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"Atlantis war eine Raumstation!" – Umstrittender Atlantis-Autor Dieter Bremer geht mit neuer Internetseite online

Der Deutsche Atlantis-Autor Dieter Bremer ist sicher, dass Platon in Wahrheit keine im Meer versunkene Insel “Atlantis” beschrieben hat, sondern eine Raumstation der Astronautengötter. Diese stürzte vor zahntausenden Jahren auf unsere Erde.Nun geht der bekannte da umstrittene Prä-Astronautik-Autor mit einer ganz neuen Internet-Seite und einer neuen Facebook-Seite zum Thema neu online.

Dieter Bremer schreibt dazu:

Herzlich willkommen auf meiner neuen Atlantis Homepage! Wie Sie sehen, ist einiges anders als auf der alten Atlantis Homepage. Insbesondere werde ich mich zukünftig öfters um Aktualisierungen bemühen und wichtige Themen im Zusammenhang mit Atlantis hier kommentieren.

Bisher erfolgten aktuelle Beiträge zu den Atlantis Themen vor allem im verlinkten Forum, zukünftig werde ich vor allem hier die neuen Erkenntnisse zum Thema Atlantis und den dieses Thema berührenden Wissensgebieten vorstellen.

Sehen Sie sich erst mal in aller Ruhe die neue Atlantis Homepage an! Sie finden oben (im“ Buch“) die Sintflut als zentralen Bestandteil der Atlantis Katastrophe, links davon die Bedingungen der Vor-Sintflut-Zeit und rechts davon die Bedingungen der Nach-Sintflut-Zeit. Versuchen Sie mal selbst, die Unterschiede herauszufinden, die durch die Atlantis Katastrophe bedingt sind! Links ergeben sich zwei Details, die rechts nicht zu finden sind. Rechts finden Sie vier Details, die links nicht zu sehen sind. Die schwerste Aufgabe ist aber wohl, die drei Veränderungen als Folge der Atlantis Katastrophe herauszufinden: Drei Details, die zwar links und rechts direkt (bzw. in einem Fall indirekt) zu erkennen sind, die sich aber verändert haben.

Links:

Bücher zum Thema

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(Programmänderung!) Mystery-Seminar im März 2016 in Bremen: “Phantastische Phänomene” – Der Tagungs-Klassiker seit über zwei Jahrzehnten. Programm, Video & alle Infos hier.

"Phantastische Phänomene" in Bremen: seit 21 Jahren ein fester Seminar-Termin (Bild: NASA / W.J.- Langbein / Montage: L. A. Fischinger)
“Phantastische Phänomene” in Bremen: seit 21 Jahren ein fester Seminar-Termin (Bild: NASA / W.-J. Langbein / Montage: L. A. Fischinger)

Alle Jahre wieder findet am 1. Wochenende im März in Bremen-Vegesack das Grenzwissenschaft-Seminar “Phantastische Phänomene” statt. Im März 2015 waren die zwei Jahrzehnte “voll”, in dem diese Mystery-Tagung bereits stattfindet. Und so nährt sich im kommenden Jahr 2016 das Treffen bereits zum 21. Mal! Die Vorbereitungen für “Phantastische Phänomene” mit Walter-Jörg Langbein und 9 weiteren Referenten laufen auf Hochtouren und das umfangreiche Programm steht bereits fest. Ihr findet es neben vielen weiteren Informationen hier online. Ebenso auf meinem Video-Kanal ein YouTube-Video von mir zur 21. Ausgabe dieses klassischen Mystery-Meeting in Bremen.

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++Update 13. Januar 2016:++

Ich habe leider die überaus traurige Nachricht erhalten, dass mein Freund, Kollege und langjähriger Wegbegleiter auf den Spuren des Unfassbaren, Jürgen Hutmann, verstorben ist!

Er war oft Referent auf diesem Seminar und sollte es auch 2016 wieder sein … darum beachtet bitte die am 16. Januar eingefügte Programmänderung.

Lebe wohl, mein lieber Freund! 🙁

Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Noch rund 2,5 Monate – dann heißt es wieder im Atlantic Hotel in Bremen-Vegesack: “Phantastische Phänomene” von Walter-Jörg Langbein.

Mit Stolz kann der bekannte Autor und Erfinder des Begriffes “Astronautengötter” im März 2016  bereits auf 21 Jahre seiner Mystery-Tagung blicken. Im kommenden Jahr werden neben Langbein noch neun weitere Referenten aus der Grenzwissenschaft und Mystery-Forschung in Bremen Vorträge halten. Auch ich bin – wie jedes Jahr – wieder mit dabei.

Das Programm und alle weiteren Infos findet Ihr unten. Anmeldungen über Walter-Jörg Langbein, wie unten beschrieben.

Ein Video von und mit mir auf meinem YouTube-Channel der Ancient Aliens & Mystery Files folgt nach Weihnachten (heute ist schon Heilig Abend) an dieser Stelle.

Alles zum Seminar nochmal von mir in einem Video zusammengefasst:

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnieren
Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen bei YouTube dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

Veranstaltungsort:

Atlantic Hotel Bremen-Vegesack
Sagerstraße 20
D – 28757 Bremen
Telefon: +49 (0421) 66 05-0
Fax: +49 (0421) 66 47 74
E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de

Anmeldungen und weitere Infos bei Walter-Jörg Langbein:
w-j.langbein@online.de

Atlantic Hotel Vegesack (Bild: Atlantic Hotel)
Atlantic Hotel Vegesack (Bild: Atlantic Hotel)

Programm “Phantastische Phänomene” Nr. 21 am 5. und 6. März 2016

in Bremen mit Walter-Jörg Langbein und 8 Gastreferenten

In Memoriam Jürgen Huthmann

(Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

Tag 1: Samstag, 5. 3. 2016

  • Vegesack 2015 Jubiläum mit Alien-Kuchen und Sekt
    Seminar-Jubiläum im März 2015: 20 Jahre “Phantastische Phänomene” … inkl. Alien-Kuchen (Bild: L. A. Fischinger)

    9.00 – 9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein – Begrüßung und Vortrag: Symbole zwischen den Welten, Teil 1
    9.45 – 9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein

  • 9.50 – 10.35 Uhr: Peter Hoeft – Kontakt? UFOs, Aliens und unsere Realität
    10.35 – 10.45 Uhr: Fragen an Peter Hoeft

10.45 – 11.00 Uhr: Kaffeepause

  • 11.00 – 11.45 Uhr: Jutta de Zordo – Nahtoderlebnisse
    11.45 – 11.55 Uhr: Fragen Jutta de Zordo

Mittagessen bzw. Pause 11.55 – 13.30

  • 13:30 – 14:15 Uhr: Dieter Bremer – Die vergessene Katastrophe14.15 – 14.20 Uhr: Fragen an Dieter Bremer
  • 14:20 – 15.05 Uhr: Lars A. Fischinger – Astronautengötter: Was die Kritiker nicht sehen wollen
    15.05 – 15.10 Uhr: Fragen an Lars A. Fischinger

(An dieser Stelle vor vorgesehen:

14:20 – 15.05 Uhr: Jürgen Huthmann – Was geschah in grauer Vorzeit? Widersprüchliche Aussagen der Ahnen
15.05 – 15.10 Uhr: Fragen an Jürgen Huthmann)

15.10 – 15.25: Kaffeepause

  • 15.25 – 15.55 Uhr: Hubert Berghaus – Der Schatz der Templer
    15.55 – 16.00 Uhr: Fragen an Hubert Berghaus
  • 16.00 – 16.45 Uhr: Alexander Knörr – Zu Besuch bei den steinernen Pyramiden Chinas. Das Erbe der Astronautengötter
    16.45 – 16.50 Uhr: Fragen an Alexander Knörr

16.50 – 17.05 Uhr: Kaffeepause

  • 17.05 – 17:50 Uhr: Hans-Werner Sachmann – Märchenstunde/Märchenwunde: Der Reinfall von Lüdenscheid
    17:50 – 17:55 Uhr: Fragen an Hans-Werner Sachmann
  • 17.55 – 18.40 Uhr: Hans-Dieter Gau – SHQIPERIA – Spuren im “Land der Skipetaren”
    18.40 – 18.45: Fragen an Dieter Gau
  • 18.45 – 19.30 Uhr: Lars A. Fischinger – Astronautengötter: Was die Kritiker nicht sehen wollen
    19.30 – 19.40: Fragen an Fragen an Lars A. Fischinger

Abends: Gemütliches Beisammensein im “Cordoba”(direkt gegenüber des Tagungshotels)

Tag 2: Sonntag, 6. 3. 2016

  • 9.00 – 9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein – Symbole zwischen den Welten, Teil 2
    9.45 – 9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 9.50 – 10.35 Uhr: Alexander Knörr – Die Wahrheit über Deutschlands UFO-Akten
    10.35 – 10.40 Uhr Fragen an Alexander Knörr

10.40 – 10.50: Kaffeepause

  • 10.50 – 11.35 Uhr: Dieter Bremer – In jenen Tagen gab es auf der Erde die Riesen
    11.35 – 11.40 Uhr: Fragen an Dieter Bremer
  • 11.40 – 11.45 Uhr: Abschließende Worte von Walter-Jörg Langbein

Einladung von Walter-Jörg Langbein

Liebe Freunde der “Phantastischen Phänomene”!

