Search Results for: Amerika

Video: Eine UFO-Entführung in Nordamerika vor 200 Jahren? Was erlebte der Indianer „Kleiner Rabe“ tatsächlich?

Teilen:
Video: Eine UFO-Entführung in Nordamerika vor 200 Jahren? Was erlebte der Indianer "Kleiner Rabe" tatsächlich? (Symbolbild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)
Video: Eine UFO-Entführung in Nordamerika vor 200 Jahren? Was erlebte der Indianer „Kleiner Rabe“ tatsächlich? (Symbolbild: gemeinfrei / Bearbeitung: Fischinger-Online)

Begegnungen mit UFOs oder sogar angeblichen Außerirdischen gehören wohl zu den sonderbarsten Berichten der Gegenwart. Und doch sind solche Phänomene alles andere als. Zu allen Zeiten begegneten Menschen überall auf der Welt dem Außerirdischen, Rätselhaften, Überirdischen und Unfassbaren. So wie vor rund 200 Jahren in Nordamerika ein Indianer namens „Kleiner Rabe“, der ein ausgesprochen seltsames Erlebnis hatte. Was kann das gewesen sein? Nur eine Illusion oder doch mehr?


UFO – das uralte Phänomen

1859 veröffentlichte der Reiseschriftsteller Johann G. Kohl sein Buch „Kitchi-Gami“ mit Erlebnissen, Lebensweisen und Legenden der Indianer Nordamerikas, die er vor Ort in den USA gesammelt hatte. Und dabei berichteten ihm verschiedene Ureinwohner von überaus bizarren und rätselhaften Erfahrungen.

Es sind Berichte über Erlebnisse, die diese Indianer einst selber hatten. „Abenteuer“ mit anderen Wesen und Welten, bei denen die Betroffenen sicher waren, dass sie – auf die eine oder andere Art! – real waren.

Und diese Schilderungen des Erlebten sind mehr als erstaunlich und sonderbar zugleich! Sie klingen in einigen Details und Elementen nach „modernen“ Berichten über Begegnungen mit UFOs und deren angeblich außerirdischen Insassen. Nach Reisen in die oder eine Anderswelt, von denen zum Beispiel in Europa viele Geschichten aus der Welt der Sagen und Mythen kursieren.

Waren das alles Halluzinationen oder Träume?

So wie das Erlebnis des Indianers „Kleiner Rabe“, dass er als Kind hatte, und beispielhaft für solche Berichte in diesem Mystery Files-Video vom 29. Juni 2022 vorgestellt werden soll.

Denn „Kleiner Rabe“ reiste nicht nur in Windeseile zu einem fremden und strahlenden Ort. Sondern von dort konnte er sogar auf die Erde nieder schauen und die Sterne aus der Nähe sehen. Eine schwebende, schwarze Gestalt habe ihn entführt, so der nordamerikanische Ureinwohner. Eine Erfahrung, bei der sogar die Zeit für ihn anders verlief als auf der Erde. Und die ihn einige Tage körperlich krank werden ließ …

Video auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , , , , <

„Die Ruinen von Cuicuilco könnten unser Bild des Alten Amerika revolutionieren“: Eine 8000 Jahre alte Pyramide in Mexiko?

Teilen:
Die Pyramide von Cuicuilco in Mexiko - ist sie 8000 Jahre alt? (Bilder gemeinfrei & Google Earth)
Die Pyramide von Cuicuilco in Mexiko – ist sie 8000 Jahre alt? (Bilder gemeinfrei & Google Earth)

Überall auf der Welt stehen die unterschiedlichsten Pyramiden und verschiedene mehrstufige Plattformen der Vergangenheit. Und einige dieser Monumente, die oft pauschal als „Pyramide“ bezeichnet werden, sind viele tausende Jahren alt. Doch ein Bauwerk dieser Art in Mexiko sorgte vor 100 Jahren für eine Sensation. Es ist die Rundpyramide (also kegelförmig) von Cuicuilco bei Mexiko-City, die damals von den Archäologen auf 8000 Jahre datiert wurde. Zu dieser Zeit habe ein Vulkanausbruch das Bauwerk verschüttet, hieß es in ersten Berichten der Forscher. Was aber wurde aus diesen Ausgrabungen, die das „Bild des Alten Amerika revolutionieren“ würden, wie es damals hieß?


„Planet der Pyramiden“

Überall auf der Welt stehen Pyramiden. Wir finden sie in China, in Ägypten, in Mesopotamien, im Sudan, in Mexiko oder auch in Peru. Die Erde ist ein „Planet der Pyramiden“. Auch wenn viele Bauwerke, die heute als „Pyramiden“ bezeichnet werden, in ihrer Form nur entfernt an „echte Pyramiden“ erinnern.

Doch schon seit Jahrzehnten rätseln Forscher, Autoren und „alternative Historiker“, ob es einen Zusammenhang zwischen solchen weit voneinander entfernten Bauten in aller Welt gibt. Hatten etwa die Baumeister derartiger Monumente Kontakte zueinander, fragen diese. Und das lange, bevor es die angeblich ersten Überquerungen der Ozeane durch Seefahrer der Antike gab?

Kritiker wenden zu Recht ein, dass die Pyramiden überall auf der Welt anders aussehen, zum Teil andere Funktionen hatten und vor allem aus vollkommen unterschiedlichen Epochen stammen. Teilweise liegen Jahrtausende zwischen ihren jeweiligen Erbauungsdatum.

Welche Pyramide ist die älteste?

Doch wo steht die älteste Pyramide der Erde? Wo die „Urmutter aller Pyramiden“? Etablierte Archäologen sagen, sie steht in Ägypten: Die Stufenpyramide von Sakkara südlich von Kairo. Wobei wohl kaum ein Ägyptologe dabei behauptet, dass die Stufenpyramide von Pharao Djoser dort als eine Art Vorlage für ähnliche Sakralbauten auf der ganzen Erde diente.

Andere wiederum sagen, nein, die Pyramiden von Gizeh sind die ältesten der Welt. Sie stammen nicht aus der Zeit um 2500 vor Christus, sondern sind vielleicht sogar schon 10.000 Jahre alt.

Ähnliches wird auch immer wieder von angeblichen Pyramiden auf dem Meeresgrund behauptet. In schöner Regelmäßigkeit erscheinen online Berichte, dass solche Monumente auf dem Meeresboden gefunden worden sein sollen. Beispielsweise im Meer vor Mittelamerika.

