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Abbild des "Coesfelder Kreuz" beim Holzspalten in einem Scheit in der Pilgerstadt Coesfeld gefunden

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Der Holzscheit mit dem “Coesfelder Kreuz” (Bild: Daniel Peters)

Die Kreisstadt Coesfeld in Nordrhein Westfalen ist eigentlich weltberühmt: Hier lebte und starb die Mystikerin und Schwester des Augustinerordens Anna Katharina Emmerick (1774 – 1824). Die seliggesprochene Emmerick trug nicht nur die “Wundmale Christi” sondern durchlebte 12 Jahre lang an jedem Freitag den Leidesweg Jesu in Visionen. Diese dienten Mel Gibson als Vorlage für den Film “Die Passion Christi”. Seit 1312 wird hier auch das “Coesfelder Kreuz” verehrt, dessen Umrisse nun in einem Holzscheit gefunden wurden.

von Lars A. Fischinger

Erstmals ist das Kreuz schriftlich im Juli 1312 belegt. Spätestens seit dem ist Coesfeld eine Pilgerstätte bei den sogenannten “Kreuznächten”. Die Prozessionen folgen dem „Großen Kreuzweg“ und stehen unlängst auch mit dem Leiden und Visionen der seligen Emmerick in Verbindung. Der Pilgerweg führt von der “St. Lamberti Kirche” in Coesfeld aus durch die ländliche Region bis nach Dülmen, wo sich heute die “Heilig-Kreuz Kirche” mit dem Grab und der Gedenkstätte der am 9. Februar 1824 verstorben Seligen befindet. Der 9. Februar ist seit dem ihr Gedenktag.


Auch das heute noch existierende Geburtshaus der Ordensschwester existiert noch in Coesfeld und ist Teil des Pilgerweges. Von dort geht es weiter an dem bis 1974 eigenständigen Dorf Lette vorbei in Richtung Merfeld/Dülmen. Seit 2004 (Jahr der Seligsprechung) befindet sich auch eine Reliquie der Anna Katharina Emmerick im Vatikan in Rom. 


Kritiker der Stigmatisierungen der Emmerick (und auch anderer Menschen) machen hier einen Schwindel oder psychische Gründe verantwortlich. Zumal bekannt ist, dass Emmerick schon in jungen Jahren als überaus gläubiges Mädchen galt. Befürworter verweisen zum Beispiel auch andere Fälle/Untersuchungen oder auch, dass bereits der Staat Preußen damals der Nachweis eines Betruges nicht gelungen sei…

Als 2004 der Film umstrittene Kinofilm “Die Passion Christi” von Mel Gibson in die Kinos kam, der auf den Visionen der Emmerick fußt, wurde das “Coesfelder Kreuz” und vor allem Anna Katharina Emmerick selbst auch in den USA berühmt. Das “Coesfelder Kreuz” wurde jedoch erstmals 1968 außerhalb Deutschlands bekannt. Damals war es einige Monate im berühmten Museum des “Louvre” in Paris ausgestellt. 

Das “Coesfelder Kreuz”. Auf der Brust die Klappe eines Reliqienfaches. (Bild: Günter Seggebäing)

Das “Abbild des Coesfelder Kreuzes” in dem beim Holzhacken gefundenen Holzscheit der Finder Norbert und Albrecht Breitkopf ähnelt dem Original tatsächlich und ich kein Witz der Entdecker. Johannes Arntz der “St. Lamberti” Kirche in Coesfeld findet es “immer wieder spannend, Dinge wiederzuerkennen. Sei es in Wolkenformen am Himmel, in Gewächsen und Pflanzen oder eben wie hier im Holz”. Arntz glaubt, dass Gott “uns den ganzen Tag” etwas mitteilt: “Warum nicht auch durch ein plötzlich aufgefundenes Zeichen?” Doch er möchte die seltsame Holzform auch nicht überinterpretieren.


Wir kennen aber auch sicher alle die “Abbilder Jesu” oder der “Maria” auf Toast, Schnitzel & Co. die man immer wieder bei “eBay” erwerben kann…doch eine schöner Fund zur anstehenden Weihnachtszeit ist es allemal.

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     Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.

    (Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)
    www.Youtube.com/FischingerOnlineDER MYSTERY-VIDEO-CHANNEL

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    Seherin und “Mystikerin” Anna Katharina Emmerick: Sah sie im 19. Jahrhundert den Brand von Notre-Dame voraus? +++ Artikel +++

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    Die Seherin Anna Katharina Emmerick: Sah sie den Brand von Notre-Dame in Paris voraus? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
    Die Seherin Anna Katharina Emmerick: Sah sie im 19. Jahrhundert den Brand von Notre-Dame in Paris voraus? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

    Schreckliche und traurige Bilder erreichten die Welt am Abend des 15. April aus Paris: Die Kathedrale Notre-Dame de Paris stand in Flammen. Mutmaßlich fahrlässige Brandstiftung durch Bauarbeiten am Dachstuhl an dem Gotteshaus aus dem 12. Jahrhundert wird derzeit von der Pariser Staatsanwaltschaft vermutet. Und während die Welt und vor allem Frankreich um das Pariser Wahrzeichen und die enormen Schäden an Inventar und Bauwerk trauert, kursieren erste Gerüchte um den Großbrand. Eines davon besagt, dass die  1824 verstorbene Seherin und Stigmatesierte Anna Katharina Emmerick den Band von Notre-Dame in ihren Visionen vorhergesagt habe. Kann das stimmen? Was die weltberühmte und vom Vatikan Selig gesprochene Seherin aus meinem Heimatort Coesfeld gesagt und prophezeit haben soll, lest Ihr in diesem Beitrag.


    Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

    Anna Katharina Emmerick

    Die Seherin Anna Katharina Emmerick lebte 1774 bis 1824 als Bauerstochter einer Kötterfamilie in einer Bauernschaft der Stadt Coesfeld in Nordeinwestfalen. Nur wenige Minuten von meinem Heimatdorf Lette steht noch heute ihr (wieder aufgebautes) Heimathaus und im Nachbarort Dülmen findet sich ihr Grab. Heute ist die “Heilig-Kreuz-Kirche” eine Gedenkstätte der schon im Kindesalter überaus frommen und gottesfürchtigen Emmerick, die später das Leben einer Nonne wählte.

    Bis heute wird die Seherin mit den “Wundmalen Christi” (Stigmata) im Christentum viel verehrt. Auch Pilgerreisen bzw. Prozessionen zu ihren Ehren finden im Münsterland statt, die von ihrem Geburtshaus in Coesfeld entlang meines Heimatdorfes Lette zur Emmerick-Gedenkstätte in Dülmen führen. Und selbst eine angebliche Körper-Reliquie der gottesfürchtigen Seherin soll existieren: Eine mumifizierte Hand, die zufällig bei Renovierungen einer Kirche in Buldern, einem Dorf, das zu Dülmen gehört, entdeckt wurde.

    Am 3. Oktober 2004 sprach Papst Johannes Paul II. Anna Katharina Emmerick selig. Ein Verfahren, dass sich grundsätzlich über 100 Jahre hinzog. Denn ein erster Prozess zur Seligsprechung wurde bereits 1892 eröffnet, allerdings 1928 wieder geschlossen. Erst ein zweites Verfahren von 1973 bis 2004 erbrachte dann den Status der Emmerick als eine “Selige”. Ein alles andere als unumstrittenes Urteil der Kirche, da hier vor allem die Aufzeichnungen von Clemens Brentano (1778 bis 1842) als Quelle genutzt wurde.

    Die Selige Emmerick

    Der Schriftsteller Bernato hielt sich in den Jahren zwischen 1819 und 1824 bei Emmerick auf. Seine Schriften über die tranceartigen Visionen und die Stigmata Gottesfrau gelte bis heute als zumindest fragwürdig. Es ist bis heute unklar, was Bernato einfach selber ergänzte und persönlich ausschmückte. Auch die Wundmale der Seligen waren schon zu ihren Lebzeiten umstritten. Entsprechende medizinische und psychiatrische Interpretationen über ihre “Gottes-Visionen” ebenso.

    Als 2004 der berühmte Schauspieler, Filmregisseur und Produzent Mel Gibson seinen Film “Die Passion Christi” in die Kinos brachte, wurde Emmerick weithin berühmt. So beruht doch der aufgrund seiner Grausamkeit und Brutalität umstrittene Jesus-Film ausschließlich auf den Aufzeichnungen von Clemens Brentano über Emmerick …

    Nach der Seligsprechung der sogenannten “Mystikerin” 2004 wurde auch die Grab- und Wallfahrtskirche in Dülmen umgebaut und erweitert. Unterhalb der Krypta wurde beispielsweise eine Anna-Katharina-Emmerick-Gedenkstätte errichtet, in der auch das Krankenzimmer der Seligen wieder aufgebaut wurde. Anders als bei so vielen Seligen, Heiligen oder sonst wie im Christentum verehrten Menschen handelt es sich hierbei um die Originalobjekte aus dem Leben der Coesfelderin und nicht um Kopien.

    Prophezeiungen, Visionen, göttliche Schauungen …

    Viele Menschen haben ein mehr als “mulmiges Gefühl”, wenn in der katholischen Kirche Personen als heilig oder besonders gottesfürchtig angebetet werden. Das ist bei Anna Katharina Emmerick nicht anders. Nicht wenige Kritiker sehen in der Verehrung von angeblich zu Lebzeiten außergewöhnlich frommen oder sogar heiligen Menschen eher eine Verklärung.

    Und das in der katholischen Kirche diese Art der “Glaubensbezeugung” mehr als stark präsent ist, steht außer Frage!

    Wenn diese “besonders gottesfürchtigen” Menschen dann auch noch zu Lebzeiten Prophezeiungen aussprachen, wird es vielen Kirchenkritikern schnell zu viel des Guten. So auch bei “meiner Lokalheiligen” Emmerick. Denn ihre Visionen betrafen nicht nur den von Hollywood verfilmten Leidensweg Christi, sondern auch die Zukunft. Immerhin liegt es auch in der Natur der Sache, dass Prophezeiungen die Zukunft betreffen.

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    Prophezeiungen, Weissagungen oder Zukunftsvisionen sind ein fragwürdiges Thema. Wirklich echte und unstrittigen “Propheten” dieser Art gab und gibt es nicht. Das sieht man hervorragend am Beispiel des 1566 verstorbenen Arzt, Astrologen und Seher Nostradamus aus Frankreich. Zweifellos der bekannteste seiner Zunft. Seine angeblichen “Prophezeiungen” dienen seit Jahrhunderten allen möglichen und unmöglichen Zwecken. Und seine “Centurien” genannten Weissagungen sind so schwammig und vor allem undatiert, dass der Buchmarkt voll von angeblichen Entschlüsslungen etc. ist.

    Anders bei der Münsterländerin Emmerick. Sie schrieb nicht wie Nostradamus und andere schwammige und codierte Weissagungen der Zukunft nieder. Ihre mutmaßlichen Prophezeiungen sind in textlicher Reinform vorhanden. Wobei unklar ist, was der genannte Clemens Brentano hierbei selber im Zuge seiner “schriftstellerischen Freiheit” dazu dichtete …

    Eine Prophezeiung von Anna Katharina Emmerick?

    Ohne Frage haben auch “Propheten” und selbst Scharlatane bei ihren Visionen der Zukunft Treffer. Es ist unwichtig, ob diese Menschen aus redlichen oder sogar gottesfürchtigen Motiven handeln oder nur betrügen wollen, irgendwer hat irgendwo und irgendwann immer mal richtig gelegen. Verpackt man seine Weissagungen in möglichst schwammige Worte und macht möglichst schwammige Angaben, steigt die vermeintliche Trefferquote dabei enorm.

