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Samen, Eizellen & “Weltraum-Babys” im All: Die seltsamen Pläne eines Start-Up zur Rettung der Menschheit +++ YouTube-Video +++

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Samen, Eizellen & Weltraum-Babys im All ... Zur Rettung der Menschheit: Die Pläne eines Start-Up (Bilder: gemeinfrei & spacelifeorigin.com / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)
Samen, Eizellen & “Weltraum-Babys” im All … Zur Rettung der Menschheit: Die Pläne eines Start-Up (Bilder: gemeinfrei & spacelifeorigin.com / Bearbeitung/Montage: Fischinger-Online)

Wenn die Menschheit als Spezies überleben will, muss sie eines Tages die Erde verlassen und das Weltall besiedeln. Irgendwann wird unsere Erde unbewohnbar oder eine hausgemachte oder natürliche Katastrophe wird unser Ende einleiten. Dies dachte sich auch ein Biotechnologie-Unternehmen aus den Niederlanden, das verschiedene Projekte zur Rettung der Menschheit geplant hat. Vorhaben, die unter anderem dazu dienen sollen, dass die Menschheit lernt sich im All zu reproduzieren. In diesem YouTube-Video erfahrt Ihr, was die Firma mit ihren Projekten genau erreichen will und wie man sich das dort vorstellt. Aber auch, warum das ganze Vorhaben eigentlich vollkommener Unsinn ist.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Sich das Überleben der gesamten Menschheit als Spezies zum Ziel zu setzen, ist sicher kein einfaches Unterfangen. Das dachte sich auch ein Start-Up-Unternehmen aus den Niederlanden, das im Oktober seine Pläne in San Francisco präsentierte.

Zu diesem Zweck möchte die Biotechnologie-Firma in einem ersten Schritt Eizellen und Samen als Genpool in das All senden. Letztlich ist aber das Ziel des Unternehmens, dass im All “Weltraum-Babys” geboren werden. Damit „die Menschheit zu einer multi-planetarische Spezies werden“ und den Weltraum besiedeln kann, wie es heißt.

In diesem YouTube-Video erfahrt Ihr, was die Firma mit ihren Projekten genau erreichen will und wie man sich das dort vorstellt. Aber auch, dass das ganze Vorhaben eigentlich vollkommener Unsinn ist!

Bleibt neugierig …

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Darum werden wir niemals Kontakt mit Aliens haben: Die Außerirdischen löschen sich vorher alle selber aus! Tatsächlich?

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Darum werden wir niemals Kontakt mit Aliens haben: Die Außerirdischen löschen sich alle selber aus! (Bild: L. A. Fischinger / NASA / Montage: L. A. Fischinger)
Kontakt mit Aliens? Einigen Thesen nach werden wir niemals Außerirdischen begegnen, weil sie sich vorher alle selber ausgelöscht haben! Eine reine Spekulation, die jedoch von Wissenschaftlern schon vor Jahrzehnten diskutiert wurde … (Bild: L. A. Fischinger / NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Obwohl die Menschheit genau genommen schon seit Jahrhunderten nach anderen Intelligenzen im Universum sucht, haben wir bisher keine Außerirdischen gefunden. Obwohl quasi täglich die Anzahl von gefundenen Exoplanten steigt, die Technik um Radiosignale von intelligenten Aliens zu finden sich rasant verbessert und teilweise sogar Millionen von außerirdischen Zivilisationen im All vermutet werden, habe wir bisher nichts gefunden. Absolut nicht. Warum das so ist, dafür gibt es verschiedene Erklärungsversuche. Eine davon sagt, dass sich außerirdische Zivilisationen selber vernichteten und vernichten, bevor wir mit ihnen in Kontakt treten können oder ihnen sogar begegnen. Wie ist das zu verstehen und was gibt es sonst noch für Erklärungen für das Schwiegen im Universums?

 

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Jahrzehntelange Suche nach intelligenten Signalen von den Sternen (= SETI) und all die andern Bemühungen außerirdische Zivilisationen nachzuweisen sind bis auf den heutigen Tag erfolglos geblieben. Der Beweis, dass es im All noch andere intelligente  Wesen gibt, lässt auf sich warten. Bisher sind wir Menschen auf unserem blauen Planeten Erde vollkommen allein im Universum.

Irgendwie ist das schon sehr “bedrückend”. Ein Kosmos dieser gigantischen Größe – und nur die Menschheit ist die einzige Intelligente Spezies hier? Kann das sein oder warum haben wir noch keine “Nachbarn im All” gefunden? Derzeit macht erneut eine Überlegung dazu Schlagzeilen, über die ich bereits Anfang Januar 2016 hier berichtet. Nämlich, dass sich die Außerirdischen, bevor sie mit uns Kontakt haben, selber aussterben.

Das ist aber nur eine Idee von einer ganzen Liste von Interpretationen über den Nicht-Kontakt zu einer anderen Intelligenz.