Andere pyramidenförmige Funde sprengen indes ganz den Rahmen der anerkannten Geschichtsschreibung. Sofern es sie überhaupt gibt. Hierzu zählen vor allem die legendären Rundpyramiden vom Dongting-See in China. Sie sollen, wie in diesem Buch HIER berichtet, unglaubliche 45.000 Jahre alt sein. Kegelförmige und riesige Monumente, die einst an die 300 Meter in den Himmel geragt haben sollen. Gefunden und belegt hat diese unglaublichen Riesen-Bauten bisher niemand.

Doch eine runde Pyramide bei Mexiko-City steht ebenso zur Diskussion bei der Suche nach der ältesten Pyramide der Erde. Sie soll nicht weniger als 8000 Jahre alt sein.

Die älteste Pyramide der Erde?

Die Rede ist von einer Rundpyramide, die bereits ab 1922 von dem Archäologen Byron Cummings freigelegt wurde. Heute kennt man sie unter den Namen „Pyramide von Cuicuilo“. Es ist eine Pyramide mit vier Stufen und einen Durchmesser von etwa 150 Metern. Die genauen Angaben unterscheiden sich hierbei.

An oder in der Pyramide fanden sich keinerlei Inschriften. Der Zweck und die Herkunft waren vollkommen unbekannt, weshalb die ersten Archäologen damals auch auf vollkommen unterschiedliche Datierungen kamen. Viertes Jahrhundert vor Christus, 900 vor Christus oder auch zwischen 600 und 300 vor Christus waren und sind im Gespräch. Auch Datierungen in das vierte Jahrhundert nach Christus wurden im Laufe der Jahre ermittelt. Vor allem mit der Radiokarbondatierung.

Wobei eine Holzkohle-Probe sogar auf ein Alter von rund 4770 Jahre datiert wurde. Vielleicht eine Hinterlassenschaft von kurzzeitig hier ansässigen Nomaden oder das Ergebnis eines frühen Waldbrandes. So zumindest Robert F. Heizer und James A. Bennyhoff in „Archeological Excavations at Cuicuilco – 1957“ („Science, 31. Januar 1958, vol. 127, issue 3292).

Doch die Pyramide hatte noch eine ganz andere Besonderheit. Sie war teilweise von einer acht Meter dicken Schicht aus Lava und Asche überzogen.

Ein Weltbild gerät aus den Angeln

So kam es, dass auch Geologen sich für das Alter des Bauwerkes interessierten. Der Geologe George E. Hyde aus Neuseeland untersuchte den Fund und war sich sicher, dass die Pyramide mindestens 7000 Jahre alt sein muss. Ein unglaubliches Alter!

Mindestens sieben Jahrtausende? Dies interessierte auch C. W. Ceram, der dazu 1949 in seinem Weltbestseller „Götter, Gräber und Gelehrte“ schrieb:

Sie (die Pyramide, Anm. LAF) steht in einer unheimlichen Landschaft, die aussieht, als sei sie gefroren. Die Vulkane Ajusco und Xitli (vielleicht auch nur der letztere) brachen einst aus und wälzten ihre glühenden Ströme gegen dieses Bauwerk, dem der Gott, der auf ihm wohnte, nur halbe Hilfe zuteil werden ließ – nur zur Hälfte nämlich wurde es vom brodelnden Schlamm überflutet.

Und hier nun riefen die Archäologen ein paar Kollegen von einer anderen Fakultät zu Hilfe: die Geologen. Wie alt ist die Lava? fragten sie. Und die Geologen, nicht ahnend, dass sie mit ihrer Antwort ein historisches Weltbild aus den Angeln hoben, antworteten schlicht: ‚Achttausend Jahre!‘

Hyde war sich nicht im Klaren, dass er mit dieser Altersangabe die archäologische Fachwelt in Aufruhr versetzten würde. Es gab damals keine Zivilisation in Mexiko, die ein solches Monument hätte errichten können. Das sah Ceram in seinem Bestseller ganz richtig.

„vor 8000 oder mehr Jahren“

Denn schon 1923 erschien im „National Geographic Magazine“ (vol. 44) der Artikel „Ruinen von Cuicilco könnten unser Bild des Alten Amerika revolutionieren“. Autor war kein anderer als Cummings, der Ausgräber der Pyramide, selber. Cummings war darin sicher, dass die Erbauer in einer unbekannten Vorzeit Mittelamerikas leben. Er schrieb damals unter anderem:

Diese 15 – 17 Fuß (hohen Ablagerungen, Anm. LAF) von Sand, Lehm und Steinen, die sich über dem umgebenden Pflaster von Cuicuilco angesammelt hatten, bevor der Lavastrom kam, zeigen, dass seine Erbauer Tausende von Jahren vor dem Pedregal gelebt und gearbeitet hatten. Es ist also vernünftig anzunehmen, dass dieser Tempel von primitiven Amerikanern erbaut wurde, die vor 8000 oder mehr Jahren lebten.“

Viele tausend Jahre später erst blühte in dieser Region Mexikos das Reich der Azteken. Ein mächtiges Volk, das ebenso Pyramiden baute. Auch die Kultur der gewaltigen Pyramiden-Stadt Teotihuacán unweit von Mexiko-City lag vor 8000 Jahren noch in ferner Zukunft.

Bereits 10 Jahren nach der Veröffentlichung von Cummings gab es ernsthafte Zweifel an dieser Datierung. Cummings selber berichtete etwa 1933 in einer Veröffentlichung (University of Arizona Bulletin, vol. 4, Nr. 8), dass andere Geologen die Lava auf nur rund 2000 Jahre datierten. All die Datierungen stehen und fallen mit dem Jahr des Ausbruchs des Vulkan Xitle. Heute wird dieser – und damit der Untergang der Stadt – auf das dritte Jahrhundert nach Christus datiert. Flüchtlinge aus Cuicuilcom sollen nach der Katastrophe sogar bis nach Teotihuacán geflohen sein. Das liegt keine 60 Kilometer entfernt.

Um 6000 Jahre verschätzt

In seiner Studie „Age and archaeological implications of Xitle volcano, southwestern Basin of Mexico-City“ (Journal of Volcanology and Geothermal Research, vol. 104, Issues 1–4, 30. Dezember 2000) schreibt C. Siebe über die frühen Datierungen unter anderem:

Vor der Einführung der Radiokohlenstoffdatierung war das Alter der Cuicuilco-Pyramide und der Xitle-Lavaströme Gegenstand intensiver Spekulationen. Seit Cummings den künstlichen Charakter des Cuicuilco-Hügels nachgewiesen hat, ist sein Alter ein Thema von Interesse. Aus geologischen und anderen Gründen vertrat er die Ansicht, dass Cuicuilco vor etwa 8000 Jahren vor Christus verfallen ist.

