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Der geplante “Sturm auf die Area 51”: Facebook löschte “versehentlich” die Veranstaltung für den “guten Zweck” (+ Videos)

Der geplante "Sturm auf die Area 51" am 20. September 2019: Facebook löschte versehentlich die Veranstaltung für den "guten Zweck" (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Der geplante “Sturm auf die Area 51” am 20. September 2019: Facebook löschte versehentlich die Veranstaltung für den “guten Zweck” (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie auf  meinem YouTube-Kanal Grenzwissenschaft und Mystery Files vergangenen Monat mehrfach berichtet, schlägt eine “Scherz-Veranstaltung” bei Facebook sehr hohe Wellen. Unter dem Motto “Sturm auf Area 51” haben sich dort Millionen Menschen zusammengetan, die am 20. September die legendäre Basis “Area 51” in Nevada stürmen wollen. “Sie können uns nicht alle stoppen”, so die Veranstalter, und so wolle man ein für allemal dort nach UFOs und Aliens suchen. Das rief auch das US-Militär auf den Plan. Doch jetzt hat Facebook die Veranstaltung gelöscht – um sie nur kurz darauf wieder freizugeben. Was war da los? Alle Hintergründe dazu erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Area 51” – Wir wollen die Aliens sehen!

Die “Geheimbasis Area 51” nördlich von Las Vegas in  Nevada ist in ihrer Existenz schon lange nicht mehr geheim. Diese Zeiten sind sind vorbei und jeder auch nur etwas ans Verschwörungen, Kino oder UFOs Interessierte kennt sie. Was aber weiter streng geheim ist, sind die Vorgänge innerhalb der “Area 51”. Sie ist und bleibt eine militärische Anlage und damit eine “Geheimbasis”!

Aber sind dort wirklich abstürzte UFOs und Außerirdische versteckt, wie seit Jahrzehnten behauptet wird (s. Videos unten)? Oder sind diese außerirdischen Dinge und Lebensformen längst in andere geheime Anlagen verbracht worden? Oder gab es sie nie in der “Area 51”?

Genau das wollte bei Facebook ein User endgültig klären, als dieser seine Veranstaltung “Sturm auf Area 51 – Sie können uns nicht alle stoppen!” erstellte. Grundgedanke dieses “Event” ist oder war, dass sich am 20. September 2019 so viele Menschen wie möglich unweit der Basis versammelt, um diese dann gemeinsam zu stürmen. Irgendwelche der Beteiligten werden schon durchkommen, so die Überlegung.

Mit dem gewaltigen medialen Echo in der international Presse haben die Einsteller der Facebook-Veranstaltung wohl nicht gerechnet. Denn plötzlich berichteten immer mehr Zeitungen und Online-Portale über diesen geplanten “Sturm” und so nahm der Hype seinen Lauf. Auch wenn die Veranstalter später erklärten, dass alles nur als ein Scherz gedacht war, wurde es zu einem Selbstläufer. Vor allem die Netzgemeinde macht sich mit zahlreichen Karikaturen, sogenannten “Memes” und Witzen einen Spaß daraus. Es wurde zu einem viralen Phänomen, das dann wieder erneute Medienberichte nach sich zog …

Selbst das US-Militär sah sich letztlich gezwungen einige deutliche Warnung vor dieser Aktion auszusprechen. Verständlich. Immerhin ist und bleibt die “Area 51” bzw. die gesamte “Nellis Air Force Range”, zu der die Anlage gehört, militärisches Sperrgebiet.

Facebook “zog Konsequenzen” – kurz

In den beiden Videos unten fragte ich unter anderem,. warum Facebook die Veranstaltung “Sturm auf Area 51” noch nicht gelöscht hat. Immerhin sagten Millionen Menschen zu bzw. bekundeten ihr Interesse an einer Teilnahme. Natürlich virtuell, denn nichts ist einfacher, als mal eben mit einem Mausklick von irgendwo auf der Welt zuzusagen. Trotzdem kann es niemand ausschließen, dass allein aus Neugier zahllosen Menschen am 20. September zur Veranstaltung erscheinen.

Und Verrückte gibt es überall – so vielleicht auch unter den dann dort Anwesenden.

Die Idee der Veranstaltung hat groß Fahrt aufgenommen. Zehntausende Kommentare, über 2 Millionen Zusagen und 1,4 Millionen zusätzlich Interessierten sind dort inzwischen virtuell zu finden. Auch einen Online-Shop zu entsprechenden Merchandising-Produkten gibt es bereits.

Plötzlich aber die Meldung: Facebook hat die Veranstaltung entfernt. Ähnliche Nachahmer-Veranstaltungen verschwanden ebenso. Schnell wurde die Vermutung laut, dass dem Sozialen Netzwerk die ganze Sache “zu heikel” geworden sei, oder das US-Militär eingegriffen habe. Allerdings ist Facebook längst auch dafür bekannt, dass dort offensichtlich sinn- und planlos Löschungen und Sperrungen erfolgen. So auch hier? Scheinbar ja, denn die Veranstaltung ist nach sehr kurzer Zeit wieder online gegangen.

Für den “guten Zweck”

Laut Matty Roberts, einem der “Mitveranstalter”, habe Facebook nur mitgeteilt, dass die Veranstaltung gegen deren “Community Richtlinien” verstoßen würde. Deshalb habe man sie entfernt. Grund waren mit Sicherheit andere User dort, die diese Veranstaltung gemeldet haben. Aus welchen Grünen auch immer.

Es dauerte aber nicht sehr lange, da war “Sturm auf die Area 51” wieder in voller Größe wieder da. Einen richtigen Grund für die kurzzeitige Sperre habe Roberts nicht genannt bekommen, wie es unter anderem bei “CNET” und “BBC” am 7. Juli berichteten. Lediglich, dass es “versehentlich” geschehen sei, so Facebook.