Ein gutes, gesundes, glückliches “Neues Jahr” wünsche ich Ihnen allen! Möge es Ihnen viel Freude schenken und nur Gutes bringen!

Alle Jahre wieder findet am ersten Wochenende im März in Bremen-Vegesack unser Seminar “Phantastische Phänomene” statt, 2016 bereits zum 21. Mal! Die Vorbereitungen für “Phantastische Phänomene” laufen auf Hochtouren. Das umfangreiche Programm steht fest.

20. Seminar "Phantastische Phänomene" - Mystery-Seminar im März 2015 in Bremen (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger / Bearbeitung: L.A. Fischinger)
VIDEO: 20. Seminar “Phantastische Phänomene” 2015 (Bild: WikiCommons / L.A. Fischinger / Bearbeitung: L.A. Fischinger)

Ich hoffe sehr, dass ich auch Sie bald in Bremen-Vegesack begrüßen darf! Kommen auch Sie zum 21. Seminar nach Bremen, zu Vorträgen mit Beamer-Präsentationen, zu Diskussionen und Gesprächen mit kompetenten Buchautoren, zum Meinungsaustausch untereinander!

Am Samstag, den 5. März 2016, und am Sonntag, den 6. März 2016, wird das 21. Seminar “Phantastische Phänomene” stattfinden, wiederum im “Atlantic-Hotel Bremen-Vegesack”. Am Samstag wird es ganztägig Vorträge und Diskussionen geben, am Sonntag halbtags.

Es empfiehlt sich eine Anreise bereits am Freitag, den 4. März 2016. Warum? Alle Referenten und fast alle Teilnehmer treffen sich bereits am Freitag-Abend im Lokal “Cordoba”. Das “Cordoba” befindet sich nur wenige Schritte vom Tagungshotel entfernt. Das Essen im Cordoba wird immer sehr gelobt.

Falls Sie noch Fragen haben, beantworte ich sie Ihnen gern!

Mit allen guten Wünschen

Walter-Jörg Langbein

 

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Interessantes zum Thema:

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Mystery-Forscher treffen sich in Bremen: 18. Seminar "Phantastische Phänomene" mit Walter-Jörg Langbein und 7 Gastreferenten im März 2013

Bald ist es wieder soweit: In Bremen findet das Seminar “PHANTASTISCHE PHÄNOMENE” statt. Bereits zum 18. Mal lädt der bekannte Autor und Mystery-Forscher Walter-Jörg Langbein vom 1. bis zum 3. März 2013 in das ATLANTIC Hotel in Bremen-Vegesack  ein. Sieben Referenten, zahlreiche Diskussionen und Debatten werden diesen Seminar-Klassiker wieder zu einem spannenden Ereignis machen. Das Programm steht nun!

Veranstaltungsort:

Atlantic Hotel Bremen-Vegesack
Sagerstraße 20
D – 28757 Bremen
Telefon: +49 (0421) 66 05-0
Fax: +49 (0421) 66 47 74
E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de
Internet: www.atlantic-hotels.de
 
Anmeldungen und weitere Infos bei Walter-Jörg Langbein:
w-j.langbein@online.de 

Programm

(Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

Anreise ist der Freitag vor dem Seminar – 1. März 2013. Am Abend erstes Treffen im Restaurant/Bistro “Cordoba”. Dies liegt direkt gegenüber dem Hotel.

Tag 1 Samstag, 2.3.2013

 

  • 9.00-9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein: Begrüßung & Und wieder ging die Welt nicht unter.…..
  • 9.45-9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 9.50-10.35 Uhr: Hans-Werner Sachmann: Legate der Sternengötter?
  • 10.35-10.45 Uhr: Fragen an Hans-Werner Sachmann
  • 10.45- 11.00 Uhr: Kaffeepause
  • 11.00 -11.45 Uhr: Dieter Bremer: Johannesapokalypse – Offenbarung  oder Erlebnisbericht?
  • 11.45-11.55 Uhr: Fragen an Dieter Bremer
  • 11.55-13.30 Uhr: Mittagessen bzw. Pause
  • 13:30- 14:15 Uhr: Jürgen Huthmann: Monotheistische Religionen – Segen oder Fluch?
  • 14.15-14.20 Uhr: Fragen an Jürgen Huthmann
  • 14:20- 15.05 Uhr: Dieter Bremer: Meine Antwort
  • 15.05-15.10 Uhr: Fragen an Dieter Bremer
  • 15.10-15.25: Kaffeepause
  • 15.25-16.10 Uhr: Hubert Berghaus: Monotheistische Religionen, meine Sicht
  • 16.10-16.15 Uhr: Fragen an Hubert Berghaus
  • 16.15- 17.00 Uhr: Walter-Jörg Langbein: Götter – oder doch nur Gott?
  • 17.10-17.15 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
  • 17.15-17.30 Uhr: Kaffeepause
  • 17.30-18.00 Uhr: Diskussion mit J. Huthmann, D. Bremer, H. Berghaus und W-J.Langbein
  • 18.00-18.45 Uhr: Alexander Knörr: Das weltweite Rätsel der Megalithbauten
  • 18.45-18.50 Uhr: Fragen an Alexander Knörr


Ab ca. 18.50 Uhr: Gemütliches Beisammensein im Restaurant “Cordoba” (direkt gegenüber des Atlantic Hotel in Bremen-Vegesesack)

 Tag 2 – Sonntag, 3.3.2013

 

  •  9.15-10.00 Uhr: Alexander Knörr: Terra Divina – Auf den Spuren der göttlichen Lehrmeister
  • 10.00-10.05 Uhr: Fragen an Alexander Knörr
  • 10.05 -10.50 Uhr: Frank Grondkowski: Ägypten, Teneriffa und Mexiko – Steinbauten auf drei Kontinenten
  • 10.50-10.55 Uhr: Fragen an Frank Grondkowski
  • 10.55-11.05 Pause
  • 11.05 -11.50 Uhr: Lars A. Fischinger: Der Desinformant
  • 11.50 -11.55 Uhr: Fragen an Lars A. Fischinger
  • 11.55-12.00 Uhr: Verabschiedung

Anmeldungen und weitere Infos bei Walter-Jörg Langbein:
w-j.langbein@online.de 

Vorankündigungen

    1. und 2. März 2014 – 19. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen
    7. und 8. März 2015 – 20. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen
    5. und 6. März 2016 – 21. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen

    Update 16. Januar 2013: Video zum Seminar

       Links

         Zum Thema:

        Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

      (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
      www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

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      Mord und Totschlag auf Befehl Gottes: Wie das ZDF in “Terra X” die Bibel für die TV-Zuschauer schön redet (Update)

      Mord und Totschlag im Namen Gottes: Wie das ZDF die Bibel für die Zuschauer schön redet (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      Mord und Totschlag im Namen Gottes: Wie das ZDF die Bibel für die Zuschauer schön redet (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      (Update: 17. April 2018) Auf dem Sender ZDF wird derzeit die Sendereihe “Terra X” mit dem Thema “Das Bibelrätsel” gesendet. Eine Sendung mit diesem Titel gab es schon, und ein Buch dazu von “Terra X”-Autor Hans-Christian Huf erschien bereits 2005. Der deutsche Prä-Astronautik-Autor Dieter Bremer wies bei Facebook auf eine ganze Reihe Unterschlagungen und Verfälschungen in dieser Sendung hin, die ich Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte. Auch ich habe zwischenzeitlich die Dokus des ZDF gesehen, und kann als Autor von Prä-Astronautik-Büchern zu biblischen Themen die Kritiken von Bremer mehr als verstehen. Hier erfahrt Ihr, welche das in Bezug auf “Terra X” sind und was es zu den Vorwürfen von Dieter Bremer noch zu ergänzen gibt. Und das passt so gar nicht in die ZDF-Sendung “Das Bibelrätsel”, wie sie die Zuschauer sahen!


      Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

      Die Bibel und das Fernsehen

      Es ist für Autoren und Redakteure überaus schwer, wenn man die Bibel zum Thema von TV-Sendungen und Dokumentationen machen möchte. Gleichgültig ob auf den Spuren von Jesus Christus aus dem Neuen Testament oder historische und nicht-historische Themen des Alten Testament. Wer sich mit der Bibel und all ihren Hintergründen, Deutungen, geschichtlichen Fehlern und Interpretationen auskennt, weiß um diesen Umstand nur zu gut.

      Die bei den Zuschauern beliebte TV-Sendung “Terra X” hat in der Vergangenheit immer wieder biblische Themen und Sachverhalte thematisiert und den Zuschauern präsentiert. Mal spannend, mal langweilig. So wie aktuell am” Zweiten Deutschen Fernsehen”, wo das Publikum Dokus über die Rätsel der Bibel sehen konnte. Aber wurde darin der ZDF-Zuschauer bewusst für dumm verkauft und manipuliert?

      Biblisches Chrerry-Picking am ZDF

      JA! sagt der Prä-Astronautik-Autor und bekennende Atheist Dieter Bremer. Er kritisierte in seiner Facebook-Gruppe die “Terra X”-Sendung “Das Bibelrätsel” (hier) bereits am 2. Dezember 2012 mit sehr deutlichen Worten. So schreibt Bremer:

      Auch die gestrige Terra-X-Sendung auf dem ZDF war wieder vom Chrerry-Picking der Macher begleitet. Alles, was ‘nicht sein soll’ wurde verschwiegen. Für Bibelkenner ist das kein Problem. Aber wie viel hunderttausend Zuschauer waren zum ersten Mal mit diesen Bibltexten konfrontiert? Denen wurde was vorgegaukelt. Durch Auslassen wichtiger Informationen kann man mit dem ‘weichgespülten Blick auf die Bibel’ logischerweise die wahren Zusammenhänge nicht mehr rekonstruieren. Aber daran sind wohl weder Fr. Dr. Käßmann noch die Macher der Sendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen interessiert …

      So wurde z. B. mehrfach verschwiegen, dass die Abtrünnigen des Exodus, also diejenigen, die nicht bedingungslos Jahwe folgen wollten, ausnahmslos alle umgebracht wurden. Stattdessen wurde suggeriert, dass jeder, der nicht an Jahwe glaubte, seinen Weg gehen konnte.

      Mir geht es nicht darum, Jahwe irgendetwas anzuhängen, denn der Gott der Hebräer hatte mit den Tötungen nichts zu tun. Aber wenn man diese Textteile ignoriert, dann kann man auch nicht die Katastrophe in ihrer Gesamtheit erkennen, die im Hintergrund der Exodus-Abhandlung abläuft.

      VIDEO: Jahwe der Kriegsherr! Das geheime “Buch der Kriege Gottes”: Verschollen oder versteckt?(Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      VIDEO: Jahwe der Kriegsherr! Das geheime “Buch der Kriege Gottes”: Verschollen oder versteckt? (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      Ebenso wurde der Abzug des Heeres des Sanherib vor Jerusalem, ohne die Stadt zu schleifen, mit einem Satz abgehandelt. ‘Man weiß nicht, warum Sanherib abgezogen ist’, hieß es dort. Tatsächlich steht aber in der Bibel der Grund dafür, nur wurde dieser den Zuschauern verheimlicht:

      2. Könige 19,35 und 36 (Einheitsübersetzung):

      ‘In jener Nacht zog der Engel des Herrn aus und erschlug im Lager der Ässyrer hundertfünfundachtzigtausend Mann. Als man am nächsten Morgen aufstand, fand man sie alle als Leichen. Da brach Sanherib, der König von Assur, auf und kehrte in sein Land zurück.’

      Diesen wichtigen Hinweis verschwieg die Sendung im ZDF mit Fr. Dr. Käßmann, die Zuschauer könnten ja über die Massenvernichtung der Gegner Jerusalems stolpern und selbst nachdenken. Aber genau das will vermutlich weder Fr. Dr. Käßmann noch das öffentlich-rechtliche Fernsehen.

      Insofern kann man ja auch nicht erwarten, dass die ausgebrochene tödliche Krankheit von König Hiskia (dem Gegenspieler von Sanherib, der über Nacht ohne Kampf 185.000 Tote zu beklagen hatte), Hiskias quasi Wiederauferstehung und die mit alle dem einhergehende Tageszeitverlängerung in dieser Sendung erwähnt werden.

      Offensichtlich versuchte das öffentlich-rechtliche Fernsehen mit Hilfe von Fr. Dr. Käßmann eine Bibelinterpretation an die Zuschauer zu bringen, wo die wirklichen Wunder der Bibel (sowie die im Hintergrund ablaufende Katastrophe) in den zugehörigen Texten einfach ausgeblendet werden.

      Das ist jedenfalls mein Eindruck als Atheist.”

      In Tat hat Dieter Bremer mit seiner zusammenfassenden Online-Kritik recht.

      Das “Goldene Kalb”

      In der Mediathek des ZDF habe ich nun diese für mich sehr spannende Sendung angesehen. Als bekennender “Fan” der Mysterien und Rätsel der Bibel schrieb ich bereits 1997 das Buch Götter der Sterne” und 2015 “Rebellion der Astronauten-Wächter“, in denen ich mich eben genau mit diesen Bibelrätseln befasse. Somit sind für einen Mystery-Jäger solche TV-Dokumentationen immer sehr spannend und ich kann und muss mich Bremers Worten nur anschließen.

      ARTIKEL: Gott und die Berufung des Mose am “brennenden Dornbusch”: War in Wahrheit alles ganz anders? ( Bild: Archiv W.-J. Langbein)
      ARTIKEL: Gott, Moses und der “brennende Dornbusch”: War es in Wahrheit ganz anders und Moses wurde “entführt”? (Bild: Archiv W.-J. Langbein)

      Die gesamte Sendung  in einem Mystery-Review zu kommentieren, ist an dieser Stelle nicht nötig. Das Thema bewegt seit Jahrtausenden die Gemüter und ist viel zu umfangreich. Einige Punkte sollten aber dennoch nicht unerwähnt bleiben, wie es eben “Terra X” und das ZDF ihren Zuschauern gegenüber tat.

      So kommt in der Sendung (natürlich) auch die Geschichte um das “Goldene Kalb” vor. Sowie der Gott Baal. Doch “Terra X” suggeriert bei der Überlieferung um das Goldene Kalb am Berg Moses tatsächlich einen vollkommen falschen Eindruck. In Wahrheit, oder besser in der Bibel steht, dass die Abtrünnigen am Berg bei der “Goldene-Kalb-Affäre” ermordet wurden. In Ex. 32,1 lesen wir dazu, dass das Volk Israel am Fuß des Berges aufmüpfig wurde, weil Moses ewig lange auf dem Berggipfel beim Herrn war, Die Hebräer wussten nicht, ob er überhaupt noch noch lebt. Wie ich diese Abwesenheit deutete, legte ich schon vor vielen Jahren dar (s. a. HIER, HIER & HIER).

      Also wollte das Volk, so weiter im Buch Exodus, “neue Götter” haben, denen sie folgen konnten: Das Goldene Kalb wurde aus Gold gefertigt und eine wilde oder besser gesagt eine von Gott abgefallene Feier im Volk Israel begann. In dem Kinoklassiker und bildgewaltigen Monumentalfilm “Die 10 Gebote” von 1956 ist dieses sündige Gelage eindrucksvoll dargestellt. Auch gezeigt wird darin, wie anschließend 3.000 Abtrünnige (auf Verlagen Gottes) ermordet wurden, auch wenn ich einer “harmlosen Form”. Für “Terra X” ist das alles nicht der Rede wert – auch wenn es im 2. Buch Mose steht.

      Warum aber hat Moses nicht eingriffen, bevor es zu dem Vorfall mit dem Goldenen Kalb kam?

