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Barack Obama und seine Aussage zu UFOs: Wie viele Bestätigungen braucht es noch – und was bestätigte er eigentlich genau? (+ Video)

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Barack Obama und seine Aussage zu UFOs: Doch wie viele Bestätigungen braucht es noch - und was bestätigte er eigentlich genau? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Barack Obama und seine Aussage zu UFOs: Doch wie viele Bestätigungen braucht es noch – und was bestätigte er eigentlich genau? (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Auf diesem Blog und in einem YouTube-Video berichtete ich kürzlich über ein Interview mit Barack Obama, in dem er sich auch zum Thema UFOs äußerte. Darin bestätigte er die Existenz von UFOs, was aber fast mediales Echo fand. Inzwischen sieht das ganz anders aus. Zahlreiche Medien berichten inzwischen in mehr oder weniger umfangreichen Meldungen über diese Aussage, des ehemaligen US-Präsidenten. Ebenso diskutiert die UFO-Gemeinde, wo jedes Wort von ihm auf die Waagschale gelegt wird. Denn was genau hat Obama eigentlich bestätigt oder nicht bestätigt? Und müssen UFOs als Phänomen und damit Realität eigentlich ständig neu bestätigt werden? Oder kommt es darauf an, wer UFOs bestätigt?


Barack Obama und die UFOs

Am 19. Mai berichtete ich auf diesem Blog, dass der ehemalige US-Präsident Barack Obama in einer Talksendung einen Tag zuvor die Existenz von UFOs bestätigte. Am 20. Mai stellte ich dazu auch eine kurze Zusammenfassung als Video auf meinen YouTube-Kanal online, das am Ende nochmals angehangen ist.

Unter anderem war anzumerken, dass die deutsche Medienlandschaft zu dieser sensationellen (dazu gleich mehr) Aussage des in Deutschland noch immer beliebten Ex-Präsidenten fast vollständig schweigt. Inzwischen hat sich das zumindest online geändert, da mehr und mehr Medien kurze Artikel dazu veröffentlichten. Deren Anzahl stiegt inzwischen gewaltig. Nicht nur in der Boulevardpresse, sondern auch in den „etablierten Medien“. Auch einige private TV-Sender nahmen das Thema in kurzen Meldungen inzwischen auf.

Selbstverständlich hat auch die UFO-Community diese Interview-Aussagen von Obama unlängst mitbekommen. Anders als in der Presse wird innerhalb der UFO-Gemeinde allerdings oftmals jedes einzelne Wort von Obama aus seinem Statement durchleuchtet, abgewogen, hinterfragt oder im Kontext verglichen. Selbst die Behauptung, dass Obama die Existenz von Außerirdischen hinter dem UFO-Phänomen bestätigte, wurde dabei schon in seine Aussage interpretiert.

Auslöser für diese Spekulation ist die Tatsache, dass der ehemals mächtigste Mann der Welt sagte, dass er über UFO-Dinge informiert ist, die er nicht öffentlich („On Air“) preisgeben dürfe. Was aber, das sieht man zu Beginn seiner Ausführungen sehr deutlich, ein Witz war. Zumindest war es scherzhaft verpackt. Denn wir alle wissen, mit Sicherheit haben Personen wie Obama Geheimwissen aus allen möglichen Bereichen. Ob die Kenntnis über die Existenz von Aliens dazu gehört, konnte bisher niemand beweisen! Deshalb bestätigte Obama in der Sendung auch nicht Aliens hinter den UFO-Sichtungen.

Was er bestätigte ist eigentlich nur das, was längst alle wissen (oder wissen sollten!): Es gibt UFOs! Oder, wie sie in den USA offiziell genannt werden, UAP. Das wissen Militärs oder auch UFO-Interessiere seit Jahrzehnten. Niemand leugnet das. Um so erschreckender eine kleine „Meinungsumfrage“ von RTL „Guten Morgen Deutschland“ auf den Straßen von Leipzig, die gestern morgen am TV lief. Die meisten der befragten Passanten sagte klar, dass es keine UFOs gibt.

UFOs, Aliens und Obama

Weshalb die Befragten solche falschen Meinungen oder Ansichten haben, ist eigentlich klar: UFO steht in den Köpfen der meisten Menschen als Kürzel für Außerirdische (s. d. auch Artikel HIER). Also wird das Phänomen an sich geleugnet. Oder, noch schlimmer, lächerlich gemacht. Gerade in der deutschen Medienlandschaft scheint das der Fall zu sein. UFO-Forscher, Kritiker und auch UFO-„Gläubige“ wissen das natürlich. Und nun hat Obama auch ihre Existenz bestätigt. Das erstaunt dann doch viele uniformierte Medienkonsumenten.

Als der ehemalige Präsident Donald Trump in einem Interview davon sprach, dass Piloten der USA UFOs oder „irgendwas“ am Himmel sehen (er an UFOs aber nicht glaubt), war das mediale Echo weit geringer als jetzt. Unter anderem in diesem Video HIER berichtete ich darüber. Trump glaube „nicht besonders“ an solche UFO-Sichtungen und von abgestürzten UFOs, die in geheimen Basen in den USA versteckt liegen, weiß er auch nichts, wie in diesem Video HIER berichtet. Aber man „könne ja nie wissen“ was hinter UFOs stecke, so Trump.

Obama hat im besagten Interview bekanntlich auch gesagt, dass er nichts von versteckten oder abgestürzten UFOs und Außerirdischen in einem geheimen Labor wisse. Er ließ das extra recherchieren, wie er scherzhaft sagte. Eine Zeitung schrieb online sogar von einer „Aufregung in den USA“ deshalb.

Nur, warum müssen UFOs seit Jahrzehnten immer wieder aufs Neue von irgendwem bestätigt werden? Aufgrund der allgemeinen Assoziation UFOs = Aliens sorgt das nur dann für ein mediales Echo, wenn es eine „respektable Person“ verlautbaren lässt. Bei irgendeinem Prominenten, die immer wieder zugeben, dass sie „an UFOs glauben“, folgt Gelächter. Nicht immer zu Unrecht. Bei „seriösen Menschen“, wie eben Barack Obama als ehemaliger Präsident, hört man dann schon zweimal hin.

Wobei anzumerken wäre, dass es angeblich schon mal vorgekommen sein soll, dass auch geachtete Politiker bereits die Unwahrheit gesagt haben sollen …

Obama sagte nichts – und doch viel

Barack Obama ist auch Jahre nach seiner Präsidentschaft in Deutschland aber auch den USA beliebt. Längst nicht bei allen, doch er hat seien Fans als Popstar der Politik. Schaut man deshalb genauer auf seine Aussage, wie im Video unten, hat er nicht einfach nur bestätigt, dass es UFOs gibt. „Unbekannte Flugobjekte“ sind halt ein uralter Hut. Selbst die Venus kann von einem uninformierten Beobachter für ein UFO gehalten werden.