    Bei einer Prophezeiungen wie etwa “es kommt im Jahr XY ein schweres Erdbeben und eine Naturkatastrophe fordert viele Menschenleben” ist ein Treffer sicher. Egal im welchem Jahr.

    Derzeit aber kursiert im Internet eine Aussage von Emmerick, die viele Menschen auf das verheerende Feuer von Notre-Dame beziehen. Die online kursierenden Zitate unterscheiden sich etwas, aber grundsätzlich erfahren wir folgendes, das von ihr stammen soll:

    Plötzlich brach eine Flamme im Turm aus, breitete sich über das Dach aus und es schien, als würde alles verbrannt werden. Ich dachte dann an den breiten Fluss, der durch eine der Seiten der Stadt fließt hat und sich fragt, ob es nicht mit seinem Wasser das Feuer aus dem Feuer bringen könnte. Aber die Flammen verletzen viele von denen, die ihre Hand in die Abriss Arbeit gelegt hatten: die Flammen jagten sie nieder und die Kirche ging weiter zu Fuß.

    Allerdings habe ich gesehen, dass es erst nach dem großen Sturm, der sich nähert, gerettet würde. Dieses Feuer, dessen Aussehen entsetzlich war, zeigte auf dem ersten Platz eine große Gefahr, auf dem zweiten Platz eine neue Pracht der Kirche nach dem Sturm. In diesem Land haben sie bereits begonnen, die Kirche mit Hilfe von Schulen zu ruinieren, die dem Unglauben nachgeben.

    Erstaunliche Worte

    Das klingt durchaus erstaunlich und scheint in der Tat auf den Band von Notre-Dame sehr gut zu passen! Wir alle haben die Bilder aus Paris gesehen. Wie der Spitzturm und das Dach brannte. Und die Medien berichteten nach dem Brand auch intensiv darüber, dass die Kathedrale in neuer Pracht wieder aufgebaut werden wird.

    Aber wer sollen die Menschen sein, die “ihre Hand an die Abrissarbeit” des Gotteshauses legten, und bei dem Feuer verletzt wurden? Die gab es nicht in Paris! Sollen hier jene Menschen gemeint sein, die in der heutigen Zeit gegen die Kirche “kämpfen” und ihre Status unlängst hinterfragen? Mit einer religiösen Motivation kann man das durchaus herauslesen. Und diese Menschen, so kann man es weiter hinein interpretieren, scheitern letztlich an ihren Vorhanden. Denn trotz der Gefahr wird die Kirche neu und gestärkt aus den Flammen auferstehen.

    Der Fluss im Zitat wäre natürlich als der Fluss Seine in Paris zu deuten. Er fließt mitten durch Paris und Notre-Dame steht noch dazu auf einer Insel mitten in der Seine.

    Die “Schulen, die dem Unglauben nachgeben”, und “in diesem Land” (damit also Frankreich) die Kirche ruinieren wollen, wie soll man diese verstehen? Religiöse Menschen bzw. jene, die in den Schriften “von” Emmerick göttliche Weissagungen sehen, könnten hier schlicht den gesellschaftlichen Verfall sehen. Vielleicht auch einfach den Abfall von der katholischen Kirche und ihren Werten/Lehrern in der modernen Welt der Toleranz und des Spaß.

    Und wo anders als in Schulen wird eine Gesellschaft in ihrem Kern geprägt und (be)gelehrt?

    Sah Anna Katharina Emmerick den Band von Notre-Dame voraus?

    Jetzt stellt sich aber die frage, ob das kursierende Zitat der Anna Katharina Emmerick (oder Clemens Brentano) überhaupt der Wahrheit entspricht.

    Es gibt eine ganze Reihe Publikationen, die sich mit Emmerick und vor allen ihren Visionen beschäftigen. Neben wenigen kritischen sind es hierbei vor allem natürlich religiös geprägte Veröffentlichungen. Nicht wenige stammen von überzeugten Gläubigen der katholischen Kirche und sehr viele enthalten vor allem Auswahltexte der Visionen. Alle jedoch berufen sich auf den Chronisten Clemens Brentano. Trotz aller Kritik sind und bleiben eben seine Schriften die Hauptquellen.

    Eines der letztgenannten Veröffentlichungen stammt von Josef Stocker. In seinem 2013 veröffentlichten Buch “Visionen: Anna Katharina Emmerick” finden sich diverse Visionen von Emmerick, die Stocker den Aufzeichnungen von Berntano entnahm. Unter anderem auch die Prophezeiungen um “den Papst und die Zukunft der Kirche”. Und tatsächlich findet sich hier (ab Seite 78) das oben wiedergegebene Zitat vom Emmerick zu dem Feuer der Kirche. Allerdings wesentlich umfangreicher und mit einer ganzen Reihe von Unterschieden und auch Interpretationen. Zum Beispiel interpretiert Stocker die Kirche als eine Kirche in Wien (Stephanus) und die Personen, die hier Hand an das Gotteshaus legen, als Freimauer.

    Vielleicht sollte man bessere sagen, dass das im Netz kursierende Zitat vom Emmerick “zusammengesetzt” wurde.

    Eine wesentlich bessere Quelle ist die von Jozef de Raedemaeker 1998 “erstmalige Veröffentlichung der Urtexte”, die ich vom Emmerick-Bund e. V. bei mir vor Ort bekommen habe. Dieses “Dülmener Tagebuch” enthält die “Aufzeichnungen der Mitteilungen und der Zustände der Anna Katharina Emmerick”, die vier Jahre vor dem Tod der Seherin notiert wurden. Es ist Teil einer Sammlung der Brentano-Schriften.

    Die Ur-Quelle …

    Die im Januar 1820 gemachten Tagebuchaufzeichnungen mit der fraglichen Prophezeiungen sind das “Bild der Gefahr einer katholischen Kirche”. Einer ungenannten Kirche demnach, die in dem Text aber eindeutig in Rom oder Richtung Rom in Italien lokalisiert wird. Bei Visionen und Prophezeiungen ist natürlich immer vieles Interpretationen und Deutung der Leser, doch Rom liegt von Emmerick ihrer Heimat in einer ganzen anderen Richtung als Paris und Notre-Dame.

    Das vollständige Original-Zitat ließt sich wie folgt – und umfasst weit mehr Text:

    Ich sah an einem Ort, mehr gegen Rom zu, zwischen hohen Häusern, eine katholische Kirche mit sehr hohem, künstlichem Turm (Stephan?). Ich sah um diese Kirche her sehr viele vornehme Leute beschäftigt, darunter mehrere Fremde, vornehme, mit Schürzen und Kellen, als wären sie dahin gesandt, welche diese Kirche, die mit Schiefer gedeckt war, und den künstlichen Turm abbrechen <wollten>. Es gesellten sich allerlei aus dem Lande zu ihnen, auch waren selbst Priester dabei. Ich geriet darüber in solche Betrübnis, da! ich zu meinem Bräutigam sagte, er solle doch helfen; Xaverius habe ja mit dem Kreuz in der Hand alles vermocht: Er möge doch hier den Feind nicht triumphieren lassen.

    Ich sah hierauf fünf Menschenbilder in diese Kirche eingehen, drei in alten, schweren Paramenten, als seien es Geister, und zwei ganz junge Geistliche, als wären sie berufen. Es war auch, als erhielten diese das Abendmahl und als sollten sie ein neues Leben erwecken und es schlug auch plötzlich eine Flamme aus dem Turm und warf sich um das ganze Dach, und es war, als sollte alles verbrennen. Ich gedachte dabei noch eines breiten Flusses, der an der einen Seite der Stadt vorbei floß, <und fragte mich,> ob man nicht aus ihm das Feuer löschen werde. Es waren bei denen, welche abbrechen wollten, sogar Ordensgeistliche. Aber die Flammen verletzten sehr viele von denen, welche Hand zum Abbruch angelegt hatten, und vertrieben sie und die Kirche blieb stehen.

    Diese Rettung, hatte ich aber <vernommen>, würde erst nach dem großen Ungewitter, welches nahte, vor sich gehen, denn das Feuer, welches erschrecklich war, deutete fürs erste auf große Gefahr und fürs zweite auf neuen Glanz in der Kirche nach dem <Un>wetter. Der eine der eingehenden Heiligen war Sankt Stephanus, der andere war jener, der nach ihm gemartert wurde. Die jungen Leute waren Vorläufer des Johannes. Das Verletzen der Kirche haben sie jetzt dort schon angefangen bei den Schulen. Sie wollen alles freigeben.

    Zwischen den beiden Kirchengesichten sah ich sich ein heftiges <Un>wetter hervordrängen aus Mitternacht. Es zog sehr nach der Stadt mit dem Turm, <zog sich> im halben Kreis herum.

    … und viele Deutungen

    Liest man sich diese Vision der Emmerick ganz nüchtern durch, muss man sagen, dass hier wohl kaum der Band von Notre-Dame vorausgesehen wurde! Abgesehen davon, dass hier von Rom oder “mehr gegen Rom” gesprochen wurde, gibt es zahlreiche Details, die gegen einen Blick in die Zukunft sprechen. Am auffälligsten ist dabei sicherlich, das dieser Text davon spricht, dass die Kirche abgerissen werden sollte, bevor sie brannte. Notre-Dame sollte renoviert werden.

    Ebenso haben die Flammen von Paris nicht “sehr viele von denen, welche Hand zum Abbruch angelegt hatten” verletzt. Beim Brand von Notre-Dame war das exakte Gegenteil der Fall. Und selbstverständlich waren auch keine “Ordensgeistliche” daran beteiligt. Mit Schiefer war Notre-Dame auch nicht bedeckt. Lediglich die Aussage “und es schlug auch plötzlich eine Flamme aus dem Turm und warf sich um das ganze Dach, und es war, als sollte alles verbrennen” passt durchaus auf den Großbrand von Paris. Natürlich auch, dass die Kirche letztlich stehengeblieben ist.

    Viele Urheber

    In der Aufzeichnung von 1820 findet sich auch eine interessante Anmerkung zu dieser Vision vom Untergang der Kirche. Diese Aussage der Seligen Emmerick stamme aus “der Handschrtift der Frau Sendtler”, ist darin zu erfahren. Damit ist Anna Barbara Sendtner gemeint, die eine Mitarbeiter von Clemens Berntano war und ebenfalls die Worte von Anna Katharian Emmerick bearbeitet hat.

    So heißt es beispielsweise zu dem mehrere hundert Euro kostenden Gesamtwerk “Religiöse Werke II” von Brentano:

    Die vorliegende Edition gibt den Text erstmals nach der von Brentano als Druckvorlage vorgesehenen und von ihm korrigierten Abschrift durch seine Mitarbeiterin Anna Barbara Sendtner wieder, die zumal bei einigen im 19. Jahrhundert als theologisch heikel betrachteten Passagen teilweise erheblich von der Druckfassung abweicht.”

    Andere Bearbeiter der Aussagen von Emmerick waren Christian Bernatano, der Bruder von von Clemens Bernatano, und seine Frau Emilie. Wer will da beim Thema “Prophezeiungen von Anna Katharina Emmerick” noch zwischen Wahrheit und schriftstellerischer Fiktion unterscheiden können?

    Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

    Euer Jäger des Phantastischen

    Lars A. Fischinger

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    Neues E-Book von Lars A. Fischinger: “UFOs aus anderen Dimensionen? Überlegungen aus der UFO-Forschung” – ab sofort erhältlich!