      Moses und Gott greifen ein

      Für Moses war es ganz einfach zu spät, die Anfertigung der Götze zu verhindern. Er war nicht im Lager und kam letztlich zu spät, um das Schlimmste noch abzuwenden. Er weilte zu dieser Zeit bei Gott auf dem Berg, der ihn erst berichtete, was unten bei seinem Volk gerade los sei. Obwohl es da auch schon zu spät war, als der Herr das bemerke, da das Kalb war bereits gebaut wurde.

      Angesicht der Sündhaftigkeit sprach dieser Herr daraufhin zornig zu Moses:

      Nun lass mich, dass mein Zorn gegen sie entbrenne und ich sie vertilge. Dich aber will ich zu einem großen Volke machen.” (Ex. 32,10)

      Das ZDF und Harald Lesch gehen in Terra X ungelösten Fällen der Archäologie nach (Bilder: ZDF / gemeinfrei / LAF / Montage: Fischinger-Online)
      Das ZDF und Harald Lesch gehen in “Terra X” ungelösten Fällen der Archäologie nach (Bilder: ZDF / gemeinfrei / LAF / Montage: Fischinger-Online)

      Moses aber war ein kluger Mann, da er umgehend versuchte, seinem Herrn diesen mehr als bösen Plan auszureden. In der Bibel heißt es:

      Mose suchte Jahwe, seinen Gott, zu begütigen und sprach: Warum, Jahwe, soll dein Zorn wider dein Volk entbrennen, das du mit großer Kraft und mit starkem Arm aus Ägypten herausgeführt hast? Sollen den die Ägypter sagen dürfen: In schlimmer Absicht hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und sie vom Erdboden zu vertilgen? Lass ab von deinem glühenden Zorn und lasse dich das Unheil greulen, das du über dein Volk verhängen willst.” (Ex. 32,11-12)

      Mit viel Geschick redete Moses demnach auf Gott ein. Dabei erwies er sich als derart wortgewandt, dass dem Herrn eigentlich kein anderer Ausweg blieb, als von seinem mörderischen Plan abzusehen. Als Moses ihn dann noch an Isaak und den legendären Abraham erinnerte, dessen Nachkommen er zahllos machen wollte, “ließ sich Jahwe das Unheil greulen, dass er seinem Volk angedroht hatte” (Ex. 32,14).

      Es geht noch weiter: Moses kam vom Berge herab, sah das Goldene Kalb und war mächtig sauer auf seinen Bruder Aaron. Er war es schließlich, der das Kalb laut Buch Exodus anfertigen auf drängen des Volkes anfertigen ließ. Die faule Entschuldigung von Aaron, dass er das Gold des Volkes in das Feuer warf und durch „Zufall“ eine Götze dabei heraus kam – glaubte ihm Moses natürlich nicht (nachzulesen: Ex. 32,24).

      Töte sie alle!

      Nun kam das, was die ZDF-Doku nicht erwähnt und es so darstellt, dass die Religionsentstehung ein friedlicher Weg war. eben das, war auch Dieter Bremer in seiner oben zitierten Kritik anschneidet: Die 3.000 Abtrünnigen Götzendiener beim Exodus am Berg wurde ermordet. Offensichtlich im Auftrag Gottes, da sich in der Bibel so ließt:

      So spricht Jahwe, der Gott Israels: Jeder gürte sein Schwert um die Hüfte! Geht im Lager hin und her von einem Tor zum anderen und tötet auch den eigenen Bruder, Freud und Anverwandten! Die Leviten taten nach dem Befehl Mose, und es fielen von dem Volk an jenem Tag an die dreitausend Mann.” (Ex. 32,27-28)

      Offensichtlich kannte der Zorn Gottes kein Erbarmen, da selbst in den Reihen der eigenen Familie gemordet werden solle.

      Und, nebenbei angemerkt, der “gütige Herr” war deshalb wirklich mehr mal zornig! Ex. 33,3 sagt, dass Gott fortan den Exodus seines Volkes nicht mehr begleiten wollte, “weil du ein halsstarriges Volk bist, damit ich dich nicht auf dem Weg vernichte”. Einer seiner himmlischen Engel würde ab jetzt diese Aufgabe übernehmen. Jedoch wollte der Herr die Völker der Kanaaniter, Amoniter, Hetiter, Perser, Hiwiter und Jebusiter noch vertreiben, die dem Exodus im Weg stehen würden (Ex. 33,2).

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      Neudeutsch ausgedrückt: “Ich bin richtig sauer auf mein Volk der Hebräer! Wenn es nochmal so einen Quatsch macht – könnte es sein, dass ich sie in meiner Wut alle umbringe!”

      Gott duldet keine Opposition

      Ergänzend zum Hinweis von Dieter Bremer zu den 185.000 (nicht bei “Terra X” erwähnten) Toten durch “Engel des Herrn“, nehmen wir wieder das Alte Testament in die Hand. In 1. Kön. 18 streiten die Diener des heidnischen Gottes Baal mit dem Gottes-Propheten Elija um Macht und Wahrheit ihrer Götter. Elija gewann diese Auseinandersetzung und laut Vers 40 wurden daraufhin die unterlegenen 450 Baal-Propheten wortwörtlich “abgeschlachtet”.

      Vortrag von Lars A. Fischinger: "Die Bundeslade - Faszination und Mythos", März 2018 (Bild: Fischinger-Online)
      VIDEO: Vortrag von Lars A. Fischinger: “Die Bundeslade – Faszination und Mythos”, März 2018 (Bild: Fischinger-Online)

      Andere Abtrünnige oder Kritiker wurden im Buch Numeri “mit ihren Frauen, Söhnen und kleinen Kindern” (Num. 16,27) vom Herrn ermordet. Auf Befehl von Moses hin wurde jedoch zuvor die “Guten” in Sicherheit gebracht, bevor man daraufhin insgesamt 250 Oppositionelle durch ein von Gott gesandtes Feuer vernichtete (Num. 16,35) …

      Wie “Terra X” richtig berichtet, gab es einst sehr viel Götter-Konkurrenz zum Jahwe-Kult der heutigen Bibel. Doch der letztliche Sieg Jahwes sowie der Exodus der Hebräer aus Ägypten war laut der Bibel eben kein Ponyhof. Was schon zu Beginn des Exodus aus Ägypten deutlich wird, wie ich es beispielsweise in diesem Video-Vortrag zum Thema auf YouTube klar darlege.

      Im Alten Testament heißt es beispielsweise in Ex. 13,18 zu Beginn des Exodus: “Voll bewaffnet zogen die Israeliten aus Ägypten” heraus. Und wie Moses es von Gott im Buch Exodus zuvor gesagt bekam, verlangten die Israeliten von den durch die Macht des Herrn (die Geschichte der 10 Plagen) besiegten Ägyptern Silber, Gold und Kleidung. “Auf diese Weise plünderten sie die Ägypter aus”, so sagt es Ex. 12,36.

      Die Liste erschreckender Taten, Morde und Strafen von Gott ist sehr lang. Für “Das Bibelrätsel” des ZDF aber offenkundig irrelevant. Sonst hätte die deutsche evangelische Theologin und Pfarrerin Dr. Margot Käßmann auch solche gottlosen Ereignisse dargelegt oder wenigstens erwähnt. Natürlich nur, wenn die Redaktion der TV-Dokus das überhaupt wollte.

      Man darf allerdings davon ausgehen, dass Dr. Käßmann als Theologin und ehemalige Landesbischöfin die Bibel in- und auswendig kennt. Auch die unangenehmen Seiten Gottes.

      Auch die Bundeslade war bei “Terra X” …

      In “Das Bibelrätsel” vom ZDF gehörte auch das Thema der Bundeslade oder Lade des Herrn natürlich dazu. Immerhin war sie laut dem Alten Testament ein fester Bestandteil des Exodus und das Heiligtum als Sinnbild von Gottes Gegenwart schlechthin.

      Eines der großen Rätsel der Menschheit: Wohin verschwand die Bundeslade am 16. März 597 v. Chr.? +++YouTube-Video+++
      VIDEO: Eines der großen Rätsel der Menschheit: Wohin verschwand die Bundeslade am 16. März 597 v. Chr.? (Bild: Fischinger-Online)

      Erwähnt wurde in “Terra X”, dass die Bundeslade “unwiederbringlich” verloren ging, als die Babylonier Jerusalem und den 1. Tempel (der Tempel des König Salomon) um 587 vor Christus zerstörten und alles verbrannte. Ab da begann das bekannte Exil der Israeliten in Babylon, während dessen auch weite Teile des Alten Testamentes verfasst wurden. Inklusive der ganzen Geschichte des Exodus der Hebräer mit all den Wundern und Mysterien Gottes.