Über 30 Radiokarbondatierungen seien inzwischen erfolgt, so Siebe. „Und anhand dieser Daten wurden mehrere Altersangaben für den Ausbruch vorgeschlagen.“ Und weiter schreibt er:

Die meisten datierten Proben wurden nicht direkt durch den Ausbruch von Xitle erzeugt, sondern sind Artefakte menschlicher Aktivitäten, die dem Ausbruch vorausgingen.

Daher sind diese Altersangaben (meist um 2000 bp) älter als der Ausbruch. Ein neues Alter von (…) 245 – 315 nach Christus aus Holzkohleproben, die direkt unter der Lava gesammelt wurden, wird für den Ausbruch von Xitle favorisiert. Diese Proben entstanden durch die Entzündung der Vegetation während der Ablagerung der heißen Schlackentephra.“

Stimmen diese neuen Datierungen und Deutungen, dann ging das Monument fast 6000 Jahre später unter, als es noch vor 100 Jahren angenommen wurde. Damals war verständlicherweise die Alterseinschätzung eine Sensation – doch heute spricht kaum mehr jemand über sie.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , <

VIDEO: 5100 Jahre alt: „Natürlicher Hügel“ in Peru entpuppte sich als älteste Lehmziegel-Pyramide Amerikas!

Teilen:
Video: Natürlicher Hügel in Peru entpuppte sich als 5.100 Jahre alte Lehm-Pyramide (Bilder: A. Mauricio)
Video: Natürlicher Hügel in Peru entpuppte sich als 5.100 Jahre alte Lehm-Pyramide (Bilder: A. Mauricio)

Da staunten Archäologen in Peru nicht schlecht, als sie einen vermeintlich natürlichen Hügel genauer untersuchten. Schnell stellte sich hierbei heraus, dass dieser „Hügel“ in Wahrheit der Reste einer Stufenpyramide ist. Ein Monument aus Lehmziegeln, das mit einem Alter von rund 5.100 Jahren sich sogar als die älteste Pyramide in ganz Amerika herausstellte.


Pyramiden in Peru

An der Nordküste von Peru in Südamerika liegt ein natürlicher Hügel namens „Los Morteros“ mitten in der Landschaft. Zumindest dachte man bisher so. Wie eine Pyramide sieht dieser sicher nicht aus. Doch 2010 erkannt man den Irrtum. In Wahrheit ist der Hügel ein uraltes, gewaltiges Monument, dass schon vor 5.100 Jahren errichtet wurde. Und nicht nur das.

Die Archäologen um Ana Mauricio, die hier seit 2012 graben, entdeckten an der Stufenpyramide von „Los Morteros, dass dort offenbar erstmals in der Geschichte Amerikas mit Lehmziegeln gebaut wurde. Dadurch errichteten sie eine Kultstätte von 200 Metern Länge, die vor mehr als 5 Jahrtausenden zu nicht genau bekannten Zwecken verwendet wurde. Außer, dass man hier erneut von einem Bauwerk für „Kulthandlungen“ spricht. Sehr ähnlich wie im Land der späteren Inka.

Diese Entdeckung war ein Glücksfall für die Archäologie, mit dessen Hilfe man die Tradition von Lehmziegelbauten in Südamerika ergründen will. Mehr über diese interessante Entdeckung erfahrt Ihr wie immer auf den Mystery Files-Kanal bei YouTube in diesem Video vom 16. November 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 16. November 2021 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

(Dieser Beitrag erschien bereits 2017 ähnlich auf diesem Blog)

Tagged , , , , , , <

„Beispielloses Satellitenbild der Area 51″: Spekulationen um ein „mysteriöses Flugzeug“ in Amerikas geheimster Militärbasis

Teilen:



"Mysteriöses Flugzeug in Area 51 in beispiellosem Satellitenbild gesichtet" (Bilder: Planet Labs Inc./thedrive.com / Montage: Fischinger-Online)
„Mysteriöses Flugzeug in Area 51 in beispiellosem Satellitenbild gesichtet“ (Bilder: Planet Labs Inc./thedrive.com / Montage: Fischinger-Online)

Denkt man an die Militärbasis „Area 51“ in Nevada, denken vielen sogleich an UFOs und dort versteckte Aliens. Genau dort sollen die USA solche vor der Weltöffentlichkeit verbergen. Doch nicht nur UFO-Fans haben ein wachsames Auge auf die Basis, sondern auch Flugzeug-Fans. Und genau diese entdeckten jetzt auf einem Satellitenbild einer Privatfirma ein „mysteriöses Flugzeuge“, wie sie es nennen. Das sorgt für reichlich Rätselraten.


„Mysteriöses Flugzeug in Area 51 in beispiellosem Satellitenbild gesichtet“

Die Militärbasis „Area 51„, die offiziell den Namen „Homey Airport“ trägt und zum Sperrgebiet der „Nellis Air Force Range“ gehört,  wird von vielen mit Argusaugen mehr oder weniger überwacht.

Vor allem seit in den 1990er Jahren die Berichte boomten, dass in diesem Gebiet die USA Außerirdische und UFOs verbergen, reißen die Spekulationen darüber nicht ab. Als dann auch noch Whistleblower und Mitarbeiter oder angebliche Mitarbeiter der Geheimbasis mit ihren Geschichten an die Öffentlichkeit gingen, gab es keinen Halten mehr. Hier kam vor allem ein etwas abgelegener Top Secret-Bereich ins Spiel, der „S4“ bezeichnet wird. Genau dort sollen verschiedene UFOs von Außerirdischen versteckt sein.

Nach dem Science-Fiction-Film „Independence Day“ aus dem Jahr 1996 kannte die „Area 51“ schließlich jedes Kind. Die Basis wurde mehr oder weniger zum Kult. Denn immerhin hat die Anlage in diesem Film über eine Alien-Invasion eine Schlüsselfunktion: Mit einem dort versteckten UFO kann man letztlich die Menschheit (natürlich unter Führung der USA) vor dem Untergang bewahren.

