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Der geplante “Sturm auf die Area 51”: Facebook löschte “versehentlich” die Veranstaltung für den “guten Zweck” (+ Videos)

Der geplante "Sturm auf die Area 51" am 20. September 2019: Facebook löschte versehentlich die Veranstaltung für den "guten Zweck" (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Der geplante “Sturm auf die Area 51” am 20. September 2019: Facebook löschte versehentlich die Veranstaltung für den “guten Zweck” (Bilder: PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Wie auf  meinem YouTube-Kanal Grenzwissenschaft und Mystery Files vergangenen Monat mehrfach berichtet, schlägt eine “Scherz-Veranstaltung” bei Facebook sehr hohe Wellen. Unter dem Motto “Sturm auf Area 51” haben sich dort Millionen Menschen zusammengetan, die am 20. September die legendäre Basis “Area 51” in Nevada stürmen wollen. “Sie können uns nicht alle stoppen”, so die Veranstalter, und so wolle man ein für allemal dort nach UFOs und Aliens suchen. Das rief auch das US-Militär auf den Plan. Doch jetzt hat Facebook die Veranstaltung gelöscht – um sie nur kurz darauf wieder freizugeben. Was war da los? Alle Hintergründe dazu erfahrt Ihr in diesem Beitrag.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

“Area 51” – Wir wollen die Aliens sehen!

Die “Geheimbasis Area 51” nördlich von Las Vegas in  Nevada ist in ihrer Existenz schon lange nicht mehr geheim. Diese Zeiten sind sind vorbei und jeder auch nur etwas ans Verschwörungen, Kino oder UFOs Interessierte kennt sie. Was aber weiter streng geheim ist, sind die Vorgänge innerhalb der “Area 51”. Sie ist und bleibt eine militärische Anlage und damit eine “Geheimbasis”!

Aber sind dort wirklich abstürzte UFOs und Außerirdische versteckt, wie seit Jahrzehnten behauptet wird (s. Videos unten)? Oder sind diese außerirdischen Dinge und Lebensformen längst in andere geheime Anlagen verbracht worden? Oder gab es sie nie in der “Area 51”?

Genau das wollte bei Facebook ein User endgültig klären, als dieser seine Veranstaltung “Sturm auf Area 51 – Sie können uns nicht alle stoppen!” erstellte. Grundgedanke dieses “Event” ist oder war, dass sich am 20. September 2019 so viele Menschen wie möglich unweit der Basis versammelt, um diese dann gemeinsam zu stürmen. Irgendwelche der Beteiligten werden schon durchkommen, so die Überlegung.

Mit dem gewaltigen medialen Echo in der international Presse haben die Einsteller der Facebook-Veranstaltung wohl nicht gerechnet. Denn plötzlich berichteten immer mehr Zeitungen und Online-Portale über diesen geplanten “Sturm” und so nahm der Hype seinen Lauf. Auch wenn die Veranstalter später erklärten, dass alles nur als ein Scherz gedacht war, wurde es zu einem Selbstläufer. Vor allem die Netzgemeinde macht sich mit zahlreichen Karikaturen, sogenannten “Memes” und Witzen einen Spaß daraus. Es wurde zu einem viralen Phänomen, das dann wieder erneute Medienberichte nach sich zog …

Selbst das US-Militär sah sich letztlich gezwungen einige deutliche Warnung vor dieser Aktion auszusprechen. Verständlich. Immerhin ist und bleibt die “Area 51” bzw. die gesamte “Nellis Air Force Range”, zu der die Anlage gehört, militärisches Sperrgebiet.

Facebook “zog Konsequenzen” – kurz

In den beiden Videos unten fragte ich unter anderem,. warum Facebook die Veranstaltung “Sturm auf Area 51” noch nicht gelöscht hat. Immerhin sagten Millionen Menschen zu bzw. bekundeten ihr Interesse an einer Teilnahme. Natürlich virtuell, denn nichts ist einfacher, als mal eben mit einem Mausklick von irgendwo auf der Welt zuzusagen. Trotzdem kann es niemand ausschließen, dass allein aus Neugier zahllosen Menschen am 20. September zur Veranstaltung erscheinen.

Und Verrückte gibt es überall – so vielleicht auch unter den dann dort Anwesenden.

Die Idee der Veranstaltung hat groß Fahrt aufgenommen. Zehntausende Kommentare, über 2 Millionen Zusagen und 1,4 Millionen zusätzlich Interessierten sind dort inzwischen virtuell zu finden. Auch einen Online-Shop zu entsprechenden Merchandising-Produkten gibt es bereits.

Plötzlich aber die Meldung: Facebook hat die Veranstaltung entfernt. Ähnliche Nachahmer-Veranstaltungen verschwanden ebenso. Schnell wurde die Vermutung laut, dass dem Sozialen Netzwerk die ganze Sache “zu heikel” geworden sei, oder das US-Militär eingegriffen habe. Allerdings ist Facebook längst auch dafür bekannt, dass dort offensichtlich sinn- und planlos Löschungen und Sperrungen erfolgen. So auch hier? Scheinbar ja, denn die Veranstaltung ist nach sehr kurzer Zeit wieder online gegangen.

