Die angeblichen Geister der toten Mönche von Glastonbury - helfen einem Archäologen (Bilder_ gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Die Abtei von Glastonbury: Halfen Phänomene aus dem Jenseits einem Archäologen bei seinen erfolgreichen Ausgrabungen? (Artikel)

Glastonbury Abby in Großbritannien gilt als einer der mystischen Orte des Landes. Wenn nicht der ganzen Welt. Hier sei angeblich Jesus als Kind gewesen, der Heilige Gral liege dort und auch der legendäre König Artus sei dort bestattet. Ein angeblicher Kraftort voller Sagen und Geschichten. Dabei ist ein erstaunliches Ereignis eher in Vergessenheit geraten: Die erfolgreichen Ausgrabungen eines Archäologen vor knapp 110 Jahren, der angab, dass er aus dem „Jenseits“ Informationen bekomme. Aus einer anderen Welt oder sogar von verstorbenen Mönchen der Glastonbury Abtei, die ihm „sagten“, wo er graben soll. Was damals geschehen ist, was die Kirche als Auftraggeber der Grabungen letztlich dazu sagte und welche Kritiken es schon früh gab, lest Ihr in diesem Blog-Artikel.

Ringheiligtum von Pömmelte: Verweisen neue Funde auf einen Schädelkult im "deutschen Stonehenge"? (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Neue Ausgrabungen am Ringheiligtum von Pömmelte und dessen „Rituallandschaft“: Verweisen neue Funde auf einen Schädelkult im „deutschen Stonehenge“?

Wie auf Mystery Files mehrfach berichtet, laufen derzeit neue Ausgrabungen und Forschungen rund um das Ringheiligtum von Pömmelte unweit von Magdeburg. Dem “deutschen Stonehenge”, wie es übertrieben auch gerne genannt wird. Jetzt gaben die Archäologen bekannt, dass in der nahen Siedlung der Steinzeit bis in die Bronzezeit, die dort seit längerem ausgraben wird, Hinweise auf einen “Schädelkult” entdeckt wurden.

Ringheiligtum Pömmelte, das "deutsche Stonehenge": Ausgrabungen gehen trotz Corona noch in diesem Monat weiter (Bild: WikiCommos / T. Maue / CC BY-SA 2.0)

Ringheiligtum Pömmelte, das „deutsche Stonehenge“: Ausgrabungen gehen trotz Corona noch diesen Monat in Deutschlands „sakraler Landschaft“ weiter (+ Videos)

Trotz der zahlreichen Einschränkungen, die das grassierende Corona-Virus COVID-19 auf das öffentliche Leben derzeit hat, scheint das „Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt“ in Halle davon nicht betroffen zu sein. Wie jetzt mitgeteilt wurde, startet noch im April die neue Ausgrabungssaison 2020 am bzw. um das Ringheiligtum Pömmelte nahe Magdeburg. Unweit der auch „deutsches Stonehenge“ genannten Ringanlage haben die Archäologen bereits zuvor ein rund 4.000 Jahre Siedlung entdeckt, die nach Ansicht der Forscher mehr über den Gesamtkontext Anlage von Pömmelte und ähnlichen Bauten der Region verraten könnte. Auch über die „Himmelsscheibe von Nebra“. Was sich die Archäologen erhoffen, welche Entdeckungen bereits gemacht wurden und warum sie von einer mit Stonehenge vergleichbaren „sakralen Landschaft“ sprechen, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Unterirdische Wesen? Mystery-Jäger suchten und fanden fremde Wesen in Blankenese (Bilder gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Unterirdische Wesen? Mystery-Jäger suchten und fanden fremde Wesen in Blankenese (Video)

Es klinkt unglaublich, aber soll sich tatsächlich zugetragen haben! In Blankenese (Hamburg) kam es vor Jahrhunderten immer wieder zu Begegnungen mit fremden Wesen. Mit den „Unterirdischen“, wie es die Geschichte behauptet. Das ging so weit, das sich sogar zwei Gelehrte aufmachten, diesen seltsamen Begegnungen der 3. Art auf die Spur zu kommen. Und wurden auch fündig.