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Die Liste der Erklärungen in der UFO-Forschung ist unendlich, wie die Spekulationen über das Phänomen an sich. Was dabei vergessen wird, ist auch der Umstand, dass ein UFO nicht mal ein unbekanntes Objekt im eigentlich Sinn sein muss. Nicht alle UFOs sind auch wirklich Objekte, also physische Körper, die durch die Luft fliegen. Hier sind wohl die einfachsten Beispiele Reflexionen oder durch Wetterphänomene ausgelöste Radarechos.

Doch darum geht es gar nicht! Es geht um dokumentierte Objekte, so Obama, die aufgrund ihres Verhaltens und ihrer erstaunlichen Eigenschaften von den US-Militärs bisher nicht erklärt werden können. Ob dabei alle Aufzeichnungen (etwa durch Wärmebildkameras) letztlich wirklich massive Flugobjekte unbekannter Herkunft zeigen, wissen wir nicht. Und offenbar auch nicht die Experten des Militärs, wie man erneut an Obamas Aussage erkennt. Man steht vor einem Rätsel, was vom Pentagon längst zugegeben wurde.

So hat Obama mehr als nur UFOs bestätigt. Er bestätigte ein Phänomen, dass selbst die Experten nicht erklären können. Bisher nicht. Das weiß – so ist zu hoffen – inzwischen jeder UFO-Forscher und –Kritiker. Obama aber fand aufgrund seiner Beliebtheit mit der Wiederholung dieser bekannten Tatsachen öffentlich weit mehr Gehör. Vor allen in Deutschland und den USA, soweit ich das beurteilen kann.

Bei den Spekulationen, dass diese offiziellen und ungeklärten UFOs eine Super-Technologie der Russen, der Chinesen oder von Außerirdischen ist, wird eines schnell übersehen. Vielleicht sind die Objekte hausgemacht und stammen von der USA selber. Es wäre längst nicht das erste Mal, dass entsprechende Stellen geheime Militärprojekte und Entwicklungen der USA lieber in der Öffentlichkeit weiter als UFOs ansehen lassen, als ihre wahre Herkunft zu offenbaren. Im Kalten Krieg war das an der Tagesordnung und ein Programm der Verschleierung.

Video zum Thema

Video vom 20. Mai 2021 auf Mystery Files

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Barack Obama zum Thema UFOs: „Wir wissen nicht, was sie sind“ +++ Video +++

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VIDEO: Barack Obama über UFOs: "Wir wissen nicht, was sie genau sind!" (Bilder: gemein frei/US-Navy/WikiCommons / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Barack Obama über UFOs: „Wir wissen nicht, was sie genau sind!“ (Bilder: gemein frei/US-Navy/WikiCommons / Montage: Fischinger-Online)

Das Thema UFOs oder UAP und entsprechende Sichtungen der Militärs wie der US-Navy steht in den USA nicht still. Jetzt hat sich auch der ehemalige US-Präsident Barack Obama in einem Interview dazu geäußert. Dabei bestätigte Obama einmal mehr, dass man nicht wisse, „was sie sind“, wie gestern auf diesem Blog in einem Beitrag berichtet. Ab sofort findet Ihr dazu auch dieses YouTube-Video online.


Barack Obama und die UFOs

Wie gestern  in diesem Blog-Artikel berichtet, gab Barack Obama vor wenigen Tagen in der Talkshow “The Late Late Show with James Corden” ein Interview. Darin ging es gegen Ende auch um das Thema UFOs und Außerirdische, und was der ehemalige mächtigste Mann der Welt davon halte oder wisse.

Ein gut gelauntes Interview mit einem eben solchen Barack Obama. Doch er versuchte auch ernst zu bleiben. Denn es sei eine Tatsache, dass eben solche Phänomene wie UFOs vom Militär dokumentiert werden. Und ebenso, dass deren Flugverhalten usw. rätselhaft sind. Man wisse deshalb nicht, so Obama, was diese Objekte eigentlich genau sind.

Wie man diese und die anderen von ihm getroffenen Aussagen auch schon Jahre zuvor zu bewerten sind? Schwer zus sagen, wie Ihr in diesem Video vom 20. Mai 2021 erfahrt.

Bleibt neugierig …

Video vom 20. Mai 2021 auf Mystery Files

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Ex-US-Präsident Barack Obama spricht über UFO-Sichtungen des US-Militär: „Wir wissen nicht genau, was sie sind“

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Ex-US-Präsident Barack Obama spricht über UFO-Sichtungen von Militärs der USA: "Wissen nicht, was es ist" (Bild: YouTube-Screenshot "The Late Late Show with James Corden")
Ex-US-Präsident Barack Obama spricht über UFO-Sichtungen von Militärs der USA: „Wissen nicht, was es ist“ (Bild: YouTube-Screenshot „The Late Late Show with James Corden“)

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama gab kürzlich dem in den USA sehr bekannten Moderator James Corden ein Interview. Darin ging es vor allem darum, was Obama nach der Beendigung seiner Präsidentschaft eigentlich so macht. Doch auch die Frage nach Aliens und UFOs kam dabei auf, die der ehemals mächtigste Mann der Welt humorvoll und ernst zugleich beantwortete. Denn er bestätigte einmal mehr, dass die Militär der USA Objekte am Himmel dokumentieren, „von denen wir nicht genau wissen, was sie sind“.


 Barack Obama und die UFOs

Jetzt äußerte sich auch der ehemalige US-Präsident Barack Obama in einem Interview zum Thema Aliens und UFO-Sichtungen. Vor allem aus dem Grund, da in der Vergangenheit immer mehr offizielle UFO-Videos der US-Navy an die Öffentlichkeit gelangt sind. Das Pentagon fährt zu diesem Thema offensichtliche seit wenigen Jahren eine andere Strategie. UFOs werden längst nicht mehr ins Lächerliche gezogen oder geleugnet, sondern das Phänomen an sich wurde unlängst von Militärs bzw. dem US-Verteidigungsministerium als real bestätigt.

Welche Hintergründe UFOs und UFO-Sichtungen damit haben, besagt diese offizielle Bestätigung dabei natürlich nicht.  Das schlägt in UFO-Kreisen und den Medien der USA seit geraumer Zeit immer wieder große Wellen. Auch wenn von offizieller Seite das Phänomen nicht mehr mit dem „Schmuddel-Kürzel“ UFO sondern UAP geführt wird. Als „Ungeklärte Phänomene im Luftraum„.