Für den “guten Zweck”

Laut Matty Roberts, einem der “Mitveranstalter”, habe Facebook nur mitgeteilt, dass die Veranstaltung gegen deren “Community Richtlinien” verstoßen würde. Deshalb habe man sie entfernt. Grund waren mit Sicherheit andere User dort, die diese Veranstaltung gemeldet haben. Aus welchen Grünen auch immer.

Es dauerte aber nicht sehr lange, da war “Sturm auf die Area 51” wieder in voller Größe wieder da. Einen richtigen Grund für die kurzzeitige Sperre habe Roberts nicht genannt bekommen, wie es unter anderem bei “CNET” und “BBC” am 7. Juli berichteten. Lediglich, dass es “versehentlich” geschehen sei, so Facebook.

Kurz nach der Löschung, so Roberts, wurden aber auch weitere Veranstaltungen, von ihm entfernt, die er nach der 1. Sperre erstellte. Auch sie sind wieder bei Facebook abrufbar. Man könnte meinen, dass die , hier eingegriffen habe. Die Ersteller der Veranstaltung betonen nicht nur, dass alles ein Gag sei, sondern auch, dass sie die dortigen Community dazu nutzen, die Menschen von der Erstürmung abzuhalten.

Etwas spätes Einsehen. Zumindest aber führt Facebook die Veranstaltung als “Guter Zweck” …

Was denkst DU darüber? Diskutiere gerne bei Facebook mit.

YouTube-Videos zum Thema auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

Video vom 15. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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Aufruf bei Facebook: Hunderttausende UFO-Fans wollen im September die “Area 51” stürmen +++ YouTube-Video +++

VIDEO: Aufruf bei Facebook - Hunderttausende UFO-Fans wollen die Area 51 stürmen ... (Bilder: Google Earth & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
VIDEO: Aufruf bei Facebook – Hunderttausende UFO-Fans wollen die Area 51 stürmen … (Bilder: Google Earth & PixaBay/gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

In der UFO-Forschung und der Community der UFO-Interessierten kennt unlängst jeder die “Geheimbasis Area 51“. Ein militärisches Gelände nördlich von Las Vegas in Nevada, das zur “Nellis Air Force Range” gehört, und um das sich seit Jahrzehnten Verschwörungstheorien und Spekulationen ranken. Denn hier sollen die USA UFOs und Außerirdische vor der Weltöffentlichkeit versteckt halten – was natürlich die offiziellen Stellen energisch leugnen. Unter dem Motto “Sie können uns nicht alle stoppen” wollen das jetzt hunderttausende Nutzer bei Facebook endgültig klären. So zumindest laut einer “Veranstaltung” dort, die zum “Sturm auf die Area 51” aufruft. Alle Details und was davon überhaupt zu halten ist, erfahrt Ihr in diesem Video auf Fischinger-Online bei YouTube.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Befinden sich in der “Area 51” jetzt echte – außerirdische – UFOs und reale Aliens, oder nicht? UFO-Fans und –Interessierte wollen das jetzt ein für alle Mal aufklären. Zumindest wenn es nach einem doch sehr fragwürdigen Aufruf bei Facebook geht, der zum “Sturm auf die Area 51” am 20. September 2019 aufruft.

Unter dem Motto “Sie können uns nicht alle stoppen” haben bereits hunderttausende Nutzer bei Facebook zugesagt oder sind an einer Teilnahme interessiert.

Vielleicht inspirierte den Ersteller der Facebook-Veranstaltung ja der Spielfilm “Area 51” von 2015 dazu. Denn darin dringen heimlich drei Neugierige in die Basis ein und “enthüllen schreckliche, unvorstellbare Geheimnisse” …

Mehr dazu in diesem YouTube-Video für Euch.

Bleibt neugierig …

Video vom 9. Juli 2019 auf Grenzwissenschaft und Mystery Files

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YouTube verärgert Nutzer und YouTuber! Was Ihr als User wissen und machen müsst (plus Facebook Tipps) +++ YouTube-Video +++

YouTube verärgert Nutzer: Was Ihr als User wissen und machen müsst (plus Facebook Tipps) (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
YouTube verärgert Nutzer: Was Ihr als User wissen und machen müsst (plus Facebook Tipps) (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Auf meinem YouTube-Channel „Grenzwissenschaft und Mystery Files“ ist der Name Programm. Hier geht um Phänomene, Mysterien, die Rätsel der Welt, Aliens, UFOs etc. etc. An dieser Stelle präsentiere ich Euch diesmal aber ein Off Topic-Video, das Euch als Abonnentinnen und Abonnenten meines Kanals ebenso betrifft – wie mich als YouTuber. Vor längerer Zeit schon hat YouTube „still und heimlich“ die Abonnieren-Funktion bei allen Video-Kanälen geändert. Und das hatte und hat Auswirkungen! Was Ihr konkret machen müsst, erkläre ich Euch in diesem Video. Zusätzlich erfahrt Ihr wichtige Facebook-Tipps für meine dortige Mystery-Seite.


Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Es war vor geraumer Zeit eine eher winzige Änderung, die YouTube vorgenommen hat. Und doch hat sie enorme Auswirkungen auf Euch als User der Video-Plattform und mich als Video-Macher dort.

Diese Veränderung betrifft alle Eure Abos, die Ihr so bei YouTube habt. Denn Ihr müsst, um wie gewohnt über neue Inhalte auf den von Euch abonnierten Kanälen informiert zu werden, unlängst eine zweite Funktion anklicken bzw. aktivieren. Eine „Glocke“, die auch bereits bestehende Abos betrifft!

