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Andere Zeiten, andere Aliens: Ein Rentner spricht 1969 im britischen TV auf „Venusianisch“ – und beherrscht dazu noch 16 weitere Alien-Sprachen … (Artikel/Video)

1969: Renter spricht Venusianisch im Fernsehen und beherrscht über ein Duzend Alien-Sprachen (Bild: gemeinfrei/NASA/JPL / YouTube-Screenshot)
1969: Bernard Byron – ein angebliches Sprachgenie für fremde Alien-Sprachen (Bild: gemeinfrei/NASA/JPL / YouTube-Screenshot)

Die Geschichte der UFO-Forschung und UFOlogie ist immer wieder spannend und gleichfalls unterhaltsam. Alte TV-Berichte zu außerirdischen Themen, wie ich sie etwa in meiner YouTube-Serie „Grenzwissenschaft Classics Videos“ zeige, regen dabei oftmals aber auch zum Schmunzeln an. So auch ein Interview von 1969, in dem ein Brite im englischen Fernsehen bei der BBC demonstriert, dass er angeblich fast 20 Sprachen von verschiedenen Aliens beherrscht. Darunter auch Venusianisch. Ein echtes Fundstück aus dem Netz.

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Von Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Der Astronom Sir Patrick Moore aus Großbritannien hatte einst bei der BBC die TV-Serien „The Sky at Night“ und „One Pair of Eyes“. In einer Folge sprach der Astronom im Jahre 1969 mit Bernhard Byron aus Romford in Essex. Dieser wollte Sir Moore am Fernsehen seine Fähigkeiten präsentieren, die er von Außerirdischen erlangt habe. Denn, so Byron, er spreche 17 verschiedene Sprachen der Aliens und könne sie auch schreiben. Darunter auch perfekt die Sprache der Venusianer, wie er in der Sendung eindrucksvoll demonstrierte.

Byron erlangte seine „sensationellen Sprachkenntnisse“ jedoch nicht durch eifriges lernen mit den Außerirdisches selber. Vielmehr haben diese Fremden aus dem All ihm diese Fähigkeiten in sein Bewusstsein quasi via Channeling „eingepflanzt“.

Das Video unten wurde bereits 2008 bei YouTube hoch geladen. Jedoch stieß ich erst heute durch eine BLOG-Veröffentlichung meines Mystery-Freundes Fernando Calvo darauf. Eigentlich ein kleines Video, über das man nur schmunzeln kann – wäre da nicht noch mehr.

Auf der Venus waren die UFOs los!

3D-Ansicht der Venusoberfläche - dort wioll "Omnec Onec" gelebt haben und dort sollen solche UFOs existieren (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)
Die Venus: dort will Omnec Onec gelebt haben und dort sollen solche UFOs existieren (Bild: NASA/JPL / L. A. Fischinger)

Das Jahr 1969 war das Jahr der ersten Mondlandung. Am 21. Juli betrat erstmals ein Mensch unseren Erdtrabanten und die Faszination Weltraum war weltweit auf seinem Höhepunkt. Anfang 1968 erschien auch das Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ von Erich von Däniken und löste damit parallele zum „Weltraumfieber“ der Öffentlichkeit den Boom der Prä-Astronautik und der Götter aus dem All aus. Und Jahre später behauptetet dann Omnec Onec, dass sie selber von der Venus stammen würde und in Wahrheit also eine Art Alien sei. Aus dieser Epoche stammt also das Video der BBC. Einer Ära, in der alles zum Thema All begeisterte.

Dabei war die Venus in dieser Zeit tatsächlich spannend, da sie tatsächlich immer wieder als belebt oder sogar bewohnt angesehen wurde. Der damals noch undurchdringliche Wolkenschleier des Schwesterplaneten der Erde sorgte für zahllose Spekulationen. Diese reichten von intelligenten Außerirdischen mit Raumschiffen (UFOs) auf dem zweiten Planeten von der Sonne bis hin zu einem Himmelskörper, der von Dinosauriern bewohnt sein könnte.

Unerwähnt darf dabei auf keine Fall auch George Adamski aus den USA bleiben. einer der ersten einer ganze Reihe sogenannter „Kontaktler“ der UFO-Szene, zu der durchaus auch Omnec Onec zählt. So behauptete Adamski in seinem Buch „Fliegende Untertassen sind gelandet“ schon 1954, dass er Kontakt mit Menschen von der Venus habe. Auch George Adamski will von diesen großen blonden Venusianern Botschaften usw. bekommen haben. Jedoch lernte er keine angeblichen Alien-Sprachen – flog aber nach seinen Aussagen mit den Venusianern in ihren UFOs mit durch das All.

Großen Cousin der Erde im All gefunden? (Bild: NASA / L. A. Fischinger)
Wo ist die zweite Erde? Warum gibt es heute keine UFO-Kontaktler mehr, die sich auf einen der neu entdeckten Exoplaneten „berufen“? (Bild: NASA / L. A. Fischinger)

Natürlich wusste vor Jahrzehnten niemand wirklich, was auf der Venus vor sich geht und ob es da irgendwie Leben gibt. Doch Jahrzehnte später, als Omnec Onec die UFO-Bühne als Venusianerin betrat, nutzte sie identische „UFO-Typen“ von der Venus, die schon Adamski fotografiert haben will. etwa zu sehen in dem Buch „Ich kam von der Venus“ von Omnec Onec …

UFO-Kontakler: sind sie alle ausgestorben?

Heute haben wir tausende von Exoplaneten im Kosmos gefunden, von denen einige theoretisch Leben beherbergen könnten. Ernsthafte Wissenschaftler machen sich schon lange Gedanken darüber, wie solches Leben auf diesem oder jenem Planten aussehen könnte. Doch auch sie spekulieren nur. Vergleichbar mit der Vergangenheit, als man etwa dem Mars und eben der Venus belebte Oberflächen zu sprach. Auch der Schriftsteller Robert Charroux, einer der Urgesteine und eine Legend der Prä-Astronautik aus den 1960er Jahren hat in seinen Büchern immer wieder die Astronautengötter mit der Venus in Verbindung gebracht.

Dennoch gibt es einen gewaltigen Unterschied: Ich kenne bisher niemanden, der sagt er stünde mit irgendwelchen Aliens einer neu entdeckten und angeblichen Erde 2.0 in Kontakt wie es einstmals UFO-Kontaktler von der Venus sagten. Warum eigentlich nicht?

Hier das vollständige Video inkl. „Venusianisch“. Die Kurzversion findet Ihr hier.

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