Obwohl es sehr, sehr still um die Verschwörungstheorien, Enthüllungen und Spekulationen um die „Alien-Basis“ geworden ist, gibt es diese natürlich noch immer in Nevada. Als geheimes Testgelände der Militärs, die hier auch und vor allem neue Flugzeuge erproben. Das wurde schon vor Jahrzehnten dort getan und hält bis heute an. Mit „rechten Dingen“ soll es dort dennoch nicht vor sich gehen. Woran zweifellos die militärisch übliche Geheimhaltung schuld ist.

Dennoch wollen immer wieder Neugierige „Sensationelles“ dort entdeckt haben. Beispielsweise einen gigantischen Roboter, den man bequem via Google Earth auffinden konnte. Behauptetet zumindest ein UFO-Freak, der überall via Google Earth Aliens, UFOs & Co. findet, wie auf Mystery Files mehrfach berichtet. Und schon hier muss man sich fragen, ob die USA so blöd sind, solche Geheimnisse offen herumstehen zu lassen, damit jeder daheim am PC diese finden kann.

„Mysteriöses Flugzeug in Area 51 in beispiellosem Satellitenbild gesichtet“

Mit Google Earth sieht man auch, dass am südlichen Ende der Anlage ein recht neuer Hangar steht. Anhand der dortigen Aufnahmen ist dabei zu erkennen, dass dieser erst irgendwann zwischen 2014 und 2015 gebaut wurde und ziemlich abseits liegt. Wozu er dient, weiß natürlich niemand. Das weckt natürlich die Neugier von all jenen Personen, die sich für neue Entwicklungen in Sachen Flugzeuge interessieren. Nicht nur bei UFO-Fans.

Solche Flugzeug-Freunde gibt es weltweit. Eine nicht gerade kleine Community, die sich quasi für alles interessiert, was fliegen kann und was es an neuen High-Tech-Entwicklungen in diesem Bereich gibt. So auch die Technologie-Webseite „The Drive“ in dem dortigen Bereich „The War Zone“. Denen ist unlängst der neue Hangar der „Area 51“ auf Satellitenbildern aufgefallen. Hierbei werden jedoch längst nicht nur Bilder von Google Earth genutzt, sondern auch von privaten Satelliten-Unternehmen. Und zwar um weltweit interessante Orte auszukundschaften. Genau dabei fiel ein „mysteriöses Flugzeug“ auf, das nahe dem neuen Hangar herum stand:

Jetzt zeigen Satellitenbilder von Planet Labs zum ersten Mal nicht nur Aktivitäten rund um den mysteriösen Hangar, sondern auch ein noch nie zuvor gesehenes exotisches Delta-Flügel-Flugzeug, das auf dem nördlichen Vorfeld geparkt ist.

Auf Google Earth ist davon nichts zu sehen, da die Bilder nicht aus den entsprechenden Zeiträumen stammen. Eine erste „Planet Labs“-Aufnahme mit dem Flugobjekt wurde am 26. Januar 2022 gemacht und eine weitere, detailliertere Aufnahme 3 Tage später. Zu sehen ist ein „exotisches deltaförmiges Flugzeug“ in einer Art mobilen Hangar. Ein spezielles Zelt, dass Militärs je nach Bedarf und Einsatz schnell ab- und aufbauen können. Das unbekannte Flugobjekt sei, so „The Drive“ weiter, rund 65 x 50 Fuß groß, was etwa 20 x 15 Metern entspricht.

Weitere Fotos aus dem All zeigen, dass das Fluggerät am 2. oder 3. Februar nicht mehr da war.

High Tech-Geheimnisse?

Militärflugzeug-Freunde begeistert ein derartiges Foto wie kaum ein Zweites. Denn niemand kann das hier zu sehende Fluggerät identifizieren. So liegt der Gedanke schnell nahe, dass man es hier mit einem bisher streng geheimen neuen Flugzeug zu tun hat. Ein neues High Tech-Spielzeug der Militärs, dass unter der Top Secret-Fahne entwickelt wurde. Vielleicht, so die Spekulationen, gehört es sogar zum geheimen Rüstungsprogramm „Next Generation Air Dominance“ (NGAD) der USA. Von diesem kennt man bisher nur künstlerische Illustrationen und Bilder, aber kein reales Flugzeug.

Diese zukünftigen Super-Flugzeuge sollen dabei sogar nicht unbedingt immer von echten Piloten gesteuert werden. Zum Teil werden diese autonom fliegen und sogar untereinander kommunizieren können, um sich so mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) zu koordinieren. Ob man hier ein solches Flugzeug in der „Area 51“ sieht, weiß niemand. „The Drive“ analysiert das Foto in vielerlei Hinsicht, aber kann das zu sehende Gerät auch nicht zuordnen. Man habe „keine wirkliche Ahnung, ob es mit diesem Programm in Verbindung steht“, heißt es dort.

Auch eine Hyperschall-Drohne wird ins Spiel gebracht. Vielleicht auch nur ein ausgemustertes Testflugzeug, das sich als untauglich erwies. Oder ist es sogar ein „Weltraumflugzeug“ das in das All fliegen kann?

Es ist jedoch nicht klar, ob das auf dem Satellitenbild zu sehende Flügeldesign eine solch unglaubliche Geschwindigkeit zulassen würde, obwohl seit Jahren über Flügel mit variabler Geometrie für Hochgeschwindigkeitsflugzeuge gesprochen wird, bei denen die kleinen Flügelverlängerungen nach dem Start und Steigflug teilweise nach vorne in den Rumpf geklappt werden (…)“

Ein beispielloses Bild der „Area 51“

Das dieses Foto überhaupt von der „Area 51“-Geheimbasis existiert, ist in dieser Form beispiellos:

Abgesehen davon müssen wir betonen, dass die Entdeckung eines völlig neuen und exotischen Flugzeugdesigns in der Area 51 weitgehend beispiellos ist (…)“

Ohne Frage muss man das deutlich herausstreichen und unterstreichen. Anders als früher ist die Existenz der Basis längst kein Geheimnis mehr. Sie ist inzwischen weltbekannt, was einige UFO-Forscher auch zu der Spekulation veranlasste, dass die dortigen UFOs schon längst woanders versteckt wurden. Was auch überaus nachvollziehbar wäre. Wer will schon seine außerirdischen Technologien in einer Basis lagern, die buchstäblich von allen Seiten beobachtet wird?

Deshalb könnte das Flugzeug auch ganz einfach ein Bluff der Amerikaner sein. Ein Fake-Flugzeug, dass es so überhaupt nicht gibt. Die Verantwortlichen wissen ganz genau, dass die „Area 51“ ständig von Satelliten überflogen wird. Auch solche, die konkurrierenden Staaten wie China gehören. Also nimmt man Holz und andere Werkstoffe und baut einfach ein derartiges Flugzeugmodell, stellt es in einem Zelthangar mitten auf einer Fahrbahn – und hofft dann, dass es irgendwer sehen wird.