Hitzige Diskussionen sind seit dem im Gange, in denen über die Natur der offiziellen UFO-Berichte aus den USA spekuliert wird. Denn das Pentagon ist bei einigen der an die Öffentlichkeit gelangten UFO-Fälle ratlos, was beispielsweise ihre Navy-Piloten da beobachtet haben. Hierzulande schweigen die Mainstreammedien fast immer dazu. Für die Qualitätsmedien in unseren Breiten ist das UFO-Thema offensichtlich weiterhin eher etwas für Spinner und Boulevardmedien.

So bleiben die normalen Medienkonsumenten in Deutschland ahnungslos, wie es die vergangenen Jahre beweisen. Und selbst „Fakten-Checker“ mit großer Reichweite, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Fake-News zu entlarven, haben bereits zum Thema „UFO-Sichtungen und das Pentagon“ genau solche Fake-News ungeprüft weiter verbreitet.

Vielfach wurde auf diesem Blog und in einer Reihe YouTube-Videos auf dem Mystery Files-Kanal darüber bereits berichtet.

„Objekten am Himmel, von denen wir nicht genau wissen, was sie sind“

In der Talkshow „The Late Late Show with James Corden“ hat Corden jetzt genau dazu auch Obama befragt. In einem Interview, das in mehreren kleinen Teilen auf YouTube erschien. James Corden ist dabei nicht irgendwer, sondern findet Gehört. Allein bei YouTube hat er fast 27 Millionen Abonnenten. So wurde darin auch im Zuge des Interviews mit einem sichtlich gut gelaunten Obama nach Aliens und UFOs gefragt. Ob er eine „eine Theorie darüber“ habe.

„Wenn es um Aliens geht, gibt es einige Sachen, die ich hier ‚On Air‘ nicht sagen kann“, witzelte der Ex-Präsident in dem Gespräch, das am 18. Mai online gestellt wurde. „Was wahr ist, und ich meine es hier wirklich ernst, ist, dass es Aufnahmen und Aufzeichnungen von Objekten am Himmel gibt, von denen wir nicht genau wissen, was sie sind“, so Obama ernster. Die Militärs haben UFO-Sichtungen dokumentiert, deren Flugverhalten und Bewegungen sich die Experten nicht erklären können. Deshalb werde auch weiter daran geforscht. Zumal diese Objekte schneller und manövrierfähiger seien, als alles, was die USA in ihrem Arsenal haben. „Und so denke ich, dass die Leute es immer noch ernst nehmen und versuchen, herauszufinden, was das ist.“

Angeblich habe Obama schon kurz nach seiner Amtseinführung gefragt, ob „es hier irgendwo ein Labor, in dem wir Aliens und Raumschiffe aufbewahren“ geben würde. Nach „etwas Recherche“ habe man ihm Gegenüber das verneint, so Obama wohl eher im Scherz.

Wie in diesem Video HIER berichtet, soll in wenigen Wochen eine offizielle „Ausarbeitung“ zum UFO-Thema den höchsten Stellen der US-Regierung vorlegt werden. Wahrscheinlich spielt Obama mit dieser Aussage darauf an. Denn diese „UFO-Ausarbeitung“ soll sämtliche Informationen zum Thema enthalten, die verschiedene Behörden, Geheimdienste und das Militär vorliegen haben. Nicht nur für eine interne und damit geheime Verwendung, sondern der Bericht soll auch der Öffentlichkeit frei zugänglich gemacht werden.

Nur 180 Tage wurde dafür Zeit gegeben. Ob dabei im kommenden Monat viel herum kommen wird, wird sich zeigen.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Baron Barack Münchhausen: Barack Obama und der Tod von Osama bin Laden – neue Lügen im Weißen Haus? (Video auf YouTube)

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Barack Obama & der Tod von Osama bin Laden: Neue Lügen im Weißen Haus des Barack Münchhausen? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)
Barack Obama & der Tod von Osama bin Laden: Neue Lügen im Weißen Haus des Barack Münchhausen? (Bild: gemeinfrei / L.A. Fischinger)

Mai 2011 – es ist vollbracht! Die US-Regierung von Barack Obama ist es mit einem Sondereinsatzkommando der Navy SEALs gelungen, den Top-Terror-Paten Osama bin Laden in seinem Schlupfwinkel in Pakistan zu töten. Schon damals kamen Gerüchte auf, dass der Tod von Osama bin Laden nicht so abgelaufen ist, wie es die Regierung Obama der Welt verkündet hat. Neue Nahrung erhalten diese Gerüchte nun durch den Enthüllungsjournalisten Seymour Hersh, der behauptet, dass bei der Tötung bin Ladens alles ganz anders abgelaufen sei. Dazu ein neues Vlog-Video auf meinem YouTube-Kanal.

 

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Groß schreibt sich US-Präsident Barack Obama auf die Fahne, dass während seiner Amtszeit Terroristenführer und Al-Qaida-Chef ausgeschaltet wurde. Doch war es allein das Verdienst seiner Regierung, oder haben auch Pakistans Spione und sogar der deutsche BND damit etwas zu tun? Stand bin Laden wirklich seit 2006 unter Hausarrest und war damit sein Aufenthalt unlängst bekannt?

Zahlreiche Details der „Operation Geronimo„, des Zugriffs auf bin Laden, zweifelt der Star-Journalist Seymour Hersh nun an. Ein Buch von ihm soll folgen. Die Beweislage von Hersh scheint noch recht dünn zu sein. Noch …

Mehr in diesem Video. Ich freue mich, wenn Ihr es kommentiert, meine Mühen mit einem „Daumen hoch“ honoriert und dies und andere Videos teilt. Danke.

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Jaden Smith: „Ich sprach mit Präsident Obama im Weißen Haus über Außerirdische!“ – Was steckt dahinter?

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Jaden Smith: "Ich sprach mit Präsident Obama im Weißen Haus über Außerirdische!" - Was steckt dahinter? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Jaden Smith: „Ich sprach mit Präsident Obama im Weißen Haus über Außerirdische!“ – Was steckt dahinter? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Vor einigen Jahren kam der Alien-Kino-Film “After Earth” mit Will Smith und seinem Sohn Jaden Smith in den Hauptrollen in die Kinos. In einem Promotion-Interview erzählte Jaden, dass er bei einem Besuch mit der Familie im Weißen Haus mit Präsident Barack Obama auch über Aliens gesprochen habe. Angeblich sei Obama der Meinung, dass wir nicht allein im Universum sind. Dies wiederholte der junge Smith auch in einem auf dem Sender Sat 1 gezeigten Interview. Doch was steckt hinter diesen Aussagen? Konnte der Sohn des berühmten Schauspielers US-Präsident Obama derartige Enthüllungen entlocken? (aktualisierter Re-Post vom 6. Juni 2013)


Jaden Smith sprach mit Obama über Aliens?