Warum es keinen Kontakt mit Aliens geben wird …

Es gibt einige Hypothesen, die erklären können oder sollen, warum die Menschheit bisher so allein im Universum zu sein scheint. Da wären zum Beispiel folgende fünf Erklärungen, Deutungen oder Lösungen:

  1. Es gibt überhaupt keine Aliens –  und wenn, sind es nur primitive Wesen, die keine von uns auffindbare Spuren im All hinterlassen (etwa Radiosignale)
  2. Die Menschheit ist im Kosmos überhaupt die allererste intelligente bzw. technische Spezies – wir sind damit die Nummer 1
  3. Alle anderen Hochzivilisationen von Außerirdischen verstecken sich dezent vor uns
  4. Sie schon schon sehr lange hier, aber im Verborgenen
  5. Außerirdische Zivilisationen gab es zwar, aber alle haben sich selber vernichtet und wurden ausgelöscht (Kriege, Seuchen, kosmische Katastrophen …)
Rätselhaftes Radiosignal: Haben SETI-Astronomen ein Signal von Außerirdischen bei dem Stern HD 164595 empfangen?(Bild: sao.ru/ratan)
VIDEO: Rätselhaftes Radiosignal: Haben SETI-Astronomen ein Signal von Außerirdischen empfangen?(Bild: sao.ru/ratan)

Alle fünf Punkte klingen zwar nach Science-Fiction, sind aber ausnahmslos auch Teil von wissenschaftlichen Überlegungen und Debatten. Eventuell ergänzt durch weitere Hypothesen oder auch miteinander vermischt. Aber grundsätzlich sind diese fünf Einwände die wichtigsten, weshalb wir sie mal etwas genauer hinterfragen wollen.

Primitive Außerirdische und unsere Einsamkeit

Da wäre der Punkt 1. Es gibt Aliens, die aber alle im Vergleich zu uns “dumm” sind? Das ist sehr leicht zu erklären. Wir Menschen können keine Radiosignale von Außerirdischen empfangen, die keine solchen Signale aussenden bzw. deren Heimatwelt keine abstrahlt. Auf diesem Level der Evolution und Entwicklung befanden wir Menschen uns schließen selber einmal und wissen wie, wovon wir reden.

Weder der Homo Erectus, noch die ersten Siedler Amerikas, noch der Neandertaler, noch Tiere oder Einzeller usw. auf anderen Planten nutzen Technologien, die von der Erde aus aufgespürt werden kann. In den Tagen von Karl des Großen hätten auch keine Fremden im All von der Erde aus “technische Strahlungen” auffangen können. Sind also Außerirdische alle technisch noch nicht so weit – finden wir sie mit den Mitteln von heute schlicht nicht. Auch wenn sie da sind.

Punkt 2 ist hier eigentlich ganz ähnlich. Möglich, dass es im All von Leben wimmelt. Aber Intelligenz entstand bisher in unserem ca. 13,7 Milliarden Jahre alten Kosmos nur hier auf der Erde. Es mag Pflanzen und Tiere anderswo im All geben, aber keine außerirdischen Zivilisationen. Wir Menschheit sind der Anfang dieser Art von Leben.

Fehlalarm um das mutmaßlich intelligente SETI-Signal aus dem All: es ist "wahrscheinlich terrestrischen Ursprungs" (Bild: Graeme L. White & Glen Cozens [James Cook University] / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Fehlalarm um das mutmaßlich intelligente SETI-Signal aus dem All: es ist “wahrscheinlich terrestrischen Ursprungs” (Bild: Graeme L. White & Glen Cozens [James Cook University] / Bearbeitung: L. A. Fischinger)
Der 3. Punkt ist ausgesprochen spannend. Es würde quasi im All von intelligenten Aliens wimmeln, aber alle verstecken sich absichtlich vor uns. Sie wollen keinen Kontakt oder warten erst mal ab, bis die Erde “reif” genug ist. Es gäbe demnach unter den anderen All-Bewohnern ein Abkommen oder ähnliches, dass ihnen untersagt mit der Menschheit in Kontakt zu treten.

Obwohl dieser Punkt unglaublich faszinierend klingt, wirft er dennoch mehr Fragen auf, als er beantwortet. Da wäre das Problem, dass wohl kaum anzunehmen ist, dass – wenn es so viele Alien-Völker gibt – die Menschheit die einzige auf einem “primitiven Stand” (in deren Augen) ist. Es müsste demnach von diesen Alien-Zivilisationen verhindert werden, dass wir andere Wesen aufspüren, vor denen sich die Super-Aliens ebenso verstecken. Vielleicht, damit sich diese ungestört entwickeln können. Es ist zwar kaum vorstellbar, dass unsere Gesellschaft die primitivste technische Zivilisation im All ist, aber vielleicht ist das ja tatsächlich so.

Wie können Super-Zivilisationen also verhindern, dass die Menschen Signale von anderen Spezies finden, die von den großen und alten Zivilisationen ebenfalls unter “Kontakt-Quarantäne” stehen? Und sei es nur durch Zufall. Wollen diese zum Beispiel solche Signale”abfangen” bevor diese die Erde erreichen? Angehöriger dieser Super-Zivilisationen wiederum vermeiden dabei natürlich ganz bewusst und in Absprache untereinander jegliche Art von verräterischen Signalen und Hinweisen auf ihre Existenz.