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    Kommen UFOs aus anderen Dimensionen? Neues E-Book von Lars A. Fischinger bei amazon Kindle erschienen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
    “UFOs aus anderen Dimensionen?” Neues E-Book von Lars A. Fischinger bei amazon Kindle erschienen (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

    Jeder Mensch kennt das Kürzel “UFO” oder “UFOs” und denkt dabei fast immer sofort an “Raumschiffe von Aliens”. Das ist nicht nur im medialen und menschlichen Mainstream der Fall, sondern auch bei den meisten Menschen, die sich für das UFO-Phänomen an sich interessieren. Diese Hypothese ist auch in der UFO-Forschung seit Jahrzehnten ein Erklärungs-Favorit. Allerdings gibt es bei dieser Interpretation eine ganze Reihe von Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten, die sich aus den UFO-Berichten von sich heraus ergeben. Sind die Fremden wirklich “nur” normale Weltraumfahrer, oder doch weit mehr? Etwa Besucher aus anderen Universen und paralleler Welten? Diesen Ungereimtheiten und anderen Fragen soll in dem neuen E-Book “UFOs aus anderen Dimensionen? Überlegungen aus der UFO-Forschung” nachgegangen werden. Ab sofort ist es bei amazon Kindle erhältlich, Auszüge und mehr zum neuen E-Book findet Ihr hier.


    Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

    UFOs aus anderen Dimensionen

    Bereits vor 20 Jahren habe ich das UFO-Phänomen in dem Sinne hinterfragt, ob hier weit mehr als “normale Aliens” dahinter stecken könnten. Sofern man die Hypothese der “außerirdischen Besucher” hinter den UFOs für möglich hält, natürlich.

    Tatsächlich ist die verbreitetste Deutung von UFOs die, dass hier irgendwelche Aliens am Werk sind. Fremde, die in ihren Raumfahrzeugen von irgendwoher aus dem All aus irgendwelchen Gründen zu uns kamen und kommen.

    Wenn dem so ist, ist das nicht nur überaus spannend und faszinierend, sondern wirft grundsätzlich viele weitere Fragen auf. Eine davon ist die, ob es tatsächlich “konventionelle Außerirdische” sind, die ebenso “konventionell” hinter dem UFO-Phänomen stecken.

    Ein Thema, das ich vor rund zwei Jahrzehnten auch an anderer Stelle diskutierte, und das ich jetzt in dem neuen Mystery-E-Book “UFOs aus anderen Dimension?” zusammengefasst habe (weitere E-Books findet Ihr HIER auf meinem Blog).

    Die viel zitieren Außerirdischen der UFO-Forschung und auch der Prä-Astronautik scheinen etwas ganz anderes zu sein, als “nur” Reisende aus dem Kosmos.

    Dem soll in diesem E-Book nachgegangen werden:

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    Vorwort: UFOs, IFOs und UFOs i.e.S.

    Jeder Mensch kennt das Kürzel „UFO“ und denkt dabei sofort an ein Raumschiff von Aliens, dass hier auf der Erde gesehen worden sein soll.

    „UFO“ oder genauer „U.F.O.“ steht eigentlich seit je her nur für „unidentified flying object“, also für ein „unidentifiziertes Flugobjekt“. Eben ein „Ding“, das sich der jeweilige Beobachter nicht erklären kann. Auch wenn es sich später zum Beispiel als Weltraumschott entpuppte, der in der Erdatmosphäre verglühte, war es zum Zeitpunkt der Sichtung ein „unidentifiziertes Flugobjekt“.

    Der weltbekannte UFO-Forscher-Pionier J. Allen Hynek definierte das so:

    Ein UFO ist die mitgeteilte Wahrnehmung eines Objektes oder Lichtes am Himmel oder auf dem Land, dessen Erscheinung, Bahn und allgemeines dynamisches und leuchtendes Verhalten keine logische, konventionelle Erklärung nahe legt und das rätselhaft nicht nur für die ursprünglich Beteiligten ist, sondern nach genauer Prüfung aller vorhandenen Indizien durch Personen, die technisch dazu in der Lage sind, eine Identifizierung nach dem gesunden Menschenverstand vorzunehmen, falls eine solche möglich ist, unidentifizierbar bleibt.”

    So einfach kann man die Bezeichnung „UFOs“ definieren. UFO-Forschung wäre aber nicht UFO-Forschung, wenn es so einfach bliebe.

    In den vergangenen Jahrzehnten haben die Forscher und Organisationen immer weiter an den Klassifizierungen der einzelnen UFO-Berichte gefeilt und sie immer weiter unterteilt. Dabei kamen zum Teil überaus detaillierte Bezeichnungen heraus und letztlich ein ganzer Katalog vollkommen verschiedener Begriffe und Kürzel.

    UFOs i.e.S.

    Die Bezeichnung „IFO“ zum Beispiel. Sie bezieht sich auf ein „identifiziertes Flugobjekt“ und damit auf eine Täuschung oder falsch interpretierte Erscheinung. Folglich als etwas, das erst nach der Sichtung durch den oder die Zeugen bzw. UFO-Forscher erklärt werden konnte. Natürlich gehören auch Schwindel und Betrug im weitesten Sinne in diese Kategorie.

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    Neben den zahlreichen Abstufungen und Klassifikationen der UFO-Forscher zu den verschiedenen UFO-Meldungen ist die Bezeichnung „UFOs i.e.S. (= UFO im eigentlich Sinn) für mich ein Favorit. Obwohl es unlängst auch hier wieder Abstufungen in Begriffe wie „Good UFO“ oder „Problematic UFO“ gibt, sind UFOs im eigentlichen Sinn etwa so zu verstehen:

    UFOs i.e.S. sind nicht konventionell erklärbare, anomale, atmosphärische Phänomene, Objekte oder Erscheinungen, die von Menschen gesehen werden.

    Was mögen sie aber sein? Wirklich „Raumschiffe von Außerirdischen“, die durch die Weiten des Kosmos zu und geflogen sind, wie es die Öffentlichkeit beim Kürzel „UFO“ sogleich denkt? Kann es wirklich sein, dass Fremde irgendwo im All in ihre Raumfahrzeuge steigen und sich mal eben auf den Weg zur Erde machen?

    Genau zu diesen „konventionellen Aliens in UFOs“ sollen in diesem kurzen E-Book einige Überlegungen angestellt werden. Überlegungen und Spekulationen, um dies vorab zu unterstreichen!

    Lars A. Fischinger, Coesfeld-Lette am 20. März 2018


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    Lars A. Fischinger: "UFOs aus anderen Dimensionen"Lars A. Fischinger

    UFOs aus anderen Dimensionen?

    Überlegungen und Spekulationen aus der UFO-Forschung

    • Format: Kindle Edition
    • Dateigröße: 2809 KB
    • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
    • Sprache: Deutsch
    • ASIN: B07BLMQZ1Q
    • Erschienen: 20. März 2018
    • Preis bei amazon Kindle: nur 1,99 Euro HIER BESTELLEN

    Inhalt von “UFOs aus anderen Dimensionen?”

    E-Books von Lars A. Fischinger zur Grenzwissenschaft, Mystery Files und mehr! (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
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    Vorwort: UFOs, IFOs und UFOs i.e.S.

    1. Ist UFO-Forschung wirklich notwendig?

    2. Nichts als Probleme mit dem Universum

    3. UFOs aus anderen Universen?

    4. Außerirdische aus anderen Dimensionen?

    5. Von Nazis bis Gott

    6. Über Beweise und Spekulationen

    Hinweise

    Abbildungen und Fußnoten


    Euer Jäger des Phantastischen

    Lars A. Fischinger

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    Mystery-Nerd und Jäger des Phantastischen Lars A. Fischinger: Zeitungsbericht über mein Event am 10. Juni im Galileo-Park erschienen

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    Grenzwissenschaft und Mystery Files im Dialog - Pressebericht zum Event mit Lars A. Fischinger erschienen (Bild: Ch. Schmidt)
    Am 10. Juni fand im Galileo-Park Lennestadt mein Event “Grenzwissenschaft und Mystery Files im Dialog” statt  (Bild: Ch. Schmidt)

    Am 10. Juni 2017 habe ich im Galileo-Park in Lennestadt im Sauerland mein erstes Meeting auf den Spuren des Unfassbaren veranstaltet. Während einer Pause in den “Sauerland-Pyramiden” sprach ich dabei kurz mit einer jungen Dame von einer lokalen Zeitung, die einen Bericht über die Veranstaltung schreiben wollte. Dieser Zeitungsartikel ist bereits erschienen und nun auch online zu finden. Alles weitere in diesem Posting.

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    Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

    Am 12. Juni erschien der Artikel “Lars A. Fischinger arbeitet als Mystery-Schriftsteller – Jäger des Phantastischen besucht Galileo-Park in Meggen” über mich, meine Arbeit und unsere Veranstaltung in den “Sauerland-Pyramiden.

    Wie ich finde, ist es ein recht guter Beitrag geworden:

    Er sagt von sich selbst, dass er ein Mystery-Nerd und Jäger des Phantastischen ist. Und an Außerirdische glaubt er auch. Lars A. Fischinger ist Grenzwissenschaftler und Autor. Im Galileo-Park Meggen hat er am Samstag, 10. Juni, Vorträge über die Rätsel und Mythen der Vergangenheit gehalten.

    Verschwörungen, archäologische Funde und Rätsel begeistern den 43-jährigen Münsterländer. ,Alles, was auf den ersten Blick unerklärlich ist, interessiert mich.’ Unbeanworteten Fragen will er nachgehen. ,Es ist einfach die Leidenschaft an der Welt und an Kulturen, die mich vorantreibt.’

    Schon als Kind habe er sich für Planeten, die Welt und Science-Fiction-Filme interessiert. ,Ich habe mich auch einfach mit einem Atlas hingesetzt und die Namen der Inseln auswendig gelernt.’ Am spektakulärsten sei aber damals die Ausgrabung in seinem Heimatdorf Coesfeld-Lette gewesen: Dort habe er zusammen mit einigen anderen Kindern Knochen ausgegraben. Hinterher habe sich dann herausgestellt, dass diese von einem Friedhof aus der Steinzeit stammen.

    HIER weiter …

    Zur Erinnerung hier nochmal mein Ankündigungs-Video zum Meeting “Grenzwissenschaft und Mystery Files im Dialog”:

    Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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    Euer Jäger des Phantastischen

    Lars A. Fischinger

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    Die Kirche in meinem Heimatdorf: Ist sie ein Werk der Freimaurer oder sogar Illuminaten? +++YouTube-Video+++

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    Meine Dorfkirche in Coesfeld-Lette: Ist sie ein Werk der Freimaurer oder sogar Illuminaten? (Bild: L. A. Fischinger)
    Meine Dorfkirche in Coesfeld-Lette: Ist sie ein Werk der Freimaurer oder sogar Illuminaten? (Bild: L. A. Fischinger)

    Was macht eine “Pyramide mit dem Allsehenden Auge” über einem Eingangstor meiner heimatlichen Dorfkirche im Münsterland? Ist die Kirche in Wahrheit ein Werk der Freimaurer oder sogar Illuminaten, die diese Kirche 1912 – 1914 in Coesfeld-Lette erbaut haben? In diesem Video auf meinem YouTube-Channel gehe ich der Frage einmal nach.

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    Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

    Das “Auge der Vorsehung” kennen praktisch alle Mystery-Fans. Denn diese “Pyramide mit Auge” wird immer wieder überaus gerne mit Freimaurern, dunklen Mächten, Illuminaten usw. in Verbindung gebracht. Es sei ein “geheimes Symbol” irgendwelcher Geheimgesellschaften und damit quasi etwas ganz unheilvolles.

    Was aber hat das “Allsehende Auge” solcher angeblichen Geheimbünde über einem Eingang meiner Kirche in meinem Dorf Lette bei Coesfeld zu suchen? Meine Dorfkirche – Teil einer Verschwörung der NWO (Neue Weltordnung)?

