1200 Waffen und 2 Tonnen Munition gebunkert: US-Waffennarr hielt sich für einen Alien-Mensch-Hybride, Geheimagenten und Retter der Welt- jetzt ist er tot - Grenzwissenschaft & Mystery Files

1200 Waffen und 2 Tonnen Munition gebunkert: US-Waffennarr hielt sich für einen Alien-Mensch-Hybride, Geheimagenten und Retter der Welt- jetzt ist er tot

Waffennarr in den USA dachte er sei ein halber Alien (Bild: L.A. Fischinger / public domain)
Waffennarr in den USA dachte er sei ein halber Alien (Bild: L.A. Fischinger / public domain)

Die Science-Fiction-Filme „Men in Black“ haben es quasi vorgemacht: in Los Angeles in den USA wurde die Leiche eines Waffenverrückten gefunden, der sich laut US-Medienberichten für einen Undercover-Agenten von FBI und CIA hielt. Er soll sich für eine Mischung aus Mensch und Alien angesehen haben und müsse die Menschheit beschützen. Dazu hatte der angebliche Alien-Mensch-Hybride ein gigantisches Waffenarsenal, Munition, Ausrüstung und Geld gebunkert … von Pfeil und Bogen bis Maschinengewehren. Die Behörden rätseln noch immer über den Mann.

Fischinger Online Mystery-Kanal bei YouTube abonnierenVon Lars A. Fischinger

Hallo, Ihr Lieben und Freundinnen & Freunde des Phantastischen!

Es ist mit Sicherheit in der UFO-Szene kein Geheimnis, dass vor allem beim Thema der sogenannten „UFO-Entführungen“ durch mutmaßliche Aliens auch von Hybrid-Wesen gesprochen wird. Wesen, die halb Außerirdischer und halb Mensch sein sollen. Das sogar irgendwie das Militär (vornehmlich aus den USA) und andere dunkle Gesellen der Erde hierbei mitwirken sollen, ist ebenso keine Neuigkeit in der UFO-Forschung.

Doch in Los Angeles in den USA nahm ein Mann dieses Mystery-Szenario mehr als ernst. In verschiedenen Zeitungsberichten aus den USA wird darüber berichtet, dass in einem abgestellten Auto die Leiche eines Mannes gefunden wurde, der allgemein als „Bob“ bekannt war. „Verrückte Sachen“, so zum Beispiel die „Los Angeles Times“ am 1. Juli 2015, habe dieser „Bob“ immer erzählt. Nicht nur, dass er im Geheimen für die Regierung, das FBI und CIA gearbeitet haben soll, sondern auch, dass er auch ein halber Alien sei. Seine Geheimmission: Nicht weniger als die Rettung der Welt.

„Bob“, die Aliens und die Rettung der Menschheit

„Bob Smith“ nannte sich der angebliche Hybride selber und galt als etwas verschroben. Bei ihm im Haus fand das Los Angeles Police Departement bei der Durchsuchung nach seinem Tod über 1200 Schusswaffen und an die zwei Tonnen von Munition. „Wir denken nicht, dass diese Waffen legal sind“, sagte David Craig von der Polizei Los Angeles. Noch im Jahre 2011, so Sgt. Craig weiter, habe es keinerlei Anzeichen für ein Waffenlager bei „Bob Smith“ gegeben.

UFO-Entführungen, die Aliens und die Army: stecken die USA und geheime Experimente in Wahrheit dahinter?
VIDEO: UFO-Entführungen, die Aliens und die Army: stecken die USA dahinter? (Bild: L.A. Fischinger / public domain)

Ein sonderbarer Alien-Mensch-Hybrid. Nach Angaben der Nachbarn war der Mann durchaus sympathisch, wollte aber lieber alleine sein und nicht gerne gestört werden. Auch seinen wahren Namen wollte er nie preisgeben, da er sich fürchtetet enttarnt zu werden. Auch Selbstverteidigungs-Techniken wollte „Bob“ den Nachbarn beibringen. „Er erzählte den Leuten, dass er in nächtlichen Missionen nach Catalina schwimmt“, wird in der „Los Angeles Times“ ein Nachbar zitiert. Damit ist die Insel Santa Catalina vor der Küste von Los Angeles gemeint, die immerhin mindestens rd. 35 Kilometer vom Festland entfernt liegt (nach Google Earth).