Kurz nach der Löschung, so Roberts, wurden aber auch weitere Veranstaltungen, von ihm entfernt, die er nach der 1. Sperre erstellte. Auch sie sind wieder bei Facebook abrufbar. Man könnte meinen, dass die , hier eingegriffen habe. Die Ersteller der Veranstaltung betonen nicht nur, dass alles ein Gag sei, sondern auch, dass sie die dortigen Community dazu nutzen, die Menschen von der Erstürmung abzuhalten.

Etwas spätes Einsehen. Zumindest aber führt Facebook die Veranstaltung als “Guter Zweck” …

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

YouTube-Videos zum Thema auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

Video vom 15. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Aufruf bei Facebook: Hunderttausende UFO-Fans wollen im September die “Area 51” stürmen +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Aufruf bei Facebook - Hunderttausende UFO-Fans wollen die Area 51 stürmen ... (Bilder: Google Earth & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Aufruf bei Facebook – Hunderttausende UFO-Fans wollen die Area 51 stürmen … (Bilder: Google Earth & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

In der UFO-Forschung und der Community der UFO-Interessierten kennt unlängst jeder die “Geheimbasis Area 51“. Ein militärisches Gelände nördlich von Las Vegas in Nevada, das zur “Nellis Air Force Range” gehört, und um das sich seit Jahrzehnten Verschwörungstheorien und Spekulationen ranken. Denn hier sollen die USA UFOs und Außerirdische vor der Weltöffentlichkeit versteckt halten – was natürlich die offiziellen Stellen energisch leugnen. Unter dem Motto “Sie können uns nicht alle stoppen” wollen das jetzt hunderttausende Nutzer bei Facebook endgültig klären. So zumindest laut einer “Veranstaltung” dort, die zum “Sturm auf die Area 51” aufruft. Alle Details und was davon überhaupt zu halten ist, erfahrt Ihr in diesem Video auf Fischinger-Online bei YouTube.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Befinden sich in der “Area 51” jetzt echte – außerirdische – UFOs und reale Aliens, oder nicht? UFO-Fans und –Interessierte wollen das jetzt ein für alle Mal aufklären. Zumindest wenn es nach einem doch sehr fragwürdigen Aufruf bei Facebook geht, der zum “Sturm auf die Area 51” am 20. September 2019 aufruft.

Unter dem Motto “Sie können uns nicht alle stoppen” haben bereits hunderttausende Nutzer bei Facebook zugesagt oder sind an einer Teilnahme interessiert.

Vielleicht inspirierte den Ersteller der Facebook-Veranstaltung ja der Spielfilm “Area 51” von 2015 dazu. Denn darin dringen heimlich drei Neugierige in die Basis ein und “enthüllen schreckliche, unvorstellbare Geheimnisse” …

Mehr dazu in diesem YouTube-Video für Euch.

Bleibt neugierig …

Video vom 9. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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YouTube verärgert Nutzer und YouTuber! Was Ihr als User wissen und machen müsst (plus Facebook Tipps) +++ YouTube-Video +++

YouTube verärgert Nutzer: Was Ihr als User wissen und machen müsst (plus Facebook Tipps) (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
YouTube verärgert Nutzer: Was Ihr als User wissen und machen müsst (plus Facebook Tipps) (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Auf meinem YouTube-Channel „Grenzwissenschaft und Mystery Files“ ist der Name Programm. Hier geht um Phänomene, Mysterien, die Rätsel der Welt, Aliens, UFOs etc. etc. An dieser Stelle präsentiere ich Euch diesmal aber ein Off Topic-Video, das Euch als Abonnentinnen und Abonnenten meines Kanals ebenso betrifft – wie mich als YouTuber. Vor längerer Zeit schon hat YouTube „still und heimlich“ die Abonnieren-Funktion bei allen Video-Kanälen geändert. Und das hatte und hat Auswirkungen! Was Ihr konkret machen müsst, erkläre ich Euch in diesem Video. Zusätzlich erfahrt Ihr wichtige Facebook-Tipps für meine dortige Mystery-Seite.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Es war vor geraumer Zeit eine eher winzige Änderung, die YouTube vorgenommen hat. Und doch hat sie enorme Auswirkungen auf Euch als User der Video-Plattform und mich als Video-Macher dort.

Diese Veränderung betrifft alle Eure Abos, die Ihr so bei YouTube habt. Denn Ihr müsst, um wie gewohnt über neue Inhalte auf den von Euch abonnierten Kanälen informiert zu werden, unlängst eine zweite Funktion anklicken bzw. aktivieren. Eine „Glocke“, die auch bereits bestehende Abos betrifft!

Was Ihr jetzt konkret machen müsst, ist nicht schwer und erkläre ich Euch genau in diesem Video.

Gleichzeitig zeige ich Euch auch, wie Ihr bei Facebook meine Mystery-Fan-Seite (oder andere) richtig und aktuell abonniert/liken müsst. So bleibt Ihr immer informiert und up to date.

Bleibt neugierig …

YouTube verärgert Nutzer: Was Ihr als User wissen und machen müsst (plus Facebook Tipps)

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Lars A. Fischinger

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+++YouTube-Video+++ Die Fake-News Jagd: Facebook, Politik & Medien gegen Falschmeldungen. Auch zur Grenzwissenschaft?