In einem Interview mit dem „Wonderland Magazin“ Mitte April 2013 erzählt Jaden Smith über seine Filmkarriere und den neuen Film „After Earth“. Ein Science-Fiction-Film, in dem er an der Seite seines Vaters Will Smith unter anderem gegen Aliens kämpft.

Jaden Smith findet Außerirdische nicht nur „wirklich cool“, sondern meint auch, dass es sie wirklich gibt. Im Weißen Haus habe er zu diesem Thema einmal sogar mit Präsident Barack Obama persönlich gesprochen. Obama hätte ihm dabei gesagt, dass er „weder bestätigen noch dementieren“ kann, dass es Außerirdische gibt. Jaden Smith verstehe das so, dass es sie wirklich gibt:

Ich habe mit Präsident Obama über Außerirdische gesprochen. Er sagte, er könne die Existenz von Außerirdischen weder bestätigen noch leugnen, was bedeutet, dass sie real sind. Wenn die Leute denken, wir sind die einzigen Menschen, die in diesem Universum leben, stimmt etwas nicht mit ihnen.

Diese Aussage von Smith jr. wiederholte er auch sinngemäß in einem Interview mit dem TV-Sender SAT 1. Und natürlich passend zum Kinostart von „After Earth“ in Deutschland. Aber wieso heißt „weder bestätigen noch dementieren“, dass Außerirdische deshalb real sind? Und was genau waren die Worte von Obama und was die von dem Kinohelden Jaden Smith? Da er angeblich selber von realen Aliens überzeugt und nach eignen Worten ein Fan ist, klingt das alles sehr nach Promotion für seinen Film.

Im am 6. Juni 2013 auf SAT 1 gezeigten Interview sagte Smith jr. auch, dass ihn die Frage nach Außerirdischen im Weißen Haus (fast) in Schwierigkeiten gebracht hätte. Leider ohne genau zu sagen, warum und wieso.

„weder bestätigen noch dementieren

Das Treffen der Familie Smith im Weißen Haus war schon Anfang 2012. Damals lief auch „Men in Black III“ in den Kinos an – also ebenfalls ein Alien-Film. Schon einige Tage zuvor sagte Will Smith in einem Interview mit „Radio 1“ der „BBC“ (hier und hier, die Links sind inzwischen leider „tot“), dass sein Sohn Jaden am Abend vor dem Besuch im Weißen Haus Obama auf Aliens ansprechen wolle. Will hätte zwar abgeraten, weil die Alien-Frage „nicht cool“ sei, aber der junge Smith habe es dennoch getan.

Will Smith schilderte im Interview weiter, dass sein Sohn Jaden zum Präsidenten ging und die Frage stellen wollte: „Entschuldigen Sie, Mr. Präsident…“. Doch da habe Obama ihn unterbrochen und gesagt:

Die Aliens, richtig? (…) Ok, ich kann die Existenz von Außerirdischen weder bestätigen noch dementieren, aber ich kann dir sagen, hätte es ein streng geheimes Treffen und eine Diskussion  darüber gegeben, wäre es in diesem Raum gewesen.“

Nicht mehr und nicht weniger also.

Aber die Frage nach Außerirdischen in Interviews mit den Darstellern oder Produzenten von Alien-Filmen ist eigentlich so oder so eine Standartfrage. Oder, dass diese sich ungefragt dahingehend einlassen. Jeder der Protagonisten dieser Filme hat dazu mit Sicherheit eine Meinung. Passend zum Film fällt diese naturgemäß wohl positiv aus. Irgendeine Anekdote zum Thema werden dabei die meisten Schauspieler im Repertoire haben. Das sieht man natürlich auch immer wieder in Interviews mit dem Kinohelden Will Smith.

Verschiedene Medien kommentierten damals diese Alien-Aussagen von Will Smith über seinen Sohn auch damit, dass er und Obama nicht nur die gleichen Ohren sondern auch den gleichen Humor haben. Immerhin war Will Smith damals überall im Gespräch, dass er in einem Film über Barack Obama eben Obama spielen solle.

Will Smith war sich in dem „BBC“-Interview übrigens auch sicher: „Lady Gaga ist ein Alien, sie kommt von einem anderen Planeten.“

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Obama behält Geheimnis um Roswell-UFO für sich

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US-Präsident Barack Obama ist in der sagenumwobenen Stadt Roswell gelandet – hat das Geheimnis um eine angebliche fliegende Untertasse aus dem Jahr 1947 aber für sich behalten. „Als ich gelandet bin, habe ich den Menschen gesagt, dass ich in Frieden gekommen bin“, scherzte Obama nahe der Stadt im US-Bundesstaat New Mexico, wo er ein nahegelegenes Ölfeld besuchen wollte. Damit spielte er auf eine Aussage an, die in Filmen oft Aliens zugesprochen wird.

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Ehemaliger deutscher Astronaut hält UFO-Videos der US-Navy für Fliege! „Erstaunliche“ TV-Berichte über UFOs in deutschen Medien (+ Video)

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Ehemaliger deutscher Astronaut hält UFO-Videos der US-Navy für eine Fliege! (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / US-Navy / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Ehemaliger deutscher Astronaut hält UFO-Videos der US-Navy für eine Fliege! (Bilder: WikiCommons/gemeinfrei / US-Navy / gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie auf in einem Beitrag auf diesem Blog unlängst vermutet, berichten nach der UFO-Aussage von Barack Obama auch immer mehr deutsche Medien über das UFO-Thema. Nachdem die Entwicklungen in USA dazu hierzulande lieber lange ignoriert wurden. Heraus kommen dabei naturgemäß TV- und Presseberichte ganz unterschiedlicher Qualität. Einen der erstaunlichsten Beiträge sendete ein deutscher Nachrichtensender, der den im TV häufig zu sehenden deutschen Ex-Astronauten Professor Ulrich Walter dazu interviewte. Dem, wie Ihr hier erfahrt, dabei einige haarsträubende Aussagen zu den aktuellen diskutierten UFO-Videos „entglitten“: Es waren Fliegen vor der Linse!


Die Mainstreammedien entdecken UFOs

Viele UFO-Forscher und -Interessierte wundern sich seit einigen Jahren, dass die deutsche Medienlandschaft im Mainstream das UFO-Thema fast vollkommen totschweigt. Obwohl es seit Jahren in den USA auf den höchsten Ebenen immer neue, spannende Aussagen über unerklärliche Sichtungen von UFOs/UAPs gab und gibt. Das hat sich inzwischen schlagartig geändert.

