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Barack Obama und seine Aussage zu UFOs: Wie viele Bestätigungen braucht es noch – und was bestätigte er eigentlich genau? (+ Video)

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Barack Obama und seine Aussage zu UFOs: Doch wie viele Bestätigungen braucht es noch - und was bestätigte er eigentlich genau? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Barack Obama und seine Aussage zu UFOs: Doch wie viele Bestätigungen braucht es noch – und was bestätigte er eigentlich genau? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Auf diesem Blog und in einem YouTube-Video berichtete ich kürzlich über ein Interview mit Barack Obama, in dem er sich auch zum Thema UFOs äußerte. Darin bestätigte er die Existenz von UFOs, was aber fast mediales Echo fand. Inzwischen sieht das ganz anders aus. Zahlreiche Medien berichten inzwischen in mehr oder weniger umfangreichen Meldungen über diese Aussage, des ehemaligen US-Präsidenten. Ebenso diskutiert die UFO-Gemeinde, wo jedes Wort von ihm auf die Waagschale gelegt wird. Denn was genau hat Obama eigentlich bestätigt oder nicht bestätigt? Und müssen UFOs als Phänomen und damit Realität eigentlich ständig neu bestätigt werden? Oder kommt es darauf an, wer UFOs bestätigt?


Barack Obama und die UFOs

Am 19. Mai berichtete ich auf diesem Blog, dass der ehemalige US-Präsident Barack Obama in einer Talksendung einen Tag zuvor die Existenz von UFOs bestätigte. Am 20. Mai stellte ich dazu auch eine kurze Zusammenfassung als Video auf meinen YouTube-Kanal online, das am Ende nochmals angehangen ist.

Unter anderem war anzumerken, dass die deutsche Medienlandschaft zu dieser sensationellen (dazu gleich mehr) Aussage des in Deutschland noch immer beliebten Ex-Präsidenten fast vollständig schweigt. Inzwischen hat sich das zumindest online geändert, da mehr und mehr Medien kurze Artikel dazu veröffentlichten. Deren Anzahl stiegt inzwischen gewaltig. Nicht nur in der Boulevardpresse, sondern auch in den „etablierten Medien“. Auch einige private TV-Sender nahmen das Thema in kurzen Meldungen inzwischen auf.

Selbstverständlich hat auch die UFO-Community diese Interview-Aussagen von Obama unlängst mitbekommen. Anders als in der Presse wird innerhalb der UFO-Gemeinde allerdings oftmals jedes einzelne Wort von Obama aus seinem Statement durchleuchtet, abgewogen, hinterfragt oder im Kontext verglichen. Selbst die Behauptung, dass Obama die Existenz von Außerirdischen hinter dem UFO-Phänomen bestätigte, wurde dabei schon in seine Aussage interpretiert.

Auslöser für diese Spekulation ist die Tatsache, dass der ehemals mächtigste Mann der Welt sagte, dass er über UFO-Dinge informiert ist, die er nicht öffentlich („On Air“) preisgeben dürfe. Was aber, das sieht man zu Beginn seiner Ausführungen sehr deutlich, ein Witz war. Zumindest war es scherzhaft verpackt. Denn wir alle wissen, mit Sicherheit haben Personen wie Obama Geheimwissen aus allen möglichen Bereichen. Ob die Kenntnis über die Existenz von Aliens dazu gehört, konnte bisher niemand beweisen! Deshalb bestätigte Obama in der Sendung auch nicht Aliens hinter den UFO-Sichtungen.

Was er bestätigte ist eigentlich nur das, was längst alle wissen (oder wissen sollten!): Es gibt UFOs! Oder, wie sie in den USA offiziell genannt werden, UAP. Das wissen Militärs oder auch UFO-Interessiere seit Jahrzehnten. Niemand leugnet das. Um so erschreckender eine kleine „Meinungsumfrage“ von RTL „Guten Morgen Deutschland“ auf den Straßen von Leipzig, die gestern morgen am TV lief. Die meisten der befragten Passanten sagte klar, dass es keine UFOs gibt.

UFOs, Aliens und Obama

Weshalb die Befragten solche falschen Meinungen oder Ansichten haben, ist eigentlich klar: UFO steht in den Köpfen der meisten Menschen als Kürzel für Außerirdische (s. d. auch Artikel HIER). Also wird das Phänomen an sich geleugnet. Oder, noch schlimmer, lächerlich gemacht. Gerade in der deutschen Medienlandschaft scheint das der Fall zu sein. UFO-Forscher, Kritiker und auch UFO-„Gläubige“ wissen das natürlich. Und nun hat Obama auch ihre Existenz bestätigt. Das erstaunt dann doch viele uniformierte Medienkonsumenten.

Als der ehemalige Präsident Donald Trump in einem Interview davon sprach, dass Piloten der USA UFOs oder „irgendwas“ am Himmel sehen (er an UFOs aber nicht glaubt), war das mediale Echo weit geringer als jetzt. Unter anderem in diesem Video HIER berichtete ich darüber. Trump glaube „nicht besonders“ an solche UFO-Sichtungen und von abgestürzten UFOs, die in geheimen Basen in den USA versteckt liegen, weiß er auch nichts, wie in diesem Video HIER berichtet. Aber man „könne ja nie wissen“ was hinter UFOs stecke, so Trump.

Obama hat im besagten Interview bekanntlich auch gesagt, dass er nichts von versteckten oder abgestürzten UFOs und Außerirdischen in einem geheimen Labor wisse. Er ließ das extra recherchieren, wie er scherzhaft sagte. Eine Zeitung schrieb online sogar von einer „Aufregung in den USA“ deshalb.

Nur, warum müssen UFOs seit Jahrzehnten immer wieder aufs Neue von irgendwem bestätigt werden? Aufgrund der allgemeinen Assoziation UFOs = Aliens sorgt das nur dann für ein mediales Echo, wenn es eine „respektable Person“ verlautbaren lässt. Bei irgendeinem Prominenten, die immer wieder zugeben, dass sie „an UFOs glauben“, folgt Gelächter. Nicht immer zu Unrecht. Bei „seriösen Menschen“, wie eben Barack Obama als ehemaliger Präsident, hört man dann schon zweimal hin.

Wobei anzumerken wäre, dass es angeblich schon mal vorgekommen sein soll, dass auch geachtete Politiker bereits die Unwahrheit gesagt haben sollen …

Obama sagte nichts – und doch viel

Barack Obama ist auch Jahre nach seiner Präsidentschaft in Deutschland aber auch den USA beliebt. Längst nicht bei allen, doch er hat seien Fans als Popstar der Politik. Schaut man deshalb genauer auf seine Aussage, wie im Video unten, hat er nicht einfach nur bestätigt, dass es UFOs gibt. „Unbekannte Flugobjekte“ sind halt ein uralter Hut. Selbst die Venus kann von einem uninformierten Beobachter für ein UFO gehalten werden.

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Die Liste der Erklärungen in der UFO-Forschung ist unendlich, wie die Spekulationen über das Phänomen an sich. Was dabei vergessen wird, ist auch der Umstand, dass ein UFO nicht mal ein unbekanntes Objekt im eigentlich Sinn sein muss. Nicht alle UFOs sind auch wirklich Objekte, also physische Körper, die durch die Luft fliegen. Hier sind wohl die einfachsten Beispiele Reflexionen oder durch Wetterphänomene ausgelöste Radarechos.

Doch darum geht es gar nicht! Es geht um dokumentierte Objekte, so Obama, die aufgrund ihres Verhaltens und ihrer erstaunlichen Eigenschaften von den US-Militärs bisher nicht erklärt werden können. Ob dabei alle Aufzeichnungen (etwa durch Wärmebildkameras) letztlich wirklich massive Flugobjekte unbekannter Herkunft zeigen, wissen wir nicht. Und offenbar auch nicht die Experten des Militärs, wie man erneut an Obamas Aussage erkennt. Man steht vor einem Rätsel, was vom Pentagon längst zugegeben wurde.

So hat Obama mehr als nur UFOs bestätigt. Er bestätigte ein Phänomen, dass selbst die Experten nicht erklären können. Bisher nicht. Das weiß – so ist zu hoffen – inzwischen jeder UFO-Forscher und –Kritiker. Obama aber fand aufgrund seiner Beliebtheit mit der Wiederholung dieser bekannten Tatsachen öffentlich weit mehr Gehör. Vor allen in Deutschland und den USA, soweit ich das beurteilen kann.