Capt. William Hayes von der Los Angeles Polizei vermutet, dass das Waffenarsenal des Mannes 500.000 bis 1 Millionen Dollar wert sei. Auch berichtete die „Los Angeles Times“ später, dass der Tote wahrscheinlich Jeffrey Alan Lash ist. Für die Regierung habe er aber nie gearbeitet und scheinbar auch nicht mit den Waffen gehandelt. „Er war entweder dabei einen Weltuntergang überleben zu wollen, ein Waffensammler oder beides“, so Capt. Hayes.

Angehörige von Lash gaben zu Protokoll, dass er sich immer mehr zurückzog und auch der Kontakt mit ihm auf ein Minimum schrumpfte. Ein Eigenbrötler, der nicht nur „eines der größten (Waffenarsenale) das ich je sah“ hortete, wie es der L.A.-Polizist Andrew Smith der „Daily News“ sagte. Unklar ist aber, woher genau er überhaupt das Geld für diese Sammlung hatte. Immerhin wurden neben seiner „Ausrüstung“ auch 230.000 Dollar in bar bei der Hausdurchsuchung am  17. Juli gefunden. Mehr noch: Die Beamten stellten einen Toyota SUV sicher, der scheinbar für Fahrten unter Wasser bzw. als Amphibien-Wagen umgebaut wurde. Ebenso seien insgesamt 14 Fahrzeuge auf seinen Namen registriert gewesen. Die „Daily News“ zitierte am 23. Juli den Anwalt Harland Brown mit den Worten:

Die Geschichte selbst klingt total verrückt, aber wie erklären sie sich dann das alles?Es gibt keine Beweise dafür, dass er ein Drogendealer war , diese Waffen gestohlen hat, eine Einnahmequelle durch Straftaten hatte, das es Diebesgut ist und alle diese Dinge, nach denen sie suchen.

Der Weltuntergang und Jesus kommen am 24. September 2015 - und die Skeptiker werden vernichtet! (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons)
Der nächste Weltuntergang soll um/am 24. September 2015 kommen! (Bild: L.A. Fischinger / gemeinfrei / WikiCommons)

Laura VadBunker sagte aus, dass „Bob“ nach eigenen Angaben nicht wirklich von der Erde stamme. Er selber habe geglaubt, dass er ein Außerirdischer sei, der „zur Erde geschickt wurde, um uns zu beschützen“. Das habe Laura VadBunker von ihrer Tochter Dawn VadBunker erfahren, die mit Jeffers Lash in engen Kontakt stand. „Ich kann das nicht glauben“, so Laura VadBunker zu „KTLA 5“, „es ist wie in einem Twilight Zone Film und wir leben in einer Hölle“.

Scheinbar war der Verstorbene tatsächlich einer der in den USA bekannten „Preppers“. Einer Gemeinschaft, die sich für den „Tag X“ vorbereitet und über die es sogar eine 50teilige Doku-Serie auf dem „National Geographic Channel“ gibt. Vorbereitet wollen sie auf alles sein – seien es eine „nur“ Naturkatastrophe, einen Finanzkollaps oder gleich der Weltuntergang. Lash als eine Art „kosmischer Held“ mit angeblichen Geheimdienstverbindungen wollte offenbar ebenso den „Tag X“ überleben …

Ich danke Euch, Euer Jäger des Phantastischen

Fischinger-Online

(Geschäfts-eMail: FischingerOnline@gmail.com)

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