      In der Dokumentation wird direkt nach diesen Ausführungen zum Tempel von Jerusalems gesagt, dass der Überfall der Babylonier und die Zerstörung der Stadt “harte Realität” sei. Das ist nicht falsch aber in Bezug auf die Lade des Herr mehr als irreführend für den Zuschauer darstellt.

      Der Überfall fand zwar statt, aber es gibt keinen einzigen Beleg in den Schriften, dass die Bundeslade dabei auch wirklich verbrannte. Vielmehr gibt es sogar Textbeispiele, die das genaue Gegenteil sahen. Wie zum Beispiel das 2. Buch der Makkabäer.

      Dort wird erzählt, wie der Prophet Jeremia die Bundeslade und mehr Inventar des Tempels vor den babylonischen Truppen in einer Berghöhle versteckte (s. a. dieses Video HIER).

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

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      Deutscher Prä-Astronautik-Autor behauptet: "Die Sintflut wurde durch eine Waffe der Astronautengötter ausgelöst"

      Der deutsche Autor Dieter Bremer, der vor allem im Internet mit seiner Idee, dass das “Atlantis” des griechischen Philosophen Platon in Wahrheit eine Raumstation der Ancient Aliens war, sorgt erneut mit seinen Thesen für Diskussionsstoff.

      Kernaussage der prä-astronautischen Atlantis-Bücher und Überlegungen des Autoren Dieter Bremer ist: 

      Platon verortet Atlantis im Atlantischen Meer. Dieses war ursprünglich das Himmelsmeer und Atlantis damit eine Insel im Himmelsmeer, also eine Raumstation der Astronautengötter, die die Erde einst besucht haben.
      In Platons Weltraum Dialog Timaios wird Atlantis erstmals erwähnt und später eine sogenannte Weltseele interpretiert. Tatsächlich beschreibt Platon aber an dieser Stelle die Konstruktion der Raumstation und die dort wirkenden Kräfte zur künstlichen Schwerkrafterzeugung.
      In Platons Kritias wird das konzentrische Ringsystem mit dem metallüberzogen Wällen beschrieben, dass viel mehr an eine künstliche, sich zur Schwerkrafterzeugung um sich selbst drehende Raumstation erinnert als an eine irdische Stadt.
      Platon beschreibt im Phaidon ein außerirdisches Habitat oberhalb unserer Atmosphäre und damit die Raumstation Atlantis, auch wenn er sie in Unkenntnis der Zusammenhänge als ,Wahre Erde’ bezeichnet und selbst so nicht erkannte, dass es sich dabei um Atlantis handelt
      .”  

      Diese Raumstation in Form eines Ringes (wir kennen solche realistischen Raumstation-Konzepte aus dem Spielfilm “Odyssee im Weltraum” und zum Beispiel von Dr. Wernher von Braun), so Bremer weiter, geriet einst “außer Kontrolle” und stürze letztlich vor Jahrtausenden auf die Erde. Eine der Folgen war eine (globale) Sintflut, von der tatsächlich auch weltweit in den Mythen der unterschiedlichsten Völker und Kulturen erzählt wird. Bremer nimmt weiter an, dass vor 13.000 bis 45.000 Jahren diese Raumstation der Astronautengötter havarierte und so von den Göttern der Sterne mit Waffengewalt gesprengt werden musste. Unliebsame Folge dieser Katastrophe soll unter anderem eben die globale Flut gewesen sein.


      Eine irre Story! Keine Frage. Aber Dieter Bremer ist sicher, dass es so gewesen sein könnte.


      “Zugegeben, was hier von mir an Thesen aufgeschrieben wurde”, so Bremer an seine Leser, “erinnert eher an das Drehbuch für einen neuen Emmerich-Film als an Sachbücher”.


      Nun will der Autor bei seinen Recherchen in alten Mythen, Überlieferungen, Sagen & Co. wieder Indizien für seine Überlegungen gefunden haben: Im Atramchasis-Epos aus Mesopotamien. Der Text ist rund 3.800 Jahre alt und stammt aus dem heutigen Irak. Auch darin findet sich, wie in zahlreichen Texten/Schriften dieser Region, eine Sintflut. Das Epos erzählt uns von der Mühsal der Arbeit der Götter des Himmels auf der Erde, der Schöpfung der Menschheit durch eben diese usw. und letztlich auch von einer Art “Rebellion der Astronauten-Wächer”, wozu ich Anfang 2013 mein kommendes Buch veröffentliche.


      Leider fehlen im uralten Epos ab IV, Vers 25 rund 50 (mit Sicherheit hoch spannende) Zeilen, die über den Plan der Götter berichten, wie sie planen die Menschheit durch eine Sintflut zur Strafe zu ertränken. Ebenso schade ist es, dass später (V, ab Vers 35) erneut rund 30 Zeilen der Sintflut-Erzählung des Epos fehlen. Im weiteren Verlauf fehlen bedauerlicherweise immer wieder ganze Passagen, so dass grob 200 Zeilen überhaupt nicht mehr von der Erzählung zu Flut erhalten sind.


      Nachdem jedoch auch in diesem Epos ein Boot gebaut wird usw. und natürlich auch die Ähnlichkeiten zur Bibel und zum Beispiel zum Epos des Gilgamesch klar zu erkennen sind, bricht auch hier die Katastrophe herein. Bremer nun aber berichtet zum Beispiel auf “Facebook”, dass darin die Flut als “Vernichtungswaffe” (der Götter) beschrieben ist. Damit bezieht er sich sicher auf den ebenfass beschädigten Abschnitt (Tafel) III, Vers 10. Dort heisst es (Verse 5, 10, 15 und 20):


      (…) zermalmte das Ungewitter. (…) schirrten sie an; (das … mit) seinem Huf (zertrat die …) des Himmels. (…) das Land,

      (wie einen Topf) zerschmiss er ihr Gebrüll. (… stürzte heraus) die Sintflut,) wie eine Schlacht) kam über die Menschen die Vernichtungswaffe. (Nicht) konnte sehen der Bruder seinen Bruder; (nicht) waren sie erkennbar in der Katastrophe.

      (Die Flut) tobt laut wie Stiere; (wie ein) mordender Adler (rauscht) der Sturmwind. (Dicht war) die Finsternis, die Sonne blieb unsichtbar; (die …) flatterten umher wie Fliegen.

      (… das) Tosen der Sintflut;”


      “Wie ein Floß” trieb bei dieser Vernichtung die Arche in diesem Epos…die Flut wich zurück…die Erde/Menschheit entfaltete sich neu. Das kennen wir.

      Doch warum eine “Vernichtungswaffe”? Ich zitierte oben das Epos nach Wolfram von Soden in “Texte aus dem Umfeld des Alten Testament” (TUAT) Bd. III, Lieferung 4 (“Weisheitstexte, Mythen und Epen” – “Mythen und Epen II”): “Atramchis-Mythos” (Herausgegeben von Otto Kaiser u.a.) aus meinem Archiv.


      Der Vers III.10 hört sich in der Übersetzung auf Englisch jedoch anders an. Etwa so (oder ähnlich):


      He broke its clamor (like a pot).

      (…) the flood (came forth),

      Its destructive power came upon the peoples (like a battle).

      One person did (not) see another,

      They could (not) recognize each other in the catastrophe.


      (Zum Beispiel: Lambert, Wilfred G. und Millard, Alan R.: “ATRA-HASIS: The Babylonian Story of the Flood”, Oxford 1969, S. 95) 

      Leider kann ich keine Keilschrift lesen. Was mag also konkret auf der III. Tafel in Vers 10 stehen?! Dieter Bremer ist sicher, dass dies ein Hinweis sein könnte. Ein Hinweis auf seine Überlebung, dass die Flut durch den Absturz der “Raumstation Atlantis” ausgelöst wurde – die eben durch Waffengewalt vernichtet wurde …

      Links:

      Zum Thema:

      “Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)1993)
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      31. Oktober: Zeit der Monster, Hexen, Bestien & Co. – Hat der heidnisch-europäische Brauch "Halloween" etwas mit den Ancient Aliens zu tun?

      “Im Sekundentakt klingelten die Geister, Hexen oder in anderer Verkleidung erscheinenden Kinder am Abend des 31. Oktober. Was hat dieser Brauch für einen Hintergrund? Sicher, heute geben wir Süßigkeiten oder eine Mandarine. Aber früher?” Der Prä-Astronautik-Autor Dieter Bremer vermutet, dass hinter dem Brauch “Halloween” etwas ganz anders stecken könnte: Eine verschwommene Erinnerung an eine Katastrophe der Ancient Aliens vor Jahrtausenden!