Bei den Spekulationen, dass diese offiziellen und ungeklärten UFOs eine Super-Technologie der Russen, der Chinesen oder von Außerirdischen ist, wird eines schnell übersehen. Vielleicht sind die Objekte hausgemacht und stammen von der USA selber. Es wäre längst nicht das erste Mal, dass entsprechende Stellen geheime Militärprojekte und Entwicklungen der USA lieber in der Öffentlichkeit weiter als UFOs ansehen lassen, als ihre wahre Herkunft zu offenbaren. Im Kalten Krieg war das an der Tagesordnung und ein Programm der Verschleierung.

Video zum Thema

Video vom 20. Mai 2021 auf Mystery Files

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Barack Obama zum Thema UFOs: „Wir wissen nicht, was sie sind“ +++ Video +++

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VIDEO: Barack Obama über UFOs: "Wir wissen nicht, was sie genau sind!" (Bilder: gemein frei/US-Navy/WikiCommons / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Barack Obama über UFOs: „Wir wissen nicht, was sie genau sind!“ (Bilder: gemein frei/US-Navy/WikiCommons / Montage: Fischinger-Online)

Das Thema UFOs oder UAP und entsprechende Sichtungen der Militärs wie der US-Navy steht in den USA nicht still. Jetzt hat sich auch der ehemalige US-Präsident Barack Obama in einem Interview dazu geäußert. Dabei bestätigte Obama einmal mehr, dass man nicht wisse, „was sie sind“, wie gestern auf diesem Blog in einem Beitrag berichtet. Ab sofort findet Ihr dazu auch dieses YouTube-Video online.


Barack Obama und die UFOs

Wie gestern  in diesem Blog-Artikel berichtet, gab Barack Obama vor wenigen Tagen in der Talkshow “The Late Late Show with James Corden” ein Interview. Darin ging es gegen Ende auch um das Thema UFOs und Außerirdische, und was der ehemalige mächtigste Mann der Welt davon halte oder wisse.

Ein gut gelauntes Interview mit einem eben solchen Barack Obama. Doch er versuchte auch ernst zu bleiben. Denn es sei eine Tatsache, dass eben solche Phänomene wie UFOs vom Militär dokumentiert werden. Und ebenso, dass deren Flugverhalten usw. rätselhaft sind. Man wisse deshalb nicht, so Obama, was diese Objekte eigentlich genau sind.

Wie man diese und die anderen von ihm getroffenen Aussagen auch schon Jahre zuvor zu bewerten sind? Schwer zus sagen, wie Ihr in diesem Video vom 20. Mai 2021 erfahrt.

Bleibt neugierig …

Video vom 20. Mai 2021 auf Mystery Files

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Ex-US-Präsident Barack Obama spricht über UFO-Sichtungen des US-Militär: „Wir wissen nicht genau, was sie sind“

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Ex-US-Präsident Barack Obama spricht über UFO-Sichtungen von Militärs der USA: "Wissen nicht, was es ist" (Bild: YouTube-Screenshot "The Late Late Show with James Corden")
Ex-US-Präsident Barack Obama spricht über UFO-Sichtungen von Militärs der USA: „Wissen nicht, was es ist“ (Bild: YouTube-Screenshot „The Late Late Show with James Corden“)

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama gab kürzlich dem in den USA sehr bekannten Moderator James Corden ein Interview. Darin ging es vor allem darum, was Obama nach der Beendigung seiner Präsidentschaft eigentlich so macht. Doch auch die Frage nach Aliens und UFOs kam dabei auf, die der ehemals mächtigste Mann der Welt humorvoll und ernst zugleich beantwortete. Denn er bestätigte einmal mehr, dass die Militär der USA Objekte am Himmel dokumentieren, „von denen wir nicht genau wissen, was sie sind“.


 Barack Obama und die UFOs

Jetzt äußerte sich auch der ehemalige US-Präsident Barack Obama in einem Interview zum Thema Aliens und UFO-Sichtungen. Vor allem aus dem Grund, da in der Vergangenheit immer mehr offizielle UFO-Videos der US-Navy an die Öffentlichkeit gelangt sind. Das Pentagon fährt zu diesem Thema offensichtliche seit wenigen Jahren eine andere Strategie. UFOs werden längst nicht mehr ins Lächerliche gezogen oder geleugnet, sondern das Phänomen an sich wurde unlängst von Militärs bzw. dem US-Verteidigungsministerium als real bestätigt.

Welche Hintergründe UFOs und UFO-Sichtungen damit haben, besagt diese offizielle Bestätigung dabei natürlich nicht.  Das schlägt in UFO-Kreisen und den Medien der USA seit geraumer Zeit immer wieder große Wellen. Auch wenn von offizieller Seite das Phänomen nicht mehr mit dem „Schmuddel-Kürzel“ UFO sondern UAP geführt wird. Als „Ungeklärte Phänomene im Luftraum„.

Hitzige Diskussionen sind seit dem im Gange, in denen über die Natur der offiziellen UFO-Berichte aus den USA spekuliert wird. Denn das Pentagon ist bei einigen der an die Öffentlichkeit gelangten UFO-Fälle ratlos, was beispielsweise ihre Navy-Piloten da beobachtet haben. Hierzulande schweigen die Mainstreammedien fast immer dazu. Für die Qualitätsmedien in unseren Breiten ist das UFO-Thema offensichtlich weiterhin eher etwas für Spinner und Boulevardmedien.

So bleiben die normalen Medienkonsumenten in Deutschland ahnungslos, wie es die vergangenen Jahre beweisen. Und selbst „Fakten-Checker“ mit großer Reichweite, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Fake-News zu entlarven, haben bereits zum Thema „UFO-Sichtungen und das Pentagon“ genau solche Fake-News ungeprüft weiter verbreitet.

Vielfach wurde auf diesem Blog und in einer Reihe YouTube-Videos auf dem Mystery Files-Kanal darüber bereits berichtet.

„Objekten am Himmel, von denen wir nicht genau wissen, was sie sind“

In der Talkshow „The Late Late Show with James Corden“ hat Corden jetzt genau dazu auch Obama befragt. In einem Interview, das in mehreren kleinen Teilen auf YouTube erschien. James Corden ist dabei nicht irgendwer, sondern findet Gehört. Allein bei YouTube hat er fast 27 Millionen Abonnenten. So wurde darin auch im Zuge des Interviews mit einem sichtlich gut gelaunten Obama nach Aliens und UFOs gefragt. Ob er eine „eine Theorie darüber“ habe.

„Wenn es um Aliens geht, gibt es einige Sachen, die ich hier ‚On Air‘ nicht sagen kann“, witzelte der Ex-Präsident in dem Gespräch, das am 18. Mai online gestellt wurde. „Was wahr ist, und ich meine es hier wirklich ernst, ist, dass es Aufnahmen und Aufzeichnungen von Objekten am Himmel gibt, von denen wir nicht genau wissen, was sie sind“, so Obama ernster. Die Militärs haben UFO-Sichtungen dokumentiert, deren Flugverhalten und Bewegungen sich die Experten nicht erklären können. Deshalb werde auch weiter daran geforscht. Zumal diese Objekte schneller und manövrierfähiger seien, als alles, was die USA in ihrem Arsenal haben. „Und so denke ich, dass die Leute es immer noch ernst nehmen und versuchen, herauszufinden, was das ist.“

Angeblich habe Obama schon kurz nach seiner Amtseinführung gefragt, ob „es hier irgendwo ein Labor, in dem wir Aliens und Raumschiffe aufbewahren“ geben würde. Nach „etwas Recherche“ habe man ihm Gegenüber das verneint, so Obama wohl eher im Scherz.

Wie in diesem Video HIER berichtet, soll in wenigen Wochen eine offizielle „Ausarbeitung“ zum UFO-Thema den höchsten Stellen der US-Regierung vorlegt werden. Wahrscheinlich spielt Obama mit dieser Aussage darauf an. Denn diese „UFO-Ausarbeitung“ soll sämtliche Informationen zum Thema enthalten, die verschiedene Behörden, Geheimdienste und das Militär vorliegen haben. Nicht nur für eine interne und damit geheime Verwendung, sondern der Bericht soll auch der Öffentlichkeit frei zugänglich gemacht werden.