Was Ihr jetzt konkret machen müsst, ist nicht schwer und erkläre ich Euch genau in diesem Video.

Gleichzeitig zeige ich Euch auch, wie Ihr bei Facebook meine Mystery-Fan-Seite (oder andere) richtig und aktuell abonniert/liken müsst. So bleibt Ihr immer informiert und up to date.

Bleibt neugierig …

YouTube verärgert Nutzer: Was Ihr als User wissen und machen müsst (plus Facebook Tipps)

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Lars A. Fischinger

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+++YouTube-Video+++ Die Fake-News Jagd: Facebook, Politik & Medien gegen Falschmeldungen. Auch zur Grenzwissenschaft?

Die Jagd nach den Fake News ist eröffnet: Facebook, Politik & Medien gegen Falschmeldungen. Auch in der Grenzwissenschaft? (Bild: L. A. Fischinger)
Die Jagd nach den Fake-News ist eröffnet: Facebook, Politik & Medien gegen Falschmeldungen. Auch in der Grenzwissenschaft? (Bild: L. A. Fischinger mit Nutzung der offiziellen Icons / WikiCommons/gemeinfrei)

Schon vor bald zwei Jahren hat Google als größte Suchmaschine und damit als erste Anlaufstelle bei der News-Suche Falschmeldungen, Fake-News und Pseudowissenschaft den Krieg erklärt. Nun wollen Mainstreammedien, sozialen Netzwerke und Politik gemeinsam den Kampf gegen Fake-News und gefälschte Meldungen aufnehmen. In den USA läuft dazu bei Facebook bereits eine Art “Pilotprojekt” und schon bald könnten wir alle (automatisch) gewarnt werden – wenn wir “zweifelhafte News” weiter verbreiten/teilen wollen. So sinnvoll sich das auch anhören mag: das könnte auch für die Grenzwissenschaft und Mystery-Forschung ungeahnte Folgen haben, wie es mein neues YouTube-Video hier aufzeigen soll …

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Fake-News, Falschmeldungen und unwahre Darstellungen sind (leider!) in der Grenzwissenschaft alltäglich und sehr stark vertreten. Da nun aber Facebook & Co., die politischen Führungen sowie Medien und Presse gemeinsam gegen Fake-News vorgehen wollen, stellt sich die Frage:

Werden diese angedachten Maßnahmen, Falschmeldungen aus Politik & Co. zu kennzeichnen, auch Auswirkungen auf die Mystery-Forschung, Grenzwissenschaft und allgemein “alternative Wissenschaft” haben? Werden auch Meldungen aus diesen Bereichen mit einem “Warnhinweis” markiert werden, dass sie vielleicht Schwindel sind, wenn man sie teilen will? Denn solche Kennzeichnungen könnten in Zukunft anderen Meldungen blühen, die nichts mit Mysterien der Welt zu tun haben.

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Und die Macht der “Meinungsmache” von Facebook oder Twitter ist bei weitem nicht zu unterschätzen! Wird es sich also auf “unsere Themen” auswirken, die ja doch oftmals umstritten sind, um es mal so zu sagen? Und wer genau prüft eigentlich Neuigkeiten und Meldungen, um sie dann ggf. als Fake-News zu brandmarken?

In meinem neuen YouTube-Video erfahrt Ihr, was da auf uns zukommen könnte

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Ungläubiges Staunen in der Presse und bei Facebook: Wurden uralte Pyramiden im Eis der Antarktis entdeckt? (Update)

Aufruhr in der Presse und bei Facebook: Wurden Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden?
Aufruhr in der Presse und bei Facebook: Wurden Pyramiden im Eis der Antarktis gefunden? (Bilder: Screenshot YouTube)

In den englischen Medien sorgt eine erstaunliche Entdeckung für großes Aufsehen. Das durch die Erderwärmung auch in der Antarktis schwinde Eis habe eine oder mehre Pyramiden “freigelegt”, die auf eine uralte und vollkommen fremde Zivilisation am Südpol hindeuten. Diese Pyramiden in der Antarktis ähneln nicht nur jene berühmten Pyramiden in Gizeh in Ägypten, sondern sind dabei annähernd doppelt so breit. Nachdem auch das bekannte Nachrichtenmagazin “Focus” online über diese Strukturen in der Antarktis berichtet hat, sorgen diese auch im deutschsprachigen Facebook unter Mystery-Interessierte für Staunen – und Kopfschütteln. Eine Analyse der “Pyramiden in der Antarktis” und einige spannende und verblüffende Hintergründe zu diesem Thema erfahrt Ihr hier.

 

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Liebe Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Dass es auch unseren Planeten von Pyramiden nur so wimmelt, ist ein offenes Geheimnis. Selbst in China stehen mehr Pyramiden in Ägypten, an das wohl jeder bei solchen Bauwerken denken muss.

Auch wenn Skeptiker unermüdlich davon sprechen, dass es “echte Pyramiden” nur und ausschließlich in Ägypten gibt, faszinieren Pyramiden-Bauten schon immer die Menschen. Selbst wenn sie eben nicht perfekte geometrische Formen wie eben jene in Ägypten haben. Und sogar dann noch, wenn nicht mal annähernd eine eine Pyramidenform zu erkennen ist, wie es die “Pyramide vor Japans Küste” (Yonaguni-Monument) zeigt.