    Schaut selbst in diesem Video von mir auf meinem Kanal bei YouTube.

    Bleibt neugierig …

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    Euer Jäger des Phantastischen

    Lars A. Fischinger

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    “Grenzwissenschaft & Mystery Files im Dialog”: Das 1. Meeting von Fischinger-Online am 10. Juni 2017! Videos, Karten & Infos

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    Grenzwissenschaft & Mystery Files im Dialog: Das 1. Treffen zur Wissenschaft ohne Grenzen von und mit Lars A. Fischinger kommt am 10. Juni 2017 (Bild: L. A. Fischinger)
    Grenzwissenschaft & Mystery Files im Dialog: Das 1. Treffen zur Wissenschaft ohne Grenzen von und mit Lars A. Fischinger kommt am 10. Juni 2017 (Bild: L. A. Fischinger)

    (Update 6. April) Endlich ist es soweit: Am 10. Juni 2017 veranstalte ich zusammen mit Euch das erste Meeting zur “Wissenschaft ohne Grenzen –  Grenzwissenschaft & Mystery Files von Fischinger-Online im Dialog”! Fünf Jahre gibt es meinen entsprechenden YouTube-Channel schon, was ich mit Euch zusammen angemessen würdigen möchte. Im bekannten Galileo-Park in Lennestadt im Sauerland (“Sauerland-Pyramiden”) habe ich aus diesem Grund ein Tag auf den Spuren des Unfassbaren organisiert. Vorträge, Diskussionen, phantastische Ausstellungen und vieles mehr wird Euch dort am 10. Juni erwarten. Mehr erfahrt Ihr in diesem Video und diesem Posting mit vielen weiteren Tipps, Infos und Details. Wir sehen uns im Galileo-Park!

     

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    Stand: 6. April 2017

    +++Ab sofort sind über den Galileo-Park Karten erhältlich!+++

    +++Zum Vortrags-Programm HIER+++

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    Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

    Seit einigen Monaten plane ich schon ein Treffen mit Euch, liebe Freundinnen und Freunde des Phantastischen. Einen Event bzw. eine Idee, die ich schon lange im Kopf hatte.

    Eine Art Mystery-Meeting meiner Community, meiner geschätzten ZuschauereInnen bei YouTube und mir selbst natürlich. Nun ist es am 10. Juni 2017 endlich soweit und mein 1. Treffen „GRENZWISSENSCHAFT & MYSTERY FILES IM DIALOG“ wird kommen. Im “Galileo-Park” in Lennestadt, der wohl wie kein zweiter Ort in Deutschland für diesen Event geeignet ist!

    Und, wie es der Zufall so will, stellte ich nach der Terminfestlegung mit dem Betreiber der “Sauerland-Pyramiden” fest, dass der 10. Juni 2017 praktisch mit dem Start meines YouTube-Kanal am 11. Juni 2012 zusammenfällt – 5 Jahre gibt es demnach zu feiern!

    Dazu weiter unten mein Video zum kommenden Event im Sauerland!

    Beachtet auch das zweite Video mit einem Rundflug über den Galileo-Park.

    Einladung zu “Grenzwissenschaft & Mystery Files im Dialog” (Pressetext)

    Wissenschaft ohne Grenzen und die Mysterien der Menschheit am 10. Juni 2017 im Galileo-Park Lennestadt

    Eintrittskarte "Grenzwissenschaft und Mystery Files im Dialog" HIER bestellen!
    Eintrittskarte HIER bestellen!

    Seit Jahrzehnten begeistern sich unzählige Menschen in aller Welt für das Unerklärliche, die Mysterien der Menschheit und die großen und kleinen Rätsel der Vergangenheit. Stimmt wirklich alles in unserer Geschichte und Gegenwart, wie es in unserer schnelllebigen Welt den Anschein hat, fragen diese sich?

    Seit rund 25 Jahren jagt auch der Autor Lars A. Fischinger diesen Rätseln des Phantastischen begeistert nach. All jene Mystery Files aus der Welt des Unerklärlichen, von denen der „Normalsterbliche“ – wenn überhaupt –  höchstens in medialen Randnotizen der Boulevardpresse erfährt, locken auf die Spuren des Unbekannten.

    Seien es nun Aliens, unerklärliche Funde und Berichte, UFOs oder die Idee, dass die Götter der Vergangenheit Außerirdische waren, wie es die Prä-Astronautik und Erich von Däniken sagen: Grenzwissenschaft ist mehr und weit spannender als nur irgendwelche Halbwahrheiten oder Schwindeleien.

    Als Jäger des Phantastischen berichtet Fischinger nicht nur in Büchern und Artikeln von diesen Mysterien und Phänomenen, sondern auch in hunderten YouTube-Videos. Und das seit dem Sommer 2012.

    Der Zuspruch vieler Interessierten an den Arbeiten von Fischinger-Online bestärkt immer wieder: Es gibt genug Phantasten “da draußen”, die die Leidenschaft von Lars A. Fischinger teilen und nachvollziehen können!

    Das Treffen „GRENZWISSENSCHAFT & MYSTERY FILES IM DIALOG“ soll deshalb Freundinnen und Freunden des Phantastischen am 10. Juni 2017 im Galileo-Park Lennestadt zusammenführen.

    Gespräche, Beamer-Vorträge, phantastische Ausstellungen im Park und persönliche Diskussionen aus der Wissenschaft ohne Grenzen in einem Umfeld, das geeigneter kaum sein könnte: In den „Sauerland-Pyramiden“ in Lennestadt.

    Dort hat der Mystery-Jäger Lars A. Fischinger für Euch und diesen Event eine der Pyramiden exklusiv reserviert. Präsentationen und Diskussionen in einem angemessenen Ambiente sind somit garantiert.

    Für alle Freundinnen und Freunde des Phantastischen und solche, die es werden wollen!

    +++Ab sofort sind über den Galileo-Park Karten erhältlich!+++

    Ein paar Details

    • Das Programm finden Ihr HIER.
    • Geplant ist auch unter allen Anwesenden eine Verlosung.
      Der Galileo-Park Lennestadt (Bilder: Galileo-Park.de)
      Der Galileo-Park Lennestadt (Bilder: Galileo-Park.de)
    • Alle Ausstellungen und Aktionen des Park sind für die Teilnehmer kostenlos. (Details zu den Ausstellungen HIER)
    • Die Vortrags-Pyramide ist klimatisiert, mit modernster (Audio-)Technik ausgestattet und verfügt über einen Rückprojektionsbildschirm von 2,7 x 1,6 m für Vorträge.
    • Der gesamte Galileo-Park ist barrierefrei und mit Rollstuhl zu befahren. Selbstverständlich auch ist die Anlage auch für die ganz Kleinen im Kinderwagen geeignet.
    • Hunde sind gerne willkommen, aber an der Leine zu führen.
    • Die “Show-Pyramide”, in der unser Event stattfinden wird, ist klimatisiert und technisch sehr modern ausgestattet.
    • Für das leibliche Wohl wird gesorgt. In den Pausen sind verschiedenste Getränke, Snacks und Speisen (auch Pizza und Flammkuchen) erhältlich. Das Restaurant befindet sich (in einer Pyramide) direkt neben der Veranstaltung (s. Luftbild)
    • Der “offizielle Teil” des Meetings geht ca. von 10 bis 17/18 Uhr. (zum Programm)
    • Nach dem Event treffen wir uns alle im nahen “Hotel Schweinsberg”. (siehe unten)
    • Parkmöglichkeiten sind an den “Sauerland-Pyramiden” in genügender Anzahl vorhanden.
    • Für die Tierfreunde: Im Park wohnen die Nasenbären „Isis“, „Osiris“ und „Coati“ in einem großen Gehege und sechs Katta-Äffchen (bekannt aus dem Film „Madagakar“). Oberhalb des Parks können Alpakas (eine Lama-Art) besucht werden. (siehe HIER).
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    Weiteres dazu erfahrt Ihr in diesem Video:

    Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
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    Veranstaltungsort

    “Sauerland-Pyramiden”

    Sauerland-Pyramiden

    57368 Lennestadt

    Telefon: 02723-8080

    Fax: 02723-808180

    E-Mail: Info@Galileo-Park.de

    Eintrittskarten HIER

    Anfahrt: www.galileo-park.de/Anfahrt-11.html

    Termin

    Unser Hotel nach dem Event: Das "Hotel Schweinsberg" in Lennestadt (Bilder: Hotel-Schweinsberg.de)
    Unser Hotel nach dem Event: Das “Hotel Schweinsberg” in Lennestadt (Bilder: Hotel-Schweinsberg.de)

    10. Juni 2017

    Freitag Anreisetag und erstes Treffen im “Hotel Schweinsberg” in Lennestadt. Abendessen.

    Samstag von ca. 10 bis 17:30 Uhr: Der eigentliche Event, die Vorträge, die Diskussionen, die Ausstellungen. Abends Treffen für Gespräche und mehr im “Hotel Schweinsberg”. Programm HIER.

    Sonntag: Abreisetag nach einem phantastischen Wochenende im Sauerland.

    Veranstalter

    Lars A. Fischinger

    Wesselingstrasse 11a

    48653 Coesfeld-LETTE

    E-Mail: FischingerOnline@gmail.com

    In Zusammenarbeit mit dem Galileo-Park in 57368 Lennestadt

    Eintrittspreis

    Die "Sauerland-Pyramiden": der Galileo-Park Lennestadt (Bilder: Galileo-Park.de)
    Die “Sauerland-Pyramiden”: der Galileo-Park Lennestadt (Bilder: Galileo-Park.de)

    Nur 25,00 Euro p.P.

    Karten können HIER bestellt werden.

    Anmeldung

    Lars A. Fischinger

    Wesselingstrasse 11a

    48653 Coesfeld-LETTE

    E-Mail: FischingerOnline@gmail.com

    Oder online durch den Galileo-Park selbst.

    Hotels

    Nach dem “offiziellen Teil” der Veranstaltung von ca. 10 bis 17/18 Uhr am 10. Juni treffen wir uns alle zu einem phantastischen Beisammensein, Abendessen und Diskussionen im nahen “Hotel Schweinsberg“.

    Das “Hotel Schweinsberg” inkl. deren ausgezeichnete Küche und tollen und netten Mitarbeitern kenne ich persönlich durch andere Mystery-Meetings in Lennestadt.

    Die Lokation “Galileo-Park” aus der Luft

    Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.

    Insider-Tipps

    Wer an diesem Wochenende weitere Besichtigen oder Ausflugsangebote der Region nutzen möchte, dem empfehlen wir:

    Ich freue mich auf Euch in Lennestadt!

    Euer Jäger des Phantastischen

    Lars A. Fischinger

    (Geschäfts-E-Mail: FischingerOnline@gmail.com)

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    Von Lars A. Fischinger:

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    Aufruf: Unterstütze auch DU ein Crowdfunding-Projekt zur Grenzwissenschaft und Prä-Astronautik! (Updates)

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    "Objekt M": Ein UFO-Absturz in der Eiszeit? Eure Unterstützung ist gefragt! (Bild: NASA / Archiv / Montage: L. A. Fischinger)
    “Objekt M”: Ein UFO-Absturz in der Eiszeit? Eure Unterstützung ist gefragt! (Bild: NASA / Archiv / Montage: L. A. Fischinger)

    (Updates) Schon vor genau 20 Jahren habe ich über ein Rätsel der Menschheit berichtet, welches von mir in all den Jahren nicht aus den Augen verloren wurde: Das “Objekt M” in Estland. Es soll sich dabei – so unglaublich es klingt! – um ein “anormales Objekt” oder sogar um ein UFO handeln, das seit Jahrtausenden in Nordeuropa im Erdreich liegt. Bis heute! Um in diesem Fall weiter zu kommen, benötige ich nun Eure Unterstützung. Um was es genau geht, wie der Stand der Dinge nach meinen jahrelangen Recherchen und Bemühungen ist, was in all den Jahren erreicht und nicht erreicht wurde etc. – all das soll hier für Euch genau zusammengefasst werden. Das ominöse Objekt wird auch Euch faszinieren! Danke!

