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Grenzwissenschaft Classics Videos Folge #5: “Die Anderen”. UFO-Forscher Dr. Johannes Fiebag 1992 zu UFO-Entführungen, Marienerscheinungen und Kornkreisen

Grenzwissenschaft CLASSICS Video Folge #5: Die Anderen. Mit Dr. Johannes Fiebag 1992 (Bild: L.A. Fischinger / Fiebag/Langen Müller)
Grenzwissenschaft CLASSICS Video Folge #5: Die Anderen. Mit Dr. Johannes Fiebag 1992 (Bild: L.A. Fischinger / Fiebag/Langen Müller)

Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Teil #5. „Die Anderen“. So hieß 1993 ein Buch des leider schon 1999 verstorbenen UFO-Forschers und Prä-Astronautik-Autoren Dr. Johannes Fiebag. Fiebag, der sich in seinen Arbeiten und zahlreichen Veröffentlichungen vor allem dem Phänomen der „UFO-Entführungen“ heute und in der Vergangenheit widmete, war in den 1990ger Jahren einer der bekanntesten Mystery-Forscher. In dieser Folge der „Classics“ war er 1992/93 zu Gast in der Sendung „Phantastische Phänomene“ von Rainer Holbe.

 

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der 5. Teil der „Classics Videos“ aus der Grenzwissenschaft beinhaltet erneut das Thema UFOs. Jedoch diesmal speziell dem Mysterium der UFO-Entführungen. Ebenso sind Kornkreise und Marienerscheinungen Themen in dem Gespräch zwischen Holbe und Dr. Fiebag.

Johannes Fiebag, wie alle Forscher und Autoren der Grenzwissenschaft, war durch seine Arbeiten immer umstritten. Aber auch durch seine Forschungen zu Entführungen durch Außerirdische, Marienerscheinungen als Manifestation von Fremden aus dem All oder seinen Einsatz für die Prä-Astronautik sehr bekannt und beliebt.

Nicht zuletzt auch bei mir ganz persönlich, da Johannes einer jeder Größen der Szene war, die mir bei meinen ersten Schritten als Prä-Astronautiker uneingeschränkt beiseite standen. 2001 widmete ich ihm im Andenken eines meiner Bücher …

Viel Spaß mit diesem Beitrag.

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(Bitte seht mir nach, dass in der Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ teilweise die Filmqualität zum Beispiel aufgrund des Alters der VHS-Quellen nicht optimal sein kann. Danke.)

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Tierverstümmelungen, Außerirdische und die “Mimikry-Hypothese”: Ein Problem für die UFO-Forschung? Interview von Lars A. Fischinger mit Dr. Johannes Fiebag (†1999) von 1997

Tierverstümmelungen und die "Mimikry-Hypothese": ein Interview mit Dr. Johannes Fiebag von 1997 (Bild: Fiebag / gemeinfrei / L. A. Fischinger)
Tierverstümmelungen und die “Mimikry-Hypothese”: ein Interview mit Dr. Johannes Fiebag von 1997 (Bild: Archiv P. Fiebag / gemeinfrei / L. A. Fischinger)

Gibt es UFO-Entführungen von Menschen in unbekannte Flugobjekte und gibt es die dort beschriebenen “medizinische Versuche” an den Entführten? Was steckt – wenn – dahinter? Gibt es Parallelen zu den Tierverstümmelungen in aller Welt? Sind auch die “Animal Mutilations” irgendwie “medizinische” und/oder “genetische Eingriffe” der Fremden aus dem Kosmos? Bereits 1997 habe ich dazu meinen leider 1999 verstorbenen Freund und Kollegen Dr. Johannes Fiebag befragt. Der UFO-Forscher Fiebag entwarf dazu einst die sog. “Mimikry-Hypothese” und verdeutlicht in diesem Interview vom Sommer 1997 die Bredouille, die in diese seltsamen (UFO-)Phänomene die UFO-Forschung bringen.

 

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Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben gegen Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung +++ Artikel +++

Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben auf Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Geheime Mondlandungen, Schüsse auf dem Mond und Atombomben auf Alien-Basen: Seltsames aus der UFO-Forschung (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Geht es bei Verschwörungstheorien um den Mond, geht es fast ausschließlich um die Frage, ob 1969 die USA tatsächlich mit “Apollo 11” oder später auf dem Mond landeten. Daneben kursieren jedoch noch weit mehr “Verschwörungen” und Spekulationen rund um unseren Erdtrabanten. Diese reichen von geheimen Mond-Stationen und dortigen Alien-Basen bis zu verschwiegenen Raumfahrtprogrammen zum Mond. Über besonders sonderbare Aussagen in diese Richtung habe ich bereits 2010 in meinem Buch “Verbotene Geschichte” kurz berichtet. Nach diesen waren vor den Amerikanern bereits die Sowjets auf dem Mond, wo sie nicht nur auf außerirdische Basen gestoßen sein sollen. Denn das war nur der Anfang. Was in diesem Zusammenhang noch alles geschehen sein soll und was die genauen Hintergründe dieser Behauptungen im Detail sind, erfahrt Ihr in diesem Artikel.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Verschwörungen um den Mond

Vor genau 50 Jahren war die Welt im Mond- und Raumfahrtfieber.

Grund war natürlich die erste Mondlandung der NASA mit ihrer „Apollo 11“-Missionen 1969 sowie die zuvor erreichen Leistungen der USA und UdSSR in der Raumfahrt. Ob die Amerikaner wirklich auf dem Mond waren, bestreiten einige bis heute. Keiner der insgesamt 12 Astronauten der unterschiedlichen Missionen von „Apollo“, die offiziell den Mond betraten, war wirklich jemals dort. So ein durchaus weit verbreitete Annahme oder Verschwörungstheorie.

Doch andere Verschwörungstheorien gehen bei diesem Thema in eine vollkommen andere Richtung. Demnach seine die Amerikaner sehr wohl auf dem Mond gewesen und haben neben den offiziellen Landungen noch weitere geheime Landungen durchgeführt. In diesem Zusammenhang wird auch von Geheimbasen auf dem Mond (und sogar Mars) gesprochen, die dort errichtet wurden. Und das nicht nur von Menschen – auch Außerirdische sollen auf unserem Erdtrabanten geheime Basen und Stützpunkte haben. Vielleicht sogar mit uns Menschen zusammen, mit denen sie „geheime Weltraumprogramme“ und „Allianzen“ vereinbart haben.

Immerhin soll ja bereits die Besatzung von „Apollo 11“ 1969 mit UFOs auf oder am Mond konfrontiert worden sein.

Die Russen waren die ersten?

Auch kursieren Mutmaßungen und Gerüchte, dass vielleicht schon lange vor der Landung von „Apollo 11“ Menschen den Mond betraten. Nicht nur Amerikaner, sondern im Geheimen auch Kosmonauten der Sowjetunion. Obwohl nach der offiziellen Geschichtsschreibung nie ein Sowjetbürger den Mond betreten haben soll.

All diese und noch mehr Theorien und Spekulationen in Sachen Mondlandungen, Aliens und Raumfahrt kursieren in den Weiten des Internet. Sie scheinen dabei auch auf ein durchaus wachsendes Interesse zu stoßen.  Zumindest verbreiten sich entsprechende „Enthüllungen“ von angeblichen „Whistleblowern“ in der einschlägigen Community sowie auch dem Buchmarkt immer rasend schnell.

Doch solche „Verschwörungstheorien“ sind alles andere als neu und vor allem auch kein Kind der Internetzeitalters. Sie verbreiten sich nur wesentlich schneller wenn mal wieder ein „Informant auspackte“ oder jemand künstliche Strukturen auf dem Mond oder Mars auf Fotos von Raumsonden oder Robotern entdeckt haben will.

Viele dieser Behauptungen klingen einfach zu phantastisch, als das sie wahr sein könnten. Und handfeste Beweise fehlen dabei eigentlich immer völlig.