Warum sollten sie das aber überhaupt tun? Warum sollten sie nicht schlicht und einfach an der Erde und ihren Bewohnen kein Interesse haben? Sie könnten zwar von uns wissen uns aber ignorieren. Würde die Menschheit ignoriert, dann kann es aber eigentlich diesen Ignoranten letztlich auch egal sein, ob wir von anderen Welten intelligente Signale empfangen …

Punkt 3 ist offensichtlich eine Hypothese zum Nicht-Kontakt mit den Anderen, die einen überaus weiteren Raum für Spekulationen und Fantasie bietet …

Der Punkt 4 ist durchaus schon in den Bereich der Grenzwissenschaft einzuordnen. Hier speziell der UFO-Forschung, Prä-Astronautik und auch Verschwörungstheorien. Es würde grundsätzlich nichts weiter heißen, als dass Aliens bereits hier auf der Erde sind, und ihre hiesige Präsenz der Menschheit nicht klar ist. Vielleicht schon seit vielen Jahrtausenden (= Prä-Astronautik / Paläo-SETI), vielleicht durch UFOs (= UFO-Forschung) und vielleicht sogar mit dem Wissen einiger weniger Personen wie Regierungsangehörige usw. (= Verschwörungstheorien).

VIDEO: Vortrag von Lars A. Fischinger: "Der ultimative Beweis für die Astronautengötter - wo lässt er sich finden?" (Bild: L. A. Fischinge
VIDEO: Vortrag von Lars A. Fischinger: “Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wo lässt er sich finden?” (Bild: L. A. Fischinger)

Auch das ist nicht belegt, worauf ich immer wieder hinweise. Obwohl ich ich glaube, dass die einstigen “Götter” in Wahrheit Astronautengötter waren, gibt es dafür keinen unumstößlichen Beweis. Gleiches gilt für die UFO-Forschung oder entsprechende Verschwörungen.

Der definitive Beleg lässt weiter auf sich warten, wenn man sich objektiv und sachlich die vorgeblichen “Beweise” ansieht. Auch wenn nicht wenige Grenzwissenschaft-Interessierte das anders sehen, gibt es also für den 4. Punkt nur Hinweise, keine Beweise.

Selbstzerstörerische Aliens

Als 5. Punkt ist kürzlich wieder die Frage in der Presse aufgekommen, ob nicht alle außerirdischen Zivilisationen schon wieder untergegangen sind. Ihre Erfolgsgeschichte endete demnach bereits, bevor wir sie finden oder sogar mit ihnen in Kontakt treten konnten. Dabei ist es unerheblich, ob diese außerirdischen Zivilisationen vor 5.000 oder einer Millionen Jahren untergingen. Wie sagt man so schön? – “Wenn weg, dann weg”.

Brian Cox, Physiker aus Großbritannien, hat diese Überlegung  nun erneut aufgegriffen. Denn neu ist die Idee, dass Aliens sich selber alle vernichten, nicht. Sie stammt von dem Physikers und Nobelpreisträger Enrico Fermi aus den 1950er Jahren, einem der bedeutendsten Kernphysiker des 20. Jahrhunderts, der maßgebliche an der Spaltung des Atoms beteiligt war. So nennt man das Problem eines Nicht-Kontakt mit Außerirdischen und ihre möglichen/spekulativen Ursache seit dem auch nach ihm das “Fermi-Paradoxon”.

Obwohl es für das “Fermi-Paradoxon” eine ganze Palette an Deutungen gibt, wovon oben nur wenige genannt wurde, hat Brian Cox sich jüngst eben jene heraus gesucht, dass die Fremden alle tot sind. Das zu hohe technisches Niveau, dass die Außerirdischen erreicht haben, führte schlussendlich zu ihrem Ende. Das könne man so auch auf die Menschheit übertragen, da wir uns selber durch einen Atomkrieg oder eine selbst gezüchtete Biowaffe vernichten könnten. Im Umkehrschluss würden nach unserem Ende Außerirdische dann natürlich auch nicht mit uns in Kontakt treten können.

VIDEO: Außerirdische haben die Erde vielleicht schon entdeckt und senden uns Signale: Neue Astronomie-Studie mit konkreten Ortsangaben für SETI (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)
VIDEO: Außerirdische haben die Erde vielleicht schon entdeckt und senden uns Signale: Neue Astronomie-Studie mit konkreten Ortsangaben für SETI (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)

Cox dazu:

Möglicherweise hat das Wachstum von Wissenschaft und Technik die Entwicklung der politischen Expertise (der Aliens, Anm. LAF) überflügelt, was zu einer Katastrophe geführt hat.

Dass sich außerirdische Zivilisationen bereits selber vernichtet haben, weshalb wir sie einfach nicht finden können, ist natürlich eine reine Spekulation. Auch wenn wir wohlwollend ihren Untergang beispielsweise durch eine kosmische Katastrophe (also durch die Natur) wie den Einschlag eines riesigen Asteroiden oder Gammerstrahlenausbrüche annehmen möchten.