Die Jagd nach den Fake News ist eröffnet: Facebook, Politik & Medien gegen Falschmeldungen. Auch in der Grenzwissenschaft? (Bild: L. A. Fischinger)
Die Jagd nach den Fake-News ist eröffnet: Facebook, Politik & Medien gegen Falschmeldungen. Auch in der Grenzwissenschaft? (Bild: L. A. Fischinger mit Nutzung der offiziellen Icons / WikiCommons/gemeinfrei)

Schon vor bald zwei Jahren hat Google als größte Suchmaschine und damit als erste Anlaufstelle bei der News-Suche Falschmeldungen, Fake-News und Pseudowissenschaft den Krieg erklärt. Nun wollen Mainstreammedien, sozialen Netzwerke und Politik gemeinsam den Kampf gegen Fake-News und gefälschte Meldungen aufnehmen. In den USA läuft dazu bei Facebook bereits eine Art “Pilotprojekt” und schon bald könnten wir alle (automatisch) gewarnt werden – wenn wir “zweifelhafte News” weiter verbreiten/teilen wollen. So sinnvoll sich das auch anhören mag: das könnte auch für die Grenzwissenschaft und Mystery-Forschung ungeahnte Folgen haben, wie es mein neues YouTube-Video hier aufzeigen soll …

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Fake-News, Falschmeldungen und unwahre Darstellungen sind (leider!) in der Grenzwissenschaft alltäglich und sehr stark vertreten. Da nun aber Facebook & Co., die politischen Führungen sowie Medien und Presse gemeinsam gegen Fake-News vorgehen wollen, stellt sich die Frage:

Werden diese angedachten Maßnahmen, Falschmeldungen aus Politik & Co. zu kennzeichnen, auch Auswirkungen auf die Mystery-Forschung, Grenzwissenschaft und allgemein “alternative Wissenschaft” haben? Werden auch Meldungen aus diesen Bereichen mit einem “Warnhinweis” markiert werden, dass sie vielleicht Schwindel sind, wenn man sie teilen will? Denn solche Kennzeichnungen könnten in Zukunft anderen Meldungen blühen, die nichts mit Mysterien der Welt zu tun haben.

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Und die Macht der “Meinungsmache” von Facebook oder Twitter ist bei weitem nicht zu unterschätzen! Wird es sich also auf “unsere Themen” auswirken, die ja doch oftmals umstritten sind, um es mal so zu sagen? Und wer genau prüft eigentlich Neuigkeiten und Meldungen, um sie dann ggf. als Fake-News zu brandmarken?

In meinem neuen YouTube-Video erfahrt Ihr, was da auf uns zukommen könnte

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Ungläubiges Staunen in der Presse und bei Facebook: Wurden uralte Pyramiden im Eis der Antarktis entdeckt? (Update)

Aufruhr in der Presse und bei Facebook: Wurden Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden?
Aufruhr in der Presse und bei Facebook: Wurden Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Screenshot YouTube)

In den englischen Medien sorgt eine erstaunliche Entdeckung für großes Aufsehen. Das durch die Erderwärmung auch in der Antarktis schwinde Eis habe eine oder mehre Pyramiden “freigelegt”, die auf eine uralte und vollkommen fremde Zivilisation am Südpol hindeuten. Diese Pyramiden in der Antarktis ähneln nicht nur jene berühmten Pyramiden in Gizeh in Ägypten, sondern sind dabei annähernd doppelt so breit. Nachdem auch das bekannte Nachrichtenmagazin “Focus” online über diese Strukturen in der Antarktis berichtet hat, sorgen diese auch im deutschsprachigen Facebook unter Mystery-Interessierte für Staunen – und Kopfschütteln. Eine Analyse der “Pyramiden in der Antarktis” und einige spannende und verblüffende Hintergründe zu diesem Thema erfahrt Ihr hier.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Dass es auch unseren Planeten von Pyramiden nur so wimmelt, ist ein offenes Geheimnis. Selbst in China stehen mehr Pyramiden in Ägypten, an das wohl jeder bei solchen Bauwerken denken muss.

Auch wenn Skeptiker unermüdlich davon sprechen, dass es “echte Pyramiden” nur und ausschließlich in Ägypten gibt, faszinieren Pyramiden-Bauten schon immer die Menschen. Selbst wenn sie eben nicht perfekte geometrische Formen wie eben jene in Ägypten haben. Und sogar dann noch, wenn nicht mal annähernd eine eine Pyramidenform zu erkennen ist, wie es die “Pyramide vor Japans Küste” (Yonaguni-Monument) zeigt.

Pyramiden in der Antarktis

Nachdem seit einigen Tagen in unzähligen (vor allem englischen) Medien über die Entdeckung der Pyramiden in Antarktis berichtet wurde, hat auch “Focus online” am 22. November das Thema aufgenommen. “Schneepyramiden in der Antarktis entdeckt – muss die Geschichte umgeschrieben werden?”, fragt das Magazin. Immerhin sollen “Wissenschaftler auf der ganzen Welt” über diese Fund verblüfft sein.

VIDEO auf YouTube: Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L.A. Fischinger / Google Earth)
VIDEO auf YouTube: Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L. A. Fischinger / Google Earth)

Die verschiedenen Berichte zu diesen Pyramiden fragen sich nun, ob hier einst Menschen lebten, die diese Monumente erbaut haben. Auch Außerirdisch, die Ancient Aliens der Prä-Astronautik, sind hierbei unlängst im Gespräch. Ebenso die Nazis und irgendwelche Geheimbasen im Sonne von Neuschwabenland & Co.

Vielleicht existierte hier eine Zivilisation, als die Antarktis noch warm und bewohnbar war, so die Spekulationen weiter. Ein Volk, von wir heute nichts mehr wissen. “Focus online” etwa zitiert dazu Dr. Vanessa Bowmann vom”British Antarctic Survey” mit den Worten:

Vor 100 Millionen Jahren war die Antarktis mit üppigen Regenwäldern überdeckt, ähnlich denen, die es heute in Neuseeland gibt. Die Temperaturen konnten dort bis auf 20 Grad Celsius klettern. Dass der Klimawandel eine ernste Auswirkung auf die Umwelt hat, steht schon lange fest. Wenn sich diese Pyramiden allerdings als künstlich erweisen, verändert das die Geschichte, wie wir sie kennen.”

“Vor 100 Millionen Jahren”? Also dutzende von Millionen Jahren vor den ersten primitiven Menschen! Das würde selbstverständlich die bekannte Geschichte verändern. Wenn denn die Pyramiden der Antarktis auch wirklich solche sind.