„Tarnen und täuschen“

„Tarnen und täuschen“ ist eine militärische Grundsatzstrategie, die schon immer effektiv angewandt wurde. Aufblasbare Gummi-Panzer oder Holzmodelle von Flugzeugen und anderem Militärgerät sollten schon im 2. Weltkrieg dem Gegner Waffen vorgaukeln, die gar nicht da waren. Selbst die Autoindustrie tarnt ihre Neuentwicklungen vor neugierigen Augen bei Testfahrten. Hier könnte genau eine solche Täuschung vorliegen. Die USA wollen so zeigen, dass sie solches Fluggerät haben. Haben es aber nicht.

Darum steht das unbekannte High-Tech-Fluggerät auch „ganz zufällig“ so offen dort herum. In der Gewissheit, dass es schon jemand – am Besten der „Feind“ – erspäht. Alternativ könnte es auch nur ein Gerüst sein, unter dem sich ein tatsächliches Flugzeug befindet. Demnach nicht täuschen und angeben, sondern Tarnung einer echten Neuentwicklung.

Dazu fällt dem ein oder anderen vielleicht eine meist augenzwinkernde Bemerkung der UFO-Community ein: UFOs tarnen sich als Flugzeuge …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , <

VIDEO: Exakt im Jahr 1021 waren Wikinger in Amerika, verirrt nach einer neuen Studie ein Sonnensturm 29 Jahre zuvor

Teilen:
VIDEO vom 22. Oktober 2021: 1000jähriges Jubiläum: Im Jahr 1021 waren Wikinger in Amerika, verirrt ein Sonnensturm 29 Jahre zuvor (Bilder: gemeinfrei/Pixabay / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO vom 22. Oktober 2021: 1000jähriges Jubiläum: Im Jahr 1021 waren Wikinger in Amerika, verirrt ein Sonnensturm 29 Jahre zuvor (Bilder: gemeinfrei/Pixabay / Montage: Fischinger-Online)

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass die Wikinger, die Nordmänner aus Skandinavien, rund ein halbes Jahrtausend von Christoph Columbus die vermeintlich „Neue Welt“ erreichten. Von Grönland kommend betraten sie Amerika im Nordosten des heutigen Kanada. Wann genau das war, wollen jetzt Wissenschaftler herausgefunden haben, wie sie in einer Studie in „Nature“ berichten. Demnach war es das Jahr 1021 – also vor 1.000 Jahren. Wie sie darauf kamen, erfahrt Ihr in diesem Mystery Files-Video vom 20. Oktober 2021.


Video vom 22. Oktober 2021 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Das im Video genannte Buch findet Ihr HIER.

Wikinger auf Westkurs – aber wann genau?

Die Wikinger waren ca. 500 Jahre vor Christoph Kolumbus in Amerika. Aber wann genau erreichten sie Nordamerika und betraten die nördliche Ostküste von Kanada? Denn dort haben Forscher schon vor Jahrzehnten Beweise ihrer Anwesenheit gefunden. Es war exakt im Jahr 1021, so eine neue Studie.

Veröffentlicht wurde diese neue Untersuchung in der angesehenen Fachzeitschrift „Nature“ am 20. Oktober 2021. Also damit „zufällig“ genau 1.000 Jahre nach der (Wieder-)Entdeckung Amerikas durch die abenteuerlustigen Nordmänner.

Lange war durch die Archäologie bekannt, dass in Neufundland an der Ostküste Kanadas Wikinger siedelten. Sie also vor Kolumbus in Amerika waren. Genau von diesen Entdeckungen künden auch die berühmten“Sagas“ der Nordmänner bis heute. Denn nach diesen betraten die Wikinger von Grönland aus mit Booten kommend die „Neue Welt“. Dies soll irgendwann um das Jahr 1000 gewesen sein. Jetzt aber sind Forscher sicher, dass im Jahr 1021 nach Christus die Wikinger dort lebten.

Auf diese erstaunlich genaue Jahresangabe kamen die Wissenschaftler durch Datierungen von Holzfunden, die von den seefahrenden Wikingern stammten. Ein Sonnensturm, der sich rund 30 Jahre zuvor ereignete, schlug sich weltweit in den Wachstumsringen von Bäumen nieder. So auch bei den jetzt untersuchten Proben.

Hierzu zählte man einfach die Ringe nach dem Sonnensturm im Jahr 992 bis zur Fällung der Bäume. Klingt eigentlich sehr einfach.

War dies wirklich das Jahr der Entdeckung Amerikas durch die Nordmänner? Mehr in diesem Mystery Files-Video vom 22. Oktober 2021. (Bitte seht mir die etwas schlechtere Tonqualität nach – hier klappte was nicht.)

Bleibt neugierig …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Tagged , , , , , , <

VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UFOs/UAPs – und die Geheimhaltung der amerikanischen „UAP Task Force“ bleibt!

Teilen:
VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UAPs - und die Geheimhaltung der "UAP Task Force" bleibt (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Gesundheitliche Schäden bei Begegnungen mit UAPs – und die Geheimhaltung der „UAP Task Force“ bleibt (Bild: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Seit Jahrzehnten berichten Zeugen, dass sie nach einer Nahbegegnung mit einem UAP (UFO) gesundheitliche Folgen erlitten. Körperliche Schäden, die sie direkt auf ihre unheimliche Begegnung zurückführten. Genau das behauptet jetzt auch „UFO-Whistleblower“ Luis Elizondo über Piloten der US-Navy. Und nicht nur das. Und die USA und ihre „UAP Task Force“? Deren Ergebnisse sollen vollständig geheim bleiben, so eine aktuelle Anfrage.


Gafahren durch UFOs

Luis Elizondo heute aus der UFO-Szene nicht mehr wegzudenken. Elizondo gilt als Whistleblower in Sachen „Unbekannten Phänomene im Luftraum„, der einstmals im Geheimen für die US-Regierung das Phänomen der UFOs erforschte.

Vor wenigen Jahren kam genau das an die Öffentlichkeit und seit 2017 ist das Thema der UFOs vor allen in den USA wieder in den Fokus gerückt. Unter anderem durch Elizondo und dem offiziellen Eingeständnis der USA, dass es diese Phänomene gibt und man nicht wisse, was dahinter stecke. Darüber wurde auf Mystery Files in Blog-Beiträgen und Videos immer wieder berichtet.