Das gesamte “Fermi-Paradoxon” an sich ist spekulativer, philosophischer und theoretischer Natur.

Die Kolonisierung der Galaxis

Da Fermi von nur einer einzigen Zivilisation ausging, die die gesamte Mischstraße besiedelt, hat das “Fermi-Paradoxon” grundsätzliche Schwächen. Etwa 10 Milliarden Jahre ist unsere Galaxis alt und nach diesen theoretischen Gedankenspielen hätte eine außerirdische Zivilisation die Milchstraße in 10, 20 oder 40 Millionen Jahren vollständig besiedeln können. Mit nur einen Bruchteil der Lichtgeschwindigkeit von bis zu 0,1 Prozent und je nachdem, wie lange sich diese kosmischen Kolonisten an den jeweils neuen Planeten aufhalten, bevor es weiter geht.

All das natürlich nur dann, wenn sie sich nicht zuvor selber zerstörten. Doch warum sind sie dann eben nicht hier?

Sämtliche Hypothesen dazu sind aber zum scheitern verurteilt. Man kann annehmen, dass vor Millionen von Jahren Außerirdische die Galaxis begannen zu besiedelten. Man muss es aber nicht. Vielleicht gingen sie vorher unter, vielleicht auch nicht. Vielleicht hatten oder haben sie auch überhaupt kein Interesse daran, das All zu besiedeln. Vielleicht aber gibt es zahllose technisch hoch entwickelte Zivilisationen in unserer Galaxis, von denen die meisten Kolonisten und Entdecker sind. Dann zumindest wäre eine Besiedlung fremder und lebensfreundlicher Welten im All durch diese verschiedenen technischen Völker der Sterne in noch viel kürzerer Zeit möglich. Aber trotzdem haben wir sie immer noch nicht gefunden.

Wissenschaftler der NASA glauben, dass wir in 10 bis 20 Jahren außerirdisches Leben finden werden: „Die Frage ist nicht ob, sondern wann.“ (Bild: Mission zum Saturnmond Europa / NASA)
Wissenschaftler der NASA glauben, dass wir in 10 bis 20 Jahren außerirdisches Leben finden werden: „Die Frage ist nicht ob, sondern wann.“ (Bild: Mission zum Saturnmond Europa / NASA)

Gehen wir von der Voraussetzung aus, dass es nur eine einzige Zivilisation gab, die sich einst aufmachte andere Planten zu besiedeln und zu erkunden, dann sinkt aber auch mit ihrer Ausbreitung die Wahrscheinlichkeit, dass sie ausgestorben ist. Je nachdem, wie viele Welten diese Aliens vielleicht schon vor zehntausenden von Jahren kolonisiert haben, ist es unwahrscheinlich, dass sich alle Kolonien selber unverrichtet haben.

Gibt und gab es eine Vielzahl unterschiedlicher Zivilisationen dieser Art und auch noch zu unterschiedlichen Zeiten, ist die Annahme von vollständig ausgestorbenen Außerirdischen noch unwahrscheinlicher.

Die Überlegungen des Physikers Brian Cox klingen auf den ersten Blick wirklich unheimlich. Eine technische Zivilisation (wir eingeschlossen) erreicht  irgendwann einen Entwicklungsstand, in dem sie sich selber auslöschen wird. Das mag stimmen. Angesichts der irdischer Konflikte der Menschheit und unser Waffentechnologien etc. klingt das sogar stichhaltig. Die Erde ist erst etwa 4,5 Milliarden Jahre und unsere gefeierte Hochtechnologie sagen wir 50 Jahre alt.

Ein Alien-Volk, das sich bereits vor tausenden, zehntausenden oder einer Millionen Jahre sich durch eine Selbstzerstörung auslöschte, mag es gegeben haben. Folgerichtig würden wir mit eben nur dieser einen Zivilisation keinen Kontakt herstellen können.

Wer aber kann guten Gewissens sagen, dass diese nun toten Außerirdischen die einzigen in der Galaxis waren? Wer kann behaupten, dass sie zuvor nicht doch Kolonien gründeten, die es heute noch gibt? Wer will ernsthaften behaupten, dass technische und geistige Evolution im All immer zu Zerstörung führt? Das Verhalten und die Entwicklung der Menschheit als einzige bekannte Spezies auf Außerirdische in der Milchstraße zu übertragen, scheint zumindest mir auch überaus naiv und falsch zu sein.

Hoffentlich …

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Mars-Experte: Wir sind nicht allein im All!

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Wird die Menschheit in den nächsten Jahrzehnten den Mars besiedeln? Michael McKay von der Weltraumbehörde ESA über das Faszinosum des roten Planeten, die Gefahren einer Erkundungsmission und die Wahrscheinlichkeit für Leben auf anderen Planeten.