Geheime Mondlandung der Russen

Nicht anders bei einem angeblich wahrem Ereignis, das bereits vor knapp 45 Jahren von dem spanische Bestsellerautor, UFO-Forscher und Journalisten Juan José Benítez veröffentlicht wurde. Ein Autor von über 50 Büchern, der sich ab 1972 der UFO-Thematik zuwandte.

Bereits 1975 behauptete Benítez in seinem Buch „OVNIS: SOS a la Humanidad“ Unglaubliches. Er behauptete, dass einige Monate vor den USA mit „Apollo 11“ bereits zwei Russen dem Mond einen Besuch abgestattet hätten. In einer streng geheimer Mission, die schlussendlich vollkommen aus dem Ruder lief.

Benítez schrieb damals:

Was aber nun die Mondlandungen betrifft, so ist es bereits einige Monate vor der Landung der Nordamerikaner zwei sowjetischen Kosmonauten gelungen, auf der Erde abgewandten Seite unseres Mondes zu landen. Sie wählten diese Stelle, weil alle Observatorium der Erde – und natürlich auch die der Sowjetunion – ständig eine Vielzahl von Daten über seltsame Heiligkeiten auf dem Mond empfangen haben. Solche hellen Stellen waren schon seit Jahrhunderten aus der Oberfläche des Mondes beobachtet worden. Dies sei (…) einer der Hauptgründe für die Landung der sowjetischen Kosmonauten auf der Erde abgewandten Seite des Mondes gewesen.“

Diese nunmehr 45 Jahre alte Behauptung widerspricht allem, was die offizielle Geschichte der Raumfahrt lehrt. Und wirft gleich zu Beginn viele Fragen auf, die nicht nur eine erste Mondlandung durch die UdSSR betreffen. Vor allem auch der Ort der Landung der ersten Menschen auf dem Mond ist mehr als fraglich. Die Rückseite des Mondes ist bekanntlich immer von der Erde abgewandt, so dass wir sie nicht sehen. Wie können dann aber genau dort seit Jahrhunderten „seltsame Heiligkeiten“ von der Erde aus beobachtet worden sein? Gar nicht. Obwohl „solche hellen Stellen“ tatsächlich bekannt sind. Sie werden „Mondblitz“ oder „Moonblinks“ genannt und sorgen immer wieder für Spekulationen.

Offiziell sind es Einschläge und Explosionen von Meteoren. Das „NASA Marshall Space Flight Center“ hat beispielsweise in knapp zwei Jahren zwischen 2006 und Anfang 2008 insgesamt 102 dieser „Moonblinks“ registriert. Natürlich alle auf der der Erde zugewandten Seite des Mondes.

Ein Mond-Basis der Außerirdischen

Trotzdem behauptete Benítez, dass die Russen deshalb auf der Rückseite landeten. Wie es allerdings den Kosmonauten möglich gewesen sein soll, im Erd-Funkschatten auf der dunklen Seite des Mondes Kontakt mit der Erde halten zu können, darüber schweigt er sich aus (dazu gleich mehr).

Die dunkle Mondseite bietet sich geradezu dafür an, dass man über sie spekuliert und phantasiert. Was wirklich da ist, man aber niemals sehen kann, bietet viel Spielraum für Spekulationen. Zum Beispiel wäre hier der ideale Ort für Aliens, von dem aus sie die Erde und Menschheit im Verborgenen beobachten können. Natürlich nur so lange bis eine Mond-Sonde sie dort entdeckt. Oder die Russen – wie bei J. J. Benítez.

Nach seinen Aussagen waren die beiden Kosmonauten bei ihrer geheimen ersten Mondlandung allerdings nicht allein auf der dunklen Seite! Und „was sie dort sahen erfüllte sie mit Schrecken“, so Benítez weiter:

Einer der Kosmonauten entdeckte nämlich in der Nähe ihrer Landestelle so etwas wie Anlagen und Gebäude, die jedoch auf den ersten Blick verlassen schienen.

Dies (…) überraschte die Russen ungeheuer und machte ihnen schließlich auch Angst. Nachdem sie ihren sensationellen Fund zur Erde gemeldet hatten, beschlossen sie, sich den geheimnisvollen Anlagen zu nähren. Sie kamen näher und näher, bis einer von ihnen glaubte, Bewegungen inmitten dieser Gebäude wahrzunehmen.“

Eine Alien-Basis oder andere außerirdische und künstliche Dinge auf dem Mond ist – ob verlassen oder nicht – ist bis heute in der Grenzwissenschaft ein viel diskutiertes Thema. Die fremde Mond-Konstruktion war nach den weiteren Ausführungen von Benítez jedoch nicht von ihren außerirdischen Erbauern aufgegeben worden, sondern wurde zur Zeit der angeblichen Sowjet-Mondlandung nur nicht genutzt.

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Schüsse auf dem Mond

Es waren nur „Maschinen, eine Art Roboter, die zur Instandhaltung der zu dieser Zeit unbenutzten Anlage zurückgelassen worden waren“ anwesend. Und diese waren wohl mehr als angsteinflößend, denn „in seiner Panik schoss“ einer der Kosmonauten „auf eine sich dort bewegende Gestalt“. Was ein Fehler war:

Offensichtlich ist eines der Geschosse mit solcher Wucht auf den Schützen zurückgeprallt, dass dieser durch den Rückschuss getötet wurde.

Seinen Kollegen ergriff angesichts dieses Dramas eine derartige Panik, dass er nur noch an Flucht dachte und daran, auf schnellstem Wege zum Landemodul zurückzukehren, von wo aus er zu einer anderen russischen Raumfähre flog, die ebenfalls den Mond umkreiste. Mit seinem Kameraden kehrte er dann wohlbehalten zur Erde zurück.“

Nun wissen wir wenigstens, wie die Russen von der dunklen Seite des Mondes mit der Erde in Funkkontakt treten konnten. Schließlich war noch ein anderes russisches Raumfahrzeug in einem Orbit um den Mond. Praktisch als Relaisstation für den Funk. Vielleicht war es auch nur der dritte Kosmonaut, der während der Mondlandung in seinem Raumfahrzeug im All blieb. So wie bei den Missionen von „Apollo“, bei denen von den drei Mond-Astronauten einer immer im Raumschiff im Orbit des Mondes blieb, während zwei auf dem Mond landeten.

Falls nicht, hatte er zumindest ein riesen Glück, dass in der „anderen russischen Raumfähre“ offensichtlich nur ein Kosmonaut saß und dieser noch Platz für ihn hatte. Glücklicherweise waren miteinander kompatible Andocksysteme ebenso vorhanden wie genügend Treibstoff für das Zusatzgewicht des zweiten Mannes, Sauerstoff und Wasser …

Phantastischer können Verschwörungen oder Enthüllungen über Aliens auf den Mond und geheime Raumfahrtprogramme wohl nicht mehr werden. Möchte man meinen. Nicht so in Benítez Veröffentlichung von 1975, in der er auch über geheime Details der „Apollo“-Missionen der NASA berichtet. Nach seinen Aussagen wussten „auch die amerikanischen Astronauten von der Existenz dieser alten Anlagen“ auf unserem Erdtrabanten. „Auch wenn sie natürlich keine Ahnung von diesen Erbauern hatten“, so Benítez.

Atombomben gegen Alien-Basen

Für die Verantwortlichen bei der NASA oder allgemein der USA waren diese außerirdischen Konstruktionen auf dem Mond eine Gefahr. Zumindest war ein geheimes Ziel der Missionen die Vernichtung dieser Bauten der Außerirdischen auf dem Mond, und so …

„… wurden auf der Oberfläche unseres Mondes – von verschiedenen amerikanischen ‚Apollo-Kapseln‘ aus – zahlreiche kleinere Atombomben abgeworfen, nicht etwa nur zum Zweck der Prüfung möglicher Beeinflussung der Mondumlaufbahn, nein, die wirkliche Absicht der Amerikaner bestand darin, die besagten Anlagen, deren Standorte sie genau kannten, zu zerstören.“

Dass die USA vor den Mondlandungen gewusst haben soll, wo auf dem Mond (hier spricht er diesmal nicht von der Mondrückseite) derartige Anlagen von Außerirdischen stehen, ist sehr gut möglich. Unbekannte Raumsonden, Teleskope oder die ersten „Apollo“-Missionen hätten diese durchaus entdecken können.