Pyramiden in der Antarktis

Nachdem seit einigen Tagen in unzähligen (vor allem englischen) Medien über die Entdeckung der Pyramiden in Antarktis berichtet wurde, hat auch “Focus online” am 22. November das Thema aufgenommen. “Schneepyramiden in der Antarktis entdeckt – muss die Geschichte umgeschrieben werden?”, fragt das Magazin. Immerhin sollen “Wissenschaftler auf der ganzen Welt” über diese Fund verblüfft sein.

VIDEO auf YouTube: Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L.A. Fischinger / Google Earth)
VIDEO auf YouTube: Sensation oder Phantasie: Die Antarktis auf einer Weltkarte von 1508? (Bild: L. A. Fischinger / Google Earth)

Die verschiedenen Berichte zu diesen Pyramiden fragen sich nun, ob hier einst Menschen lebten, die diese Monumente erbaut haben. Auch Außerirdisch, die Ancient Aliens der Prä-Astronautik, sind hierbei unlängst im Gespräch. Ebenso die Nazis und irgendwelche Geheimbasen im Sonne von Neuschwabenland & Co.

Vielleicht existierte hier eine Zivilisation, als die Antarktis noch warm und bewohnbar war, so die Spekulationen weiter. Ein Volk, von wir heute nichts mehr wissen. “Focus online” etwa zitiert dazu Dr. Vanessa Bowmann vom”British Antarctic Survey” mit den Worten:

Vor 100 Millionen Jahren war die Antarktis mit üppigen Regenwäldern überdeckt, ähnlich denen, die es heute in Neuseeland gibt. Die Temperaturen konnten dort bis auf 20 Grad Celsius klettern. Dass der Klimawandel eine ernste Auswirkung auf die Umwelt hat, steht schon lange fest. Wenn sich diese Pyramiden allerdings als künstlich erweisen, verändert das die Geschichte, wie wir sie kennen.”

“Vor 100 Millionen Jahren”? Also dutzende von Millionen Jahren vor den ersten primitiven Menschen! Das würde selbstverständlich die bekannte Geschichte verändern. Wenn denn die Pyramiden der Antarktis auch wirklich solche sind.

Ihr könnt Euch mit Google Earth dieses “Gebilde” unter den Koordinaten -79.977277 und dem Breitengrad -81.961749 selber einmal ansehen. Achtet dabei auch mal auf die alles andere als gleichmäßigen Kanten. Gut auch zu sehen bei diesem Bild (anklicken zur Großansicht):

Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)
Ist das wirklich eine Pyramide im Eis der Antarktis? (Bild: Google Earth)

Antarktis = Atlantis?

Eine versunkene Kultur am Südpol? Das sind keine neuen Überlegungen.

Nicht wenige Autoren und Forscher, die sich der Suche nach Atlantis verschrieben haben, deuteten bereits unseren Südkontinent als dieses gesucht Reich der Vorzeit. Vor allem die Autoren Rand und Rose Flem-Ath haben diese Idee in ihrem Buch “Atlantis: Der versunkene Kontinent unter dem ewigen Eis” 1996 weithin bekannt gemacht. Ihre Überlegungen haben später auch andere Autoren aufgriffen oder weiter ausgeführt.

Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)
Wichtigtuer oder Whistleblower? Ein ehemaliger US-Navy-Pilot will während seines Dienstes in der Antarktis UFOs und eine Alien-Basis gesehen haben (Bild: L.A. Fischinger / WikiCommons)

Beispielsweise wurde eine plötzliche Verschiebung der Kontinente als Ganzes als Grund für das Ende der Kultur von Atlantis-Antaktis angeführt. Darum habe man auch alte Landkarten, die die Antarktis zeigen sollen, obwohl man sie damals noch gar nicht gekannt haben soll.

Die Ursache dafür könnte der gewaltige Eispanzer am Nordpol während der letzten Eiszeit gewesen sein. Durch das gigantische Gewicht des Eises und die Rotation der Erde habe dieser Eisschild die gesamte Erdkruste “ruckartig” und plötzlich als Ganzes verschoben.

Die Folgen waren Sintfluten, extreme Klimaveränderungen und letztlich, dass Atlantis zur Antarktis wurde. R. und R. Flem-Ath haben mit diesen Spekulationen vor rund 20 Jahren durchaus viel Aufsehen erregt. Etwa zusammen mit dem bekannten Autoren Graham Hancock, die sich beispielsweise auch auf die weltbekannte Landkarte des Piri Reis stützten.

Die Pyramiden sind längst bekannt

Bei Facebook findet sich die Meldung zu diesen Pyramiden am Südpol in vielen Gruppen und auf vielen Seiten, die sich mit Mystery und Grenzwissenschaft befassen. Was auch nachvollziehbar ist, da in solchen Gruppen eben genau solche Themen zu finden sind. Dafür sind sie schließlich da. Auch ich selber wurde bei Facebook mehrfach auf diese Berichte hingewiesen.