Michael McKay über die Suche nach außerirdischem Leben. Moderation: Joachim Scholl

Joachim Scholl: In seinen berühmten Science-Fiction-Erzählungen “Die Mars-Chroniken” hat der amerikanische Schriftsteller Ray Bradbury schon 1950 von einer Besiedelung des Mars geträumt. Dieser Traum wird jetzt wissenschaftlich und öffentlich unterfüttert durch eine interaktive Ausstellung über den Mars, die derzeit auf origineller Wanderschaft durch deutsche Einkaufszentren ist und ab heute in Leipzig Station macht. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt führt hier zusammen mit der ESA die Feder, der Europäischen Weltraumbehörde. Und der Mars-Experte bei der ESA, das ist der Ire Michael McKay, er ist jetzt am Telefon, guten Tag, Mister McKay!

  weiter …

 

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“Backup der Zivilisation”: Unsere Kultur soll auf Mond und Mars als Bibliothek der Menschheit verwahrt werden – auch für Aliens

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Das Wissen und die Kultur der Menschheit soll für die Zukunft und Außerirdische im All sicher verwahrt werden
Das Wissen und die Kultur der Menschheit soll für die Zukunft und Außerirdische im All sicher verwahrt werden (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Im fast 14 Milliarden Jahre alten Universum existiert die menschliche Zivilisation und Kultur erst wenige Jahrtausende. Mehr als bescheiden, da allein unser Planet bereits 4,5 Milliarden Jahre alt ist. Und ob es in einer unbestimmten Zukunft die Menschheit als Zivilisation auf dieser Welt überhaupt noch geben wird, ist ungewiss. Um aber als Spezies eines Tages nicht spurlos im All verschwunden zu sein, plant die US-Organisation “Arch Mission Foundation” eine mikroskopisch keine “Bibliothek der Menschheit” im Sonnensystem für künftige Außerirdische und Menschheiten zu platzieren. Und das schon ab 2020 mit einem ersten Archiv des Wissens der menschlichen Kultur auf dem Mond. Was genau die Pläne sind, welche Hintergründe diese Weltraum-Bibliotheken haben, warum es sinnvoll und letztlich doch sinnlos ist, lest ihr hier.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Planetenhocker” Menschheit

Rechnen wir einmal in runden Zahlen: Der Kosmos ist 14 Milliarden Jahre alt, auf der Erde gibt es seit 4 Milliarden Leben, eine Menschheit als Zivilisation existiert seit 10.000 Jahren und eine technologische Gesellschaft gibt es seit 100 Jahren.

Das klingt nicht nur bescheiden, dass ist es auch.

Dennoch suchen wir gerade in den letzten 50 Jahren verstärkt und intensiv nach anderen Zivilisationen im All. Wir sehen uns quasi nach Gesellschaft und irgendwie wollen wir nicht die einzige intelligente Spezies im Universum sein. Sind wir sicherlich auch nicht. Was wir aber sind, sind “Planetenhocker”. Vor gerade mal wenigen Jahrzehnten liefen 12 Menschen dieses Planeten auf dem Mond herum und begeisterten dadurch auch die Menschen für das Thema Aliens und Leben im All.

Woanders war die Menschheit nach den Mondladungen nicht mehr. Lediglich Robotersonden und unbemannte Raumfahrzeuge durchstreifen unser Sonnensystem oder landeten auf anderen Himmelskörpern. Und irgendwelche Außerirdische haben wir trotz Jahrzehnte der Suche bisher auch nicht gefunden. Trotz zahlloser Landungen von Raumsonden auf unserem Nachbarplaneten Mars in den letzten 40 Jahren wissen wir nicht einmal, ob es dort einst Leben gab oder noch gibt.

Alles sehr deprimierend für eine “selbstbewusste Menschheit” und die vielen Weltraum-Enthusiasten. Doch kommt noch deprimierender.

Die Menschheit? Spurlos verschwunden!

Irgendwann wird vielleicht der nicht so schöne Tag kommen, an dem die Menschheit als Zivilisation von diesem Planeten verschwinden wird. Hier kann man noch so viel spekulieren, wann und wie das sein wird, aber grundsätzlich sieht es für uns nicht rosig aus. Wir könnten als Spezies das All besiedeln – werden wir meiner Meinung nach auch! – aber die Gefahr, dass wir vorher untergehen, schwebt alltäglich über uns.

VIDEO: Prof. Stephen Hawking warnt in einem Interview vor dem Untergang der Menschheit – Und spekuliert auch, wie wir den Weltuntergang überleben können … (Bild: NASA/JPL / WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
VIDEO: Prof. Stephen Hawking warntvor dem Untergang der Menschheit – Und spekuliert, wie wir den Weltuntergang überleben können … (Bild: NASA/JPL / WikiCommons/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Es liegt aber zweifellos in der Natur des Menschen, dass er überall seine Spuren hinterlassen will. “Zwanghaft” ist der Homo Sapiens dazu bestimmt, Zeichen seiner Anwesenheit und Existenz der Nachwelt zu vererben. Das fängt bei uralten Höhlenzeichnungen und Handabdrücken an Höhlenwänden an – und reicht bis Flaggen und Plaketten auf dem Mond.