Doch, dass die winzigen Raumkapseln, die während den Missionen mit einem Astronauten an Bord den Mond umrundeten, „zahlreiche kleine Atombomben“ inklusive Abwurfvorrichtungen mitgeführt haben sollen, ist ein Spekulation kaum zu überbieten.

Einmal vorausgesetzt es wäre so gewesen. Warum hat dann während der Mondlandungen keiner der unzähligen Astronomen und Hobbysternengucker die Atomexplosionen auf dem Mond gesehen? Sofern sie nicht alle auf der dunklen Seite abgeworfen sein sollen. „Moonblinks“ während die Astronauten am oder auf dem Mond sind, hätte kaum jemand während des damaligen Mondfiebers übersehen.

Unzählige Fragen stellen sich bei den Behauptungen von J. J. Benítez. Schon allein der Umstand, dass die Kosmonauten der ersten und geheimen Mondlandung bewaffnet ihre Reise antraten, klingt mehr als absurd. Immerhin sollen sie ja auch zufällig und überraschend auf diese Alien-Basis mit den „Robotern“ gestoßen sein. Hatten also zuvor keine Ahnung, dass dort potentielle Gefahren durch Außerirdische auf sie warten …

Benítez sieht selber ein, dass seine Berichte unglaubhafter kaum sein könnten. So schreibt er unter anderem:

Ich weiß, dass viele Leute empört sein werden über das, was hier berichtet wird – und andere werden sich darüber lustig machen.

(…)

Ich verfüge zwar nicht über Beweise für die Glaubhaftigkeit dieser Behauptungen, hätte solche aber gerne gehabt (…)“

Kontakt mit dem Universum

Als „professioneller Journalist“ (Benítez hat Journalismus an der Universität Navarra studiert) sei er nur von dem überzeugt, „was ich mit eigenen Augen gesehen habe“. Natürlich war er nicht mit auf dem Mond dabei, doch seine Quellen waren damals auch kein UFO-Akten, „Whistleblower“ oder Geheimdokumente. Er schöpfte seine Informationen aus ganz anderen Quellen, die zur damaligen Zeit durchaus beliebt waren: Alien-Kontakte.

Diese Kontakte mit Außerirdischen hatte Benítez nicht selber. Eine Gruppe mit Namen „Instituto Peruano de Relaciones Interplanetarias“ (IPRI) mit Sitz in Lima, Peru, habe diese Erfahrungen gemacht. Zum Teil, so Benítez, haben bis zu 40 Mitglieder des IPRI in Peru gleichzeitig zahlreiche UFOs am Himmel gesehen und Kontakt mit deren Insassen gehabt. Auch er selber sei bei seinen Recherchen zu den UFOs in Peru mit sieben weiteren Personen Zeuge dieser UFOs geworden. „Mit absoluter Bestimmtheit“ kann er sich nur für genau diese UFO-Begegnung „verantwortlich zeichnen“.

Medienberichte über die Mitglieder des „Peruanischen Instituts für Interplanetarische Beziehungen“ im Jahr 1974 haben den Autor nach Peru gelockt. Er wollte diesen Pressemeldungen nachgehen, dass das IPRI in den Anden Kontakt mit Außerirdischen habe. Enttäuscht wurde er bei seinen Recherchen vor Ort nicht, so Benítez, so dass daraufhin sein entsprechendes Buch entstand.

Angeblich haben die Mitglieder dieser Gruppe zu dieser Zeit „telepathischen Kontakt mit Wesen aus anderen Welten“ gehabt. Etwa 30 Mitglieder des IPRI haben ihm dann bei seinen Nachforschungen in Südamerika „nach und nach ihre wahrlich sensationellen Abenteuer“ erzählt. So kamen auch die hier wiedergegeben und fragwürdigen Behauptungen über geheime Raumfahrtmissionen der USA und UdSSR zustande. Die außerirdischen Wesen, mit denen das IPRI in telepathischen Kontakt gestanden haben will, haben diese den Menschen übermittelt.

Zweifellos ist das alles andere als eine seriöse Quelle!

Außerirdische “Meister”?

Einen faden Beigeschmack hat auch die Tatsache, dass diese Außerirdischen „Meister“ oder „Führer“ von den Mitgliedern des IPRI genannt wurden. „Sind es wirklich Forscher und glaubwürdige Leute“, fragt wohl nicht nur Benítez in seinem Buch. Immerhin habe damals diese am 31. Januar 1955 durch Carlos Paz García gegründete Gruppe über 200 Mitglieder gehabt. Hausfrauen, Astronomen, Beamte, Ärzte, Universitätsdozenten, Arbeiter – alles sei dort vertreten.

Für irgendeine Form der Seriosität spricht das erst mal nicht. Lediglich für eine UFO-Gruppe, wie es sie vor allem zur damaligen Zeit unzählige gab. Auch der angebliche Kontakt mit Außerirdische – physisch wie „telepathisch“ gehörte bei vielen dieser Gruppierungen quasi „zum guten Ton“ (detailliert dazu HIER). Das aber irgendwas von diesen Ereignissen tatsächlich auf dem Mond geschah, ist wohl reines Wunschdenken. Hier war eher die Phantasie der Vater der Gedanken.

Angenommen, dass Mitglieder des IPRI tatsächlich in Kontakt mit Aliens gestanden hätten – warum sollen diese Wesen derartige Phantastereien den Menschen mitteilen? Das hier genannte Beispiel der „Botschaften“ an IPRI-Mitglieder ist nur eines einer ganzen Palette von kuriosen Informationen. So finden sich beispielsweise in den vermeintlichen Alien-Nachrichten auch Prophezeiungen für die Erde, wie eine Katastrophe und eine Evakuierung der Menschen, die alle nicht eintrafen. Ebenfalls Behauptungen, dass beispielsweise verschiedene Monde des Jupiter Kolonien und Basen von Außerirdischen sind. Leben auf Mars und Venus existiert. Oder auch, dass die irdischen Kontaktpersonen ihre Informationen erst nach „Prüfungen“ an ganz bestimmten Orten und zu bestimmten Zeiten bekamen.

Hin und wieder erinnert die Form dieser Kontakte auch an Erfahrungen von Schamanen, Reisen in die Anderswelt oder sogar irgendwelche „Dimensionstore“. All dies wird von den angeblichen Außerirdischen mit einer Mission in Verbindung gebrachte, die sie „RAMA“ nannten. Ihr Ziel war nichts anders als die Rettung der Menschheit vor einer Katastrophe. Im Zuge des Bekannt werden dieser Botschaften und Kontakte „bildeten sich Gruppen in ganz Spanien, die darauf warteten, ausgewählt zu werden, um im Atomkrieg anderer Welten zu überleben“, so die Zeitung „El Correo

Auch wenn sich die UFO-Gruppe 1990 offiziell auflöste, wird sie von Sixto Paz Wells, dem Sohn des Gründers García, mehr oder weniger weitergeführt. Zumindest deren „Botschaften“, die auch einige Splittergruppen“ vertreten. Durchaus mit einem sehr neureligiösen Charakter, was man keinesfalls außer Acht lassen darf!

Die Aussage in der Vorbemerkung von Benítez, dass „jeder Leser seine eigenen Schlussfolgerungen daraus ziehen“ soll, ist eher eine Art Freibrief für den Autor.