Nonnen des Todes von Irland (Bilder: envato / Montage: Fischinger)

„Perverse religiöse Moral“: Wie Müll entsorgte Kinder in einem Massengrab – die Todes-Nonnen von Irland (Video)

Irland steht unter Schock! Seit Jahren verdichten sich die Hinweise und Beweise, dass abertausende von Kleinkindern und Babys in kirchlichen Mutter-Kind-Heimen gestorben sind. In Einrichtungen für schwangere und vor allem unverheiratete Frauen, die hier unter Gottes Obhut aufgrund ihrer „Schande“ und „Sünde“ Zuflucht und Hilfe suchten. In einem Örtchen fand sich sogar ein Massengrab von fast 800 toten Kindern, die bis 1961 hier starben. Keines der „Kinder der Schande“ wurde anständig auf dem lokalen Friedhof begraben – anonym verscharrt im Garten des Nonnen-Heimes. Doch schaut selbst …

Funde schreiben Geschichte neu: Malta vor 8500 Jahren und die Steinzeit-Seefahrt im Mittelmeer (Bilder: und Montage: Fischinger)

Funde schreiben Geschichte neu: Malta vor 8500 Jahren und die Steinzeit-Seefahrt im Mittelmeer (Video)

Die kleine Insel Malta und die Nachbarinsel Gozo im Mittelmeer faszinieren schon sehr lange Forscher wie auch Mystery-Jäger. Grund sie vor allem die uralten Megalithanlagen und Tempel der Steinzeit, die sich dort finden. Zum Teil aus gigantischen Felsblöcken erbaut geben sie bis heute Rätsel auf. Ebenso wie die Besiedelung der Inseln vor Jahrtausenden. Jetzt zeigen neue Forschungen der Archäologie, das man hierbei bisher vollkommen falsch lag!

Sphinx von Gizeh: 101 bizarre, kuriose, seltene, spannende und erstaunliche Bilder (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Sphinx von Gizeh: 101 bizarre, kuriose, seltene, spannende und erstaunliche Bilder (Video)

Die (der) Große Sphinx von Gizeh in Ägypten ist neben den Pyramiden fraglos eines der berühmtesten Monumente der Welt. Eine legendäre Statue aus Mensch und Löwe von gewaltiger Größe und Erhabenheit. Ein „Sinnbild aller Mysterien“, dass bis auf den heutigen Tag sehr viel Rätsel aufgibt. Und obwohl „jeder“ weiß, wie diese mächtige Figur aussieht – war das nicht immer so, wie Ihr in diesem Mystery Files-Video seht.

Die britische "King Arthur’s Hall" erstaunt Archäologen: Die Megalithanlage ist 4000 Jahre älter als bisher vermutetet! (Bilder: gemeinfrei/KI & megalithic.co.uk/AngieLake / Montage: Fischinger)

Unglaublich! Megalithanlage „King Arthur’s Hall“ in England ist 4000 Jahre älter als vermutet (Video)

„King Arthur’s Hall“ in Cornwall in England ist eine megalithische Stätte in auf den britischen Inseln, um die sich viele Legenden ranken. Was schon der Name „König Arthurs Halle“ verrät. Eine rechteckige Anlage, die in ihrer Art einzigartig ist. Lange war das Alter unbekannt, weshalb man die „Halle“ sogar in das Mittelalter datierte. Wie neue Ausgrabungen jetzt zeigten, lag man mit dieser Vermutung vollkommen daneben: Die „Halle von König Arthurs“ ist in Wahrheit 4000 Jahre älter als angenommen! Doch Sinn und Zweck des Bauwerkes liegen weiterhin im Dunkeln der Steinzeit verborgen …

Glastonbury Abbey und der (zuerst) gefeierte "Jenseits-Archäologe" (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger)

Mythisches Glastonbury Abbey und der erfolgreiche „Jenseits-Archäologe“ (Video)

In der Grafschaft Somerset in England liegt die berühmte wie legendäre Glastonbury Abbey, von der heute nur noch Ruinen übergeblieben sind. Dafür um so mehr Mythen, Sagen und Legenden, die sich um diesen Ort ranken. Sie reichen zurück bis in die Kindheit von Jesus Christus, dem Heiligen Gral, dem mythischen König Arthur (Artus) und dem ebenso mysteriösen Land (Insel) Avalon. Ein Ort, der geschaffen ist für phantastische Mystery Files: Denn hier hat einst ein Archäologe bei erstaunlich erfolgreicher Grabungen diverse Entdeckungen gemacht – angeblich mit Hilfe verstorbener Abbey-Mönche aus dem Jenseits.