      Dieter Bremer schreibt auf seiner Webseite:

      Die katholische Kirche hetzt natürlich gegen diesen “heidnischen Brauch”:

      Wie das katholische Nachrichtenportal “Kath.net” den Erzbischof zitiert, erinnere Allerheiligen “an den Gott, der das Leben seiner Geschöpfe liebt.” Dieser Gott gebe jedem Menschen ewiges Leben und werde am Ende der Zeit einen neuen Himmel und eine neue Erde errichten. Darauf weise Allerheiligen hin. “Unsere Gesellschaft braucht diese Hoffnung, damit sie engagiert die Zukunft gestaltet”, sagte Erzbischof Schick

      Nun, die Leser meiner Bücher werden wohl beim “neuen Himmel und der neuen Erde” aufgehorcht haben. Tatsächlich sehe ich den Brauch in diesem Zusammenhang.

      Allerdings geht – wie so häufig – wohl auch der katholische Feiertag auf das heidnische Brauchtum zurück:

      Tatsächlich sind die Verbindungen zu dem heute zweifelsohne kommerzialisierten Halloween-Event und den christlichen Feiertagen jedoch enger, als dies Erzbischof Schick bewusst zu sein scheint, geht doch schon der Name “Halloween” wahrscheinlich auf den im anglo-irischen Sprachraum gefeierten Vorabend von Allerheiligen am 1. November, dem “All Hallows Eve” (Allerheiligenabend) zurück. Auch die Verbindung zu Gedenken an die Toten ist Teil beider Feiertage und selbst die Tradition der Kürbisköpfe findet ihren Ursprung im europäischen Volksbrauchtum, zu Allerheiligen Rübenköpfe zu gestalten. Noch nicht einmal das Einfordern von Süßigkeiten (“Trick or Treat”, “Süßes, sonst gitb‘s Saures”) hat seine Wurzeln nicht etwas in den USA sondern in im alten Brauchtum Europas. So weiß das “Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens” zu berichten, dass die Kinder an Allerheiligen von ihren Paten mit Brot und Kuchen beschenkt werden. Sie “ziehen aber auch – wie die Armen – von Haus zu Haus, singen und empfangen ‘um der armen Seelen willen‘ Gaben an Äpfeln, Getreide, Mehl, Schmalz, Geld , vor allem aber an Brot. In Ehingen a. D. such sie auf den Gräbern kleine Münzen, die Mutter oder Geschwister dorthin gelegt habe, und kaufen sich dafür ‘Seelenbirnen‘ oder Gebäcke”

      Links:

      Zum Thema:


      “Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.”
      (Walter-Jörg Langbein, 1993)

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      Artikel: Entstand der Mond "vor kurzem" durch den Absturz einer Raumstation? Ein Autor sorgt für Wirbel!

      Die Proto-Erde stösst mit einem Planeten zusammen

      Vor über vier Milliarden Jahren donnerte eine hypothetischer Planet mit Namen “Theia” auf die Proto-Erde – aus den Trümmern entstand daraufhin der Mond. Sagt die Wissenschaft. Der Autor Dieter Bremer sieht das anders und sorgt seit Jahren für hitzige Debatten: Es war keiner der von der Wissenschaft angenommen “Ur-Planeten” (50 und mehr soll es damals gegeben haben), der mit der Erde vor Milliarden Jahren zusammenstieß…sondern eine Raumstation von Außerirdichen in “quasi historischer Zeit”!

      Neue Erkenntnisse zur Mondentstehung

      von Dieter Bremer

      Eine der wohl spektakulärsten Erkenntnisse zur Atlantiskatastrophe ist wohl die Mondentstehung in deren Folge. Die Wissenschaftler gehen von einem 4,5 Mia. Jahre alten Mond aus und orientieren sich dabei an unveränderlichen Halbwertzeiten, die es aber nicht in jedem Fall gibt. Daher der von den Wissenschaftlern gewählte Begriff “Altersparadoxon” für absolut nicht zusammenpassende Informationen zu den dortigen Tektiten (Australiten) mit dem Gipfel eines mit Uran/Blei datierten angeblich 700.000 Jahre alten Tektits, der in ein mit C-14 auf max. 10.000 Jahre altes Holzstück eingeschlagen ist. Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass in Laboratorien mehrfach veränderte Halbwertzeiten nachgewiesen wurden und aktuell sogar bestimmte Neutrinostrahlung im Verdacht steht, Halbwertzeiten zu verändern. Insofern hat die Atlantiskatastrophe (wissenschaftlich bekannt als K/T-Impakt) auch nicht vor 65 Mio. Jahren stattgefunden, sondern vor max. einigen zehntausend Jahren, vermutlich vor nicht mal 20.000, max. wohl vor 40.000 Jahren. Dafür stehen sogar von den Wissenschaftlern gesammelte Daten wie die Sedimente im Atlantik, die niemals für eine solche Datierung ausreichen. Vor allem aber könnte diese Katastrophe dann nicht überliefert worden sein, jedoch sie ist es. Wissenschaftliche Erkenntnisse und religiöse Überlieferungen sind so übereinstimmend, dass es kein Zufall sein kann. So bestätigen die Wissenschaftler für den K/T-Impakt

      In seinem Forum “Atlantis unter neue Blickwinkel” erweitert/vertieft der Autor Dieter Bremer laufend seine strittigen Thesen zu seinen bisher zwei Büchern.
      Die umstittene Kernthese des Autors: Atlantis war eine Raumstation!
      Dieter Bremer mit Lars A. Fischinger im Gespräch

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      17. Seminar "Phantastische Phänomene" in Bremen mit Walter-Jörg Langbein und 5 Gastreferenten

       UPDATE. 27. Februar 2012
      “PHANTASTISCHE PHÄNOMENE” Nr. 17:

      3. und 4. März 2012, Bremen
      (Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

      Anmeldung und weitere Infos bei Walter-Jörg Langbein

      Veranstaltungsort:

      Atlantic Hotel Bremen-Vegesesack
      Sagerstraße 20
      D – 28757 Bremen
       Telefon: +49 (0421) 66 05-0
      Fax: +49 (0421) 66 47 74
      E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de
      Internet: www.atlantic-hotels.de

      Programm

      Tag 1/ Samstag, 3.3.2012

      9.00-9.45: Walter-Jörg Langbein/ Begrüßung/ Die Mayas und Phänomen 2012

      9.45-9.50: Fragen an Walter-Jörg Langbein

      9.50-10.35: Dieter Bremer/ Platon und die Raumstation

      10.35-10.45: Fragen an Dieter Bremer

      10.45- 11.00: Kaffeepause

      11.00 -11.45: Jürgen Huthmann/ Geheimnisse, älter als die Inkas I

      11.45-11.55: Fragen an Jürgen Huthmann

      Mittagessen/ Pause 11.55-13.30

      13:30- 14:15: Alexander Knörr/ Kataklysmen – Beeinflussten sie Erde und Menschheit?

      14.15-14.20: Fragen an Alexander Knörr

      14:20- 15.05: Jürgen Huthmann/ Geheimnisse, älter als die Inkas II

      15.05-15.10: Fragen an Jürgen Huthmann

      15.10-15.25: Kaffeepause

      15.25-16.10: Lars A. Fischinger/ Die Nibiru-2012-Lüge

      16.10-16.15: Fragen an Lars A. Fischinger

      16.15- 16.25: Alexander Knörr/ Die Generationenbibliothek

      16.25- 17.10: Hans-Joachim Zillmer/ Der Energie-Irrtum

      17.10-17.15: Fragen an Hans-Joachim Zillmer

      17.15-17.30: Kaffeepause

      17.30-18.15: Dieter Bremer/ Die große Katastrophe

      18:15-18.20: Fragen an Dieter Bremer

      18.20- 19.05: Alexander Knörr/ 2012 – UFOs als Bedrohung aus dem All?