Verschwindet eines Tages die Menschheit und kommen in Milliarden Jahren zufällig Außerirdische in unser Sonnensystem, werde sie nicht mehr viel von uns finden. Ab gesehen von unseren Hinterlassenschaften auf anderen Himmelskörpern. Doch von einer Kultur unserer Spezies wird nichts mehr da sein. Da müssen nicht einmal Milliarden Jahre ins All ziehen.

Und genau gegen diese “Schwarzmalerei” möchte der gemeinnützige Verein “Arch Mission Foundation” mit Sitz in Los Angeles etwas unternehmen.

Bibliotheken auf Mond und Mars

Die “Arch Mission Foundation” sieht eine “Bibliothek der Menschheit” im All als eine ausgezeichnete Lösung für zukünftige Ereignisse. Ereignisse, die uns vernichten könnten, und dadurch von der jetzigen Kultur nichts mehr überlassen. Zwar werden selbst den Einschlag eines riesigen Kometen oder Asteroiden auf der Erde sicher Menschen überleben und sich die Menschheit irgendwann wiederholen – doch unsere Welt wäre eine andere.

Als eine Art moderne Form von Felsbildern oder Handabdrücken auf Höhlenwänden der Vorzeit sieht die Non-Profi-Organisation Hightech im All. Die Geschichte, Kultur, Wissen und unserer Leben als Zivilisation an sich soll in einer “Lunar Library” gespeichert werden. Eine “Mond-Bibliothek” auf unserem  Trabanten. Dazu soll in zwei Jahren der erste Schritt getan werden.

Dokument, Fotos, Textseiten und die gesamte englische Wikipedia werden auf winzige Metallplatten aus Nikel mit einem Laser aufgebrannt und in einer kleinen Box auf den Mond gebracht. Diese Nikelplatten sind winzig, dabei hauchdünn und haben nur 1,7 Zentimeter Kantenlänge. Trotzdem passen auf einer dieser “Speichermedien” bis zu 16.000 Seiten bedrucktes Papier im Mikroformat. Bei 1000-facher Vergrößerung können die Entdecker dieser Weltraum-Achive diese Dokumente problemlos erkennen.

Wem gehört eigentlich der Mond? Über (meine!) lunaren Ländereien, irdische Weltraumverträge und Wildwest im All
ARTIKEL: Wem gehört der Mond? Über (meine!) lunaren Ländereien, irdische Weltraumverträge und Wildwest im All (Bild: gemeinfrei)

Bis zu 50 Millionen Seiten mit Text, Bildern und weiteren Informationen sollen in der ersten “Lunar Library” ab Mitte 2020 den Anfang machen. Theoretisch könnte die “Arch Mission Foundation” auf diesen gravierten und so gut wie unzerstörbare Nikelplättchen Milliarden Seiten an Informationen schreiben und sie auf den Mond bringen. Die gesamte Geschichte der Menschheit kann so bis ins Detail dokumentiert werden.

Das ist auch der Plan der Organisation.

Weitere solcher Bibliotheken sollen nach Angaben des Vereins folgen. Nicht nur auf dem Mond, sondern auch auf dem Mars und an anderen Orten des Sonnensystems. Die Möglichkeiten sind dabei genauso unendlich wie das Weltall selbst. Nach und nach würden diese Bibliotheken der Menschheit immer weiter heranwachsen und letztlich wären die Handabdrücke unserer gesamten Zivilisation, Spezies und Welt im All zu finden. Auch noch nach dem Weltuntergang und Ende der Menschheit.

Ein Backup der Zivilisation

Ein Archiv des menschlichen Wissens im All? Nova Spivack, der Mitgründer der “Arch Mission Foundation” hat dazu eine klare Meinung:

Wir dachten an dieses Projekt, um die menschliche Zivilisation rund um das Sonnensystem zu archivieren – um eine permanente externe Sicherung aller unserer kulturellen Errungenschaften zu schaffen. Also unser Wissen, unsere Kunst, unsere Sprachen, unsere Geschichte. Alles das, was der menschliche Geist hervorgebracht hat.

Tatsächlich ist diese Aussage oder der Wunsch von Spivack nachvollziehbar. Wobei eine “permanente externe Sicherung” wohl eher eine Träumerei ist. Eine “Sicherung”, das kennt man von seinem eigenen PC, dient dazu, dass man etwas Verlorenes wiederherstellen kann. Ist aber die Menschheit “verloren” bzw. als Zivilisation untergegangen und benötigt eben diese “externe Sicherung” – wie soll sie an diese auf dem Mond oder sonst wo herankommen, ohne Raumfahrt? 

Für die “Arch Mission Foundation” sind diese zukünftig im ganzen Sonnensystem verteilten Backups der Zivilisation natürlich auch und vor allem für Außerirdische gedacht. Ist unser Planet noch so zerstört und haben Wind, Wetter und Plattentektonik die Abdrücke unserer Kultur noch so zerstört, sind die Nickelplatten im All noch da.