In den letzten 10 Tagen oder zwei Wochen berichten in Deutschland selbst die kleinsten Zeitungen über die aktuellen Vorgänge in den USA in Sachen UFOs. Wie in diesem Mystery Files-Video HIER und diesem Artikel HIER auf diesem Blog „prophezeit“, war vor allem ein Interview mit Ex-Präsident Barack Obama hierfür der Hauptgrund. In diesem sagte er, dass es tatsächlich Objekte gibt, von denen man nicht weiß, was sie sind oder woher sie kommen. Man könne sich diese nicht erklären.

Ein alter Hut! Doch da Obama auch in Deutschland ein beliebter Politik-Popstar ist (warum auch immer!), sprangen die Mainstreammedien auf diese Aussage an. Dabei entdeckten die Medienschaffenden dann plötzlich auch, dass in den USA bis Ende Juni 2021 ein offizieller UFO-Bericht vorlegt werden muss. Dieser soll das Wissen offizieller Stellen, Behörden, Geheimdienste und Militärs in den USA für den US-Kongress zusammenfassen. Und in „abgespeckter Form“ auch für die Öffentlichkeit zugänglichen machen. Auch das für Interessierte ein alter Hut.

Die Mainstreammedien aber entdeckten so das Thema und den neuen Boom für sich. Mehrfach am Tag erscheinen entsprechende Berichte in den Online-News dazu. Heraus kamen dabei schon jetzt zahllose Meldungen und Interviews in Zeitungen und Fernsehen, die häufig mehr absurd als informativ waren. Ebenso viele Interviews mit irgendwelchen Experten, die sich wohl zu Stichworten wie „Weltraum“ oder „außerirdisches Leben“ in den Datenbanken der Redaktionen befinden. Auf diese greifen die Journalisten zum Teil seit Jahrzehnten zurück, weshalb sie oft über die deutschen Bildschirme flimmern. Im GEZ-Fernsehen wie auch bei den privaten Sendern.

UFOs und das „Sommerloch“

Einmal in einer solchen Kartei als „Experte“ für dieses oder jenes, und schon hat ein Redakteur umgehend einen „Fachmann“ zum Thema. Das gilt für alle Bereiche, auch beispielsweise für Sport. Ob die Person wirklich was konkretes dazu sagen kann, ist Nebensache.

Auf dem öffentlich-rechtlichen TV-Sender WDR berichtete die beliebte Sendung „Hier und Heute“ am 11. Juni über „UFO-Sichtungen – Was ist dran?“ (Video bis 11. Juni 2022 HIER online). „Kleine, glibbrige grüne Männchen“ und UFOs, so der Moderator, seien das Thema. Denn auch beim WDR hatte man plötzlich mitbekommen, dass in den USA unter anderem ein Bericht über derartige Phänomene veröffentlicht werden soll. Monate nachdem das bekannt wurde. Und ca. 4 Jahre nachdem das Thema „UFOs und US-Navy“ an Fahrt aufnahm.

Im Studio eingeladen war dazu Dirk Lorenzen, der als Physiker und Weltraumexperte vorgestellt wurde. Was an dieser Stelle niemand bestreiten will. Der Wissenschaftsjournalist arbeitet seit langem für verschiedene TV- und Radiosender der Öffentlich-Rechtlichen, bei denen er unterschiedliche Wissenschaftssendungen realisiert. Bekannt dürfte bei „Deutschlandfunk“ die Sendung „Sternzeit“ sein. Dass er sich „da oben“ auskennt, steht außer Frage.

Albern dann aber die Frage des Moderators, ob UFOs jetzt ein „potentielles Thema fürs Sommerloch“ sind. Auch Lorenzen „scheint“ das fast so. Vollkommen dumme Aussagen, da es in der Medienlandschaft seit Jahrzehnten keine Sommerlöcher gibt. Ein Sommerloch, also eine Zeit, in der die Medien keine wichtigen oder seriösen Themen haben, um darüber zu berichten, und deshalb auf Themen wie UFOs oder Nessie zurück greifen „müssen“, ist Quatsch (Link dazu HIER). Beweis: Das Weltgeschehen.

Der erteile Barack Obama

Das weitere Gespräch an sich ist in dieser WDR-Sendung ein typisches Interview zu UFOs mit einem Experten oder vermeintlichen Experten, wie man es vielfach kennt. Inklusive der Aussage, das es Aliens irgendwo im All sicher gibt, vielleicht sogar unzählige von ihnen, aber sie alle für einen Kontakt viel zu weit entfernt leben. Für Kenner nichts neues, für das uniformierte TV-Publikum der Sendung vielleicht interessant. Schließlich, das muss man bei allen Berichten oder Interviews dieser Art immer im Hinterkopf behalten, sind UFOs ein öffentliches Randthema. Längst nicht alle Menschen interessiert das auch nur im Ansatz. Meiner Meinung auch deshalb, da seit Jahrzehnten das Thema im Mainstream lächerlich gemacht wird.

Warum Barack Obama sich über UFOs so äußerte, wie er sich äußerte, wird allerdings von dem Studiogast Lorenzen dann auch noch „erklärt“. Allerdings mit einer dreisten Lüge! Oder, weniger provokant formuliert, Lorenzen hat das Obama-Interview überhaupt nicht gesehen und erzählt deshalb Falsches. Denn Lorenzen erzählt dem Moderator, dass Obama sich gut erklären kann, „wie man in der Öffentlichkeit bleibt“. Darum sein Statement.

Erzählungen, „wie schön es im Weißen Haus war“ würden niemanden in einer Late Night Show interessieren. Dies würde niemand zur Kenntnis nehmen. „Also erzählen sie lieber was über UFOs, das kommt besser“, so Lorenzen. Hat er so was als Ex-Präsident wirklich nötig, hackt der Moderator vollkommen korrekt nach. Durchaus, meint der Experte – und zwar aufgrund von „Eitelkeit“. Kurz gesagt wollte Obama also mit seinen UFO-Aussagen aufgrund seiner „Eitelkeit“ Aufmerksamkeit erregen und wieder ins Gespräch kommen. So unterstellt es Dirk Lorenzen dem ehemaligen Präsenten.

Damit zeigte er, dass er das Interview nicht gesehen hat. In dem Obama viel aus dem Nähkästchen plaudert und erzählt, was er so macht oder wie es im Weißen Haus so war. Vor allem aber, dass Obama mit seinen UFO-Antworten nur auf Fragen antwortete, die ihm gestellt wurden. Und grundsätzlich nur das offizielle Statement des Pentagon und der US-Navy wiederholte, das seit Jahren bekannt ist: Da ist was, es zeigt erstaunliche Flugeigenschaften, wir wissen nicht, was es ist. Von Aliens sprach keiner. Das streicht aber auch Lorenzen nochmal deutlich heraus.