Doch neu ist diese vermeintliche Sensation lange nicht. Nicht nur, dass sie bereits vor einigen Monaten hier und dort erschienen ist, sondern sogar schon vor Jahren. Inklusive den jetzt kursierenden Fotos und YouTube-Videos. Ein Video bei YouTube mit dem Titel “Ancient Pyramids found in Antarctica?” stammt sogar schon vom 2. September 2012. Auch die “Sputnik News” berichteten im Sommer 2013 darüber – und verhalfen so diesen angeblichen Pyramiden zu erster Bekanntheit.

Natürlich kann man mit “guten Willen” hier eine Pyramide erkennen wollen. Etwa 450 mal 420 Meter groß ist dieser “Eisberg” und nimmt somit mehr Fläche als die Cheops-Pyramide in Gizeh mit rund 230 Metern Seitenlänge ein. Und von der Form her sieht der Berg eben aus wie eine Pyramide. Obwohl schon die Bilder zeigen, dass hier natürlicher Fels zu erkennen ist.

VIDEO auf YouTube: UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über „Das Ding aus einer anderen Welt“ bei Google Earth (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)
VIDEO auf YouTube: UFO-Absturz in der Antarktis entdeckt? Über „Das Ding aus einer anderen Welt“ bei Google Earth (Bild: WikiCommons/gemeinfrei / Montage: L. A. Fischinger)

Aber der gute Wille hilft eben nicht weiter bei der Jagd nach dem Phantastischen. Man denke dabei an die unzähligen Pyramiden im Meer und Alien-Basen, die angeblich schon mittels Google Earth gefunden wurden. Oder das abgestürzte UFO in der Antarktis. Dies befindet sich übrigens rund 950 Kilometer von der vermeintlichen Pyramide entfernt.

Alien vs. Predator

Pyramiden in der Antarktis als Werk von Aliens, wie es zu diesen Strukturen auch spekuliert wird? Das hatten wir schon mal im Jahr 2004 in einer durchaus spannenderen Variante.

Damals kam im Internet ein sehr sonderbares Gerücht auf, das von der Entdeckung einer Pyramide im ewigen Eis unseres Südkontinentes sprach. Es war vor der Zeit von Facebook & Co. und so wurde die kurze Meldung vor allen in Diskussionen und per E-Mail verbreitet. Das spannende dabei war vor 12 Jahren, dass es Fotos von dieser Pyramide bzw. aus deren Inneren gab. Es waren (trotz der mehr als schlechten Qualität der Bilder) darauf eindeutig künstliche Darstellungen zu erkennen, die aus dieser Pyramide stammen sollen. Einer unbekannten und damit rätselhaften Schrift nicht unähnlich.

Auch bei einem Kongress zur Prä-Astronautik wurde damals diese Internet-Meldung in einigen Pausengesprächen teils hitzig diskutiert. Doch, wenn ich mich recht erinnere, stieß diese “Top-News” auf überaus große Skepsis.

Zurecht, wie sich herausstellte, da sie ein Fake war. Und zwar haben damals die Macher des Hollywood-Filmes “Alien vs. Predator” dieses Gerücht absichtlich im Internet gestreut, um die Werbetrommel für ihren Science-Fiction-Film zu rühren. Denn die Entdeckung einer uralten Pyramide in der Antarktis ist in “Alien vs. Predator” von 2004 der Kern oder Aufhänger, um den sich der Film aufbaut …

Ergänzung 25. November 2016:

Mein Facebook- und Mystery-Freund Alex Schlee hat mich während einer Diskussion zu diesem Thema bzw. diesem Posting auf ein sehr interessantes Video vom 15. März 2016 hingewiesen. Und zwar auf das YouTube-Video “Gibt es Pyramiden in der Antarktis?” von ihm selber, dass Ihr auf seinem grenzwissenschaftlichen Kanal “MOHRsrclik” findet.

Schlee nimmt sich darin genau diesen “Pyramiden” in der Antarktis an. Und das sehr aufschlussreich, wie Ihr hier sehen könnt:

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+++YouTube-Video+++ Mit Facebook-Geld ins All: Wissenschaftler wollen tausende Mini-Sonden zu anderen Sternen in der Galaxis schicken! Auch zu Alpha Centauri.

Mit Facebook Geld ins All: Wissenschaftler wollen tausende Mini-Sonden zu anderen Sternen schicken (Bild: NASA / Montage: L. A. Fischinger)
Mit Facebook Geld ins All: Wissenschaftler wollen tausende Mini-Sonden zu anderen Sternen schicken (Bild: NASA / Montage: L. A. Fischinger)

Stolz kann die Menschheit sagen, dass die 1977 gestartete Raumsonde „Voyager“ kürzlich unser Sonnensystem „verlassen“ hat. Und stolz kann die NASA sein, dass sie vor sage und schreibe schon vor fast einem halben Jahrhundert Menschen auf dem Mond brachte. Aber was ist das alles schon – wenn man sich der unsagbar gigantischen Distanzen im Universum vor Augen führt?! Bis wir, so wie es Hollywood uns vor macht, zu anderen Sternen reisen, werden Generationen vergehen. Doch nun wollen hochkarätige Wissenschaftler endlich den ersten kleinen interstellaren Stritt wagen: Sie wollen eine Armada von Mini-Sonden in das Universum senden. Unter anderem mit Geldern von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und unter anderem zu unserem Nachbarstern Alpha Centauri. Spannende Hintergrundinfos und sich die Forscher das vorstellen, erfahrt Ihr in diesem Video auf meinem YouTube-Channel.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Das sind überaus spannende Pläne, die Wissenschaftler kürzlich in New York verkündet haben: Mini-Raumsonden sollen die Galaxis erforschen – sobald die Technik dafür gebaut worden ist. Ein Armee von Sonden soll mittels „Sonnensegeln“ und Lasern von der Erde zu anderen Sternen geschickt werden. Auch, da „nur“ 4,37 Lichtjahre von der Erde entfernt (immerhin rund 41 Billionen Kilometer), zu Alpha Centauri.