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Natürlich macht es dabei auch und vor allem die Masse der Bibliotheken, die wir in unserem Sonnensystem verteilen. Nova Spivack dazu:

“Nickel ist ein Element, das nicht korrodiert. Im Grunde für immer im Weltraum hält und kosmische Strahlung kann es nicht beschädigen. Wir sind partnerunabhängig, also fliegen wir mit jedem, der uns Raum gibt.

Wir wollen viele Kopien an viele Orte bringen, damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass diese Archive überleben und in ferner Zukunft gefunden werden.

“Astrobotic” ist dabei das erste (private) Unternehmen, dass diesem Projekt “Raum, gibt”, wenn es Mitte 2020 zum Mond fliegt.

Macht das alles Sinn?

Abgesehen vom “Zwang”, dass unsere Spezies überall ihre Spuren hinterlassen muss, fragt man sich natürlich, was das für einen Sinn haben soll. Sinnvoll ist es, wenn man daran glaubt, dass diese Millionen oder Milliarden von Dokumenten etc. eines Tages auch von Aliens gefunden werden. Ob es diese Außerirdischen allerdings interessiert, was aktuell in Wikipedia steht, ist eine ganz andere Frage.

ARTIKEL: “Hallo zusammen” und “Wie geht´s Dir?”: Was für Töne, Bilder und Grüße die Menschheit 1977 mit zwei Raumfahrzeugen der NASA an Außerirdische schickte. (Bild: NASA/JPL/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: “Hallo zusammen” und “Wie geht´s Dir?”: Was für Töne, Bilder und Grüße die Menschheit 1977 mit zwei Raumfahrzeugen der NASA an Außerirdische schickte (Bild: NASA/JPL/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Kritiker sehen hier eher Werbung für die kommerzielle und private Raumfahrt. Man denke hier an Elon Musk und den in eine Erdumlaufbahn geschossenen “Tesla Roadster”. Hier war auch die “Arch Mission Foundation” mit dabei, da sich in dem Auto ein Glasdatenträger von ihnen befand, auf dem Bücher des legendären Science-Fiction-Autoren Isaac Asimov gespeichert waren.

Die Nikel-Datenträger sind winzig, dünn wie ein Haar, können je Seite rund 8.000 Textseiten speichern und sind dabei federleicht. Die Kosten für ein solches Archiv der Menschheit im All sind damit sehr überschaubar, da in der Raumfahrt mit jedem Kilogramm Gewicht gerechnet wird. Der Transport der Platten der “Arch Mission Foundation” fällt da nicht ins Gewicht, wenn die Organisation um eine Mitfluggelegenheit bittet.

Fragt man aber nach dem Nutzen dieser ganzen Pläne, sieht es ganz anders aus. Denn den gibt es ganz einfach nicht für uns als gegenwärtige Menschheit. Lediglich das Wissen um die Tatsache, dass wir irgendwo im All unsere Spuren hinterlassen haben und theoretische Entdecker sich so an uns erinnern könnten. Wobei diese zukünftigen Finder allein durch den Schrott unserer Raumfahrt auf anderen Himmelskörpern von erfahren werden. Jedoch nur, dass es uns gab und wir eben diese Art von Technologien besaßen. Mehr nicht.

Eine mutmaßlich uns in späteren Erdzeitaltern folgende “Menschheit” oder aber eines Tages ankommende Außerirdische wären die Nutznießer der Weltraum-Archive. Gleichgültig, ob diese auch wirklich mit dem, “was der menschliche Geist hervorgebracht hat”, etwas anzufangen wissen. Doch hier muss man positiv denken und auf deren Neugierde, Interesse sowie Forscher- und Entdeckerdrang hoffen …

Weltraum-Archive: Eine alte Idee

In der Science-Fiction ist die Idee von Archiven und Bibliotheken im All nicht neu. Auch bei der beliebten TV-Serie “Star Trek – The Next Generation” war dies schon Thema, als man zufällig ein Millionen Jahre im All umher fliegendes Archiv einer untergegangenen Zivilisation fand.

VIDEO/VORTRAG: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter – wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? (Bild: L.A. Fischinger / Tatjana Ingold)
VIDEO/VORTRAG: Der ultimative Beweis für die Astronautengötter: wie lässt sich die Prä-Astronautik unwiderlegbar beweisen? (Bild: L. A. Fischinger / T. Ingold)

Selbst in der Welt der Wissenschaft hatte man schon die sonderbarsten Ideen, was die Verbreitung unseres Wissens im All angeht. So wurde beispielsweise erst 2015 vorgeschlagen, dass man mittels Radioteleskop das komplette Internet inkl. Wikipedia ins All senden solle. Für potenzielle außerirdische Empfänger, die so auf uns aufmerksam werden und sich dadurch über uns informieren könne. Ob sie wollen, oder nicht.

Auf einen Kongress habe ich selber das Thema in einem Vortrag einmal anders herum darlegt. Nämlich wie Außerirdische, die vor Jahrtausenden einmal hier auf unserer Erde gewesen sein könnte, uns eine Botschaft über tausende von Jahren hinweg in die Zukunft hinterlassen haben könnten. Quasi also deren “Bibliothek”, die wir erst als technologische Spezies entdecken und verstehen können.