Nur 180 Tage wurde dafür Zeit gegeben. Ob dabei im kommenden Monat viel herum kommen wird, wird sich zeigen.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Baron Barack Münchhausen: Barack Obama und der Tod von Osama bin Laden – neue Lügen im Weißen Haus? (Video auf YouTube)

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Barack Obama & der Tod von Osama bin Laden: Neue Lügen im Weißen Haus des Barack Münchhausen? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)
Barack Obama & der Tod von Osama bin Laden: Neue Lügen im Weißen Haus des Barack Münchhausen? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)

Mai 2011 – es ist vollbracht! Die US-Regierung von Barack Obama ist es mit einem Sondereinsatzkommando der Navy SEALs gelungen, den Top-Terror-Paten Osama bin Laden in seinem Schlupfwinkel in Pakistan zu töten. Schon damals kamen Gerüchte auf, dass der Tod von Osama bin Laden nicht so abgelaufen ist, wie es die Regierung Obama der Welt verkündet hat. Neue Nahrung erhalten diese Gerüchte nun durch den Enthüllungsjournalisten Seymour Hersh, der behauptet, dass bei der Tötung bin Ladens alles ganz anders abgelaufen sei. Dazu ein neues Vlog-Video auf meinem YouTube-Kanal.

 

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Groß schreibt sich US-Präsident Barack Obama auf die Fahne, dass während seiner Amtszeit Terroristenführer und Al-Qaida-Chef ausgeschaltet wurde. Doch war es allein das Verdienst seiner Regierung, oder haben auch Pakistans Spione und sogar der deutsche BND damit etwas zu tun? Stand bin Laden wirklich seit 2006 unter Hausarrest und war damit sein Aufenthalt unlängst bekannt?

Zahlreiche Details der „Operation Geronimo„, des Zugriffs auf bin Laden, zweifelt der Star-Journalist Seymour Hersh nun an. Ein Buch von ihm soll folgen. Die Beweislage von Hersh scheint noch recht dünn zu sein. Noch …

Mehr in diesem Video. Ich freue mich, wenn Ihr es kommentiert, meine Mühen mit einem „Daumen hoch“ honoriert und dies und andere Videos teilt. Danke.

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Jaden Smith: „Ich sprach mit Präsident Obama im Weißen Haus über Außerirdische!“ – Was steckt dahinter?

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Jaden Smith: "Ich sprach mit Präsident Obama im Weißen Haus über Außerirdische!" - Was steckt dahinter? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Jaden Smith: „Ich sprach mit Präsident Obama im Weißen Haus über Außerirdische!“ – Was steckt dahinter? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Vor einigen Jahren kam der Alien-Kino-Film “After Earth” mit Will Smith und seinem Sohn Jaden Smith in den Hauptrollen in die Kinos. In einem Promotion-Interview erzählte Jaden, dass er bei einem Besuch mit der Familie im Weißen Haus mit Präsident Barack Obama auch über Aliens gesprochen habe. Angeblich sei Obama der Meinung, dass wir nicht allein im Universum sind. Dies wiederholte der junge Smith auch in einem auf dem Sender Sat 1 gezeigten Interview. Doch was steckt hinter diesen Aussagen? Konnte der Sohn des berühmten Schauspielers US-Präsident Obama derartige Enthüllungen entlocken? (aktualisierter Re-Post vom 6. Juni 2013)


Jaden Smith sprach mit Obama über Aliens?

In einem Interview mit dem „Wonderland Magazin“ Mitte April 2013 erzählt Jaden Smith über seine Filmkarriere und den neuen Film „After Earth“. Ein Science-Fiction-Film, in dem er an der Seite seines Vaters Will Smith unter anderem gegen Aliens kämpft.

Jaden Smith findet Außerirdische nicht nur „wirklich cool“, sondern meint auch, dass es sie wirklich gibt. Im Weißen Haus habe er zu diesem Thema einmal sogar mit Präsident Barack Obama persönlich gesprochen. Obama hätte ihm dabei gesagt, dass er „weder bestätigen noch dementieren“ kann, dass es Außerirdische gibt. Jaden Smith verstehe das so, dass es sie wirklich gibt:

Ich habe mit Präsident Obama über Außerirdische gesprochen. Er sagte, er könne die Existenz von Außerirdischen weder bestätigen noch leugnen, was bedeutet, dass sie real sind. Wenn die Leute denken, wir sind die einzigen Menschen, die in diesem Universum leben, stimmt etwas nicht mit ihnen.

Diese Aussage von Smith jr. wiederholte er auch sinngemäß in einem Interview mit dem TV-Sender SAT 1. Und natürlich passend zum Kinostart von „After Earth“ in Deutschland. Aber wieso heißt „weder bestätigen noch dementieren“, dass Außerirdische deshalb real sind? Und was genau waren die Worte von Obama und was die von dem Kinohelden Jaden Smith? Da er angeblich selber von realen Aliens überzeugt und nach eignen Worten ein Fan ist, klingt das alles sehr nach Promotion für seinen Film.

Im am 6. Juni 2013 auf SAT 1 gezeigten Interview sagte Smith jr. auch, dass ihn die Frage nach Außerirdischen im Weißen Haus (fast) in Schwierigkeiten gebracht hätte. Leider ohne genau zu sagen, warum und wieso.

„weder bestätigen noch dementieren

Das Treffen der Familie Smith im Weißen Haus war schon Anfang 2012. Damals lief auch „Men in Black III“ in den Kinos an – also ebenfalls ein Alien-Film. Schon einige Tage zuvor sagte Will Smith in einem Interview mit „Radio 1“ der „BBC“ (hier und hier, die Links sind inzwischen leider „tot“), dass sein Sohn Jaden am Abend vor dem Besuch im Weißen Haus Obama auf Aliens ansprechen wolle. Will hätte zwar abgeraten, weil die Alien-Frage „nicht cool“ sei, aber der junge Smith habe es dennoch getan.

Will Smith schilderte im Interview weiter, dass sein Sohn Jaden zum Präsidenten ging und die Frage stellen wollte: „Entschuldigen Sie, Mr. Präsident…“. Doch da habe Obama ihn unterbrochen und gesagt:

Die Aliens, richtig? (…) Ok, ich kann die Existenz von Außerirdischen weder bestätigen noch dementieren, aber ich kann dir sagen, hätte es ein streng geheimes Treffen und eine Diskussion  darüber gegeben, wäre es in diesem Raum gewesen.“

Nicht mehr und nicht weniger also.

Aber die Frage nach Außerirdischen in Interviews mit den Darstellern oder Produzenten von Alien-Filmen ist eigentlich so oder so eine Standartfrage. Oder, dass diese sich ungefragt dahingehend einlassen. Jeder der Protagonisten dieser Filme hat dazu mit Sicherheit eine Meinung. Passend zum Film fällt diese naturgemäß wohl positiv aus. Irgendeine Anekdote zum Thema werden dabei die meisten Schauspieler im Repertoire haben. Das sieht man natürlich auch immer wieder in Interviews mit dem Kinohelden Will Smith.

Verschiedene Medien kommentierten damals diese Alien-Aussagen von Will Smith über seinen Sohn auch damit, dass er und Obama nicht nur die gleichen Ohren sondern auch den gleichen Humor haben. Immerhin war Will Smith damals überall im Gespräch, dass er in einem Film über Barack Obama eben Obama spielen solle.

Will Smith war sich in dem „BBC“-Interview übrigens auch sicher: „Lady Gaga ist ein Alien, sie kommt von einem anderen Planeten.“

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Obama behält Geheimnis um Roswell-UFO für sich

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US-Präsident Barack Obama ist in der sagenumwobenen Stadt Roswell gelandet – hat das Geheimnis um eine angebliche fliegende Untertasse aus dem Jahr 1947 aber für sich behalten. „Als ich gelandet bin, habe ich den Menschen gesagt, dass ich in Frieden gekommen bin“, scherzte Obama nahe der Stadt im US-Bundesstaat New Mexico, wo er ein nahegelegenes Ölfeld besuchen wollte. Damit spielte er auf eine Aussage an, die in Filmen oft Aliens zugesprochen wird.

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Ehemaliger deutscher Astronaut hält UFO-Videos der US-Navy für Fliege! „Erstaunliche“ TV-Berichte über UFOs in deutschen Medien (+ Video)

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Ehemaliger deutscher Astronaut hält UFO-Videos der US-Navy für eine Fliege! (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / US-Navy / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Ehemaliger deutscher Astronaut hält UFO-Videos der US-Navy für eine Fliege! (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / US-Navy / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie auf in einem Beitrag auf diesem Blog unlängst vermutet, berichten nach der UFO-Aussage von Barack Obama auch immer mehr deutsche Medien über das UFO-Thema. Nachdem die Entwicklungen in USA dazu hierzulande lieber lange ignoriert wurden. Heraus kommen dabei naturgemäß TV- und Presseberichte ganz unterschiedlicher Qualität. Einen der erstaunlichsten Beiträge sendete ein deutscher Nachrichtensender, der den im TV häufig zu sehenden deutschen Ex-Astronauten Professor Ulrich Walter dazu interviewte. Dem, wie Ihr hier erfahrt, dabei einige haarsträubende Aussagen zu den aktuellen diskutierten UFO-Videos „entglitten“: Es waren Fliegen vor der Linse!


