique Görlitz seiner Theorie einen (erfolgreichen!) Praxistest.
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Interview & Pressemitteilung: Der Cheops-Skandal um Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz: juristisch überaus fragwürdig! +++Plus YouTube-Video+++

Der Cheops-Skandal um Stefan Erdmann und Dominique Görlitz ist juristisch überaus fragwürdig (Bild: L. A. Fischinger / D. Görlitz)
Der Cheops-Skandal um Stefan Erdmann und Dominique Görlitz ist juristisch überaus fragwürdig (Bild: L. A. Fischinger / D. Görlitz)

Dass der “Cheops-Skandal” um Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann, die angeblich illegal in der Cheops-Pyramide den Namenszug (Kartusche) des Pharao Cheops in einer ansonsten unzugänglichen Kammer beschädigt haben, wohl von Seiten Ägyptens erfunden/aufgebaut wurde, darüber berichtetet ich auf diesem BLOG und auf meinem YouTube-Kanal bereits mehrfach. Eher steckt Dr. Zahi Hawass als ehemaliger Antikenverwalter von Ägypten und “Wächter der Pyramiden”  hinter diesem “Skandal”. Nun bekommen Erdmann und Görlitz juristische Schützenhilfe. Dazu ein neues Video von “Quer-Denken-TV” und eine Pressemitteilung von Dominique Görlitz.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Pressemitteilung von Dr. Dominique Görlitz

04.03.2016 – dominique.goerlitz@t-online.de – 0049 163 511 57 66 – www.abora.eu

Der Cheops-Skandal im Lichte neuer juristischer Entwicklungen

Das Internet-Magazin Quer-Denken-TV von Prof. Michael Vogt stahlt ab Samstag einen weiteren Beitrag über neue Entwicklungen zum Cheops-Skandal aus. Unter dem Motto ,Der Skandal im Lichte neuer juristischer Entwicklungen’ führen der Oberlandesrichter a. D. Wolf-Philipp Müller sowie Robert Bauval aus, dass die Anschuldigungen, welche gegen Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann im Zuge ihrer wissenschaftlichen Untersuchung erhoben wurden, nach deutschem Recht juristisch haltlos waren.

Über die Hintergründe, deren Interpretationen und auch der Umstand, dass die Annahme des Strafantrages von den beiden Forschern k e i n Schuldeingeständnis war, erläutert Richter Müller auch für Nicht-Juristen in gut verständlichen Worten die juristischen Zusammenhänge. Er scheut auch nicht, den Finger auf wunde Punkte der Anklage zu legen und darauf hinzuweisen, dass die Staatsanwaltschaft Chemnitz mehrfach das Legalitätsprinzip (Pflicht zur Wahrheitssuche) bei ihren Ermittlungen verletzte.

Schließlich wertet auch der Ägyptenspezialist Robert Bauval die Aufhebung des ägyptischen Urteils vom November 2014 gegen die sechs ägyptischen Begleiter als Beleg (nach ca. 62 min.), dass Görlitz und Erdmann keine kriminellen Taten im April 2013 nachzuweisen sind. Ohne eine Genehmigung von höchster Stelle der ägyptischen Antikenbehörde, ob nun mündlich oder schriftlich, hätten die verantwortlichen ägyptischen Inspektoren die beiden Deutschen niemals ihre Untersuchungen im Inneren der Pyramide ausführen lassen.

Der Beitrag auf Quer-Denken-TV berichtet in spannenden Erzählungen, wie in diesem Fall, zwei deutsche Bürger zu Unrecht des gemeinschaftlichen Diebstahls und der Sachbeschädigung an einem Kulturerbe belangt wurden.”

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Zum oben eingefügten Video von “Quer-Denken-TV” heißt es begleitend bei YouTube:

… der „Skandal“ im Lichte neuer juristischer Entwicklungen

Philipp Müller, Dr. Dominique Görlitz & Robert Bauval im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Im Cheops-Skandal gibt es neue Entwicklungen. Die sechs im Januar 2014 inhaftierten Ägypter wurden Ende 2015 aus der Haft entlassen. Der Revisionsprozeß steht an. In Deutschland ging die Sache juristisch bereits glimpflich aus und endete mit einer von den beiden Beschuldigten Dominique Görlitz und Stefan Erdmann akzeptierten Strafzahlung.

Der ehemalige Vorsitzende des Oberlandesgerichtes Richter Wolf-Philipp Müller a. D. bezieht klar Stellung für Dominique Görlitz und Stefan Erdmann. Er sieht im Urteil von 2014 zahlreiche Unzulänglichkeiten und, dass die beiden deutschen Forscher völlig zu Unrecht aufgrund des (in Wahrheit unbegründeten) Vorwurfs der Beschädigung und des gemeinschaftlichen Diebstahls verurteilt worden sind.

Cheops-Pyramide: Artefakt aus einem "Geheimgang" der Pyramide unterschlagen? (Bild: L. A. Fischinger)
VIDEO: Die Cheops-Pyramide: Artefakt aus einem “Geheimgang” der Pyramide unterschlagen? (Bild: L. A. Fischinger)

In einem sechsseitigen Gutachten hat Richter Wolf-Philipp Müller den Fall analysiert und juristisch wie folgt kommentiert: ,Angesichts des ehemaligen Aufschreis der Entrüstung möchte ich Sie ganz herzlich bitten, diese Meldung mit in Ihren Pressemitteilungen aufzunehmen, da sich mehr und mehr herausstellt, dass an den Vorwürfen letztlich nichts dran war.