Ihr könnt Euch mit Google Earth dieses “Gebilde” unter den Koordinaten -79.977277 und dem Breitengrad -81.961749 selber einmal ansehen. Achtet dabei auch mal auf die alles andere als gleichmäßigen Kanten. Gut auch zu sehen bei diesem Bild (anklicken zur Großansicht):

Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)
Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)

Antarktis = Atlantis?

Eine versunkene Kultur am Südpol? Das sind keine neuen Überlegungen.

Nicht wenige Autoren und Forscher, die sich der Suche nach Atlantis verschrieben haben, deuteten bereits unseren Südkontinent als dieses gesucht Reich der Vorzeit. Vor allem die Autoren Rand und Rose Flem-Ath haben diese Idee in ihrem Buch “Atlantis: Der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis” 1996 weithin bekannt gemacht. Ihre Überlegungen haben später auch andere Autoren aufgriffen oder weiter ausgeführt.

Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

Beispielsweise wurde eine plötzliche Verschiebung der Kontinente als Ganzes als Grund für das Ende der Kultur von Atlantis-Antaktis angeführt. Darum habe man auch alte Landkarten, die die Antarktis zeigen sollen, obwohl man sie damals noch gar nicht gekannt haben soll.

Die Ursache dafür könnte der gewaltige Eispanzer am Nordpol während der letzten Eiszeit gewesen sein. Durch das gigantische Gewicht des Eises und die Rotation der Erde habe dieser Eisschild die gesamte Erdkruste “ruckartig” und plötzlich als Ganzes verschoben.

Die Folgen waren Sintfluten, extreme Klimaveränderungen und letztlich, dass Atlantis zur Antarktis wurde. R. und R. Flem-Ath haben mit diesen Spekulationen vor rund 20 Jahren durchaus viel Aufsehen erregt. Etwa zusammen mit dem bekannten Autoren Graham Hancock, die sich beispielsweise auch auf die weltbekannte Landkarte des Piri Reis stützten.

Die Pyramiden sind längst bekannt

Bei Facebook findet sich die Meldung zu diesen Pyramiden am Südpol in vielen Gruppen und auf vielen Seiten, die sich mit Mystery und Grenzwissenschaft befassen. Was auch nachvollziehbar ist, da in solchen Gruppen eben genau solche Themen zu finden sind. Dafür sind sie schließlich da. Auch ich selber wurde bei Facebook mehrfach auf diese Berichte hingewiesen.

Doch neu ist diese vermeintliche Sensation lange nicht. Nicht nur, dass sie bereits vor einigen Monaten hier und dort erschienen ist, sondern sogar schon vor Jahren. Inklusive den jetzt kursierenden Fotos und YouTube-Videos. Ein Video bei YouTube mit dem Titel “Ancient Pyramids found in Antarctica?” stammt sogar schon vom 2. September 2012. Auch die “Sputnik News” berichteten im Sommer 2013 darüber – und verhalfen so diesen angeblichen Pyramiden zu erster Bekanntheit.

Natürlich kann man mit “guten Willen” hier eine Pyramide erkennen wollen. Etwa 450 mal 420 Meter groß ist dieser “Eisberg” und nimmt somit mehr Fläche als die Cheops-Pyramide in Gizeh mit rund 230 Metern Seitenlänge ein. Und von der Form her sieht der Berg eben aus wie eine Pyramide. Obwohl schon die Bilder zeigen, dass hier natürlicher Fels zu erkennen ist.

VIDEO auf YouTube: UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über „Das Ding aus einer anderen Welt“ bei Google Earth (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
VIDEO auf YouTube: UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über „Das Ding aus einer anderen Welt“ bei Google Earth (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Aber der gute Wille hilft eben nicht weiter bei der Jagd nach dem Phantastischen. Man denke dabei an die unzähligen Pyramiden im Meer und Alien-Basen, die angeblich schon mittels Google Earth gefunden wurden. Oder das abgestürzte UFO in der Antarktis. Dies befindet sich übrigens rund 950 Kilometer von der vermeintlichen Pyramide entfernt.

Alien vs. Predator

Pyramiden in der Antarktis als Werk von Aliens, wie es zu diesen Strukturen auch spekuliert wird? Das hatten wir schon mal im Jahr 2004 in einer durchaus spannenderen Variante.

Damals kam im Internet ein sehr sonderbares Gerücht auf, das von der Entdeckung einer Pyramide im ewigen Eis unseres Südkontinentes sprach. Es war vor der Zeit von Facebook & Co. und so wurde die kurze Meldung vor allen in Diskussionen und per E-Mail verbreitet. Das spannende dabei war vor 12 Jahren, dass es Fotos von dieser Pyramide bzw. aus deren Inneren gab. Es waren (trotz der mehr als schlechten Qualität der Bilder) darauf eindeutig künstliche Darstellungen zu erkennen, die aus dieser Pyramide stammen sollen. Einer unbekannten und damit rätselhaften Schrift nicht unähnlich.

Auch bei einem Kongress zur Prä-Astronautik wurde damals diese Internet-Meldung in einigen Pausengesprächen teils hitzig diskutiert. Doch, wenn ich mich recht erinnere, stieß diese “Top-News” auf überaus große Skepsis.

Zurecht, wie sich herausstellte, da sie ein Fake war. Und zwar haben damals die Macher des Hollywood-Filmes “Alien vs. Predator” dieses Gerücht absichtlich im Internet gestreut, um die Werbetrommel für ihren Science-Fiction-Film zu rühren. Denn die Entdeckung einer uralten Pyramide in der Antarktis ist in “Alien vs. Predator” von 2004 der Kern oder Aufhänger, um den sich der Film aufbaut …

Ergänzung 25. November 2016:

Mein Facebook- und Mystery-Freund Alex Schlee hat mich während einer Diskussion zu diesem Thema bzw. diesem Posting auf ein sehr interessantes Video vom 15. März 2016 hingewiesen. Und zwar auf das YouTube-Video “Gibt es Pyramiden in der Antarktis?” von ihm selber, dass Ihr auf seinem grenzwissenschaftlichen Kanal “MOHRsrclik” findet.