     

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    Stand: 2. März 2017

    +++Alle Updates finden sich am Ende+++

    Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

    Seit September 1989 bin ich begeisterter Grenzwissenschafter, Fan des Unerklärlichen bzw. ein Jäger des Phantastischen. In meiner Autorenvita auf diesem Blog schildere ich meinen entsprechenden “Werdegang” recht anschaulich und detailliert …

    Schon 1996 habe ich dabei in einem Buch über eine überaus sonderbare Geschichte berichtet, die sich in Tallinn, der Hauptstadt von Estland, in den 1980er Jahren zugetragen hat. Also noch in den Tagen des “Kalten Krieges” und in der UdSSR und damit natürlich vor der Unabhängigkeit Estlands. Denn damals, Leserinnen und Leser von mir wissen das mit Sicherheit, wurde per Zufall ein etwa 20 Meter großes Objekt in der Erde gefunden, dass die Russen den Namen “Objekt M” gaben. Doch dieses Objekt M hatte es laut den Berichten in sich. Nicht nur, dass dieser Fund im Erdreich unweit der Ostseeküste Estlands aus Eisen, Titan und zahlreichen weiteren Elementen besteht, sondern auch, da dieses “Ding” als ein “UFO aus der Eiszeit” angesehen wurde. Und wird.

    Neben vielen Gerüchten, Halbwahrheiten aber auch eindeutigen Fakten um dieses Objekt und seine wahre Natur, gibt es auch viel Misstrauen darum.

    Zu diesem “Mystery-Fall” gibt es mir inzwischen vorliegende Untersuchungsberichte auf Russisch. Dieser Aufruf dient dazu mittels Eurer direkten Unterstützung bzw. via Crowdfunding diese anspruchsvollen wissenschaftlichen Berichte professionell ins Deutsche übersetzen zu lassen.

    Im Folgenden eine Zusammenstellung der gesamte Geschichte und des Projektes. Sie soll Euch verdeutlichen, warum und wozu ich Eure Unterstützung benötige.

    Alternativ auch über meinen Aufruf auf der Unterstützerplattform “leetchi”. Jeder kann sehr einfach, sicher und bequem daran als Unterstützer/In teilnehmen. Der genau Link ist: https://www.leetchi.com//c/projekt-von-lars-a-fischinger

    Einige Fakten um “Objekt M”

    Inzwischen sind zwei Jahrzehnte ins Land gegangen, seit ich erstmals – eher beiläufig – über das angebliche “UFO aus der Eiszeit” berichtet habe. Dennoch habe schon vor Jahren die Spur dieser Geschichte fast schon durch Zufall erneut aufgenommen. In meinem Buch “Historia Mystica“, in einem Artikel für das Magazin “Sagenhafte Zeiten” der A.A.S. und bei zwei, drei Vorträgen habe ich darüber informiert und berichtet.

    Im Jahr 2010 gelang es mir dann durch Kontakte vor Ort selber in Estland zu recherchieren. Dabei nutzte ich auch die Gelegenheit, einer Reihe von Gerüchten um Objekt M und sogar ganze unterirdische “UFO-Basen” in Estland, Lettland und Litauen nachzugehen. In einem kurzen Vortrag bei dem Kongress der A.A.S. 2012 in Dresden habe ich beispielsweise von diesen Falschinformationen usw. berichtet. Ihr findet diesen auf meinem YouTube-Kanal hier online.

    Dennoch blieb ich in all den Jahren “im Hintergrund” alles andere als untätig, im Gegenteil. Denn neben Gerüchten gibt es natürlich auch Fakten. Etwa sind die folgenden Punkte zu diesem eiszeitlichen Objekt eindeutig:

    • Es wurde ein großes Objekt in der Erde bei Bohrungen gefunden
    • Das Objekt ist grob bis zu 20 Meter lang/groß
    • Es besteht aus einer Metalllegierung bzw. es sind zahlreiche Metalle enthalten
    • Es wurden von Wissenschaftlern der UdSSR vor Ort mindestens drei Proben von Objekt M genommen
    • Diese Proben wurden an verschiedenen Instituten umfangreich untersucht und analysiert
    • Es gab umfassende geologische, metallurgische etc. Untersuchungen durch die Sowjets
    • Vor Ort erinnern sich heute noch immer Menschen an die damalige “Sache”

    Weiter konnte ich vor, während und nach meinem Besuch in Estland feststellen:

    • Das “Ding” befindet sich noch immer vor Ort in der Erde
    • Es gibt (mindestens) einen sehr umfangreichen Untersuchungsbericht über diese Untersuchungen damals
    • Viele Gerüchte und Spekulationen, wie etwa von einer UFO-Basis unter Tallinn, sind falsch bzw. mit anderen Geschichten vermischt worden
    • In Estland kennt man Objekt M … aber kümmert sich praktisch nicht um die Story
    • Unzählige Anfangen zu dem Fall von mir, über viele Jahre hinweg und in vielen Teilen der Welt, wurden zu 99 Prozent vollkommen ignoriert
    • Fast alle “Führungspersönlichkeiten” in der Staatsbibliothek von Estland und anderen offiziellen Stellen kennen den Fund, haben aber angeblich überhaupt keine Unterlagen dazu aus den Tagen der UdSSR
    • Auch in persönlichen Gesprächen vor Ort mit diesen Personen wurde das deutlich
    • Aktivitäten jeglicher Art der verhassten früheren Besetzungsmacht Sowjetunion, ihrer Armee oder des KGB bzw. das ganze Thema “UdSSR” ist in Estland ein “rotes Tuch”

    Meine Spurensuche vor Ort und die Rückschläge

    Auch nach der Veröffentlichung des Thema 2009 in dem Buch “Historia Mystica” sowie in einem Artikel, in denen ich damals die aus Estland erhaltenen Erkenntnisse zusammenfasste, war ich weiterhin an der Story dran. Diese Veröffentlichungen erschienen, dies soll der Vollständigkeit halber hier unterstrichen werden, vor meinen Recherchen vor Ort.

    Ich berichtete zwar bereits 2009, dass der Fund alles möglich sein kann, aber es sei eben noch immer nicht klar – was genau. Vielleicht von einer Ur-Kultur á la Atlantis, schrieb ich etwa in dem Magazin “Sagenhafte Zeiten” (Nr. 4/2009). Von einem “UFO aus der Eiszeit” wurde aufgrund der ermittelten Form gesprochen, die einer “fliegenden Unterasse” ähnelt. Also ein UFO-Absturz vor Jahrtausenden? Mitte der 1980er Jahre erzählte man auch davon, dass es Reste von sehr früher (eiszeitlicher) Eisenverhüttung an der Ostsee sein könnten. Andere sprachen von Industrieabfall aus Metall den modernen Werften von Tallinn. Da Objekt M in einer eiszeitlichen Ablagerung (Moräne) mit einem Mindestalter von 10.000 Jahren liegt, spekulieren andere wiederum, dass Objekt wurde durch Gletscherbewegungen aus Skandinavien an seinen jetzigen Ort geschoben.

    VORTRAG von Lars A. Fischinger 2012: "Objekt M" - Ein UFO aus der Eiszeit? Und: Neues zum Aluminium-Fund von Aiud. (Bild: M. L. Sievers / Montage: L. A. Fischinger)
    VORTRAG-VIDEO von Lars A. Fischinger 2012: “Objekt M” – Ein UFO aus der Eiszeit? Und: Neues zum Aluminium-Fund von Aiud. (Bild: M. L. Sievers / Montage: L. A. Fischinger)

    Als ich vor sechs Jahren einige Tage vor Ort in Estland mehr über diesen Fund in Erfahrung bringen wollte, traf ich mich mit zahllosen Personen, die mir hilfreich sein konnten/wollten. Ein Geologe in der staatlichen Bibliothek etwa versicherte mir, dass sei alles nur Dreck und mehr nicht. Die Leiterinnnen und Leiter der Bibliothek wiederum versprachen in einem mehrstündigen Gespräch ihre sehr umfangreichen Archive nach Material zu dieser Angelegenheit zu durchkämmen. Immerhin soll in den 1980er Jahren die Aktivitäten der Russen um Objekt M auch in der Presse gestanden haben. Trotz vielfacher Nachfragen in Estland in den Jahren nach meinem Besuch erhielt ich bis heute keine konkreten Antworten. Von Material jeglicher Art ganz zu schweigen …

    Vor Ort hielt ich jedoch den viele Jahre ersehnten Untersuchungsbericht der Sowjets über diesen Fund selber in den Hände. Das war 2010 und man versprach mir eine Kopie davon zukommen zu lassen. Doch diese habe ich nie bekommen. Im Gegenteil: Meine Anfragen in Estland wurden immer – wenn überhaupt – vertröstend beantwortet. Ebenso Recherchen und Anfragen bei unzähligen öffentlichen Behörden und Institutionen sowie verschiedener Stellen und Ämtern im ganzen Land. Auch eine Ausweitung der Nachforschungen über Russland bis Japan erbrachte – nichts!

    Japan übrigens deshalb, da einst auch die Japaner lange nach dem Ende der UdSSR dort Nachforschungen angestellt haben. Jedoch rückten diese sogleich mit dem Fernsehen an und sollen ohne irgendwelche Genehmigungen dort “gearbeitet” haben. Ich vermute, dass es sich dabei um einen japanischen Fernsehsender handelte, für den ich selber vor vielen Jahren bei einer Mystery-TV-Reihe mitarbeite.

    Neue Hoffnung schöpfte ich, als vor einigen Jahren ein russisches Fernsehteam bei mir war, das für einen Sender in Moskau arbeitete. Auch dieser Sender produzierte eine Mystery-TV-Serie zur Grenzwissenschaft. In den Drehpausen brachte ich bei dieser Gelegenheit natürlich Objekt M ins Spiel und fragte, ob man mir hierbei weiter helfen könne. Auch hier versprach man mir Hilfe und Recherchen…und auch hier waren meine späteren Nachfragen vergebliche Mühe.

    Die Sprachprobleme bei solchen Recherchen in Eigeninitiative kann sich jeder leicht vorstellen. Nicht nur, das “Objekt M” nur ein Name von mehreren für diesen Fund ist, sondern auch das Kyrillische (und Japanische) machen Nachforschungen sehr, sehr mühsam. Selbst die damals beteiligten Personen haben unterschiedliche Namen, wenn man beispielsweise nach Spuren im Internet sucht. Eben aufgrund von Übersetzungen aus dem Kyrillischen ins Estnische oder Englische. Und wie soll man so beispielsweise Bibliotheksbestände in Russland durchsuchen, wenn man keine wirklich konkreten Namen, Suchbegriffe und Schreibweisen hat?

    Wer suchet, der findet …

    Meine Jagd nach Objekt M dauert nun schon 20 Jahre. Dabei war ohne Zweifel mein Besuch vor Ort ein Höhepunkt, da vieles ad absurdum geführt werden konnte, aber sich eben auch viele Fakten zeigten. Vor allem festzustellen, dass die UdSSR tatsächlich einst einen Bericht über ihre Forschungen verfasst hat, und ich diesen dicken Bericht selber durchgesehen habe, war Ansporn weiter zu machen. Verfasst war das Dokument natürlich in Kyrillisch/Russisch und damit für mich quasi außerirdisch.