Das Projekt “Breakthrough Starshot“, bei dem unter anderem Stephen Hawking aber auch zahllose weitere Wissenschaftler mitwirken, soll der Menschheit zum ersten interstellaren Schritt verhelfen.

Ein überaus spannendes Projekt, das ohne Zweifel Weltraumfans wie Forscher die Herzen höher schlagen lässt! Das aber sicherlich angesichts der Kosten Kritiker auf den Plan rufen könnte.

In diesem Video, aufgenommen an Erich von Däniken seinem 81. Geburtstag am 14. April 2016, erfahrt Ihr alles Wissenswerkes und Hintergrundinfos zu diesem Schritt zu den Sternen …

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Ich freue mich über Eure Ansichten, Postings, Kommentare und Meinungen bei YouTube dazu – und wenn Ihr meinen Mystery-Channel abonnieren würdet.

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Seltsamer Kadaver in Kentucky gefunden – und wieder soll es ein Chupacabra sein. Kann die Facebook-Community das Rätsel lösen?

Dieser seltsame Tierkadaver wurde in Kentucky gefunden (Bild: Ch. Neal / Facebook-Page)
Dieser seltsame Tierkadaver wurde in Kentucky gefunden (Bild: Ch. Neal / Facebook-Page)

“Kann mir jemand sagen, was das für ein Ding ist?” Mit dieser Frage wand sich eine Userin aus Lucas in Kentucky (USA) an ihre Facebook-Freunde. Sie habe einen sonderbaren Tierkadaver gefunden, der keine Vorderbeine hat, ein starkes Gebiss im Maul trägt und bis auf einige Borsten kein Fell besitzt. Die Netzgemeinde sprach teilweise (wie üblich) umgehen d von einem Chupacabra, einem Ziegensauger, während “Focus Online” sogleich die gesamte Kryptozoologie verunglimpft …

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Seltsamer Kadaver in Kentucky gefunden – und wieder soll es ein Chupacabra sein. Kann die Facebook-Community das Rätsel lösen? weiterlesen

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"Mystery Files – die ganze Welt des Unerklärlichen und der Prä-Astronautik". Natürlich auch auf Facebook. Mitwirkung willkommen!

 

Mystery Files – die ganze Welt des Unerklärlichen und der Prä-Astronautik. Die eBook-Serie ist natürlich auch auf Facebook. Eure Mitwirkung und Texte sind herzlich willkommen!

 

Ihr findet die eBook-Serie MYSTERY FILES von Satzweiss.com auf Facebook unter diesem Link:

 

Hier die Facebook-Beschreibung von Satzweiss.com:

 

Info
Mystery Files – ist der offizielle Mystery Blog der eBook-Serie MYSTERY FILES und Satzweiss.com & 110 eBooks Avenue… Hier entsteht eine Sammlung von Informationen zu allen grenzwissenschaftlichen Gebieten – Mitdiskutieren und Mitmachen erwünscht!
Aufgabe

Es gibt unzählig viele einzeln verstreute Webseiten, die sich mit Grenzwissenschaften beschäftigen, teils fundiert, teils sehr “verschwörerisch”. Dieser Blog soll einmal all diese Information, alles vorhandene Wissen, an einer Stelle verfügbar machen und den Menschen die Möglichkeit bieten offen über die Mysterien der Welt zu diskutieren.


Die Seite wurde aus der eBook-Serie MYSTERY FILES von dem Autoren LARS A. FISCHINGER (Herausgeber) und anderen Autoren durch den Verlag Satzweiss.com 2010 geboren.


Es werden und SOLLEN selbstverständlich auch andere Autoren und Forscher der Mysterien dieser Welt in den FILES zu Wort kommen! Gerne könnt Ihr Eure Arbeiten an LFischinger@t-online.de als Text-Datei senden oder diesbezügliche Fragen stellen. Oder direkt an Satzweiss.com und berufung auf diesen BLOG.
Unternehmensübersicht
Mystery Files – Der Mystery Blog

Hier ensteht eine Sammlung für Informationen aus allen Bereichen der Grenzwissenschaften.
Nach und nach wollen wir in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren diesen Blog mit allen zusammentragbaren Informationen füllen, diskutieren, den Dingen auf den Grund gehen.

REGE MITARBEIT ERWÜNSCHT!