Schlee nimmt sich darin genau diesen “Pyramiden” in der Antarktis an. Und das sehr aufschlussreich, wie Ihr hier sehen könnt:

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+++YouTube-Video+++ Mit Facebook-Geld ins All: Wissenschaftler wollen tausende Mini-Sonden zu anderen Sternen in der Galaxis schicken! Auch zu Alpha Centauri.

Mit Facebook Geld ins All: Wissenschaftler wollen tausende Mini-Sonden zu anderen Sternen schicken (Bild: NASA / Montage: L. A. Fischinger)
Mit Facebook Geld ins All: Wissenschaftler wollen tausende Mini-Sonden zu anderen Sternen schicken (Bild: NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Stolz kann die Menschheit sagen, dass die 1977 gestartete Raumsonde „Voyager“ kürzlich unser Sonnensystem „verlassen“ hat. Und stolz kann die NASA sein, dass sie vor sage und schreibe schon vor fast einem halben Jahrhundert Menschen auf dem Mond brachte. Aber was ist das alles schon – wenn man sich der unsagbar gigantischen Distanzen im Universum vor Augen führt?! Bis wir, so wie es Hollywood uns vor macht, zu anderen Sternen reisen, werden Generationen vergehen. Doch nun wollen hochkarätige Wissenschaftler endlich den ersten kleinen interstellaren Stritt wagen: Sie wollen eine Armada von Mini-Sonden in das Universum senden. Unter anderem mit Geldern von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und unter anderem zu unserem Nachbarstern Alpha Centauri. Spannende Hintergrundinfos und sich die Forscher das vorstellen, erfahrt Ihr in diesem Video auf meinem YouTube-Channel.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das sind überaus spannende Pläne, die Wissenschaftler kürzlich in New York verkündet haben: Mini-Raumsonden sollen die Galaxis erforschen – sobald die Technik dafür gebaut worden ist. Ein Armee von Sonden soll mittels „Sonnensegeln“ und Lasern von der Erde zu anderen Sternen geschickt werden. Auch, da „nur“ 4,37 Lichtjahre von der Erde entfernt (immerhin rund 41 Billionen Kilometer), zu Alpha Centauri.

Das Projekt “Breakthrough Starshot“, bei dem unter anderem Stephen Hawking aber auch zahllose weitere Wissenschaftler mitwirken, soll der Menschheit zum ersten interstellaren Schritt verhelfen.

Ein überaus spannendes Projekt, das ohne Zweifel Weltraumfans wie Forscher die Herzen höher schlagen lässt! Das aber sicherlich angesichts der Kosten Kritiker auf den Plan rufen könnte.

In diesem Video, aufgenommen an Erich von Däniken seinem 81. Geburtstag am 14. April 2016, erfahrt Ihr alles Wissenswerkes und Hintergrundinfos zu diesem Schritt zu den Sternen …

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Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen bei YouTube dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

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Seltsamer Kadaver in Kentucky gefunden – und wieder soll es ein Chupacabra sein. Kann die Facebook-Community das Rätsel lösen?

Dieser seltsame Tierkadaver wurde in Kentucky gefunden (Bild: Ch. Neal / Facebook-Page)
Dieser seltsame Tierkadaver wurde in Kentucky gefunden (Bild: Ch. Neal / Facebook-Page)

“Kann mir jemand sagen, was das für ein Ding ist?” Mit dieser Frage wand sich eine Userin aus Lucas in Kentucky (USA) an ihre Facebook-Freunde. Sie habe einen sonderbaren Tierkadaver gefunden, der keine Vorderbeine hat, ein starkes Gebiss im Maul trägt und bis auf einige Borsten kein Fell besitzt. Die Netzgemeinde sprach teilweise (wie üblich) umgehen d von einem Chupacabra, einem Ziegensauger, während “Focus Online” sogleich die gesamte Kryptozoologie verunglimpft …

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Seltsamer Kadaver in Kentucky gefunden – und wieder soll es ein Chupacabra sein. Kann die Facebook-Community das Rätsel lösen? weiterlesen

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"Mystery Files – die ganze Welt des Unerklärlichen und der Prä-Astronautik". Natürlich auch auf Facebook. Mitwirkung willkommen!

 

Mystery Files – die ganze Welt des Unerklärlichen und der Prä-Astronautik. Die eBook-Serie ist natürlich auch auf Facebook. Eure Mitwirkung und Texte sind herzlich willkommen!

 

Ihr findet die eBook-Serie MYSTERY FILES von Satzweiss.com auf Facebook unter diesem Link:

 

Hier die Facebook-Beschreibung von Satzweiss.com:

 

Info
Mystery Files – ist der offizielle Mystery Blog der eBook-Serie MYSTERY FILES und Satzweiss.com & 110 eBooks Avenue… Hier entsteht eine Sammlung von Informationen zu allen grenzwissenschaftlichen Gebieten – Mitdiskutieren und Mitmachen erwünscht!
Aufgabe

Es gibt unzählig viele einzeln verstreute Webseiten, die sich mit Grenzwissenschaften beschäftigen, teils fundiert, teils sehr “verschwörerisch”. Dieser Blog soll einmal all diese Information, alles vorhandene Wissen, an einer Stelle verfügbar machen und den Menschen die Möglichkeit bieten offen über die Mysterien der Welt zu diskutieren.


Die Seite wurde aus der eBook-Serie MYSTERY FILES von dem Autoren LARS A. FISCHINGER (Herausgeber) und anderen Autoren durch den Verlag Satzweiss.com 2010 geboren.


Es werden und SOLLEN selbstverständlich auch andere Autoren und Forscher der Mysterien dieser Welt in den FILES zu Wort kommen! Gerne könnt Ihr Eure Arbeiten an LFischinger@t-online.de als Text-Datei senden oder diesbezügliche Fragen stellen. Oder direkt an Satzweiss.com und berufung auf diesen BLOG.
Unternehmensübersicht
Mystery Files – Der Mystery Blog

Hier ensteht eine Sammlung für Informationen aus allen Bereichen der Grenzwissenschaften.
Nach und nach wollen wir in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren diesen Blog mit allen zusammentragbaren Informationen füllen, diskutieren, den Dingen auf den Grund gehen.