Seit dem kommen immer wieder angebliche „Enthüllungen“ an die Öffentlichkeit. Und die US-Regierung richtete sogar eine „UAP Task Force“ zur Erforschung des Phänomens ein. Gefolgt von einem „UFO-Bericht“ von ein paar Seiten. Dort werden unter anderem gesundheitliche Folgen von solchen Erfahrungen thematisiert.

Genau die sprach jetzt Elizondo in einem aktuellen Interview an. Physische Folgen von US-Navy-Piloten, die einem UAP zu nahe kamen, wie er behauptet. Auch wünsche er er sich mehr Offenheit für die Zukunft – was aber erneut einen Dämpfer erhielt: Die US-Behörden wollen die Ergebnisse und Daten der „UAP Task Force“ nicht freigeben und geheim halten. So eine Reaktion auf einen Anfrage an entsprechene Stellen.

Was sich dahinter verbirgt, was der „UFO-Whistleblower“ noch erzählte, und was unsere Vergangenheit damit zu tun hat, erfahrt Ihr in diesem Video vom 11. November 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 11. November 2021 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , , , , , , <

VIDEO: 23.000 Jahre alte Fußspuren entdeckt: Sensationelle Funde in Amerika schreiben die Geschichte der Menschheit um

Teilen:
VIDEO: Spektakuläre Funde in Amerika schreiben die Geschichte neu! (Bild: M. Bennett/Science)
VIDEO: Spektakuläre Funde in Amerika schreiben die Geschichte neu! (Bild: M. Bennett/Science)

Ein großes Rätsel der Archäologie und Erforschung der Menschheit ist die Frage, wann erstmals Menschen Amerika betraten. Und woher kamen sie? Doch jetzt hat ein Forscherteam eine Untersuchung veröffentlicht, die belegt, das schon vor 23.000 Jahren Menschen in Nordamerika siedelten. Diese Siedler hinterließen in New Mexiko ihre eindeutigen Fußspuren, so die Forscher. Woher und vor allem wie sie während des Maximums der letzten Eiszeit nach Amerika kamen, wissen die Archäologen allerdings nicht.


Wann kam der erste Mensch nach Amerika (und woher)?

Wann und wie kam der erste Mensch nach Amerika? Das ist eines der großen Rätsel der Archäologie. Jetzt haben Forscher eindeutige Beweise gefunden, dass schon vor 23.000 Jahren Menschen in Nordamerika lebten. Woher sie kamen, wissen sie nicht.

Denn zu jener Zeit war das Maximum der letzten Eiszeit. Die kälteste Periode in Nordamerika, so dass diese Menschen nicht zu Fuß über einen „eisfreien Korridor“ von Norden einwandern konnten. So das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung, die jüngst in dem angesehenen Magazin „Science“ erschien.

Darin haben Wissenschaftler um Matthew Bennett ihre Untersuchungen von Fußspuren veröffentlicht, die sie zweifelsfrei Menschen zuordnen. Gefunden wurden diese Abdrücke im Lake Otero im White Sands National Park in New Mexiko in den USA. Dort konnten die Forscher über 60 solcher Abdrücke ausgraben und auf bis zu 23.000 Jahren datieren.

Demnach müssen hier Menschen über einen langen Zeitraum hinweg gelebt haben. Wahrscheinlich kamen diese frühzeitlichen Amerikaner sogar schon lange vor dem Maximum der vergangenen Eiszeit nach Amerika. Vielleicht sogar in Booten aus dem Westen über den Pazifik bzw. immer der Küste entlang. Vermutlich in mehren Wellen von Siedlern und Einwanderern.

Solche Szenarien galten früher als undenkbar. Die Geschichte der Besiedlung der „neuen“ Welt muss damit neu geschrieben werden. Mehr dazu in diesem Video vom 24. September 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 24. September 2021 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , , <

Rätselhafter Grabfund in Mexiko: Waren römische Seefahrer vor rund 2.000 Jahren in Mittelamerika? (+ Videos)

Teilen:
Waren römische Seefahrer vor fast 2000 Jahren schon im alten Mexiko? (Bilder: gemeinfrei/Archiv / Montage: Fischinger-Online)
Waren römische Seefahrer vor fast 2000 Jahren schon im alten Mexiko? (Bilder: gemeinfrei/Archiv / Montage: Fischinger-Online)

Im Jahr 1933 wurde bei offiziellen archäologischen Ausgrabungen von Gräbern in Zentralmexiko ein ungewöhnliche Grabbeigabe gefunden. Ein kleiner Kopf aus Ton, der bei späteren Untersuchungen als „ohne Zweifel römisch“ bezeichnet wurde. In einem Stil der Römer vor rund 2.000 Jahren. Wie aber kam er in ein Grab, das noch vor der Ankunft der spanischen Eroberer in Mexiko angelegt wurde? Die Deutungen der Forscher sind vielschichtig und sehr widersprüchlich. Sie reichen von Betrug eines Archäologen, bis zu einem gestrandeten Schiffswrack aus Europa. Was es mit diesem spannenden Fundobjekt auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Blog-Artikel.


Globale Seefahrt vor Jahrtausenden – bis nach Amerika

Nicht wenige „alternative Historiker“ und Autoren nehmen heute an, dass lange vor Kolumbus bereits Seefahrer der Alten Welt in Amerika waren. Eine Idee, die eine Reihe von Forschern unlängst als Tatsache ansehen. Dabei sind nicht die Wikinger gemeint, die nachweislich schon vor 1.000 Jahren im Osten von Kanada den Kontinent betraten.

Auch Seefahrer der Antike oder sogar aus der Steinzeit vor 15.000 und mehr Jahren könnten bereits den Atlantik als Wasserstraße genutzt haben. Und solche Kulturkontakte gab es immer wieder. Wobei hier immer wieder auf Parallelen und auch Verbindungen zwischen der Neuen und der Alten Welt hingewiesen wird. Bei archäologischen Funden ebenso, wie in Mythologien oder auch in der Biologie und Botanik. In meinen Publikationen „Historia Mystica“ (2009) und jüngst in „Globale Seefahrt vor Jahrtausenden“ (2020) dokumentierte ich bereits eine Reihe solcher Hinweise.