Die Mainstreammedien entdecken UFOs

Viele UFO-Forscher und -Interessierte wundern sich seit einigen Jahren, dass die deutsche Medienlandschaft im Mainstream das UFO-Thema fast vollkommen totschweigt. Obwohl es seit Jahren in den USA auf den höchsten Ebenen immer neue, spannende Aussagen über unerklärliche Sichtungen von UFOs/UAPs gab und gibt. Das hat sich inzwischen schlagartig geändert.

In den letzten 10 Tagen oder zwei Wochen berichten in Deutschland selbst die kleinsten Zeitungen über die aktuellen Vorgänge in den USA in Sachen UFOs. Wie in diesem Mystery Files-Video HIER und diesem Artikel HIER auf diesem Blog „prophezeit“, war vor allem ein Interview mit Ex-Präsident Barack Obama hierfür der Hauptgrund. In diesem sagte er, dass es tatsächlich Objekte gibt, von denen man nicht weiß, was sie sind oder woher sie kommen. Man könne sich diese nicht erklären.

Ein alter Hut! Doch da Obama auch in Deutschland ein beliebter Politik-Popstar ist (warum auch immer!), sprangen die Mainstreammedien auf diese Aussage an. Dabei entdeckten die Medienschaffenden dann plötzlich auch, dass in den USA bis Ende Juni 2021 ein offizieller UFO-Bericht vorlegt werden muss. Dieser soll das Wissen offizieller Stellen, Behörden, Geheimdienste und Militärs in den USA für den US-Kongress zusammenfassen. Und in „abgespeckter Form“ auch für die Öffentlichkeit zugänglichen machen. Auch das für Interessierte ein alter Hut.

Die Mainstreammedien aber entdeckten so das Thema und den neuen Boom für sich. Mehrfach am Tag erscheinen entsprechende Berichte in den Online-News dazu. Heraus kamen dabei schon jetzt zahllose Meldungen und Interviews in Zeitungen und Fernsehen, die häufig mehr absurd als informativ waren. Ebenso viele Interviews mit irgendwelchen Experten, die sich wohl zu Stichworten wie „Weltraum“ oder „außerirdisches Leben“ in den Datenbanken der Redaktionen befinden. Auf diese greifen die Journalisten zum Teil seit Jahrzehnten zurück, weshalb sie oft über die deutschen Bildschirme flimmern. Im GEZ-Fernsehen wie auch bei den privaten Sendern.

UFOs und das „Sommerloch“

Einmal in einer solchen Kartei als „Experte“ für dieses oder jenes, und schon hat ein Redakteur umgehend einen „Fachmann“ zum Thema. Das gilt für alle Bereiche, auch beispielsweise für Sport. Ob die Person wirklich was konkretes dazu sagen kann, ist Nebensache.

Auf dem öffentlich-rechtlichen TV-Sender WDR berichtete die beliebte Sendung „Hier und Heute“ am 11. Juni über „UFO-Sichtungen – Was ist dran?“ (Video bis 11. Juni 2022 HIER online). „Kleine, glibbrige grüne Männchen“ und UFOs, so der Moderator, seien das Thema. Denn auch beim WDR hatte man plötzlich mitbekommen, dass in den USA unter anderem ein Bericht über derartige Phänomene veröffentlicht werden soll. Monate nachdem das bekannt wurde. Und ca. 4 Jahre nachdem das Thema „UFOs und US-Navy“ an Fahrt aufnahm.

Im Studio eingeladen war dazu Dirk Lorenzen, der als Physiker und Weltraumexperte vorgestellt wurde. Was an dieser Stelle niemand bestreiten will. Der Wissenschaftsjournalist arbeitet seit langem für verschiedene TV- und Radiosender der Öffentlich-Rechtlichen, bei denen er unterschiedliche Wissenschaftssendungen realisiert. Bekannt dürfte bei „Deutschlandfunk“ die Sendung „Sternzeit“ sein. Dass er sich „da oben“ auskennt, steht außer Frage.

Albern dann aber die Frage des Moderators, ob UFOs jetzt ein „potentielles Thema fürs Sommerloch“ sind. Auch Lorenzen „scheint“ das fast so. Vollkommen dumme Aussagen, da es in der Medienlandschaft seit Jahrzehnten keine Sommerlöcher gibt. Ein Sommerloch, also eine Zeit, in der die Medien keine wichtigen oder seriösen Themen haben, um darüber zu berichten, und deshalb auf Themen wie UFOs oder Nessie zurück greifen „müssen“, ist Quatsch (Link dazu HIER). Beweis: Das Weltgeschehen.

Der erteile Barack Obama

Das weitere Gespräch an sich ist in dieser WDR-Sendung ein typisches Interview zu UFOs mit einem Experten oder vermeintlichen Experten, wie man es vielfach kennt. Inklusive der Aussage, das es Aliens irgendwo im All sicher gibt, vielleicht sogar unzählige von ihnen, aber sie alle für einen Kontakt viel zu weit entfernt leben. Für Kenner nichts neues, für das uniformierte TV-Publikum der Sendung vielleicht interessant. Schließlich, das muss man bei allen Berichten oder Interviews dieser Art immer im Hinterkopf behalten, sind UFOs ein öffentliches Randthema. Längst nicht alle Menschen interessiert das auch nur im Ansatz. Meiner Meinung auch deshalb, da seit Jahrzehnten das Thema im Mainstream lächerlich gemacht wird.

Warum Barack Obama sich über UFOs so äußerte, wie er sich äußerte, wird allerdings von dem Studiogast Lorenzen dann auch noch „erklärt“. Allerdings mit einer dreisten Lüge! Oder, weniger provokant formuliert, Lorenzen hat das Obama-Interview überhaupt nicht gesehen und erzählt deshalb Falsches. Denn Lorenzen erzählt dem Moderator, dass Obama sich gut erklären kann, „wie man in der Öffentlichkeit bleibt“. Darum sein Statement.

Erzählungen, „wie schön es im Weißen Haus war“ würden niemanden in einer Late Night Show interessieren. Dies würde niemand zur Kenntnis nehmen. „Also erzählen sie lieber was über UFOs, das kommt besser“, so Lorenzen. Hat er so was als Ex-Präsident wirklich nötig, hackt der Moderator vollkommen korrekt nach. Durchaus, meint der Experte – und zwar aufgrund von „Eitelkeit“. Kurz gesagt wollte Obama also mit seinen UFO-Aussagen aufgrund seiner „Eitelkeit“ Aufmerksamkeit erregen und wieder ins Gespräch kommen. So unterstellt es Dirk Lorenzen dem ehemaligen Präsenten.

Damit zeigte er, dass er das Interview nicht gesehen hat. In dem Obama viel aus dem Nähkästchen plaudert und erzählt, was er so macht oder wie es im Weißen Haus so war. Vor allem aber, dass Obama mit seinen UFO-Antworten nur auf Fragen antwortete, die ihm gestellt wurden. Und grundsätzlich nur das offizielle Statement des Pentagon und der US-Navy wiederholte, das seit Jahren bekannt ist: Da ist was, es zeigt erstaunliche Flugeigenschaften, wir wissen nicht, was es ist. Von Aliens sprach keiner. Das streicht aber auch Lorenzen nochmal deutlich heraus.

Aber in diesem Fall sagte es eben Popstar Obama …

„Pentagon auf UFO-Jagd“

Einen ganz erschreckenden Fernsehberichte strahlte das ZDF in dem dortigen „Auslandsjournal“ am 9. Juni aus (Video bis 9. Juni 2022 HIER online): „Pentagon auf UFO-Jagd: Mit Alienforschern durch Nevada“.

Der Bericht geht knapp sechs Minuten und scheint zum Teil zumindest aus der Retorte zusammengeschnitten zu sein. Zumindest nimmt der Großteil des Berichtes ein „Michael of Sedona“ ein, der in den USA UFOs und Aliens jagt. Vor allem im Gebiet der Area 51, wo er als „UFO Tourguide“ tätig wäre, so das ZDF. Dieser erzählt dann auch von zahllosen UFOs, die immer zu sehen sein sollen, da 900 Raumschiffe „immer um die Erde fliegen“ würden. 1200 UFOs gäbe es insgesamt, sie sind jederzeit über unseren Köpfen unterwegs. Er spricht sogar von „Shuttleschiffen“, die „Fracht und Passagiere zu den sieben Raumstationen bringen, die wir da hoben haben, von denen die meisten Leute nichts wissen“. Zufällig sieht er auch bei den Dreharbeiten welche am Nachthimmel …

Weiter berichtet das „Auslandsjournal“ von einer „UFO-Mega-Conference“ in Laughlin, Nevada, und präsentiert den sicher amüsierten ZDF-Zuschauern all den UFO- und Esoterik-Kitsch, der dort vorzufinden ist. Wann dieses Meeting genau stattfand, wurde nicht gesagt. Schaut man genau hin, ist es aber alles andere als eine „Mega-Konferenz“, da kaum Gäste und Publikum anwesend zu sein scheinen. Ein Bob Brown soll sie allerdings jedes Jahr veranstalten und auch online findet man Berichte darüber.