Unsinn und Wahrheit

Etwas anders sah es der deutsche UFO-Forscher Dr. Johannes Fiebag. Auf seinen Rat hin veröffentlichte 1997 ein großer renommierter deutscher Verlag das Buch von Benítez in Deutschland. Immerhin, so Fiebag damals im Nachwort zur deutschen Ausgabe, sei J. J. Benítez einer „der bekanntesten spanischen UFO-Forscher überhaupt, „der selbst mit einer gesunden Portion Skepsis an diese Sache herangegangen ist“. Auch und obwohl viele der angeblichen „Alien-Botschaften“ darin von vornherein „unsinnig, unverständlich und unglaubwürdig“ wären. Andere wiederum längst widerlegt – etwa Prophezeiungen – und wieder andere „nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen“. Selbst die Namen diverser angeblicher Außerirdischer erscheinen ihm, als seien diese „geradewegs einem Superman-Comic entsprungen“.

Fiebag, der in den 1990er Jahren bis zu seinem Tode 1999 zu den bekanntesten UFO-Forschern und –Autoren im deutschen Sprachraum überhaupt zählte, sieht in den damaligen Kontakten in Peru dennoch eine verborgene Wahrheit. Er warnt zwar zu Recht vor schwarzen Scharfen unter den sogenannten Kontaktlern (s. UFO-Sekten), vermutet aber in den Ereignissen  und Kontakten von IPRI durchaus einen sehr realen Kern! Ganz bewusst habe hier eine außerirdische Intelligenz wahre Informationen gestreut, die mit absurden Behauptungen vermischt worden sein sollen.

Ordnung im UFO-Chaos

Warum diese Aliens das taten, ist für Fiebag deutlich. Es dient bis heute der Vorbereitung für einen Kontakt mit ihnen und zur Vermeidung eines „Kulturschock“ für die Menschheit. Nach Fiebags Thesen würden diese Außerirdischen seit unbekannten Zeiten überall auf der Erde Kontakte herstellen und diverse Informationen mitteilen. In den unterschiedlichsten Erscheinungsformen und mit zum Teil erheblich abweichenden und widersprüchlichen Inhalten:

Blind den Botschaftsoberflächen zu glauben (wie es viele UFO-Spiritisten leider tun) ist daher genauso falsch, wie sie von vornherein ungeprüft und in Bausch und Bogen abzuschlagen. Das gesamte UFO-Phänomen ist ein Sammelsurium aus chaotisch überlagerten Inhalten, und es ist die Pflicht des ernsthaften Forschers, Ordnung in dieses Chaos zu bringen. Zumindest sollte er versuchen, jene Inhalte zu isolieren, herauszulösen und letztlich natürlich auch zu interpretieren, die sich nach vorsichtiger und gründlicher Abwägung als durchaus sinnvoll erweisen könnten.“

Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Außer die Frage, welcher „ernsthafte Forscher“ was und warum nach welcher „gründlichen Abwägung“ als „durchaus sinnvoll“ sieht …

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Die „technischen Hieroglyphen“ von Abydos und ihre Manipulation: Wer wollte der Prä-Astronautik schaden?

Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos: Wer brachte schon vor vielen Jahren ein manipuliertes Bild (unten) davon in Umlauf? Und warum? (Bild: F. Dörnenburg / unbenannt / gemeinfrei)
Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos: Wer brachte schon vor vielen Jahren ein manipuliertes Bild (unten) davon in Umlauf? Und warum? (Bild: F. Dörnenburg / unbenannt / gemeinfrei)

Vor vielen Jahren erschien ein Prä-Astronautik-Artikel mit dem Titel “In Abydos stimmt was nicht”. Darin wurden überaus seltsame Hieroglyphen aus dem Totentempel von Pharao Sethos I. in Abydos gezeigt, die scheinbar einen “Hubschrauber”, eine Art “Panzer”, ein “U-Boot” oder “Flugzeug” und ein “Gewehr” zeigen. Moderne Techniken der Kriegsmaschinerie der Moderne, die in einem rund 3.300 Jahre alten Tempel in Ägypten eigentlich nichts zu suchen haben. Seit dem kommt das Thema der “Hieroglyphen von Abydos” vor allem in der Netzgemeinde immer wieder auf. Das Problem dabei ist seit vielen Jahren aber auch, dass offenbar Fälschungen eines Fotos der Hieroglyphen kursieren. Und das wiedermal zum Schaden der Prä-Astronautik. Warum hat wer hier seine Finger bzw. sein Grafikprop0gamm im Spiel gehabt?


(Artikel vom 18. Sep. 2012 / Update: 14. Okt. 2016 & 24. Sep. 2018)

Liebe Freundinnen und Freunde des Phantastischen!

Die Suche nach Spuren der Götter der Vergangenheit im Sinne von Astronauten aus dem All dauert nun schon viele Jahrzehnte. Immer wieder tauchen dabei fraglos sehr spannende Funde, Geschichten, Berichte, Spekulationen, Ideen und mehr auf. Das macht sicherlich auch den Reiz für jeden Jäger des Phantastischen aus.

In Abydos stimmt was nicht!

Das Magazin “Sagenhafte Zeiten” der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) von und mit dem Kollegen Erich von Däniken berichtet regelmäßig über Aktuelles aus der Welt der Astronautengötter. Das zuvor “Ancient Skies” genannte Magazin war auch die erste Veröffentlichung, die die seltsam technisch aussehenden Hieroglyphen von Abydos in der Grenzwissenschaft vor Jahrzehnten bekannt machte. Letztlich war es auch eine Gruppe der damals noch “Ancient Astronaut Society” genannten Vereinigung, der schon 1990 diese Abbildungen im Totentempel des Pharao Sethos I. (etwa 1323 v. Chr. – 1279 v. Chr.) aufgefallen waren.

Auch spätere Artikel und Bücher hatten diese Darstellungen in den folgenden Jahren immer wieder diskutiert. Heute ist es nur noch dann und wann in der grenzwissenschaftlichen Community im Internet ein Thema. Dort begegnet man diesen Hieroglyphen bis heute in neueren Veröffentlichten bzw. Diskussionen.

Es gab in diesem Zusammenhang bereits vor über 20 Jahren zwei Ausgaben der des Magazins “Scientific Ancient Skies”. Also ein Magazin, dass zu der damaligen A.A.S. gehörte, und in dem Autoren der Prä-Astronautik und Grenzwissenschaft umfassend über einzelne Themen berichteten. Möglichst frei von Spekulation und eine wissenschaftliche Arbeitsweise war das Ziel dieses Magazins, das damals von Dr. Johannes Fiebag ins Leben gerufen wurde. Ein UFO-Forscher und Prä-Astronautiker, den mit Sicherheit die “ältere Generation” unter uns kennen.

So hat die A.A.S. schon im Jahr 1994 in eben ihrem Magazin “Scientific Ancient Skies ” (Ausgabe Nr.1) in dem Artikel “Die Darstellung zweier Königstitularien im Sethos Tempel von Abydos” von Michael Haase diese Darstellungen als Irrtum darlegt.

Schon zwei Jahre zuvor, in dem damaligen Magazin “G.R.A.L.”, einem vor allem auf Archäologie spezialisiertes Privatmagazin von Haase, hat dieser in Ausgabe Nr. 2/1992 diese Hieroglyphen analysiert. Von irgendwelchen Hinweisen auf technische Darstellungen von fremder/moderner/außerirdischer Technologie war keine Spur zu finden. Vielmehr handelt es sich bei den Abbildung von Abydos um Überlagerungen und Beschädigungen von unterschiedlichen Schriftzeichen. Ein eigener Wikipedia-Eintrag zu den Hieroglyphen von Abydos erklärt das unlängst sehr anschaulich.

Eine nun ca. 25 Jahre alte Erklärung und Lösung dieser sonderbaren Abbildungen, die bis heute – 2018 – noch immer nicht überall angekommenem ist. Warum sonst kommt das Thema immer mal wieder online auf?

Manipulation?!

Es kursiert seit sehr vielen Jahren vor allem immer ein Foto (HIER) der fraglichen Hieroglyphen von Abydos. Es ist in Büchern ebenso zu finden, wie vor allem im Netz. Dort wird es seit langer Zeit immer wieder kopiert, verbreitet und gezeigt.