      19.05-19.10: Fragen an Alexander Knörr

      FALLS GEWÜNSCHT: Anschließend Diskussion/ Fragen

      Gemütliches Beisammensein im Cordoba (gegenüber des Atlantic Hotel in Bremen-Vegesesack)

      Tag 2/ Sonntag, 4.3.2012

      9.15-10.00: Lars A. Fischinger/ Das Mysterium von Oak Island

      10.00-10.05: Fragen an Lars A. Fischinger

      10.05-10.35: Walter-Jörg Langbein/ Projekt X – Vom Umgang mit phantastischen Fakten

      10.35-10.40: Fragen an Walter-Jörg Langbein

      10.40- 10.55 Pause

      10.55-11.40: Hans-Joachim Zillmer/ Erdöl und Erdgas sind unerschöpflich

      11.40.-11.45: Fragen an Hans Joachim Zillmer

      12.00-12.05 Verabschiedung



      Vorankündigung

      2. und 3. März 2013 – 18. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen 1. und 2. März 2014 – 19. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen
      7. und 8. März 2015 – 20. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen
      5. und 6. März 2016 – 21. Seminar “Phantastische Phänomene” in Bremen

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      10 (erstaunliche) Dinge, die man wissen muss – über: Atlantis +++ Start der neuen Blog-Serie +++

      Blog-Serie: "10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss - über Atlantis" (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      Blog-Serie: “10 (erstaunliche) Dinge die man wissen muss – über Atlantis” (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      “10 (erstaunliche) Dinge, die man über wissen muss”, so der Titel dieser neuen Blog-Serie auf Grenzwissenschaft und Mystery Files für Euch. In Zukunft werdet Ihr in unregelmäßigen Abständen auf Fischinger-blog.de diese “10 Dinge-Reihe” zu den unterschiedlichsten Themen aus der Mystery-Welt und darüber hinaus finden. Kurzweilige und zusammenfassende Postings zum jeweiligen Thema, die sich an Laien und Neueinsteiger dieser Gebiete ebenso richten, wie an die Experten und Kenner. Auf eine Bewertung der individuellen “10 Dinge, die man wissen muss”, wird im jeweiligen Teil der Blog-Reihe ausdrücklich verzichtet.

      Hier also “10 (erstaunliche) Dinge, die man über Atlantis wissen muss”!


      Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

      10 (erstaunliche) Dinge, die man über Atlantis wissen muss

      Wissen zum Angeben, Mitreden, Auffrischen und Nachdenken!

      1.:

      Platon, ein Griechischer Philosoph, schrieb um das Jahr 360 vor Christus erstmals die Geschichte des versunkenen Reich Atlantis auf. Aber sie soll aber in Wahrheit aus Ägypten stammen.

      Dort habe sie einige Jahrhunderte vor Platon der athenische Staatsmann und Lyriker Solon (ca. 640 v. Chr. – 560 v. Chr.) in der Stadt Sais von einem Priester erfahren. Dieser Priester der Göttin Neith, eine Muttergöttin und auch Schöpferin, habe die Atlantis-Geschichte aus „heiligen Texten“ vorgelesen. Schriften, die bisher in Ägypten nie gefunden wurden.

      2.:

      Im „Kritias“ schreibt Platon, dass in der Mitte der Insel Atlantis eine riesige Ebene gelegene habe. Diese sei 3.000 mal 2.000 „Stadien“ groß gewesen, was 540 mal 360 Kilometer betragen würde, da ein „Station“ bei den Griechen 180 Meter sind. Wären jedoch ägyptische „Stadien“ gemeint (= rund 211 Meter), wäre die Atlantis-Ebene sage und schreibe 633 mal 422 Kilometer groß gewesen.

      Dort lag auch die Hauptstadt, die von ringförmigen Kanälen umgeben war, die bis zum Meer führten.

      3.:

      Nach den Schriften von Platon sei Atlantis etwa 9.600 vor Christus binnen 24 Stunden versunken. Eine Datierung, die bis heute für Streitigkeiten unter den Atlantis-Forschern sorgt, da Platon weiter schreibt, dass die Bewohner von Atlantis Krieg mit Athen führten: Athen und andere Städte Griechenland gab es vor rund 11.600 Jahren noch sehr lange nicht.

      4.:

      Fast alle Historiker sehen den Mythos von Atlantis als Erfindung Platons an. Eine solche Zivilisation habe es nach deren Meinung nie gegeben. Aber: Platon hat alle seine erfundenen Schriften immer ausdrücklich als „Mythos“ und damit erdacht ausgegeben. In den Atlantis-Schriften betont er hingegen immer wieder, dass diese Ereignisse „logos alēthēs“ (= „ein wahrer Bericht“) seien.
      VIDEO: Liegt im Meer vor den Azoren eine Pyramide unter Wasser? Atlantis im Atlantik, die Pyramide auf dem Meeresgrund und andere Mysterien … (Bild: Google Earth / Fischinger-Online / gemeinfrei)
      VIDEO: Liegt im Meer vor den Azoren eine Pyramide unter Wasser? (Bild: Google Earth / Fischinger-Online / gemeinfrei)

      5.:

      Nach der Entdeckung Amerikas bzw. der versunkenen Kultur der Maya in Mexiko kamen Ideen auf, dass diese Nachfahren der Atlanter waren. Überlebende, die sich nach Mittelamerika retten konnten, und so den dortigen „Primitiven“ die Kultur brachten. Tatsächlich aber fand diese Idee erst 1882 durch das Buch eines US-Kongressabgeordneten weltweite Beachtung.

      Der 1901 verstorbene Ignatius Loyola Donnelly war es, der in seinem Bestseller „Atlantis, the Antediluvian World“ diese Thesen aufstellte. Atlantis sei versunken, die Azoren seien der Rest davon und weltweit haben die Flüchtlinge von Atlantis andere Völker „befruchtet“. Bis heute werden die Kernaussagen von Donnelly in der Atlantis-Forschung diskutiert.

      6.:

      Als einer der großen Mythen der Menschheit haben sich inzwischen zahllose Privatforscher und Autoren auf die Suche nach Atlantis gemacht. So existieren bis heute bereits über 100 Hypothesen, wo es einst gelegen haben soll oder könnte.

      Diese Lokalisierungs-Hypothesen reichen von der Antarktis über Nigeria bis zum Nordpol. Und von Indonesien über Spanien und den Atlantischen Ozean bis Chile in Südamerika. Die meisten Menschen suchen die untergegangene Welt allerdings in Europa, dem Mittelmeerraum und im Atlantik.

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      7.:

      Es gibt bis heute Menschen, die behaupten sie stammen selber ursprünglich aus Atlantis. Ebenso solche, die angeben, dass sie Kontakt mit Atlantern haben. Solche angeblichen „Kontakte“ finden entweder über die „geistige Ebene“ statt oder aber ganz real und physisch, da die überlebenden Atlanter heute im Inneren der Erde wohnen sollen.

      Einige halten sie auch für Außerirdische – und Atlantis sei eine irdische Kolonie dieser Aliens gewesen. Das sind moderne Formen der Esoterik und des Okkultismus, da bereits im 19. Jahrhundert Menschen von ähnlichen „Kontakten“ erzählten.

      8.:

      In dieser Zeit kam auch die antisemitische und rassistische „Völkische Bewegung“ auf. Im Zuge dieser Lehren von den „Übermenschen“ und Ariern wurde auch Atlantis vereinnahmt und als Urheimat der „arisch-germanischen Rasse“ angesehen.

      So kam es auch, dass der Okkultismus-gläubige Heinrich Himmler in seiner Funktion als SS-Reichsführer 1938 und 1939 im Gebiet der Insel Helgoland nach Beweisen für Atlantis suchen ließ. Diese deutsche Insel (aber auch die Insel Sylt) galt als ein Rest des versunkenen Reiches der „Ur-Arier“ in Nordeuropa.

      VIDEO: Haben James Cameron und ein TV-Team von National Geographic Atlantis entdeckt? (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
      VIDEO: Haben James Cameron und ein TV-Team von National Geographic Atlantis entdeckt? (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

      9.:

      Der deutsche Autor Johannes von Buttlar vermutete (wie andere auch), dass Atlantis und das Paradies bzw. der Garten Eden der Bibel in Zusammenhang stehen. Von Buttlar lokalisierte diese Welt auf einen anderen Planeten zwischen Mars und Jupiter. Heute existiert dieser nicht mehr und der dortige Asteroidengürtel seien die Reste dieses Atlantis-Paradieses.

      Walter Cloos, ebenfalls ein deutscher Autor, siedelte diese versunkene Welt auf einen inzwischen nicht mehr vorhandenen Mond der Erde an. Der Autor Dieter Bremer aus Deutschland wiederum sieht in Atlantis eine Raumstation von frühen Außerirdischen, die auf die Erde stürzte.