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Das „Auslandsjournal“geht auch auf die UFOs der US-Navy und den kommen UFO-Bericht ein, wozu die bekannten Bilder und Aussagen präsentiert werden. Inklusive Obama, der den Hype „mit befeuerte“, so der Sprecher. Auch die aktuellen Aussagen, die zu dem baldigen UFO-Bericht inzwischen durchsickerten, und in denen es heißt, dass man keine Beweise für oder gegen Außerirdischer hinter den UFOs habe, werden erwähnt. Resümee ist, dass wohl alles natürlich erklärt werden wird.

Wer, wie ich, den Bericht live am TV und nicht später in der ZDF-Mediathek sah, wird noch aus einem anderen Grund Bauchweh bekommen haben. Nicht nur, da in „Pentagon auf UFO-Jagd“ die mit Abstand meiste Zeit von dem UFO-Freak „Michael of Sedona“ und dieser UFO-Konferenz berichtet wurde. Die Moderatorin konnte sich bei der Ankündigung des Filmes von der ersten bis zu letzten Sekunde offensichtlich das Lachen nur schwer verkneifen. Ihr Dauergrinsen sprach Bände! Wohl deshalb wollte sie am Ende „zurück zur Realität“ und kündigte den nächsten Bericht an.

Treue GEZ-Zuschauer dieses Magazins werden angesichts des Berichtes fraglos ebenfalls nur gegrinst und mit dem Kopf geschüttelt haben. Ein Bericht, der nur darauf ausgelegt war, das Thema erneut lächerlich zu machen. Mit „Michael of Sedona“ hatten sie dafür dank unserer TV-Spenden in den USA auch den richtigen Protagonisten gefunden!

Ulrich Walter: Aliens gibt es – aber nicht hier

Ulrich Walter wiederum, ehemalige Astronaut der ESA, ist für Fernsehsender jeder Art längst eine der wichtigsten Personen zum Thema Universum & Co. geworden. Seine Person ist eine der ersten Anlaufadressen für Journalisten, wenn sie irgendwas zu Raumfahrt, Aliens oder dem All wissen und ihren Zuschauern zeigen wollen. Egal ob der Start irgendeiner Raumsonde oder Schwarze Löcher. Walter selber steht dabei nicht nur in der Kartei der Ansprechpartner in den Redaktionen ganz weit oben, sondern hat selber Fernsehreihen zu den Mysterien des Alls. Lohnenswerte Serien bzw. Dokus, wie ich finde.

Beim Thema UFOs hört für Walter aber seit jeher der Spaß auf. Auch wenn er – wie jeder andere Weltraumforscher auch! – an die Existenz von außerirdischen Intelligenzen „irgendwo im All“ durchaus glaubt. Allerdings spielt das für den ehemaligen Astronauten keine Rolle. Denn diese Außerirdischen würden nicht mal in unserer eigenen Milchstraße existierenden, sondern könnten vielleicht sogar Millionen Lichtjahre entfernt leben. Damit werden weder diese Aliens eines Tages uns besuchen können, noch wir sie jemals erreichen (s. Link HIER).

So gab Walter kürzlich auch dem Nachrichtensender WELT einer Interview zu den aktuellen UFO-Geschehnissen in Amerika. Inzwischen ist es auch bei YouTube unter dem Titel „UFO-Akten der USA: ‚Wenn Außerirdische kommen würden, dann gibt es nur einen Grund!“ – Ulrich Walter“ von WELT hochgeladen worden. Dort stößt das Video mit den Aussagen des Wissenschaftler aber offensichtlich auch sehr wenig Gegenliebe, wie die „Daumen-Bewertungen“ zeigen. Knapp die Hälfte der rund 79.000 YouTube-Zuschauer gab dem kleinen Interview einen Daumen nach unten (Strand: 12. Juni). Das ist außergewöhnlich viel. Hingegen ist die Videobeschreibung konkret und sachlich von dem Nachrichtensender verfasst.

Kommentare sind keine vorhanden, da WELT diese Funktion grundsätzlich abgestellt hat.

ESA-UFOloge Ulrich Walter: Nur eine Fliege auf dem Objektiv

Der „eine Grund“, den Walter nennt, weshalb Aliens zur Erde kommen würden, ist übrigens, dass sie für sich einen „neuen Planeten“ suchen. Kurz, sie wollen unsere Heimatwelt für sich haben, also erobern und besiedeln oder ausbeuten. Was in der Tat möglich sein könnte. Andere Optionen schließt Walter aber aus, was ich für extrem engstirnig halte. Auch wenn der ehemalige Weltraumfahrer argumentiert, dass ein solch gigantisches Unterfangen, wie eine interstellare Reise dieser Außerirdischen zu uns (oder sonst wo hin), nur aufgrund einer existenziellen Bedrohung von diesen durchgeführt werden würde …

Walter erklärt in seinen Antworten wie üblich den uninformierten Zuschauern erst mal, was UFO im Sinne von „unbekannt“ eigentlich beutet. Eben nicht Außerirdische, auch wenn es bekanntlich direkt und untrennbar in den Köpfen fast aller Menschen als Eins angesehen wird. Das unterstreichen UFO-Forscher auch immer wieder. Durchaus ganz zu recht, man kann es nicht oft genug betonen. Zu den UFO-Videos der US-Navy, die in den WELT-Beitrag natürlich gezeigt werden, hat er hingegen fast überhaupt nichts zu sagen. Vielmehr faselt er von seinen ganz persönlichen Gefühlen, die er hat, wenn er diese Filmchen sieht:

Also wenn ich mir diese Filme, die wir gerade gesehen habe, so anschaue, dann habe ich das Gefühl, da ist sone Fliege vorne auf dem Objektiv. Die kabbelt da son bisschen rum.

Nach diesem vollkommen irrelevanten, persönlichen Gefühlsausbruch, folgt von Walter auch nicht viel Sachliches. Er verweist korrekt darauf, dass eine Infrarotkamera der US-Navy das dort gezeigte UFO-Video aufnahm, und die Piloten das Ding deshalb nicht mit eigenen Augen sahen. Deshalb sei es wohl nur „im System“ oder „auf der Kamera vielleicht selber“. Vielleicht auch nur ein „Fliegenschiss“, wie es ESA-UFOloge Ulrich Walter in seiner messerscharfen Video-Analyse erklärt.

Ein Insekt im Kampfjet

Solche Videos oder Fotos von vermeintlichen UFOs, die nichts als eine Insekt vor der Linse zeigen, gibt es tatsächlich seit Jahrzehnten immer wieder. Die UFO-Forschung bekommt solche Schnappschüsse immer wieder von erstaunten Laien, die plötzlich etwas seltsames auf ihren Aufnahmen sahen. Auch in diesem Fall? Mehr als zweifelhaft!

Videos von UFOs wären auch, so Walter weiter, eigentlich immer unklar, nicht eindeutig, unscharf oder nachts aufgenommen. Deshalb spreche man so schnell bei diesen von Aliens, da sich eben nichts genaues erkennen lässt. „Wenn man es ganz genau sehen würde, dann wärs die Fliege auf dem Objektiv“, so Walter. Dass es eine Technologie eines anderen Staates sei, schließe er deshalb auch aus. Mit seiner lächerlichen „Erklärung“, dass eine Fliege auf dem Kameraobjektiv des Navy-Kampfjets saß, ist er offenbar selber für sich zufrieden.