Als klassische Beispiele kennt der Laie meist nur den immer wieder vorgebrachten Hinweis, dass es in Amerika ebenso Pyramiden gibt, wie in Ägypten. Hier wurde schon im 18. und 19. Jahrhundert ein Zusammenhang vermutet. Auch wenn heute längst bekannt ist, dass Jahrtausende zwischen diesen Monumenten für Ewigkeit liegen.

Doch es müssen nicht immer riesige pyramidenartige Bauten sein, die auf eine Seefahrt im Altertum deuten. Eine gewaltige Anzahl von Funden und Artefakten wird heute von den Befürwortern hochgehalten, die solche Kontakte belegen sollen. Sehr viele davon sind umstritten und gelten in Kreisen der etablierten Archäologen als Irrtum oder sogar absichtlicher Betrug. Was sicher ein Grund dafür ist, dass sie in der grenzwissenschaftlichen Community bis heute diskutiert werden und deshalb weithin bekannt sind.

Fuhren etwa frühe Christen mit ihren Schiffen bis nach Nord- und Mittelamerika, wird hierbei vielfach gefragt.

Römer in Mexiko vor 2.000 Jahren?

Fast nicht bekannt ist bei dieser Diskussion ein überaus interessantes Fundobjekt, dass ich deshalb in „Globale Seefahrt vor Jahrtausenden“ wieder „aus der Versenkung“ geholt habe: Ein kleiner Tonkopf, der 1933 in Mexiko entdeckt wurde.

Damals wurden in Tecaxic-Calixtlahuaca (rund 65 Kilometer von Mexico-City entfernt) von dem Archäologen José García Payón 37 Gräber aus der Zeit zwischen 1476 und 1510 entdeckt. Eine relativ junge Epoche aus dem Zeitalter der bekannten Azteken, die nur kurz vor der Ankunft der spanischen Eroberer 1519 in Mexiko liegt. Unter den Grabbeigaben in einem der Gräber, das unter einer pyramidenartigen Struktur entdeckt wurde, befand sich ein 2,5 Zentimeter winziger Tonkopf (s. Abbildung), der sich stark von allen anderen Fundstücken unterschied.

Der Tecaxic-Calixtlahuaca Kopf: Waren römische Seefahrer vor fast 2000 Jahren im alten Mexiko?
Der Kopf aus Tecaxic-Calixtlahuaca: Waren römische Seefahrer vor fast 2000 Jahren im alten Mexiko?

Der kleine Kopf weist augenscheinlich keinerlei Ähnlichkeiten mit aztekischer Kunst aus dem Fundgebiet auf. Anders die weiteren Grabbeigaben aus diesem Grab, die aus Keramik, Gold, Muscheln, Kupfer, Bergkristall, Türkis oder auch Knochen bestanden. Scheinbar genoss die hier bestattete Person zu Lebzeiten ein respektables Ansehen und gehörte nicht einer unteren sozialen Schicht an.

Die naturrealistische Kopfdarstellung selbst wiederum trägt einen Bart und die Gesichtszüge eines Europäers. Auf dem Kopf hat sie einen „Pileus“, eine Filzkappe, die im klassischen Altertum hauptsächlich von Fischern und Seeleuten getragen wurde. Sehen wir hier also einen Seemann aus der Alten Welt der Antike, der bis nach Mexiko kam?

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Das Fundstück wurde auf dem 35. Amerikanisten-Kongress 1962 als „Römerkopf“ präsentiert, konnte aber erst 1995 an der FS Archäometrie in Heidelberg mithilfe der Thermolumineszenzmethode datiert werden. Demnach stammt die Arbeit aus einer Zeit zwischen dem 9. Jahrhundert vor Christus und der Mitte des 13. Jahrhunderts nach Christus. Eine recht grobe zeitliche Einordnung, über die die Forscher Peter Schaaf und Günther A. Wagner in dem Fachmagazin „Ancient Mesoamerica“ (vol. 12, Issue 1, Januar 2001) berichteten.

„Ohne Zweifel römisch“

Romeo H. Hristov von der Universität von New Mexico und Santiago Genovés T. von der Universität von Mexiko erklärten nach ihren Untersuchungen beim 66. Treffen der „Society of American Archaeology“ in New Orleans am 22. April 2001, dass sie den seltsamen Kopf als eindeutig römischen Ursprunges identifiziert haben. „Ohne Zweifel römisch“ und ein „Werk aus dem 2. Jahrhundert nach Christus“, so Bernard Andreae, emeritierter Direktor des Deutschen Instituts für Archäologie in Rom.

„Die Form des Bartes zeigt die typischen Merkmale der Zeit der Severianischen Kaiser“, womit die Figur zwischen 193 bis 235 nach Christus eingeordnet werden kann. Eine Zeit, in der, soweit wir wissen, kein einziger Römer in Mittelamerika gewesen sein kann oder soll.

Wie Hristov und Genovés T. schon 1999 in einem Artikel über diesen Kopf in „Ancient Mesoamerica“ (vol. 10, Issue 2, Juli 1999) betonten, schleißen sie auch einen Schwindel aus. Oder, dass er später irgendwie in das Grab gelangt sein könnte. Denn anders als bei vielen „mysteriösen Artefakten“, wurde dieses bei einer dokumentierten Ausgrabung gefunden. Die beiden Forscher schrieben dazu:

Dieses Ergebnis räumt die Zweifel an der kolonialen Herstellung des Artefakts aus und macht die Hypothese der römischen Herkunft – neben anderen Möglichkeiten – anwendbar. (…)

Eine Untersuchung der Feldnotizen des mit der Ausgrabung beauftragten Archäologen sowie der Fundstelle selbst hat dagegen in beiden Fällen keine Hinweise auf mögliche Störungen des Kontextes ergeben.

Aber wie konnte das kleine Objekt nach Mexiko gelangen?

Handel über den Atlantik?

Einen Handel zwischen Rom und Amerika wird es kaum gegeben haben, dafür sind die Funde und Hinweise zu spärlich. Hiervon hätten auch die römischen Chronisten sicherlich umfassend berichtet. Auch wenn aufgrund anderer archäologische Objekte (um Beispiel ein „Kult“ um menschengemachte Steinkugeln enormer Größe – siehe Video HIER) in der Alten und in der Neuen Welt durchaus über einen regelrechten kulturellen Austausch spekuliert werden darf.

Unter der Vielzahl an Funden in den beiden Amerikas, denen ein europäischer oder afrikanischer Ursprung zugeschrieben wird, waren auch verschiedene Münzen. Unter anderem aus der Römerzeit. Stammen auch sie, wie der Kopf von Tecaxic-Calixtlhuaca, von Seefahrern, die lange vor den Wikingern und Kolumbus Amerika betraten?