Aber in diesem Fall sagte es eben Popstar Obama …

„Pentagon auf UFO-Jagd“

Einen ganz erschreckenden Fernsehberichte strahlte das ZDF in dem dortigen „Auslandsjournal“ am 9. Juni aus (Video bis 9. Juni 2022 HIER online): „Pentagon auf UFO-Jagd: Mit Alienforschern durch Nevada“.

Der Bericht geht knapp sechs Minuten und scheint zum Teil zumindest aus der Retorte zusammengeschnitten zu sein. Zumindest nimmt der Großteil des Berichtes ein „Michael of Sedona“ ein, der in den USA UFOs und Aliens jagt. Vor allem im Gebiet der Area 51, wo er als „UFO Tourguide“ tätig wäre, so das ZDF. Dieser erzählt dann auch von zahllosen UFOs, die immer zu sehen sein sollen, da 900 Raumschiffe „immer um die Erde fliegen“ würden. 1200 UFOs gäbe es insgesamt, sie sind jederzeit über unseren Köpfen unterwegs. Er spricht sogar von „Shuttleschiffen“, die „Fracht und Passagiere zu den sieben Raumstationen bringen, die wir da hoben haben, von denen die meisten Leute nichts wissen“. Zufällig sieht er auch bei den Dreharbeiten welche am Nachthimmel …

Weiter berichtet das „Auslandsjournal“ von einer „UFO-Mega-Conference“ in Laughlin, Nevada, und präsentiert den sicher amüsierten ZDF-Zuschauern all den UFO- und Esoterik-Kitsch, der dort vorzufinden ist. Wann dieses Meeting genau stattfand, wurde nicht gesagt. Schaut man genau hin, ist es aber alles andere als eine „Mega-Konferenz“, da kaum Gäste und Publikum anwesend zu sein scheinen. Ein Bob Brown soll sie allerdings jedes Jahr veranstalten und auch online findet man Berichte darüber.

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Das „Auslandsjournal“geht auch auf die UFOs der US-Navy und den kommen UFO-Bericht ein, wozu die bekannten Bilder und Aussagen präsentiert werden. Inklusive Obama, der den Hype „mit befeuerte“, so der Sprecher. Auch die aktuellen Aussagen, die zu dem baldigen UFO-Bericht inzwischen durchsickerten, und in denen es heißt, dass man keine Beweise für oder gegen Außerirdischer hinter den UFOs habe, werden erwähnt. Resümee ist, dass wohl alles natürlich erklärt werden wird.

Wer, wie ich, den Bericht live am TV und nicht später in der ZDF-Mediathek sah, wird noch aus einem anderen Grund Bauchweh bekommen haben. Nicht nur, da in „Pentagon auf UFO-Jagd“ die mit Abstand meiste Zeit von dem UFO-Freak „Michael of Sedona“ und dieser UFO-Konferenz berichtet wurde. Die Moderatorin konnte sich bei der Ankündigung des Filmes von der ersten bis zu letzten Sekunde offensichtlich das Lachen nur schwer verkneifen. Ihr Dauergrinsen sprach Bände! Wohl deshalb wollte sie am Ende „zurück zur Realität“ und kündigte den nächsten Bericht an.

Treue GEZ-Zuschauer dieses Magazins werden angesichts des Berichtes fraglos ebenfalls nur gegrinst und mit dem Kopf geschüttelt haben. Ein Bericht, der nur darauf ausgelegt war, das Thema erneut lächerlich zu machen. Mit „Michael of Sedona“ hatten sie dafür dank unserer TV-Spenden in den USA auch den richtigen Protagonisten gefunden!

Ulrich Walter: Aliens gibt es – aber nicht hier

Ulrich Walter wiederum, ehemalige Astronaut der ESA, ist für Fernsehsender jeder Art längst eine der wichtigsten Personen zum Thema Universum & Co. geworden. Seine Person ist eine der ersten Anlaufadressen für Journalisten, wenn sie irgendwas zu Raumfahrt, Aliens oder dem All wissen und ihren Zuschauern zeigen wollen. Egal ob der Start irgendeiner Raumsonde oder Schwarze Löcher. Walter selber steht dabei nicht nur in der Kartei der Ansprechpartner in den Redaktionen ganz weit oben, sondern hat selber Fernsehreihen zu den Mysterien des Alls. Lohnenswerte Serien bzw. Dokus, wie ich finde.

Beim Thema UFOs hört für Walter aber seit jeher der Spaß auf. Auch wenn er – wie jeder andere Weltraumforscher auch! – an die Existenz von außerirdischen Intelligenzen „irgendwo im All“ durchaus glaubt. Allerdings spielt das für den ehemaligen Astronauten keine Rolle. Denn diese Außerirdischen würden nicht mal in unserer eigenen Milchstraße existierenden, sondern könnten vielleicht sogar Millionen Lichtjahre entfernt leben. Damit werden weder diese Aliens eines Tages uns besuchen können, noch wir sie jemals erreichen (s. Link HIER).

So gab Walter kürzlich auch dem Nachrichtensender WELT einer Interview zu den aktuellen UFO-Geschehnissen in Amerika. Inzwischen ist es auch bei YouTube unter dem Titel „UFO-Akten der USA: ‚Wenn Außerirdische kommen würden, dann gibt es nur einen Grund!“ – Ulrich Walter“ von WELT hochgeladen worden. Dort stößt das Video mit den Aussagen des Wissenschaftler aber offensichtlich auch sehr wenig Gegenliebe, wie die „Daumen-Bewertungen“ zeigen. Knapp die Hälfte der rund 79.000 YouTube-Zuschauer gab dem kleinen Interview einen Daumen nach unten (Strand: 12. Juni). Das ist außergewöhnlich viel. Hingegen ist die Videobeschreibung konkret und sachlich von dem Nachrichtensender verfasst.

Kommentare sind keine vorhanden, da WELT diese Funktion grundsätzlich abgestellt hat.

ESA-UFOloge Ulrich Walter: Nur eine Fliege auf dem Objektiv

Der „eine Grund“, den Walter nennt, weshalb Aliens zur Erde kommen würden, ist übrigens, dass sie für sich einen „neuen Planeten“ suchen. Kurz, sie wollen unsere Heimatwelt für sich haben, also erobern und besiedeln oder ausbeuten. Was in der Tat möglich sein könnte. Andere Optionen schließt Walter aber aus, was ich für extrem engstirnig halte. Auch wenn der ehemalige Weltraumfahrer argumentiert, dass ein solch gigantisches Unterfangen, wie eine interstellare Reise dieser Außerirdischen zu uns (oder sonst wo hin), nur aufgrund einer existenziellen Bedrohung von diesen durchgeführt werden würde …

Walter erklärt in seinen Antworten wie üblich den uninformierten Zuschauern erst mal, was UFO im Sinne von „unbekannt“ eigentlich beutet. Eben nicht Außerirdische, auch wenn es bekanntlich direkt und untrennbar in den Köpfen fast aller Menschen als Eins angesehen wird. Das unterstreichen UFO-Forscher auch immer wieder. Durchaus ganz zu recht, man kann es nicht oft genug betonen. Zu den UFO-Videos der US-Navy, die in den WELT-Beitrag natürlich gezeigt werden, hat er hingegen fast überhaupt nichts zu sagen. Vielmehr faselt er von seinen ganz persönlichen Gefühlen, die er hat, wenn er diese Filmchen sieht:

Also wenn ich mir diese Filme, die wir gerade gesehen habe, so anschaue, dann habe ich das Gefühl, da ist sone Fliege vorne auf dem Objektiv. Die kabbelt da son bisschen rum.