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    Doch wie Ihr nun wisst, habe ich nie diese zugesagte Kopie bekommen. Jahre, unzählige Stunden Arbeit, Nerven und ausnahmslos(!) Rückschläge hat es mich gekostet, bis sich das Blatt wendetet. Nachdem ich damals bei der Durchsicht der Untersuchungsergebnisse nicht mal die in kyrillisch geschriebenen Überschriften oder die Namen der beteiligten Forscher usw. entziffern konnte, freute ich mich auf das versprochene Dokument. Doch ich bekam nicht einmal irgendwelche der genannten “Eckdaten” wie zum Beispiel Erscheinungsjahr, Druckort oder sogar Auszüge – nichts. Nur einmal ein Angebot, dass ich für hunderte von Euro vielleicht ein Exemplar bekommen könnte.

    Warum ich es damals nicht direkt kopiert habe, werden sich vielleicht einige von Euch fragen. Das habe ich mich zu meinem Ärgernis in all den Jahren auch gefragt. Ich hielt es nicht für notwendig, darum zu bitten. Die freundlichen Aussagen, dass man neue Digitalisierungtechnik habe und mir das Papier digitalisiert und zusendend, reichte mir. Es gab keinen Grund, an der Hilfsbereitschaft zu zweifeln!

    Inzwischen haben sich meine nervenaufreibenden Bemühungen gelohnt und ich habe den vollständigen UdSSR-Untersuchungsbericht vorliegen. Inklusive aller Tabellen, Diagramme und Zeichnungen und dazu sogar noch zwei weitere (kürzere) Berichte zu diesem Objekt. Zwar aus einer ganz anderen aber dennoch offiziellen Quellen und aus einem anderen Teil der Welt, aber sie liegen vor. Und das zählt.

    Ich bitte um Eure Mithilfe!

    Seit ein paar Jahren habe ich nun die so lange ersehnten Dokumente. Natürlich sind sie in Kyrillisch verfasst; also Russisch. Und vor allem in dem umfangreichen “Hauptbericht” wimmelt es von Fachbegriffen, wissenschaftlichen Aussagen und Beschreibungen etc., so dass ich dafür Eure Hilfe benötige.

    In den vergangenen Jahren habe ich bei dutzenden Übersetzter/Innen und Übersetzungsbüros um Angebote für eins Übertragung ins Deutsche gebeten. Wenige Seiten konnte ich über eine Universität bereits vor 2 Jahren übersetzen lassen. Obwohl es auch dort alles andere als eine einfache Russisch – Deutsch-Übersetzung war. Nur leider übersteigen alle Angebote für eine seriöse und kompetente(!) Übersetzung der Texte meine Mittel. Auch wenn einige Büros den Auftrag aufgrund der Schwierigkeit der Texte erst gar nicht annehmen würden, belaufen sich die Kosten wahrscheinlich/möglicherweise auf mehrere Tausend Euro. Selbst “Sponsoren”, die mir helfen wollten, sprangen deshalb verständlicherweise wieder ab. Die oben genannte Universität würde mir zwar auch den Rest der Unterlagen übersetzen, aber diesmal nur gegen offizielle Bezahlung eines Auftrages.

    Diskussionen nach dem "Objekt M"-Vortrag von Lars A. Fischinger 2012 bei der A.A.S. in Dresden (Bild: M. Sievers)
    Diskussionen nach dem “Objekt M”-Vortrag von Lars A. Fischinger 2012 bei der A.A.S. in Dresden (Bild: M. Sievers)

    Ich habe die unterschiedlichsten Angebote gesammelt. Ein Betrag von um die 2.000 bis 3.000 Euro (teils mehr, teils weniger!) müssen tatsächlich veranschlagt werden. Je nach Qualität der Übersetzung des schweren Textes und auch in welchem Umfang die drei Dokumente übersetzen werden sollen. Hierbei solltet Ihr wissen, dass ich bei den meisten meiner Angebotseinholungen die beiden erwähnten kürzeren Berichte erst gar nicht mit in den Auftrag nahm. Ebenso, dass es zusammen inkl. aller Tabellen etc. über 100 Seiten sind. Bei einigen Verhandlungen über eine Auftragsvergabe habe ich auch den Text radikal zusammengestrichen. Das heißt, dass Zeichnungen, Formeln oder Tabellen, die eine ganze oder auch nur halbe Seite Platz einnehmen, von mir weggelassen wurden. Immerhin enthalten diese weit weniger Text/Wörter als als eine normale Seite. Doch mein “Preisdrücken” brachte nicht die gewünschten Resultate.

    Auch überlege ich schon ein paar Jahre, dies (und andere Projekte, die auf Eis liegen!) via Crowdfunding zu realisieren, da ohne eine Übersetzung die so viele Jahre energisch gesuchten Dokumente “wertlos” sind. Ich finanziere meine Arbeit bekanntlich nicht durch Crowdfunding oder kostenpflichtige Abos, um zumindest Kosten denkend arbeiten zu können. Wobei ich eine Crowdfunding-Kampagne weiterhin im Hinterkopf habe, sobald sich die Gelegenheit ergibt. Auch habe ich keinen Chef, keinen Verein, keine Organisation und keine Redaktion, die hinter mir steht.

    Deshalb heute nach reiflicher Überlegung dieser eher ungewöhnliche Schritt, Euch, liebe Freundinnen und Freunde des Phantastischen, um Eure direkte Mithilfe zu bitten. Sämtliche meiner Arbeiten werden ausschließlich durch Werbung finanziert und ist somit vollkommen kostenfrei. Ohne, dass irgendeine Art Finanzierungs-Plattform zwischen uns steht. Zumal einige von Euch mir bereits mehrfach vorschlugen, mit einem solchen Aufruf meine grenzwissenschaftliche Community um Unterstützung zu bitten. Ein kurzes YouTube-Video von mir dazu findet ihr hier auf meinem Kanal.

    Ich habe dazu kürzlich eine sogenannten PayPal.me-Seite eingerichtet. Dort kann jeder mit nur einem Klick mich bei meiner Arbeit unterstützen. Wirklich jede Zuwendung bei meiner Suche nach der Wahrheit von Euch ist willkommen und wird benötigt.

    Sofern Ihr nicht PayPal nutzt, diese spannende Sammelaktion anders unterstützen oder sogar sponsern wollte, geht es auch abseits von PayPal. Schreibt mir in diesem Fall einfach eine E-Mail an Info@Fischinger-Blog.de.

    Jede Art von Unterstützung ist willkommen. Auch auch auf dem Postweg an:

    Lars A. Fischinger

    Wesselingstrasse 11A

    48653 Coesfeld-Lette

    (Gerne könnt Ihr mir bei meinen Arbeiten auch direkt “physisch unter die Arme greifen”. Zum Beispiel durch ausgelagertes Archivmaterial, gebrauchte/neue Bücher und Magazine zu den Themen meiner Tätigkeiten oder jeglicher Art von Büromaterial, Film- Foto- und EDV-Technik …)

    Zusätzlich habe ich auf der beliebten, sicheren Plattform “leetchi” eine Sammelaktion gestartet, die voraussichtlich bis zum 11. Dezember 2016 laufen wird. Jeder kann sehr einfach, sicher und bequem daran als Unterstützer/In teilnehmen. Der genau Link ist:

    Lars A. Fischinger
    Mein Titelbild der Projekt-Seite bei leetchi.com

    Dort könnt Ihr auch sehr einfach meine leetchi-Aktion teilen. Ebenso wie selbstverständlich dieses Postings hier über die entsprechenden Button. Macht bitte reichlich davon Gebrauch, damit wir möglichst viele Menschen erreichen!

    Was mache ich mit Eurer Unterstützung?

    Sollte es tatsächlich gelingen, dass wir die erforderlichen Mittel zusammenbekommen, gebe ich natürlich eine Übersetzung des Berichtes in Auftrag. Je nach Unterstützung vielleicht sogar von allen drei Texten, was natürlich überaus wünschenswert wäre. Was letztlich dabei herauskommt, wird sich zeigen. Doch die Rätsel der Welt sind da, um sie zu knacken.

    Und sollte es tatsächlich so sein, dass die benötigten Mittel auf diesem Weg zusammen kommen und es sogar mehr als die erforderlichen werden, so wird der “Überschuss” natürlich in weitere Arbeiten gesteckt. Beispielsweise eine Analyse eines Metallobjektes aus Ungarn, dass ich am Ende dieses Vortrages hier erwähne und mir vorliegt. Hier bieten sich viele Möglichkeiten für die grenzwissenschaftliche Forschung/Gemeinde. Gleichfalls halte ich Euch über den Stand dieser Sammelaktion auf dem Laufenden und letztlich könnte daraus eine neue Buchveröffentlichung auf den Spuren des Phantastischen entstehen. Auf der Plattform “leetchi” wiederum könnt Ihr ebenso diese Aktion öffentlich verfolgen.

    Gerne kann ich Euch den Eingang Eurer Zuwendung und den Zweck auch quittieren. Selbstverständlich könnt Ihr aber auch vollkommen anonym bleiben.

    Ich bin sicher: Gemeinsam könnten wir es stemmen und den nebligen Schleier des Phantastischen um Objekt M lüften!

    Mit einem großen Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer,

    Euer Jäger des Phantastischen

    Lars

    ►► Eure Unterstützung: Paypal.me/Fischinger


    Updates zur Crowdfunding-Kampagne

    • Update 6 / 2. März 2017

    Aufgrund der (wissenschaftlichen) Schwierigkeit des russischen Hauptberichtes, hat eine offizielle Behörde eine Übersetzung ablehnen müssen. Der anspruchsvolle potenzielle Auftrag wurde aber intern weitergeleitet!

    Euer Jäger des Phantastischen

    LARS


    • Update 5 / 28. Februar 2017

    Auf diesem Blog findet Ihr auch den Bereich “Werbung, Kooperation und Sponsoring“, über den Interessierte die Mystery-Forschung aktiv fördern und unterstützen können. Etwa durch Werbung oder Kooperationen. Entsprechende Anfragen von meiner Seite in den vergangenen Monaten blieben leider bisher ohne Antworten.

    Euer Jäger des Phantastischen

    LARS


    • Update 4 / 25. Februar 2017

    Die Crowdfunding-Kampagne bei Leechi.com wurde von mir ein drittes Mal verlängert. Leider ist die Beteiligung bzw. die Unterstützung an diesem Projekt überaus gering (siehe auch Update 3).

    Euer Jäger des Phantastischen

    LARS


    • Update 3 / 12. Januar 2017

    Mit Stand heute haben wir über die genannte Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Leechi (www.leetchi.com//c/projekt-von-lars-a-fischinger), diesen Blog-Beitrag und dem Video unten auf meinem YouTube-Kanal (siehe Update 1)

    700 Euro

    gesammelt!

    Allen Unterstützern dafür schon mal an dieser Stelle meinen herzlichen Dank!

    Euer Jäger des Phantastischen

    LARS


    • Update 2

    Ein Ausschnitt einer Probeseite des (langen) “Hauptberichtes” rund um das “Objekt M”:

    Ein Ausschnitt einer Probeseite des "Hauptberichtes" rund um das "Objekt M" (Bild: L. A. Fischinger/Archiv)
    Ausschnitt des “Hauptberichtes” rund um das mutmaßlich überaus seltsame “Ding” in Estland (Bild: L. A. Fischinger/Archiv)

    • Update 1

    Am 28. Dezember habe ich auf meinem YouTube-Kanal dieses Video zur der Crowdfunding-Kampagne hochgeladen. Dort fasse ich das Projekt und das Thema kompakt für Euch nochmals zusammen (siehe auch hier):

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    Kontakt & Presse

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    Kontakt zu Fischinger-Online: „Grenzwissenschaft & Mystery Files – Aktuelles aus der Grenzwissenschaft und mehr“ von Lars A. Fischinger
    Kontakt zu Fischinger-Online: „Grenzwissenschaft & Mystery Files – Aktuelles aus der Grenzwissenschaft und mehr“ von Lars A. Fischinger

    Sehr geehrte Journalisten-Kolleginnen und -Kollegen, liebe Interessierte und Leserinnen und Leser!