      10.:

      Atlantis wird in Popkultur und Hollywood gerne als eine versunkene Stadt dargestellt, was aber nicht den Texten des Platons entspricht. Im „Kritias“ schreibt dieser, dass Atlantis größer als Asien und Libyen zusammen gewesen sein soll. Vor rund 2.400 Jahren galt Vorderasien, soweit man es kannte, als „Asien“ und ganz Nordafrika mit Ausnahme von Ägypten als „Libyen“.

      Trotz dieser kleinen Abstriche wäre das Reich „vor den Säulen des Herkales“ (Meerenge von Gibraltar = Atlantik) damit riesig gewesen. Da eine so gewaltige Insel im Atlantik, wo sie laut Platon lag, kaum Platz hat, vermuten einige, dass hier Kolonialgebiete mitberechnet wurden.

      Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

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      “Phantastische Phänomene”: 22. Meeting zur Grenzwissenschaft im März 2017 in Bremen – Programm und alle Infos

      Tagung "Phantastische Phänomene": Der Meeting-Klassiker zur Grenzwissenschaft zum 22. Mal in Bremen Programm und Infos (Bild: L. A. Fischinger)
      Tagung “Phantastische Phänomene”: Der Meeting-Klassiker zur Grenzwissenschaft zum 22. Mal in Bremen Programm und Infos (Bild: L. A. Fischinger)

      Alle Jahre wieder findet am ersten Wochenende im März in Bremen-Vegesack das Seminar “Phantastische Phänomene” statt. Am Wochenende um den 4. März  2017 bereits  zum 22. Mal und wie seit über zwei Jahrzehnten in der Mystery-Autor Walter-Jörg Langbein der Organisator es Meeting. “Die Vorbereitungen für “Phantastische Phänomene” laufen auf Hochtouren”, so Langbein, und “das umfangreiche Programm steht inzwischen fest”. Das Vortrags-Programm, Tipps sowie alle weitere Informationen zu der von vielen grenzwissenschaftlich Interessierten als “Kult” bezeichneten Tagung finde Ihr ab sofort hier online.

       

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      Crowdfunding-Projekt zur Grenzwissenschaft

      Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

      Am Samstag, den 4. März 2017 sowie am Sonntag (5. März) wird in Bremen das 22. Seminar “Phantastische Phänomene” stattfinden. Erneut im “Atlantic-Hotel” im Stadtteil Bremen-Vegesack.

      Dabei empfiehlt sich eine Anreise bereits am Freitag, den 3. März 2017, da alle Referenten und fast alle Teilnehmer wie jedes Jahr sich bereits am Freitag-Abend im Lokal “Cordoba” treffen. Das “Cordoba” befindet sich nur wenige Schritte vom Tagungshotel entfernt und wird von den Gästen für das dortige Essen im wird immer sehr gelobt.

      Am Samstag wird es den ganzen Vorträge und Diskussionen geben, am Sonntag halbtags. Auch ich selber werde wie jedes Jahr dort teilnehmen. Walter-Jörg Langbein schreibt dazu in seiner Seminar-Einladung:

      Ich hoffe sehr, dass ich auch Sie bald in Bremen-Vegesack begrüßen darf. Kommen auch Sie zum 22. Seminar nach Bremen, zu Vorträgen mit Beamer-Präsentationen, zu Diskussionen und Gesprächen mit kompetenten Buchautoren, zum Meinungsaustausch untereinander?


      "Phantastische Phänomene" in Bremen: seit 21 Jahren ein fester Seminar-Termin (Bild: NASA / W.J.- Langbein / Montage: L. A. Fischinger)
      “Phantastische Phänomene” in Bremen: YouTube-Video zum Seminar 2016 (Bild: NASA / W.J.- Langbein / Montage: L. A. Fischinger)

      Veranstaltungsort:

      Atlantic Hotel Bremen-Vegesack
      Sagerstraße 20
      D – 28757 Bremen
      Telefon: +49 (0421) 66 05-0
      Fax: +49 (0421) 66 47 74
      E-Mail: vegesack@atlantic-hotels.de

      Programm

      (Änderungen im Programmablauf sind möglich!)

      Anreise zur Tagung “Phantastische Phänomene” ist der Freitag vor dem Seminar: Freitag, 3. März 2017. Am Abend erstes Treffen im Restaurant/Bistro “Cordoba”. Dies liegt direkt gegenüber vom Hotel und es ist für uns reserviert.

      Tag 1/ Samstag, 4. März 2017

      • 9.00-9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein – Begrüßung und Vortrag: Schwarze Madonnen, Himmelfahrten und mysteriöse Kirchen I
      • 9.45-9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
      • 9.50-10.35 Uhr: Peter Hoeft – Geister, UFOs, Aliens: Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
      • 10.35-10.45 Uhr: Fragen an Peter Hoeft

       10.45- 11.00 Uhr: Kaffeepause

      • 11.00 -11.45 Uhr: Marie-Luise Sievers – Geh nicht dort hin! Schreckliche Ereignisse am Djatlow-Pass
      • 11.45-11.55 Uhr: Fragen an Marie-Luise Sievers

      Mittagessen/Pause 11.55-13.30

      • 13:30- 14:15 Uhr: Peter Koehncke – Oldendorf: Hünengräber und Megalithen
      • 14.15-14.20 Uhr:  Fragen an Peter Koehncke
      • 14:20- 15.05 Uhr: Alexander Knörr: Das Rätsel der vergessenen Terrakotta Armeen Chinas
      • 15.05-15.10 Uhr: Fragen an Alexander Knörr

       15.10-15.30: Kaffeepause

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      • 15.30-16.15 Uhr: Hans Werner Sachmann: Talisman Horusauge – Die Pharaonen kannten Flugzeuge
      • 16.15-16.20 Uhr: Fragen an Hans-Werner Sachmann
      • 16.20- 17.05 Uhr: Hubert Berghaus – Die Große Pyramide: Schnittmengen zwischen Wissenschaft und Paläo-SETI
      • 17.05-17.15 Uhr: Fragen an Hubert Berghaus
      Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik: Von falschen Behauptungen, Desinformationen über Facebook und Geheimdiensten bis Majestic 12 und Internet-Hatern (Bild: L. A. Fischinger)
      YouTube-VIDEO: Interview-Talk mit Robert Fleischer von Exopolitik am Rande der Tagung “Phantastische Phänomene” 2016 (Bild: L. A. Fischinger)

      17.15-17.30 Uhr: Kaffeepause

      •  17.30-18:15 Uhr: Hans-Dieter Gau – Santuário de Panóias / Aufstieg in die “Unterwelt”? Neues aus dem alten Portugal
      • 18.15-18.25 Uhr: Fragen an Hans-Dieter Gau
      • 18.25-19.10 Uhr: Dieter Bremer: Die Manna-Maschine (in alten Texten)
      • 19.10-19.15: Fragen an Dieter Bremer
      • 19.15-19.45 Uhr: Lars A. Fischinger: Von alten Steinen und alten UFOs
      • 19.45-19.50 Uhr: Fragen an Lars A. Fischinger

      Anschließend: Gemütliches Beisammensein im “Cordoba”, das reserviert wurde.

       Tag 2/ Sonntag, 5. März 2017

      • 9.00-9.45 Uhr: Walter-Jörg Langbein – Schwarze Madonnen, Himmelfahrten und mysteriöse Kirchen II
      • 9.45-9.50 Uhr: Fragen an Walter-Jörg Langbein
      • 9.50-10.35 Uhr: Gunnar Kaltofen  – Fledertiere: Mythen, Anekdoten und Kuriositäten
      • 10.35-10.40 Uhr: Fragen an Gunnar Kaltofen

       10.40-11.00: Kaffeepause

      •  11.00-11.45 Uhr: Alexander Knörr – Größenwahn im Alten China – oder: wer entdeckte Amerika wirklich?
      • 11.35-11.40 Uhr: Fragen an Alexander Knörr
      • 11.40-11.45 Uhr: Abschließende Worte von Walter-Jörg Langbein
      Lars A. Fischinger & Walter-Jörg Langbein bei den "Phantastischen Phänomenen" in Bremen 2012 (Bild: L.A. Fischinger)
      Lars A. Fischinger & Walter-Jörg Langbein bei den “Phantastischen Phänomenen” in Bremen 2012 (Bild: L.A. Fischinger)

      Euer Jäger des Phantastischen

      Lars A. Fischinger

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