Mit dem Interview hat sich Walter selber keinen Gefallen getan. Dazu waren seine Formulierungen zu unglücklich gewählt. Mag sehr gut sein, dass er eigentlich was anders damit darstellen wollte, aber das ging daneben. Heraus kam das absurdeste Interview zum Thema, dass ich im deutschen Fernsehen dazu bisher sah. In dem, ganz nebenbei, die Aussagen der Piloten nicht mal erwähnt wurden. Vielleicht findet sich nach Veröffentlichung des Pentagon-UFO-Berichtes ja die Deutung „Fliege“ oder „Fliegenschiss“ auf den Kameras der Flugzeuge …

Video-Beispiel zum Thema

Video vom 8. Mai 2021 auf Mystery Files

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Universität Würzburg: Wissenschaftliche UFO-Forschung für Deutschland – UFOs „frei von Vorurteilen und Stigmatisierungen“? (+ Video)

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Universität Würzburg: UFO-Forschung für Deutschland? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Universität Würzburg: UFO-Forschung für Deutschland? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie in einem YouTube-Video auf Mystery Files berichtet, fand Mitte August 2021 ein Workshop der „Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt“ (DGLR) zum Fachbereich „Extraterrestrik“statt. Unter anderem ging es bei diesem Workshop unter Leitung von Prof. Dr. Hakan Kayal von der Universität Würzburg auch um die wissenschaftliche Erforschung des Phänomens der Unbekannten Luft-Phänomene. Also um UFOs (UAPs). Jetzt haben auch die Mainstreammedien diesen Workshop aufgriffen und darüber berichtet. Wie genau, das erfahrt Ihr in diesem neuen „Mystery-Review“.


UFOs als Thema für akademischer Forschung

Etablierte Wissenschaftler wie auch die Presse wollen in Deutschland mit dem Thema UFOs und UAPs nicht wirklich etwas zu tun haben. Zu schnell „verbrennt man sich die Finger“ daran und wird als „Alien-Spinner“ dargestellt. Ein Umstand, den selbst der interessierte Laie nur allzu gut kennt, sofern er sein Interesse oder Hobby preisgibt. Aber in anderen Ländern wiederum ganz anders aussieht.

Ein Workshop der „Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt“ (DGLR) wollte das in einem ersten, kleinen Schritt ändern, wie im unten nochmals eingefügten Video berichtet. Geleitet wurde dieser von Prof. Dr. Hakan Kayal von der Universität Würzburg und organisiert im Rahmen des DGLR-Fachbereich „Extraterrestrik“. Wie HIER berichtet, waren sich die teilnehmenden Wissenschaftler und Interessierten einig, dass es eine wissenschaftliche Erforschung des Phänomens der UFOs geben muss. Diese Forschung, so betonten es die Teilnehmer, muss dabei vor allem frei von Vorurteilen und Stigmatisierungen sein.

Eben genau das, was dem Phänomen und all jenen, die versuchen sich damit ernsthaft zu befassen, seit Jahrzehnten anhaftet.

Erstaunlich bei diesem Workshop war auch, dass die teilnehmenden Akademiker nicht ausgeschlossen, das hinter dem Phänomen Außerirdische stecken könnten. Eine verblüffende Aussage, die man so nicht erwartet hat. Auch wenn diese Vermutung oder „starke Behauptung“ von Seiten der Wissenschaftler natürlich nicht minder starke Beweise bedarf.

Wie nicht anders zu erwarten war, berichteten die „etablierten Medien“ nichts über diesen Workshop. Was man grundsätzlich von den Mainstreammedien in Deutschland nicht anders kennt. Wer will es ihnen verübeln, da es in ihren Augen „weit wichtigere Themen“ gibt, die die Öffentlichkeit auch sicherlich mehr interessieren? Die Finger mag sich auch niemand verbrennen. Und auf eine ironische und mit einem breiten Grinsen im Gesicht des Journalisten gebrachte TV-Meldung kann man lieber gleich verzichten, denken sicher viele.

Wissenschaftliche UFO-Forschung

Anders der „Bayerische Rundfunk“ (BR) der GEZ-Presse, der am 2. September das Thema und den Workshop für sich in der Radiosendung „Hier ist Bayern“ entdeckte und mit einem zusätzlich Artikel online stellte.

Sehr ähnlich wie in meiner Video-Beschreibung vom 16. August formuliert, heißt es im Artikel des BR korrekt:

Doch während in anderen Ländern etablierte Wissenschaftler UAPs seit Jahren ernst nehmen, sah es an deutschen Universitäten lange mau aus: Fachpresse wie Wissenschaft wollte damit nichts zu tun haben. Eine Professur an der Universität Würzburg will das schon seit geraumer Zeit ändern – indem sie die Forschung zu UAPs zu einem ihrer Schwerpunkte im Gebiet Raumfahrttechnik erklärt.

„Deutschlandweit einmalig“ wäre dieser Schritt, so titelt der BR.

Natürlich beruft sich auch der BR auf Kayal, der „sich seit Jahren mit der Erforschung von UAPs und somit von allen Phänomenen am Himmel“ befasse. Deshalb könne er nicht verstehen, dass „es in ganz Deutschland keine institutionelle Forschung über UAPs gibt und ich auch keine andere Universität kenne, in der das als aktiver Schwerpunkt betrieben wird“, wie ihn der BR zitiert. Selbst, dass Kayal, wie er auf dem Workshop nochmals erklärte, „intelligente Sensoren“ zur UFO-Jagd entwickelt, vergisst der BR nicht zu erwähnen.

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Sensoren zur Erfassung von UFOs? Gerade dieser Punkt mag viele Skeptiker Bauchweh verursachen. Und damit fraglos auch jeden Journalisten, die sich nicht mit der UFO-Forschung auskennen.

Grundsätzlich aber will Kayal damit hochauflösende Fotos von UFOs bekommen. In Verbindung mit sämtlichen sensorischen und anderen gewonnen Daten, wolle man so UFOs identifizieren. Erst klare Grundlagendaten einer Sichtung oder ähnlichem hilft bei der Erklärung. Und sei es nur ein Vogel, der da vorerst für ein Unbekanntes Flugobjekt gehalten wurde. Immerhin würden rund 97 Prozent aller UFO-Sichtungen erklärt werden können, wenn genügen Datenmaterial der einzelnen Sichtungen vorliegen würde, so der Wissenschaftler. Mehr dazu im Video unten.

Professor Kayal betonte aber auch zum UFO-Phänomen, dass ein intelligentes Verhalten dahinter stecken könnte:

„(Es gibt) Dinge, die scheinbar aus dem Stand heraus sehr hohe Beschleunigungen aufweisen, abrupte Richtungswechsel vollführen oder auf der Stelle schweben ohne Geräusche von sich zu geben.

Derartige Aussagen sind nicht neu und vor allem im Zusammenhang mit den UFO-Videos der US-Navy ab 2017 wieder in den Fokus gerückt. In Deutschland allerdings erst, wie in diesem Video HIER , diesem Artikel HIER sowie auch HIER berichtet, als Ex-Präsident Barack Obama das in der Talkshow wiederholte. Da wurden auch die deutschen Mainstreammedien etwas aufmerksam, da es der hierzulande noch immer beliebte Obama sagte. Wenn er etwas sagt, hört man – warum auch immer – hin.

UFOs und die Wissenschaft: Ein Umdenken?

Wie der BR weiter berichtet, ist Kayal (wie viele andere Wissenschaftler auch) voller Optimismus, dass wir „bald“ Leben im All finden und beweisen können. Er sprich von den kommenden 10, 20 oder 30 Jahren. Damit meint er keine außerirdischen Zivilisationen, sondern Mikroorganismen und demnach primitives Leben. Was sich bekanntlich auch auf einigen Himmelskörpern inkl. Monden in unserem Sonnensystem entwickelt haben kann.

In „einer fernen Zukunft“, so der BR, glaubt aber auch der Raumfahrttechnik-Professor, dass wir „auf außerirdische Intelligenz“ im All stoßen werden:

Bis dahin will der Würzburger Lehrstuhl die Zahl der falsch-positiven Erkennungen reduzieren und zunächst die noch unbekannten Wetterphänomene verstehen. Kayal fordert, dass UAPs deutschlandweit auch im wissenschaftlichen Umfeld mit größerer Offenheit und ohne Stigmatisierung untersucht werden.

So der BR in seinem zusammenfassenden Artikel über dieses Thema.

Auf diesen Blog-Seiten wurde in der Kategorie „Mystery Reviews“ zum Teil wie ein Rohspatz über diesen oder jenen Bericht des Mainstream oder entsprechenden TV-Sendungen zu grenzwissenschaftlichen Themen geschimpft. In diesem Fall hat der BR in der kürze des Artikels die Sachlage und Hintergründe klar und sachlich dargelegt. Eine Ausnahme, wie meine Erfahrung zeigt.

Der Artikel selber ist nur eine Art Ergänzung zu dem Radiointerview mit Hakan Kayal, das der BR dort ebenso online stellte. Knapp über drei Minuten, in der die Moderatorin gleich zu Beginn betont: „Wissenschaftlich wird das Thema eher stiefmütterlich behandelt“. Die Frage, die sich bei den redlichen Bemühungen von Kayal jedoch stellt, ist die, ob er in der wissenschaftlichen Gemeinschaft in Deutschland damit wirklich etwas bewegen kann.