Mein Ergebnis könnt Ihr auf diesem Blog HIER nachlesen und den Vortrag findet Ihr bei YouTube als Video HIER.

Den Erhalt von Wissen und Kultur wurde und wird in der Science-Fiction seit Jahrzehnten immer mal wieder thematisiert. Eine echte Garantie für einen Erfolg gibt es pauschal dafür nicht. Außer vielleicht die Ausbreitung einer Spezies durch Raumfahrt im All an möglichst viele verschiedene Orte.

Würden die geplanten Nikel-Datenträger tatsächlich Milliarden Jahre in unserem Sonnensystem erhalten bleiben, ist auch deren Zeit eines Tages abgelaufen: Wenn unsere Sonne stirbt und explodiert und dabei das Sonnensystem zerstört. Hat bis dahin niemand unsere Archive gefunden, war es das mit der Erinnerung an die Menschheit oder einem “Backup” …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Vulkanausbruch auf dem Mars? Wurde nach Millionen Jahren Ruhe eine astronomische Sensation von “Mars Express” fotografiert? +++ YouTube-Video +++

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Sensation nach 100 Millionen Jahren auf dem Mars fotografiert? (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Sensation nach 100 Millionen Jahren von der ESA-Sonde “Mars Express” auf dem Mars fotografiert? (Bilder: NASA/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Der „Rote Planet“ zieht seit jeher Astronomen, Alien-Fans und Sternengucker in aller Welt in seinem Bann. Von der Frage nach Leben auf dem Mars, über eine einstige Zivilisation dort, bis hin zur Frage, ob die Menschheit unseren Nachbarn eines Tages besiedeln wird – der Mars ist und bleibt spannend. Auch aufgrund einer neuen Entdeckung, die Mitte September die Mars-Web-Cam der Sonde „Mars Express“ der ESA machte. Denn auf diesem Fotos ist eine an die 2.000 Kilometer lange „Rauchfahne“ zu sehen, die aus dem Vulkan Arsia Mons zu steigen scheint. Einem riesigen Schildvulkan, der eigentlich seit Millionen von Jahren als erloschen gilt. Ist der Mars also gar nicht so geologisch tot, wie es die Mars-Forschung annimmt? All das und noch viel mehr erfahrt Ihr in diesem YouTube-Video.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Kein anderer Planet in unserem Sonnensystem fasziniert die Menschen so sehr wie unser roter Nachbar.

Ein Planet, der immer wieder für spannende Entdeckungen und viel Diskussionsstoff sorgt. Wie aktuell durch Mars-Fotos von Raumsonde “Mars Express” von der ESA, die den Planeten umrundet. Hier scheint die Kamera etwas fotografiert zu haben, dass es seit 100 Millionen Jahren nicht mehr auf dem Roten Planeten gegeben haben soll: Einen Vulkanausbruch!

Wie alle Vulkane des Planeten, der als geologisch „tot“ angesehen wird, soll auch Arsia Mons erloschen sein. Aber ist der Mars tatsächlich so tot, wie bisher immer angenommen?

Belegen die Mars-Bilder der ESA mit dem „Vulkanausbruch“ nicht das genaue Gegenteil? Warum schweigen ESA und auch NASA bisher zu den seltsamen Mars-Fotos? Oder gibt es noch andere Erklärungen für die gewaltige „Rauchfahne“ aus dem Vulkan Arsia Mons?

All das und noch viel mehr erfahrt Ihr in diesem Video.

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Lars A. Fischinger

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Buzz Aldrin, der zweite Mann auf dem Mond, fordert den Aufbruch in das Universum

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Der “Apollo 11”-NASA-Astronaut Buzz Aldrin, der als zweiter Mensch den Mond betrat, fordert in dem Magazin “Technology Review” den Aufbruch der Menschheit in das All. Ganz richtig appelliert der NASA-Held an die Vernumpft der gesamten Menscheit: “Wollen wir das Überleben unserer Art sichern, müssen wir einen überfälligen Schritt wagen, so wie es unsere Vorfahren vor langer Zeit taten. Wir müssen neue Welten erkunden und besiedeln.”

In dem Artikel “The Imperative to Explore” (vom 24. Oktober 2012)  fordert der Ex-Astronaut, dass die Menschheit mehr Kräfte für eine Art “Ausdehnung in den Kosmos” aufwenden soll. Seit den Landungen auf den um die Ecke liegenden Mond “haben wir leider kaum Fortschritte auf diesem Weg gemacht”, schreibt Aldrin ganz richtig.

Auch meiner festen Überzeugung nach – und die Zukunft wird mit ohne Frage recht geben (wenn die Menschheit nicht vorher verschwindet) – muss die Menschheit in das All expandieren. Wenn sie überleben will! Darüber habe ich mir schon in meinem ersten Buch 1996 Gedanken gemacht.

Auf geht´s …


Links:

Zum Thema:

Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Manche Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.
(Walter-Jörg Langbein, 1993 in “Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre”)

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