Nach diesem vollkommen irrelevanten, persönlichen Gefühlsausbruch, folgt von Walter auch nicht viel Sachliches. Er verweist korrekt darauf, dass eine Infrarotkamera der US-Navy das dort gezeigte UFO-Video aufnahm, und die Piloten das Ding deshalb nicht mit eigenen Augen sahen. Deshalb sei es wohl nur „im System“ oder „auf der Kamera vielleicht selber“. Vielleicht auch nur ein „Fliegenschiss“, wie es ESA-UFOloge Ulrich Walter in seiner messerscharfen Video-Analyse erklärt.

Ein Insekt im Kampfjet

Solche Videos oder Fotos von vermeintlichen UFOs, die nichts als eine Insekt vor der Linse zeigen, gibt es tatsächlich seit Jahrzehnten immer wieder. Die UFO-Forschung bekommt solche Schnappschüsse immer wieder von erstaunten Laien, die plötzlich etwas seltsames auf ihren Aufnahmen sahen. Auch in diesem Fall? Mehr als zweifelhaft!

Videos von UFOs wären auch, so Walter weiter, eigentlich immer unklar, nicht eindeutig, unscharf oder nachts aufgenommen. Deshalb spreche man so schnell bei diesen von Aliens, da sich eben nichts genaues erkennen lässt. „Wenn man es ganz genau sehen würde, dann wärs die Fliege auf dem Objektiv“, so Walter. Dass es eine Technologie eines anderen Staates sei, schließe er deshalb auch aus. Mit seiner lächerlichen „Erklärung“, dass eine Fliege auf dem Kameraobjektiv des Navy-Kampfjets saß, ist er offenbar selber für sich zufrieden.

Mit dem Interview hat sich Walter selber keinen Gefallen getan. Dazu waren seine Formulierungen zu unglücklich gewählt. Mag sehr gut sein, dass er eigentlich was anders damit darstellen wollte, aber das ging daneben. Heraus kam das absurdeste Interview zum Thema, dass ich im deutschen Fernsehen dazu bisher sah. In dem, ganz nebenbei, die Aussagen der Piloten nicht mal erwähnt wurden. Vielleicht findet sich nach Veröffentlichung des Pentagon-UFO-Berichtes ja die Deutung „Fliege“ oder „Fliegenschiss“ auf den Kameras der Flugzeuge …

Video-Beispiel zum Thema

Video vom 8. Mai 2021 auf Mystery Files

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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„UFOs – Die Fakten“: Harald Lesch trennt zur besten Sendezeit im ZDF „Fakten und Fiktion und zeigt, was wir über UFOs und Außerirdische wissen“

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"UFOs – Die Fakten": Harald Lesch trennt zur besten Sendezeit im ZDF "Fakten und Fiktion und zeigt, was wir über UFOs und Außerirdische wissen" (Bild: ZDF)
„UFOs – Die Fakten“: Harald Lesch trennt zur besten Sendezeit im ZDF „Fakten und Fiktion und zeigt, was wir über UFOs und Außerirdische wissen“ (Bild: ZDF)

Am 12. April um 20.15 Uhr nimmt sich das ZDF zur besten Sendezeit in einer Dokumentation den Themen Leben im All und UFOs an. Natürlich mit Professor Harald Lesch als bekanntes „Wissenschafts-Gesicht“ des öffentlich-rechtlichen Fernsehen. In der  Sendung „UFOs – Die Fakten“ sollen Phantasien und Phantastereien rund um diese Themen „getrennt“ werden. „Was wir über UFOs und Außerirdische wissen“ soll dem Zuschauern dadurch erläutert werden. Was wird uns im ZDF erwarten?


Harald Lesch und die UFOs im ZDF

Erneut kommt das Thema „UFOs und Außerirdische“ in den Mainstream. Und zwar in eine Sendung am 12. April auf dem öffentlich-rechtlichen Sender ZDF und natürlich mit Professor Harald Lesch. Um ihn kommt der TV-Zuschauer bei keiner Sendung, die irgendwas mit Wissenschaft oder direkt dem Weltraum zu tun hat, herum. Lesch gilt als eine Art Garant für Seriosität und Qualität.

Und scheinbar kennt er sich auch mit wirklich jedem Thema aus. Denn so muss es dem Zuschauern seit Jahren vorkommen, seit Lesch in unzähligen Wissenschafts-Sendungen sowie zahlreichen Sachbüchern aus seiner Feder die Welt erklärt. Leicht verständlich für den Mainstream und in gekonnt sympathischer Art und Weise. Was längst nicht bedeutet, dass er keine Kritiker hat. Vor allem im Bereich der grenzwissenschaftlichen oder alternativen Forschungen können ihn viele „nicht leiden“.

Dies ist vor allem in Sozialen Netzwerken in entsprechenden Feedbacks und Kommentaren oftmals zu lesen. Denn offensichtlich ist er bei der Vielfalt seiner Themen nicht immer auf dem Laufenden oder wurde entsprechend „gebrieft“. Vor Jahren erklärte er auf Nachfrage seiner Studenten sogar absolute Nonsens in Sachen Weltuntergang, Prä-Astronautik-Autor Erich von Däniken und 2012. Hier stimmte praktisch nichts an seinen Ausführungen, wie damals auf Mystery Files HIER dokumentiert.

Auch wenn er, so spätere Aussagen, durchaus Sympathien für von Dänikens Ansichten zu hegen scheint. Zumindest ab und zu …

Es ist auch längst nicht das erste Mal, das Harald Lesch sich am TV mit dem UFO-Phänomen beziehungsweise Aliens auseinander setzt. Selbst das Thema Rätsel der Archäologie inklusive der Prä-Astronautik hat im ZDF mit ihm bereits ein eigenes Sendeformat.

Und so dürfen Lesch-Fans wie auch Lesch-Kriker am 12. April um 20.15 Uhr gespannt sein, was er und das ZDF zum UFO-Thema zu berichten wissen. Klar ist, dass es in einfacher und verständlicher Form für Jedermann sein wird.

