Mysterium der dänischen "Sonnensteine": "Es ist eine unglaubliche Entdeckung"! (Bilder: gemeinfrei / L. Sörensen & dänisches Nationalmuseum / Montage: Fischinger)

„Es ist eine unglaubliche Entdeckung“: Das Steinzeit-Rätsel der „Sonnensteine“ von Dänemark (Video)

Seit Jahren finden Archäologen in Dänemark überaus rätselhafte und einmalige Artefakte aus der Steinzeit: Kleine flache und gravierte Steine auf der Insel Bornholm in der Ostsee. Inzwischen sind es fast 620 Objekte, die nur von dort vorkommen und seit dem Forscher vor ein Rätsel stellen. Anlass für diverse Spekulationen, zu was die verschiedenen Gravuren vor fast 5000 Jahren an einer Kultstätte auf der Insel einst dienten. Eine neue Untersuchung könnte jetzt das Mysterium „gelöst“ haben.

Raumfahrt im Altertum, der Mystery-Weg und die "COSMIC CONTACT CON" 2026 - Interview-Talk mit Lars A. Fischinger (Bilder: gemeinfrei & NuoFlix / Montage: Fischinger)

Raumfahrt im Altertum & Mystery-Weg | COSMIC CONTACT CON 2026 – Interview-Talk mit Lars A. Fischinger (Video)

Sind sie hier? Waren sie hier oder waren sie überhaupt nie fort? Gemeint sind die Aliens. Die Außerirdischen. Und in diesem Zusammenhang auch und natürlich die legendären UAP, die einst das beinahe schon „anzügliche Kürzel“ UFO trugen. Ende Mai 2026 findet unter anderem dazu in die „Cosmic Contact Con“ mit zahlreichen Referenten und entsprechenden Vorträgen statt. Auch Lars A. Fischinger von den Mystery Files wird dabei sein. Und so „trafen“ die Organisatorin Alexandra Herzog-Schmitt von „Heart United“ aus Dänemark und ich zu einem zwanglosen und kurzweiligen Talk.

Das "UFO" von Westre 1528: Die Erscheinung eines "Kometen" forderte sogar Todesopfer! (Bilder: gemeinfrei & envato / Montage: Fischinger)

„Schrecklicher Komet“!? Wunderliches „UFO“ 1528 über Westre in Norddeutschland forderte sogar Todesopfer! (Video)

In der UFO-Forschung und der Prä-Astronautik werden seit Jahrzehnten bei der Farge „UFOs in der Vergangenheit?“ vor allem zwei Beispiel immer und immer wieder angeführt: Das „Himmelsspektakel von Basel“ 1566 sowie die Erscheinungen von Nürnberg 1561. Dabei liegen bis zurück in die Antike hunderte weiterer und nicht selten spannender Berichte über unbekannter Objekt am Himmel vor. Große und kleine Erscheinungen von UPAs, die bis heute Rätsel aufgeben! So wie ein „kleines“, da unbekanntes Ereignis, das sich vor rund 500 Jahren über Westre in Norddeutschland an der Grenze zu Dänemark ereignete. Es scheint ein „Komet“ oder „Meteor“ zu beschreiben. Doch schaut man genauer auf die Beschreibungen von damals, kommen durchaus Zweifel an der Interpretation.

Video: Götter, Helden, Mächtige: Wer trug die mythischen Helme mit Hörnern - und woher kamen sie? (Bilder: H. Vandkilde)

Video: Götter, Helden, Mächtige: Wer trug die mythischen gehörnten Helme tatsächlich – und woher kamen sie? Denn Wikinger waren es nicht

Die Vorstellung, dass die Wikinger Helme mit Hörnern trugen, ist lange vom Tisch. Aber solche Helme gab es tatsächlich. Zahllose Funde von Figuren mit solchen Kopfbedeckungen liegen ebenso vor, wie Abbildungen und entsprechende Helme selber. Woher aber kam dieser Kult ursprünglich, der in vielen Regionen nachweisbar ist? Und wie alt ist dieser? Das fragte sich auch ein Forscherteam in einer neuen Studie, das dabei zu überaus verblüffenden Antworten kam.