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    • Sie haben Interesse an Themen wie außerirdisches Leben, Mysterien der Vergangenheit und Gegenwart und der Prä-Astronautik („Waren die Götter Astronauten?“)?
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    Abonnement von Kommentaren

    Wir bieten Ihnen auf unserer Seite die Möglichkeit, nachfolgende Kommentare zu einem Beitrag, zu dem Sie im Begriff sind, einen Kommentar zu verfassen, zu abonnieren. Wenn Sie sich für diese Möglichkeit entscheiden, erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail, mit der überprüft wird, ob Sie auch tatsächlich der Inhaber der angegebenen E-Mail-Adresse sind. Die Entscheidung zum Abonnement von derartigen Nachfolgekommentaren kann jederzeit wieder abbestellt werden. Einzelheiten hierzu können Sie der Bestätigungsmail entnehmen. Eine Weitergabe der so erlangten Daten an Dritte erfolgt nicht. Ein Abgleich der so erhobenen Daten mit Daten, die möglicherweise durch andere Komponenten unserer Seite erhoben werden, erfolgt ebenfalls nicht.

    Einsatz von Google-Analytics mit Anonymisierungsfunktion

    Wir setzen auf unserer Seite Google-Analytics, einen Webanalysedienst der Firma Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043 USA, nachfolgend „Google“ ein. Google-Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und hierdurch eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen.

    Die durch diese Cookies erzeugten Informationen, beispielsweise Zeit, Ort und Häufigkeit Ihres Webseiten-Besuchs einschließlich Ihrer IP-Adresse, werden an Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

    Wir verwenden auf unserer Website Google-Analytics mit einer IP-Anonymisierungsfunktion. Ihre IP-Adresse wird in diesem Fall von Google schon innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gekürzt und dadurch anonymisiert.

    Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung unserer Seite auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für uns zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten.

    Google wird, nach eigenen Angaben, in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten von Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen unserer Website vollumfänglich nutzen können.

    Des Weiteren bietet Google für die gängigsten Browser eine Deaktivierungsoption an, welche Ihnen mehr Kontrolle darüber gibt, welche Daten von Google erfasst und verarbeitet werden. Sollte Sie diese Option aktivieren, werden keine Informationen zum Website-Besuch an Google Analytics übermittelt. Die Aktivierung verhindert aber nicht, dass Informationen an uns oder an andere von uns gegebenenfalls eingesetzte Webanalyse-Services übermittelt werden. Weitere Informationen zu der von Google bereitgestellten Deaktivierungsoption sowie zu der Aktivierung dieser Option, erhalten Sie über nachfolgenden Link: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de

    Einsatz von Google+-Empfehlungs-Komponenten

    Wir setzen auf unserer Seite die „+1“-Schaltfläche des Anbieters Google+ der Firma Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043 USA, nachfolgend „Google“, ein. Bei jedem einzelnen Abruf unserer Webseite, die mit einer solchen „+1“-Komponente ausgestattet ist, veranlasst diese Komponente, dass der von Ihnen verwendete Browser eine entsprechende Darstellung der Komponente von Google herunterlädt. Durch diesen Vorgang wird Google darüber in Kenntnis gesetzt, welche konkrete Seite unseres Internetauftrittes gerade besucht wird.

    Entsprechend den Angaben von Google erfolgt eine weitergehende Auswertung Ihres Besuchs nicht für den Fall, dass Sie nicht in Ihrem Google-Konto eingeloggt sind.

    Wenn Sie unsere Seite aufrufen und währenddessen bei Google eingeloggt sind, kann Google bei dem Bestätigen des „+1″-Buttons Informationen über Ihren Google-Account, die von Ihnen weiterempfohlene Webseite sowie Ihre IP-Adresse und andere browserbezogene Informationen erfassen.

    So kann Ihre „+1“-Empfehlung gespeichert und öffentlich zugänglich gemacht werden. Ihre somit abgegebene Google „+1“-Empfehlung kann dann als Hinweis zusammen mit Ihrem Accountnamen und gegebenenfalls mit Ihrem bei Google hinterlegten Foto in Google-Diensten, wie etwa in Suchergebnissen oder in Ihrem Google-Konto oder an sonstigen Stellen, wie z.B. auf Webseiten und Anzeigen im Internet, eingeblendet werden. Des Weiteren kann Google Ihren Besuch auf unserer Seite mit Ihren bei Google gespeicherten Daten verknüpfen. Google zeichnet diese Informationen auch auf, um die Google-Dienste weiter zu verbessern.
    Wollen Sie daher vorgenannte Erfassung durch Google bestmöglich verhindern, müssen Sie sich vor dem Besuch unseres Internetauftrittes aus Ihrem Google-Konto abmelden.

    Die Datenschutzhinweise von Google zur „+1“-Schaltfläche mit allen weiteren Informationen zur Erfassung, Weitergabe und Nutzung von Daten durch Google, zu Ihren diesbezüglichen Rechten sowie zu Ihren Profileinstellungsmöglichkeiten können Sie hier abrufen: https://developers.google.com/+/web/buttons-policy

    Einsatz von facebook-Komponenten

    Wir setzen auf unserer Seite Komponenten des Anbieters facebook.com ein. Facebook ist ein Service der facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA.

    Bei jedem einzelnen Abruf unserer Webseite, die mit einer solchen Komponente ausgestattet ist, veranlasst diese Komponente, dass der von Ihnen verwendete Browser eine entsprechende Darstellung der Komponente von facebook herunterlädt. Durch diesen Vorgang wird facebook darüber in Kenntnis gesetzt, welche konkrete Seite unserer Internetpräsenz gerade durch Sie besucht wird. Wenn Sie unsere Seite aufrufen und währenddessen bei facebook eingeloggt sind, erkennt facebook durch die von der Komponente gesammelte Information, welche konkrete Seite Sie besuchen und ordnet diese Informationen Ihrem persönlichen Account auf facebook zu. Klicken Sie z.B. den  „Gefällt mir“-Button an oder geben Sie entsprechende Kommentare ab, werden diese Informationen an Ihr persönliches Benutzerkonto auf facebook übermittelt und dort gespeichert. Darüber hinaus wird die Information, dass Sie unsere Seite besucht haben, an facebook weiter gegeben. Dies geschieht unabhängig davon, ob Sie die Komponente anklicken oder nicht.

    Wenn Sie diese Übermittlung und Speicherung von Daten über Sie und Ihr Verhalten auf unserer Webseite durch facebook unterbinden wollen, müssen Sie sich bei facebook ausloggen und zwar bevor Sie unsere Seite besuchen. Die Datenschutzhinweise von facebook geben hierzu nähere Informationen, insbesondere zur Erhebung und Nutzung der Daten durch facebook, zu Ihren diesbezüglichen Rechten sowie zu den Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre: https://de-de.facebook.com/about/privacy/

    Zudem sind am Markt externe Tools erhältlich, mit denen Facebook-Social-Plugins mit Add-ons für alle gängigen Browser blockiert werden können http://webgraph.com/resources/facebookblocker/

    Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie unter https://developers.facebook.com/docs/plugins/

    Einsatz der Twitter-Empfehlungs-Komponenten

    Wir setzen auf unserer Seite Komponenten des Anbieters Twitter ein. Twitter ist ein Service der Twitter Inc., 795 Folsom St., Suite 600, San Francisco, CA 94107, USA.

    Bei jedem einzelnen Abruf unserer Webseite, die mit einer solchen Komponente ausgestattet ist, veranlasst diese Komponente, dass der von Ihnen verwendete Browser eine entsprechende Darstellung der Komponente von Twitter herunterlädt. Durch diesen Vorgang wird Twitter darüber in Kenntnis gesetzt, welche konkrete Seite unserer Internetpräsenz gerade besucht wird.
    Wir haben weder Einfluss auf die Daten, die Twitter hierdurch erhebt, noch über den Umfang dieser durch Twitter erhobenen Daten. Nach unserem Kenntnisstand wird von Twitter die URL der jeweiligen aufgerufenen Webseite sowie IP-Adresse des Nutzers erhoben, jedoch nicht für andere Zwecke, als die Darstellung der Twitter- Komponente, genutzt. Weitere Informationen hierzu finden sich in der Datenschutzerklärung von Twitter unter http://twitter.com/privacy.

    Ihre Datenschutzeinstellungen können Sie in den Konto-Einstellungen unter http://twitter.com/account/settings ändern.

    Einsatz der LinkedIn-Empfehlungs-Komponenten

    Wir setzen auf unserer Seite Komponenten des Netzwerks LinkedIn ein. LinkedIn ist ein Service der LinkedIn Corporation, 2029 Stierlin Court, Mountain View, CA 94043, USA. Bei jedem einzelnen Abruf unserer Webseite, die mit einer solchen Komponente ausgestattet ist, veranlasst diese Komponente, dass der von Ihnen verwendete Browser eine entsprechende Darstellung der Komponente von LinkedIn herunterlädt.

    Durch diesen Vorgang wird LinkedIn darüber in Kenntnis gesetzt, welche konkrete Seite unserer Internetpräsenz gerade besucht wird. Wenn Sie den LinkedIn „Recommend-Button“ anklicken während Sie in Ihrem LinkedIn-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte unserer Seiten auf Ihrem LinkedIn-Profil verlinken. Dadurch ist LinkedIn in der Lage, den Besuch unserer Seiten Ihrem LinkedIn-Benutzerkonto zuordnen.

    Wir haben weder Einfluss auf die Daten, die LinkedIn hierdurch erhebt, noch über den Umfang dieser durch LinkedIn erhobenen Daten. Auch haben wir keine Kenntnis vom Inhalt der an LinkedIn übermittelten Daten. Details zur Datenerhebung durch LinkedIn sowie zu Ihren Rechten und Einstellungsmöglichkeiten können Sie den Datenschutzhinweisen von LinkedIn entnehmen. Diese Hinweise finden Sie unter http://www.linkedin.com/legal/privacy-policy

    Einsatz von YouTube-Komponenten mit erweitertem Datenschutzmodus

    Auf unserer Webseite setzen wir Komponenten (Videos) des Unternehmens YouTube, LLC 901 Cherry Ave., 94066 San Bruno, CA, USA, einem Unternehmen der Google Inc., Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein.

    Hierbei nutzen wir die von YouTube zur Verfügung gestellte Option ” – erweiterter Datenschutzmodus – “.

    Wenn Sie eine Seite aufrufen, die über ein eingebettetes Video verfügt, wird eine Verbindung zu den YouTube-Servern hergestellt und dabei der Inhalt durch Mitteilung an Ihren Browser auf der Internetseite dargestellt.

    Laut den Angaben von YouTube werden im ” – erweiterten Datenschutzmodus -” nur Daten an den YouTube-Server übermittelt, insbesondere welche unserer Internetseiten Sie besucht haben, wenn Sie das Video anschauen. Sind Sie gleichzeitig bei YouTube eingeloggt, werden diese Informationen Ihrem Mitgliedskonto bei YouTube zugeordnet. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich vor dem Besuch unserer Website von Ihrem Mitgliedskonto abmelden.