Vielleicht erweisen sich letztlich seine Forschungen dann doch als Tropfen auf den heißen Stein – oder als Beginn des Umdenkendens …

Video zum Thema

Video vom 18. August 2021 auf Mystery Files

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Der neue Hype um UFOs und Außerirdische: Das sagt (oder sagt nicht) der wissenschaftliche Direktor der ESA dazu (+ Video)

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Der neue Hype um UFOs und Außerirdische: Das sagt Professor Dr. Günther Hasinger, der wissenschaftliche Direktor der ESA, dazu (Bilder: ESA / US-Navy / Montage: Fischinger-Online)
Der neue Hype um UFOs und Außerirdische: Das sagt der wissenschaftliche Direktor der ESA, Professor Dr. Günther Hasinger, dazu – oder auch nicht (Bilder: ESA / US-Navy / Montage: Fischinger-Online)

Der neue Hype oder Boom der Themen UFOs und Außerirdische nimmt langsam auch im deutschen Raum immer mehr Fahrt auf. Während die neuen Entwicklungen dazu in der deutschen Medienlandschaft lange geradezu totgeschwiegen wurden, berichten inzwischen auch „etablierte Medien“ über UFOs. Vor allem aber weiterhin die Boulevardmedien. So wie die verstärkt auch „BILD“, die jetzt den wissenschaftlichen Direktor der europäischen Weltraumorganisation ESA „dazu“ haben will.


UFOs in den Medien

Lange Zeit haben deutsche Medien lieber die Finger vom Thema UFOs gelassen. Obwohl es – wie bekannt – in den USA dazu seit Ende 2017 zahlreiche Berichte in der Presse und Fernsehen gab. Nicht nur von Boulevardmedien, sondern auch die etablierte Presse berichtet seit dem darüber. Ein neuer Boom des Themas, der im deutschen Sprachraum lieber „übersehen“ wurde. Dass die Regenbogenpresse hierzulande natürlich entsprechende Artikel publizierte, ist sicher jedem klar.

Doch die alteingesessenen Nachrichten wollten wie immer leider nichts mit dem Thema „Fliegende Untertassen“ zu tun haben. Grundsätzlich ist das noch immer so. Zwar spricht niemand der offiziellen Stellen wie dem Pentagon oder der US-Navy hier von Aliens, aber dennoch umgibt das UFO-Phänomen weiterhin den Hauch des Irrationalen. Da sollte man lieber die Finger von lassen, denken offensichtlich viele Medien.

Das änderte sich vor allem, als Ex-Präsident Barack Obama sich in einem Interview offen zum Thema UFOs äußerte, wie in dem unten angefügten Video berichtet. Vor laufenden Kameras sagte Obama dazu kürzlich, dass es tatsächlich UFOs gibt. Sichtungen von Objekten, die an sich nicht erklären kann, und die offizielle in den USA als UAPs bezeichnet werden. Nicht mehr UFOs …

Da Obama auch Jahre nach seiner Präsidentschaft unter anderem auch in Deutschland noch immer beliebt und populär ist, sprangen  mehr und mehr Mainstreammedien auf die Aussagen auf. Ebenfalls deshalb, da – wie in diesem Video HIER bei Mystery Files berichtet – in diesem Monat die USA einen hoch-offiziellen UFO-Bericht vorliegen muss. Dem Kongress muss in diesem offengelegt werden, was Geheimdienste, Militärs und andere Behörden über das UFO-Phänomen wissen. Frei zugänglich auch für Privatpersonen.

Sicher wird diese Veröffentlichung viele enttäuschen, wie ich glaube. Hohe Erwartungen projizieren UFO-Interessierte in regen Diskussionen im Netz auf diese Ausarbeitung. In der Tat ist der Vorgang in der Geschichte der UFO-Forschung einmalig. Da ist es durchaus berichtigt diesem Bericht mit Spannung entgegen zu sehen.

Der neue UFO-Boom

Vor diesen Hintergründen muss man das sehen, das die legendären „BILD“ seit einiger Zeit macht. Die Boulevardzeitung ist längst auf den neuen UFO-Zug aufgesprungen und wartet (online) mit immer neuen Schlagzeilen auf. Obwohl für UFO-Interessierte und -Forscher der Pro- und der Contra-Seite zum Beispiel die „Enthüllung“ von Obama nichts neues war. Das ist seit Jahren bekannt und längst etwa vom Pentagon bestätigt. Aber die Aussage kam eben von Polit-Popstar Obama, wie HIER genauer ausgeführt. Und interessant ist grundsätzlich jede Aussage eines hohen (Ex-)Politikers zu UFOs und Aliens.

Deshalb wollte die „BILD“ dazu auch mal einen Experten fragen, der sich mit dem Weltraum auskennt. Denn, so schriebt die Zeitung in ihrer zweiten Headline:

Barack Obama löste in einer Talkshow die Debatte um außerirdisches Leben aus.“

Was schon mal falsch ist, denn die Debatte ist schon jahrelang (neu) im Gange. Fast vier Jahre zu spät ist man hier. Eben aufgrund der anhaltenden Diskussion um veröffentlichte UFO-Videos der US-Navy und anderer Bekanntgaben seit 2017 wurde Obama ja nach UFOs gefragt.

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„BILD“ selber wiederum fragte dazu in ihrem Artikel vom 2. Juni den Wissenschaftsdirektor der europäischen Weltraumorganisation ESA Professor Dr. Günther Hasinger. Einem Deutschen, der in Bayern geboren wurde, bei der ESA Karriere machte und unter anderem das Buch „Das Schicksal des Universums“ (2007) veröffentlichte. Er wäre „damit oberster Wissenschaftsexperte in Sachen Weltraum-Forschung in Europa“, so die „BILD“.

„Das sagt die ESA zum UFO-Alarm“

„BILD“ stellt die Aussagen von Hasinger mit der Zwischenüberschrift „Das sagt die ESA zum UFO-Alarm“ so dar, als seien die Aussagen des Professors eine offizielle Stellungnahme der ESA zum UFO-Phänomen. Eigentlich sollte das jeden UFO-Interessierten Bauschmerzen bereiten. Da „BILD“ aber nicht nur zuerst mit den Toten spricht, sprach sie auch als erste Zeitung mit Hasinger über UFOs und Aliens auf der Erde.

Die Antworten des Wissenschaftlers, sofern richtig zitiert, sind eigentlich die Klassiker:

Sehr wahrscheinlich gibt es Leben außerhalb der Erde, vielleicht sogar intelligentes Leben. Aber die Entfernungen im Universum sind so groß, dass allein ein Telefongespräch 1000 Jahre dauern würde. Die Idee, dass diese Lebensformen also zu uns kommen, ist höchst unwahrscheinlich.

Weiter wird von „BILD“ ausgeführt, dass die Entfernungen im Kosmos zu gigantisch sind, als dass diese mit Raumschiffen überwunden werden könnten. 70.000 Jahre würde allein „für uns“ eine Reise zu unserem Nachbarstern Proxima Centauri in rund 4,2 Lichtjahren Entfernung dauern, so die Zeitung. „Selbst mit einem Nuklearantrieb wären es noch 100 Jahre Reisezeit“, meint „BILD“. Wobei mir nicht klar ist, was damit gemeint sein soll.

UFOs sind nichts als Verwechselungen

Unklar sei nach dem Artikel auch, ob Außerirdische überhaupt unsere Welt im All finden würden. Oder, ob sie „über moderne Raumschiffe zum Beispiel mit Warp-Antrieb verfügen“. Wir wissen das tatsächlich nicht.

„Aber was sehen wir dann auf den UFO-Bildern?“, fragt „BILD“, worauf sich sich Hasinger angeblich folgendermaßen geäußert habe:

Auf vielen sogenannten UFO-Bildern sieht man sehr eindeutig, dass es sich um optische Täuschungen handelt, um Reflexe der Kamera-Objektive.“

Sofern wirklich reale Objekt auf den UFO-Fotos abgelichtet wurden, könnten es nach den Worten der Zeitung „Vögel oder Wetterballons sein“. Von den derzeit heißt diskutierten UFO-Videos kein Wort.

Mich beschleicht das Gefühl, dass „BILD“ hier aus der Konserve berichtet. Mit der Headline „Weltraumorganisation über jüngste UFO-Meldungen“ über diesen Online-Artikel haben die angeblichen Aussagen des ESA-Wissenschaftlers Hasinger überhaupt nichts tun! Es sind lediglich die typischen Standarderklärungen, die auf viele UFO-Bilder sicher auch zutrifft. Standard ist auch die Aussage, dass die Distanzen im Kosmos zu weit sind, als das Aliens hierher kommen könnten. Auch die „jüngsten UFO-Meldungen“ geht er nicht ein.