VIDEO: Spektakulärer Fund im Wattenmeer: Spuren der Kirche von Rungholt, dem legendären "Atlantis der Nordsee"? (Bilder: gemeinfrei & Fischinger-Online)

VIDEO: Aufsehen erregender Fund im Wattenmeer: Spuren der Kirche von Rungholt, dem legendären „Atlantis der Nordsee“?

Nach dem Griechen Platon gab es einst das versunkene Reich Atlantis, das eines Tages im Meer versank. Eines der großen Rätsel der Archäologie. Doch auch Deutschland hat derartige versunkene Orte zu bieten. Unter anderem Rungholt, das „Atlantis der Nordsee“, das bei einer einer Flutkatastrophe im Meer versank. Zusammen mit zahlreichen anderen Orten und große Landflächen. Seit dem künden Legenden von Rungholt und vor allem der dortigen Kirche. Und genau von dieser sagenhafte Kirche sollen jetzt durch Zufall im friesischen Wattenmeer Spuren gefunden worden sein. Was es mit diesem Ort und dem Fund auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Video vom September 2021

Wo ist die Nase der Sphinx wirklich geblieben? (Bild: gemeinfrei / Montage/Bearbeitung: Fischinger-Online)

Wo ist die Nase der Sphinx wirklich geblieben? (+ Videos)

Die riesige Sphinx von Gizeh ist heute eigentlich nur noch ein Schatten ihrer selbst. Trotz vieler Restaurierungen ist deutlich zu sehen, dass der Zahn der Zeit arg an ihr nagte. Aber nicht nur der, denn offensichtlich wurde ihr irgendwann von irgendwem die Nase abgeschlagen. Wer aber war wann genau dafür verantwortlich? Was sagen die Ägyptologen und haben sie Beweise? Eine Spurensuche nach dem berühmtesten, fehlenden Riechorgan der Welt.

VIDEO: Das Rätsel der Wikingerburgen: Waren die Wikinger auf der Sinai Halbinsel im Heiligen Land? (Bilder: Google Earth & Pixabay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Das Rätsel der Wikingerburgen: Waren die Wikinger auf der Sinai-Halbinsel im Heiligen Land? +++ Video +++

Verteilt im  Norden Europas stehen die sogenannten Wikingerburgen. Kreisanlagen bzw. Ringwälle, die sich vor allem in Dänemark und Schweden finden. bekannt sind vor allem die dänischen Anlagen Aggersborg und Trelleborg, die heute viele Besucher anziehen. Die heute vielfach romantisieren Wikinger waren Bauern, Plünderer, Entdecker, Piraten und Räuber zugleich und wurden sicher auch mit der Entdeckung Nordamerikas vor rund 1.000 Jahren zur Legende. Aber waren die Nordmänner auch im Heiligen Land im Norden der Halbinsel Siani? Denn dort findet sich nahe eines alten Handelszentrums der „Weihrauchstraße“ eine riesige Ringanlage, die in dieser Form eins zu eins nach einer Wikingerburg aus Dänemark aussieht. Eine überaus sonderbare mutmaßlich archäologischer Stätte, der in diesem YouTube-Video einmal auf den Grund gegangen werden soll.

8.000 Jahre alte Bootswerft aus der Steinzeit auf dem Grund der Nordsee entdeckt (Bild: Maritime Archaeological Trust)

Grüße aus Doggerland: 8.000 Jahre alte Bootswerft aus der Steinzeit auf dem Grund der Nordsee entdeckt

Forscher haben auf dem Grund der Nordsee einen sensationellen Fund gemacht. In 11 Metern Meerestiefe stießen sie an der britischen Insel Isle of Wight im Ärmelkanal aus hölzerne Strukturen, die sie für eine Bootswerft aus der Steinzeit halten. Versunken vor rund 8.000 Jahren, als der Meeresspiegel durch die Reste der der letzten Eiszeit anstieg. Weite Teile Nordeuropas versanken in den Fluten und das riesige Doggerland genannte Gebiet (das „Atlantis der Nordsee“) versank in der Nordsee und im Atlantik. Die Unterwasserarchäologen sprechen unlängst von einem „bedeutenden Fund“. Alle Details und die Hintergründe erfahrt Ihr in diesem Beitrag.