„Wir müssen unvoreingenommen an die Sache herangehen“

Zumindest bringt die Ankündigung des ZDF die UFO-Situation sehr treffen auf den Punkt, in der es heißt:

Intelligentes außerirdisches Leben – gibt es wahrscheinlich nicht. UFOs – sind vor allem was für Spinner. So denkt die Mehrheit der Deutschen. Forschende sehen das anders.

Die Sendung „trennt Fakten und Fiktion und zeigt, was wir über UFOs und Außerirdische wissen – und wie Forscher nach ihnen suchen“, so das ZDF weiter. Anhand der Beschreibung sieht man, dass die ZDF-Zuschauer eine thematisch zusammenfassende Sendung zu sehen bekommen:

‚Wir müssen unvoreingenommen an die Sache herangehen‘, sagt Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik an der Uni Würzburg. Der Forscher arbeitet daran, unidentifizierte Luftraumphänomene, kurz UAPs, mithilfe künstlicher Intelligenz zu untersuchen.

Flugobjekte mit bemerkenswerten Eigenschaften, die seit zwanzig Jahren von Radarsystemen, Kameras und gut ausgebildeten Piloten gesichtet werden – und für die das US-Militär keine Erklärung hat. US-Präsident Barack Obama sprach öffentlich von der Existenz ‚unbekannter Luftraumphänomene‘ (UAP). Eine neue Pentagon-Spezialeinheit, die UAP-Sichtungen gezielt sammeln und analysieren sollen, wurde gegründet: Das sind die Zutaten, die einer der großen Menschheitsfragen neuen Schub gegeben haben: Sind wir allein im Universum?

Fest steht: In einem Bericht des US-Verteidigungsministeriums wird 2021 die Existenz von unbekannten Flugobjekten offiziell bestätigt, dass dahinter Aliens stecken könnten, jedoch mit keinem Wort erwähnt. Gleichzeitig vollzieht sich in den Wissenschaften ein bemerkenswerter Paradigmenwechsel: Immer mehr Forschende halten die Existenz außerirdischen Lebens für wahrscheinlich.

So auch Avi Loeb, renommierter Physik-Professor in Harvard, der Schlagzeilen machte, weil er die These vertritt, bei dem Himmelsobjekt Oumuamua, das 2017 an der Erde vorbeizog, habe es sich um eine außerirdische Sonde gehandelt. Was ist dran an dieser radikalen Hypothese? Und wo steht die Forschung bei der Suche nach extraterrestrischem Leben?

Dann schauen wir mal, ob man mit dem Zweiten besser sieht …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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VIDEO: Sie waren 500 bis 600 Meter groß! Zwei gigantische, radförmige USOs wurden schon 1880 im Persischen Golf gesichtet

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Video vom 7. Juni 2021: Schon 1880 wurden im Persischen Golf zwei riesige USOs mit bis zu 600 Metern Durchmesser gesehen! (Bild: sohu.com)
Video vom 7. Juni 2021: Schon 1880 wurden im Persischen Golf zwei riesige USOs mit bis zu 600 Metern Durchmesser gesehen! (Bild: sohu.com)

USOs sind eine Art Gegenstück zu den „modernen“ UFOs oder UAPs. Doch USO steht hierbei für „Unidentifiziertes Unterwasser-Objekts“ – also ein unbekanntes Etwas im oder unter dem Wasser. Und wie die UFOs am Himmel sind auch USOs in den Meeren kein neues Phänomen. Bereits 1880 wurden im Persischen Golf zwei riesige Unterwasser-UFOs mit bis zu 600 Metern Durchmesser von Bord eines Schiffes gesehen. Es waren gewaltige, leuchtende und rotierende Objekte in Form von Rädern. Und schon damals wurden die Zeugen von Skeptikern in der Presse deshalb hart angegriffen, wie Ihr es in diesem Mystery Files-Video vom Juni 2021 erfahrt.


UFOs versus USOs

UFOs bzw. UAPs sind ein bekanntes Phänomen. Und seit diversen Enthüllungen aus den USA ist das Thema erneut im Mainstream angekommen. So wird auch verstärkt wieder über ein anderes Phänomen berichtet, das damit durchaus in direktem Zusammenhang steht: Die USOs.

Denn seit Ende 2017 erlebt das Thema der UFOs oder UAPs („Unidentified Aerial Phenomena“) einen neuen Boom. Damit einher auch das Thema Außerirdische.

Selbst etablierten Medien berichten darüber, auch wenn es hierzulande dabei eher sehr bescheiden zugeht. Dennoch haben diverse Enthüllungen, über die auf dem Mystery Files-Video-Kanal und diesem Blog immer wieder berichtet wurde, das Phänomen wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Unlängst haben in diesem Zusammenhang offizielle Stellen in den USA eingestanden: Man weiß in einigen Fällen von Begegnungen oder Sichtungen nicht, was diese UAPs eigentlich sind.

Nicht nur das Pentagon gestand das längst unumwunden ein, sondern beispielsweise auch Ex-Präsident Barack Obama, der Chef der NASA oder auch die Chefin der US-Geheimdienste. Von Aliens, die hinter diesen Objekten oder Erscheinungen stecken, sprechen die Offiziellen dabei allerdings nicht! Auch wenn diese Spekulation nicht immer ausgeschlossen wird.

Unterwasser-UFOs im 19. Jahrhundert

Was aber auch wieder in den Fokus rückte ist, ist das verwandte Phänomen der USOs, der „Unidentifizierten Unterwasser-Objekte“ („Unidentified Submerged Object“). Prinzipiell sind es einfach UFOs, die unter der Meersoberfläche gesichtet werden, aus dem Meer in die Luft steigen oder vom Himmel ins Meer eintauchen. Mystery-Forscher kennen das seit Jahrzehnten. Aufgrund aktuell diskutierter Berichte über USOs stoßen diese „Dinger“ inzwischen auch wieder auf Interesse. Selbst in Mainstreammedien in Presse und Fernsehen.

Doch das Phänomen der unbekannten Unterwasser-Objekte ist bereits sehr alt. Sicher ebenso alt wie Berichte über unbekannte Flugobjekt am Himmel. Deshalb habe ich für Euch in diesem Video vom 7. Juni 2021 mal ein ganz erstaunliches Beispiel von solchen USOs herausgesucht, das wohl kaum jemand kennt. Die Begegnung mit zwei riesigen, leuchtenden und rotierenden Rädern von bis zu 600 Metern Durchmesser, die im Persischen Golf bereits 1880 beobachtet worden sein sollen ..

Bleibt neugierig …

Video vom 7. Juni 2021 auf Mystery Files

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