    Weitere Informationen zum Datenschutz von YouTube werden von Google unter dem folgenden Link bereitgestellt: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/

    Einsatz von AddThis

    Wir setzen auf unserer Website den Bookmark-Dienst addthis.com ein. AddThis ist ein Service der Clearspring Technologies Inc., 8000 Westpark Drive, Suite 625, McLean, VA 2210, USA. Bei jedem einzelnen Abruf unserer Webseite, die mit einer solchen „AddThis“-Komponente ausgestattet ist, veranlasst diese Komponente, dass der von Ihnen verwendete Browser eine entsprechende Darstellung der Komponente von addthis.com herunterlädt. Durch diesen Vorgang wird addthis.com darüber in Kenntnis gesetzt, welche konkrete Seite unseres Internetauftrittes durch Sie gerade besucht wird.  Weiter erhält addthis.com Kenntnis über Ihre IP-Adresse, den Browsertyp, die Browsersprache, die zuvor aufgerufene Webseite sowie das Datum sowie die Uhrzeit Ihres Webseitenbesuchs, um mit diesen Daten anonymisierte Nutzerprofile zu erstellen. Diese Daten ermöglichen es AddThis und dessen Partner-Unternehmen, die Besucher unserer Internetseite gezielt mit personalisierter, interessenbezogener Werbung anzusprechen. Die Einblendung der Werbemittel erfolgt dabei auf Basis des durch addthis.com gesetzten Browser-Cookie, das das Nutzungsverhalten des Webseitensbesuchers analysiert. Sie können der Setzung des addthis.com Cookies dauerhaft widersprechen, indem Sie den unter folgendem Link verfügbaren Opt-Out-Cookie herunterladen und installieren: http://www.addthis.com/privacy/opt-out.

    Wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen unserer Website vollumfänglich nutzen können.  Unter der nachstehenden Internetadresse finden Sie die Datenschutzhinweise von AddThis mit Informationen zur Erhebung und Nutzung von Daten durch AddThis: http://www.addthis.com/privacy/privacy-policy

    Einsatz von Social-Media-Buttons mit „Shariff“

    Wir setzen auf unserer Webseite das c’t-Projekt „Shariff“ ein. „Shariff“ ersetzt die üblichen Share-Buttons der Sozialen Netzwerke und schützt hierdurch das Surf-Verhalten

    „Shariff“ bindet diese Share-Buttons der Sozialen Netzwerke auf unserer Webseite lediglich als Grafik ein, die eine Verlinkung auf das entsprechende Soziale Netzwerk enthält. Durch einen Klick auf die entsprechende Grafik werden Sie zu dem Dienste des jeweiligen Netzwerks weitergeleitet. Der Shariff-Button stellt den direkten Kontakt zwischen Sozialen Netzwerk und unseren Besuchern erst dann her, wenn der Besucher aktiv auf den Share-Button klickt. Erst dann werden Ihre Daten an das jeweilige Soziale Netzwerk übermittelt. Wird der Shariff-Button hingegen nicht angeklickt, findet keinerlei Austausch zwischen Ihnen und den Sozialen Netzwerken statt. Weitere Informationen über das das c’t-Projekt „Shariff“ finden Sie unter http://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html

    Wir binden auf unserer Website folgende Sozialen Netzwerke mit „Shariff“ ein:

    • Facebook
    • Twitter
    • Gooogle+
    • YouTube
    • Rss-Feed (feedburner)
    • Instagram
    • WhatsApp

    Einsatz von Instagram

    Wir setzen auf unserer Website den Dienst Instagram ein. Instagram ist ein Service der Instagram Inc. Durch den eingebundenen „Insta“-Button auf unsere Seite erhält Instagram die Information, dass Sie die entsprechende Seite unseres Internetauftritts aufgerufen haben. Sind Sie bei Instagram eingeloggt, kann Instagram diesen Besuch auf unserer Seite Ihrem Instagram -Konto zuordnen und die Daten somit verknüpfen. Die durch Anklicken des „Insta“-Buttons übermittelten Daten werden von Instagram gespeichert. Zu Zweck und Umfang der Datenerhebung, deren Verarbeitung und Nutzung sowie Ihren diesbezüglichen Rechten und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatsphäre erhalten Sie weitere Informationen in den Instagram -Datenschutzhinweisen, die Sie über https://help.instagram.com/155833707900388 abrufen können.

    Um zu verhindern, dass Instagram den Besuch unserer Seite Ihrem Instagram-Konto zuordnen kann, müssen Sie sich vor dem Besuch unserer Seite von Ihrem Instagram-Account abmelden.

    Einsatz von Amazon-Partnerprogramm

    Lars A. Fischinger als Betreiber dieses Blog und des an geschlossenen Online-Shop ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu [bitte fügen Sie hier den zutreffenden Namen der Website ein (Amazon.co.uk / Javari.co.uk / Local.Amazon.co.uk / Amazon.de / Javari.de / de.BuyVIP.com / Amazon.fr / Javari.fr / Amazon.it / it.BuyVIP.com / Amazon.es / es.BuyVIP.com )] Werbekostenerstattung verdient werden kann. Zur Nachverfolgung der Bestellung setzt Amazon Cookies ein, die es ermöglichen, zu erkennen, dass Sie auf unserer Seite einen Partnerlink angeklickt haben. Weitere Informationen zur Datennutzung durch Amazon erhalten Sie in der Datenschutzerklärung des Unternehmens: http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html/ref=footer_privacy?ie=UTF8&nodeId=3312401

    Einsatz von Google-Adwords

    Wir setzen zur Bewerbung unserer Website ferner das Google Werbetool “Google-Adwords” ein. Im Rahmen dessen verwenden wir auf unserer Website den Analysedienst “Conversion-Tracking” der Firma Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043 USA, nachfolgend „Google“. Sofern Sie über eine Google-Anzeige auf unsere Webseite gelangt sind, wird ein Cookie auf Ihrem Rechner abgelegt. Cookies sind kleine Textdateien, die Ihr Internet-Browser auf Ihrem Rechner ablegt und speichert. Diese sog. “Conversion- Cookies” verlieren nach 30 Tagen ihre Gültigkeit und dienen nicht Ihrer persönlichen Identifikation. Besuchen Sie bestimmte Seiten unserer Website und das Cookie ist noch nicht abgelaufen, können wir und Google erkennen, dass Sie als Nutzer auf eine unserer bei Google platzierten Anzeigen geklickt haben und zu unserer Seite weitergeleitet wurden.

    Die mit Hilfe der “Conversion-Cookies” eingeholten Informationen dienen Google dazu, Besuchs-Statistiken für unsere Website zu erstellen. Wir erfahren durch diese Statistik die Gesamtanzahl der Nutzer, die auf unsere Anzeige geklickt haben und zudem welche Seiten unserer Website vom jeweiligen Nutzer im Anschluss aufgerufen wurden. Wir bzw. andere über “Google-Adwords” Werbende erhalten jedoch keinerlei Informationen, mit denen sich Nutzer persönlich identifizieren lassen.

    Sie können die Installation der “Conversion-Cookies” durch eine entsprechende Einstellung Ihres Browsers verhindern, etwa per Browser-Einstellung, die das automatische Setzen von Cookies generell deaktiviert oder speziell nur die Cookies von der Domain “googleadservices.com“ blockiert.

    Die diesbezügliche Datenschutzerklärung von Google erhalten Sie unter nachfolgendem Link: https://services.google.com/sitestats/de.html

    Einsatz von Google AdSense

    Wir setzen auf unserer Website Google AdSense ein. Google AdSense ist ein Dienst der Firma Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043 USA, zum Einbinden von Werbeanzeigen. Google-AdSense verwendet sog. „Cookies“, somit Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und eine Analyse der Benutzung unserer Website ermöglichen. Weiter verwendet Google AdSense sogenannte Web Beacons. Durch diese Web Beacons ist es Google möglich, Informationen, wie zum Beispiel den Besucherfluss auf unserer Seite, auszuwerten. Diese Informationen werden neben Ihrer IP-Adresse und der Erfassung der angezeigten Werbeformate an Google in den USA übertragen, dort gespeichert und können von Google an Vertragspartner weiter gegeben werden. Google führt Ihre IP-Adresse jedoch nicht mit anderen von Ihnen gespeicherten Daten zusammen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihres Browsers verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen unserer Website vollumfänglich nutzen können. Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.

    Einsatz von affilinet-Tracking-Cookies

    Wir setzen auf unserer Website affilinet-Tracking-Cookies zur korrekten Erfassung von Sales und/oder Leads ein. Cookies sind kleine Textdateien, die Ihr Computer abspeichert, wenn Sie eine Webseite besuchen. Diese Affilinet-Tracking-Cookies speichern keinerlei personenbezogenen Daten. Vielmehr werden lediglich die Identifikationsnummer des vermittelnden Partners wie auch die Ordnungsnummer des vom Webseitenbesucher angeklickten Werbemittels erfasst. Diese Informationen werden zur Zahlungsabwicklung zwischen dem Webseitenbetreiber und dem Werbenden benötigt. Die Partner-Identifikationsnummer dient bei Abschluss einer Transaktion der Zuordnung der an den vermittelnden Partner zu zahlende Provision.

    Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen unserer Website vollumfänglich nutzen können.

    Auskunft/Widerruf/Löschung

    Sie können sich aufgrund des Bundesdatenschutzgesetzes bei Fragen zur Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten und deren Berichtigung, Sperrung, Löschung oder einem Widerruf einer erteilten Einwilligung unentgeltlich an uns wenden: https://www.fischinger-blog.de/kontakt

    Wir weisen darauf hin, dass Ihnen ein Recht auf Berichtigung falscher Daten oder Löschung personenbezogener Daten zusteht, sollte diesem Anspruch keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegenstehen.

    Sicherheit/Verschlüsselung/Server

    Die Datenübertragung unseres Internetangebot (Online-Shop und Blog) verflogt verschlüsselt mit der “Transport Layer Security” (TSL) bzw. “Secure Sockets Layer” (SSL). Auf unserem Internetangeboten läuft das Security-Plugin Wordfence, über das Sie sich hier informieren können: https://www.wordfence.com/#features

    Alle PlugIns, das genutzte Theme sowie die betriebene WordPress-Version werden durch Updates immer auf dem neusten Stand gehalten, sobald die Updates von den jeweiligen Anbietern veröffentlicht wurden. Sämtliche Daten werden auf einem externen Server gespeichert, auf dem auch unser Internetangebot liegt. Der Server wird betrieben von der 1&1 Internet SE, Elgendorfer Str. 57, 56410 Montabaur, Deutschland.

    Online-Shop/PayPal

    Unser Internetangebot https://www.fischinger-blog.de/shop/ nutzt die beiden Bezahlmethoden “Direkte Banküberweisung” und den digitalen Bezahlservices “PayPal”: https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/paypal-popup

    Die bei einer Bestellung im Kassenformular bzw. bei der Eröffnung eines Kundenkontos eingegeben Daten wie

    • Name
    • Vorname
    • Straße
    • PLZ
    • Wohnort
    • E-Mail-Adresse
    • usw.

    dienen lediglich dem Bestellvorgang und Versandt der bestellten Waren und werden ausdrücklich nicht an Dritte weitergegeben. Eine vollständige Löschung Ihre Kundenkontos sowie der darin enthalten Daten/Angaben ist jederzeit möglich.

    Unser Online-Shop enthält externe Links (“Affinität -Links”) zu dort angebotenen Waren, die von externen Anbietern über Amazon.de vertrieben werden. Informationen dazu finden Sie oben im Abschnitt “Einsatz von Amazon-Partnerprogramm”.

    Erweiterte Muster-Datenschutzerklärung der Anwaltskanzlei Weiß & Partner

    Stand: 22. Mai 2018

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