Richter Wolf-Philipp Müller hat auch noch einmal ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass entgegen der allgemein vertretenen Ansicht die Annahme eines Strafbefehls nicht mit einem Schuldeingeständnis gleich zu setzen ist.

Was war geschehen?

Neues vom Cheops-Skandal: Gerichtsurteil gegen Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz ist "fehlerhaft und unzulänglich" (Bild: L. A. Fischinger)
Neues vom Cheops-Skandal: Gerichtsurteil gegen Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz ist “fehlerhaft und unzulänglich” (Bild: L. A. Fischinger)

Dominique Görlitz und Stefan Erdmann waren im April 2013 zu Forschungszwecken in der Cheops-Pyramide. Dort entnahmen sie bei ihrem Besuch mit offizieller Genehmigung von der Decke der Königskammer schwarze Anhaftungen, um diese näher untersuchen zu können. Und obwohl die daraus resultierenden Analysen und Erkenntnisse eine bahnbrechende Entdeckung zum Bau der Pyramiden lieferte, konzentrierte sich ägyptologische Community ausnahmslos auf die Probenentnahme selbst. Den Forscher warf man Diebstahl, Grabschändung und weitere illegale Handlungen vor. In Kairo verurteilte man insgesamt 9 Beteiligte zu je 5 Jahren Haft.

Juristisch ist dieser Fall noch lange nicht abgeschlossen, und es ist weiterhin davon auszugehen, dass durch den Fokus auf das Gerichtsverfahren, die sensationellen Entdeckungen innerhalb des Cheops Projektes derzeit keine weitere Beachtung finden sollen.”

Hier noch ein Video rund um den Skandal und auch und vor allem “Das Cheops-Projekt” auf meinem YouTube-Channel des Phantastischen:

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Der Pyramiden-Skandal: Gerichtsurteile gegen Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz sind “fehlerhaft und unzulänglich”

Neues vom Cheops-Skandal: Gerichtsurteil gegen Stefan Erdmann und Dr. Dominique Görlitz ist "fehlerhaft und unzulänglich" (Bild: L. A. Fischinger)
Neues vom Cheops-Skandal: Gerichtsurteil gegen Stefan Erdmann (li) und Dr. Dominique Görlitz (re) ist “fehlerhaft und unzulänglich” (Bild: L. A. Fischinger)

Mehrfach habe ich auf diesem BLOG über den Cheops-Skandal oder auch Pyramiden-Skandal um die Mystery-Forscher und -Autoren Dr. Dominique Görlitz und Stefan Erdmann berichtet. Ein Skandal, der offensichtlich von Ägypten aus künstlich erschaffen wurde und die mit Gefängnisstrafen der (Un-)Beteiligten endeten. Nun gibt es juristische Neuigkeiten um die Urteile gegen das Duo Erdmann-Görlitz, die Mitte Februar genauer erläutert werden sollen.

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Am 22. Januar veröffentlichte Dr. Dominique Görlitz auf seiner Facebook-Seite eine sehr interessante Neuigkeit. Es geht um den Pyramiden-Skandal bzw. “Das Cheops-Projekt” und den üblen Machenschaften, die Stefan Erdmann und ihm nachgesagt wurden. Immerhin, so die kochenden Gemüter damals, sollen die beiden Deutschen die Pyramide des Cheops zerstört haben. Selbst Grabräuberei wurde ihn vorgeworfen.

Ein Eklat entstand, den die beiden Forscher in ihrem Buch “Das Cheops-Projekt” detailliert darlegten. Ebenso bei einem entsprechenden Kongress in Lennestadt im August 2015. Zu dem es übrigens im April 2016 einen weiteren Kongress im “Galileo-Park” (“Sauerland-Pyramiden” geben wird. Dazu werden die entsprechenden Informationen hier und auf meinem YouTube-Kanal noch folgen.

Dr. Görlitz schrieb am 22. Januar bei Facebook:

Nach dem Lesen des Buchs “Das Cheops-Projekt” kontaktierte der ehemalige Vorsitzende des Oberlandesgerichtes Thüringen Richter Wolf-Philipp Müller Dr. Dominique Görlitz. Herr Müller war über 40 Jahre lang Richter an den deutschen Gerichten. Mit seiner Kontaktaufnahme zu den beschuldigten deutschen Forschern wollte er Stefan Erdmann und Dominique Görlitz auf die zahlreichen Unzulänglichkeiten und zur fehlerhaften Rechtsprechung im Rahmen des Strafantrages hinweisen. Seiner Meinung nach hätte das deutsche Gericht diesem Strafantrag nie stattgeben dürfen.

Das Cheops-Projekt - Video auf YouTube zum Kongress in Lennestadt (Bild: L.A. Fischinger)
“Das Cheops-Projekt” – Video auf YouTube zum Kongress in Lennestadt (Bild: L.A. Fischinger)

Um die beiden Deutschen juristisch zu entlasten, schrieb Richter Müller ein umfassendes Statement (6 Seiten), dessen Inhalt er heute erstmals der Öffentlichkeit bei quer-denkern.tv vorstellte. Robert Bauval, der ebenfalls von einigen Ägyptologen der Mittäterschaft beschuldigt wurde, gab seinerseits auch eine wichtige Einschätzung zur Relevanz, welche sich aus der Aufhebung des Urteils in Ägypten Ende des Jahres 2015 ergibt.

Das ganze Gespräch wird bei quer-denken.TV etwa Mitte Februar ausgestrahlt. Das gesamte juristische Statement von Richter Müller finden Sie als PDF und Download unter www.abora.eu.

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