REGE MITARBEIT ERWÜNSCHT!

Wir schließen uns dabei den Worten an, die unser Freund und Autorenkollege Walter-Jörg Langbein schon 1993 in seinem Beststeller Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre. schrieb:

Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Mache Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.“

Beschreibung

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Disclaimer
 
Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann – so das LG – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir haben auf verschiedenen Seiten dieser Chronik/Fanpage Links zu anderen Seiten, bzw. Inhalten im Internet gelegt oder anderen die Möglichkeit eingeräumt diese bei uns zu hinterlegen. Für all diese Links gilt: Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten(Inhalte haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und sonstigen Posts auf dieser Chronik/Fanpage und machen uns ihre Inhalte nicht zueigen. Zum Zeitpunkt der Verlinkung konnten keine pornografischen oder rechtsradikalen Inhalte auf den Webseiten festgestellt werden.

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Entdeckungen in 30 Metern Meerestiefe: Über 10.000 Jahre alte Ruinen und riesige Monolithen vor der Küste Maltas? (+ Videos)

Über 10.000 Jahre alte Ruinen in 30 Metern Tiere vor der Küste Maltas entdeckt? (Bilder: Screenshot YouTube/Th. Morawietz & gemeinfrei)
Über 10.000 Jahre alte Ruinen in 30 Metern Tiere vor der Küste Maltas entdeckt? (Bilder: Screenshot YouTube/Th. Morawietz & gemeinfrei)

Die kleine Mittelmeerinsel Malta (sowie die Nachbarinsel Gozo) sind für “alternative Forscher” und Mystery-Entdecker schon seit Jahrzehnten ein spannendes Betätigungsfeld. Überall auf der Insel finden sich uralte Megalithbauten, die auch nach offizieller Lehrmeinung zum Teil über 7.000 Jahre alt sind. Ebenso ist Malta für die rätselhaften “Curt Ruts” bekannt, die überall auf der Insel zu finden sind. Seltsame parallele Rillen im Gestein, die aussehen wie Eisenbahnschienen. Und teilweise laufen sie direkt ins Meer und auf dem Meeresboden weiter. Jetzt haben neue Nachforschungen und Tauchexpeditionen auf dem Meeresboden vor Malta weitere Hinweise auf versunkene archäologische Stätten ergeben. Offenbar bearbeitete riesige Monolithen und weitere “Cart Ruts” in bis zu über 30 Metern Meerestiefe. Spuren einer versunkenen Welt? Alles zu den ersten Ergebnissen erfahrt Ihr in diesem Beitrag und entsprechenden Videos.


Rätselhaftes Malta

Malta ist den meisten Menschen höchstens als Urlaubsinsel für entspannte Wochen ein Begriff. Etwa eine Millionen Touristen besuchen jährlich die Insel und ca. nochmal so viele Menschen kommen kurzzeitig mit einem Kreuzfahrtschiff hier an.

Weitläufige Sandstände sucht man hier vergeblich. Malta und die Nachbarinsel Gozo sind eher “Felsen im Mittelmeer”, weshalb sonnenhungrige Strandtouristen meist andere Ziele wählen. Und obwohl der Tourismus für Malta ein wichtiger Wirtschaftszweig ist, übersehen die meisten Besucher die unzähligen Rätsel der keinen Insel.

Denn Malta und Gozo gehören trotz oder gerade aufgrund ihrer geringen Größe und Einzigartigkeit zu den großen Mysterien der Welt.

Überall auf den Insel stehen Tempel und Megalithanlagen aus der Steinzeit, die vor allem Grenzwissenschaftler faszinieren. Nicht nur aufgrund der hohen Anzahl derartiger Bauwerke dort, sondern auch aufgrund ihres gewaltigen Alters. Selbst die etablierte Archäologie datiert viele dieser Megalithanlagen auf ein Alter von rund 7.000 Jahren. Auch für Megalith-Tempel aus der Steinzeit ist das enorm. Dazu beeindrucken die dortigen archäologischen Stätten mit verbauten Megalithen, die bis zu einigen Dutzend Tonnen wiegen.

Auf meinem YouTube-Kanal findet Ihr HIER dazu einige entsprechende Videos.

Rätselhaft sind für viele Menschen auch die auf der gesamten Insel verteilten “Curt Ruts”. Parallel im Gestein verlaufene Rillen, die mal kerzengerade über den Boden verlaufen, um dann wieder elegante Kurven einzuschlagen. Selbst Spuren mit Abweichungen und Kreuzungen finden sich im Fels von Malta, weshalb man diese auch “Gleise” nennt. In der Tat haben sie oftmals eine fast schon genormte Spurbreite von über einem Meter und sehen an einigen Orten der Insel aus der Luft wie ein Güterbahnhof aus.

Ein Phänomen der Vorzeit, dass sich auch an anderen Orten der Welt in sehr ähnlicher Form findet, wie zum Beispiel in den Videos HIERHIER und HIER berichtet.

Spuren auf dem Meeresgrund

Seit Jahren vermuten immer wieder Autoren und Forscher, dass die archäologischen Rätsel von Malta und Gozo die Relikte einer versunkenen Hochkultur sein könnten. Auch das Stichwort “Atlantis” ist hierbei immer wieder im Gespräch, da die Insel fraglos Teil des Steinzeiträtsels sind.

Verwiesen wird dabei auch immer wieder auf die Tatsache, dass die “Gleise” von Malta und Gozo an einigen Küsten direkt ins Meer laufen. Hier enden sie allerdings nicht, sondern führen auf dem Meeresboden weiter in die Tiefe. Obwohl der Baumboom unzählige dieser Spuren längst zerstört hat, und diese auch an den Küsten oftmals einfach unter Beton verschwanden, findet man sie immer noch. Selbst mit bloßem Auge von einigen Steilküsten aus sind sie zu sehen, wenn man von dort ins Meer blickt.