Wir schließen uns dabei den Worten an, die unser Freund und Autorenkollege Walter-Jörg Langbein schon 1993 in seinem Beststeller Die großen Rätsel der letzten 2500 Jahre. schrieb:

Es muss nicht alles so sein, es kann auch ganz anders sein. Mache Rätsel sind Scheinrätsel, manche werden zu welchen gemacht, manche aber widerstehen ziemlich hartnäckig allzu glatten Erklärungsversuchen.“

Beschreibung

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Disclaimer
 
Mit dem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann – so das LG – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir haben auf verschiedenen Seiten dieser Chronik/Fanpage Links zu anderen Seiten, bzw. Inhalten im Internet gelegt oder anderen die Möglichkeit eingeräumt diese bei uns zu hinterlegen. Für all diese Links gilt: Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten(Inhalte haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und sonstigen Posts auf dieser Chronik/Fanpage und machen uns ihre Inhalte nicht zueigen. Zum Zeitpunkt der Verlinkung konnten keine pornografischen oder rechtsradikalen Inhalte auf den Webseiten festgestellt werden.

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Grenzwissenschaft Classics, Folge #30: Dreamland – Das Geheimnis von Area 51 (Video)

Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #30: Dreamland - Das Geheimnis von Area 51 (Bilder: PixaBay / Montage: Fischinger-Online)
Grenzwissenschaft Classics Videos, Folge #30: Dreamland – Das Geheimnis von Area 51 (Bilder: PixaBay / Montage: Fischinger-Online)

Was geht in “Dreamland”, wie man die legendäre Geheimbasis “Area 51” in den 1990ger Jahren hin und wieder nannte, wirklich vor sich? Befinden sich dort tatsächlich außerirdische UFOs  verborgen? Vielleicht sogar leibhaftige Außerirdische selbst? Oder arbeiten dort sogar Aliens mit irdischen Wissenschaftlern im Geheimen zusammen? Dies sind nur einige der Fragen, die den Mythos um diese Anlage mitten in der Wüste der USA seit Jahrzehnten ausmachen. Die Folge Nr. #30 der Video-Reihe “Grenzwissenschaft Classics Videos” aus dem Jahre 1999 begibt sich auf die Jagd nach den Geheimnissen der geheime Militäranlage “Area 51”.


Geheimbasis “Area 51” und die UFOs

Hat die USA in der Basis “Area 51” in Nevada unweit von Las Vegas UFOs versteckt? Außerirdische Technologien und sogar Aliens selbst – vielleicht sogar noch lebende?

Nahm das alles ihren Anfang mit dem UFO-Absturz von Roswell im Sommer 1947 in New Mexiko? Und forschen die Amerikaner im Geheimen in der “Area” an diesen Techniken? Erklären diese Geheimoperationen den Umstand, das im Gebiet um die Basis immer wieder UFOs gesehen wurden und werden? Arbeiten vielleicht sogar leibhaftige lebende Aliens mit Menschen dort Hand in Hand?

Was geht in “Dreamland”, wie man die Anlage in den 1990ger Jahren hin und wieder nannte, wirklich vor sich?

Das sind nur einige der Fragen, die den Mythos der “Area 51” seit Jahrzehnten ausmachen. Eine UFO-Basis mitten in der Wüste der USA, sagen viele UFO-Interessierte und -Forscher. Es ist genau jene Anlage, die vor einiger Zeit einen neuen Boom oder Hype erlebte, als zum “Sturm auf die Area 51” aufgerufen wurde, wie in mehreren Beiträgen und Videos auf Fischinger-Online berichtet.

Für andere geht es dort ein irdische vor. Und jene Menschen, die behaupteten, dass sie dort (in einem Bezirk mit dem Kürzel “S4”) an außerirdischen Technologien wie UFOs gearbeitet haben, sind für Skeptiker allesamt Schwindler.

Die Folge Nr. #30 der Video-Reihe “Grenzwissenschaft Classics Videos” aus dem Jahre 1999 begibt sich auf die Jagd nach den Geheimnissen der geheime Militäranlage “Area 51”.

Bleibt neugierig …

YouTube-Video auf Fischinger-Online

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Lars A. Fischinger

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Die UFO-Sichtung von NASA-Astronaut Donald Slayton: Was sah der US-Air Force-Testpilot 1951 am Himmel über den USA?

Die UFO-Sichtung von NASA-Astronaut Donald Slayton 1951 (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)
Die UFO-Sichtung von NASA-Astronaut Donald Slayton 1951 (Bilder: gemeinfrei / Montage: Fischinger-Online)

Dass nur “Spinner” oder “Wichtigtuer” UFOs am Himmel sehen, ist schon sehr lange widerlegt. Dieses Schein-Argument von Kritikern, Skeptikern und all jenen, die das Thema UFOs und UFO-Forschung sogar absichtlich diskreditieren wollen, liegt längst auf dem “Müllhaufen der UFO-Geschichte”. Und so ist auch längst bekannt, das militärische und zivile Piloten oder auch Astronauten unbekannte Objekte am Himmel gesehen haben. Dazu zählt auch die eher weniger bekannte UFO-Sichtung des NASA-Astronauten Deke Slavton (Donald Kent Slayton), die er als Testpilot einige Jahre vor seiner Zeit als Astronaut bei der NASA machte. Eine seltsame Erfahrung eines in der Öffentlichkeit recht unbekannten Raumfahrers. Obwohl Slaytonr im All Pionierarbeit leistete und zu den Helden der NASA zählt, wie Ihr in diesem Beitrag erfahrt.


Deke Slavto: der unbekannte Held

Donald Kent Slayton, meist schlicht “Deke” Slayton genannt, ist heute ein eher unbekannter Astronaut NASA. Er starb bereits 1993.