Nur ist das sicherlich bekannteste Bild der “Kriegsgeräte” auf diesem Deckenbalken des Tempel in Abydos gefälscht bzw. manipuliert worden. Von wem und warum auch immer. Es handelt sich um dieses Bild aus der Welt der Prä-Astronautik:

Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos (Bild: unbenannt!)
Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos (Quelle: unbenannt!)

Doch es gibt neben diesem am Weitesten verbreiteten Foto der Hieroglyphen unlängst noch weitere Fotos. Dieses Original-Bild unten zum Beispiel stammt von 2007 vom sicher vielen bekannten Erich von Däniken-Kritker Frank Dörnenburg, der es mir damals freundlicherweise zukommen ließ. Es zeigt (fast) den ganzen Balken im besagten Tempel und in wesentlich besserer Qualität:

Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos - Bild 2 (Bild F. Dörnenburg)
Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos – Bild 2 (Bild F. Dörnenburg)

Als Drittes möchte ich folgendes Bild aus einer weiteren Quelle anführen, dass ebenso den Deckenbalken in besserer Auflösung zeigt:

Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos - Bild 3 (Bild: WikiCommons / gemeinfrei)
Angeblich technische Hieroglyphen in Abydos – Bild 3 (Bild: WikiCommons / gemeinfrei)

Wenn Ihr Euch nun diese Bilder im Großformat anzeigen lasst – werdet Ihr an den fraglichen Darstellungen auf dem Balken grafische Manipulationen am oberen Bild feststellen. Gut erkennbar etwa an dem “Panzer” bzw. “Kanonenboot” oder auch dem “U-Boot” oder “Flugzeug”. Wobei der “Panzer” auf dem manipulierten Bild im Vergleich zu den Originalaufnahmen letztlich sogar weniger wie ein Panzer oder Kanonenboot aussieht …

Wer aber hat diese Bearbeitungen wann vorgenommen? Wo und warum hat jemand das getan und seine Bearbeitung in die Welt der Grenzwissenschaft gesetzt? Bis auf den heutigen Tag ist es genau diese Manipulation in fraglos geringer Qualität, die immer noch bei einigen Mystery-Fans für Staunen sorgt.

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Die Manipulation des Fotos ist eindeutig. Obwohl es nicht gravierend verändert in Umlauf gebracht wurde und es wesentlich schlimmere Fakes, Manipulationen, Schwindel und “bewusste Irreführungen“. Meiner Meinung nach ist jedoch jede noch so kleine Veränderung für die Prä-Astronautik schlicht und einfach ein Schaden.

Wisst Ihr mehr zu den Hintergründen dieses bearbeiteten Bildes von Abydos? Dann schreibt es in die Kommentarbox unten.

Lars A. Fischinger

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Sylvia Lapp: “Sie kamen um zu jagen: Historische UFO-Sichtungen im deutschsprachigen Raum”

Aliens, Aberglaube oder doch der Teufel?

UFOs, Außerirdische und Tierverstümmelungen in deutschen Sagen?

Durch die deutschen Sagen geistert eine düstere, schaurige Gestalt, der “Wilde Jäger”!

Mit seinem weißen “Flugross”, brauste er nachts im Tiefflug über Häuser und Bäume dahin. Begleitet von seiner Schar rabenschwarzer “fliegender Hunde” brachte er Angst und Schrecken über die Bevölkerung, denn sein Weg wurde gesäumt von verstümmelten Menschen und verstümmeltem Vieh.

Was steckt tatsächlich hinter den Erzählungen vom Wilden Jäger und seiner Meute? Beruhen sie, wie viele meinen, auf dem Glauben der alten Germanen, deren Götter unter dem Einfluss des Christentums zu Teufeln und Dämonen herabsanken, oder basieren sie auf einer erschreckenden, grausamen Realität? Und welche Rolle spielt das FBI in dieser Geschichte?

Tipps zum Thema:

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Lars A. Fischinger: “Götter der Sterne – Bibel, Mythen und kosmische Besucher” (E-Book)

„Gott und seine Helfer waren Außerirdische – ,Götter der Sterne‘ ist überfällig gewesen!“

Lars A. Fischinger

Was wäre wenn – die Bibel doch recht hat?

Dieses Buch enthält genaue und kritische Untersuchungen der Aussagen und Rätsel der Bibel und der Apokryphen von der Schöpfung bis zu den Propheten. Lars A. Fischinger analysiert hier detailliert die Schriften des Alten Testament und andere sowie parallele Texte, Überlieferungen und Mythen. Erstaunliche Entdeckungen werden offenbart und liefern uns ein neues, phantastisches Bild der Bibel und der frühen Menschheit.

Besucher aus dem All kamen als “Götter” zur Erde, schufen den Menschen und vollbrachten hier Dinge, die uns zwar detailliert überliefert, aber bislang scheinbar unverstanden geblieben sind.

  • „Es bietet verblüffende, aber immer logisch begründete Antworten auf Fragen, die wohl schon gestellt wurden, seit es denkende Menschen gibt. Ich bin sehr froh darüber, dass es dieses Buch gibt. Es war überfällig, musste einfach geschrieben werden.“ Walter-Jörg Langbein, Mystery-Forscher und Theologe
  • „Das vorliegende Buch von Lars A. Fischinger vermag zahlreiche Hinweise auf die wahre Natur ,Jahwes’  und seiner ,Engel’ zu liefern.“ Dr. Johannes Fiebag, Schriftsteller, UFO-Forscher
  • “Großartig!” Peter Krassa, Prä-Astronautik-Forscher und Autor von “Gott kam von den Sternen”

Lars A. Fischinger:

“Es ist an der Zeit, in der Bibel, und vor allem im Alten Testament, einiges neu auszulegen, denn die Kirche bleibt mit ihren alten und eingefahrenen Lehren von der Allmacht des biblischen ,Gottes’ viele Antworten auf biblische Rätsel schuldig.”

+++ Auch als Buch erhältlich. +++

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War Gott ein Außerirdischer? Der Prä-Astronautik-Buchklassiker “Götter der Sterne” von Lars A. Fischinger als E-Book erschienen! (+++Plus YouTube-Video+++)

"Götter der Sterne" von Lars A. Fischinger als eBook erschienen! (Bild: Reichel Verlag / NASA / Montage: L. A. Fischinger)
“Götter der Sterne” von Lars A. Fischinger als E-Book erschienen! (Bild: Reichel Verlag / NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Auch und eigentlich vor allem die “Götter der Sterne” machen nicht vor dem Fortschritt der modernen Technologie halt. Doch wie “modern” unsere Techniken von heute sind, das fragen sich Prä-Astronautik-Autoren und -Forscher seit Jahrzehnten. So auch ich in meinem Buch “Götter der Sterne – Bibel, Mythen und kosmische Besucher” aus dem Jahr 1997. Damals mein zweites Sachbuch zu den Rätseln der Welt überhaupt und ein Klassiker der Thematik. Nun ist es dank des Reichel Verlages, der damals auch die Papierausgabe verlegt hat, genau 20 Jahre nach der 1. Ausgabe als E-Book erschienen. Im neuen Gewand aber noch immer auf den Spuren der Ancient Aliens des Alten Testamentes und paralleler Überlieferungen.

 

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Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Beginnen wir mit einer Geschichte aus dem Leben eines Mystery-Autoren.

Astronautengötter sind ko(s)misch …

Bei der Arbeit an “Götter der Sterne” bastelte ich vor nun rund 20 Jahren mit Bildmaterial der NASA auch die Idee des Buchcovers. Bildmaterial übrigens, das ich dank meines gepflegten Archivs für das leicht veränderte und mir sehr gut gefallene E-Book-Cover dem Reichel Verlag natürlich zwei Jahrzehnte später umgehend erneut liefern konnte …

Auch den Titel und Untertitel des Buches überlegte ich mir, und faxte meinen entsprechenden Vorschlag voller Begeisterung zum Verlagshaus. Die Antwort auf meine brillant erdachte Titel-Idee kam via Telefonanruf von meiner Verlegerin Frau G. Reichel. Doch dieser Anruf verwirrte mich!