Doch gerade die verschiedenen Funde von Münzen in Amerika aus präkolumbischer Zeit gelten bei den meisten Archäologen als Irrtum oder sogar Betrug. Für sie gab es keine Entdeckung Amerikas vor Kolumbus, abgesehen von den kurzen Besuchen der Wikinger.

Bei dem Kopf aus Mexiko ist man sich da nicht so einig, obwohl auch hier die Deutung eines Scherzes im Raum steht. So soll Hugo Moedano, ein an den Ausgrabungen um Payón beteiligter Archäologe, 1933 den Kopf heimlich in der Grabstätte platziert haben. Er wollte damit dem Chefausgräber Payón einen Streich spielen, da dieser so oder so bei der Ausgrabung überhaupt nicht vor Ort gewesen sein soll. Diese Gerüchte wurden nie überprüft (die beteiligten Personen leben auch nicht mehr), weshalb sie für Hristov auch nur als solche anzusehen sind. Zugleich zog er aber auch die These in Betracht, dass der Kopf keinen Römer darstellt, sondern einen Wikinger. Spekulationen, dass die Nordmänner nicht nur in Nordosten von Kanada an Land gingen, sondern bis Mexiko segelten, gibt es schon lange.

Ein Schiffswrack aus der Alten Welt?

Gleichfalls wurde die Anwesenheit des Kopfes damit erklärt, dass es ein Zufallsfund der Ureinwohner in Amerika war. Vielleicht sogar in Mexiko selber. Nach dieser These wäre ein havariertes Schiff nach langer Reise über den Atlantik in der Neuen Welt gestrandet. Auf diesem befand sich (unter anderem) der Kopf, der dann irgendwann als Grabbeigabe dem Verstorbenen mitgegeben wurde. Das angetriebene Schiffswrack muss dabei nicht mal bis Mexiko gekommen sein. Gut möglich, dass es andernorts in Amerika strandete und der Kopf durch Tauschhandel nach Zentralmexiko kam.

Durchaus eine nachvollziehbare Überlegung. Auf diesem Geisterschiff muss auch niemand mehr an Bord gelebt haben, doch für die Einheimischen wäre das Wrack mit seinem Inventar sicher eine Goldgrube gewesen. Nahezu jedes noch so unscheinbare Objekt an Bord avancierte aufgrund seiner Einmaligkeit zu einem begehrten Tauschobjekt unter den Ureinwohnern. Auch andere umstrittene Funde in Amerika könnten zumindest zum Teil so gedeutet werden.

Einen zielgerichteten Handel oder geplante Entdeckungsreisen nach Amerika aus der Alten Welt schließt die Schiffswrack-Interpretation damit aus. Verunglückte Schiffe, die bis nach Amerika getrieben werden, wo sie letzten strandeten, betrieben keinen funktionierenden Handel. Wären da nicht die zahlreichen Hinweise der Vergangenheit, dass man lange vor Kolumbus von diesen Ländern „im Westen“ längst Bescheid wusste. Folglich muss von dort jemand zurückgekommen sein, der davon berichtete …

Videos-Auswahl zum Thema

Video vom 12. August 2021 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Video vom 24. Juli 2021 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Video vom 9. Juli 2020 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Video vom 14. September 2017 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Tagged , , , , , , , , , <

VIDEO: Spekulationen um Alien-Leichen: Seltsame Funde kleiner „humanoiden Körper“ in Mittel- und Südamerika

Teilen:
VIDEO: Humanoide "Alien-Leichen" an den Stränden von Mittel- und Südamerika? (Bilder: Contactos Extraterrestres/A. Rosales)
VIDEO: Humanoide „Alien-Leichen“ an den Stränden von Mittel- und Südamerika? (Bilder: Contactos Extraterrestres/A. Rosales)

Ein Teilaspekt der Grenzwissenschaft oder UFO-Thematik ist das Thema der angeblichen Alien-Leichen und -Mumien. Und deraertige Körper von Wesen, die nicht von dieser Welt stammen sollen, wurden immer wieder gefunden. So auch in den 1970er Jahren in Mittel- und Südamerika, wo gleich mehre „humanoide Körper“ entdeckt wurden. Es waren fremdartig aussehende „Wesen“. Diese sind hierzulande so gut wie unbekannt, wie Ihr in diesem YouTube-Video vom 8. März 2021 erfahrt.


Außerirdische Mumien und Leichen?

Die UFO-Forschung ist überaus vielschichtig. Denn die Forscher suchen nicht nur nach UFOs am Himmel bzw. beschäftigen sich mit entsprechenden Meldungen von unbekannten Flugobjekten. Derartige Forscher oder Mystery-Jäger setzten sich auch mit angeblich handfesten Beweisen für Außerirdische auseineinder.

Damit sind nicht nur angebliche Bruchstücke von ebenso angeblichen UFOs gemeint, sondern Leichen und Mumien, die von Aliens stammen sollen. Wie ich finde ein überaus spannendes Thema. Auch wenn sich bisher keine einzige dieser mutmaßlichen Alien-Leichen oder Mumien von Außerirdischen oder fremden Spezies als echter, unumstößlicher Beweis herausstellte. Solche Leichen oder Überreste verschwanden dabei nicht seklten irgendwann einfach wieder aus der Diskussion.

In meinem Buch „Verbotene Geschichte“ habe ich viele solcher seltsamen Mumien und Leichen diskutiert und illustriert. Ihr findet das Buch HIER. Und in den 1970er Jahren sollen solchen Alien-Leichen oder „humanoiden Körper“ auch in Mittel- und Südamerika entdeckt worden sein.

Es waren winzige „Wesen“, die dort damals in Kreisen der UFO-Interessierten diskutiert wurden, aber hierzulande eher unbekannt blieben.

Was es mit diesen auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Video vom 8. März 2021.

Bleibt neugierig …

Video vom 8. März 2021 auf Mystery Files

Bitte auf das „Play-Symbol“ klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER

Lasst gerne ein Abo & Daumen hoch da …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

Interessantes zum Thema bei amazon.de:

Werde auch DU Fan von Grenzwissenschaft & Mystery Files!

Grenzwissenschaft und Mystery Files auf YouTube

Werde Fan von Grenzwissenschaft und Mystery Files auf Facebook+++ Blog-Newsletter HIER abonnieren +++

Tagged , , , , , <