Was ist hier wann versunken? – fragen deshalb viele Forscher. Was liegt auf den Grund des Meeres vor den Küsten der kleinen Inseln noch verborgen?

Schon vor Jahren hat hierzu der Autor und Malta-Forscher Hubert Zeitlmair verschiedene Entdeckungen und Berichte veröffentlicht. Zeitlmair, der sich in seinen Publikationen mit der Suche nach einer versunkenen Ur-Kultur befasst, ist sicher, dass Malta ein Zentrum von dieser war. Im Jahr 1999 gab er dazu die Entdeckung eines versunkenen Tempels auf dem Meeresboden vor Maltas Nordost-Küste bekannt, den er auf 12 bis 14.000 Jahren datierte. Nach weiteren Erkundungen der megalithischen Reste im Meer war sich Zeitlmair sicher, dass hier Menschen am Werk gewesen sein müssen.

Die gesamte Anlage muss nach seinen Überlegungen am Ende der letzten Eiszeit im Meer versunken sein, da deren höchste Erhebung heute rund 20 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Er taufte die Anlage “Gebel gol-Bahar” und verwies immer wieder darauf, dass die versunkene Megalithanlage den bekannten Tempeln auf Malta und Gozo ähnelt.

Das untergegangene Plateau, das Zeitlmair mit einer Größe von 900 x 500 Meter bestimmte, wäre folglich bei weitem der älteste Tempel der Mittelmeerinseln. Wenn nicht einer der ersten bekannten Bauten dieser Art der Menschheit überhaupt.

Modern oder uralt?

Gehör fand der Forscher bei den etablierten Archäologen ebenso wenig wie bei den Behörden. Trotz seiner Bemühungen um eine Zusammenarbeit bezweifelten sie den Fund vollständig. Genauer gesagt zweifelten sie an dem fraglos enormen Alter oder an der künstlichen Herstellungen der Monolithen an sich. Kritische Stimmen wandten ein, dass es vielleicht moderne Steine sind, die irgendwer irgendwann einmal illegal ins Meer gekippt habe. Andere Skeptiker meinten, dass es alles nur  Phantasie sei und Beweise fehlen.

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Professor Anthony Bonanno von der Universität Malta glaubte laut “Archaeology” vom 9. November 1999 auch nicht, dass man Maltas Tempel deshalb neu datieren müsse. Selbst wenn “Gebel gol-Bahar” auf dem Meeresgrund von Menschen gebaut sei:

Der archäologische Kurator der maltesischen Museumsabteilung, Ruben Grima, hat die Stätte besucht und war nicht überzeugt, dass die Steine auf dem Meeresboden tatsächlich ein Tempel sind, so der Archäologe Anthony Bonanno von der Universität von Malta. Bonanno selber steht dem Fund skeptisch gegenüber und bemerkte, dass Maltas Tempel nicht neu datiert werden müssen, auch wenn die Struktur untergegangen ist.

Eine etwas verwirrende Aussage von Bonanno nach diesem Bericht. Demnach sei eine Neubewertung der maltesischen Tempelanlagen nicht nötig, selbst wenn die Struktur im Meer von Menschen stammt? So könnte man es zumindest verstehen. Sofern der Fund rein natürlich ist, erübrigt sich selbstredend eine neue Datierung anderer archäologischer Stätten auf den Inseln. Stammt sie allerdings von unbekannten Menschen, sieht das etwas anders aus.

Ob aber deshalb die unzähligen Tempel und archäologischen Stätten auf Malta plötzlich wirklich alle falsch datiert wurden, ist nicht minder fraglich. Immerhin liegen Jahrtausende zwischen den Bauwerken auf den Inseln und dem mutmaßlichen Tempel “Gebel gol-Bahar” auf dem Meeresgrund. Lag die etablierte Archäologie bei ihren Forschungen wirklich bei allen Fundstätten derart daneben? Oder war die versunkene Anlage schlicht und einfach die erste ihrer Art auf Malta? Falls ja: Warum machte man tausende von Jahren Pause, bevor man weitere Tempel baute?

Neue Forschungen und Tauchgänge auf Malta

Der Streit über versunkene Stätten vor Malta (und durchaus auch anderswo) ist seit Jahren im Gange. Selbst Äußerungen sind unlängst laut geworden, die besagten, dass man diese Entdeckungen “unter den Teppich kehren” will …

Neue Tauchexpeditionen und Erkundungen sollen das Geheimnis um Maltas versunkene Welten weiter lüften. Ramon Zürcher kündigte bereits in einem Vortrag im August 2019 (Video des Vortrags findet Ihr HIER) an, das unter anderem er und Thorsten Morawietz auf Malta unter dem Meeresspiegel archäologischen Mysterien nachgehen wollen. Unter anderem durch Tauchgänge und mit einem eigens dafür angeschafften Tauchroboter.

Die ersten Ergebnisse wurden im Oktober 2019 auf dem Kongress der “Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI” (A.A.S.) vorgestellt. Denn schon jetzt gibt es interessante Ergebnisse bzw. Aussagen, die Morawietz und Zürcher in ihrem Vortrag (s. unten) vorstellen konnten. Demnach fanden sie nicht nur weitere “Cart Cuts” auf dem Meeresboden, sondern auch Spuren von künstlichen Bearbeitungen an Monolithen im Meer:

Immer wieder konnten wir deutliche Spuren von künstlichen Bearbeitungen in Tiefe unter 30 Meter finden. Also ist die gesamte Anlage wohl deutlich älter als 10.000 Jahre.”