Ob ich sie mit dem Buchtitel auf den Arm nehmen wolle, fragte sie mich höflich aber bestimmt am Telefon. Keineswegs, entgegnete ich natürlich – denn als Jungautor der Prä-Astronautik war ich auf mein kommendes zweites Sachbuch und selbstverständlich auf meinen mühsam erdachten Buchtitel mehr als stolz. Wie konnte da der Verlag bzw. meine Verlegerin Frau Reichel nur behaupten, ich wolle sie angesichts meines sorgsam ausgearbeiteten Titelvorschlages verschaukeln wollen?!

"Götter der Sterne" von Lars A. Fischinger 1997
“Götter der Sterne” von Lars A. Fischinger 1997

In Anbetracht dieser “verlegerischen Ungeheuerlichkeit” mir gegenüber war der Groschen während des Telefonats jedoch schnell gefallen: Es hatte sich der Fehlerteufel in meinen Untertitel von “Götter der Sterne” eingeschlichen. Statt richtigerweise “Bibel, Mythen und kosmische Besucher” schlug ich dem Reichel Verlag in meiner schreibenden Unachtsamkeit den Untertitel “Bibel, Mythen und komische Besucher” vor. Der Fehlerteufel schien den fehlenden Buchstaben “s” in ein Paralleluniversum gesogen zu haben …

Ein kosmisch-komischer Irrtum, über den langjährige Weggefährten von mir und ich immer wieder gerne lachen. Sicher hat jeder Autor so seine Geschichten und Erfahrungen sammeln können, die auf Tagungen/Meetings immer wieder für Heiterkeit sorgen.

Doch nun zu den sogenannten “Göttern” – den “Götter der Sterne”

Auf diesen Internetseiten oder auch auf meinem Kanal bei YouTube nenne ich die Ancient Aliens, Astronautengötter, Lehrmeister des Himmels etc. immer mal wieder auch “Götter der Sterne”. Grund ist eben diese Buchveröffentlichung von 1997, zu der thematisch 2015 eine sehr detaillierte weitere Veröffentlichung erschien.

Das Thema des E-Book ist schnell umrissen: “Gott und seine Helfer waren Außerirdische!”

Eine Spekulation, die schon seit den ersten Jahren der Prä-Astronautik im Raume steht. Bis “Götter der Sterne” 1997 erschien standen diese Ideen jedoch zusammenhanglos und ohne den legendären “roten Faden” im weiten Feld der Astronautengötter-Überlegungen, was ich eben mit diesem Buch ändern wollte. “,Götter der Sterne’ – meine 2. Arbeit – ist überfällig gewesen”, schrieb ich genau deshalb damals. Und weiter:

Cover: "Götter der Sterne" von Lars A. Fischinger als E-Book 2016
Cover: “Götter der Sterne” von Lars A. Fischinger als E-Book 2016

“Es behandelt in sehr detaillierter und analytischer Form das Alte Testament und viele andere Texte. Was ist der Sinn dieser Mythen? Viele Autoren der Grenzwissenschaft haben behauptet, die Bibel würde von Außerirdischen sprechen, aber keine lieferte hierzu eine detaillierte Arbeit. Ich denke, diese habe ich mir Götter der Sterne nun endlich vorgelegt!

 

Im Verlagstext liest sich das wie folgt:

Dieses Buch enthält genaue und kritische Untersuchungen der Aussagen und Rätsel der Bibel und der Apokryphen von der Schöpfung bis zu den Propheten. Lars A. Fischinger analysiert hier detailliert die alttestamentarischen Schriften und andere uralte Mythen. Erstaunliche Entdeckungen werden offenbart und liefern uns ein neues, phantastisches Bild der Bibel und der frühen Menschheit. Besucher aus dem All kamen als “Götter” zur Erde, schufen den Menschen und vollbrachten hier Dinge, die uns zwar detailliert überliefert, aber bislang unverstanden geblieben sind.

Bibeltexte, Mythen und entsprechende Überlieferungen sind zum Teil uralt. Deshalb ist auch der Inhalt des E-Book “zeitlos aktuell” bei der Jagt nach den Mysterien und Göttern der Vorzeit.

Einblick in die “Götter der Sterne“: Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Prolog

Teil I Mythen der Schöpfung, Überlieferungen der Urzeit

Kapitel I Genesis: Das Buch der Ursprünge

Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Sah schon die biblische Eva ein UFO? (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei)

I.1 Im Anfang war Etwas

I.2 Monotheismus oder Polytheismus in der Genesis?
I.3 Die Schöpfung der Himmel
I.4 „Lasset uns den Menschen machen…“ – die zweite Schöpfung
I.5 Adam und seine „Rippe“ Eva
I.6 Als der Mensch wie „Götter“ wurde
I.7 Die Vertreibung aus dem Garten der „Götter“
I.8 Lag das Paradies in Südmesopotamien?
I.9 Das himmlische Paradies und weitere Paradies-Schriften

Kapitel II Schöpfungsmythen anderer Völker

II.1 Mesopotamische Überlieferungen wissen mehr
II.2 Der Mensch aus dem Himmel
II.3 Parallelen in globalen Schöpfungslegenden!
II.4 Adams Kinder und erste Frau
II.5 Himmlische Schwangerschaften – sonderbare Abstammungen
II.6 „Monster“ – genetische Fehlversuche?
II.7 Adam und Eva – Mythos oder Wahrheit?
II.8 Problematische Überlieferungen

Kapitel III Als die Sintflut kam

III.1 Zeit der himmlischen Sünde – Sex mit den Gottessöhnen
III.2 Der „Herr“ greift ein
III.3 Die Arche des Helden Noah – ein unmögliches Projekt
III.4 Sintflut in mesopotamischen Mythen – die Urquellen
III.5 Die Welt trocknet
III.6 Turmbau zu Babel – ein neuer Anfang, der „Gott“ missfällt

Das uralte Buch "Die Apokalypse des Abraham" erzählt: Engel brachten Abraham in das "All". (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)
VIDEO: Die “Apokalypse des Abraham” erzählt: Engel brachten Abraham in das “All”. (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger / WikiCommons)

Kapitel IV Die Abraham-Apokryphe

IV.1 Abraham der Normade
IV.2 Engelkontakte
IV.3 „…bis an der Feuerflammen Grenzen“
IV.4 Der Thron „Gottes“
IV.5 Abraham sah „Verborgenes“
IV.6 Die Erde aus dem All
IV.7 Weitere Offenbarungen „Gottes“

Kapitel V Vernichtender Zorn „Gottes“

V.1 Spione der Zerstörung
V.2 Himmlische Reize
V.3 Der Countdown der Zerstörung läuft
V.4 Atomare Vernichtung vor Jahrtausenden?
V.5 Hinweise moderner Waffen in anderen Quellen
V.6 Archäologische Indizien

Kapitel VI Mose, ein Mann Gottes

VI.1 Ein Kind namens Mose
VI.2 Mord und Flucht in die Wüste
VI.3 Moses Berufung am Brennenden Dornbusch
VI.4 Ein Pharao wird erpresst
VI.5 Der Auszug – die Israeliten plündern Ägypten
VI.6 Marsch der „Wunder“
VI.7 Sinai – wichtige Ereignisse am heiligen Berg
VI.8 Israels Rückfall zum Götzendienst

VIDEO: Indiana Jones und der „Jäger des verlorenen Schatzes“ – ist das Aussehen der Bundeslade à la Hollywood eigentlich korrekt? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)
VIDEO: Indiana Jones und der „Jäger des verlorenen Schatzes“ – ist das Aussehen der Bundeslade à la Hollywood eigentlich korrekt? (Bild: L. A. Fischinger / gemeinfrei)