Doch wie alle NASA-Astronauten der ersten Stunde ist auch Deke Slavton vor seiner Karriere als Raumfahrer bereits seinen Weg bei der US-Air Force gegangen. Bereits im 2. Weltkrieg bewies er sich als Bomberpilot und wurde nach Kriegsende Testpilot, Fluglehrer und Luftfahrtingenieur bei “Boeing”. Durch seine Erfahrungen wurde auch die 1958 gegründete Raumfahrtbehörde NASA auf ihn aufmerksam. Sie wählte 110 Testpiloten im ganzen Land aus, die zukünftige Astronauten werden sollten.

Unter ihnen war Slayton, der alle Test und Prüfungen bestand und zur ersten Gruppe von Astronauten der NASA gehörte. Heute bekannt als die “Mercury Seven”, die der Welt am 9. April 1959 vorgestellt wurden. Sie sollten Amerika durch das legendäre Mercury”-Programm in das All bringen. Slayton wurde Spezialist der “Atlas”-Raketen des Programms. Er sollte mit dem Flug MR-6 der erste Amerikaner im All werden. Zweifellos hätte dies ihn bis heute zu einer Legende gemacht.

Da aber die UdSSR den USA mit sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin zuvor kam, wurde auch der erste amerikanische bekannte Flug ins All vorgezogen. So wurde der Astronaut und ehemalige Kampfpilot John Glenn der erste Amerikaner im Weltraum. Und es kam für Slayton noch schlimmer. Im März 1962 wurde er aufgrund von Herzproblemen von der NASA für fluguntauglich erklärt.

Slavon wurde bis auf weiteres eine “Schreibtisch-Astroanut” der NASA. Seinen Traum eines Flug im All gab er dabei jedoch nicht auf. Er trainierte um so härter, und schonte sein Herz, wo es nur ging. Es machte sich bezahlt, denn am 15. Juli 1975 startete er mit “Apollo-Sojus-Test-Projekt” (ASTP) mit einem Raumschiff des “Apollo“-Programm dich noch in den Orbit. Eine Mission, die heute legendär ist, da dabei das Raumschiff an die sowjetische Raumkapsel “Sojus 19” im All ankoppelte. Es war die erste Zusammenarbeit zwischen Ost und West im All überhaupt, bei dem Deke Slavton die Steuerung des Andock-Moduls übernahm.

Das UFO des Astronauten

Deke Slavton war nicht der erste Amerikaner im All. Er war nicht der erste Mann auf dem Mond. Und doch ist er in der Raumfahrtgeschichte und bei der NASA zweifellos eine Legende. Ein bodenständiger Mann im Dienst seines Landes Amerika. Eben so, wie man zumindest in den USA eigentlich alle Astronauten der NASA oder Kriegshelden sieht. Trotzdem hat auch diese Raumfahrtlegende nach eigenen Aussagen UFO-Erfahrungen gemacht.

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Jedoch nicht im Weltraum oder während seiner Zeit als Astronaut, sondern bereits 1951 als Testpilot. Ereignet habe sich diese Begegnung mit einem UFO in rund 10.000 Fuß Flughöhe von seinem Flugzeug aus. Am helllichten Tag bei etwa 480 Stundenkilometern von seinem P 51-Flugzeug aus. Auch bekannt auch als “Mustang”. Slavton erinnert sich:

Ich testete gerade in Minneapolis eine P 51, als ich das Objekt entdeckte. Es war an einem schönen, hellen und sonnigen Nachmittag in etwa 10.000 Fuß Flughöhe. Ich dachte zunächst an einen Flugdrachen, den jemand hat steigen lassen. Doch dann besann ich mich, dass ein Drache ja niemals in diese Höhen steigen würde.

Als ich dann näher kam, sah es aus wie ein grauer Wetterballon mit etwa 3 Fuß im Durchmesser. Aber sobald ich dicht hinter dem Ding war, sah es auch nicht mehr nach einem Wetterballon aus, sondern nach einer platten Untertasse.

Ich war mit etwa 300 Meilen pro Stunde unterwegs, doch das Ding flog einige Zeit vor mir her, bevor es beschleunigte und in einem Winkel von 45 Grad steil nach oben schoss und verschwand.

Eine der inzwischen zahlreichen UFO-Sichtungen von Piloten, Militärs oder Astronauten, über die immer wieder spekuliert wird. Allerdings nur auf den ersten Blick. Nach Slavton flog das Objekt zwar schneller als er selbst – also mehr als rund 50 Stundenkilometer -, war aber vergleichsweise winzig. Nur knapp 1 Meter (3 Fuß) im Durchmesser. Zumindest als er nach seiner Aussage es noch für einen “grauen Wetterballon” hielt.

Ob es eine Fehleinschätzung war, kann man kaum sagen. Zumindest sah es für ihn, als er näher an dem Objekt heran geflogen war, nach einer platten oder flachen Untertasse aus. Wie groß sie ihm dann erschien, bevor es beschleunigte und in den Himmel schoss, sagte er leider nicht. Und obwohl die UFO-Forschung durchaus Berichte von derart kleinen UFOs oder unbekannten Objekten kennt, werden wir wohl niemals erfahren, was der später NASA-Astronaut hier gesehen hat.

Zumindest Drohnen, wie siehe heute bekannt und in aller Munde sind, gab es 1951 noch nicht …

Euer Jäger des Phantastischen

Lars A. Fischinger

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