Besonderes Augenmerk richteten Zürcher und Morawietz in diesem Video unten auf einen riesigen Gesteinsblock, den sie als “gewaltigen rechtwinkligen Monolithen” bezeichnen. “Scharfe Kanten und überall rechte Winkel” finden sich auf diesem und anderen Steinen in der Umgebung. Der riesige “rechtwinklige Monolith” wiederum habe dazu “auf der Oberfläche überall rechtwinklige Muster eingekerbt” und sei ca. 20 Meter lang.

Ein 10.000 Jahre alter Tempel?

Wie man an den Aufnahmen der Tauchgänge sehen kann, ist der Megalith offenbar auch nicht mit dem Grundgestein verbunden. Zumindest augenscheinlich scheint dieser nachträglich an seinen Platz gekommen zu sein. Ob ihn jemand in der Neuzeit illegal ins Meer kippte – oder er seit 10.000 oder weit mehr Jahren dort liegt, verraten die Bilder natürlich nicht. Klar gegen einen modernen Baustein scheint aber das geschätzte Gewicht des Megalithen zu sein: Fast 2.000 Tonnen soll dieser Gigant wiegen!

In seinem Artikel “Der versunkene Tempel” schreibt Thorsten Morawietz auf seiner Seite dasversunkenekoenigreich.de zum Beispiel dazu:

Ist diese unterseeische Struktur tatsächlich künstlichen Ursprunges, so ist sie auf Gebieten erbaut, welche seit weit über 10.000 Jahren nach dem Ende der letzten Eiszeit unter dem Meeresfluten versunken ist, wäre also geradezu unglaublich alt und Zeugnis eines längst vergessenen Hochkultur auf Malta.”

Würde das stimmen, wäre dies einer der schwersten und auch ältesten Steinblöcke, die jemals von Menschen angefertigt wurden. In der Vergangenheit ebenso wie in der Neuzeit. Auch gäbe es auf Malta und Gozo nichts vergleichbares an den dort vorhandenen und restaurierten Tempelanlagen. Hier wiegen die schwersten Bausteine “nur” etwa 50 Tonnen. Dies ist sehr weit entfernt von den geschätzten fast 2.000 Tonnen.

Auf der Tagung der A.A.S. präsentierte Morawietz in seinem Vortrag aber auch eine erstaunliche Parallele zu Göbekli Tepe in Anatolien. Jene riesigen Ruinenstätte, die von der Archäologie auf ein Alter von fast 13.000 Jahren datiert und als Sensation der Archäologie gefeiert wird. Denn auch im Meer vor Malta fand sich ein scheinbar zerbrochener Monolith, der ursprünglich die Form eines “T” hatte.

Genauso wie die berühmten “T-Pfeiler” in den uralten Anlagen von Göbekli Tepe, wo es mehre hunderte von ihnen in dutzenden Kreisanlagen gibt. Auch wenn sie dort noch lange nicht alle ausgegraben wurden.

Damit bleiben vorerst die versunkenen Anlagen ein Fall für die Unterwasserarchäologie. es könnten Spuren eines “versunkenen Königreich” vor der Eiszeit sein, so Thorsten Morawietz. Anfang kommenden Jahres sollen die Forschungsergebnisse detailliert in dem Buch “Das versunkene Königreich” veröffentlicht werden. Auch weitere Tauchexpeditionen sind geplant. Etwa auf Sri Lanka.

YouTube-Videos zum Thema

Mehr Videos zum Thema Malta HIER auf Fischinger-Online bei YouTube.

Video vom Vortrag von Zürcher und Morawietz vom 26. Okt. 2019

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Mehr Videos zur Grenzwissenschaft HIER
Video-Interview vom 26. Okt. 2019 mit Morawietz

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Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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Der Stein, den es nicht geben dürfte: Der unmögliche Monolith von Sakkara +++ Video +++

VIDEO: Der Stein, den es nicht geben dürfte: Der unmögliche Monolith von Sakkara (Bild: Fischinger-Online)
VIDEO: Der Stein, den es nicht geben dürfte: Der unmögliche Monolith von Sakkara (Bild: Fischinger-Online)

Überall auf der Erde haben die alten Kulturen und Zivilisationen zu allen Zeiten mit riesigen Monolithen und Megalithen gebaut und hantiert. Vielfach zu Ehren der Götter, denn für diese war unseren Vorfahren keine Mühe zu groß. So auch und vor allem in Ägypten, wo die Pharaonen gewaltige Steine in ihren Monumenten verbauten. Einer dieser Steine findet sich in einem Schacht in Sakkara, unweit der berühmten Stufenpyramide von Pharao Djoser. Hier liegt tief unter der Erde ein Monolith in einer Grabanlage, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Heißt es – denn der gewaltige Baustein ist so große, dass er nicht durch die Eingangsschächte des Grabes passen kann. Wie kam er dort hin? In diesem YouTube-Video soll diesen rätselhaften Monolithen einmal genauer nachgegangen werden.


Ein Monolith, den es nicht geben dürfte?

Staunend stehen Laien wie Wissenschaftler in aller Welt vor riesigen Monolithen der Vergangenheit. Scheinbar mühelos haben unsere Ahnen vor Jahrtausenden gewaltige tonnenschwere Stein bewegt. Oft zu Ehren der Götter, denn für diese war unseren Vorfahren keine Mühe zu groß!

Legendär sind dabei natürlich die Bauten der alten Ägypter. Im Land am Nil wimmelt es von riesigen Steinen, die die Pharaonen in ihren Monumenten verbauten. Jeder kann sie bis heute dort sehen.

Eine Ausnahme findet sich aber in einem Schacht in Sakkara. Dort, wo die berühmte Stufenpyramide von Pharao Djoser steht. Hier liegt tief unter der Erde ein Monolith in einer Grabanlage, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Heißt es – denn der gewaltige Stein ist viel zu groß: Er passt nicht durch die Eingangsschächte des Grabes. Und doch ist er da.

In diesem Video schauen wir uns diesen rätselhaften Monolithen einmal genauer an.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video vom 3. Nov. 2019 auf Fischinger-Online

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