VI.9 Die Lade Jahwes – eine bemerkenswerte Konstruktion
VI.10 Eigenschaften und Geschichte der Bundeslade

Teil II Propheten und himmlische Erscheinungen

Kapitel VII Die unverstandenen Worte Henochs

VII.1 Henoch – kein Prophet der Bibel
VII.2 Der Fall der Engel – wertvolle Ergänzungen zum Genesis!
VII.3 Diplomat zwischen Himmel und Erde
VII.4 Von Himmel zu Himmel zum „Herrn“
VII.5 Henoch starb nicht auf Erden

Kapitel VIII Elija, ein treuer Diener Jahwes

VIII.1 Elija, der wundersame Prophet ohne Vorleben
VIII.2 Ein Mann mit himmlischen Verbindungen
VIII.3 Flucht in Berge – Begegnung mit Jahwe
VIII.4 Der Mörder im Namen „Gottes“
VIII.5 Elijas Auftrag ist beendet – die Himmelfahrt
VIII.6 Abstecher zu anderen Himmelfahrtsberichten

Kapitel IX Der perfekte Berichterstatter: Ezechiel

IX.1 Historische Daten und ihre Probleme
IX.2 „Und ich sah, und siehe“ den Thronwagen Jahwes
IX.3 „Gott Gütiger“…?
IX.4 Ein Prophet mit Auftrag

Zeitreise vor 2500 Jahren?! (Bild: NASA/JPL / WikiCommons / W.-J. Langbein / Montage: L. A. Fischinger)
ARTIKEL: Zeitreise vor 2500 Jahren?! (Bild: NASA/JPL / WikiCommons / W.-J. Langbein / Montage: L. A. Fischinger)

Teil III Weitere Geschehnisse

III.1 Jesaja schaut den „Thronwagen Gottes“
III.2 Jakob, Hiob, Sacharja und Jeremia – alles Träumer?
III.3 Baruch, ein biblischer und apokrypher Prophet
III.4 Esdras himmlische Gesichte
III.5 Daniel, der visionierende Prophet
III.6 Politik des Todes
III.7 Johannes´ geheimnisvolle Offenbarungen
III.8 Fehlende Zeit

Teil IV Anhang

• Epilogische Schlußbetrachtung: Gott nur ein Wunschtraum?
• Nachwort von Dr. Johannes Fiebag
• Ein Dankeswort
• Quellen (Bibeln, allgemeine Quellen, Fachartikel und Zeitungen)
• Zeitschriften und Magazine zum Thema
• Bildnachweis (Abbildungen im Text und Bildteil)
• Namen- und Sachregister
• Biblisches Stellenregister
• Apokryphes Stellenregister
• Übriges Stellenregister (Koran, Gilgamesch-Epos, Sohar, Enuma Elisch und Mormon)

Alles weitere zum neuen E-Book plus YouTube-Video hier:

  • Produktform: E-Book
  • Auflage: 1. Auflage der EPUB Ausgabe
  • Seiten der gedruckten Ausgabe: 375
  • Verlag: Reichel Verlag
  • Erschienen: 23.02.2016
  • Format: 21,0 x 14,5 cm
  • ISBN-13: 978-3-946433-12-5
  • GTIN: 9783946433125

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Grenzwissenschaft Classics Videos Folge #12: TV-Doku von 1998 mit zahlreichen Themen der Grenzwissenschaft. Von UFO-Entführungen über Ancient Aliens im alten Ägypten bis zur Schöpfung des Menschen durch Außerirdische …

Grenzwissenschaft CLASSICS Videos: Folge #12 - Alles rund um die Grenzwissenschaft in einer Sendung von 1998! (Bild: L. A. Fischinger)
Grenzwissenschaft CLASSICS Videos: Folge #12 – Alles rund um die Grenzwissenschaft in einer Sendung von 1998! (Bild: L. A. Fischinger)

Grenzwissenschaft Classics Videos – die retro Mystery-Serie: Folge #12: RTL 2-Dokumenttion „Besuch aus dem All“ von 1998. Eine deutsche Doku-Sendung mit der (damaligen) Prominenz aus der UFO- und Prä-Astronautik-Szene. Die Themen sind in dieser „Classics“ Folge sehr weit gestreut: von den üblichen UFO- & Alien-Themen geht es um die Erschaffung der Menschheit durch Ancient Aliens, Astronautengötter und Rätsel im Alten Ägypten sowie bei dem Stamm der Dogon in Mali, um Kornkreise, Vimanas im alt Indien, Besiedlung Universums, UFO-Entführungen und vielen Themen der Grenzwissenschaft mehr. Inklusive der Schaffung einer Hybridrasse aus Menschen und Aliens durch die Außerirdischen selber.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das die Grenzwissenschaft thematisch sehr weit gefächert ist, zeigt einmal mehr dieses Video meiner „Grenzwissenschaft Classics Videos“-Reihe von 1998 bei YouTube. Neben den eingangs genannten Themen kommen beispielsweise auch die Themen Rätsel der Osterinsel, eine frühere Zivilisation auf dem Mars, Mysterien rund um die Cheops-Pyramide, die Glühlampen von Dendera (Ägypten), UFO-Sichtungen von Piloten, Ancient Aliens vom Sirius-Systems, Genmanipulation durch Außerirdische oder auch die UFOs von Greifswald über der Ostsee vor.

Mit dabei sind in dieser fast 20 Jahren Sendung Forscher und Autoren wie Dr. Johannes Fiebag, Walter-Jörg Langbein, Erdogan Ercivan, Illobrand von Ludwiger u.v.m. Eine TV-Sendung übrigens, die nach der Ausstrahlung im Zuge einer „Spaceweek“ des Senders bei gewissen UFO-Skeptikern 1998 für Hohn und Spott sorgte.

Ein spannendes Video aus den Archiven den Unfassbaren. Viel Spaß mit der neuen Grenzwissenschaft Classics Video Folge …

Gerne könnt Ihr meine Arbeit mit einem Daumen hoch honorieren, also das Video liken, es teilen und kommentieren oder meinen grenzwissenschaftlichen Kanal abonnieren. Danke!

(Bitte seht mir nach, dass in der Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ teilweise die Filmqualität zum Beispiel aufgrund des Alters der VHS-Quellen nicht optimal sein kann. Danke.)

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Bitte auf das “Play-Symbol” klicken.
Mehr Videos zur Grenzwissenschaft [klick] hier.

Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen bei YouTube dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

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Gelesen im Buch der Erinnerungen: Erster Pressebericht über den damals 22jährigen Autoren Lars A. Fischinger und die Grenzwissenschaft von 1996

Erinnerungen an die Zukunft ... (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)
Erinnerungen an die Zukunft … der junge Lars A. Fischinger und die Grenzwissenschaft (Bild: L. A. Fischinger / NASA/JPL)

“Wie kam es dazu, Lars, dass Du angefangen hast zu schreiben?” – solche und sehr ähnliche Fragen bekomme ich ebenso oft gestellt, wie sicher viele andere Autoren auch. Passend zum Thema hielt ich dieser Tage den ersten Zeitungsbericht in den Händen, der jemals über mich  als Autor des Phantastischen erschienen ist. Anlass war damals die anstehende Erscheinung meines ersten Buches zur Prä-Astronautik und der Grenzwissenschaft im Sommer 1996. Da war ich erst 22 Jahre jung. Diesen Artikel möchte ich quasi als Abwechslung hier einmal vollständig online stellen. Denn wer liest nicht gerne mal im Buch der Erinnerungen …?

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Lange ist es her – bevor ich Autor und Jäger des Phantastischen wurde wurde.

Wie genau ich begann mich mit Phänomenen und Grenzwissenschaft zu befassen, habe ich umfangreich in meiner Vita auf diesem Bloggeschildert. Ebenso in einem längeren Video auf meinem YouTube-Kanal. Denn in der Tat ist es so, dass wohl jeder Autor häufiger gefragt wird, wie er denn zum Schreiben kam. Gleich ob nun “Mystery-Autor” oder “Liebesroman-Autorin” …

Wer kramt also nicht auch dann und wann einmal gerne in den eigenen “Erinnerungen an die Zukunft”, in dem Buch der Erinnerungen?!