Wie ich von „BILD“-Berichten über Erich von Däniken weiß, könnte die Zeitung Hasinger überhaupt nicht aktuell befragt haben. Seien Aussagen könnten durchaus einem sehr viel älteren Statement entnommen worden sein, die dann ein Schreiber der „BILD“ für diesen Beitrag hervor kramte. Eben, wie es schon bei von Däniken der Fall war. Und sicher auch bei anderen Aussagen, behaupte ich mal. Beweisen kann ich es nicht …

Video zum Thema

Video vom 20. Mai auf Mystery Files

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Astronaut und ehemaliger ISS-Kommandant Chris Hadfield zum Thema Mars und UFOs: „Zu meinen es sind Außerirdische, ist die Höhe der Dummheit!“

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Astronaut und ehemaliger ISS-Kommandant Chris Hadfield zum Thema Mars und UFOs: "Zu meinen es sind Außerirdische, ist die Höhe der Dummheit!" (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Astronaut und ehemaliger ISS-Kommandant Chris Hadfield zum Thema Mars und UFOs: „Zu meinen es sind Außerirdische, ist die Höhe der Dummheit!“ (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wenn aktive oder ehemalige Astronauten über UFOs sprechen, hören UFO-Interessierte und -Forscher meistens hin. Vor allem wenn diese in ihren Aussagen das Phänomen mehr oder weniger „bestätigen“ oder sich positiv im UFO-Sinne äußern. Jetzt hat sich auch kanadische Astronaut Chris Hadfield zum UFO-Phänomen im Rahmen einer Anrufer-Frage-Runde des Senders CBC geäußert. Seine Antworten verraten, dass er nichts von all jenen hält, die Außerirdische hinter dem UFO-Phänomen vermuten.


Astronauten und UFOs

Chris Hadfield aus Kanada vor seiner Karriere als Astronaut und Kommandant der ISS in der Luftwaffe seines Landes und der USA. Im März 2013 übernahm er für zwei Monate den Posten des Kommandanten der Internationalen Raumstation. Wie so viele Astronauten aus ebenso vielen Ländern der Welt kennen ihn wohl die wenigsten Menschen beim Namen. es ist jener ISS-Astronaut, der mit einer Gitarre durch die Raumstation schwebte und David Bowies Hit „Space Oddity“ aufnahm. Ein Bild, das medial durchaus in Erinnerung geblieben sein dürfte.

Natürlich hört man auf Astronauten, wenn diese sich in irgendeiner Form zu Astronomie, Raumfahrt, Leben im All, Außerirdische oder eben auch UFOs äußern. Mit „man“ ist an dieser Stelle gemeint: Der Mainstream und die Öffentlichkeit. Nicht umsonst tauchen immer wieder Astronauten der NASA der ESA in entsprechenden TV-Dokumentationen auf. Oder so haben sogar selber ganze Doku-Reihen, in denen sie als Moderatoren erscheinen. Zum Beispiel in Deutschland.

Sprechen Astronauten aber in irgendeiner Form positiv von UFOs im Sinne eines unerklärlichen Phänomens, reagieren viele Menschen zurückhaltender. Hier scheint die offenbar pauschal den Raumfahrern entgegengebrachte Glaubwürdigkeit an ihre Grenzen zu stoßen. Um so spannendes ist das für die UFO-Forschung seit Jahrzehnten. Denn immer wieder haben sich Astronauten oder Kosmonauten positiv zum UFO-Phänomen geäußert.

Fraglos ist hier NASA-Astronaut Edgar Mitchell am bekanntesten. Er war als im Rahmen der US-Mondlandungen mit „Apollo 14“ 1971 der sechste Mann auf dem Mond. Bis zu seinem Tode 2016 behauptete er, das 1947 in Roswell tatsächlich ein UFO abgestürzt sei und es bereits mehrfach Kontakt zwischen Menschen und Außerirdischen gab. Geheimorganisationen würde diese angeblichen Fakten bis heute vertuschen und eine strikte Geheimhaltung betreiben.

Echte Beweise hatte Mitchell dafür leider nie. Meist berief er sich auf „Kontakte“ oder „Freunde“ …

Astronaut Chris Hadfield und der Mars

Im Rahmen der Sendung „Cross Country Checkup: Ask Me Anything“ des Radiosenders CBC in Kanada stand Astronaut Hadfield den Anrufer Rede und Antwort. Es ging hierbei vor allem auch um die Erforschung der Mars, die aktuellen Mars-Missionen und eine zukünftige bemannte Landung auf dem Roten Planeten. Die Erforschung unseres Nachbarplaneten ist auch für Hadfield entscheidend bei der Frage, ob es Leben außerhalb der Erde gibt. Bekanntlich könnte es dort einst Leben gegeben haben oder sogar noch heute existieren:

Warum versuchen wir auf dem Mars zu landen? Nun, ich denke, die grundlegende Frage ist, dass der Mars vor vier Milliarden Jahren der Erde sehr ähnlich war, als sich das Leben zum ersten Mal auf der Erde bildete.

Also, wenn es hier passiert ist, ist es dort passiert? Und es wird irgendwo in der Geologie ersichtlich sein.“

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Findet einer der Mars-Rover tatsächlich ein Fossil auf dem Mars, „werden wir wissen, dass wir im Universum nicht allein sind“, so Hadfield weiter. Auch deshalb soll eine Kontamination des Planeten oder anderer Himmelskörper mit irdischen Mikroorganismen auch dringend vermieden werden, unterstrich der Astronaut (mehr dazu z.B. HIER, HIER und HIER). Darum sei man „nach besten Kräften“ bemüht alles zu sterilisieren, was man zum Mars schickt. „Damit es nicht versehentlich Leben auf den Mars bringt.“

Wie wohl jeder Astronaut oder Mitarbeiter in der Raumfahrt ist auch Hadfield sicher, dass eines Tages Menschen auf dem Mars landen werden. Er wäre gerne Teil des Teams, „dass das möglich macht“, schwärmte er bei CBC. Immerhin könnte so der definitive Beweis erbracht werden, dass die Erde keine Spezialanfertigung für Leben ist – und das gleich vor unserer Haustüre, wie ich es immer gerne betone.

Astronaut Chris Hadfield und die UFOs

Beim Thema UFOs sieht Chris Hadfield die Sache schon sehr viel skeptischer. So fragte der Anrufer Byron McDonald den Astronauten, ob er die wachsende Diskussion zum Thema UFOs verfolge.

Oft ein Tabuthema, ist die Präsenz von UFOs nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch in den Mainstream-Medien und sogar in den Korridoren der Macht in Washington, DC. zu einem heißen Thema geworden.

Wie es CBC beschreibt. Auch unter Verweis auf den offiziellen „UFO-Bericht“ der USA, der im kommenden Monat vorgelegt und veröffentlicht werden soll. Mehr dazu in diesem Video HIER auf meinem YouTube-Kanal. Eine spannende Sache, von der sich einige viel und andere nichts erhoffen. Wie kürzlich in diesem Video HIER berichtet weiß auch der bis heute beliebte Ex-Präsident Barack Obama nicht wirklich, was hinter dem UFO-Phänomen steckt.

Hadfield verwies in seiner Antwort zwar darauf, dass er „unzählige Dinge am Himmel gesehen hat, die ich nicht verstehe“, doch mit irgendwelchen Außerirdischen habe das sicher nichts zu tun. Auch wenn es Leben irgendwo im All sicher geben wird. Er hält die Idee, dass UFOs außerirdischer Herkunft sind, schlicht für dumm:

Aber etwas am Himmel zu sehen, das man nicht versteht, und dann sofort zu dem Schluss zu kommen, dass es intelligentes Leben aus einem anderen Sonnensystem ist, ist die Höhe der Dummheit und des Mangels an Logik.

Deshalb  haben wir bis jetzt keinen „definitiv keinen Beweis für Leben gefunden“, dass nicht von der Erde stamme. Gesucht werde danach und er wundert sich auch nicht, dass die Diskussion um das UFO-Phänomen an Fahrt gewinnt. Sogar Spaß mache es, sich über die Idee, dass Aliens hinter UFOs stecken, Gedanken zu machen:

Es ist faszinierend und liegt am Rande zwischen Realität, Science-Fiction und Fantasie. Es macht also wirklich Spaß, darüber nachzudenken.“

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