Der weiter unten zitierte Berichte einer inzwischen nicht mehr existierenden lokalen Zeitung bzw. Wochenzeitschrift stammt vom 31. Mai 1996. Ich habe ihn einmal aus meinem Archiv gesucht, abgeschrieben und ein paar Links und Absätze eingefügt. Auch zur Erscheinung meines zweiten Buches “Götter der Sterne” ein Jahr später erschien ein ähnlicher Zeitungsbeitrag 1997.

Dieser lokale Beitrag “Botschaften aus dem All” erschien nur wenige Woche vor meinem ersten Sachbuch zu den Göttern der Vorzeit, Prä-Astronautik, Grenzwissenschaft UFOs und den Rätseln der Menschheit im Sommer 1996. Da war ich 22 Jahre alt.


Hier der erste Artikel vom Mai 1996 zu meinem ersten Buch:

Botschaften aus dem All

Jungautor Lars A. Fischinger aus Lette mit Erstlingswerk

von Frauke Fischinger

“Botschaften aus dem All – Jungautor Lars A. Fischinger mit Erstlingswerk” (1996) (Bild: L. A. Fischinger / F. Fischinger)
“Botschaften aus dem All – Jungautor Lars A. Fischinger mit Erstlingswerk” (1996) (Bild: L. A. Fischinger / F. Fischinger)

Mit seinem ersten Buch “Göttliche Zeiten – die vergangene Zukunft der Erde” wendet sich der Jungautor Lars A. Fischinger aus Lette gegen all jene, die einer Theorie der Beeinflussung unserer erdgeschichtlichen Entwicklung durch außerirdische Intelligenz keine Chance lassen wollen. Er bezichtigt sie der bloßen Ignoranz und Unwissenheit, aber er differenziert sich dabei von den sogenannten “UFO-Freaks”.

Der Inhalt seines “Erstlings”, der am 21. Juni diesen Jahres erscheint, ist folgender: “Vergangene Völker überliefern uns durch ihre Mythen, Religionen, Bauwerke, Schriften und anderen Hinterlassenschaften von überlegenen, technischen Wesen, die einst vom Himmel stiegen. Ihnen verdankten die Menschen ihr Wissen und Können. “Botschaften” dieser Jahrtausende alten Lehrmeister reichen bis in die heutige Zeit hinein, und weisen uns den Weg in das All.” (Verlagstext)

Bereits in der Kindheit hat sich der Autor für Archäologie, Rätsel und für “alles was alt ist” interessiert, so Lars A. Fischinger. Die Anregung sich mit diesen Thesen zu beschäftigen gab ihm der Film “Erinnerungen an die Zukunft” von Erich von Däniken.

“Erst mal hab’ ich das Thema im Fernsehen gesehen. Das fing’ eigentlich alles ganz blöde an. Total durcheinander und sinnlos”, beschreibt Lars A. Fischinger seine Anfänge vom eigenen Buch, das er bereits 1991 begann. “Eigentlich hab’ ich das Buch aber erst letztes Jahr geschrieben, indem ich alles neu bearbeitet habe. Vorher war es nur so aus Lust gewesen”; kommentiert er weiter. Dies war auch die Zeit in der er sich wissenschaftlich intensiver mit seiner Thematik auseinandersetzte. Somit vertiefte der Autor sein angelesenes Wissen aus Büchern und Zeitschriften und knüpfte schon bald persönliche Kontakte zu bekannten Schriftstellern wie Erich von Däniken und Dr. Johannes Fiebag, über den er auch Kontakt zur NASA bekam.

Hiermit stellte er das Gesehene in Frage und setzte sich enger damit auseinander. Weiterhin besuchte er zahlreiche Seminare und Vorträge, u.a. über Theologie und Archäologie.

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“Dann hab’ ich drauflos geschrieben”, meint der 22jährige Jungautor. Nachdem er bereits als Mitglied der AAS (Ancient Astronaut Society) u.a. Artikel für die Fachzeitschriften “New Scientific Times” und “Jenseits des Irdischen” geschrieben hat, die durchweg positive Resonanz fanden, war der Wille sein Buch zu veröffentlichen groß. Danach war er als freier Mitarbeiter tätig. Der Verlag XXX aus XXX stimmte dem Auftrag schließlich begeistert zu, nachdem im Vorfeld bereits einige Absagen von anderen Verlagen “ins Haus flatterten”.

Autoren Vita von Lars A. Fischinger
Meine Autoren-Vita: so kam ich zur Prä-Astronautik und den Mysterien der Welt!

Dazu meint Lars A. Fischinger: “Anfang letzten Jahres bemühte ich mich um eine Veröffentlichung, schließlich hatte ich soviel Arbeit damit. Während Gleichaltrige in ihrer Freizeit lieber an Autos basteln und an Motorrädern schrauben, schreibe ich lieber.” Nun kann sich der Autor glücklich schätzen, denn “was lange währt wird endlich gut”! Nach allen Strapazen und zwischenzeitlich einem Jahr Pause, zu dem Lars A. Fischinger sagt: “Da hab’ ich gar nichts gemacht, noch nicht einmal gelesen”, hofft er auf Erfolg bei der Veröffentlichung seines Erstwerkes.

Nicht nur an seinem zweiten Buch schreibt der gelernte Energieanlagenelektroniker momentan, er hat auch bereits einige Angebote von anderen Autoren bekommen an ihren Büchern als Co-Autor mitzuwirken. Zudem bekam er Einladungen als Referent bei Seminaren zu sprechen. Hat der Autor dann endlich seine derzeitige Wehrzeit beendet, weiß er noch nicht genau wie es in beruflicher Hinsicht weitergehen soll. Auf jeden Fall wird er sich auch in Zukunft mit dem Thema Paläo-SETI (vorzeitliche Suche nach außerirdischer Intelligenz) auseinandersetzen und darüber schreiben.

Selbst meint Lars A. Fischinger zur Thematik: “Das ist ganz schön schwer zu erklären, besonders für Außenstehende!” Aus diesem Grund ist sein Anliegen durch sein Buch mehr Menschen zu informieren und zu interessieren, um den weit verbreiteten Vorurteilen ein Ende zu setzen.


Lange ist es her. Heute bin ich sage und schreibe bereits 43, also 21 Jahre älter – und noch immer begeisterter Jäger des Phantastischen!

Ihr könnte gerne unten in der Kommentarfunktion meines Blog posten, wie Ihr selber zur Grenzwissenschaft oder allgemein den Mysterien der Menschheit kamt.

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

Mehr von Lars A. Fischinger:

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Menschliche Embryonen geklont: Wir klonen uns einfach, da das die Astronautengötter so wollen! Sagt zumindest eine UFO-Sekte.

Die Götter wollen dass ir Menschen klonen. Sagt eine UFO-Sekte (Bild: jurassicpark.wikia.com)
Die Götter wollen, dass wir Menschen klonen. Sagt eine UFO-Sekte (Bild: jurassicpark.wikia.com)

Derzeit ist es in allen Medien: „Forscher klonen erstmals menschliches Leben“, schrieb beispielsweise die Zeitung „Die Welt“. In Oregon ist es nämlich Forschern gelungen aus den Hautzellen von Kindern in Petrischalen menschliche “Mini-Embryos” zu züchten. Kommen also bald die ersten menschlichen Klone? Und erinnert das nicht auch an gewisse Ideen der Prä-Astronautik? Aber: Vorsicht, Fall, denn diese Sache hat einen Hacken in der grenzwissenschaftlichen Welt.

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Menschliche Embryonen geklont: Wir klonen uns einfach, da das die Astronautengötter so wollen! Sagt zumindest eine UFO-Sekte. weiterlesen

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